Schlafstörungen bei Multipler Sklerose: Ursachen, Auswirkungen und Lösungsansätze

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, bei der das Immunsystem die schützende Hülle um die Nervenfasern (Myelin) angreift. Dies kann zu einer Vielzahl neurologischer Symptome führen, darunter auch solche, die den Schlaf beeinflussen. Schlafstörungen sind eine häufige Begleiterscheinung der MS, die den Alltag, die Aktivität und die Lebensqualität enorm beeinflussen kann. Fast die Hälfte aller MS-Patienten schläft schlecht und fühlt sich morgens nicht ausreichend erholt. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen von Schlafstörungen bei MS, ihre Auswirkungen und mögliche Lösungsansätze.

Ursachen von Schlafstörungen bei MS

Die Gründe für Schlafstörungen bei MS sind vielfältig und können sowohl direkt als auch indirekt mit der Erkrankung zusammenhängen.

Direkte Auswirkungen der MS auf das zentrale Nervensystem

Da MS eine Erkrankung des zentralen Nervensystems ist, kann die Erkrankung direkte Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem haben, was zu Schlafstörungen führen kann. Läsionen im zentralen Nervensystem, insbesondere im Rahmen des Schubgeschehens, können die Schlafarchitektur stören. Schlafmediziner unterscheiden rund 80 unterschiedliche Formen von Schlafstörungen, aber direkt in Verbindung mit dem Schubgeschehen der Multiplen Sklerose stehen nur zwei, die zudem sehr selten auftreten: Die Narkolepsie und die REM-Schlaf-Verhaltensstörung. Wenn diese Formen erst mit der MS-Erkrankung auftreten, kann dies unter bestimmten Umständen als Indikator für die Notwendigkeit einer Schubtherapie gewertet werden. Der Grund: Bei beiden vermuten Forscher, dass Läsionen im zentralen Nervensystem an der Entstehung beteiligt sein könnten.

Neurologische Symptome

Menschen mit MS erleben häufig Schmerzen, Muskelkrämpfe oder Spastiken, die besonders nachts intensiver werden können. Diese Symptome können das Ein- und Durchschlafen erschweren. Viele Menschen mit MS-Spastik berichten, dass sie nachts plötzliche einschießende Spastiken verspüren. Das können Wadenkrämpfe, Zehenkrämpfe, Muskelzucken oder auch steife Beine sein. An einen erholsamen Schlaf ist dann nicht mehr zu denken.

Blasenstörungen

MS kann die Kontrolle über die Blase beeinflussen, was zu nächtlichem Harndrang führen kann. Diese neurogene Blasenstörung, bei der die Funktion der Nervenbahnen, die die Blasenaktivität steuern, geschädigt ist, kann zu erhöhtem Harndrang, Entleerungsproblemen und Inkontinenz führen und den Schlaf erheblich stören.

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Psychische Belastungen

Psychische Störungen, wie Depressionen und Ängste, kommen bei Menschen mit MS häufiger vor. Diese können ebenfalls zu Schlafstörungen führen, da sie das Nervensystem aktivieren und das Einschlafen erschweren. Depressionen sind eine häufige Begleiterkrankung bei Menschen mit Multipler Sklerose. Doch auch weniger starke psychische Belastungen können einem den Schlaf rauben - schließlich hat die Diagnose MS einen erheblichen Einfluss auf das Leben der Betroffenen.

Fatigue

Menschen mit MS leiden oft unter extremem Erschöpfungszustand, der als Fatigue bezeichnet wird. Paradoxerweise kann diese Erschöpfung dazu führen, dass Betroffene tagsüber mehr schlafen, was wiederum den nächtlichen Schlaf stören kann.

Medikamente

Die Medikamente, die zur Behandlung von MS eingesetzt werden, können ebenfalls Auswirkungen auf den Schlaf haben. Einige Menschen berichten nach einer Kortison-Stoßtherapie über vorübergehende Schlafprobleme. Kortison kann den Energielevel erhöhen und zu vermehrter Wachsamkeit führen, was das Einschlafen erschweren kann. Außerdem kann Kortison den circadianen Rhythmus beeinflussen, was zu einer Verschiebung des Schlaf-Wach-Zyklus führen kann. Vor allem im Rahmen einer Corticosteroid-Therapie können Schlafstörungen häufig auftreten, da das Hormon den Melatoninspiegel beeinflussen kann. In einer kleineren Studie konnten Forscher im Tiermodell nachweisen, dass der Melatonin-Serumspiegel unmittelbar nach einer Steroid-Pulstherapie erniedrigt ist. Dieser niedrige Melatonin-Spiegel ist eine mögliche Ursache Schlafstörungen, denn das Hormon hat einen wichtigen Einfluss bei der Regulation des menschlichen Wach-Schlaf-Rhythmus.

