Aktren Spezial gegen Migräne: Wirkstoff, Anwendung und Hinweise

Aktren Spezial ist ein Medikament, das den Wirkstoff Ibuprofen enthält und zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen eingesetzt wird. Weiterhin wird Ibuprofen erfolgreich bei Migräne-Anfällen eingesetzt. Es wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.

Was ist Aktren Spezial?

Aktren Spezial enthält den Wirkstoff Ibuprofen (zur Einnahme). Ibuprofen ist ein Wirkstoff, der hauptsächlich zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen angewendet wird, aber auch Fieber senken kann. Eine häufige Anwendung sind leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen. Hier reichen oft schon Wirkstoffmengen von 200 bis 400 Milligramm Ibuprofen aus. Weiterhin wird Ibuprofen erfolgreich bei Migräne-Anfällen eingesetzt. Der Wirkstoff wird außerdem bei der Behandlung von stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen wie zum Beispiel nach Sportverletzungen verabreicht. Ibuprofen dient auch sehr häufig bei Gelenkentzündungen der Linderung von starken bis sehr starken Schmerzen. Der Wirkstoff bekämpft Schmerzen und Entzündung gleichermaßen. Gelenkentzündungen beziehungsweise entzündlich-rheumatische Erkrankungen, die mit Ibuprofen behandelt werden, sind: Gicht, Arthrose, rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis genannt) und entzündliche Wirbelerkrankungen wie Morbus Bechterew. Bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Muskeln und Organe) und wird Ibuprofen ebenfalls verwendet. Bei Fibromyalgie, einer schmerzhaften Weichteil-Erkrankung ohne entzündliche Ursache wird Ibuprofen eingesetzt, um kurzzeitig die Schmerzen zu bekämpfen. Für ältere Säuglinge und Kinder steht Ibuprofen in niedriger Dosierung als Saft zur Verfügung.

Anwendungsgebiete von Aktren Spezial

Aktren Spezial wird zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und Fieber eingesetzt. Zusätzlich ist Aktren Spezial bei akuten Kopfschmerzen bei Migräne mit und ohne Aura indiziert.

Dosierung und Anwendung

Die Kapseln sollten am besten während oder nach einer Mahlzeit zusammen mit einem Glas Wasser eingenommen werden.

  • Kinder in einem Alter zwischen 13 und 14 Jahren und einem Körpergewicht zwischen 44 Kilogramm und 52 Kilogramm nehmen eine Kapsel als Einzeldosis ein. Am Tag dürfen sie nicht mehr als ein bis zwei Kapseln einnehmen.
  • Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene nehmen eine Kapsel als Einzeldosis ein. Die maximale Tagesdosis für diese Patientengruppe beträgt zwei bis drei Kapseln.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.

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Wirkungsweise von Ibuprofen in Aktren Spezial

Der Wirkstoff Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin.

Bei Aktren® Spezial kommt eine spezielle Zwei-Phasen-Gelkapsel zum Einsatz. Die erste Phase mit gelöstem Ibuprofen sorgt für eine schnelle Wirkstofffreisetzung. Im Magen angekommen, löst sich die Weichgelatinekapsel innerhalb von fünf Minuten auf und setzt die darin enthaltene Suspension frei. Durch Lösungsvermittler wird Ibuprofen - eine sonst schwer lösliche Substanz - in Lösung gehalten, verteilt sich im Magen und gelangt von dort rasch in den Dünndarm. Maximale Plasmakonzentrationen werden bereits nach etwa 41 Minuten beobachtet, während es bei Ibuprofen-Tabletten mit etwa 86 Minuten mehr als doppelt so lange dauert. Der Anteil von Ibuprofen, der in Form von Mikrokristallen - also in fester Form - vorliegt, löst sich aufgrund der sehr großen Oberfläche schnell auf. Hierdurch wird für kontinuierlichen Nachschub an Wirksubstanz ins Blut gesorgt, sodass analgetisch wirksame Konzentrationen über einen Zeitraum von circa vier bis fünf Stunden aufrecht­erhalten werden.

Gegenanzeigen und Warnhinweise

Aktren Spezial darf nicht eingenommen werden bei:

  • Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile
  • wenn nach dem Einsatz von ähnlich wirkenden Wirkstoffen (wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidale Antirheumatika) Asthma-Anfälle, Verengungen der Atemwege (Bronchospasmen), akuter Schnupfen (Rhinitis) oder rote, juckende Hautausschläge auftraten
  • ungeklärten Blutbildungsstörungen
  • bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- und Darmgeschwüren beziehungsweise entsprechenden Blutungen und Durchbrüchen, vor allem nach Behandlungen mit nicht-steroidalen Antirheumatika
  • Blutungen im Gehirn oder an anderen Körperstellen
  • schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • schwerer Herzmuskelschwäche

Nur nach einer sorgfältigen ärztlichen Nutzen-Risiko-Bewertung durch den Arzt und unter seiner Kontrolle darf Ibuprofen eingesetzt werden bei:

