Migräne durch Fernsehen: Ursachen, Symptome und Behandlung

Viele Menschen leiden unter Migräne, einer neurologischen Erkrankung, die sich durch wiederkehrende, heftige Kopfschmerzattacken äußert. Diese Attacken können von verschiedenen Symptomen begleitet werden und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Ein möglicher Auslöser für Migräne, der oft übersehen wird, ist die Reizüberflutung durch Fernsehen und andere Bildschirme. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Migräne im Zusammenhang mit Bildschirmzeit.

Einführung in die Migräne

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende, heftige Kopfschmerzattacken gekennzeichnet ist. Diese Attacken können von weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit begleitet werden. Die Dauer der einzelnen Anfälle beträgt drei bis 72 Stunden. Migräne tritt vor allem im erwerbsfähigen Alter auf und betrifft Frauen häufiger als Männer. Die Veranlagung für Migräne ist genetisch bedingt. Viele Betroffene scheinen eine besonders hohe Aufmerksamkeit für verschiedenste Reize und eine schnelle Reizverarbeitung zu haben, was das Nervensystem irgendwann überlastet. Insgesamt handelt es sich um eine neurobiologisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns. Im Verlauf einer Attacke kommt es wahrscheinlich zu entzündlichen Vorgängen an den Blutgefäßen im Gehirn.

Ursachen und Auslöser von Migräne

Die Ursachen von Migräne sind noch nicht restlos geklärt. Die Veranlagung ist genetisch bedingt. Viele Betroffene scheinen eine besonders hohe Aufmerksamkeit für verschiedenste Reize und eine schnelle Reizverarbeitung zu haben, was das Nervensystem irgendwann überlastet. Insgesamt handelt es sich um eine neurobiologisch bedingte Funktionsstörung des Gehirns. Im Verlauf einer Attacke kommt es wahrscheinlich zu entzündlichen Vorgängen an den Blutgefäßen im Gehirn. Bei manchen Menschen können Anfälle durch sogenannte Trigger ausgelöst werden. Trigger beschreiben Situationen, in denen es wahrscheinlicher ist, dass Betroffene eine Attacke erleiden. Ein Migränetagebuch kann helfen, die persönlichen Trigger zu identifizieren. Spezielle Nahrungsmittel sind nur selten Auslösefaktoren für Migräne. Früher glaubte man, dass zum Beispiel Schokolade und Käse potente Auslöser der Migräne sind. Heute weiß man, dass der Heißhunger auf hoch kalorienhaltige Speisen oft ein Frühsymptom der Migräne darstellt, also bereits zum Anfall gehört.

Reizüberflutung als Migräne-Auslöser

Viele Migränepatienten sind während einer Attacke nicht nur von Kopfschmerzen, sondern häufig auch von Lichtempfindlichkeit geplagt. Daher zählen Reizüberflutungen aufgrund von Licht, aber auch durch Gerüche oder Lärm, als Auslöser einer Migräne. Bei etwa fünf Prozent der Patienten führt eine Reizüberflutung, zum Beispiel durch Lärm, Licht oder Gerüche wie Parfum, zu einer Migräne-Attacke. Als Ursache der Migräne gilt hier das besonders aktive Gehirn von Betroffenen, das in ständiger Bereitschaft ist, die Umgebung intensiv wahrzunehmen. Durch Reizüberflutungen kommt es dann zu einem Energiedefizit in den Nervenzellen, was wiederum eine Überaktivität der Nerven hervorruft. Diese extreme Reaktion regt dann den Trigeminusnerv (fünfter von zwölf Hirnnerven) an, Schmerzsignale an das Hirn zu senden.

Migräne durch Fernsehen und Bildschirmzeit

Die intensive Nutzung von Computern, TV-Bildschirmen, Smartphones und Tablets kann verschiedene Auslöser für Migräneanfälle darstellen:

