Die Neurologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems befasst. In Steglitz gibt es eine Vielzahl von neurologischen Praxen, die ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen anbieten. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die neurologische Versorgung in Steglitz, insbesondere im Hinblick auf EEG-Untersuchungen und andere diagnostische Verfahren.
Willkommen in der Neurologischen Praxis
In neurologischen Praxen in Steglitz, wie der Privatpraxis für Neurologie Neuromed Berlin, stehen Patienten im Mittelpunkt. Das Ziel ist es, eine freundliche und ruhige Atmosphäre zu schaffen, in der sich Patienten wohlfühlen und optimal betreut werden können. Die Praxen sind auf Privatversicherte und Selbstzahler ausgerichtet.
Diagnostische Verfahren
Die neurologische Diagnostik umfasst eine Vielzahl von Verfahren, die dazu dienen, die Ursache von neurologischen Beschwerden zu ermitteln. Zu den wichtigsten diagnostischen Verfahren gehören:
Elektroenzephalographie (EEG)
Das EEG ist eine diagnostische Methode, die seit mehr als 50 Jahren eingesetzt wird, um die elektrische Aktivität des Gehirns zu untersuchen. Mittels EEG wird die vom Gehirn ausgehende elektrische Aktivität von der Kopfhaut abgeleitet, man bezeichnet EEG deswegen auch als Hirnstromkurve. Diese Ströme beruhen auf der unablässigen Signalübertragung der Nervenzellen des Gehirns. Die elektrische Aktivität, die durch diese Signalübertragung in Millionen von Nervenzellen entsteht, wird durch das EEG erfasst.
Um die räumliche Auflösung zu verbessern, werden zahlreiche Elektroden über die Kopfhaut verteilt, deren Position durch ein international einheitliches Schema vorgegeben wird, damit die Befunde aus allen EEG-Labors vergleichbar sind. Das EEG kann über Funktionsstörungen des Gehirns Aufschluss geben, die nur kurzzeitig auftreten und um so sicherer erfasst werden können, je länger die Untersuchung dauert.
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Die Ableitung eines üblichen EEGs nimmt ca. 30 Minuten in Anspruch. Rund 10 Minuten werden für das schmerzfreie Befestigen der Elektroden - meist mittels Hauben oder Bändern - benötigt, die Ableitung dauert ca. 20 Minuten. Während der EEG-Ableitung sitzt der Patient in einem bequemen Stuhl. Die meisten Ableitungen werden im Wachzustand durchgeführt. Der Patient sollte entspannt sein, da Muskelanspannung erhebliche Störungen des EEGs auslösen kann und auch bestimmte Merkmale wie die sog. Grundaktivität des EEGs nur unter Entspannung einwandfrei beurteilt werden können. Die Augen sind geschlossen und werden nur nach Aufforderung der medizinisch-technischen Assistenten geöffnet, die üblicherweise das EEG ableiten. Um mehr Informationen zu gewinnen, kann es erforderlich sein, gegen Ende der Ableitung für einige Minuten tief durchzuatmen. Manchmal wird anschließend noch eine sog. Photostimulation durchgeführt, bei der Lichtblitze in bestimmten Frequenzen dargeboten werden. Sinn dieser Maßnahmen ist vielmehr, die diagnostische Aussagekraft des EEGs selbst zu verbessern.
Das EEG kommt bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen zum Einsatz und spielt besonders bei der Untersuchung von Epilepsien eine entscheidende Rolle. Das EEG ist in der Routinediagnostik eine schmerzfreie und ungefährliche Methode, die auch jederzeit und beliebig oft ohne Probleme für die Gesundheit des Patienten wiederholt werden kann.
Elektromyographie (EMG) und Neurographie (NLG)
Die Elektromyographie, kurz EMG genannt, ist eine Untersuchung der elektrischen Funktion der Skelettmuskeln, die Elektroneurographie (manchmal ENG abgekürzt) oder Nervenleitgeschwindigkeitsbestimmung (abgekürzt NLG) eine entsprechende Untersuchung der Nerven. Sie werden immer dann eingesetzt, wenn Erkrankungen des peripheren Nervensystems, also der Muskeln oder Nerven am Kopf, Rumpf und an den Gliedmaßen (z. B. Nervenwurzelschäden) vermutet werden.
