Migräne ist eine weit verbreitete und beeinträchtigende Kopfschmerzerkrankung, von der viele Menschen betroffen sind. Sie ist mehr als "nur" Kopfschmerzen und kann den Alltag der Betroffenen erheblich einschränken.
Was ist Migräne?
Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die sich durch wiederkehrende, heftige Kopfschmerzattacken auszeichnet. Diese Attacken dauern in der Regel zwischen vier und 72 Stunden und gehen oft mit weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit einher. Körperliche Aktivität kann die Schmerzen verstärken, so dass Betroffene sich oft in einen dunklen, stillen Raum zurückziehen müssen.
Laut Definition kommt es bei einer Migräne zu anfallsartigen Kopfschmerzen, die in unregelmäßigen Abständen erscheinen. Meist setzen die Schmerzen während der Migräne nur auf einer Kopfseite ein und sind deutlich stärker als herkömmliche Kopfschmerzen.
Epidemiologie der Migräne
Migräne ist eine der häufigsten Kopfschmerzformen in Deutschland. Einer repräsentativen Befragung des Robert Koch-Instituts zufolge erfüllen rund 15 Prozent der Frauen und sechs Prozent der Männer die kompletten Kriterien einer Migräne. Hinzu kommen 14 Prozent der Frauen und 12 Prozent der Männer, die wahrscheinlich betroffen sind. Migräne tritt vor allem im erwerbsfähigen Alter auf und betrifft in dieser Lebensphase Frauen bis zu dreimal häufiger als Männer. Bereits Kinder können an Migräne leiden, typisch ist aber ein erstes Auftreten nach der Pubertät. Jungen und Mädchen sind in etwa gleich häufig betroffen.
Ursachen und Auslöser von Migräne
Die genauen Ursachen von Migräne sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass genetische Faktoren, eine Funktionsstörung des Gehirns und Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Verantwortlich für Migräne ist eine Funktionsstörung des Gehirns. Betroffen sind vor allem die Strukturen, die für die Schmerzentstehung und -verarbeitung zuständig sind. Außerdem ist bei Migränebetroffenen die Hirnrinde überempfindlich. Das bedeutet, dass äußere Reize verstärkt wahrgenommen werden.
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Genetische Veranlagung
Für Migräne besteht generell eine genetische Veranlagung. Bei Menschen mit bestehender Veranlagung können verschiedene Auslöser zu einer Migräne führen.
Neurobiologische Faktoren
Insgesamt handelt es sich um eine neurobiologisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns. Im Verlauf einer Attacke kommt es wahrscheinlich zu entzündlichen Vorgängen an den Blutgefäßen im Gehirn.
Mögliche Triggerfaktoren
Es gibt viele Faktoren, die eine Migräneattacke auslösen können. Insbesondere zu viel Kaffee kann Kopfschmerzen auslösen, plötzlicher Verzicht darauf allerdings auch. Migräneattacken treten zudem häufig am Wochenende oder im Urlaub auf, wenn sich der Körper nach anhaltendem Stress langsam entspannt.
Häufige Triggerfaktoren für Migräne sind:
- Veränderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus: z. B. am Wochenende
- Ernährung: unregelmäßige Nahrungsaufnahme, Alkoholkonsum (insbesondere Rotwein), Kaffee, bestimmte Lebensmittelzusätze, diverse Nahrungsmittel wie Käse, Schokolade, Nüsse sowie Gewürze, zu wenig Wasser
- Stress: psychische Belastung, Stress oder psychischer Druck
- Saunabesuch
- Wetterwechsel
- Hormonelle Schwankungen: insbesondere während der Menstruation, Einnahme von Hormonpräparaten (z. B. die Pille)
Symptome und Phasen einer Migräneattacke
Ein typisches Symptom für eine Migräne ist ein pulsierender, pochender oder stechender Schmerz, der von Betroffenen als moderat bis schwer empfunden wird. Er breitet sich anfallsartig von einer Kopfhälfte beginnend auf die andere aus. Anders als gewöhnliche Kopfschmerzen tritt eine Migräne anfallartig auf und kann bis zu drei Tagen anhalten. Die Symptome der Migräne sind vielfältig, betreffen den ganzen Körper und schränken Betroffene oft stark ein. Die häufigsten Begleitsymptome sind Übelkeit und Erbrechen. Fast alle Migränikerinnen und Migräniker berichten, dass ihnen während und oft schon vor Migräneattacken übel ist. Viele Betroffene übergeben sich auch aufgrund der Migräne. Hinzu kommt oft auch völlige Appetitlosigkeit.
