Kopfschmerzen sind unerwünschte Begleiter, die oft unerwartet auftauchen und unsere Tagespläne durchkreuzen können. Wusstest Du, dass viele Kopfschmerzen durch das Schlafen auf einem falschen Kissen verursacht werden können? Ein passendes Kissen kann die Halswirbelsäule während des Schlafs in einer natürlich geraden Position stützen. Dieser Artikel erklärt, was ein gutes Kissen ausmacht und wie es der Schlüssel zu schmerzfreiem Schlaf sein kann.
Die Bedeutung des richtigen Kissens bei Kopfschmerzen
Schon wieder von einem stechenden Schmerz hinter den Schläfen geweckt worden? Kopfschmerzen sind ein Warnsignal Deines Körpers, dass etwas nicht stimmt und unter anderem das Kissen die Ursache sein kann. Es ist wichtig, den Kopf gerade zu halten und in einer Linie mit dem Nacken und der Wirbelsäule zu bringen, wenn Du Dich hinlegst. Du kannst Dich auch auf die Seite legen, um Deine Wirbelsäule in eine gerade Linie zu bringen sowie den Kopf und Nacken zu entlasten.
Eine Studie zeigte, dass die Gabe eines Kissens mit guter Nackenunterstützung bei Patienten über 60% ihrer chronischen Kopfschmerzen reduzierte. Jüngste Studien aus Asien zeigen, dass eine richtige Nackenunterstützung während des Schlafs dazu beiträgt, Muskelspannungen und Kopfschmerzen zu reduzieren und ihnen sogar vorzubeugen.
Eigenschaften des idealen Kopfschmerzen-Kissens
Das ideale Kopfschmerzen-Kissen sollte einige wichtige Eigenschaften vorweisen. Jeder Mensch hat eine einzigartige Körperstruktur und Schlafposition, daher sollte man einiges beachten, wenn man das beste Kopfkissen für sich finden will.
Anpassbarkeit
Um Kopfschmerzen zu reduzieren, solltest Du Dir daher unbedingt ein individuell anpassbares Kissen besorgen. Denn nur so passt es perfekt zu deinem Körper und deinen Bedürfnissen. Hier siehst Du das herausnehmbare Füllmaterial des mySheepi Kissens. Nach häufigen Test verschiedener Produkte bin ich nach weiteren Internetrecherchen beim mySheepi-Kissen gelandet. Seit ich dieses in all seinen Möglichkeiten wechselnd nutze, sind die regelmäßigen Kopfschmerzen am Morgen verschwunden. Wir empfehlen das mySheepi Kissen, das sich individuell anpassen lässt.
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Materialien
Atmungsaktive Materialien ermöglichen eine bessere Luftzirkulation um den Kopf und den Nacken herum. Natürlich solltest Du der Kissenfüllung auch Aufmerksamkeit schenken. Darum solltest Du bei einem Kissen gegen Kopfschmerzen auf qualitativ hochwertige Füllungen setzen.
Schlafposition
Die perfekte Kombination hängt stark von Deinem Körperbau, aber auch von Deiner bevorzugten Schlafposition ab. Personen, die unter Kopfschmerzen leiden, sollten in Rückenlage schlafen. Diese Schlafposition entlastet Kopf, Nacken und Wirbelsäule und trägt dazu bei, Verspannungen vorzubeugen. Rückenschläfer brauchen ein mittel-hohes Kissen, das die Wirbelsäule in einer neutralen Position hält. Seitenschläfer brauchen ein höheres und festeres Kissen, um den Raum zwischen Kopf und Schulter auszugleichen. Zum einen hängt die richtige Höhe zu einem großen Teil von Deinem Körperbau ab. Beim Seitenschläfer muss es den natürlichen Luftspalt zwischen Nacken und Matratze ausfüllen.
Die Rolle von Nackenkissen
Nackenkissen halten die Wirbelsäule in ergonomischer Position. Ein Nackenkissen unterscheidet sich von einem herkömmlichen Kissen vor allem in Funktion und Aussehen: Es soll mit seiner ergonomischen Form eine schonende Schlafposition für Rücken und Wirbelsäule gewährleisten. Hast du also mit Verspannungen und Rückenschmerzen zu tun, könnte so ein Kissen für dich infrage kommen.
