Nervenkrankheit New Brunswick: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Einführung

Die Nervenkrankheit New Brunswick ist ein komplexes und besorgniserregendes Thema, das in den letzten Jahren vermehrt Aufmerksamkeit erregt hat. Diese Nervenerkrankung betrifft immer mehr Menschen in der kanadischen Provinz New Brunswick und äußert sich durch eine Reihe von neurologischen Symptomen. Im Fokus dieses Artikels stehen die vielfältigen Ursachen von Nervenerkrankungen, einschließlich der diabetischen Polyneuropathie, die verschiedenen Symptome, die auftreten können, und die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten zur Linderung der Beschwerden.

Ursachen von Nervenerkrankungen

Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die Nervenschäden verursachen und somit Nervenschmerzen auslösen können. Dazu gehören:

  • Stoffwechselstörungen: Gifte können die Nerven schädigen.
  • Infektionen: Bestimmte Infektionen können Nervenschäden verursachen.
  • Verletzungen: Reizung oder Schädigung von Nervenwurzeln kann zu Nervenschmerzen führen, beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall, der auf den Ischiasnerv drückt.
  • Medikamente: Einige Medikamente können Nervenschäden verursachen.
  • Gifte: Neben Alkohol können auch andere Gifte Nervenschäden verursachen.
  • Weitere Ursachen: Es gibt noch weitere, hier nicht näher ausgeführte Ursachen für Nervenschäden.

Diabetische Polyneuropathie als häufige Ursache

Die diabetische Polyneuropathie ist eine der wichtigsten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Jeder dritte Diabetiker ist davon betroffen, dass der chronisch erhöhte Blutzucker seine Nerven angegriffen hat. Die häufigste Form ist die distal-symmetrische Polyneuropathie (DSP), bei der einerseits teils quälende neuropathische Schmerzen und andererseits schmerzlose Fußgeschwüre die Lebensqualität einschränken.

Pathogenese der diabetischen Polyneuropathie

Die diabetische Polyneuropathie entsteht durch eine Schädigung der peripheren Nerven infolge von Diabetes mellitus. Es gibt unterschiedliche Formen der diabetischen Neuropathie.

  • Die distale symmetrische Form beginnt in der Regel an den Füßen und steigt symmetrisch auf. Bereits bei einer Prädiabetes findet sich häufig eine Neuropathie der kleinen, unmyelinisierten Nerven (Small-Fiber-Neuropathie), deren Symptome Parästhesien und Veränderung der Sudomotorik an den Füßen sind. Im weiteren Verlauf kommt es zu Einschränkungen der Vibrationsempfindung und der Propriozeption. Auch das Schmerz- und Temperaturempfinden sind beeinträchtigt. Weiterhin kann es zur Entstehung des sogenannten „diabetischen Fußes“ kommen: Fehlstellungen des Fußes, schnelle Entstehung von Wunden und Wundheilungsstörung.
  • Die proximale asymmetrische Form ist seltener und kommt vor allem bei älteren Patienten vor. Geschädigt werden die motorischen Anteile des Plexus lumbosacralis, insbesondere des Nervus femoralis, der Nervi glutei und des Nervus obturatorius, mit der Folge einer Muskelatrophie (diabetische Amyotrophie).
  • Einige Verlaufsformen manifestieren sich vor allem an Nerven des vegetativen Nervensystems und führen zu Störungen der Sudomotorik, Peristaltik und Pupillomotorik sowie zu Tachykardie, orthostatischer Hypotonie und erektiler Dysfunktion.

Epidemiologie der diabetischen Polyneuropathie

Mindestens jeder vierte Diabetiker ist von einer klinisch relevanten DSP betroffen. Die Häufigkeit der DSP bei Personen mit pathologischer Glucosetoleranz (IGT) ist mit 13,0 % geringfügig höher als bei normaler Glucosetoleranz mit 8,9 %. Die Häufigkeit der schmerzhaften Neuropathie bei Diabetikern beträgt auf Bevölkerungsebene rund 16 %. Epidemiologische Studien zeigen, dass die Häufigkeit der peripheren Neuropathie vor allem mit höherem Alter, zunehmender Diabetesdauer und unzureichender Diabeteseinstellung steigt.

