Das Medizinstudium ist anspruchsvoll und kostenintensiv. Viele Studierende suchen daher nach finanzieller Unterstützung in Form von Stipendien. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Stipendienmöglichkeiten für Medizinstudierende mit besonderem Interesse an der Neurologie, die Voraussetzungen für eine Bewerbung und gibt einen Überblick über attraktive Stipendiengeber.
Einführung
Es ist nicht einfach für Medizinstudenten, die Finanzierung des Medizinstudiums, den Studienalltag und das Privatleben unter einen Hut zu bekommen. Ein Medizin-Stipendium kann da eine sehr große Erleichterung sein.
Allgemeine Stipendienmöglichkeiten für Medizinstudierende
Es gibt mehr als 80 Stipendienangebote für Medizinstudenten in Deutschland. Die Stipendiengeber reichen dabei von Kliniken, kassenärztlichen Vereinigungen bis hin zu ganzen Landkreisen. Außerdem gibt es auch Unternehmen und Stiftungen, die speziell Medizin-Studenten mit Stipendien fördern. Auch fächer-unabhängige Stipendien sind eine Option.
Ein Stipendium für Medizin kannst Du schon ab dem ersten Semester bekommen. Wer schon weiß, in welche Region es zum Studium geht, kann sich frühzeitig passende Stipendien sichern. Medizin-Stipendien gibt es für alle Stationen des Studiums. Das heißt, auch während des Studiums, bspw. nach dem Physikum oder für das praktische Jahr, gibt es Förderungsmöglichkeiten.
Die Förderungen bestehen neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung auch aus Angeboten zur optimalen Prüfungsvorbereitung oder zur Teilnahme an Weiterbildungsseminaren in Deinem Wunschfachbereich.
Lesen Sie auch: Medizinstudium erfolgreich beendet – Die besten Geschenke
Stipendien von Kliniken und Krankenhäusern
Kliniken und Krankenhäuser vergeben Stipendien, um frühzeitig Nachwuchskräfte für ihre Einrichtungen zu gewinnen. Daher sind es insbesondere Kliniken in ländlichen Regionen, die solche Medizin-Stipendien anbieten. Im Gegenzug für ihre Stipendienleistung erwartet die Klinik in der Regel eine Bindung an ihre Kliniken. D. h. im Stipendienvertrag ist in der Regel vermerkt, dass Du im Anschluss an Deinen Studienabschluss für eine bestimmte Zeit in der jeweiligen Klinik als Arzt tätig sein musst. Wie lange dieser Zeitraum ist, ist von Klinik zu Klinik unterschiedlich. Meistens sind es 1-5 Jahre.
Manche Kliniken fördern zudem nur Medizin-Studenten bestimmter Fachrichtungen. Das sind dann in der Regel diejenigen Fachrichtungen, in denen die jeweilige Klinik besonders Schwierigkeiten hat, Nachwuchskräfte zu gewinnen. Daher gibt es besonders häufig Stipendien für den Fachbereich Psychiatrie. Grundsätzlich sind aber nicht alle Medizin-Stipendien von Kliniken an bestimmte Fachbereiche gebunden. Das ist von Klinik zu Klinik verschieden.
Ansonsten ist es relativ einfach, ein Stipendium für Mediziner einer Klinik zu erhalten. Die Kliniken haben häufig nur wenige Bewerber.
Beispiele für Klinik-Stipendien
- Landeskrankenhaus (Rheinland-Pfalz): Medizin-Stipendien des Landeskrankenhauses der -Anstalt des öffentlichen Rechts- erhältst Du monatlich 600 € bis zu 36 Monate lang. Den Startzeitpunkt sowie Deine Wunschklinik des Landeskrankenhauses kannst Du vollkommen flexibel wählen. Für die Zeit als Stipendiat wird Dir ein persönlicher Mentor zur Seite gestellt, damit Du schnell Verantwortung für eigene Patienten übernehmen kannst. Darüber hinaus kannst Du gratis an wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen der Rhein-Mosel-Akademie teilnehmen.
- LVR-Klinik (Rheinland): Mit dem LVR-Klinik-Start-Stipendium bekommst Du bspw. jeden Monat 600 € finanzielle Unterstützung und zusätzlich sogar die Möglichkeit Deine Famulatur oder Promotion an einem LVR-Klinikum zu machen. So musst Du Dich nicht mehr um eine entsprechende Stelle kümmern.
- Klinikum am Weissenhof (Baden-Württemberg): Auch das Klinikum am Weissenhof vergibt Medizin-Stipendium von 700 € monatlich an Studierende der Humanmedizin ab dem Physikum. Das Stipendium beinhaltet zusätzlich zahlreiche Fort- und Weiterbildungsangebote. Auch die Famulatur kannst Du als Stipendiat direkt am Klinikum am Weissenhof absolvieren.