Nackenkissen, auch Nackenstützkissen genannt, werden oft als hilfreiche Unterstützung für einen erholsamen Schlaf angepriesen und sollen Beschwerden im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich lindern. Doch wie effektiv sind sie wirklich - und können sie jedem helfen? Nackenstützkissen sind darauf ausgelegt, den Nacken gezielt zu stabilisieren und dadurch Nacken- sowie Rückenschmerzen vorzubeugen. Charakteristisch für diese Kissen ist ihre spezielle Form, die entwickelt wurde, um den Raum zwischen Kopf und Matratze optimal auszufüllen. So kann die Halswirbelsäule bestmöglich unterstützt und entlastet werden. Wenn sie den Kopf richtig abstützen, können Nackenkissen eine Wohltat für Schlaf und Rücken sein. Für guten Schlaf bist du vielleicht auch bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Besonders wenn das Produkt neben Erholung und Entspannung auch noch deine Rückengesundheit unterstützt.
Arten von Nackenkissen
Wenn von einem Nackenkissen die Rede ist, ist in der Regel ein Nackenstützkissen gemeint, also ein Schlafkissen, das die Wirbelsäule und den Nacken in eine natürliche Position bringt, die möglichst ergonomisch ist. Denn das sorgt nicht nur für einen erholsameren Schlaf, sondern hilft auch dabei, Verspannungen im Nackenbereich zu reduzieren. Und auch wenn alle Nackenkissen einen ähnlichen Zweck erfüllen, lassen sie sich grundsätzlich in drei Typen unterscheiden:
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- Nackenstützkissen: Wie der Name bereits verrät, stützen Nackenstützkissen den Kopf und vor allem den Nacken. Der vordere, meist höhere Bereich der typischen Wellenform wirkt druckentlastend und füllt das sogenannte Schulter-Hals-Dreieck optimal aus, ohne den Kopf zu hoch anzuheben. Und auch der eher feste Kern aus Schaum - größtenteils viscoelastischer Memory Schaum oder auch Memory Foam - hilft dabei, die Wirbelsäule in eine natürliche Ausrichtung zu bringen. Orthopädische Nackenstützkissen in der sogenannten Schmetterlingsform sorgen dafür, dass die Schulter auf der Matratze und nicht dem Kissen aufliegt, was vor allem für Menschen mit sehr breiten Schultern wichtig ist.
- Nackenrollen: Nackenrollen haben die Form eines ganzen oder eines in der Länge halbierten Zylinders, der auf Höhe des Nackens platziert wird. Die Schultern und der Kopf liegen je nach Dicke auf der Matratze auf oder schweben frei in der Luft. Da die Füllung von Nackenrollen allerdings häufig sehr fest sind, empfehlen Expert:innen diese Kissen nicht zum Schlafen, sondern eher als zusätzliches Stützkissen, während Sie im Bett ein Buch lesen oder auf dem Tablet oder dem Smartphone tippen.
- Nackenhörnchen: Seinen Namen verdankt das Nackenhörnchen der typischen C-Form. Dank seiner stützenden Wirkung kommt es vor allem auf Reisen zum Einsatz - etwa im Flugzeug, Auto oder Fernzug. Als Füllmaterial wird ähnlich wie bei anderen Nackenkissen meist Visco-Schaum, Baum- oder Schafswolle, aber auch Viskose, Hirse oder kleinen Perlen aus synthetischen Materialien wie Styropor verwendet. Achtung: Naturmaterialien tierischen Ursprungs sorgen zwar für ein exzellentes Schlafklima und bieten deshalb Personen, die viel schwitzen, einen sehr guten Schlafkomfort, allerdings sind sie zum Teil nicht hypoallergen. Kissen mit Schaumkern sind zwar allergikergeeignet, aber fast immer nicht waschbar. Tipp: Besonders dann, wenn Sie Ihr Nackenhörnchen auf Reisen nutzen, sollten Sie darauf achten, dass der Bezug atmungsaktiv, abnehmbar und in der Waschmaschine waschbar ist. Eine passende Transporttasche oder Kissenbezüge in unterschiedlichen Größen lassen sich aber natürlich auch im Fachhandel oder bei Amazon nachträglich dazu kaufen, falls sie nicht bereits im Lieferumfang enthalten sind.
