Migräne-assoziierter Schlaganfall: Ursachen, Symptome und Behandlung

Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende Kopfschmerzattacken gekennzeichnet ist. Diese sind häufig von neurologischen und vegetativen Begleitsymptomen begleitet. Ein Teil der Migränepatienten, insbesondere Migränepatientinnen mit Aura, hat ein leicht erhöhtes Risiko für Schlaganfälle. Es ist wichtig, die Symptome zu erkennen und zu verstehen, um im Notfall richtig handeln zu können.

Erhöhtes Schlaganfallrisiko bei Migräne mit Aura

Migräne-Patienten, bei denen dem Kopfschmerz eine Aura vorausgeht, haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Die Aura umfasst neurologische Symptome, die typischerweise für die Dauer von ca. 30 Minuten dem eigentlichen Migräne-Schmerz vorausgehen. Sie sind durch eine allmähliche Zunahme und ein langsames Abklingen im Anschluss gekennzeichnet.

Symptome der Aura

Aura-Symptome bilden sich in der Regel vollständig - meist innerhalb einer Stunde - zurück. Am häufigsten handelt es sich um Sehstörungen, die einseitig links oder rechts im Gesichtsfeld auftreten. Etwas seltener treten Auren in Form von Gefühlsstörungen an Armen oder Beinen auf. Visuelle Störungen wie Gesichtsfeldausfälle (Skotome), die als sogenannte Fortifikationen bezeichnet werden, äußern sich im Verlust des räumlichen Sehens sowie in Unschärfe bis hin zu einem halbseitigen Sehverlust. Sensibilitätsstörungen, wie der Verlust der Berührungsempfindung oder Kribbelempfindungen in den Armen, Beinen und im Gesicht („Wandern“ der Störung), Gleichgewichtsstörungen, Sprachstörungen oder andere neurologische Ausfälle können ebenfalls auftreten.

Differentialdiagnose: Migräne-Aura vs. Schlaganfall

Es ist wichtig, die Symptome einer Migräne mit Aura von denen eines Schlaganfalls zu unterscheiden, da ein Schlaganfall eine sofortige medizinische Behandlung erfordert. Die Symptome einer Migräne mit Aura können denen bei einem Schlaganfall ähneln. Betroffene und auch Angehörige sollten bei Attacken besonders aufmerksam sein. „Bemerken Patienten im Rahmen einer Aura neue neurologische Symptome oder treten Aura-Beschwerden wie Empfindungs-, Seh- oder Sprachstörungen zum gleichen Zeitpunkt wie Kopf- und Gesichtsschmerzen auf, sollte unbedingt auch an einen Schlaganfall gedacht werden“, betont Prof. Gereon Nelles vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN).

„Typisch für einen Schlaganfall sind im Gegensatz zur Migräne-Aura abrupt einsetzende Beschwerden, wie Taubheit, Schwäche oder Lähmungserscheinungen sowie eine plötzliche Sprachstörung und/oder Gleichgewichtsstörungen“, ergänzt der Experte. Das dynamische Auftreten der Symptome ist neben dem langsamen Einsetzen und Abklingen das Unterscheidungskriterium zu anderen neurologischen Erkrankungen, insbesondere gegenüber dem Schlaganfall.

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Der FAST-Test

Einem Verdacht auf einen Schlaganfall können auch medizinische Laien mit einem einfachen Test nachgehen. Innerhalb kürzester Zeit lassen sich die wichtigsten dieser Anzeichen mit dem sogenannten FAST-Test überprüfen, der aus dem englisch-sprachigen Raum stammt:

  • F steht für Face (Gesicht): Man sollte die Person bitten zu lächeln. Wenn das Gesicht einseitig verzogen ist, deutet das auf eine halbseitige Lähmung hin.
  • A steht für Arms (Arme): Dabei bittet man die Person, die Arme nach vorne zu strecken und dabei die Handflächen nach oben zu drehen. Bei einer Lähmung können nicht beide Arme gehoben werden, sie sinken wieder herunter oder drehen sich.
  • S steht für Speech (Sprache): Ist der Betroffene nicht in der Lage, einen einfachen Satz nachzusprechen oder klingt seine Stimme dabei verwaschen, ist das ein Zeichen für Sprachstörungen.

Ursachen für den Zusammenhang zwischen Migräne und Schlaganfall

Seit einiger Zeit lässt sich ein auffälliger Anstieg an Schlaganfällen bei jungen Menschen beobachten. In der Forschung gerät zunehmend ein neuer Risikofaktor in den Blick: die Migräne. Es scheint damit erwiesen, dass bei Menschen mit Migräne die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu bekommen, erhöht ist. So ein Befund ist in der Forschung aber immer erst ein Ausgangspunkt für die Suche nach den zugrundeliegenden Ursachen, und die stellt sich meist als ungleich schwieriger dar.

