Einführung
Die Suche nach einem geeigneten Neurologen ist oft mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden. Besonders wenn es um spezielle Behandlungen wie die Cannabistherapie geht, ist es wichtig, einen erfahrenen und kompetenten Arzt zu finden. Dr. Dr. med. Ulrich Rausch in Ulm ist ein Neurologe und Psychiater, der sich auf die medizinische Anwendung von Cannabis spezialisiert hat. Dieser Artikel fasst Informationen und Erfahrungen zu Dr. Rausch und anderen Neurologen in Ulm zusammen, um Patienten bei ihrer Entscheidung zu unterstützen.
Dr. Dr. med. Ulrich Rausch: Cannabistherapie und Suchtmedizinische Beratung
Dr. Rausch bietet in seiner Privatpraxis in Ulm medizinische Cannabistherapie an. Seit dem 1. März 2017 ist es in Deutschland möglich, Cannabisblüten und Extrakte aus Cannabis mittels Betäubungsmittelrezept zu verordnen. Dr. Rausch hat Erfahrung im Bereich Cannabis als Medizin und bietet auch suchtmedizinische Beratung an.
Werdegang und Qualifikationen
Dr. Rausch absolvierte seine Schulbildung bis zum Abitur in Baden. Anschließend studierte er Humanmedizin in Ulm, wo er auch mit "magna cum laude" promovierte. Seine berufliche Laufbahn begann er in der Inneren Abteilung der Universitätsklinik Ulm, gefolgt von einer Position in der Psychosomatischen Abteilung derselben Einrichtung. Weitere Stationen waren die neurologisch-psychosomatische Rehabilitationsklinik Schloss Bad Buchau und die Neurologische Abteilung der Westpfalz-Klinik Kaiserslautern. Dr. Rausch erwarb die Facharztanerkennung für Neurologie und Psychiatrie. Während seines Studiums erlernte er Akupunktur und praktiziert sie seit der Gründung seiner Praxis regelmäßig. Er ist ein "Meister der Akupunktur" (DÄGfA).
Cannabis Therapie bei Dr. Rausch
Eine Cannabis Therapie von Dr. Rausch erfolgt in der Regel in seiner Privatpraxis ZAS oder auch online. Dr. Rausch behandelt Selbstzahler und Privatpatienten. Seit 2020 bietet Dr. Rausch Patienten eine Anlaufstelle für Beratung und Vermittlung im Zusammenhang mit der legalisierten Cannabistherapie.
Patienten Erfahrungen mit Dr. Rausch
Die Erfahrungen der Patienten mit Dr. Rausch sind unterschiedlich. Einige Patienten loben das kompetente und einfühlsame Team sowie die unkomplizierte Online-Kommunikation. Andere berichten von negativen Erfahrungen, beispielsweise dem Ausschluss aus der Praxis bei Unregelmäßigkeiten oder dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
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Einige Patienten berichten positiv:
- Das Team ist super, die Ärzte sind kompetent und einfühlsam.
- Als Patient fühlt man sich sehr wohl.
- Die meisten Vorgänge geschehen online, was alles vereinfacht.
- Die Helferinnen sind sehr nett, unterm Strich eine klare Empfehlung.
- Seit über 7 Jahren bin ich nun Patient bei Herrn Dr. Rausch und bin sehr zufrieden mit ihm und seinen Arzthelferinnen! Ich kann die ganzen negativen Bewertungen im besten Willen nicht nachvollziehen, da ich immer fair, freundlich und vor allem fachlich kompetent behandelt wurde/werde.
Es gibt aber auch negative Erfahrungen:
- Sollte man 2-3 Unregelmäßigkeiten haben, wird man schlicht aus der Praxis von Dr. Rausch geschmissen und das Verhältnis wird beendet.
- Will bloß seine Cannabisrezepte verkaufen. Untersuchungen oder Aufklärung finden nicht statt. Stattdessen werden falsche Diagnosen erhoben, damit es für den Verkauf eines Cannabisrezept passt.
- Nimmt diese einfach während der laufenden Therapie aus der Behandlung, weil sie nicht geimpft sind - in der Pandemiezeit, ohne weitere Gründe.
Es ist ratsam, die verschiedenen Bewertungen und Erfahrungsberichte zu berücksichtigen und im persönlichen Gespräch mit Dr. Rausch einen eigenen Eindruck zu gewinnen.