Nackenkissen für verschiedene Schlafpositionen
- Nackenkissen für Seitenschläfer:innen: Bei der Seitenlage handelt es sich - zumindest nach aktuellen Umfragen - um die beliebteste Schlafposition in Deutschland. Und auch wenn Expert:innen bei Rücken- und Kopfschmerzen genau diese Position empfehlen, klagen auch Seitenschläfer:innen häufig über Verspannungen. Schuld ist ein falsches, meist viel zu flaches Kissen, das das Schulter-Hals-Dreieck nicht angemessen ausfüllt und mit mangelnder Stützfunktion ausgestattet ist. Seitenschläfer:innen sollten deshalb ein spezielles Seitenschläferkissen oder eben Nackenstützkissen wählen, dass zur eigenen Körpergröße und Schulterbreite passt. Da sich Nackenkissen in Wellen-, aber auch Schmetterlingsform zum Teil individuell anpassen beziehungsweise füllen lassen, eignen sie sich besonders gut für Seitenschläfer:innen. Und auch viskoelastischer Schaum, sogenannter Memory Foam, ist praktisch für eine seitliche Liegeposition, da dieser Schaumstoff auf Körperwärme reagiert und sich deshalb optimal an den Nacken und die Schultern anpasst.
- Nackenkissen für Bauchschläfer:innen: Noch flacher sollte das Kissen von Bauchschläfer:innen sein, da sich die Wirbelsäule durch die gedrehte Position des Kopfes bereits in einer unnatürlichen Krümmung befindet. Ein hohes Kissen würde für ein noch stärkeres Abknicken sorgen und wird deshalb nicht empfohlen. Um die optimale Höhe für Ihre Größe und Schlafposition zu finden, empfehlen wir auch Bauchschläfer:innen ein Nackenkissen, das sowohl höhenverstellbar als auch im Härtegrad anpassbar ist.
- Nackenkissen für Rückenschläfer: Anders als bei Seiten- und Bauchschläfer:innen sollten Menschen, die vermehrt auf dem Rücken schlafen, ein eher niedriges Kissen mit einer maximalen Höhe von zehn Zentimetern wählen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Halswirbelsäule während des Schlafens nicht zu sehr gekrümmt und das Risiko für Kopf- und Nackenschmerzen reduziert ist. Materialien, die sich sehr gut in Form bringen - also „knuddeln“ lassen -, werden von Rückenschläfer:innen als besonders komfortabel empfunden.
Materialien und Füllungen von Nackenkissen
Achtung: Naturmaterialien tierischen Ursprungs sorgen zwar für ein exzellentes Schlafklima und bieten deshalb Personen, die viel schwitzen, einen sehr guten Schlafkomfort, allerdings sind sie zum Teil nicht hypoallergen. Kissen mit Schaumkern sind zwar allergikergeeignet, aber fast immer nicht waschbar.
Für Kopfkissen gibt es viele unterschiedliche Füllungen, unter anderem Federn und Daunen, Füllwatte oder Schaumstoff sowie Gelschaum, Latex und Viscoschaum. Die Füllmaterialien unterscheiden sich nicht nur im Liegegefühl, sondern auch in Bezug auf Luftzirkulation oder Temperaturregulierung. Studien zufolge verbessert sich die Schlafqualität und die Tiefe des Schlafes, wenn das Kopfkissen und damit der Kopf möglichst kühl bleibt. Besonders Menschen, die im Schlaf leicht schwitzen, kann eine passende Füllung helfen: Kissen aus Schaumstoff mit einzelnen luftgefüllten Kammern, wie beispielsweise orthopädische Kissen aufgebaut sind, erwärmen sich am wenigsten, da sie über die beste Luftzirkulation verfügen. Federn und Daunen hingegen speichern viel Wärme und erhitzen sich deshalb am meisten. Auch hier gilt wieder: Probieren Sie aus, womit Sie sich am wohlsten fühlen und am besten schlafen können.