Der Nerv hat ganz ähnliche Funktionen wie ein Elektrokabel, das eine elektrische Erregung leitet. Auch der Aufbau eines Nervs ähnelt dem eines Elektrokabels. Grob gesehen besteht er nämlich aus dem eigentlichen stromleitenden Kabel, Axon genannt, und einer das Axon umgebenden Isolierschicht, die Mark- oder Myelinscheide. Je dicker die Myelinscheide ist, desto rascher wird elektrische Erregung fortgeleitet. Störungen der Myelinscheide führen dazu, dass die Erregung mit verminderter Geschwindigkeit geleitet wird.
Bei der Elektroneurographie werden einzelne Nerven in der Regel mit auf die Haut aufgesetzten Elektroden durch elektrischen Strom gereizt. Diese Reize werden oft als unangenehm, meist aber nicht als schmerzhaft empfunden. Die Elektromyographie erfolgt mit Nadeln, die in die Muskeln eingestochen werden und deren elektrische Aktivität auf einem Bildschirm dargestellt wird. Zunächst wird in der Regel die elektrische Aktivität im entspannten Muskel, dann bei angespanntem Muskel untersucht. Dabei muss der Untersucher die Nadel fächerförmig im Muskel an verschiedene Stellen führen, um möglichst viele Muskelfasern zu untersuchen. Dieses geht unvermeidlich mit gewissen Schmerzen einher. Selbstverständlich wird der Arzt versuchen, die Zahl der zu untersuchenden Muskeln so klein und die Dauer der jeweiligen Untersuchung so kurz wie möglich zu halten, ohne dass die Aussagefähigkeit der Untersuchung beeinträchtigt wird.
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Die Elektroneurographie (Messung der Nervenleitgeschwindigkeit) wird die Intaktheit der motorischen und sensiblen Nerven überprüft. Sie gibt Auskunft darüber, ob eine Schädigung des Axons selbst oder der Myelinscheide vorliegt. Die Elektromyographie untersucht den Muskel selbst. Sie informiert darüber, ob der motorische Nerv oder der Muskel selbst geschädigt ist.
Risiken:Elektrische Impulse können zur Irritation von Herzschrittmachern führen. Die Elektromyographie kann bei der Bluterkrankheit (Hämophilie), bei Behandlung mit Marcumar oder höheren Heparindosen, ganz selten auch mit Azetylsalizylsäure zu kleinen Muskelblutungen führen. Diese sind aber fast immer so geringfügig, dass man sie nicht einmal bemerkt. Infektionen durch die Nadeln sind durch Fortleitung von Hautkeimen in die Tiefe möglich, aber sehr selten.
Evozierte Potentiale (AEP, VEP, SSEP)
Die evozierten Potentiale untersuchen die Reizleitung von Sinnesorganen zum Gehirn und werden mittels Elektroden direkt von der Kopfhaut abgeleitet. Untersucht werden die Sehfunktion (visuell evozierte Potentiale, VEP), die Hörfunktion (akustisch evozierte Hirnstammpotentiale, AEHP) und das Berührungsempfinden (somatosensibel evozierte Potentiale, SSEP). Anwendung finden die Verfahren bei chronisch-entzündlichen ZNS-Erkrankungen, Tumoren und Erkrankungen der Wirbelsäulen und des Rückenmarks.
