Nervenversorgung der Beinstrecker-Muskulatur: Ursachen, Symptome und Behandlung

Taubheitsgefühle oder Schmerzen im Oberschenkel können viele Ursachen haben, die von harmlosen Verspannungen bis hin zu ernsthaften Nervenschädigungen reichen. Eine genaue Diagnose ist entscheidend, um die richtige Behandlung einzuleiten. Dieser Artikel beleuchtet die Nervenversorgung der Beinstrecker-Muskulatur, mögliche Ursachen für Beschwerden und die entsprechenden Therapieansätze.

Einführung

Beschwerden im Oberschenkel, wie Taubheitsgefühle oder Schmerzen, sind ein häufiges Problem. Oftmals sind Patienten besorgt, insbesondere wenn die Symptome mit Rückenschmerzen einhergehen. Da im Bereich der Wirbelsäule zahlreiche Nervenbahnen verlaufen, ist es wichtig abzuklären, ob eine Nervenschädigung vorliegt. Die Ursachen können vielfältig sein und reichen von Muskelverspannungen bis hin zu komplexen neurologischen Problemen.

Ursachen für Beschwerden im Oberschenkel

Die Ursachen für einen tauben Oberschenkel hängen oft mit dem Rücken zusammen, da Erkrankungen der Wirbelsäule sich auf die Extremitäten auswirken können. Ein tauber Oberschenkel deutet meist auf den LWS-Bereich hin. Hier sind einige der häufigsten Ursachen:

Bandscheibenvorfall

Bei einem Bandscheibenvorfall drückt die Bandscheibe auf das Rückenmark, was zu einer Wirbelkanalverengung führt. Die Nervenbahnen geraten dadurch in Bedrängnis und reagieren gereizt. Neben starken Schmerzen können Taubheitsgefühle und Kribbeln in den Beinen oder im Oberschenkel auftreten. Diese Symptome müssen nicht dauerhaft sein, sondern können immer wieder auftreten. Eine Behandlung des Bandscheibenvorfalls in der LWS kann helfen, den bedrängten Nerv zu beruhigen. In den meisten Fällen ist kein chirurgischer Eingriff notwendig.

Muskelverspannungen

Starke Verspannungen, wie sie auch bei einem Hexenschuss vorkommen können, sind manchmal der Auslöser für ein vorübergehendes Taubheitsgefühl im Oberschenkel. Auslöser können sowohl starke sportliche Belastung als auch langes, ungesundes Sitzen sein.

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Vitamin B12-Mangel

Vitamin B12 ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt, unter anderem an der Funktion der Nerven. Ein Mangel kann zu Kribbeln oder Taubheitsgefühlen führen, die in verschiedenen Bereichen des Körpers auftreten können, einschließlich der Beine.

Restless-Legs-Syndrom

Taubheitsgefühle, Kribbeln oder leichte Schmerzen in Beinen und Füßen können auf das Restless-Legs-Syndrom hindeuten. Typisch sind auch eingeschlafene Beine. Die Beschwerden treten vor allem abends oder nachts auf und lassen bei Bewegung in der Regel nach. Die Ursachen für das Restless-Legs-Syndrom sind vielfältig.

Rückenmarksverletzungen

Eine Rückenmarksverletzung ist eine drastische Diagnose, da das Rückenmark viele wichtige Nervenbahnen beherbergt. Häufige Ursachen sind Sport- und Verkehrsunfälle, Stürze sowie Erkrankungen wie ein Bandscheibenvorfall.

  • Erschütterung: Eine Erschütterung des Rückenmarks kann zu kurzfristigen Störungen in der Motorik führen. Tritt die Erschütterung in der LWS auf, sind Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen im Oberschenkel bzw. Bein keine Seltenheit.
  • Prellung: Eine Prellung kann mit Einblutungen in den Spinalkanal einhergehen und neurologische Ausfälle verursachen. Manche Beschwerden können dauerhaft bleiben.
  • Quetschung: Die Quetschung stellt die gravierendste Form dar. Ursachen sind häufig instabile Wirbelkörper oder ein stark ausgeprägter Bandscheibenvorfall.

Rückenmarksverletzungen sind selten die Ursache für einen tauben Oberschenkel, da Patienten in der Regel bereits aufgrund des Unfalls schnell in ärztlicher Versorgung sind.

Meralgia Paraesthetica

Unter dem Leistenband verlaufen Nervenbahnen. Da der Platz hier sehr begrenzt ist, sind Einklemmungen und Entzündungen keine Seltenheit. Bei einer Meralgia paraesthetica ist vor allem der Nervus cutaneus femoris lateralis betroffen, der die Außenseite des Oberschenkels versorgt. Wird der Nerv eingeklemmt, kann ein Kribbeln oder eine taube Stelle im seitlichen und vorderen Bereich des Oberschenkels auftreten. Medikamente, eine spezielle Schmerztherapie, Gewichtsreduktion und die Korrektur einer falschen Haltung können helfen.