- Viskoelastischer Schaum: Er besteht aus Polyurethan (PU) und ist ein sehr beliebtes Füllmaterial für Nackenstützkissen, da er sehr haltbar ist und sich der Form des Kopfes und des Nackens anpasst.
- Viskoelastischer Schaum mit Gel-Infusion: Einige Nackenstützkissen bestehen aus viskoelastischem Schaum, der mit Gel-Partikeln infundiert ist.
- Latex: Nackenstützkissen aus Latex sind ebenfalls lange haltbar und formstabil. Sie bieten eine gute Stützwirkung und können den Kopf im Sommer abkühlen. Nachteile von Latex sind, dass das Material relativ schwer ist und es etwas länger dauern kann, bis sich das Kissen an die individuelle Kopf- und Nackenform anpasst.
- Federkern: Nackenstützkissen mit Federkern sind sehr weich und anschmiegsam. Sie passen sich gut an die individuelle Kopf- und Nackenform an und sind in der Regel sehr langlebig.
- Mikroperlen: Nackenstützkissen mit Mikroperlen sind leicht und anschmiegsam. Als Füllmaterial sind Mikroperlen jedoch nicht so langlebig wie Schaum oder Latex. Mit der Zeit verlieren sie ihre Form und somit auch ihre Stützfunktion. Man muss also auf Ermüdungserscheinungen des Materials achten. Sie passen sich gut an die individuelle Kopf- und Nackenform an und können auch sehr kühl sein.
- Naturmaterialien wie Federn, Daunen oder Wolle: Diese Materialien sind sehr weich und anschmiegsam. Sie sind in der Regel sehr atmungsaktiv.
Weitere Tipps für den Kissen-Kauf
- Tipp 1: Informationen bereithalten: Bevor Sie zum Kauf eines neuen Kissens aufbrechen, sollten Sie die Maße Ihrer Matratze notieren sowie weitere Angaben wie Material und Härte. Je nach Härte Ihrer Matratze sinken Sie beim Schlafen tiefer in das Material hinein. Entsprechend müssen Sie die Fülle des Kissens wählen.
- Tipp 2: Probeliegen: Nehmen Sie sich Zeit für die Beratung in einem Fachgeschäft und probieren Sie das Kissen, wenn möglich, aus. Wenn Sie ein neues Kissen erworben haben, geben Sie sich einige Nächte Zeit, um sich an die neue Schlafposition zu gewöhnen, bevor Sie es beurteilen. Falls Sie dann immer noch unzufrieden mit Ihrer Wahl sind, bieten viele Händler eine Rückgabe- oder Umtauschmöglichkeit an.
- Tipp 3: Zusätzliches Kissen ausprobieren: Seitenschläfer können sich ein zweites, dünneres Kissen kaufen, das sie zwischen die Knie legen. Dies kann möglicherweise Rückenschmerzen lindern. Auf dem Rücken liegend kann ein Kissen unter den Kniekehlen angenehm sein.
- Tipp 4: Regelmäßiger Kissenwechsel: Spätestens alle fünf Jahre sollten Sie aus hygienischen Gründen ein neues Kopfkissen kaufen. Kopfkissen sind wahre Sammelbecken für Milben, Bakterien und Staub. Waschbare Kissen sind zwar hygienischer, aber sie verlieren durch das Waschen irgendwann Stabilität und Form und müssen ausgetauscht werden.
- Tipp 5: Besondere Anforderungen beachten: Überlegen Sie sich vor dem Kauf, welche besonderen Anforderungen Sie an das Kopfkissen haben. Sind Sie beispielsweise Allergiker oder Allergikerin, sollten Sie auf eine entsprechende Zertifizierung der Kissenfüllung achten. Auch nach bestimmten Qualitätssiegeln, zum Beispiel natürlich produzierten Materialien, Atmungsaktivität oder Waschbarkeit können Sie auswählen.