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Eine Migräne kann in vier verschiedenen Phasen verlaufen - muss sie aber nicht.
Prodromalphase
Eine Migräne kann sich bereits Tage, bevor die eigentlichen Kopfschmerzen beginnen, durch die sogenannte Prodomalphase ankündigen. Betroffene sind dann vielleicht gereizt, gähnen häufig oder haben Lust auf Süßes. Manche sind müde, wieder andere extrem aufgedreht. In vielen Fällen kündigen Gereiztheit, Müdigkeit, Heißhunger und Lichtempfindlichkeit eine Migräne an. Diese Vorbotenphase kann mehrere Stunden bis zwei Tage vor dem Kopfschmerz auftreten.
Auraphase
Bei etwa 20 Prozent der Betroffenen kommt es zu einer Auraphase. In ihr entwickeln sich neurologische, also nervliche, Reize und Ausfallerscheinungen. Diese entwickeln sich in der Regel langsam und bilden sich danach wieder zurück. Einer Migräneattacke kann eine sogenannte Aura vorausgehen. Als Aura wird ein Gesichtsfeldausfall bezeichnet. Betroffene beschreiben eine Aura häufig als eine kleine Sonne oder ein Regenbogen, der sich über das eigentliche Bild legt. Die Aura wird immer größer, bis sie nach kurzer Zeit in den eigentlichen Kopfschmerz übergeht oder auch von ihm abgelöst wird.
Die Aura geht den starken Kopfschmerzen einer Migräne direkt voraus und entwickelt sich in einem Zeitraum von fünf bis zehn Minuten. Dabei dauern die Symptome der Auraphase etwa 15 bis 30 Minuten an und äußern sich durch Sehstörungen wie etwa Lichtblitze, blinde Flecken im Sehfeld, Doppelbilder, Schwäche, Schwindel, Taubheit, Kribbeln in Gliedmaßen oder Gangunsicherheit.
Die häufigsten Symptome einer Aura sind:
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- Sehstörungen: Flimmersehen, Zickzack-Linien, Gesichtsfeldausfälle, verzerrtes oder unscharfes Sehen
- Empfindungsstörungen: Kribbeln, das sich langsam von der Hand über den Arm bis zum Kopf ausbreitet
- Weitere Einschränkungen: Sprachstörungen (Aphasie), Orientierungsstörungen und Lähmungserscheinungen (Paresen), Gleichgewichtsstörungen
Kopfschmerzphase
In der Kopfschmerzphase treten dann die migränetypischen Symptome auf. Die heftigste Phase geht mit starken, einseitigen Kopfschmerzen einher, die bis zu drei Tage anhalten können. Die Schmerzen werden als pulsierend oder stechend beschrieben und treten meist im Bereich von Stirn, Schläfen und den Augen auf. Kinder und Jugendliche haben typischerweise kürzere Migräneanfälle. Sie nehmen die Kopfschmerzen meist beiderseitig im Bereich von Stirn und Schläfen wahr.
Nach- oder Erholungsphase
Die Nach- oder Erholungsphase folgt nach dem Abklingen der Kopfschmerzphase. In ihr können die entgegengesetzten Symptome wie in der Vorphase auftreten. Zuletzt kommt die Erholungsphase, in der keine Symptome mehr vorhanden sind, die Betroffenen aber brauchen, um sich von der Erschöpfung der Attacke zu regenerieren.
Formen der Migräne
Gemäß der Klassifikation von Kopfschmerzerkrankungen (ICHD-3) der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft gibt es mehrere Formen der Migräne.
- Migräne ohne Aura: Circa 80 Prozent der Betroffenen leiden an einer gewöhnlichen Migräne ohne Aura.
- Migräne mit Aura: Bei etwa 10 bis 20 Prozent der Betroffenen gehen den Kopfschmerzen neurologische Symptome voraus, die Fachleute als Aura bezeichnen. Üblicherweise gehen die Aurasymptome nach etwa einer Stunde in den eigentlichen Migränekopfschmerz über oder werden von ihm abgelöst (Migräne mit typischer Aura mit Kopfschmerz). Trotzdem entwickeln manche Betroffene von Zeit zu Zeit isolierte Auren, denen keine Kopfschmerzen folgen.
- Hemiplegische Migräne: Eine Hemiplegische Migräne ist von motorischen Störungen einer Körperhälfte begleitet, die leicht oder unvollständig gelähmt ist. Diese Lähmung ist vollständig reversibel.
