Eltern zu werden ist ein tief verwurzelter Wunsch vieler Menschen. Gerade in jungen Jahren, oft kurz nach der MS-Diagnose, aber auch später, sind Kinderwunsch, Schwangerschaft und Familienplanung wichtige Themen. Dieser Artikel beleuchtet die Auswirkungen von Multipler Sklerose (MS) auf die Zeugungsfähigkeit, Schwangerschaft und Familienplanung, um Betroffenen und ihren Partnern eine umfassende Informationsquelle zu bieten.
Einführung
Etwa zwei Drittel der Multiplen Sklerose-Erkrankungen manifestieren sich erstmals zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Diese Lebensphase ist für viele Menschen auch die Zeit der persönlichen Familienplanung. Die Diagnose einer chronischen Erkrankung in dieser Zeit wirft viele Fragen auf. Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass Multiple Sklerose keinen direkten Einfluss auf die weibliche Fruchtbarkeit hat und die gängigen MS-Therapien die Fruchtbarkeit ebenfalls nicht beeinträchtigen. Auch auf die männliche Zeugungsfähigkeit hat die Multiple Sklerose keinen direkten ungünstigen Einfluss.
MS bei Männern: Herausforderungen und Möglichkeiten
Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, die bei Frauen deutlich häufiger auftritt als bei Männern. Tatsächlich sind nur etwa 30 Prozent der Menschen mit MS männlich. Dieses Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern ist nicht nur bei MS, sondern allgemein bei Autoimmunerkrankungen zu beobachten. Interessant ist, dass sich MS zwischen den Geschlechtern unterschiedlich manifestiert. Studien haben gezeigt, dass Männer in der Regel einen höheren Verlust an Hirnvolumen verzeichnen und die Krankheit bei ihnen schneller fortschreitet als bei Frauen. Trotz dieser Unterschiede und der Herausforderungen, die mit der Diagnose einhergehen, kann MS heutzutage bei allen Geschlechtern gut behandelt werden. Durch effiziente, früh gestartete Therapien können die Symptome häufig gut gemanagt werden, was die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessert.
Auswirkungen auf den Kinderwunsch und die Fruchtbarkeit von Männern
Die Diagnose der Multiplen Sklerose fällt häufig in eine Lebensphase, in der viele Menschen sich mit ihrer generellen Lebensplanung und damit auch mit einem Kinderwunsch beschäftigen, nämlich zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Generell gibt es keine direkten Einschränkungen bei der Zeugungsfähigkeit von Männern mit MS. Eine Studie aus dem Jahr 2020, die sowohl MS-Betroffene als auch Nicht-Betroffene einbezog, konnte keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen feststellen. Allerdings ist zu beachten, dass zwischen 50 und 90 Prozent der betroffenen Männer im Laufe ihres Lebens an sexuellen Beeinträchtigungen leiden können. Diese können direkt durch Entzündungsherde im Gehirn oder Rückenmark entstehen, aber auch eine Folge von Spastiken oder Blasenfunktionsstörungen sein. Sollte der natürliche Prozess der Zeugung aufgrund dieser Beeinträchtigungen nicht funktionieren, besteht die Möglichkeit einer Kinderwunschbehandlung. Dabei wird die Samenzelle künstlich zur Eizelle geführt, was die Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung erhöhen kann. Somit kann auch bei Männern mit MS ein Kinderwunsch realisiert werden.
Erektionsstörungen und Therapieoptionen
Multiple Sklerose kann eine Vielzahl von Symptomen verursachen, weswegen sie ja auch als die Krankheit mit den tausend Gesichtern bezeichnet wird. Zu den vielfältigen Komponenten gehören auch Erektions- oder Ejakulationsstörungen. Offene Kommunikation ist in solchen Fällen entscheidend. Betroffene sollten sowohl mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner als auch mit ihrem behandelnden Arzt über diese Probleme sprechen. Durch die richtige Medikation können diese Symptome gemildert oder sogar verhindert werden. Auch mechanische Hilfsmittel können zur Problembewältigung eingesetzt werden. Die Auswahl der geeigneten Therapieoption hängt von den individuellen Umständen des Patienten ab und sollte in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.