Ultraschalluntersuchungen der hirnversorgenden Gefäße
Die Dopplersonographie und farbkodierte Duplexsonographie sind spezielle Ultraschalluntersuchungen der hirnversorgenden Arterien. Damit können präzise und sicher Einengungen (Stenosen) und arteriosklerotische Veränderungen (z.B. Ablagerungen) der Schlagadern diagnostiziert werden. Die Untersuchung ist sehr wichtig bei der Ursachenklärung von Schlaganfällen und Durchblutungsstörungen des Gehirns und als Vorsorgeuntersuchung, insbesondere beim Vorliegen von Risikofaktoren wie z.B. Bluthochdruck. Die Untersuchung ist vollkommen schmerzlos und ungefährlich und kann bei Bedarf beliebig oft wiederholt werden. Sie dauert je nach Schwierigkeitsgrad ca. 20 bis 30 Minuten. Es werden mit einer Ultraschallsonde und Kontaktgel die Hauptschlagadern am Hals und die Arterien im Gehirn im Bereich der Schläfe untersucht. Dabei können die Arterien im Bild und die Blutströmung in Farbe und als akustisches Signal dargestellt werden.
Testverfahren zur Hirnleistung (Aufmerksamkeit und Gedächtnis)
Viele Menschen leiden unter Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Dafür gibt es viele Ursachen. Häufige Auslöser können z.B. Stress, Angst und Depression sein. Für die Unterscheidung zwischen einer subjektiv empfundenen vorübergehenden Gedächtnisstörung und einer organischen Erkrankung des Gehirns, z.B. einer Demenz, steht die neuropsychologische Testung zu Verfügung. Dabei kann auch eine Aussage über das Stadium der Demenz getroffen werden. Die Untersuchung erfolgt im Rahmen einer Befragung. Dabei werden standardisierte Tests wie der DemTect, der Mini-Mental-Status-Test und der Uhren-Test & ggf. CERAD verwendet. Es werden verschiedene Hirnleistungsbereiche untersucht, u.a. Merkfähigkeit, Sprachverständnis, visuelles Wiedererkennen, Orientierung und Aufmerksamkeit.
Lumbalpunktion
Gehirn und Rückenmark sind von Nervenwasser (Liquor) umgeben, es handelt sich hierbei um eine wasserklare Flüssigkeit. In speziellen Fällen kann die Analyse derselben daher sehr wichtig sein. Die Untersuchung wird in neurologischen Praxen in Steglitz ambulant durchgeführt. Nach Aufklärung wird unter sterilen Bedingungen eine speziell nur dafür geeignete Einmalkanüle im Bereich der Lendenwirbelsäule zwischen die unteren Lendenwirbelkörper geführt. Durch diese Kanüle wird eine noch dünnere eingeführt, die ihrerseits den das Nervenwasser umschließenden Bindegewebsschlauch passiert und das Abtropfen von wenigen Millilitern Nervenwasser ermöglicht. Anschließend werden die Kanülen wieder entfernt und der Patient kann nach einer Ruhephase im Liegen die Praxis wieder verlassen.
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Wichtig: Da die Punktion in einer Höhe erfolgt, in der das Rückenmark nicht mehr verläuft, kann die Methode nie zu einer Rückenmarksverletzung führen. Die Bezeichnung „Rückenmarkspunktion“ ist daher falsch.
Weitere Diagnostische Tests
- Demenztest: Die kognitiven Funktionen (Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Abstraktion, Sprache u.a.) werden mit standardisierten Tests geprüft.
- Riechtest: Mit Hilfe von Riechstiften (Sniffin Sticks) kann das Riechvermögen untersucht werden. Der Riechtest ist hilfreich in der Diagnostik z.B. von Parkinson-Syndromen.
- Tremoranalyse: Ein Zittern kann durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden. Eine Messung und Analyse von Zittern kann mit Hilfe von Oberflächen-EMG, Beschleunigungssensoren (Accelerometern) und Spektralanalyse erfolgen.
- Video-Kopfimpulstest: Mit dem Video-Kopfimpulstest kann die Funktion der Gleichgewichtsorgane im Innenohr getestet werden. Die Untersuchung ist bei Schwindelerkrankungen und Gleichgewichtsstörungen sinnvoll. Eine weitere Untersuchung des Gleichgewichtssinns kann durch die Messung der subjektiven visuellen Vertikalen erfolgen.
