Ein Belastungs-EKG kann für viele Menschen eine stressige Situation darstellen. Die Aufregung vor der Untersuchung kann jedoch negative Auswirkungen auf die Ergebnisse haben. Daher ist es wichtig, die Nerven zu beruhigen, um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Dieser Artikel gibt Ihnen wertvolle Tipps und Informationen, wie Sie sich optimal auf ein Belastungs-EKG vorbereiten können.
Einführung in das Belastungs-EKG und seine Bedeutung
Das Belastungs-EKG ist eine wichtige Untersuchungsmethode, um die Leistungsfähigkeit des Herzens unter Belastung zu beurteilen. Dabei wird die Herzaktivität während körperlicher Anstrengung aufgezeichnet, um mögliche Durchblutungsstörungen oder Rhythmusstörungen aufzudecken. Die Ergebnisse des Belastungs-EKGs können wichtige Hinweise auf den Zustand des Herzens geben und bei der Diagnose von Herzerkrankungen helfen.
Die Rolle des Vagusnervs bei der Beruhigung
Der Vagusnerv, auch Nervus vagus genannt, ist ein zentraler Bestandteil des parasympathischen Nervensystems. Er wird auch als Ruhenerv bezeichnet und kümmert sich um Körperfunktionen, die in diesem Ruhemodus ablaufen, z. B. um eine gesunde Verdauung und einen erholsamen Schlaf. Im Gegensatz dazu steht das sympathische Nervensystem, das Körperfunktionen mobilisiert, die Aktivität ermöglichen - im Alltag und beim Sport. Bei Stress macht uns der Sympathikus fit für Kampf oder Flucht.
Ein gut funktionierender Vagusnerv sorgt für innere Stabilität und schützt Sie vor den typischen stressbedingten Symptomen und Krankheiten. Stressintoleranz und Erschöpfung sind häufige Folgen eines wenig aktiven Vagusnervs. Man erträgt Stress nur schlecht. Es fehlt an Resilienz (psychischer Abwehrkraft). Entsprechend schlecht und wenig erholsam ist der Schlaf. Schlafstörungen und infolgedessen Tagesmüdigkeit sind keine Seltenheit. Stimmungsschwankungen treten auf - bis hin zu Antriebslosigkeit und allgemeiner psychischer Labilität. Verdauungsprobleme bis hin zum Reizdarm sind ein sehr häufiges Symptom für einen schwachen Vagusnerv. Ist der Vagus nur schwach, dann kann sich eine verstärkte Schmerzempfindlichkeit einstellen. Dadurch verschlimmern sich Krankheiten, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, z. B. Er wirkt entzündungshemmend, bremst die Stressreaktion des Körpers und verändert die Art und Weise, wie Schmerzsignale im Gehirn verarbeitet werden. Dadurch können vor allem entzündlich bedingte Schmerzen (z. B. Auch hormonelle Dysbalancen treten bei geringer vagaler Aktivität auf. Denn Stresshormone beeinflussen andere Hormonkreisläufe, z. B. Im Sport sinken Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit. Langfristig können sich schwere Krankheiten, wie Herzrhythmusstörungen und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln.
Methoden zur Aktivierung des Vagusnervs helfen, den Parasympathikus bewusst zu reaktivieren und das Gleichgewicht zwischen Stress- und Erholungsmodus wiederherzustellen.
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Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) ist ein allgemeiner Begriff für die Schwankung der RR-Intervalle (= Abstände zwischen den Herzschlägen). Sie wird mit HRV abgekürzt für engl. Häufig liest man auch vmHRV (vagally mediated HRV). Das sind jene Anteile der HRV, die direkt vom Parasympathikus/Vagusnerv gesteuert werden und eine besonders genaue Beurteilung der Vagus-Aktivität erlauben.
Bei akutem Stress und aktivem Sympathikus steigt die Herzfrequenz (HF). Bei Entspannung und aktivem Parasympathikus (unter Einfluss des Vagusnervs) sinkt die Herzfrequenz. Bei Dauerstress kommt es oft zu einer dauerhaft niedrigen HRV - ein Zeichen für ein überlastetes, „unflexibles“ autonomes Nervensystem.
Allgemeine Tipps zur Vorbereitung auf ein Belastungs-EKG
- Informieren Sie sich: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über den Ablauf des Belastungs-EKGs und klären Sie alle Ihre Fragen.
- Ruhe bewahren: Versuchen Sie, sich vor der Untersuchung zu entspannen. Vermeiden Sie Stress und Aufregung.
- Ausreichend Schlaf: Sorgen Sie für ausreichend Schlaf in den Tagen vor der Untersuchung.