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Symptome von Nervenerkrankungen

Infolge von Nervenschädigungen kann es zu einer gestörten Schmerzverarbeitung kommen. Dies kann sich in verschiedenen Formen äußern:

  • Einschießende Schmerzattacken: Plötzlich auftretende, heftige Schmerzen.
  • Brennende Schmerzen: Ein anhaltendes, brennendes Gefühl.
  • Empfindungsstörungen: Kribbeln, Taubheitsgefühle oder andere ungewöhnliche Empfindungen.

Weitere mögliche Symptome sind:

  • Kribbelnde Hände, taube Finger und Schmerzen in der Hand: Dies kann auf das Karpaltunnelsyndrom hindeuten, bei dem der Mittelhandnerv im Handgelenk eingeengt wird.
  • Blitzartig einschießender, heftiger Schmerz im Gesicht: Dies ist das typische Symptom der Trigeminusneuralgie.
  • Unangenehmes Kribbeln (Ameisenlaufen) in den Beinen: Ein Gefühl, als würden Ameisen über die Haut laufen.
  • Brennende Schmerzen in den Füßen und Gangunsicherheiten: Diese Symptome können auf eine Schädigung der Nerven in den Füßen hindeuten.
  • Funktionsstörungen von Organen: Werden die Nerven des vegetativen Nervensystems in Mitleidenschaft gezogen, kann auch die Funktion von Organen beeinträchtigt werden.

Symptome der diabetischen Polyneuropathie im Detail

Die häufigste Form ist die vorwiegend distale sensible symmetrische Neuropathie (DSP). Sie beginnt schleichend und verläuft ohne Behandlung chronisch fortschreitend. Sie tritt bevorzugt am Fuß und Unterschenkel auf, offensichtlich weil längere Nervenfasern verletzlicher sind (längenbezogene Verteilung), seltener auch der oberen Extremitäten (strumpf- bzw. handschuhförmige Verteilung) mit typischen Symptomen wie Schmerzen, Kribbeln, Überempfindlichkeit und Taubheitsgefühl, die sich in der Regel von unten (Zehen, Füße, Unterschenkel) nach oben ausbreiten. Fachsprachlich nennt man dies „dying-back-neuropathy“, welches bedeutet, dass die Nervenfasern von dem körperfernen Ende aus rückwärts in ihren Leistungen nachlassen.

Häufig werden die Schmerzen als brennend (burning feet= brennende Füße), bohrend, einschießend, krampfartig oder stechend (lanzinierend) typisiert. Charakteristisch ist, dass die Schmerzen des Nachts stärker werden sowie sich beim Gehen bessern. Schmerzen können auch durch Berührung ausgelöst (Allodynie) oder verstärkt (Hyperalgesie) werden. Häufig sind sowohl die langsam leitenden, kleinkalibrigen markarmen oder marklosen Nervenfasern beteiligt als auch die schnell leitenden großkalibrigen Nervenfasern.

Neuropathische Defizite wie Sensibilitätsstörungen (Reduktion bzw. Verlust der Schmerz-, Temperatur-, Berührungs-, Druck- oder Vibrationsempfindung) und fehlende Muskeleigenreflexe sind eindeutige Vorhersagefaktoren für die Entstehung von neuropathisch bedingte Fußgeschwüren (Fußulcera). Diese ihrerseits sind einer der wichtigsten Gründe, dass Diabetiker massiv häufiger in ein Krankenhaus müssen, arbeitsunfähig oder pflegebedürftig werden, an den unteren Extremitäten amputiert werden müssen und dass die Krankheitskosten so hoch sind.