  • gleichzeitiger Behandlung mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (einschließlich COX2-Hemmer)
  • älteren Patienten
  • entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa in der Vorgeschichte
  • unkontrolliertem Bluthochdruck
  • leichter bis mittelschwerer Herzmuskelschwäche
  • Minderdurchblutung des Herzmuskels (ischämischer Herzkrankheit)
  • Minderdurchblutung des Gehirns
  • Verschluss von Arterien in Armen oder Beinen
  • akuten Stoffwechselstörungen wie hepatischer Porphyrie
  • Patienten mit bestimmten Immunerkrankungen wie systemischem Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen
  • Einschränkungen der Nieren- oder Leberfunktion
  • Zustand direkt nach einer größeren Operation
  • Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen und chronischen krankhaften Atemwegsverengungen leiden oder eine allgemeine Neigung zu Allergien haben

Die Langzeitbehandlung von Patienten mit Risikofaktoren für Herz- und Gefäßleiden (zum Beispiel mit Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit oder Raucher) muss sorgfältig vom Arzt abgewogen werden, besonders dann, wenn hohe Dosen von Ibuprofen (über 2400 Milligramm/Tag) erforderlich sind.

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Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen-haltigen Mitteln verändert bei folgenden Wirkstoffen die Wirkung:

  • Digoxin (bei Herzmuskelschwäche), Lithium (gegen Depressionen), Methotrexat (Krebs- und Rheumamittel) oder Phenytoin (bei Epilepsie): Es kann durch Erhöhung der Blutkonzentration dieser Wirkstoffe zu Vergiftungen kommen.
  • Mittel gegen Diabetes (orale Antidiabetika, Sulfonylharnstoffe): Die blutzuckerspiegelsenkende Wirkung wird verstärkt, daher ist eine häufige ärztliche Kontrolle der Blutzuckerwerte nötig.
  • Eine regelmäßige Langzeitanwendung von Ibuprofen kann möglicherweise die herzschützende Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure vermindern. Statt Ibuprofen kann bei Bedarf auf Diclofenac zurückgegriffen werden, das diese Wechselwirkung nicht zeigt.

Andere NSAR einschl. Salicylate: Erhöhtes Risiko gastrointestinaler Ulzera und Blutungen auf Grund eines synergistischen Effekts. ASS: Wirkung niedrig dosierter ASS auf die Thrombozytenaggregation kann kompetitiv gehemmt werden. Digoxin, Phenytoin, Lithium: Serumspiegel dieser Arzneimittel kann erhöht werden. Diuretika und Antihypertensiva (z.B. ACE-Hemmer, Betarezeptorenblocker und Angiotensin-II-Antagonisten): Wirkung dieser Arzneimittel kann abgeschwächt werden. Kaliumsparende Diuretika: Erhöhtes Risiko einer Hyperkaliämie. Glucocorticoide: Erhöhtes Risiko gastrointestinaler Ulzera oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und SSRI: Erhöhtes Risiko gastrointestinaler Blutungen. Methotrexat: Erhöhte Methotrexatkonzentration und Zunahme der toxischen Wirkung. Ciclosporin: Risiko einer nierenschädigenden Wirkung. Tacrolimus: Erhöhtes Risiko einer Nephrotoxizität. Zidovudin: Erhöhtes Risiko für Hämarthrosen und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten. Chinolon-Antibiotika: Erhöhtes Risiko Krampfanfälle zu entwickeln.

Nebenwirkungen von Aktren Spezial

Sehr häufige Nebenwirkungen:

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, leichte Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blähungen, Magen-Darm-Blutverluste (geringfügig, verursachen nur in Ausnahmefällen eine Blutarmut)

Häufige Nebenwirkungen:

  • Magen-Darm-Geschwüre (unter Umständen mit Blutung und Durchbruch), entzündliche Mundgeschwüre, Colitis ulcerosa-Verstärkung, Morbus Crohn-Verstärkung, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit

Gelegentliche Nebenwirkungen:

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  • Sehstörungen, Magenschleimhautentzündung, Wassereinlagerungen in das Gewebe (insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder Nierenfunktionsstörungen), Nierenfunktionsstörungen (nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, auch akutes Nierenversagen), Hautausschläge, Hautjucken, Asthma-Anfälle

Sehr seltene Nebenwirkungen:

  • Herzklopfen, Wassereinlagerungen in das Gewebe (Ödeme), Herzmuskelschwäche, Herzinfarkt, Blutbildungsstörungen (Blutarmut, Weiße-Blutkörperchenmangel, Blutplättchenmangel, allgemeiner Blutzellmangel, Fehlen von Granulozyten), Ohrensausen (Tinnitus), Speiseröhrenentzündung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Darmverengungen, Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen), Blut-Harnsäure-Konzentrationserhöhung, schwere Hautreaktionen (wie Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom), Haarausfall, Verschlechterung von Infektionen, Gehirnhautentzündung (nicht bakteriell, mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstrübung), Bluthochdruck, schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen (Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall, Schock), Leberfunktionsstörungen, Leberschäden (insbesondere bei der Langzeittherapie), Leberversagen, Leberentzündung, Psychosen

Die Nebenwirkungen verringern sich in Stärke und Häufigkeit, wenn die niedrigste wirksame Dosis so kurz wie möglich angewendet wird. Besonders bei älteren Patienten kann die Einnahme von Ibuprofen-haltigen Medikamenten zu Schäden im Verdauungstrakt führen. Säure-bedingte Geschwüre, Durchbrüche und Blutungen können dabei sogar tödlich sein.