Fest steht, dass der festgestellte Zusammenhang beider Krankheiten bei Frauen in den jüngeren Gruppen (18-34 Jahre und 35-45 Jahre) besonders stark ist. Zugleich kommt Migräne bei weiblichen Patienten weit öfter vor als bei Männern.

Bei der Ursachensuche für die Häufung von Schlaganfällen bei Menschen unter 55 Jahren stehen unter anderem Veränderungen an den Blutgefäßen im Verdacht. Es konnte gezeigt werden, dass bei den Betroffenen sowohl die Anzahl als auch die Funktionstüchtigkeit von Zellen vermindert ist, die für eine intakte Blutgefäßwand unerlässlich sind. Das macht sie instabil, spröde und anfälliger für Risse. Dieses Risiko steigt, wenn - wie es bei Migränepatient:innen überdurchschnittlich häufig der Fall ist - ein hoher Blutdruck besteht. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Gefäße im Gehirn von Migränebetroffenen eine erhöhte Empfindlichkeit für Krampfereignisse, sogenannte Spasmen, haben. Spasmen in den Hirngefäßen gehen mit gefährlichen Verengungen der Blutbahnen einher.

Eine weitere Gefährdung geht von geschädigten Blutzellen aus, den sogenannten Blutplättchen. Diese sind normalerweise für eine ordnungsgemäße Blutgerinnung, zum Beispiel nach Verletzungen, verantwortlich. Bei diesen Zellen können Fehlfunktionen auftreten, in deren Folge es zu einer Gerinnsel-ähnlichen Verklumpung der Zellen kommt. Solche auch als Thromben bezeichneten Zellmassen können kleinste Blutgefäße verstopfen. Das umliegende Hirngewebe wird nicht mehr ausreichend versorgt, oder der entstehende Überdruck lässt die ohnehin schon geschädigten Gefäßwände reißen.

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Außerdem muss man beachten, dass Migräneattacken große Strapazen für das Gehirn bedeuten. Im Rahmen einer Migräneattacke kommt es zu einer sogenannten „Streudepolarisierung“ im Gehirn. Diesen Vorgang kann man sich vorstellen als eine sich nach und nach ausbreitende Entladung unzähliger Nervenzellen. Sie bewegt sich wellenartig über die Großhirnrinde hinweg. Das ist nicht nur die Ursache für den Migräne-Kopfschmerz, sondern führt auch zu einer Minderdurchblutung der Areale, die von der Erregungswelle betroffen sind.

Für weibliche Migränepatientinnen gehören medikamentöse Mittel zur Empfängnisverhütung („Pille“) zu den Gefahrenquellen. Während das Risiko für Schlaganfälle bei Frauen ohnehin höher ist als bei Männern, steigt es weiter durch die Hormoneinnahme: Laut einer durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veranlassten Untersuchung erhöhen hormonelle Verhütungsmittel die Gefahr um den Faktor 8 im Vergleich zu migränebetroffenen Frauen, die solche Präparate nicht einnehmen. In weiteren Erhebungen fand man ein erhöhtes Risiko auch bei sogenannten Hormon-Ersatztherapien zur Behandlung von Beschwerden während der Wechseljahre der Frau.

Weitere Risikofaktoren

Migränepatienten mit Aura haben ein leicht erhöhtes Schlaganfallrisiko, insbesondere wenn weitere Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und Pille bestehen. Die Zusammenhänge zwischen Migräne und Schlaganfällen sind äußerst komplex. In der bisherigen Forschung zeigt sich, dass dabei eine Vielzahl von Gefahrenquellen, die zudem teilweise miteinander in Wechselwirkung stehen, von Bedeutung ist. Außerdem spielen Alter und Geschlecht der Betroffenen eine Rolle.

Behandlung und Prävention

Unabhängig vom Zusammenhang der Migräne mit Schlaganfällen können Betroffene durch individuelle Migräne-Prävention eine erhebliche Besserung ihrer Beschwerden erzielen. Die Behandlung von Migräne erfordert eine Kombination aus medikamentösen und verhaltenstherapeutischen Ansätzen, da die Lebensführung die Häufigkeit und Stärke der Anfälle maßgeblich beeinflussen kann. Stressbewältigung, Entspannungstechniken und kognitive Verhaltenstherapie können helfen, die Lebensqualität zu verbessern.