- Leichte Mahlzeit: Essen Sie vor dem Belastungs-EKG eine leichte Mahlzeit. Vermeiden Sie schwere, fettige Speisen.
- Kaffee und Alkohol meiden: Verzichten Sie am Tag der Untersuchung auf Kaffee und Alkohol.
- Medikamente: Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Medikamente Sie vor dem Belastungs-EKG einnehmen dürfen und welche nicht.
- Bequeme Kleidung: Tragen Sie bequeme Kleidung und Schuhe, in denen Sie sich gut bewegen können.
Atemübungen zur Beruhigung
Eine einfache und effektive Methode, um die Nerven vor einem Belastungs-EKG zu beruhigen, sind Atemübungen. Tiefes und bewusstes Atmen aktiviert den Parasympathikus und senkt die Herzfrequenz.
- Bauchatmung: Legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch und atmen Sie tief durch die Nase ein. Spüren Sie, wie sich Ihr Bauch hebt. Atmen Sie langsam durch den Mund aus und spüren Sie, wie sich Ihr Bauch senkt. Wiederholen Sie diese Übung mehrmals.
- 4x4-Atemübung: Atmen Sie vier Sekunden lang ein, halten Sie den Atem vier Sekunden lang an, atmen Sie vier Sekunden lang aus und halten Sie den Atem erneut vier Sekunden lang an. Wiederholen Sie diese Übung mehrmals.
In einer Studie von 2021 zeigte schon eine einzige fünfminütige Session tiefer und langsamer Bauchatmung eine Aktivierung der parasympathischen Aktivität (4). Weitere Studien bestätigen dies, etwa ein Review von Bentley et al. aus 2023.
Vagusnerv-Stimulation zur Beruhigung
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Vagusnerv gezielt zu stimulieren und so die Entspannung zu fördern.
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- Kaltes Wasser: Tauchen Sie Ihr Gesicht für 15 bis 30 Sekunden in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Dabei wird automatisch die Luft angehalten. Genau diese Kombination aus Kältereiz und Atemstillstand löst den sogenannten Tauchreflex aus. Kälterezeptoren im Bereich von Stirn, Augen und Wangen leiten dabei Signale über den Trigeminusnerv an den Hirnstamm weiter. Schon eine einzige Anwendung kann den Herzschlag spürbar senken und für Ruhe sorgen.
- Summen: Da der Vagusnerv auch die Kehlkopfmuskulatur innerviert, wirken Schwingungen durch einfaches Summen stimulierend auf ihn. Sie können aber auch ganz normal einatmen und bei jedem Ausatmen einen summenden oder brummenden Ton bei geschlossenen Lippen von sich geben. Der Ton muss nicht laut sein und auch nicht übertrieben lang.
- Gurgeln: Gurgeln Sie mit etwas Wasser, um den Vagusnerv zu stimulieren.
- Meditation und Achtsamkeit: Regelmäßige Meditation und achtsame Selbstwahrnehmung können helfen, das autonome Nervensystem in Balance zu bringen. Regelmäßige Praxis z. B. der Herzrhythmusmeditation führt dazu, dass der Herzschlag ruhiger und die Herzratenvariabilität steigt (7) - ein Zeichen für eine stärkere Aktivität des Vagus.
Vagale Manöver bei Panikattacken und Herzrasen
Innere Unruhe bis hin zu Panikattacken ist häufig mit einem beschleunigten Herzschlag und erhöhtem Blutdruck verbunden. Ursache ist eine Aktivierung des sympathischen Nervensystems. Wenn der Nervus sympathikus in körperlicher Ruhe übersteuert, dann kann dieser Erregungszustand durch sogenannte vagale Manöver moduliert beziehungsweise durchbrochen werden. Zu diesen zählen zum Beispiel der beidseitige feste Druck auf die geschlossenen Augen, der einseitige Druck auf die Halsarterie (Arteria carotis), das Trinken von Eiswasser, körperliche Umkehrpositionen (zum Beispiel Kopfstand) und das Valsalva Manöver.
Das Valsalva-Manöver können Sie im Bedarfsfall auch zu Hause durchführen. Dazu brauchen Sie Sie sich nicht eines der teuren Blasröhrchen (zum Beispiel Hoki, Lovetuner) zu kaufen. Bei Nicht-Erfolg andere vagale Manöver in Erwägung ziehen: fester Augendruck auf geschlossene Augen, Eiswasser trinken, körperliche Umkehrposition (z.B.