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Morbus Sudeck (Komplexes regionales Schmerzsyndrom)

Morbus Sudeck, auch bekannt als Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS), ist eine weitere Nervenerkrankung, die starke, anhaltende Schmerzen in Arm oder Bein verursacht. Die Schmerzen klingen aber nicht wie erwartet ab. Im Gegenteil, sie verstärken sich und im Laufe der Zeit kommen weitere Symptome hinzu wie Schwellung, Temperaturveränderungen der Haut, Berührungsempfindlichkeit, ein gesteigertes Nagel- und Haarwachstum sowie Bewegungs- und Funktionseinschränkungen.

Behandlung von Nervenerkrankungen

Die Behandlung von Nervenerkrankungen zielt darauf ab, die Ursache der Nervenschädigung zu behandeln und die Symptome zu lindern.

Behandlung der diabetischen Polyneuropathie

Der primäre Ansatz zu einer kausalen Therapie basiert auf der Ausschaltung des krankheitsauslösenden Faktors Hyperglykämie durch möglichst normnahe Stoffwechseleinstellung. Mehrere randomisierte Studien haben gezeigt, dass eine langfristige Nahe-Normoglykämie bei Typ 1 Diabetikern zu einer Reduktion des Risikos der Ausbildung der peripheren Neuropathie bzw. kardialen autonomen Neuropathie (Schädigung der Nerven am Herz-Kreislaufsystem) führt. Allerdings kommt es unter intensivierter Insulintherapie nicht zu einer gänzlichen Prävention der DSP. Es besteht jedoch ein Konsens, dass bei allen Diabetestypen Risikofaktoren für die DSP (Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum) und assoziierte Begleiterkrankungen (Nephropathie, Retinopathie, pAVK, Hypertonie, Hyperlipidämie) erfasst und ggf. behandelt werden sollten.

Medikamentöse Behandlung der diabetischen Polyneuropathie

Für die Behandlung neuropathischer Schmerzen sind zwei Leitlinien der AWMF von Bedeutung. Dabei wird keine Unterscheidung in der Ätiologie der neuropathischen Schmerzen vorgenommen. Es handelt sich um multimodale Therapieansätze, bei denen neben Arzneimitteln auch Physio- und Psychotherapie zur Anwendung kommen.

  • Systemische Arzneimittel:
    • Antidepressiva: Trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) wie Duloxetin sind Erstlinientherapie bei der Schmerzlinderung.
    • Antikonvulsiva: Kalziumkanalblocker wie Gabapentin und Pregabalin sind ebenfalls Erstlinientherapie bei neuropathischen Schmerzen. Alternativ werden Natriumkanalblocker eingesetzt wie Lamotrigin, wobei die Wirksamkeit weniger gut ist.
    • Alpha-Liponsäure: Die Infusionstherapie mit Alpha-Liponsäure kann zu einem signifikanten Rückgang der neuropathischen Symptome wie Schmerzen, Parästhesien und Taubheitsgefühl führen.
    • Opioide: Bei stärksten neuropathischen Schmerzen können starke Opioide wie Oxycodon eingesetzt werden.

Weitere Therapieansätze

  • Nicht-pharmakologische Therapieoptionen: Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) sollte stets mitberücksichtigt werden, da sie praktisch frei von Nebenwirkungen ist und von Patienten vielfach bevorzugt wird.
  • Physiotherapie: Physiotherapeutische Maßnahmen können helfen, die sensiblen und motorischen Einschränkungen zu verbessern.

Behandlung von Morbus Sudeck

Als Therapie hat sich die sogenannte multimodale Schmerztherapie bewährt.

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Allgemeine Maßnahmen

  • Vitamin B12: Ein Mangel an Vitamin B kann die Nerven empfindlich schädigen und Nervenschmerzen mit Kribbeln und Taubheitsgefühlen hervorrufen. Vitamin B12 ist für den Schutz und die Regeneration der Nervenzellen wichtig und am Aufbau der Myelinscheide beteiligt.

Medikamente und ihre Wirkungsweisen im Detail

Die therapeutische Palette wurde in den vergangenen Jahren durch die Einführung neuer effektiver Substanzen signifikant vergrößert, so dass zunehmend spezifische differentialtherapeutische Kenntnisse bezüglich der Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Substanzen erforderlich sind. Die Wirkungslosigkeit des Medikamentes sollte erst nach mindestens 2 - 4 Wochen Therapie bei ausreichender Dosierung beurteilt werden.

