Kopfschmerzen nach dem Essen sind ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft. Wenn Ihnen häufig nach dem Essen der Schädel brummt, kann es sein, dass Ihre Kopfschmerzen durch die Ernährung bedingt sind. Insbesondere nach dem Genuss von griechischem Essen klagen manche Menschen über Migräne. Dieser Artikel untersucht die möglichen Ursachen für Migräne nach dem Verzehr von griechischem Essen und bietet Einblicke in Diagnose- und Behandlungsansätze.
Ernährung als Auslöser von Kopfschmerzen
Unverträglichkeiten gegen bestimmte Nahrungsmittel oder spezifische Nahrungsbestandteile wie Glutamat, Aspartam oder Histamin können hinter den Kopfschmerzen durch Ernährung stecken. Um herauszufinden, welche Lebensmittel Sie besser von Ihrem Speiseplan streichen, kann ein sogenanntes Ernährungstagebuch hilfreich sein. Notieren Sie darin jeden Tag ausnahmslos alles, was Sie gegessen haben. Wichtig ist, dass Sie die Uhrzeit neben den Speisen vermerken. Dokumentieren Sie gleichzeitig, wann Kopfschmerzen durch Ihre Ernährung aufgetreten sind - und ob es andere Begleitsymptome gegeben hat (Übelkeit, Hautausschlag, Schwindel, Bauchweh). Nach einigen Wochen lässt sich meist nachvollziehen, ob die Kopfschmerzen tatsächlich durch die Ernährung bedingt sind. Auch Zusammenhänge zu bestimmten Nahrungsmitteln lassen sich in der Regel herstellen. Am besten lassen Sie Ihren Hausarzt einen Blick auf Ihr Tagebuch werfen.
Mögliche Auslöser in griechischem Essen
Griechisches Essen ist bekannt für seine Vielfalt an Aromen und Zutaten. Einige dieser Zutaten können jedoch bei manchen Menschen Migräne auslösen. Zu den häufigsten Verdächtigen gehören:
- Histaminreiche Lebensmittel: Viele traditionelle griechische Gerichte enthalten histaminreiche Zutaten wie gereiften Käse (z.B. Feta), eingelegte Oliven, fermentierte Produkte und bestimmte Weinsorten. Bei einer Histaminunverträglichkeit kann der Körper das Histamin aus der Nahrung nicht ausreichend abbauen, was zu allergieähnlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hautrötung, Juckreiz und Niesen führen kann.
- Glutamat: Der Geschmacksverstärker Glutamat ist auch als „China-Restaurant-Syndrom“ bekannt. Betroffene leiden unter Kopfschmerzen nach einer Ernährung mit dem Geschmacksverstärker Glutamat. Die Beschwerden beginnen 10 bis 30 Minuten nach dem Essen. Schläfendruck, Engegefühl im Brustkorb und Stresssymptome (Magenschmerzen, Bluthochdruck, Herzklopfen) treten ebenfalls oft auf. Die Kopfschmerzen durch Glutamat können mehrere Stunden anhalten. Kritische Lebensmittel sind Fertigprodukte, Chips oder Sojasaucen.
- Alkohol: Griechischer Wein, insbesondere Rotwein, enthält nicht nur Histamin, sondern auch Methanol. Wenn der Alkoholpegel morgens gegen Null sinkt, widmet sich die Leber dem Methanolabbau. Folge davon sind Kopfweh, Übelkeit, Lichtscheu - ein typischer Kater.
- Feta-Käse: Zahlreiche Käsesorten enthalten viel Histamin. Bei einer Histaminintoleranz handelt es sich um eine Stoffwechselstörung. Der Körper kann das Histamin aus der Nahrung nicht ausreichend abbauen. Allergieähnliche Beschwerden, wie Hautrötung, Juckreiz, Niesen und Kopfschmerz sind dann die Folge. Nach dem Konsum von Lebensmitteln mit einem hohen Histamingehalt sind die Symptome besonders ausgeprägt.
Die Rolle von Histamin
Histamin ist ein biogenes Amin, das im Körper selbst gebildet wird, aber auch über Lebensmittel aufgenommen werden kann. Das Enzym DiAminOxidase (DAO) baut Histamin im Verdauungssystem ständig ab. Bei einer Histaminunverträglichkeit ist das Gleichgewicht zwischen dem Abbau von Histamin und seiner Produktion bzw. Zufuhr durch Nahrungsmittel gestört. Histaminreiche Nahrung, Stress oder starke körperliche Belastung können vorübergehend zu einem Histaminüberschuss im Organismus führen. Auch Alkohol oder Medikamente können DAO zeitweilig in seiner Arbeit blockieren. Die Bildung oder Aktivität des DAO-Enzyms kann erblich oder infolge chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Zöliakie beeinträchtigt sein.