Akutbehandlung

  • Triptane: Triptane (z. B. Sumatriptan, Eletriptan) sind die Mittel der Wahl bei starken Migräneattacken, insbesondere bei Nichtansprechen auf Analgetika. Bei Bedarf Kombination mit NSAR (z. B. Naproxen).
  • Analgetika: Analgetika wie Acetylsalicylsäure und nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) und die Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein sind bei der Behandlung der Migräne wirksam. Leichtere und mittelstarke Migräneattacken sollten zunächst mit diesen Substanzen behandelt werden.
  • Antiemetika: Zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Migräneattacke.

Prophylaktische Maßnahmen

  • Beobachten Sie sich selbst: Führen Sie ein Migräne-Tagebuch, um Auslöser zu identifizieren.
  • Vermeiden Sie Auslösefaktoren: Identifizieren und vermeiden Sie die Auslösefaktoren für Ihre Schmerzattacken.
  • Stressbewältigung: Erlernen Sie Methoden der Stressbewältigung.
  • Entspannungsübungen: Machen Sie Entspannungsübungen. Hier bieten sich viele Praktiken wie zum Beispiel Progressive Muskeltiefenentspannung nach Jacobson, Biofeedback, Autogenes Training, fernöstliche Praktiken wie Qi-Gong und Meditation an.
  • Regelmäßige Bewegung: Bewegen Sie sich regelmäßig.
  • Phytotherapeutika: Einige pflanzliche Präparate (Phytotherapeutika wie Mutterkraut, Pestwurz), aber auch ein homöopathisches Komplex-Medikament sind bezüglich ihrer kopfschmerzprophylaktischen Wirkung in Studien untersucht worden und konnten ihre Wirkung belegen.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Magnesium, Coenzym Q10 und Vitamin B2 (Riboflavin) spielen eine Rolle in der Energiebereitstellung der Zelle (mitochondrialer Stoffwechsel). Auch für diese Substanzen konnte die migräneprophylaktische Wirkung in Studien gezeigt werden.
  • Klinische Behandlung: Die spezialisierte Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein bietet ein multimodales Therapieprogramm, das individuell auf die jeweiligen Patienten zugeschnitten ist, und basierend auf dem Bio-Psycho-Sozialen Schmerzmodell basiert. Neben individueller Auswahl einer optimalen Attackenmedikation und medikamentöser Prophylaxe, werden auch nichtmedikamentöse Prophylaxe und Psychotherapie, Naturheilkunde und andere alternative Therapieverfahren angeboten.

Spezielle Therapiehinweise für Migräne mit Hirnstammaura

Triptane, Schmerzmittel, die speziell zur Behandlung von Migräne entwickelt wurden, sind bei der Migräne mit Hirnstammaura allerdings nicht empfohlen. Der Grund: Die Medikamente bewirken eine Verengung der Arterien im Gehirn. Da nach derzeitigem Wissensstand eine eingeschränkte Blutzufuhr die Ursache für eine Migräne mit Hirnstammaura ist, wird befürchtet, dass eine zusätzliche Verengung durch Arzneimittel die Beschwerden noch mehr verstärkt.

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Ein weiterer wichtiger Baustein der Therapie einer Migräne mit Hirnstammaura sind prophylaktische Maßnahmen. Diese haben sich besonders bewährt:

  • regelmäßiger Ausdauersport
  • Erlernen von Stressbewältigungs- und Entspannungstechniken
  • Biofeedback (gezieltes Entspannen von Muskeln)
  • In einer Ergotherapie kannst du zudem lernen, wie du mit den Beschwerden am besten umgehst.

Migräne: Eine komplexe Erkrankung

Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Sie ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die als transiente Funktionsstörung des Gehirns charakterisiert werden kann. Die Ätiopathogenese der Migräne ist multifaktoriell. Meist müssen mehrere Faktoren zusammenkommen, damit ein Migräneanfall ausgelöst wird.

Genetische Veranlagung

Migräne ist vererbbar - diese Art des Kopfschmerzes kann innerhalb einer Familie weitergegeben werden. Oft handelt es sich um ähnliche Formen der Migräne, aber nicht immer. Nach Expertenmeinung liegt Migräne eine polygenetische Veranlagung zugrunde: Veränderungen (Mutationen) in mehreren Genen erhöhen das Migränerisiko. Manche dieser Gene sind an der Regulierung der neurologischen Schaltungen im Gehirn beteiligt. Andere Genveränderungen werden mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht.