Entzündungen

Entzündungen im Körper, die bei MS eine Rolle spielen, können den Schlafzyklus beeinflussen. Entzündliche Prozesse können das Nervensystem destabilisieren und die Schlafarchitektur stören. Umgekehrt können langanhaltende Schlafstörungen die nächtliche Regeneration beeinträchtigen und zu einer Schädigung der Zellen führen. Dabei kann es zur Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen kommen.

Stress

Die Bewältigung der täglichen Herausforderungen, die mit MS einhergehen, kann zu anhaltendem Stress führen. Dieser Stress wiederum kann den Schlaf beeinträchtigen, indem er das Nervensystem aktiviert und das Einschlafen erschwert. Stress löst eine Aktivierung des sympathischen Nervensystems aus, was zu einem Anstieg von Stresshormonen wie Cortisol führt.

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Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) kommt bei MS-Patienten mit zunehmender Krankheitsdauer gehäuft vor und kann ebenfalls ein Grund für Schlafstörungen sein. Betroffene haben nachts einen typischen Bewegungsdrang in den Beinen und verspüren Missempfindungen wie Kribbeln - als ob Ameisen durch die Extremitäten laufen würden. Die Folgen sind Ein- und Durchschlafstörungen. Ärzte diskutieren, ob das RLS auch an der Fatigue mitbeteiligt ist. Schäden am Rückenmark, aber auch die Nebenwirkungen von Medikamenten können für das RLS verantwortlich sein.

Arten von Schlafstörungen bei MS

Menschen mit MS können unter verschiedenen Arten von Schlafstörungen leiden.

Insomnie

Insomnie ist eine häufige Form von Schlafstörung bei MS, rund ein Viertel der Betroffenen leiden darunter. Sie haben Schwierigkeiten einzuschlafen oder durchzuschlafen. Die am häufigsten diagnostizierte Form der Schlafstörung bei Multipler Sklerose ist allerdings die sogenannte primäre Insomnie. Diese ist nicht direkt eine Folge der MS, denn unter ihr leiden ungefähr genauso viele Menschen, die keine chronische Krankheit haben.

Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Rund 5-20% der Betroffenen leiden unter dem Restless-Legs-Syndrom. Unruhige Beine oder periodische Gliedmaßenbewegungen können den Schlaf beeinträchtigen. Das Gemeine daran: Je mehr sich die Betroffenen bemühen, zur Ruhe zu kommen, desto größer wird der Drang, die Extremitäten zu Bewegen. Der Bewegungsdran kann regelrecht quälend werden; die Betroffenen verspüren darüber hinaus oft ein unangenehmes Ziehen oder Kribbeln in den Beinen, als ob Ameisen oder Schnecken über sie laufen.

Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS)

Bis zu 60 Prozent der Menschen mit MS zeigen sogenannte schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS). Bei schlafbezogenen Atmungsstörungen kommt es zu vorübergehenden Atemaussetzern, die länger als zehn Sekunden andauern. Das kann die Sauerstoffversorgung des Körpers kurzzeitig stören. Die Betroffenen bemerken die Atemaussetzer selbst meist gar nicht, aber die Schlafqualität leidet darunter und äußert sich in Tagesmüdigkeit. Langfristig kann dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ansteigen. Die häufigste Form von SBAS ist die obstruktive Schlafapnoe. Dabei kommt es im Schlaf zu einer Verengung (Obstruktion) des Rachens, die zu einem kurzzeitigen Stillstand des Atems (Apnoe) führt. Ein Anzeichen für diese Schlafstörung kann lautes Schnarchen sein.

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Auswirkungen von Schlafstörungen bei MS

Die Auswirkungen von Schlafproblemen können vielfältig sein und reichen von Erschöpfung bis hin zu einer Verschlechterung der MS-Symptome. Wer nachts kaum zur Ruhe kam, litt auch stärker unter Fatigue, körperlichen Einschränkungen, Tagesmüdigkeit, Ängsten und Depressionen.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass müde MS-Patienten gehäuft unter chronischer Erschöpfung (Fatigue) und körperlichen Behinderungen leiden. Die Auswertung der Untersuchung bezog sich auf 128 Patienten. Die meisten von ihnen waren an einer schubförmigen MS erkrankt, einige am klinisch isolierten Syndrom (CIS). Dieses gilt als Frühform der multiplen Sklerose. Mehr als 71 Prozent der Probanden waren Frauen. Im Schnitt waren sie 41,5 Jahre alt. Alle Patienten waren bis dahin nicht länger als sechs Monate mit Interferon-1-beta behandelt worden und wurden über einen Zeitraum von zwei Jahren beobachtet. Die Forscher wollten herausfinden, ob es einen Zusammenhang zwischen den Schlafstörungen, der Fatigue und den körperlichen Beeinträchtigungen gibt. Am Ende der Studie gaben rund 38 Prozent der Patienten an, schlecht zu schlafen - was weitere Auswirkungen nach sich zog.