Frauen sind deutlich häufiger von einer Histaminunverträglichkeit betroffen als Männer. Die Beschwerden machen sich meist in den Wechseljahren bemerkbar. Deswegen vermuten manche Ärzte einen Zusammenhang zwischen Histamin und Hormonen. Während einer Schwangerschaft hören die Beschwerden einer Histaminunverträglichkeit in den meisten Fällen auf. Das liegt an der erhöhten Produktion von DAO. Der Gehalt des Schutzenzyms verdreifacht sich während der Schwangerschaft. Dies dient vermutlich dem Schutz des Embryos vor Histamin.
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Wie der Körper auf Histamin reagiert, erlebt jeder Mensch auf unterschiedliche Weise. Zu den üblichen Histaminunverträglichkeits-Symptomen gehören Magenprobleme oder Darmprobleme, Kopfschmerzen, Hautausschläge oder Atembeschwerden. Der Schweregrad der Beschwerden kann sehr unterschiedlich sein - von einer vorübergehend laufenden Nase bis hin zu schweren Migräneanfällen.
Es gilt zu unterscheiden zwischen einer Lebensmittelallergie und einer Unverträglichkeit von Histamin. Bei einer Allergie behandelt das Immunsystem harmlose Stoffe, als wären es Krankheitserreger: Es bildet Antikörper auf die vermeintlichen Eindringlinge. Diese Antikörper „merken“ sich das „Gesicht“ der Eindringlinge und schlagen sofort Alarm, sobald der betreffende Stoff in den Organismus gelangt. In der Folge reagiert das Immunsystem mit einer allergischen Reaktion. Histamin ist als Botenstoff an dieser allergischen Reaktion wesentlich beteiligt. Antihistaminika halten den „Boten“ auf und schwächen so die Symptome der Allergie.
Nein, es gibt keine Histamin-Allergie.
Diagnose und Behandlung
Die Diagnostik einer Histaminunverträglichkeit ist kompliziert. Viele Menschen suchen oft lange nach der Ursache ihrer Beschwerden, weil die Symptome unspezifisch sind. Das bedeutet: Sie können auch viele andere Ursachen haben. Es gibt keinen verlässlichen Labortest, der eine Histaminunverträglichkeit feststellen kann. Eine gute Möglichkeit ist ein Symptom- oder Ernährungstagebuch. Gleichzeitig sollte der Arzt andere Ursachen für die Beschwerden ausschließen. Die Histaminunverträglichkeit lässt sich auch über die Messung der Aktivität von DAO im Blut erkennen - allerdings nicht unbedingt verlässlich.
Es gibt keine Therapiemöglichkeit, um die Ursache einer Histaminunverträglichkeit zu bekämpfen. Menschen mit einer Histaminunverträglichkeit fragen sich oft, was sie essen dürfen. Auch auf Nahrungsmittel, die einen hohen Anteil anderer natürlicher Amine haben oder den Körper zur Histaminfreisetzung reizen, sollte verzichtet werden.
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Ernährungsumstellung
Wer unter einer Histaminintoleranz leidet, sollte Lebensmittel, die einen hohen Histamingehalt aufweisen, meiden oder zumindest nur in geringen Maßen verzehren. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass sich der Histamingehalt der Lebensmittel während der Lagerung, Verarbeitung und Reifung verändern kann. Als Faustregel gilt daher: Nahrungsmittel sollten möglichst frisch verzehrt bzw. in kleinen Portionen gekocht werden, um Reste zu vermeiden. Auch die Zubereitungsart hat einen Einfluss auf die Verträglichkeit.
Neben Nahrungsmitteln mit hohem Histamingehalt gibt es auch solche, die zur vermehrten Freisetzung von körpereigenem Histamin führen (Histamin-Liberatoren) oder dessen Abbau durch die DAO hemmen (DAO-Hemmer).
