Multiple Sklerose Anzeichen trotz unauffälligem MRT: Eine umfassende Betrachtung

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die bei jedem Menschen anders verläuft und daher nicht einfach zu diagnostizieren ist. Prinzipiell tritt die Multiple Sklerose plötzlich auf und macht sich meistens mit einer Schubsymptomatik beim Patienten erkennbar. Diese ist ganz klar durch eine herdneurologische Ausfallsymptomatik definiert, die konstant über mindestens ein bis zwei Tage anhält; diese verschwindet auch nicht wieder von selbst. Das ist somit keine übliche Symptomatik, die man verspürt und welche innerhalb von wenigen Minuten bzw.

Die Diagnose von Multipler Sklerose (MS) kann eine Herausforderung darstellen, insbesondere wenn die Magnetresonanztomographie (MRT), ein wichtiges bildgebendes Verfahren, unauffällige Ergebnisse liefert. Es ist wichtig zu verstehen, dass ein unauffälliges MRT eine MS nicht zwangsläufig ausschließt. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte der MS-Diagnose, insbesondere in Fällen, in denen das MRT keine eindeutigen Hinweise liefert, und bietet einen umfassenden Überblick über alternative diagnostische Ansätze und Differenzialdiagnosen.

Einführung in die Multiple Sklerose und ihre Diagnose

Die Multiple Sklerose ist eine immunvermittelte chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, bei der sich histopathologisch unterschiedliche Ausprägungen von Demyelinisierung und axonaler Schädigung nachweisen lassen. Bei jungen Erwachsenen ist sie die häufigste neurologische Erkrankung, die zu Behinderungen und Frühberentungen führt. Der Erkrankungsgipfel liegt um das 30. Lebensjahr. Die MS manifestiert sich durch vielfältige neurologische Symptome, die oft schubweise auftreten.

Die Diagnose stützt sich auf klinische Befunde, MRT-Ergebnisse und Liquoruntersuchungen. Die McDonald-Kriterien dienen als Grundlage für die Diagnose und werden kontinuierlich verfeinert, um eine frühe und präzise Diagnosestellung zu ermöglichen.

Die Rolle der MRT in der MS-Diagnostik

Die MRT ist ein bildgebendes Verfahren und dient unter anderem der Abbildung von Entzündungsherden in Gehirn und Rückenmark. Das Verfahren nutzt die Eigenschaften von Wasserstoffatomen sich in einem magnetischen Feld auszurichten. Bei einer MRT-Untersuchung entsteht keine belastende Röntgenstrahlung. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Auflösung einer MRT.

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Die MRT spielt eine zentrale Rolle bei der Diagnose von MS, da sie Entzündungsherde (Läsionen) im Gehirn und Rückenmark sichtbar machen kann. Die Diagnose Multiple Sklerose kann gestellt werden, wenn im MRT an mindestens zwei typischen Stellen MS-Herde vorliegen. Diese Läsionen entstehen durch die Zerstörung der Myelinscheide, die die Nervenfasern umgibt. Die MRT ermöglicht es, die räumliche und zeitliche Dissemination der Läsionen zu beurteilen, was ein wesentliches Kriterium für die MS-Diagnose ist.

Wann das MRT trügerisch sein kann

Trotz ihrer Bedeutung hat die MRT ihre Grenzen. In einigen Fällen kann das MRT unauffällig sein, obwohl klinische Symptome auf eine MS hindeuten. Dies kann verschiedene Gründe haben:

  • Frühe Phase der Erkrankung: In den frühen Stadien der MS sind die Läsionen möglicherweise noch zu klein, um im MRT sichtbar zu sein.
  • Lage der Läsionen: Läsionen in bestimmten Bereichen des Gehirns oder Rückenmarks sind schwieriger zu erkennen.
  • MRT-Technik: Die Qualität der MRT-Aufnahmen und die verwendeten Sequenzen können die Erkennbarkeit von Läsionen beeinflussen.
  • Progrediente Verlaufsformen: Gerade Betroffene mit progredienten Verlaufsformen haben trotz fortschreitender Behinderung oft ein „stabiles“ MRT-Bild.

Es ist wichtig zu beachten, dass die MRT-Kriterien nicht zur Differenzialdiagnose geeignet sind. So könnten auch Migränepatienten im MRT eine Dissemination über die Zeit präsentieren. Davon dürfe man sich nicht irritieren lassen.

Alternative diagnostische Ansätze bei unauffälligem MRT

Wenn das MRT keine eindeutigen Hinweise auf MS liefert, sind weitere diagnostische Maßnahmen erforderlich, um die Diagnose zu sichern oder auszuschließen.