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Guillain-Barré-Syndrom

Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine seltene Erkrankung, bei der die Taubheitsgefühle durch eine Schädigung der peripheren Nerven entstehen. Grund dafür ist eine Autoimmunreaktion. Die Krankheit kann sich sehr plötzlich innerhalb von wenigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten entwickeln.

Lumboischialgie

Unter einer Lumboischialgie versteht man Kreuzschmerzen in der Lendenwirbelsäule, die in den Ober- und Unterschenkel ausstrahlen. Man unterscheidet radikuläre und pseudoradikuläre Schmerzen. Radikuläre Schmerzen entstehen durch die Kompression einer Nervenwurzel im Wirbelkanal, z.B. durch einen Bandscheibenvorfall. Pseudoradikuläre Schmerzen fühlen sich wie ein Nervenwurzelschmerz an, sind es aber nicht. Sie strahlen zwar auch in das Bein aus, zumeist jedoch nicht weiter als bis zum Knie und entstehen durch Gelenkschmerzen (Ileo-Sakral-Gelenk, Facettengelenk der Lendenwirbelsäule), die in den Oberschenkel ausstrahlen können.

Die häufigste Ursache für eine echte Lumboischialgie ist ein Bandscheibenvorfall. Dieser drückt auf die Nervenwurzel entweder direkt im Wirbelkanal oder im ohnehin engen Nervenaustrittsloch und führt zu einer entzündlichen Reizung der Nervenwurzel. Eine weitere Möglichkeit ist, dass durch Verschleiß an den Bandscheiben und Wirbelgelenken hervorgerufene Knochenanbauten das Nervenaustrittsloch einengen. Bei einer höhergradigen Kompression der Nervenwurzel können Kribbelgefühle und Taubheit im betroffenen Dermatom hinzukommen. Des Weiteren kann es bei sehr schwerer Kompression der Nervenwurzel zu Lähmungen der entsprechenden Kennmuskeln kommen.

Nervenverletzungen durch Sport

Obwohl die meisten Sportverletzungen Muskeln, Sehnen oder Gelenke betreffen, können auch Nerven verletzt werden. Nervenverletzungen sind besonders wichtig, da die Folgen schwerwiegender sein können und die Regeneration sehr langsam verläuft. Oft liegen "kleine" aber häufige Belastungen zugrunde. Bei Sportarten mit hoher Anzahl bestimmter Bewegungssequenzen ist in der Regel eine biomechanische Komponente ursächlich. Auch eine Nerveneinklemmung durch Sportgeräte, Sportausrüstung, Schuhe o.a. kann eine Rolle spielen.

Muskelkrämpfe

Muskelkrämpfe können vielfältige Ursachen haben. Beispielsweise steckt hinter Muskelkrämpfen bei sportlicher Betätigung oft ein Elektrolytmangel. Auch in fortgeschrittenem Alter kommt es immer wieder zu Muskelkrämpfen, typischerweise kommt es in der Nacht zu einer schmerzhaften Verkrampfung von Waden- und Fußmuskeln. Oft wird ein Mineralienmangel vermutet. Nicht immer hilft aber die Einnahme von Elektrolytgetränken beim Sport oder auch die regelmäßige Einnahme von Magnesium. Wenn Muskelkrämpfe häufig auftreten, können spezielle neurologische Untersuchungen zum Einsatz kommen. Es geht im nächsten Schritt um eine gezielte Untersuchung der Nervenfunktion, insbesondere der die Muskeln ansteuernden Nervenfasern.

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Nervus Femoralis

Der Nervus femoralis entspringt dem Rückenmark im Bereich der Lendenwirbelsäule und versorgt wichtige Muskeln der Hüft- und Oberschenkelmuskulatur. Im weiteren Verlauf zieht einer seiner sensiblen Äste bis hinunter an die Innenseite des Unterschenkels. Mit seinen motorischen Fasern innerviert der Femoralnerv Kniegelenkstrecker wie den Musculus quadriceps femoris und den Musculus sartorius am Oberschenkel sowie die Hüftgelenkbeuger Musculus psoas major und Musculus iliacus. Er leitet die Empfindungen aus dem Bereich des vorderen und inneren Oberschenkels sowie vom inneren Unterschenkel an das Gehirn.

Bei einer Schädigung, z. B. durch eine Verletzung des Nervs oder durch Druck aufgrund eines Tumors kommt es zu einer Femoralislähmung. Je nachdem, wo der Nerv getroffen ist, kann man sich nicht mehr aus dem Liegen aufrichten und/oder das Knie nicht mehr aus eigener Kraft strecken. Ein weiteres Anzeichen sind Sensibilitätsstörungen und der Ausfall des Kniescheibensehnenreflexes.