Vagale Manöver sind gerade bei erstmaligen Anwendungen eine Notfallmaßnahme beziehungsweise eine Ergänzung. Bei medizinisch relevanten Befunden bzw. Symptomen müssen im Bedarfsfall die Regeln der ärztlichen Konsultation bis hin zur Notfallalarmierung beachtet werden.
Mit dem Valsalva Manöver lassen sich zum Beispiel supraventrikuläre Tachykardien in bis zu 40-50% der Fälle beenden, ohne dass Medikamente erforderlich sind.
Weitere Tipps zur Stressbewältigung
- Bewegung: Regelmäßige Bewegung, insbesondere Ausdauertraining, kann helfen, Stress abzubauen und das vegetative Nervensystem zu trainieren. Wenn Sie generell nicht so gerne Sport machen, sind auch langsame Bewegungsformen hilfreich. Sie sind zwar nicht so wirksam wie Ausdauersport. Wichtig ist Bewegung und gleichmäßige Atmung zu kombinieren, wie z. B. im Tai Chi (z. B. ein Durchgang der 24er Peking-Form).
- Soziale Kontakte: Pflegen Sie positive soziale Kontakte und verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Ihnen guttun. Studien zeigen, dass Menschen in positiven sozialen Kontakten messbar eine höhere Herzratenvariabilität (HRV) haben - also einen besseren vagalen Tonus. Beziehungen zu Tieren wirken ähnlich auf den Vagusnerv wie soziale Interaktionen mit Menschen. Das Schnurren einer Katze oder die ruhige Atmung eines Hundes können sogar ähnlich wie Summen oder Tönen wirken. Haustierbesitzer haben laut Studien daher deutlich höhere HRV-Werte, was auf eine bessere Vagus-Balance hinweist (5).
- Schlaf: Ausreichender und regelmäßiger Schlaf ist eine der wichtigsten Grundlagen für einen gesunden Vagusnerv. Wichtig ist daher, zu festen Zeiten ins Bett zu gehen und ausreichend lange zu schlafen.
- Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren ist. Der Vagusnerv hat auch einen engen Bezug zur Ernährung, insbesondere über die Darm-Hirn-Achse. Probiotika (lebende Darmbakterien) verbessern die Darmgesundheit und helfen bei der Sanierung der Darmflora.
Herzratenvariabilität (HRV) messen und verstehen
Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, im Alltag die persönliche HRV - also den Marker für die Aktivität Ihres Vagusnervs - zu kontrollieren und über einen längeren Zeitraum ihren Verlauf zu dokumentieren. Dies ist umso spannender, wenn Sie z. B.
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Diese Abstände ändern sich ständig (mal 950 ms, dann 1020 ms, dann 980 ms …). Je größer und dynamischer die Unterschiede, desto aktiver der Vagusnerv und umso höher die HRV. Letztere wird von den Geräten nicht angezeigt. Diese rechnen aus den RR-Intervallen die HRV-Werte aus (RMSSD und HF-Power - siehe nächster Abschnitt).
RMSSD (Root Mean Square of Successive Differences) ist die Kennzahl für die Unterschiede zwischen den aufeinanderfolgenden Herzschlägen. Sie zeigt sehr zuverlässig die Aktivität des Vagusnervs und eignet sich besonders für kurze Messungen im Alltag.
HF-Power (High Frequency Power) ist der Anteil der HRV im sogenannten Hochfrequenzbereich, der eng mit der Atmung verbunden ist. Er spiegelt die Atem-Herz-Kopplung wider, die direkt vom Vagusnerv gesteuert wird.
Je höher RMSSD und HF-Power, desto aktiver der Vagusnerv.
Zur Messung der HRV und damit zur Erfassung der Vagus-Aktivität sind Brustgurte am genausten. Fitnessuhren etc. Brustgurte, wie z. B.
Nutzen Sie umfangreichere Apps, z. B.
Messen Sie regelmäßig - am besten täglich zur gleichen Zeit (z. B.
Messen Sie nicht direkt nach Kaffee- oder Alkoholkonsum, auch nicht nach dem Sport oder wenn Sie sich gerade aufgeregt haben.
Beobachten Sie die Entwicklung über Wochen, einzelne Werte sind also nicht entscheidend. Nicht auf eine einzelne Zahl achten („Heute 48 ms, gestern 55 ms“), sondern den Verlauf über mehrere Tage/Wochen. Jeder Mensch hat andere „Normalwerte“.
Steigende und damit hohe HRV-Werte bedeuten: Der Vagus ist aktiv, das Herz flexibel und der Körper anpassungsfähig. Die Regeneration verläuft gut, die Abwehrkraft ist stark und es liegt eine hohe Stressresilienz vor. Ihre Maßnahmen sind erfolgreich!