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  • Blaues Licht: Bildschirme strahlen blaues Licht aus, das das Gehirn stimuliert und den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflussen kann. Dies kann zu Schlafstörungen führen, die wiederum Migräneanfälle auslösen können.
  • Bildschirmflimmern: Einige Bildschirme flimmern mit einer Frequenz, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist, aber dennoch das Gehirn belasten kann. Dies kann zu visuellen Überlastungen führen, die Migräneanfälle auslösen können.
  • Stress und Anspannung: Die intensive Nutzung von digitalen Geräten kann zu Stress und Anspannung führen, insbesondere wenn sie mit beruflichen oder schulischen Anforderungen verbunden ist. Stress ist ein bekannter Auslöser für Migräneanfälle.
  • Überanstrengung der Augen: Dauersitzen vor dem Computer strengt die Augen an. Bei Menschen mit Fehlsichtigkeit (Kurz- oder Weitsichtigkeit), die nicht oder nicht richtig durch eine Brille korrigiert ist, kann das zu Kopfschmerzen rund ums Auge führen. Beim Versuch, Texte zu lesen, spannen viele Menschen die Augen- und die Muskeln im Gesicht an und riskieren Überanstrengung. Auch ein falsch eingestellter Arbeitsplatz birgt Risiken: Der Kopf wird nach vorne geschoben, was den Nacken belastet - Kopfschmerzen am Bildschirm können die Folge sein.

Weitere Auslöser

Von Wetterumschwüngen, Hormonschwankungen, Halswirbelsäulen-Blockaden bis hin zu Genussmitteln: Die Liste der möglichen Migräne-Auslöser (Triggerfaktoren) ist lang. Migräneattacken können durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst werden, von Stress und Schlafmangel bis hin zu bestimmten Lebensmitteln und Wetterbedingungen. Das in diesen Lebensmitteln enthaltene Tyramin (ein Abbauprodukt von Eiweißbausteinen) könnte hierbei eine Rolle spielen. Bei Frauen können Veränderungen im Hormonspiegel, insbesondere Östrogen, Migräneattacken auslösen.

Augenmigräne

Augenmigräne ist eine Sonderform der Migräne. Sie äußert sich vor allem durch visuelle Störungen, die das Sehen beeinträchtigen. Typisch sind Augenflimmern und Ausfälle des Sichtfelds. Stress, Schlafmangel oder Alkohol können Attacken auslösen. Augenmigräne sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Plötzliche Lichtblitze, Zickzacklinien vor den Augen, Ausfälle im Sichtfeld: Eine Augenmigräne zeigt sich mit Symptomen, die für Betroffene beängstigend sein können. Im Gegensatz zu anderen Migräne-Formen stehen hier nicht die Kopfschmerzen im Vordergrund, sondern Sehstörungen. Fachleute sprechen deshalb auch von einer ophthalmischen (das Auge betreffenden) Migräne.

Symptome der Migräne

Ein typisches Symptom für eine Migräne ist ein pulsierender, pochender oder stechender Schmerz, der von Betroffenen als moderat bis schwer empfunden wird. Er breitet sich anfallsartig von einer Kopfhälfte beginnend auf die andere aus. Anders als gewöhnliche Kopfschmerzen tritt eine Migräne anfallartig auf und kann bis zu drei Tagen anhalten.

Begleitsymptome

Neben den Kopfschmerzen können bei einer Migräne noch weitere Symptome auftreten, wie beispielsweise:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Lichtempfindlichkeit (Photophobie)
  • Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie)
  • Geruchsempfindlichkeit (Osmophobie)
  • Sehstörungen (Aura)
  • Schwindel

Aura

Einer Migräneattacke kann eine sogenannte Aura vorausgehen. Als Aura wird ein Gesichtsfeldausfall bezeichnet. Betroffene beschreiben eine Aura häufig als eine kleine Sonne oder ein Regenbogen, der sich über das eigentliche Bild legt. Die Aura wird immer größer, bis sie nach kurzer Zeit in den eigentlichen Kopfschmerz übergeht oder auch von ihm abgelöst wird. Auren, d.h. fokal-neurologische Symptome, treten bei etwa einem Drittel der Migränepatienten auf. Meist handelt es sich um visuelle Auren, seltener fallen Sensorik, Motorik, Sprache oder Hirnstammfunktionen aus. Die Aura dauert 5-60 Minuten. Sie geht dem Kopfschmerz meist voraus, kann aber auch während der Schmerzphase und sogar ganz ohne Kopfschmerzen auftreten (migraine sans migraine).

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Symptome der Augenmigräne

Die hauptsächlichen Symptome einer Augenmigräne sind nicht pochende Kopfschmerzen, sondern Störungen des Sehens:

  • Einschränkungen oder Ausfälle des Gesichtsfelds wie ein "blinder Fleck" (Skotom)
  • Flackern und Flimmern vor den Augen (Szintillationen), zum Teil auch bei geschlossenen Augen; in Kombination mit Skotom "Flimmerskotom" genannt
  • Grelle, kurze Lichtblitze
  • Zickzacklinien oder farbige "Girlanden", die sich durch das Sichtfeld ziehen

Die Symptome halten bei einer Augenmigräne in der Regel für fünf bis zehn Minuten an, in seltenen Fällen bis zu einer Stunde. Manche Betroffene berichten über begleitende Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle. Wenn jedoch auf die Sehstörungen eine längere, intensive Kopfschmerzphase folgt, spricht man von einer Migräne mit Aura. Bei dieser können zusätzlich Gefühls-, Sprach- und Hörstörungen auftreten.