VALEARA Neurozentrum Ulm
Im Zentrum von Ulm befindet sich das VALEARA Neurozentrum Ulm, in dem Patientinnen und Patienten mit neurologischen und auch psychiatrischen Erkrankungen umfassend und sehr persönlich behandelt werden. Ein freundliches und respektvolles Miteinander von Patient und Ärztin/Arzt wird angestrebt. Die Praxis-Inhaberin hat zwei Facharzt-Ausbildungen abgeschlossen: sowohl Fachärztin für Neurologie als auch Fachärztin für Psychiatrie. Zusätzlich verfügt sie über langjährige Erfahrung in der Akut- und Notfallmedizin.
Erfahrungen mit der Neurologie im RKU (Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm)
Die Bewertungen der Neurologie im RKU fallen gemischt aus. Einige Patienten berichten von positiven Erfahrungen mit kompetenten Ärzten und freundlichem Personal. Andere bemängeln lange Wartezeiten, mangelnde Empathie und Kommunikationsprobleme.
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Positive Erfahrungen
- Besonderes Lob verdient das gesamte Personal, Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger. Sie waren immer gut gelaunt, äusserst kompetent und super freundlich. Man wurde ernst genommen mit seinen Anliegen und Wünschen. Und auch medizinisch so beraten, dass man es auch versteht.
- Der Herr Doktor Wagner verdient allen Respekt meinerseits hat sehr viel Interesse und sehr viel Fachwissen an meinen Krankheitsbild gezeigt und ich bin sehr froh dass es die Klinik RKU gibt und dass ich die Chance bekommt habe dort behandelt worden zu sein.
- Nette Mitarbeiter die auch in Pandemiezeiten einen tollen Job machen.
- Hier hatten wir das Glück eine der tollsten Ärztin die uns bis dato auf dem Weg begleitet haben zu bekommen, Fr. Dr. ALTHAUS. Das gesamte Pflegeteam sowie alle Therapeuthen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Fr.Dr. Althaus hat immer offen, respektvoll und sehr menschlich mit uns über die kritische Situation gesprochen. Auch nach dem Tod wurden wir höflich, respektvoll und mit tiefem Mitgefühl behandelt.
- War zum ersten mal auf Neuro-Reha in Ulm und war sehr zu frieden. Man geht auf die Patienten ein.
- Man mich in der Notaufnahme, sowie auf Station bestens betreut. Das Personal war auf Station immer in höchster Anforderung. Aber das haben die Patienten nie zu spüren bekommen. War immer 1a. Und die Ärzte sind super. Selbst die 3 malige Nervenwasseruntersuchung war problemlos.
Negative Erfahrungen
- Leider kann ich die Neuromuskuläre Ambulanz dieser Klinik absolut nicht empfehlen. Voreingenommenheit und fehlende Neutralität waren an diesem Termin das große Problem. Meine Symptome wurden vorschnell auf die Psyche geschoben und mir wurde unterstellt, meine Symptome selbst verursacht zu haben.
- Die Unterbringung bei vier Wochen Reha in Zweibettzimmern ist vorsintflutlich und man befindet sich mitten in einer Krankenhausathmosphäre. Das Personal in dieser Abteilung ist nicht dem Patienten zugewandt. Ich bekam Angst-/Panikattaken, es gibt keine Psychotherapeuten.
- Ich habe einige Monate auf den Termin gewartet, mit Hoffnung hier weiterzukommen. Leider hatte ich beim Gespräch schon das Gefühl, dass manche Ärzte voreingenommen sind bzw einige Vorurteile haben. Die Person, mit der ich das Gespräch hatte, schien nicht viel Empathie und schon vorgefertigte Meinungen zu haben.
- Zum 3 mal in Folge sind die MRT Unterlagen verschwunden und nichtangekommen.
- Man hat am Tag mehrere verschiedene Ärzte zur Besprechung aber leider weiß der eine nichts vom anderen also die Gespräche gehen ins Nichts auf.
- Absolute Katastrophe, der Patient war mit Magenkrebs auf der Station. Zudem hatte ein Stand operativ entfernt werden müssen wegen Eiterung. Da diese Wunde 3 mal täglich gereinigt werden musste anschließend wurde sich bei den Angehörigen Sorgen gemacht als dies nicht geschieht. Lapidare Antworten folgen wie , oh wir haben zu wenig Personal…. Obwohl diese Dinge lebensnotwendig sind.