Zu den Lebensmitteln, die einen Histaminüberschuss im Körper begünstigen, gehören:
- Gemüse (Tomaten, Aubergine, Avocado, Pilze)
- Fermentiertes (Sauerkraut, eingelegte Gurken oder Rote Bete, Sojasoße)
- Obst (Erdbeeren, Kiwi, Zitrusfrüchte, Ananas)
- Geräuchertes (Salami, Fisch)
- Lange gelagerter Käse (Parmesan, reifer Camembert und Gouda, Emmentaler)
- Kakaobohnen (Schokolade, Kakao-Heißgetränk)
- Alkohol (Rotwein, Sekt)
Medikamentöse Behandlung
In manchen Situationen, wie z. B. bei einer Einladung zum Essen oder einem Restaurantbesuch, ist es nicht immer möglich, optimal auf den Histamingehalt der Nahrung zu achten. Dann bleibt noch die Möglichkeit, die Symptome mit Antihistaminika zu dämpfen. Empfohlen werden können die H1-Antihistaminika der zweiten Generation, welche auch bei allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen indiziert sind. Dazu gehören beispielsweise die apothekenpflichtigen Wirkstoffe Cetirizin, Levocetirizin, Loratadin, Desloratadin und Bilastin. Bei vorrangigen Magenproblemen können auch H2-Antihistaminika wie Ranitidin, Cimetidin oder Famotidin in Betracht gezogen werden. Diese hemmen die Histaminwirkung direkt an der Magenschleimhaut. H2-Antihistaminika sind verschreibungspflichtig.
Ist ein Mangel an DAO Ursache der Histaminintoleranz, kann dieses Enzym in Kapselform zugeführt werden (z. B. Daosin®). Die Frage nach Vorerkrankungen und der Einnahme bestimmter Arzneimittel ist zudem wichtig, um Ursachen einzugrenzen bzw. andere Erkrankungen auszuschließen.
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Ernährungstagebuch und Ausschlussdiät
Wird eine Intoleranz vermutet, kann es hilfreich sein, ein Ernährungstagebuch anzulegen, in welches der Kunde zusätzlich Symptome im zeitlichen Verlauf einträgt. So werden typische Lebensmittel identifiziert, die für die Beschwerden ursächlich sein könnten. Eine Blut- bzw. Stuhluntersuchung stellt in einigen Fällen eine sinnvolle Ergänzung dar.
Im Rahmen einer speziellen Ausschlussdiät werden die identifizierten Lebensmittel aus dem Speiseplan entfernt, um eine Symptomreduktion zu erzielen und langfristig die Lebensqualität zu verbessern. Je nachdem, wie sensibel die Reaktion auf ein Lebensmittel ausfällt, können im weiteren Verlauf nach und nach kleine Mengen wieder eingeführt werden, solange keine Beschwerden auftreten.
Andere mögliche Ursachen für Kopfschmerzen
Neben den genannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es auch andere Faktoren, die Kopfschmerzen auslösen können:
- Stress: Stress ist ein unsichtbarer Auslöser. Das Problem an negativem Stress ist, dass er die chemische Balance im Körper aus dem Takt bringen kann. Durch Freisetzung von Stresshormonen werden Blutgefäße verengt und Muskeln angespannt, bei chronischem Stress sogar dauerhaft. Wird der Druck zu hoch, bleibt der Körper im "Alarmmodus". Die Folge einer Überlastung des Nervensystems sind dann Kopfschmerzen.
- Schlafmangel: Zu wenig Schlaf ist ein Risikofaktor für Migräne.
- Unregelmäßige Mahlzeiten: Kopfschmerzen wie zum Beispiel Migräne können mitunter durch unregelmäßige Mahlzeiten gefördert werden. Denn Nährstoffe können die Aktivität der Nervenzellen beeinflussen. Ein stabiler Blutzuckerspiegel sorgt für gleichmäßige Energiezufuhr zum Gehirn. Wird eine Mahlzeit jedoch ausgelassen, sinkt der Blutzucker, und das Gehirn reagiert empfindlich.
Tipps zur Vorbeugung von Kopfschmerzen
- Regelmäßiger Lebensrhythmus: Ein gleichmäßiger Tagesrhythmus stabilisiert das Nervensystem und hilft, dass man weniger empfindlich auf Reize reagiert. Besonders wer zu Migräne oder Spannungskopfschmerzen neigt, profitiert von Routine. Dazu gehören regelmäßige Schlafzeiten, feste Mahlzeiten und ausreichend Pausen.
- Bewegung: Bewegung kann diesen Teufelskreislauf durchbrechen. Schon regelmäßige Spaziergänge, leichtes Dehnen oder gezielte Kräftigungsübungen können die Muskulatur entlasten. Gleichmäßige Ausdauerformen wie Schwimmen, Radfahren oder Walking fördern eine natürliche Schutzmaßnahme gegen Kopfschmerzen, indem sie das Gehirn durchbluten und den Kreislauf stabilisieren.
- Entspannung: Entspannungsmethoden wie progressive Muskelentspannung, Achtsamkeitstraining oder Atemübungen senken die Aktivität des Nervensystems und bringen den Körper zurück in den Ruhezustand. Es gilt dabei auszuprobieren, was einem guttut. Hin und wieder gehört auch bewusstes Nichtstun dazu.