Diagnose der Migräne

Für die Diagnose macht die Ärztin oder der Arzt eine körperliche Untersuchung und benötigt eine detaillierte Beschreibung der Beschwerden, die während eines Anfalls auftreten. Entscheidend sind Angaben, wo genau der Schmerz sitzt und wie lange er anhält. Ebenfalls wichtig ist der Abstand zwischen den Attacken und eventuelle Begleitsymptome. Ein Kopfschmerz-Fragebogen und -Tagebuch (in Papierform oder als App) erleichtern die Diagnose. Die Diagnosefindung kann erleichtert werden, indem Sie selbst ein Kopfschmerztagebuch führen.

Migräne-Tagebuch

Migräneattacken können oft unerwartet auftreten, und ihre Auslöser sind von Person zu Person unterschiedlich. Ein hilfreiches Instrument zur Identifizierung Ihrer spezifischen Migräne-Auslöser ist das Führen eines Migräne-Tagebuchs. Was sollten Sie in diesem Tagebuch festhalten?

  • Zeitpunkt und Intensität der Migräneanfälle
  • Das Auftreten von Aura-Symptomen
  • Alle weiteren Begleiterscheinungen
  • Die Nahrung und Getränke, die Sie vor dem Beginn der Attacke zu sich genommen haben
  • Jegliche physische Belastungen oder stressige Situationen
  • Besondere Vorkommnisse, wie eine ausgedehnte Flugreise oder ein Saunabesuch
  • Menstruationszyklus - Beginn und Ende Ihrer Periode.
  • Eingenommene Hormone
  • Verabreichte Medikamente gegen Migräne (inkl.

Behandlung von Migräne

Die Leitlinie zur Therapie von Migräne der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) empfiehlt bei akuten Attacken, möglichst früh Medikamente einzunehmen. Denn grundsätzlich gilt: je früher der Zeitpunkt der Einnahme, desto besser die Wirkung.

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Medikamentöse Therapie

Wirksame Medikamente zur Therapie mittelschwerer bis schwerer Migräneattacken sind die Triptane. Diese spezifischen Migränemedikamente wirken auf Rezeptoren der geweiteten Blutgefäße im Gehirn, die sich daraufhin wieder verengen. Außerdem verhindern sie die Aktivierung entzündungsauslösender Eiweißstoffe. Triptane mit den Wirkstoffen Almotriptan, Naratriptan und Sumatriptan gibt es als Tabletten in kleiner Packung rezeptfrei in der Apotheke. Voraussetzung: Die Migräneerkrankung wurde ärztlich bestätigt. Größere Packungen sowie die Wirkstoffe Eletriptan, Frovatriptan, Rizatriptan und Zolmitriptan gibt es nur auf Rezept. Triptane dürfen bei bestimmten Vorerkrankungen - wie zum Beispiel nach Herzinfarkten und Schlaganfällen - theoretisch nicht eingesetzt werden und es gibt mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Engegefühle in der Brust. Doch ihr Nutzen überwiegt in den meisten Fällen die Nebenwirkungen. Allerdings ist darauf zu achten, dass 20 Tage im Monat komplett frei von der Einnahme von Schmerz- und Migränemitteln bleiben.

Vorbeugende Maßnahmen

Wenn eine Patientin oder ein Patient an vier oder mehr Tagen im Monat Migräne hat oder wenn die Behandlung mit Triptanen keine ausreichende Besserung von Anfällen bietet, gibt es die Möglichkeit, die Migräne vorbeugend zu behandeln. Zur Prophylaxe mit Tabletten kommen unter anderem Betablocker, Antidepressiva oder Mittel gegen Epilepsie infrage. Bevor moderne Antikörper zur Migräneprophylaxe verschrieben werden können, muss mindestens eine der Tablettentherapien versucht werden, manchmal auch mehrere. Migräne-Antikörper werden alle vier Wochen unter die Haut gespritzt und richten sich gegen CGRP - das steht für Calcitonin Gene-Related-Peptide, ein Molekül, das an der Entstehung von Migräneattacken beteiligt ist. Eine neue Wirkstoffgruppe, die sogenannten Gepante, sollen verhindern, dass sich überhaupt CGRP-Proteine bilden. Sie sollen nicht nur vorbeugend wirken, sondern auch bei akuten Migräneattacken.