Sinkende oder dauerhaft niedrige HRV-Werte bedeuten: Der Vagus ist gedämpft, der Sympathikus dominiert. Das autonome Nervensystem ist nicht im Gleichgewicht. Wenn Ihre HRV höher war und nun sinkt, kann das auf Überforderung oder auch Übertraining hinweisen.
Die Rolle der Psychokardiologie bei Herzerkrankungen und Angst
Auch viele Herzpatientinnen und -patienten berichten von Ängsten nach einem Infarkt. Auf jeden Fall ernst zu nehmen. Denn sie werden immer noch häufig nicht erkannt und insgesamt unterschätzt. Dabei belegen Untersuchungen, dass etwa jeder Vierte nach einem Herzinfarkt eine Angststörung oder Depression entwickelt. Deshalb gehört heute zur modernen Kardiologie auch die Psychokardiologie: Sie hilft Betroffenen, Ängste zu verstehen, Vertrauen in den Körper zurückzugewinnen und Stressreaktionen besser zu regulieren. Gespräche, Gruppenangebote und psychologische Begleitung in der kardiologischen Nachbehandlung, speziell in der Rehabilitation nach einem Herzinfarkt, sind daher essenziell.
Studiendaten belegen: Ein besseres Bewusstsein für die eigenen Gefühle geht mit einer stabileren Herzaktion einher. Wir wissen inzwischen, dass das Sprechen über Gefühle, über Ängste hilft, diese Gefühle besser zu bewältigen und implizit dann auch die Herzratenvariabilität wieder zu verbessern. Dabei werden zum Beispiel zunächst das eigene Verhalten und dann zunehmend die inneren mentalen Zustände wie Gedanken, Gefühle, Wünsche reflektiert, um Verhaltensmuster besser zu verstehen und aktiv zu verändern.
Herzneurose und Kardiophobie
Die Kardiophobie zählt zu den psychischen Erkrankungen. Betroffene haben Angst davor, ein krankes Herz zu haben - auch wenn es dafür keinen medizinischen Beleg gibt. Laut Schätzungen leiden in Deutschland etwa 100.000 Menschen an einer Herzneurose. Von der psychologisch-psychosomatischen Erkrankung sind vor allem Menschen über 40 Jahre betroffen. Es leiden mehr Männer als Frauen an einer Herzangst.
Häufige Auslöser der Symptome sind psychische Belastungen oder unbewusste Ängste, die auf das Herz projiziert werden. Diese können durch belastende Lebensereignisse, wie reale oder befürchtete Verluste, Todesfälle im Umfeld, insbesondere nach einem Herzinfarkt, unbewusste Trennungswünsche, Abgrenzungswünsche oder andere Konflikte ausgelöst werden.
Aus ihrer Angst vor einer organischen Erkrankung kommt es bei Patienten mit Herzneurose zu häufigen Arztbesuchen. Die Patienten fühlen sich in ihrer Situation hilflos und haben den dringenden Wunsch nach erneuten Untersuchungen, da sie überzeugt sind, Herzkrank zu sein. Auch die Beziehung zum Partner oder zur Partnerin, zur Familie oder zu Freunden ist durch die Symptomatik stark belastet. Die Betroffenen ziehen sich immer mehr zurück, vermeiden soziale Kontakte oder verlassen nur noch in Begleitung vertrauter Personen das Haus. Der soziale Rückzug kann eine depressive Symptomatik verstärken.
Behandlung der Herzneurose
"Es ist ganz entscheidend, dem Patienten zu vermitteln, dass das Herz gesund ist und gleichzeitig ein offenes Ohr für die Beschwerden und Ängste des Patienten zu haben", so Chefärztin Dr. Blaschke. Die Patienten erleben die Beschwerden wirklich, sodass eine beruhigende Haltung und das Ernstnehmen der Symptome durch den Arzt oder die Ärztin von zentraler Bedeutung ist. Die Vermittlung von Entspannungsmethoden wie progressive Muskelentspannung oder MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) kann sich positiv auf Symptome wie Herzrasen auswirken.
Um die grundlegenden Probleme zu behandeln, sollten sich Betroffene Unterstützung von Psychotherapeut:innen holen. Auf diese Weise können sie verstehen lernen, dass die Symptome zwar da sind, aber von ihnen keine Gefahr ausgeht, da sie nicht körperlich sind.
Körperliche Belastung und Fitness-Training sind als Unterstützung hilfreich, um wieder Zutrauen zum eigenen Körper aufzubauen und Stress zu reduzieren.
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