Tests und Auszeichnungen
Stiftung Warentest hat Nackenkissen getestet und dabei verschiedene Aspekte wie Abstützeigenschaften, Klima und Haltbarkeit berücksichtigt. Die Tests haben gezeigt, dass nicht alle Kissen optimal an die individuelle Schlafposition und die Matratze angepasst sind, was jedoch wesentlich für ein gutes Nackenkissen ist. Auch die Anpassungsmöglichkeiten und die korrekte Verwendung des Kissens spielen eine wichtige Rolle.
Bekannte Modelle im Test
Einige Modelle, die in Tests gut abgeschnitten haben, sind:
- Paradies ReVita Ergonomic: Dieses Kissen zeichnet sich durch seine Anpassbarkeit und gute Stützfunktion aus. Es ist für verschiedene Schultertypen und Matratzenhärten geeignet und wird mit Anpassungs- und Liegehinweisen geliefert.
- Blackroll Recovery Pillow: Dieses Kissen ist ein idealer Begleiter für unterwegs und für alle Schlafpositionen geeignet. Es hat zwei unterschiedliche Seiten und besteht aus einem Memoryschaum-Kern ohne Weichmacher.
- Centa-Star NeckProtect Air: Dieses Kissen ist besonders weich und gut zum Mitnehmen geeignet. Es hat einen Slow-Memory-Effekt und passt sich langsam an die ergonomisch optimale Form an.
- Allnatura Sana-Vario 2: Dieses Kissen besteht aus Naturkautschuk und ist für nachgiebigere Matratzen geeignet. Es bietet eine gute Stützfunktion und ist eine gute Alternative für alle, die den ökologischen Aspekt bei Nackenstützkissen nicht außer Acht lassen wollen.
- Cloudpillo Plus: Dieses Kissen überzeugt mit seinem einzigartigen bananenförmigen Aufbau, der besonders Seitenschläfern entgegenkommt. Durch die geschwungene Form passt es sich besser an und stützt Nacken und Schulter.
Weitere getestete Nackenkissen
- Cloudpillo: Der Testsieger im Nackenstützkissen-Praxistest sticht durch seine einzigartige Form hervor. Während sich diese nur flach auf die Matratze legen lassen, können Sie das Cloudpillo-Nackstützkissen, das wie ein normales Kopfkissen aussieht, auch gegen das Kopfende Ihres Bettes lehnen. So können Sie nicht nur den Nacken, sondern zugleich den Oberkörper stützen. Damit kommen auch endlich Leute mit Sodbrennen und Reflux in den Genuss eines Nackenstützkissens.
- Lamb höhenverstellbares Memory-Foam-Kissen: Der Preistipp in unserem Nackenkissen-Praxistest. Es bietet individuelle Einstellungsmöglichkeiten der Kissenhöhe und ist preislich attraktiv.
- Blumtal Memory Foam Nackenkissen: Bei dem Blumtal Memory Foam Nackenkissen handelt es sich um ein sogenanntes Wellenkissen. Durch Entfernen von Memory-Foam-Schichten kann die Höhe von 9 cm bis 13 cm variiert werden.
- Donama Memory Schaumkissen: Das einzige Schmetterlingskissen im Test. Es ist für verschiedene Schlafpositionen geeignet. Mit unterschiedlichen Höhen und seitlichen Flügeln bietet es Unterstützung, kann jedoch auf Dauer den Liegekomfort beeinträchtigen.
- Paradies ReVita Ergonomic Nackenstützkissen: Enttäuscht mit einem starken chemischen Geruch, der selbst nach dem Auslüften anhält.
- Theraline Schlaf- und Nackenstützkissen: Enttäuscht mit einer ungleichmäßigen Füllung aus Mikroperlen, die die versprochene Höhe nicht beibehält. Die Nackenstützfunktion ist somit nur gegeben, wenn die Perlen alle am unteren Rand gesammelt werden, was jedoch zu einer Überstreckung des Kopfes führen kann.
- „Die Welle“ von Grüne Erde: Setzt als einziges Nackenstützkissen im Test auf 100 Prozent Naturlatex für den Memory Foam und 100 Prozent Baumwolle für die Bezüge. Das Wellenkissen bietet individuelle Anpassungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Höhen und Naturlatexplatten.
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