Muskelschmerzen im Oberschenkel

Bei der Muskulatur des Oberschenkels handelt es sich um eine große Muskelgruppe, die starke Kräfte entfalten kann, aber dementsprechend auch sehr beansprucht wird. Muskelschmerzen im Oberschenkel sind deswegen nicht gerade selten. Muskelschmerzen im Oberschenkel äußern sich oftmals ziehend. Zum Teil besteht auch eine erhöhte Krampfneigung oder eine Stand-/ Gangunsicherheit. In schwereren Fällen kann es bei größeren Muskelverletzungen zu Schwellungen und Blutergüssen kommen. Meistens ist der Oberschenkelknochen bei Beschwerden in Ordnung und nicht für die Muskelschmerzen im Oberschenkel verantwortlich. Ein Röntgenbild schafft in dieser Hinsicht oftmals Gewissheit. Daneben gehören sportbedingte Ereignisse (Muskelfaserriss, Zerrungen, starker Muskelkater) zu den häufigen Ursachen für Muskelschmerzen im Oberschenkel.

Hüftbeuger (Iliopsoas)

Der Hüftbeuger ist ein mächtiger Muskel. Ist er verspannt, verdreht sich das Becken. Die Beckenverwringung ist ebenso verbreitet wie verkannt. Nur wenigen ist der Name ein Begriff, sehr viele Menschen aber leiden unter den daraus resultierenden Schmerzen. Bei dieser Erkrankung ist das Becken durch Verspannungen des mächtigen Lenden-Darmbeinmuskels (Musculus iliopsoas) in sich verdreht. Das kann schmerzhafte Auswirkungen auf Beine, Rücken und Schulter haben, sogar zu Kopf- und Nackenschmerzen oder indirekt zu Schwindel führen. Die Erkrankung tritt in allen Altersgruppen auf. Der Iliopsoas vereint zwei kräftige Skelettmuskeln des Menschen: Der große Lendenmuskel (Psoas) entspringt am zwölften Brustwirbel und an der Lendenwirbelsäule. Als Hüftbeuger ist der Iliopsoas mitverantwortlich für die Beweglichkeit der Beine und unsere Stabilität beim Stehen und Gehen. Manche bezeichnen diesen wichtigen Muskel auch als Seelenmuskel, denn durch die Ausschüttung von Stresshormonen steigt nicht selten gerade hier in der Körpermitte der Muskeltonus. Es entstehen sogenannte myofasziale Verspannungen.

Triggerpunkte

Myogelosen und Triggerpunkte sind kleinste Knötchen in der Muskulatur, die unter anderem zu Schmerzen führen können. Fast jeder Mensch hat Triggerpunkte. Werden diese Beschwerden durch Triggerpunkte ausgelöst, dann kannst du sie mit einer Triggerpunkt-Selbstmassage lindern bis lösen.

Symptome einer Nervenreizung

Die Symptome einer Nervenreizung können vielfältig sein und denen anderer Beschwerden ähneln. Eine genaue neurologische Untersuchung kann jedoch klären, ob Nerven ursächlich eine Rolle spielen. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Überempfindlichkeit: In der betroffenen Hautregion findet sich oft eine Überempfindlichkeit.
  • Schmerzart: Nervenschmerzen werden oft als „brennend“, „wie Feuer“, „Wundschmerz“ oder „wie nach Sonnenbrand“ beschrieben.
  • Mißempfindungen: Häufig treten auch Mißempfindungen (Parästhesien) auf.
  • Taubheitsgefühl: Berührung wird nicht oder nur abgeschwächt empfunden.
  • Schwäche: Eine Schwäche einzelner Muskeln kann ebenfalls Auswirkung einer Nervenläsion sein.
  • Muskelkrämpfe: Auch Muskelkrämpfe können Folge einer Nervenreizung sein.

Diagnose

Um die Ursache für Beschwerden im Oberschenkel zu ermitteln, sind verschiedene diagnostische Maßnahmen möglich:

  • Körperliche Untersuchung: Eine ausführliche körperliche Untersuchung und Funktionsprüfung ist notwendig, um die Beckenstatik und Beinlängen zu beurteilen.
  • Neurologische Untersuchung: Eine genaue neurologische Untersuchung kann klären, ob Nerven ursächlich eine Rolle spielen.
  • Elektrophysiologische Untersuchungen: NLG (Nervenleitgeschwindigkeit) und EMG (Elektromyographie) können helfen, Nervenschädigungen zu identifizieren.
  • Nervenultraschall: Im Nervenultraschall kann man die Nerven anschauen und feststellen, ob eine Kontinuitätsunterbrechung, eine Einklemmung oder eine Schwellung vorliegt.
  • Bildgebende Verfahren: Röntgenbilder, MRT (Magnetresonanztomographie) oder CT (Computertomographie) können helfen, andere Ursachen wie Bandscheibenvorfälle oder Knochenanbauten zu erkennen.
  • Laboruntersuchungen: Laboruntersuchungen können helfen, Durchblutungsstörungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Elektrolytmangel auszuschließen.