Wenn während der Anwendung von Ibuprofen Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt informiert werden. Bei Auftreten von stärkeren Schmerzen im Oberbauch, bei Blutstuhl oder Bluterbrechen ist der Wirkstoff sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.

Die Funktion von Nieren und Leber sollten besonders bei älteren Patienten regelmäßig ärztlich kontrolliert werden. Blutbildungsstörungen wie Agranulozytose bedürfen dringender ärztlicher Behandlung. Erste Anzeichen können Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenblutungen und Hautblutungen sein. Es muss sofort der Arzt infomiert werden, wenn solche Symptome auftreten. Bei Langzeittherapie mit Ibuprofen-haltigen Mitteln sollte das Blutbild regelmäßig vom Arzt kontrolliert werden.

Bei starken Überempfindlichkeitsreaktionen (Blutdruckabfall, Asthma, Schock) ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Der Wirkstoff Ibuprofen darf dann nicht mehr angewendet werden. In neueren Studien wurde herausgefunden, dass die Einnahme hoher Dosen (über 2.400 Milligramm) Ibuprofen möglicherweise zu einem gesteigerten Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall führt. Dieses Risiko steigt, je stärker die Dosis ist und je länger die Behandlung dauert. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer ist daher nicht zu überschreiten.

Schwangerschaft und Stillzeit

Mittel mit Ibuprofen können das ungeborene Kind schädigen, besonders wenn die Einnahme des Wirkstoffes im letzten Drittel der Schwangerschaft erfolgt. Für die ersten sechs Schwangerschaftsmonate ist das Risiko von Fehlbildungen gering, doch sollten Schwangere auch verschreibungsfreies Ibuprofen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt einnehmen. Vor der Geburt gegeben, unterdrückt Ibuprofen die Wehen und verzögert dadurch die Geburt.

Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in die Muttermilch über. Während der Stillzeit ist also besonders eine Dauertherapie zu unterlassen.

Sollte während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimenons nicht gegeben werden, es sei denn, dies ist unbedingt notwendig. Wenn Ibuprofen bei einer Frau angewendet wird, die versucht, schwanger zu werden oder sich im ersten und zweiten Schwangerschaftstrimenon befindet, sollte die Dosis so gering wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden. Nach einer mehrtägigen Einnahme ab der 20. Schwangerschaftswoche sollte eine pränatale Überwachung hinsichtlich eines Oligohydramnions und einer Verengung des Ductus arteriosus in Betracht gezogen werden. Sollte abgesetzt werden, wenn ein Oligohydramnion oder eine Verengung des Ductus arteriosus festgestellt wird. Im dritten Schwangerschaftstrimester kontraindiziert.

Wirkstoff und Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens i.d.R. nicht erforderlich sein.

Aktren Spezial im Alltag: Studienergebnisse zur Wirksamkeit und Verträglichkeit

In einer prospektiven, multizentrischen, nicht-interventionellen Beobachtungsstudie (NIS) bewerteten 992 Verwender Aktren® Spezial. Sie hatten das Präparat zur Behandlung von Schmerzen in der Apotheke gekauft. Per Fragebogen evaluierten sie die Selbstmedikation mit Ibuprofen unter Alltagsbedingungen. Mehr als 95 Prozent der Anwender beurteilten die Wirksamkeit und Verträglichkeit als sehr gut oder gut.

Die Auswertung bestätigt, dass die Teilnehmer das Medikament bestimmungsgemäß verwendeten: Die mediane Behandlungsdauer betrug nur zwei Tage. Dabei setzten 48,5 Prozent der Patienten Aktren Spezial nur an einem Tag ein, 21,7 Prozent an zwei Tagen und 15,1 Prozent an drei Tagen. Mehr als einem Drittel der Teilnehmer (36,9 Prozent) reichte eine einzige Kapsel pro Behandlung. Die Dosierung pro Anwendung betrug im Median eine Kapsel.

Zu Behandlungsbeginn dokumentierten die Teilnehmer eine mittlere Schmerzintensität von 68,8 mm VAS. Bereits zwanzig Minuten nach der Einnahme von Aktren Spezial war dieser Wert deutlich auf 45,5 mm VAS gesunken.

Entsprechend beurteilten über 95 Prozent der Anwender die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Aktren Spezial als sehr gut beziehungsweise gut. Nur 6,3 Prozent der Patienten berichteten über Nebenwirkungen, die fast alle (4,8 Prozent) den Magen-Darm-Trakt betrafen. Die Gesamtzufriedenheit mit dem Medikament lag bei über 95 Prozent und etwa 95 Prozent der Befragten würden im Falle erneuter Beschwerden wieder Aktren Spezial kaufen.

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