Duloxetin

Duloxetin ist ein selektiver SSNRI, der zur Therapie der schmerzhaften diabetischen Neuropathie zugelassen ist. Die Substanz wirkt, indem sie bestimmte hemmende absteigende Nervenbahnen aktiviert. Die Wirksamkeit und Sicherheit dieses Antidepressivums wurde in drei kontrollierten Studien in einer Dosierung von 60 und 120 mg/Tag über 12 Wochen evaluiert. In allen drei Studien ließ sich der über 24 Stunden gemittelte Schmerz signifikant mit beiden Dosierungen im Vergleich zu Placebo reduzieren, wobei der Unterschied zwischen Duloxetin und Placebo bereits nach 1 Woche signifikant deutlich wurde. Die Responder-Raten (= Patienten, die auf die Behandlung ansprachen) definiert als Schmerzreduktion > 50 % lagen bei 48,2 % (120 mg), 47,2 % (60 mg) und 27,9 % (Placebo). Somit zeigt die Substanz bereits nach 1 Woche in der Dosis von 60 mg/Tag einen Effekt. Eine Dosissteigerung auf 120 mg/Tag bewirkt im Mittel eine nur marginal stärkere Schmerzreduktion, sollte aber bei nicht ausreichender Wirkung bei guter Verträglichkeit individuell versucht werden. Die häufigsten Nebenwirkungen von Duloxetin (60/120 mg/Tag) sind Übelkeit (16,7/27,4 %), Schläfrigkeit (20,2/28,3 %), Schwindel (9,6/23 %), Verstopfung 14,9/10,6 %), Mundtrockenheit (7,1/15 %), reduzierter Appetit (2,6/12,4 %). Diese Nebenwirkungen sind in der Regel mild bis mäßig ausgeprägt und vorübergehend. Im Gegensatz zu Antidepressiva aus der Klasse der trizyklischen Antidepressiva und einigen Antiepileptika führt Duloxetin nicht zu einer Gewichtszunahme. Obgleich in den o.g. Studien keine langsame Dosisanpassung auf 60 mg/Tag vorgenommen wurde, empfiehlt sich eine Startdosis von 30 mg mit weiterem Steigern auf 60 mg nach 4 - 5 Tagen, um initiale Nebenwirkungen zu minimieren.

Amitriptylin

Die bislang eingesetzten trizyklischen Antidepressiva (TCA) sind aufgrund hoher Nebenwirkungsraten (Dämpfung und Müdigkeit, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Beschwerden beim Wasserlassen, Kardiotoxizität) bei vielen Patienten, insbesondere bei mehrfachen Krankheiten problematisch. Amitriptylin zeigt möglicherweise die stärkste Wirkung, die mediane Dosis liegt bei 75 mg und es besteht eine eindeutige Dosis-Wirkungs-Beziehung. Der Effekt ist bei Patienten mit und ohne Depression vergleichbar und tritt unabhängig von einer gleichzeitigen Stimmungsaufhellung auf.

Pregabalin

Für Pregabalin wurde die therapeutische Wirksamkeit und Sicherheit kürzlich in einer gepoolten Analyse von 6 Studien über 5 - 11 Wochen bei 1.346 Diabetikern mit schmerzhafter Neuropathie untersucht. Die Responder-Raten mit Schmerzreduktion > 50% lagen bei 46 % (600 mg), 39 % (300 mg), 27 % (150 mg) und 22 % (Placebo). Die häufigsten Nebenwirkungen unter 150 - 600 mg/Tag sind Schwindel (22,0 %), Schläfrigkeit (12,1 %), periphere Wassereinlagerung (10,0 %), Kopfschmerzen (7,2 %) und Gewichtszunahme (5,4 %). Da die Studienlage für Pregabalin bei schmerzhafter diabetischer Neuropathie im Vergleich zu dem Wirkstoff Gabapentin deutlich solider ist und die Anpassung der Dosis erheblich vereinfacht ist, sollte Pregabalin der Vorzug gegeben werden. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass Gabapentin in der Praxis mit 300 - 900 mg/Tag häufig unterdosiert wird.