- Kliniken Ostalb (Baden-Württemberg): Die Kliniken Ostalb bieten ein strukturiertes und praxisorientiertes Stipendien-Programm an. Die Auslobung des Stipendiums erfolgt jeweils zum Sommer- und Wintersemester eines jeden Jahres. Der maximale Förderzeitraum beträgt längstens 36 Monate. Danach erfolgt das praktische Jahr in den Kliniken Ostalb. Sie als Stipendiat*in erhalten nach Abschluss des Studiums eine Stelle als Ärztin/Arzt in Weiterbildung entsprechend des Wunschbereiches in den Kliniken Ostalb.
- Klinikum Main-Spessart (Bayern): Das Klinikum Main-Spessart bietet Studierenden auch Stipendien an. Diese unterstützen Studierende maximal 36 Monate finanziell (Auszahlung endet in dem Monat, in dem cas Medizinstudium abgeschlossen, spätestens nach der 36. Rate). Zudem wird nach Abschluss der Ausbildung eine Stelle im Klinikum Main-Spessart als Arzt/Ärztin in Weiterbildung für drei Jahre verpflichtend zugesagt. Voraussetzung dafür ist, dass der oder die Studierende an einer deutschen Universität für ein Studium der Fachrichtung Humanmedizin eingeschrieben ist und den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung gem. Verpflichten muss sich der oder die Studierende u.a. in folgenden Punkten:Das Medizinstudium muss so betrieben werden, dass die entsprechenden Prüfungen in der Regelzeit abgelegt werden können. Zudem muss unverzüglich bekannt gegeben werden, wenn die Fördervoraussetzungen nicht mehr vorliegen.
Lehrkrankenhäuser der Universität Würzburg
Als Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg bieten wir Medizin-Studierenden die Möglichkeit des Einstiegs bei uns. Sei es im Rahmen eines Praktischen Jahrs, der Famulatur, des BeLA-Programms oder unseres Stipendiaten-Programms. Unser Ziel ist die Förderung und Ausbildung der Nachwuchskräfte in der Medizin. Auch die Facharztweiterbildung genießt hohen Stellenwert an unserem Klinikum Main-Spessart. Die PJ-Studierenden sind in den Tagesablauf unseres Klinikums eingebunden. Es ist oberstes Ziel unserer Ärztinnen und Ärzte, die Kolleginnen und Kollegen des Praktischen Jahres an ihre zukünftigen, verantwortungsvollen Aufgaben in ihrer breiten Vielfalt heranzuführen.
Die Universtität Würzburg mit seinen Lehrkrankenhäusern ist Teil des Projekts „Beste Landpartie Allgemeinmedizin (BeLA) Unterfranken“. Die Versorgungssituation im hausärztlichen Bereich gibt insbesondere in den ländlichen Regionen zunehmend Anlass zur Besorgnis. Aus diesem Grund sind wir als Klinikum Main-Spessart Teil des Weiterbildungsverbunds Allgemeinmedizin.
Lesen Sie auch: Alternativen zum Medizinstudium in der Neurologie
Stipendien von Landkreisen und Kassenärztlichen Vereinigungen
Auch Landkreise und Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) vergeben Stipendien an Medizinstudierende, um die ärztliche Versorgung in ländlichen Regionen sicherzustellen.
- Landkreis Kelheim (Bayern): Der Landkreis Kelheim vergibt ab dem Wintersemester 2025/26 erstmals ein Stipendium für Studierende der Humanmedizin, mit dem Ziel, die hausärztliche und allgemeine fachärztliche Versorgung langfristig zu gewährleisten. Das Stipendium umfasst eine nicht zurückzuzahlende monatliche Förderung in Höhe von 400 € über eine Laufzeit von bis zu 12 Semestern (Regelstudienzeit), also max. 72 Monate (max. Bewerbungen werden jedes Jahr zwischen 1. März und 15. Mai jeden Jahres von der Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus Landkreis Kelheim entgegengenommen. Die Stipendiaten verpflichten sich, das Studium so zu betreiben, dass die entsprechenden Prüfungen grundsätzlich in Regelstudienzeit abgelegt werden. Nach Abschluss Ihres Studiums und der Facharztausbildung verpflichten Sie sich, für mindestens fünf Jahre im Landkreis Kelheim in Vollzeit ärztlich tätig zu sein. Bewerbungen können innerhalb des Bewerbungszeitraums vom 1. März bis 15. Die genauen Bedingungen und Konsequenzen im Falle einer Nichterfüllung der Verpflichtungen sind in der Richtlinie zur Vergabe von Stipendien festgelegt. Für das Stipendium kann man sich auch als "Quereinsteiger" zu einem fortgeschrittenen Zeitpunkt des Studiums bewerben. Die monatliche Förderung i.H.v. Im Zuge des Auswahlverfahrens wird eine Rangliste mit Platzziffern gebildet. Sollte ein Bewerber, der unter den Spitzenplätzen eingestuft ist, keinen Studienplatz für Humanmedizin erhalten, rückt der nächstplatzierte Bewerber entsprechend nach (s. MedStipRL §4 Abs.
- Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz: Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz bietet zum Beispiel ein Hausarztstipendium für Medizinstudierende in Höhe von monatlich 1.000 € an. Das Stipendium bekommst Du ab dem ersten Semester über die gesamte Regelstudienzeit gezahlt. Medizinstudierende verpflichten sich nach Abschluss ihrer Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin im Freistaat Sachsen außerhalb der Städte Dresden, Leipzig / Markkleeberg und Radebeul tätig zu werden. Es besteht die Möglichkeit, auch eine Tätigkeit in anderen Facharztgebieten in bestimmten sächsischen Regionen anzutreten, bei denen ein besonderer Versorgungsbedarf festgestellt wurde. Das Hausarztstipendium richtet sich an Studierende, die eine verbindliche Studienplatzzusage haben oder die im 1. bis 8. Fachsemester an einer Universität in Deutschland (vorrangig im Freistaat Sachsen) eingeschrieben sind. Wesentlicher Bestandteil des Stipendienprogramms ist eine Patenschaft mit einer hausärztlich tätigen Praxis im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen für 24 Tage pro Förderjahr. Von erfahrenen Hausärzten lernen Sie direkt die Tätigkeit des niedergelassenen Arztes und die Organisation einer Hausarztpraxis kennen. Medizinstudierende, die im ersten bis achten Fachsemester im Fach Humanmedizin an einer deutschen Universität immatrikuliert sind, können sich bis zum 31. März 2026 um einen Förderplatz bewerben.
Stipendien für ein Medizinstudium im Ausland
Es gibt auch Stipendien für ein Medizinstudium im Ausland.
- Bezirkskliniken Mittelfranken (Bayern): Die Bezirkskliniken Mittelfranken ermöglichen den Traum vom Medizinstudium! Im Rahmen der Sicherung des Fachkräftebedarfs und einer gezielten Nachwuchsförderung bieten wir Stipendien für ein Medizinstudium an der Medizinischen Universität Varna (Bulgarien) an. Wir unterstützen und beraten unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen bei allen organisatorischen und rechtlichen Fragestellungen. Vom Aufnahmetest über die Wohnungssuche bis hin zur Wahl des richtigen Krankenversicherungsschutzes. Wir leisten ein Stipendium in Höhe der Studiengebühren von derzeit 4.500 € pro Semester für einen Zeitraum von sechs Jahren. Das maximale jährliche Fördervolumen für das Medizinstudium in Varna insgesamt beträgt 240.000 €. Pro Jahr werden bis zu fünf Stipendiatinnen und Stipendiaten für eine Dauer von sechs Jahren gefördert. Es werden maximal 30 Medizinstipendien vergeben. Pro Jahr werden maximal fünf Personen ausgewählt, die das Medizinstudium mit Stipendium beginnen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten verpflichten sich im Gegenzug dazu, fünf Jahre bei den Bezirkskliniken Mittelfranken ärztlich tätig zu sein. Das Studium findet an der Medizinischen Universität Varna (Bulgarien) statt. Ein Abitur ist Voraussetzung, zudem spielen die Noten in den Fächern Biologie und Chemie eine Rolle bei der Aufnahme an die Medical University Varna (MUV). Für die Aufnahme an der Universität Varna ist zwar kein NC, aber ein Aufnahmetest in englischer Sprache erforderlich. Darauf können sich die Bewerberinnen und Bewerber mithilfe verschiedener Lernmaterialien sehr gut vorbereiten. Potentielle Medizinstudierenden, die ohne NC und Wartesemester in Varna (Bulgarien) auf Englisch studieren wollen. Bewerbungsfrist ist von Jahr zu Jahr verschieden; i. d. R. ist der letztmögliche Bewerbungszeitpunkt für die Studienaufnahme im selben Jahr Ende März/Anfang April. Die Bewerbungsunterlagen inkl. Motivationsschreiben werden an die Bezirkskliniken Mittelfranken geschickt.
- Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS): Das Modellprojekt »Studieren in Europa - Zukunft in Sachsen« der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS) besteht seit 2013. Im Rahmen dieses Projektes werden jeweils 20 Studierende aus Honorarmitteln der KVS gemeinsam mit den Verbänden der Kranken- und Ersatzkassen in Sachsen unterstützt, die das Medizinstudium im deutschsprachigen Studiengang Humanmedizin an der Universität Pécs in Ungarn aufgenommen haben. Der Freistaat stärkt dieses erfolgreiche Projekt seit 2020 und für die nächsten zwei Studienjahrgänge, indem er die Anzahl der Stipendien um jeweils 20 Stipendien pro Jahrgang aufstockt. So profitieren jetzt 40 junge Menschen von der Möglichkeit, in Pécs studieren zu können, ohne Studiengebühren zahlen zu müssen.
Weitere Stipendiengeber
- Salus gGmbH (Sachsen-Anhalt): Die Salus gGmbH will dir deshalb auf deinem Weg zum Abschluss den Rücken stärken - wenn du dir im Gegenzug vorstellen kannst, nach dem Studium in einer Salus-Einrichtung einzusteigen. Salus ist eine gemeinnützige Betreibergesellschaft für sozialorientierte Einrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt. Als landeseigenes Unternehmen ist Salus ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet. Zum Salus-Verbund gehören unterschiedlich spezialisierte Einrichtungen im gesamten Bundesland. Du kannst Praktika und Hospitationen in deinen gewünschten Fachbereichen absolvieren. Bei Rückfragen kannst du die Ansprechpartner gern kontaktieren. Sollte sich deine Lebensplanung verändern, zum Beispiel durch einen Studienabbruch oder weil du dich für einen anderen Arbeitgeber entscheidest, hast du die Möglichkeit, dich aus dem Stipendium zu lösen. Die Salus gGmbH strebt eine faire Lösung für beide Seiten an.
Voraussetzungen für ein Neurologie-Stipendium
Die Voraussetzungen für ein Stipendium im Bereich Neurologie können je nach Stipendiengeber variieren. Einige allgemeine Voraussetzungen sind jedoch häufig anzutreffen:
- Immatrikulation: Der Bewerber muss an einer deutschen Universität für ein Studium der Fachrichtung Humanmedizin eingeschrieben sein.
- Leistungen: Gute Studienleistungen sind in der Regel erforderlich. Einige Stipendiengeber setzen einen bestimmten Notendurchschnitt voraus.
- Interesse an Neurologie: Ein besonderes Interesse an der Neurologie ist oft ein wichtiges Kriterium. Dies kann durch Praktika, Famulaturen oder Engagement in studentischen Projekten nachgewiesen werden.
- Verpflichtung: Viele Stipendiengeber erwarten, dass sich die Stipendiaten nach Abschluss des Studiums für eine bestimmte Zeit in ihrer Einrichtung oder Region verpflichten.
- Regelstudienzeit: Die Stipendiaten verpflichten sich, das Studium so zu betreiben, dass die entsprechenden Prüfungen grundsätzlich in Regelstudienzeit abgelegt werden.
Bewerbungsprozess
Die Bewerbung für ein Stipendium ist meist unkompliziert. Du brauchst meist nicht mehr machen, als ein Motivationsschreiben zu verfassen und Deinen Lebenslauf mit eventuellen bisherigen Leistungsnachweisen an der Uni (falls vorhanden) an den Stipendiengeber zu schicken.
Tipps für die Stipendiensuche
- Frühzeitig suchen: Beginne frühzeitig mit der Suche nach passenden Stipendien. Die Bewerbungsfristen können variieren.
- myStipendium nutzen: Auf myStipendium kannst Du kostenlos und in wenigen Sekunden, die auf Dein Profil passenden Medizin-Stipendien finden.
- Individuelle Voraussetzungen beachten: Achte bei der Suche nach Stipendien auf die individuellen Voraussetzungen der einzelnen Stipendiengeber.
- Motivationsschreiben sorgfältig verfassen: Das Motivationsschreiben ist ein wichtiger Bestandteil der Bewerbung. Stelle darin Dein Interesse an der Neurologie und Deine Motivation für das Studium heraus.
Fazit
Ein Stipendium kann eine wertvolle Unterstützung für Medizinstudierende sein, insbesondere für diejenigen, die sich für die Neurologie interessieren. Es gibt zahlreiche Stipendienangebote von Kliniken, Landkreisen, Kassenärztlichen Vereinigungen und anderen Organisationen. Es lohnt sich, frühzeitig mit der Suche zu beginnen und die individuellen Voraussetzungen der einzelnen Stipendiengeber zu beachten.
Lesen Sie auch: Neurologie vs. Psychiatrie
tags: #medizinstudium #stipendium #neurologie