- Retinale Migräne: Bei der sogenannten Retinalen Migräne sind die Kopfschmerzen von einem langsam fortschreitenden Gesichtsfeldausfall auf einem Auge begleitet, der sich anschließend vollständig zurückbildet. Während eines Migräneanfalls kann es dazu kommen, dass Betroffene die Sehkraft auf einem oder beiden Augen für einige Minuten verlieren.
- Migräne mit Hirnstammaura: Eine Migräne mit Hirnstammaura ist von mindestens zwei Aurasymptomen begleitet, die sich in ihrer Herkunft eindeutig dem Hirnstamm zuordnen lassen. Dazu gehören Schwindel, Tinnitus, Sprachstörungen, Hörminderungen, Doppelbilder oder Bewusstseinsstörungen. Die Aurasymptome sind vollständig reversibel, motorische oder retinale Symptome treten nicht auf.
- Chronische Migräne: Eine chronische Migräne liegt vor, wenn ein Kopfschmerz besonders häufig auftritt. Der Definition der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft zufolge ist dies der Fall, wenn Betroffene über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten an mindestens 15 Tagen pro Monat Kopfschmerzen haben.
Weitere Unterformen sind:
- Migräne der Augen (okulare Migräne): Eine Form der Migräne, die Sehstörungen wie Flimmern, Lichtblitze oder vorübergehenden Sehverlust verursacht, oft ohne Kopfschmerzen.
- Menstruelle Migräne: Migräne, die in direktem Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus steht, oft kurz vor oder während der Menstruation auftritt.
- Abdominelle Migräne: Eine Migräneform, die hauptsächlich bei Kindern auftritt und durch wiederkehrende Bauchschmerzen und Übelkeit gekennzeichnet ist, oft ohne Kopfschmerzen.
- Vestibuläre Migräne: Eine Migräneform, bei der Schwindel und Gleichgewichtsstörungen die Hauptsymptome sind, oft begleitet von den klassischen Migränekopfschmerzen.
Diagnose von Migräne
Für die Diagnose der Migräne werden die Kriterien der International Headache Society herangezogen, auf deren Grundlage sich mehr als 95 Prozent aller Migränebetroffenen korrekt diagnostizieren lassen. Die Diagnose basiert auf einem ausführlichen Gespräch, in dem die Ärztin oder der Arzt die Häufigkeit, Dauer, Art und Stärke der Kopfschmerzen und möglicher Begleitsymptome erfragt. Die Diagnosefindung kann erleichtert werden, indem Sie selbst ein Kopfschmerztagebuch führen.
Um eine Migräne zu diagnostizieren, erkundigt sich die Ärztin oder der Arzt zunächst nach den Beschwerden ihrer Patienten. Unter anderem wird nach der Häufigkeit und Dauer der Anfälle, Art und Stärke der Kopfschmerzen und nach Begleitsymptomen gefragt. Auch ein Kopfschmerztagebuch kann helfen, diese Fragen zu beantworten. Meist kann bereits auf diese Weise Migräne diagnostiziert werden. Es ist wichtig, die Erkrankung von anderen Kopfschmerzen oder weiteren Krankheiten abzugrenzen. Ist das allein anhand der Beschwerden nicht möglich, können eine bildgebende Untersuchung oder weitere Tests nötig werden.
Behandlung von Migräne
Obwohl Migräne eine nicht heilbare Krankheit ist, lässt sie sich mit Medikamenten gut behandeln. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Medikamenten für akute Migräne und zur Rückfallprophylaxe. Für eine erfolgreiche Medikation muss die Therapie zu Beginn der Migräne angewandt werden.
Akutbehandlung
Bei einer akuten Migräne mit und ohne Aura sind Schmerzmittel hilfreich. Zur Selbstmedikation empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft die Kombination aus Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Coffein als Mittel der ersten Wahl. Als Einzelmedikamente sind ASS, Ibuprofen, Naratriptan, Paracetamol oder Phenazon geeignet. Beim Umgang mit Schmerzmittel ist es besonders wichtig, die Dosis zu beachten und die Medikamente möglichst früh einzunehmen.
Wirksame Medikamente zur Therapie mittelschwerer bis schwerer Migräneattacken sind die Triptane. Diese spezifischen Migränemedikamente wirken auf Rezeptoren der geweiteten Blutgefäße im Gehirn, die sich daraufhin wieder verengen. Außerdem verhindern sie die Aktivierung entzündungsauslösender Eiweißstoffe. Triptane mit den Wirkstoffen Almotriptan, Naratriptan und Sumatriptan gibt es als Tabletten in kleiner Packung rezeptfrei in der Apotheke. Voraussetzung: Die Migräneerkrankung wurde ärztlich bestätigt. Größere Packungen sowie die Wirkstoffe Eletriptan, Frovatriptan, Rizatriptan und Zolmitriptan gibt es nur auf Rezept. Triptane dürfen bei bestimmten Vorerkrankungen - wie zum Beispiel nach Herzinfarkten und Schlaganfällen - theoretisch nicht eingesetzt werden und es gibt mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Engegefühle in der Brust. Doch ihr Nutzen überwiegt in den meisten Fällen die Nebenwirkungen. Allerdings ist darauf zu achten, dass 20 Tage im Monat komplett frei von der Einnahme von Schmerz- und Migränemitteln bleiben.