- Die bei der Visite am nächsten Morgen besprochene Untersuchung fand nicht statt. Ich finde es Schade dass das RKU kein Krankenhaus sondern ein gewinnorientiertes Unternehmen geworden ist, bei dem man die Patienten als Wirtschaftsfaktor und nicht mehr als Mensch sieht.
- Sie wollte noch weitere unnötige Tests mit ihm machen, die Kliniken davor schon alle gemacht hatten und Antibiotika wegen einer Entzündung weitergeben. Ich habe sie dann darauf hingewiesen, daß auch der Hausarzt die Antibiotika im Heim geben kann, wurde sie pampig. Außerdem wollte sie den alten Herrn noch in die Reha schicken, obwohl davor schon eine andere Klinik ihn nicht für rehafähig hielt. Für weitere Gespräche mit mir war die Ärtzin nicht mehr erreichbar, weder telefonisch noch persönlich. Sie hat dann den Sohn angerufen und gemeint, daß sein Vater in der Klinik bleiben muß, weil sonst das Risiko besteht, dass es Komplikationen gibt. Sie hat uns gewissermaßen gegeneinander ausgespielt, wir sind beide gerneralbevollmächtig, was mein Schwiegervater betrifft. Nach nervenaufreibendem Hin und Her habe ich dann die Erklärung unterschrieben, daß mein Schwiegervater auf mein Risiko entlassen wird. Nicht zu empfehlen. Organisation chaotisch.
- Nach Aufzählung der Symptome gegenüber dem Chefarzt meinte dieser wörtlich: "Sie haben ja Läuse, Flöhe und die Krätze auf einmal. Wie kann sich eine Universitätsklinik so etwas anmaßen? Ich bin heute noch sprachlos über so viel Arroganz und Ignoranz. Die Neurologie des RKU hat meine Hoffnung auf eine zügige und sorgfältige Diagnostik im Keim erstickt.
- Alle Krankenschwestern waren sehr arrogant, der Assistentarzt war auch sehr unfreundlich. Ich habe 3mal nach einem Schmerzmittel gefragt und ich habe ihn erst nach 4 STUNDEN bekommen. Die Krankenschwestern haben gesagt dass sie nicht für diese Station zuständig sind und wie ich auf eine andere Krankenschwester warten muss. Ich habe eine Lumbalpunktion gemacht und hatte solche Schmerzen , und ich musste nach einer schmerztablette betteln um sie zu bekommen. Ich wurde aus dem Ausland nach RKU transportiert, weil ich gedacht habe dass es mir dort besser gehen würde aber ich würde niemanden das RKU empfehlen. Ich finde es auch nicht angemessen dass die Krankenschwestern unter sich geredet haben wie ich nicht nach Hause gehen möchte obwohl dass nicht gestimmt hat. Außerdem kam dieses Gerücht dann zu meinem Arbeitgeber. Dass heißt dass ich als Patient bei euch kein Patientschutz habe.
Fazit RKU
Es ist wichtig, sich vor einer Behandlung im RKU umfassend zu informieren und gegebenenfalls eine Zweitmeinung einzuholen.
Nervenfachärztliche Gem.Praxis Dres. Martin Krauß Anselm Kornhuber Lukas Cepek u.w.
Auch zu dieser Praxis gibt es gemischte Bewertungen. Einige Patienten loben die Kompetenz und das Engagement der Ärzte, während andere lange Wartezeiten, mangelndes Interesse und oberflächliche Behandlungen kritisieren.
Positive Erfahrungen
- Herr Dr. Krauß ist ein sehr netter und lustiger Arzt. Ich hatte sofort Vertrauen zu ihm. Sehr lockere und entspannte Atmosphäre. Klar er redet viel aber vielleicht ist das auch schon Teil der Behandlung um zu sehen wie man reagiert und sich benimmt. Warum so schlechte Bewertungen hier abgegeben werden kann ich nicht verstehen. Immerhin sind alle gute Fachärzte sonst wäre die Praxis nicht so voll.
- Ich finde , dass Herr Dr. Krauß sich ganz viel Mühe gibt und viel Ahnung hat. Man muss zwar lange warten, aber in dieser Praxis bei Neuropoint sind nur gute Ärzte und deshalb sind dort auch so viele Patienten.Herr Dr. Krauß ist menschlich engagiert.
- Man hat das Gefühl, als Patient ernst genommen zu werden. Wird zu regelmäßigen Kontrollen einbestellt.