Liquoruntersuchung (Lumbalpunktion)

Bei der Lumbalpunktion wird Ihnen Rückenmarksflüssigkeit entnommen. Die Entnahme erfolgt über eine Hohlnadel, die zwischen die Lendenwirbel eingeführt wird. Da die Lumbalpunktion schmerzhaft sein kann, wird Ihnen die Ärztin/der Arzt eine lokale Betäubung anbieten. Die Lumbalpunktion ist grundsätzlich eine ungefährliche Untersuchung, auch wenn sie oft als unangenehm empfunden wird. Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass das Rückenmark durch die Nadel verletzt werden könnte, da sich an der Einstichstelle kein Rückenmark befindet.

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Die Liquoruntersuchung spielt in der Diagnostik der MS auch heute noch eine zentrale Rolle. Sie dient zum einem der Abgrenzung gegenüber erregerbedingten Erkrankungen (z.B. Borrelien, neurotrope Viren) - zum anderen dem Nachweis von intrathekalen oligoklonalen Banden als Hinweis auf eines chronisch entzündlichen Prozesses.

Die Lumbalpunktion ist ein wichtiges diagnostisches Instrument, um Entzündungsprozesse im Zentralnervensystem nachzuweisen. Durch die Analyse des Nervenwassers (Liquor cerebrospinalis) können oligoklonale Banden (OKB) identifiziert werden, die bei bis zu 95% aller MS-Patienten nachgewiesen werden können. OKB sind Antikörper, die im Liquor produziert werden und auf eine chronische Entzündung im Zentralnervensystem hindeuten.

Evozierte Potentiale

Bei den evozierten Potenzialen, die man visuell (VEP, somatosensibel (SEP oder SSEP) und motorisch (MEP) messen kann, werden ganz vereinfacht Reize an einer Stelle ausgesandt und über Elektroden gemessen, wie schnell sie den Weg zurücklegen und ob es Unterschiede gibt. Also ganz konkrete bei den visuell evozierten Potenzialen schaut man auf einen Bildschirm mit einem Schachbrettmuster, dessen Anordnung sich immer wieder ändert. Und die Elektroden auf dem Kopf messen, wann die Information ankommt und ob es Unterschiede zwischen dem linken und rechten Auge gibt. Denn bei einer Sehnerventzündung bei MS ist in aller Regel nur ein Auge betroffen. Durch diesen Test und die beiden anderen, SP und MEP, kann man, sofern vorhanden, eine Auswirkung der Läsion nachweisen. Dazu muss es aber auch eine passende Läsion im MRT-Befund geben.

Evozierte Potentiale sind Messungen der elektrischen Aktivität des Gehirns als Reaktion auf bestimmte Reize. Visuell evozierte Potentiale (VEP) werden verwendet, um die Funktion des Sehnervs zu überprüfen, während somatosensorisch evozierte Potentiale (SEP) die Funktion der sensorischen Nervenbahnen beurteilen. Verzögerte oder fehlende Antworten können auf eine Schädigung der Nervenbahnen hindeuten, die durch MS verursacht werden kann.

Klinische Untersuchung und Anamnese

Eine gründliche neurologische Untersuchung kann Hinweise auf neurologische Ausfälle und Beeinträchtigungen liefern. Allerdings kann eine solche Untersuchung auch unauffällig bleiben, obwohl man MS hat. Die Veränderungen, die einen Schub bedingen, merkt der Patient; da gibt es ein Hauptsymptom und das er wird automatisch ansprechen. Zusätzliche schriftlich festgehaltene Symptome würde ich dann ebenfalls besprechen; manchmal neigt man auch zu sehr dazu, in den Körper hineinzuhören. Man ist zu Beginn oft verunsichert und hier muss man aufpassen, dass sich nicht eine Angststörung entwickelt. Das soll ebenso im ärztlichen Gespräch geklärt werden - alles sollte angesprochen werden.

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Die klinische Untersuchung und die Anamnese (Krankengeschichte) sind entscheidend für die Diagnose von MS. Der Arzt wird den Patienten nach seinen Symptomen fragen, wie z.B. Sensibilitätsstörungen, Sehstörungen, Muskelschwäche, Koordinationsprobleme und Fatigue. Eine sorgfältige neurologische Untersuchung kann neurologische Defizite aufdecken, die auf eine MS hindeuten.