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Spermienqualität
Die Zeugungsfähigkeit von Männern, die an Multipler Sklerose (MS) leiden, ist nicht grundsätzlich eingeschränkt. Es bleibt jedoch unklar, ob MS direkt die Qualität der Spermien beeinflusst. Bisherige Studien konnten keinen eindeutigen Einfluss nachweisen, aber auch nicht vollständig widerlegen. Es ist allerdings bekannt, dass bestimmte Medikamente, die im Rahmen von Therapien gegen MS eingesetzt werden, die Spermienqualität beeinträchtigen können. Daher wird Männern mit MS oft geraten, einen Mindestabstand zwischen der letzten Therapie und einer geplanten Zeugung einzuhalten. Es gibt auch die Möglichkeit, Spermien kyrokonserviert zu lagern. Dabei werden sie mit Stickstoff eingefroren und können zu einem späteren Zeitpunkt für eine Zeugung verwendet werden. Dies kann eine Option sein, wenn eine Therapie ansteht und das Paar den Kinderwunsch nicht aufschieben möchte.
Vererbung von MS: Unterschiede zwischen Männern und Frauen?
Obwohl Multiple Sklerose nicht als klassische Erbkrankheit gilt, können genetische Faktoren das Risiko einer Erkrankung erhöhen. Äußere Faktoren wie Infektionen spielen allerdings eine größere Rolle bei der Entstehung der Krankheit. Bei Kindern, die ein Elternteil haben, das an MS erkrankt ist, ist das Risiko, ebenfalls zu erkranken, etwa 20-mal höher als in der Allgemeinbevölkerung. Interessanterweise gibt es Studien, die darauf hinweisen, dass Väter die Krankheit eher weitervererben als Mütter, obwohl der genaue Mechanismus dafür noch nicht vollständig geklärt werden konnte. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass ein MS-betroffenes Elternteil keine Garantie für die Entwicklung der Krankheit beim Kind darstellt. Die genetische Veranlagung erhöht lediglich das Risiko, sie bedeutet nicht zwangsläufig das Auftreten der MS.
Kinderwunsch bei Frauen mit MS
Grundsätzlich wichtig zu wissen ist, dass Multiple Sklerose keinen direkten Einfluss auf die weibliche Fruchtbarkeit hat und die gängigen MS Therapien die Fruchtbarkeit ebenfalls nicht beeinträchtigen. Allerdings können neurologische Veränderungen primäre Funktionsstörungen verursachen, die das sexuelle Verlangen schmälern, Berührungen im Intimbereich unangenehm machen oder den Orgasmus erschweren. Außerdem können sekundäre sexuelle Funktionsstörungen auftreten, beispielsweise durch Blasen- und Darmprobleme oder Spastiken. Für solche körperlichen Beeinträchtigungen stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Aber auch seelische Einflüsse wie Angst oder Unsicherheiten können die Sexualität belasten. Dann kann ein Gespräch in einer psychologischen Beratungsstelle oder der Arztpraxis hilfreich sein. Kinderwunsch und Schwangerschaft mit MS sollten mit der Ärztin oder dem Arzt ausführlich vorbesprochen werden. Allgemein empfohlen wird Frauen, erst dann schwanger zu werden, wenn die Aktivität der Multiple Sklerose durch die Behandlung gut unter Kontrolle ist. Im ärztlichen Beratungsgespräch wird außerdem geklärt ob, wann und wie die individuelle Therapie im Rahmen der Schwangerschaft anzupassen oder zu unterbrechen ist.
Schwangerschaftsverlauf und Schubrisiko
Wenn Ihre Schwangerschaft bestätigt wird, ist dies erst einmal ein Grund zur Freude. Interessanterweise kann sich eine Schwangerschaft positiv auf das Schubgeschehen auswirken: Mit jedem Schwangerschaftsdrittel wird das Risiko für einen MS-Schub in der Schwangerschaft niedriger. Während der Schwangerschaft fühlen sich die meisten Frauen mit MS wohl und belastbar. Dieser Schutz gegen neue Schübe ist allerdings nur vorübergehend - denn geheilt wird die MS durch eine Schwangerschaft nicht. In den ersten drei Monaten nach der Geburt steigt das Schubrisiko leider wieder an. Sie können ganz beruhigt sein: Jede Frau hat gelegentlich Beschwerden, wenn sich ihr Körper auf die Schwangerschaft einstellt. Trotz MS werden Sie während Ihrer Schwangerschaft kaum andere Probleme haben als Frauen ohne MS. Einige wenige und seltene Ausnahmen: Wenn Sie vor der Schwangerschaft bereits MS-bedingte Blasenstörungen hatten, können sich diese möglicherweise verstärken. Auch das Risiko für Infektionen oder Frühgeburten scheint bei Schwangeren mit MS leicht erhöht zu sein. Machen Sie sich auch hier nicht zu viele Gedanken.