Behandlung der Augenmigräne

Viele Betroffene benötigen bei einer Augenmigräne keine medikamentöse Therapie. Die Diagnose ist häufig ein wichtiger Schritt, um Attacken als ungefährlich einschätzen und besser damit umgehen zu können. Während eines akuten Anfalls kann es hilfreich sein, sich in einen ruhigen, abgedunkelten Raum zurückzuziehen und abzuwarten, dass die Sehstörungen vorübergehen. In den meisten Fällen dauern die Symptome nur einige Minuten an. Ein feuchter Waschlappen oder ein Kühlpack auf der Stirn sind für einige hilfreich. Andere machen gute Erfahrungen mit beruhigenden Atemtechniken oder Entspannungsverfahren wie der Progressiven Muskelrelaxation (PMR). Bei anhaltenden Symptomen kommen nach ärztlicher Rücksprache schmerz- und entzündungslindernde Mittel wie Acetylsalicylsäure (ASS) und andere Medikamente zur Migräne-Therapie infrage.

Praktische Tipps zur Vermeidung von Migräne durch den Umgang mit digitalen Geräten

  • Begrenze die Bildschirmzeit: Setze dir feste Zeiten für die Nutzung von Computern, TV-Bildschirmen, Smartphones und Tablets und halte dich daran. Versuche, Pausen einzulegen und deine Augen regelmäßig zu entlasten, um die Belastung zu reduzieren.
  • Nutze Bildschirmfilter: Verwende Bildschirmfilter oder Blaulichtfilter-Apps, um das blaue Licht von Bildschirmen zu reduzieren und die Belastung für deine Augen zu minimieren.
  • Ergonomie beachten: Achte darauf, dass du deine digitalen Geräte ergonomisch korrekt einrichtest, um körperliche Belastungen zu minimieren. Stelle sicher, dass der Bildschirm auf Augenhöhe positioniert ist und dass du eine geeignete Sitzhaltung einnimmst.
  • Passe die Helligkeit an: Reduziere die Helligkeit von Bildschirmen, insbesondere abends oder nachts, um die Belastung für deine Augen zu verringern und den Schlaf nicht zu beeinträchtigen.
  • Entspannungstechniken nutzen: Integriere Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditation in deinen Alltag, um Stress abzubauen und die Wahrscheinlichkeit von Migräneanfällen zu reduzieren.
  • Achte auf Regelmäßigkeit: Für viele Patientinnen und Patienten hilfreich ist Regelmäßigkeit. Das gilt für Schlafens- und Aufwachzeiten aber auch für Mahlzeiten. Hetze, Unregelmäßigkeit, Naschen und Überspringen von Mahlzeiten können Migränebeschwerden verschlimmern.

Weitere Tipps

  • Das Kennen und Meiden der Trigger kann dabei helfen, das persönliche Risiko für das Auftreten einer Migräneattacke zu reduzieren.
  • Empfehlenswert sind auch Akupunktur und leichter Ausdauersport.
  • Regelmäßiger Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren sowie Entspannungsverfahren, zum Beispiel Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training, können den Stresspegel verringern und helfen, Migräneattacken vorzubeugen.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Treten die genannten Symptome auf, sollten Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Auch dann, wenn die Attacke rasch wieder vergeht. Eine Augenmigräne ist nicht gefährlich, die Sehstörungen können jedoch auf ernste Ursachen zurückgehen. Dazu zählen eine Netzhautablösung oder ein Schlaganfall. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Sie ausführlich befragen, körperlich untersuchen und im Anschluss an eine augenärztliche oder neurologische Praxis überweisen. Hier kann das Fachpersonal Sie spezifischer untersuchen und eine ernste Ursache für die visuellen Phänomene ausschließen. Bei wiederholten Anfällen besprechen Sie mögliche Strategien, mit denen Sie entgegenwirken können. Wenn Sie ungewöhnlich starke Kopfschmerzen haben oder wenn die üblichen Maßnahmen nicht helfen, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen. Grundsätzlich sollten Sie bei sehr plötzlich auftretenden und sehr starken Kopfschmerzen und Augen-Beschwerden immer zum Arzt gehen - sie können ein Warnsignal sein. Vereinbaren Sie aber auch einen Arzt-Termin, wenn Sie bei der Bildschirmarbeit Kopfschmerzen bekommen, obwohl Ihr Arbeitsplatz korrekt eingestellt ist.

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