Ein ausreichender Schlaf spielt eine entscheidende Rolle bei der körperlichen und geistigen Regeneration. Während dieser Ruhephase wird das Immunsystem gestärkt, und der Abtransport von Stoffwechselendprodukten wird gefördert. Der Schlaf ist auch die Zeit, in der wichtige Hormone wie Melatonin sowie Antioxidantien ihre Arbeit verrichten. Die benötigte Schlafdauer variiert je nach individuellen Faktoren wie Alter, Geschlecht und genetischen Komponenten. Die Auswirkungen von Schlafproblemen können vielfältig sein und reichen von Erschöpfung bis hin zu einer Verschlechterung der MS-Symptome.

Lösungsansätze zur Verbesserung des Schlafs bei MS

Glücklicherweise gibt es Wege, die die Qualität des Schlafes verbessern und damit das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Schlafhygiene

Eine gute Schlafhygiene ist in jedem Fall hilfreich. Dazu gehört ein kühles Zimmer, in dem Du weder schwitzt noch frierst, eine angenehme Atmosphäre und eine gute Matratze, die alle paar Jahre gewechselt werden sollte. Ob Du lieber komplett ruhig oder mit sanften Geräuschen einschläfst, ist Typsache.

  • Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus: Jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett gehen und auch morgens zur gleichen Zeit wieder aufstehen. Die Zeiten sollten nicht mehr als 30 Minuten voneinander abweichen. Dies kann dabei helfen, den natürlichen Schlafzyklus zu stabilisieren und deinen Körper an einen regelmäßigen Schlafplan zu gewöhnen. Findet der Körper wieder in seinen natürlichen Rhythmus, stärkt sich das Gefühl der „inneren Uhr“ und wir wachen morgens von allein auf.
  • Entspannende Schlafumgebung: Gestalte deinen Schlafplatz so, dass er ruhig und entspannend ist. Ein Aufgeräumtes und gemütliches Schlafzimmer lädt zu einer ruhigen Nacht ein. Das Bügelbrett und der Korb voll Bügelwäsche sollten also lieber draußen bleiben.
  • Körperliche Aktivität: Regelmäßige körperliche Aktivität kann nicht nur die allgemeine Gesundheit verbessern, sondern auch den Schlaf fördern. Dazu reicht schon am Mittag ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft.
  • Entspannungstechniken & Gedankenstopp: Praktiken wie Meditation, Atemübungen oder Progressive Muskelentspannung können dazu beitragen, Stress abzubauen und einen ruhigen Geist vor dem Schlafengehen zu fördern. Kreisen die Gedanken dennoch um den morgigen Tag oder um andere Probleme, kann es hilfreich sein diese einmal aufzuschreiben und sich vorzunehmen, sich am nächsten Tag darum zu kümmern.
  • Ernährung und Schlaf: Achte auf eine ausgewogene Ernährung und vermeide schwere und fettreiche Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen, da der Körper mehr arbeiten muss, um diese zu verdauen. Eine eiweißreiche und kohlenhydratarme Mahlzeit kann zu einem erholsameren Schlaf beitragen. Auch sollte nicht zu kurz vor dem Schlafengehen gegessen werden. Eine gute Zeit für ein Abendessen ist ca. 2-3 Stunden vorher - allerdings solltest du auch nicht hungrig zu Bett gehen. Vorsicht bei Alkohol, Kaffee und koffeinhaltigen Softdrinks am Abend.
  • (Einschlaf-)Routine: Wer Probleme beim Einschlafen hat, kann es ebenso mit einer entspannenden Abendroutine versuchen, um den Körper auf den Schlaf vorzubereiten. Dies kann ein beruhigender Tee vor dem Schlafengehen sein, eine Entspannungsübung oder sanftes Dehnen.
  • Elektronische Geräte vermeiden: Blaues Licht von Bildschirmen kann den Schlaf beeinträchtigen. Laptop, Smartphone und andere elektronischen Geräte gehören nicht ins Schlafzimmer und sollten mindestens 30 Minuten vor dem Schlafen gehen nicht mehr verwendet werden.