Stillen mit MS
Stillen ist für Mutter und Kind eine wunderbare, stark verbindende Erfahrung. Kein Wunder also, dass viele Frauen stillen möchten. Dies ist auch mit MS möglich. Volles Stillen scheint sogar vor Schüben zu schützen. Da jedoch die meisten Medikamente der Immuntherapien und symptomatischen Therapien in die Muttermilch übergehen, verschiebt sich der erneute Therapiebeginn noch weiter nach hinten.
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Medikamente und MS-Therapien während der Schwangerschaft
Die gängigen verlaufsmodifizierenden MS-Therapien sollten während einer Schwangerschaft nicht oder nur nach sorgfältiger Abwägung fortgeführt werden. Bestimmte MS Medikamente können das Erbgut schädigen und müssen daher einige Monate vor der Zeugung bzw. Schwangerschaft abgesetzt werden. Männer können ihre Spermien vor Beginn einer entsprechenden Therapie allerdings kryokonservieren lassen, um später damit Vater zu werden.
Therapieanpassung und -unterbrechung
Allgemein empfohlen wird Frauen, erst dann schwanger zu werden, wenn die Aktivität der Multiple Sklerose durch die Behandlung gut unter Kontrolle ist. Im ärztlichen Beratungsgespräch wird außerdem geklärt ob, wann und wie die individuelle Therapie im Rahmen der Schwangerschaft anzupassen oder zu unterbrechen ist. Aber auch Männer mit Multipler Sklerose sollten das Thema Kinderwunsch in der Arztpraxis ansprechen. Denn bestimmte MS Medikamente können das Erbgut schädigen und müssen daher einige Monate vor der Zeugung bzw. Schwangerschaft abgesetzt werden. Männer können ihre Spermien vor Beginn einer entsprechenden Therapie allerdings kryokonservieren lassen, um später damit Vater zu werden.
Mögliche Komplikationen und Risiken
Im Allgemeinen sind keine gynäkologischen Komplikationen zu erwarten. Ja, auch mit MS kannst Du Dein Kind stillen. Stillen bringt nicht nur gesundheitliche Vorteile für Dein Baby, es stärkt auch Eure Bindung und kann sogar Schübe nach der Geburt reduzieren. In der Regel kannst Du Deine MS-Therapie wie gewohnt weiter einnehmen. Es gibt jedoch MS-Medikamente, die auch Männer rechtzeitig vor der Zeugung absetzen sollten. Besprich Deinen Kinderwunsch also am besten frühzeitig mit Deinem Behandlungsteam.
Spezifische Medikamente und ihre Auswirkungen
- Cladribin (Mavenclad®): Es wird Patienten beider Geschlechter empfohlen, die Therapie mindestens 6 Monate vor einer geplanten Schwangerschaft abzusetzen.
- Teriflunomid (Aubagio®), Fingolimod (Gilenya®), Ozanimod (Zeposia®), Siponimod (Mayzent®), Ponesimod (Ponvory®): Diese Medikamente sind in der Schwangerschaft kontraindiziert.
- Anti-CD20 Antikörper (Ocrelizumab (Ocrevus®), Rituximab (MabThera®, Truxima®, Rixathon®), Ofatumumab (Kesimpta®)): Eine Stimulationsbehandlung kann wenige Monate nach der letzten Behandlung mit diesen Antikörpern begonnen werden.
Genetik und Vererbung
Kinder von Menschen mit MS haben ein leicht erhöhtes Risiko, selbst an MS zu erkranken. Dies liegt an einer Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren: In etwa vier Prozent der Familien mit MS gibt es mehr als einen Krankheitsfall. Aber auch wenn hier eine gewisse Empfänglichkeit besteht, zählt die Multiple Sklerose nicht zu den klassischen Erbkrankheiten.
Partnerschaft und Familienleben mit MS
Die Diagnose MS kann eine Partnerschaft grundlegend verändern. Durch die MS-Erkrankung muss das gewohnte Leben oft völlig umstrukturiert werden. Die Rollenverteilung der Lebenspartner kann sich ändern, Aufgaben werden neu verteilt. Jemand, der vorher berufstätig war, führt z.B. Wichtig bei einer Neuausrichtung ist ein verständnisvoller, partnerschaftlicher Umgang. Eine offene Kommunikation kann bei der Lösung von Konflikten helfen. Betroffene und Angehörige sollten bei Problemen und Überforderung rechtzeitig Hilfen nutzen, z.B. durch Informationen, Beratung oder Unterstützung von professionellen Helfern und Selbsthilfeverbänden.