Wiederholte MRT-Untersuchungen

Auch wenn das erste MRT unauffällig ist, können wiederholte MRT-Untersuchungen im Laufe der Zeit Veränderungen zeigen, die auf MS hindeuten. Neue Läsionen können auftreten oder bestehende Läsionen können sich vergrößern. Regelmäßige MRT-Kontrollen sind wichtig, um den Krankheitsverlauf zu beobachten. Dazu ist vor allem wichtig, dass die MRT-Aufnahmen vergleichbar sind. Um sicherzustellen, dass eine Therapie wirkt, kann nach 6 Monaten eine MRT-Kontrolle erfolgen, ebenso bei relevanten Änderungen der Krankheitsdynamik, die eine Therapieumstellung nach sich ziehen könnte. Ansonsten reicht in der Regel eine MRT-Kontrolle einmal pro Jahr.

Differenzialdiagnosen: Andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen

Es ist wichtig, andere Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Symptome wie MS verursachen können. Zu den wichtigsten Differenzialdiagnosen gehören:

  • Neuromyelitis optica (NMO): Eine Autoimmunerkrankung, die vor allem den Sehnerv und das Rückenmark betrifft.
  • ADEM (akute disseminierte Enzephalomyelitis): Eine seltene entzündliche Erkrankung des Gehirns und Rückenmarks, die oft nach einer Infektion auftritt.
  • Vaskulitis: Eine Entzündung der Blutgefäße, die das Gehirn und Rückenmark betreffen kann.
  • Borreliose: Eine bakterielle Infektion, die durch Zecken übertragen wird und neurologische Symptome verursachen kann.
  • Migräne: Migräne kommt viel häufiger vor als MS und niemand soll Medikamente gegen die MS bekommen, der „nur eine Migräne“ hat.
  • Fibromyalgie: Bei etwa der Hälfte hatten die Neurologen schließlich eine andere Diagnose als MS gestellt, bei den übrigen waren sie sich zumindest sicher, dass die Patienten keine MS hatten, wenngleich die alternative Diagnose noch nicht eindeutig feststand. Von den Patienten, bei denen letztlich eine andere Erkrankung als MS diagnostiziert werden konnte, hatten 22 Prozent eine Migräne, 15 Prozent eine Fibromyalgie, 12 Prozent unspezifische, nicht genau lokalisierbare neurologische Symptome, 11 Prozent ein psychisches Problem und 6 Prozent eine Neuromyelitis optica (NMO). "Es sind überwiegend ganz häufige Störungen, die fälschlicherweise für eine MS gehalten werden", sagte Solomon.

Fallbeispiele und Patientenerfahrungen

Die Fallbeispiele von "Sylvia" und "Lara" verdeutlichen die Herausforderungen bei der MS-Diagnose. Sylvia berichtet von Sensibilitätsstörungen, Gangunsicherheit und Sehstörungen, während ihr MRT unauffällig ist. Dr. Schneider vermutet eine akute Myelitis und empfiehlt weitere Untersuchungen. Lara berichtet von Schwindel, Sehstörungen und Missempfindungen, ebenfalls bei unauffälligem MRT. Dr. Schneider hält eine MS für unwahrscheinlich und vermutet unspezifische Symptome.

Diese Fälle zeigen, dass die MS-Diagnose komplex sein kann und eine umfassende Bewertung der klinischen Symptome, MRT-Ergebnisse und anderer diagnostischer Tests erfordert.

Unsichtbare Symptome der Multiplen Sklerose

Unsichtbare Symptome bei Multipler Sklerose (MS) können MS-Erkrankten das Leben schwer machen. Sie werden oft nicht richtig behandelt oder stoßen bei ihren Mitmenschen auf Unverständnis. Viele Menschen wissen nicht, welche unterschiedlichen Symptome die MS-Erkrankung mit sich bringen kann. MS-Erkrankte stoßen daher aufgrund von Unwissenheit oft auf Unverständnis in ihrem beruflichen und privaten Umfeld.

Neben den klassischen körperlichen Symptomen wie Muskelschwäche und Koordinationsproblemen können MS-Patienten auch unter unsichtbaren Symptomen leiden, die oft übersehen oder unterschätzt werden. Dazu gehören:

  • Fatigue: Eine extreme Müdigkeit und Erschöpfung, die durch Ruhe nicht gelindert werden kann.
  • Kognitive Störungen: Probleme mit Gedächtnis, Konzentration und Aufmerksamkeit.
  • Depressionen: Eine häufige Begleiterscheinung der MS, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann.
  • Schmerzen: Chronische Schmerzen, die durch Nervenschädigungen verursacht werden.

Es ist wichtig, diese unsichtbaren Symptome zu erkennen und zu behandeln, um die Lebensqualität von MS-Patienten zu verbessern.