Oxcarbazepin

Carbamazepin kann aufgrund einer unzureichenden Studienlage nicht empfohlen werden. Die Nachfolgesubstanz Oxcarbazepin ist strukturell ähnlich, wird jedoch unterschiedlich verstoffwechselt und zeigt bei Patienten mit Epilepsie ein verbessertes Sicherheitsprofil. In einer kürzlich publizierten Studie über 16 Wochen wurde Oxcarbazepin ausgehend von einer Initialdosis von 300 mg/Tag bis zur Maximaldosis von 1800 mg/Tag titriert. Die Responder-Raten lagen bei 35,2 % (Oxcarbazepin) und 18,4 % (Placebo). Die häufigsten Nebenwirkungen in der 4-wöchigen Titrationsphase bzw. Zieldosisphase waren Schwindel (44,9/12,7 %), Kopfschmerzen (24,6/9,0 %), Übelkeit (23,2/3,6 %), Somnolenz (11,6/9,0 %), Müdigkeit 11,6/5,5 %), Erbrechen (8,7/3,6 %), Durchfälle (8,7/1,8 %) und Sehstörungen (8,7/1,8 %). Weitere Studien werden zeigen, ob diese Substanz zugelassen werden kann .

Alpha-Liponsäure

Für die Alpha-Liponsäure wurde eine Meta-Analyse von 4 Studien publiziert, die zeigt, dass die Infusionstherapie über 3 Wochen mit 600 mg/Tag (15 Infusionen) zu einem signifikanten Rückgang der neuropathischen Symptome wie Schmerzen, Parästhesien und Taubheitsgefühl führt. Die Responder-Raten lagen bei 52,7 % für Alpha-Liponsäure und 36,9 % für Placebo. Die SYDNEY 2-Studie zeigt, dass eine orale Therapie mit 600-1800 mg über 6 Wochen ebenfalls effektiv ist (unpublizierte Daten). Alpha-Liponsäure ist jedoch als rezeptfreie Substanz derzeit nicht erstattungsfähig.

Tramadol

Das schwache Opioid Tramadol kann auch in der Akutbehandlung von neuropathischen Schmerzen eingesetzt werden. Stärkste neuropathische Schmerzen erfordern den Einsatz von starken Opioiden wie Oxycodon.

Wichtige Hinweise zur Behandlung

  • Die Therapie der schmerzhaften diabetischen Neuropathie kann sich schwierig gestalten, da das direkte Ansprechen auf eine Einzelsubstanz häufig nicht zu erwarten ist. Dies hängt möglicherweise damit zusammen, dass multiple Mechanismen beim Entstehen neuropathischer Schmerzen beteiligt sind.
  • Obwohl keine Daten zur Kombinationstherapie vorliegen, sind in der Praxis häufig Kombinationen verschiedener Substanzklassen bei therapieresistenten Schmerzen unumgänglich.
  • Nicht-pharmakologische Therapieoptionen wie die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) sollten stets mitberücksichtigt werden, da sie praktisch frei von Nebenwirkungen sind und von Patienten vielfach bevorzugt werden.
  • Die Kunst einer effektiven Schmerztherapie besteht in einer möglichst guten Schmerzlinderung bei gleichzeitig minimalen Nebenwirkungen.

Nervenerkrankung New Brunswick

Mit Nervenerkrankungen des Hirns wie Demenz, Halluzinationen und einigen weiteren Symptomen kämpfen seit Jahren immer mehr Menschen im kanadischen New Brunswick. Die genauen Ursachen dieser spezifischen Erkrankung sind noch nicht vollständig geklärt, und weitere Forschung ist notwendig, um die zugrunde liegenden Mechanismen zu verstehen und wirksame Behandlungen zu entwickeln.

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