Behandlung von Begleitsymptomen

Um die eigene Schlafqualität zu verbessern, kann es helfen, den direkten Auslöser zu finden und zu behandeln.

  • Schmerzen: Lassen Sie Schmerzen, etwa aufgrund einer Spastik, ausreichend behandeln. Es existieren jedoch auch verschiedene Therapieoptionen für eine MS-bedingte Spastik. Fragen Sie Ihre Neurologin bzw.
  • Blasenstörungen: Blasenstörungen können dafür sorgen, dass Sie nachts häufiger zur Toilette müssen. Bei eher milden Symptomen können Sie sich aber auch selbst helfen: Bei einer überaktiven Blase ist etwa die Kontrolle der Trink- und Urinmenge über ein so genanntes Miktionstagebuch sinnvoll. Gleichzeitig können Sie in diesem Fall die Trinkmenge um etwa 25 Prozent reduzieren, sofern der Körper dennoch ausreichend Flüssigkeit erhält - also mindestens einen Liter. Beckenbodengymnastik kann zur Stärkung der Muskulatur beitragen, sodass Sie eine bessere Kontrolle über die Blasenentleerung haben.
  • Depressionen: Eine Depression verändert den Schlaf ebenfalls. Sie führt vor allem zu Störungen beim Einschlafen. Zum Beispiel können dann Antidepressiva eine Hilfe sein. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welches Präparat für Sie in Frage kommen könnte.
  • Restless-Legs-Syndrom (RLS): Betroffene sollten sich mit ihrem Neurologen über mögliche Behandlungsansätze austauschen. Zur Verfügung stehen dabei beispielsweise Arzneistoffe aus der Gruppe der Dopamin-Antagonisten.

Schlafmedizinische Untersuchung

Nicht immer lassen sich die Ursachen für eine schlechte Schlafqualität so einfach ergründen. Viele Betroffene liegen nachts wach, auch ganz ohne psychische Probleme, Schmerzen oder Harndrang. Woran liegt es also? Die Antwort kann eine schlafmedizinische Untersuchung (Polysomnographie) in einem Schlaflabor geben. Ob die Übernachtung in einem solchen Labor individuell sinnvoll ist, sollte im ärztlichen Gespräch geklärt werden - am besten mit einem Spezialisten für Schlafmedizin.

Medikamentöse Behandlung

  • Melatonin: Nahrungsergänzungsmittel mit dem körpereigenen Botenstoff können folglich Abhilfe schaffen. Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen.
  • Psychopharmaka: Helfen können bei erheblichen Beschwerden unter Umständen Psychopharmaka. Wenn Sie seit längerer Zeit solche Belastung verspüren, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, solche Medikamente sinnvoll für Sie sind. Am häufigsten verordnen Ärzte Benzodiazepine, Nichtbenzodiazepin-Hypnotika und Antidepressiva.

Kognitive Verhaltenstherapie

Eine sinnvolle Alternative zu Psychopharmaka bietet die kognitive Verhaltenstherapie gegen Schlafstörungen. Studien zeigen, dass dieser Ansatz gute Ergebnisse erzielt, wenn keine erheblichen körperlichen Ursachen für die Ein- oder Durchschlafstörungen vorliegen: Die Psychotherapie ist trotz kurzer Behandlungsdauer oft ebenso wirksam wie eine medikamentöse Therapie. Ein Ziel dieses Ansatzes kann es sein, bestimmte Verhaltensweisen herauszuarbeiten, um eine sogenannte Schlafgygiene aufzubauen. Auch Meditation oder anderen Entspannungsverfahren können in der Verhaltenstherapie zum Einsatz kommen, um die Kontrolle über die körperlichen Vorgänge beim Einschlafen zu verbessern.

Hausmittel

Vorübergehende und leichte Schlafstörungen lassen sich oft auch schon mit Hausmitteln beheben - denn auch ohne wissenschaftliche Belege zur Wirksamkeit jedes einzelnen Hausmittels tun wir uns damit etwas Gutes. Die beliebte heiße Milch mit Honig enthält beispielsweise die Aminosäure Tryptophan, die in das Antistresshormon Serotonin umgewandelt wird. Auch viele Pflanzen werden seit Jahrhunderten verwendet, um die nötige Ruhe für den Schlaf zu finden. Viele vertrauen etwa auf die schlaffördernde oder beruhigende Wirkung von Tees mit Hopfen, Baldrian, Lavendel oder Zitronenmelisse.

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