- Ausgewogene Ernährung: Vollkornprodukte, Gemüse und gute Fette liefern gleichmäßige Energie. Auch wichtig ist Magnesium für die Muskeln und Omega-3-Fettsäuren, die Entzündungen dämpfen können.
Photophobie und Migräne
Wer eine Migräneattacke hat, meidet das Licht. Oft bleibt einem nichts anderes übrig, als sich ruhig in einen abgedunkelten Raum zu legen und abzuwarten, bis die Attacke vorüber ist. Zwischen der Photophobie oder der Lichtscheu, wie sie auch genannt wird, und der Migräne gibt es einen engen Zusammenhang. Migräne ist eine der wichtigsten Ursachen von starker Lichtempfindlichkeit. Außerdem gibt es Migränebetroffene, bei denen Licht eine Attacke auslösen kann.
Bis zu 80% der Migränepatient*innen sind von Lichtempfindlichkeit betroffen. Sie besteht dann häufig sowohl während der Attacken als auch dazwischen.
Ein Ansatz ist, den Reiz-auslösenden Lichteinfall (oder den Lichtanteil, der für den Reiz verantwortlich ist) zu vermindern. Geschulte Optiker*innen können z.B. Brillen mit speziell veredelten und entspiegelten Gläsern versehen, die den Lichteinfall und die Reflexionen von Oberflächen wie Wasser, Schnee oder Sand reduzieren. Zudem gibt es Brillengläser, die besonderen Schutz gegen die aggressiven UV-Strahlen des Sonnenlichts und das unangenehme blau-violette Licht digitaler Geräte bieten. Auch kann es hilfreich sein, die Glühbirnen zu Hause durch solche auszuwechseln, die sogenanntes „warmweißes“ Licht produzieren.
Erfolgreiche Migräneprävention erfordert immer einen ganzheitlichen Blick auf die vielseitigen Zusammenhänge der Krankheit. Oft beeinflussen die verschiedenen Triggerfaktoren sich untereinander - so zeigt sich, dass Stress und Schlafmangel die Lichtempfindlichkeit von Migränebetroffenen verstärken. Es lohnt sich also, ein Auge auf die eigenen Schlafgewohnheiten zu werfen und auszuloten, wie man zugunsten seines Kopfes für ein gesundes Gleichmaß sorgen kann.
Knoblauch als möglicher Auslöser
Viele Menschen kennen es: Nach einem Abendessen mit ordentlich Knoblauch fühlt man sich nachts und am nächsten Tag wie nach einer durchzechten Nacht. Betroffene beschreiben unter anderem diese Symptome:
- Kopfschmerzen
- Pelzige Zunge und schlechtes Mundgefühl
- Starker Durst
- Wilde Träume und unruhiger Schlaf
- Magenprobleme
- Kreislaufprobleme
- Übelkeit
Der entscheidende Inhaltsstoff nennt sich Allicin. Hierbei handelt es sich um eine Schwefelverbindung. Allicin tritt aus, sobald man die Knoblauchzehen schält und zerkleinert, weil sich dann Inhaltsstoffe, die bis dahin durch Zellwände voneinander getrennt waren, miteinander verbinden.
Es ist eigentlich sehr gesund, fungiert gewissermaßen sogar als ein Antibiotikum, denn es bindet freie Radikale. Allerdings vertragen nicht alle Menschen die Scharfstoffe des rohen Knoblauchs. Die Dosis ist hier entscheidend.
Wann und ob Sie welche Symptome durch Knoblauch verspüren, ist abhängig davon, wie empfindlich Sie auf die einzelnen Inhaltsstoffe reagieren.
Häufig kann man die Nebenwirkungen vermeiden, wenn man die Knolle kocht oder brät, statt sie roh zu essen. Sie können auch versuchen, Ihren Magen zu trainieren, indem Sie ihn über eine längere Zeitspanne an wachsende Portionen Knoblauch gewöhnen.
Gehen Sie jedoch mit der Knolle bereits sparsam um, verzehren sie gegart und haben dennoch diese starken Nachwirkungen wie Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme - vielleicht sogar Übelkeit - dann kann es sein, dass Sie eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Inhaltsstoffen von Knoblauch haben.
Anders als beim Alkohol-Kater wird viel Wasser trinken hier jedoch vermutlich nicht helfen. Säurehaltige alkoholische Getränke wie beispielsweise Weißwein oder Sekt führen häufig zu einer Überreizung des Magens. Der Verzehr von Knoblauch führt bei einigen Menschen zu ähnlichen Beschwerden. Gerade roher Knoblauch ist tatsächlich nicht leicht verdaulich. Inhaltsstoffe im Knoblauch haben in geringen Dosen eine stimulierende Wirkung auf die Magenschleimhäute und somit die Verdauung.
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