Therapie

Die Therapie richtet sich nach der Ursache der Beschwerden. Es gibt verschiedene Behandlungsansätze:

  • Konservative Therapie:
    • Schmerzmittel: Rezeptfreie oder stärkere Schmerzmittel können entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken.
    • Wärme- oder Kälteanwendung: Lokale Wärme- oder Kälteanwendung kann die Muskulatur entspannen und Schmerzen lindern.
    • Physiotherapie: Krankengymnastik zur Kräftigung der Rücken-, Bauch- und Gesäßmuskulatur in Kombination mit Fango und Massagen kann helfen.
    • Periradikuläre Therapie (PRT): Eine schmerzstillende und entzündungshemmende Spritze an die betroffene Nervenwurzel kann für eine rasche Schmerzlinderung sorgen.
    • Dehn- und Entspannungsübungen: Tägliche Dehn- und Entspannungsübungen zu Hause, kombiniert mit mehrmals wöchentlichen Bewegungsübungen und Manueller Therapie, können helfen, verspannte Muskeln rund um das Becken zu lockern.
    • Triggerpunkt-Selbstmassage: Eine Triggerpunkt-Selbstmassage kann helfen, Schmerzen zu lindern oder zu lösen, die durch Triggerpunkte ausgelöst werden.
  • Operative Therapie:
    • Mikrochirurgische Entfernung eines Bandscheibenvorfalls: Bei Lähmungserscheinungen, die im Alltag hinderlich werden können oder gar eine Sturzgefahr bedeuten und/oder bei Versagen der anderen konservativen Maßnahmen mit weiterhin bestehenden starken Schmerzen im Bein kann der Bandscheibenvorfall mikrochirurgisch entfernt werden.

Spezifische Therapieansätze für verschiedene Ursachen

  • Bandscheibenvorfall: Stufenbettlagerung, Schmerzmittel, Physiotherapie, PRT, in schweren Fällen Operation.
  • Muskelverspannungen: Wärme, Massagen, Dehnübungen, Entspannungsübungen.
  • Vitamin B12-Mangel: Vitamin B12-Supplementierung.
  • Restless-Legs-Syndrom: Medikamente, Bewegung, Vermeidung von Auslösern.
  • Meralgia Paraesthetica: Medikamente, Schmerztherapie, Gewichtsreduktion, Korrektur der Haltung.
  • Nervus Femoralis Parese: Physiotherapie, Schmerztherapie, evtl. Operation.
  • Muskelschmerzen im Oberschenkel: PECH-Schema (Pause, Eis, Compression, Hochlagern), Schmerzmittel, lokale Injektionen, Physiotherapie, osteopathische Behandlungen oder Akupunktur.
  • Beckenverwringung: Um die Verspannungen und Fehlfunktionen nachhaltig zu beseitigen, sollte zunächst ihre eigentliche Ursache eingegrenzt und - wenn möglich - behoben werden. Denn andauernde körperliche Über- oder Fehlbelastung kann bewirken, dass sich die Beckenverwringung nicht vollständig löst oder immer wieder zurückkehrt und zu chronischen Schmerzen führt. Zum Lockern der verspannten Muskeln rund um das Becken bewähren sich tägliche Dehn- und Entspannungsübungen zu Hause, kombiniert mit mehrmals wöchentlichen Bewegungsübungen und Manueller Therapie.

Prävention

Um Beschwerden im Oberschenkel vorzubeugen, können folgende Maßnahmen hilfreich sein:

  • Regelmäßige Bewegung: Regelmäßige Bewegung und Sport können helfen, die Muskulatur zu stärken und Verspannungen vorzubeugen.
  • Ergonomisches Sitzen: Langes, ungesundes Sitzen sollte vermieden werden. Achten Sie auf eine ergonomische Sitzhaltung und machen Sie regelmäßig Pausen, um sich zu bewegen.
  • Ausgewogene Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen ist wichtig für die Gesundheit der Nerven.
  • Stressmanagement: Stress kann zu Muskelverspannungen führen. Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation können helfen, Stress abzubauen.
  • Vermeidung von Überlastung: Vermeiden Sie Überlastung beim Sport oder bei anderen körperlichen Aktivitäten.

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