Negative Erfahrungen
- Hat seine Diagnose/Meinung vorab. Von dieser lässt er sich nicht abbringen. Andere Dinge möchte er nicht hören. In der Sprechstunde redet er 10min am Stück und ehe man sich versieht steht man wieder draußen und konnte nichts loswerden.
- Zwar wird man von Herrn Dr. Krauß immer freundlich empfangen, doch Interesse oder Behandlung sind auf einen 10 Minuten Takt reduziert. In dieser Zeit redet meist nur er. Ich war nun schon 6 x dort. Er hat mir inzwischen sein ganzes Leben erzählt. Ich kenne seinen Werdegang, seine Abiturnote, seine Familie, sein Auto, sein Haus, seinen letzten Urlaub. Von mir weiss er fast nichts, weil er es nicht wirklich wissen wollte. Oft fragte ich mich wer hier der Patient ist. Mit Rezept in der Hand und einen Folgetermin gehe ich dann nach Hause.
- War wegen Verdacht auf Karpaltunnelsyndrom dort und bei mir wurde eine neurologische Komplettuntersuchung durchgeführt. Insgesamt hat er sich 5 mal verabschiedet und ich musste nach jeder Verabschiedung nochmal die Hose ausziehen, weil er nochmal mit einer Büroklammer meine Reflexe testen wollte.Viele Dinge fragte er mich doppelt oder noch öfter, evt. hat er die Antworten jedesmal vergessen. Außerdem musste ich 10 Minuten abwechselnd auf den Fersen und den Zehenspitzen laufen und mir wurden ca. weitere 10 Minuten mit einer Lampe in die Augen geleuchtet - mir wurde auch gesagt, dass ich angeblich extrem schiele. Hatte das Gefühl, dass der Arzt selber ein Problem hat.Ich war insgesamt 3 Stunden dort und die meiste Zeit alleine im Wartezimmer.
- Nach dem warten im Überfülltem Wartezimmer wird man in nicht mal 5 Minuten abgefertigt. Man fühlt sich als Patient nicht Willkommen und wird mit der Kalten schulter an seinen Platz verweißen. Auf fragen oder wenn man über seine Probleme Reden will geht das nicht! Da der Arzt auf keinster weiße auf diese Fragen eingeht. Medikamente werden nicht getauscht bei nicht helfen. Man soll halt die Dosierung ändern. 10 Tabletten sollte ich am Tag einwerfen was ich nicht tat. Auf dem anrat meiner Psychologin habe ich die Medikamente selbst abgesetzt da diese mir nicht geholfen haben. Andere Medikamente gab es nicht da einen nicht zugehört wird! Nun weiter im Sprechzimmer. Sein Rezept bekommt man von einer Arzthelferin die noch unterschrieben werden müssen da kann man wieder c.a. 30 Minuten warten bis Sie sich in das Sprechzimmer begibt und man das Rezept bekommt. Was ich sehr bedenklich finde ist das man vor den ganzen Menschen im Wartezimmer seine Medikamente auf zählen muss um ein Rezept zubekommen.
- An seinen Patienten Uninteressiert.
- Absolute Katastrophe. Nach zwei Fragen ein starkes Antidepressivum verschrieben, ohne dass ich das gewollt hätte - geschweige denn dass es notwendig gewesen wäre oder ich danach gefragt hätte. Ich war eigentlich wegen was anderem da. Statt annständiger Diagnostik selbstgefällige Reden geschwungen. Ein extrem leichtfertiger Umgang mit einem psychoaktiven Medikament. Unfassbar verantwortungslos.
- Original Aussage von Herrn Krauß: "Ich bin Physik". Waren mehr als geschockt nach dem Besuch. Erhielten keine Diagnose wurden nur herablassend und beleidigend behandelt.
Fazit Praxis Dres. Krauß
Auch hier ist es ratsam, die verschiedenen Bewertungen zu berücksichtigen und im persönlichen Gespräch einen eigenen Eindruck zu gewinnen.
Weitere Informationen
Es ist wichtig zu beachten, dass Bewertungen und Erfahrungen subjektiv sind und von den individuellen Bedürfnissen und Erwartungen der Patienten abhängen. Es empfiehlt sich, verschiedene Informationsquellen zu nutzen und persönliche Gespräche mit den Ärzten zu führen, um die bestmögliche Entscheidung für die eigene Behandlung zu treffen.
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