Auslöser (Trigger)

Verschiedene Trigger können bei entsprechender genetischer Veranlagung eine Migräne-Attacke auslösen. Welche Faktoren im Einzelfall einen Anfall „triggern“, ist individuell verschieden. Einige Beispiele:

  • Stress: Ein häufiger Auslöser ist Stress im privaten oder beruflichen Umfeld.
  • Veränderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus: Betroffen sind oft Menschen, die im Schichtdienst arbeiten.
  • Reizüberflutung: Wenn das Gehirn zu viele Eindrücke gleichzeitig verarbeiten muss, entsteht ebenfalls Stress.
  • Wetter/Wetterwechsel: Viele Betroffene reagieren empfindlich auf schwülwarme Gewitterluft, starken Sturm, Föhnwetter oder sehr helles Licht an einem wolkenlosen Tag. Bei manchen wiederum löst Kälte Migräne-Attacken aus.
  • Ernährung: Achten Sie darauf, regelmäßig zu essen. Häufig setzen Migräne-Anfälle ein, wenn man zu wenig gegessen hat (Unterzuckerung).
  • Hormonelle Veränderungen: Geschlechtshormone haben einen starken Einfluss auf Migräne.

Formen der Migräne

Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society, IHS) unterscheidet verschiedene Arten von Migräne. Dazu gehören:

  1. Migräne ohne Aura
  2. Migräne mit Aura
  3. Chronische Migräne
  4. Migränekomplikationen
  5. Wahrscheinliche Migräne mit oder ohne Aura
  6. Episodische Syndrome, die mit einer Migräne einhergehen können
  7. Stille Migräne

Die Hauptformen sind Migräne ohne Aura und Migräne mit Aura.

Migräne mit Aura

Die Migräne mit Aura ist seltener als die Migräne ohne Aura. Die Aura bezeichnet neurologische Symptome, die der Kopfschmerzphase vorausgehen oder zusammen mit dieser auftreten können. Die Symptome der Aura setzen schleichend ein und zeigen sich auf einer Kopfseite. Sie können Lichtblitze, Flimmern, Sehen von gezackten Linien, Gesichtsfeldausfall, Sprachstörungen, Missempfindungen, unvollständige Lähmungen und Schwindel umfassen. Sie sind vorübergehend und verursachen keine bleibenden Schäden.

Migräne mit Hirnstammaura

Symptome der Hirnstammaura können sein:

  • Sprechstörung (Dysarthrie)
  • Schwindel (keine Benommenheit!)
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Hörminderung
  • Doppelbilder (kein Verschwommensehen!)
  • Störung der Bewegungskoordination (Ataxie)
  • Bewusstseinsstörung

Die Migräne mit Hirnstammaura wurde früher basiläre Migräne, Basilarismigräne, Migräne vom Basilaristyp oder Basilararterienmigräne genannt.

Hemiplegische Migräne

Ebenfalls eine Form von „Migräne mit Aura“ ist die hemiplegische Migräne (auch „komplizierte Migräne“ genannt). Charakteristisch ist hier eine motorische Schwäche. Zusätzlich treten Symptome im Bereich des Sehens, der Sensibilität und/oder der Sprache bzw. des Sprechens auf.

Retinale Migräne

Die retinale Migräne (Netzhautmigräne) ist selten. Sie ist gekennzeichnet durch wiederholte Anfälle von einseitigen Sehstörungen wie Flimmern vor den Augen, Gesichtsfeldausfall (Skotom) oder - ganz selten - vorübergehender Blindheit.

Chronische Migräne

Wer an mindestens 15 Tagen pro Monat, und das über mehr als drei Monate hinweg, an Kopfschmerzen leidet, die an mindestens acht Tagen die Kriterien von Migränekopfschmerzen erfüllen, ist von chronischer Migräne betroffen.

Status migraenosus

Der Status migraenosus (Status migränosus) ist eine Migränekomplikation, die sowohl bei einer Migräne mit Aura als auch bei einer Migräne ohne Aura auftreten kann. Die Betroffenen erleiden eine Migräne-Attacke, die länger als 72 Stunden anhält und bei der die Kopfschmerzen und/oder die damit verbundenen Symptome sie stark beeinträchtigen.

Migränöser Infarkt

Diese Migränekomplikation kann bei einer Migräne mit Aura auftreten. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Symptom oder mehrere Aura-Symptome länger als 60 Minuten andauern. Zudem zeigt eine bildgebende Untersuchung des Gehirns eine Minderdurchblutung in einem relevanten Hirnareal.

Vestibuläre Migräne

Bei dieser Migräneform ist der Vestibularapparat betroffen, also das im Innenohr liegende Gleichgewichtsorgan. Menschen mit vestibulärer Migräne leiden unter mittlerem bis starkem Schwindel, der zwischen fünf Minuten und 72 Stunden anhält.

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