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Aktive Familienplanung mit MS
Allgemein empfohlen wird Frauen, erst dann schwanger zu werden, wenn die Aktivität der Multiple Sklerose durch die Behandlung gut unter Kontrolle ist. Im ärztlichen Beratungsgespräch wird außerdem geklärt ob, wann und wie die individuelle Therapie im Rahmen der Schwangerschaft anzupassen oder zu unterbrechen ist. Aber auch Männer mit Multipler Sklerose sollten das Thema Kinderwunsch in der Arztpraxis ansprechen. Denn bestimmte MS Medikamente können das Erbgut schädigen und müssen daher einige Monate vor der Zeugung bzw. Schwangerschaft abgesetzt werden.
Beratung und Planung
Kinderwunsch und Schwangerschaft mit MS sollten mit der Ärztin oder dem Arzt ausführlich vorbesprochen werden. Allgemein empfohlen wird Frauen, erst dann schwanger zu werden, wenn die Aktivität der Multiple Sklerose durch die Behandlung gut unter Kontrolle ist. Im ärztlichen Beratungsgespräch wird außerdem geklärt ob, wann und wie die individuelle Therapie im Rahmen der Schwangerschaft anzupassen oder zu unterbrechen ist. Aber auch Männer mit Multipler Sklerose sollten das Thema Kinderwunsch in der Arztpraxis ansprechen. Denn bestimmte MS Medikamente können das Erbgut schädigen und müssen daher einige Monate vor der Zeugung bzw. Schwangerschaft abgesetzt werden. Männer können ihre Spermien vor Beginn einer entsprechenden Therapie allerdings kryokonservieren lassen, um später damit Vater zu werden.
Umgang mit Medikamenten
Manche Medikamente können das Erbgut des Kindes schädigen (Genotoxizität) oder Fehlbildungen verursachen (Teratogenität). Vor einer Schwangerschaft müssen Frauen mit dem behandelnden Arzt klären, ob sie ihre Dauermedikation während der Schwangerschaft beibehalten können, diese absetzen müssen oder ggf. auf ein anderes Medikament umstellen können. Bei Männern mit MS gelten einige wenige Medikamente als schädlich für die Zeugungsfähigkeit oder den Embryo. Frauen und Männer können sich, bevor sie ein genotoxisches Medikament einnehmen, über die Möglichkeit der Kryokonservierung von Spermien bzw. Frauen mit MS und unerfülltem Kinderwunsch sollten sich vor Beginn einer Kinderwunschbehandlung und der damit verbundenen Hormonstimulation ausführlich beraten lassen. Damit das Schubrisiko nicht ansteigt, wird Frauen mit MS in der Regel empfohlen, ihre Immuntherapie bis zur Durchführung der künstlichen Befruchtung weiterzuführen.
Psychosoziale Aspekte
Da der Verlauf der MS-Erkrankung schwer abzuschätzen ist, sollten sich werdende Väter und Mütter klar darüber sein, dass die körperliche Belastbarkeit abnehmen und Einschränkungen, z.B. motorischer Art, nach einem Schub bleiben können. Daher sind eine stabile Partnerschaft und ein festes soziales Umfeld Faktoren, die Sicherheit geben. Das Kind sollte auch dann betreut und versorgt werden können, wenn dies der eigene Gesundheitszustand momentan oder auf längere Sicht nicht ermöglicht. Die durch die Erkrankung eines Elternteils bedingten Veränderungen im Zusammenleben können bei Kindern zu großer Verunsicherung und unrealistischen Vorstellungen führen, z.B. dass Mama bzw. Papa bald sterben. Deshalb ist eine offene Kommunikation mit den Kindern über die MS-Erkrankung wichtig, um Ängste bei den Kindern abzubauen. Bei Jugendlichen besteht die Gefahr, dass sie im Familiensystem übermäßig Verantwortung im Haushalt oder bei der Versorgung des Erwachsenen mit MS übernehmen und dadurch eigene Bedürfnisse und Interessen zurückstellen. Da eine MS-Erkrankung insbesondere für den betroffenen Elternteil, aber auch für den Partner und die Kinder eine große Belastung darstellt, sollten sich Betroffene Hilfe und Unterstützung suchen, z.B.
Fazit
Die Familienplanung mit Multipler Sklerose ist ein komplexes Thema, das eine individuelle Beratung und Betreuung erfordert. MS wirkt sich nicht negativ auf die Fruchtbarkeit aus. Es gibt jedoch MS-Medikamente, die auch Männer rechtzeitig vor der Zeugung absetzen sollten. Besprich Deinen Kinderwunsch also am besten frühzeitig mit Deinem Behandlungsteam. Mit einem Benutzerkonto hast Du die Möglichkeit, Dein Profil individuell zu gestalten. Lege Deine persönliche Themenauswahl fest und Dir werden auf Dich zugeschnittene Beiträge vorgeschlagen.
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