Die neue Wirkstoffgruppe der Gepante kann eingesetzt werden, wenn Schmerzmittel oder Triptane nicht wirksam sind oder nicht vertragen werden. Außerdem ist die Remote Electrical Neuromodulation eine Ergänzung oder Alternative zur Standardtherapie - etwa dann, wenn etwas gegen Medikamente spricht.
Vorbeugung
Das Kennen und Meiden der Trigger kann dabei helfen, das persönliche Risiko für das Auftreten einer Migräneattacke zu reduzieren. Empfehlenswert sind auch Akupunktur und leichter Ausdauersport. Zur Vorbeugung besonders häufiger oder schmerzhafter Migräneattacken können Medikamente verschrieben werden.
Wenn eine Patientin oder ein Patient an vier oder mehr Tagen im Monat Migräne hat oder wenn die Behandlung mit Triptanen keine ausreichende Besserung von Anfällen bietet, gibt es die Möglichkeit, die Migräne vorbeugend zu behandeln. Zur Prophylaxe mit Tabletten kommen unter anderem Betablocker, Antidepressiva oder Mittel gegen Epilepsie infrage. Bevor moderne Antikörper zur Migräneprophylaxe verschrieben werden können, muss mindestens eine der Tablettentherapien versucht werden, manchmal auch mehrere.
Migräne-Antikörper werden alle vier Wochen unter die Haut gespritzt und richten sich gegen CGRP - das steht für Calcitonin Gene-Related-Peptide, ein Molekül, das an der Entstehung von Migräneattacken beteiligt ist. Eine neue Wirkstoffgruppe, die sogenannten Gepante, sollen verhindern, dass sich überhaupt CGRP-Proteine bilden. Sie sollen nicht nur vorbeugend wirken, sondern auch bei akuten Migräneattacken.
Vorbeugend können Medikamente wie Betablocker, Flunarizin, Antiepileptika oder Topiramat verwendet werden. Um auf natürliche Weise einer Migräne vorzubeugen, sollten Betroffene die Ursachen für die anfallsartigen, migränösen Kopfschmerzen kennen und diese möglichst vermeiden. Hilfreich ist daher ein regelmäßiger Schlafrhythmus, die Einhaltung fester Mahlzeiten sowie das Meiden von lauten Geräuschen oder hellem Licht.
Verhaltenstherapeutische Verfahren und Entspannungsübungen können einzeln oder auch ergänzend zur medikamentösen Prophylaxe eingesetzt werden. Leiden Patientinnen und Patienten unter mehr als drei Migräneattacken im Monat, gibt es folgende Möglichkeiten der Migränetherapie und -prophylaxe:
- Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR): Hierbei lernen Betroffene in Form von Fantasiereisen einzelne Muskelbereiche an- und zu entspannen, was auch für Kinder gut geeignet ist.
- Kognitiv-behaviorales Schmerzbewältigungstraining (Stressmanagement): Patientinnen und Patienten lernen, sich mit möglichen Stressfaktoren des Alltags und Berufs im Zusammenhang mit ihren kognitiven Prozessen auseinanderzusetzen und entwickeln Strategien zur Stressbewältigung.
- Biofeedback-Therapie: Bei dieser Methode werden biologische Signale wie etwa der Blutdruck in sicht- oder hörbare Signale umgewandelt, sodass Betroffenen diese bewusst werden. Dabei lernen sie, die Weite ihrer Blutgefäße der Kopfhaut bewusst zu beeinflussen und so die Kopfschmerzen zu lindern.
Regelmäßiger Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren sowie Entspannungsverfahren, zum Beispiel Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training, können den Stresspegel verringern und helfen, Migräneattacken vorzubeugen. Für viele Patientinnen und Patienten hilfreich ist Regelmäßigkeit. Das gilt für Schlafens- und Aufwachzeiten aber auch für Mahlzeiten. Hetze, Unregelmäßigkeit, Naschen und Überspringen von Mahlzeiten können Migränebeschwerden verschlimmern.