Therapieansätze bei Multipler Sklerose

Mittlerweile ist es so, dass sich die Verteilung verändert hat; es sind zwei Drittel Frauen und ein Drittel Männer betroffen, früher war es relativ gleich verteilt. Warum sich das so entwickelt hat, wird noch erforscht. In den letzten Jahren sind wesentlich bessere Therapieoptionen entstanden und somit hat sich auch die Prognose verbessert. Man kann die Erkrankung zwar nicht heilen, man kann sie aber am Fortschreiten einschränken und ermöglichen, dass der Patient möglichst lange eine gute Lebensqualität hat. Es ist sehr wichtig, dass Sie, wenn Sie Symptome haben, nicht den Kopf in den Sand stecken und die Symptome verneinen.

Die Behandlung der MS zielt darauf ab, die Entzündungsprozesse im Zentralnervensystem zu reduzieren, Schübe zu verhindern und die Symptome zu lindern. Die meisten Patienten mit Multipler Sklerose erhalten heute eine krankheitsmodifizierende Immuntherapie.

Schubtherapie

Ziel der Behandlung ist die rasche und weitgehende Rückbildung der akuten Funktionsstörungen. Standardtherapie ist nach wie vor die Gabe von hochdosierten Glukokortikosteoriden (500-1.000 mg/d Methylprednisolon), die in der Regel intravenös als Kurzinfusion über 3-5 Tage appliziert werden.

Bei einem akuten Schub werden in der Regel hochdosierte Kortikosteroide eingesetzt, um die Entzündung zu reduzieren und die Symptome zu lindern.

Krankheitsmodifizierende Therapien

Diese Therapie zielt darauf ab, die Häufigkeit und Schwere der Schübe langfristig zu reduzieren und damit auch der Behinderungsprogression entgegenzuwirken. Sie sollte so früh wie möglich im Krankheitsverlauf begonnen und i.d.R. lebenslang fortgeführt werden.

Krankheitsmodifizierende Therapien (DMTs) zielen darauf ab, den Krankheitsverlauf der MS zu beeinflussen, indem sie das Immunsystem modulieren oder unterdrücken. Es gibt verschiedene DMTs mit unterschiedlichen Wirkmechanismen und Nebenwirkungsprofilen. Die Wahl der geeigneten Therapie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Verlauf der Erkrankung, der Schwere der Symptome und den individuellen Bedürfnissen des Patienten.

Symptomatische Therapie

Die symptomatische Therapie ist bei MS wichtiger Bestandteil eines umfassenden Therapiekonzepts. Sie beinhaltet sowohl medikamentöse als auch nicht medikamentöse Maßnahmen, wie z. B. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, psychologische Therapie einschließlich multimodaler Rehabilitation.

Die symptomatische Therapie zielt darauf ab, die verschiedenen Symptome der MS zu lindern, wie z.B. Spastik, Schmerzen, Fatigue, kognitive Störungen und Blasenstörungen. Sie umfasst sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Behandlungen, wie z.B. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und psychologische Unterstützung.

Leben mit Multipler Sklerose: Tipps und Strategien

Wichtig ist, dass Sie normal weiterleben; Sie werden sehen, dass das mit der Zeit auch wieder ganz gut funktioniert. Zu Beginn befindet man sich oft in einer turbulenten Phase und es tauchen sehr viele Fragezeichen auf; niemand will eine chronische Erkrankung haben und man hat doch Sorge, einen Schub zu bekommen. Hier ist es einfach wichtig, sich nicht nur darauf zu konzentrieren, ob etwas sein könnte, sondern wirklich versuchen, den Alltag wieder normal weiterzuleben und mit der passenden Therapie dazu funktioniert das dann auch sehr gut. Dieses alte Bild, das wir noch von früher kennen, bei dem Patienten mittleren Alters im Rollstuhl sitzen sieht man heute immer weniger bis gar nicht mehr, da es mittlerweile sehr viele Therapieoptionen gibt. Bitte bewegen Sie sich von diesen Vorurteilen weg und vergleichen Sie sich nicht mit anderen Patienten; es ist bei jedem sehr individuell.

Das Leben mit MS kann eine Herausforderung sein, aber mit der richtigen Unterstützung und den richtigen Strategien können MS-Patienten ein erfülltes und aktives Leben führen.

  • Selbstmanagement: Lernen Sie, Ihre Symptome zu erkennen und zu bewältigen.
  • Regelmäßige Bewegung: Körperliche Aktivität kann die Muskelkraft, Ausdauer und Koordination verbessern.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann das Immunsystem stärken und die allgemeine Gesundheit fördern.
  • Stressmanagement: Stress kann MS-Symptome verschlimmern. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Atemübungen können helfen, Stress abzubauen.
  • Soziale Unterstützung: Der Austausch mit anderen MS-Patienten und die Unterstützung durch Familie und Freunde können helfen, mit der Erkrankung umzugehen.

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