- Nervensonografie: Mit Hilfe hochauflösender Ultraschallsonden werden periphere Nerven, Nervenplexus und oberflächennahe Nervenwurzeln untersucht. Diese schmerzfreie Methode erlaubt die Diagnostik von umschriebenen Nervenschädigungen wie beim Carpaltunnelsyndrom oder nach Unfällen sowie von bestimmten Polyneuropathien.
- Labordiagnostik: Bei speziellen Fragestellungen bieten die Praxen eine Labordiagnostik, einschließlich einer genetischen Diagnostik (z.B. bei Bewegungsstörungen oder Polyneuropathien).
Behandlungsspektrum
Die neurologischen Praxen in Steglitz bieten ein breites Spektrum an Behandlungen für neurologische Erkrankungen an. Zu den häufigsten Erkrankungen, die behandelt werden, gehören:
- Multiple Sklerose (MS): Eine primär entzündliche Erkrankung des ZNS (Zentralen Nervensystems) mit herdförmiger Zerstörung; tritt häufig vor allem zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Die Praxen bieten die komplette Diagnostik, Versorgung und Unterstützung während des Krankheitsverlaufs, einschließlich der Behandlung akuter Schübe.
- Parkinson-Syndrome: Parkinson-Syndrom ist die häufigste (ca. 280.000 in Deutschland) neurologische Erkrankung des fortgeschrittenen Lebensalters, besonders bei Männern, infolge von der Degeneration von dopaminergen Neuronen.
- Dystonie: Typische Krankheitsbilder sind Blepharospasmus (Lidkrampf), Spasmus hemifacialis (halbseitiger Gesichtskrampf), Torticollis (Schiefhals), Kopf-Tremor, Graphospasmus (Schreibkrampf). Auch andere Bewegungsstörungen können im Rahmen von Dystonien auftreten. Nach der erforderlichen Diagnostik ist eine Therapie mit Botulinumtoxin, anderen Medikamenten, Tiefer Hirnstimulation, aber auch Übungsbehandlungen oft effektiv.
- Restless-Legs-Syndrom: Mißempfindungen und ein Bewegungsdrang der Beine (v.a. am Abend) kennzeichnen das Restless-Legs-Syndrom, das medikamentös meist gut behandelbar ist. Eine diagnostische Abgrenzung zu anderen neurologischen Erkrankungen wie Polyneuropathien ist erforderlich.
- Epilepsie: Epilepsie ist eine Funktionsstörung des Gehirns infolge exzessiver Entladungen von Neuronen (Nervenzellen); insgesamt erleiden ca. 5% aller Menschen in ihrem Leben einen epileptischen Anfall.
- Kopfschmerzen: Kopfschmerzen können sowohl durch muskuläre Verspannungen, als auch Angst oder Stress ausgelöst werden. Insbesondere Verspannungen im Hals-Wirbelsäulenbereich können Kopfschmerzen bewirken oder verstärken, auch können Triggerpunkte (lokale Verspannungen) zu weiter entfernt liegender Schmerzausstrahlung führen.
- Polyneuropathie: Die Praxen bieten eine umfassende Diagnostik und Behandlung von Polyneuropathien an, einschließlich einer CIDP Sprechstunde.
- Myasthenia gravis: Myasthenia gravis ist eine Autoimmunkrankheit mit Störung der Reizübertragung von Nerven auf die Muskulatur. Es resultiert eine rasche Ermüdbarkeit der Muskeln, in Extremfällen bis zur Atemlähmung (Erb-Goldflam-Krankheit).
- Schlaganfallvorsorge: Durch neurologische Ultraschalldiagnostik (Duplexsonografie) können drohende Schlaganfälle durch Blutgefäßeinengungen erkannt und ggf. behandelt werden.
- Spastik: Spastik kann durch eine Reihe von Erkrankungen wie Schlaganfall, Hirnblutung, infantile Zerebralparese, hereditäre spastische Paraplegie oder Rückenmarksverletzungen verursacht werden. Die Behandlungsmöglichkeiten für Spastik werden individuell beurteilt, einschließlich oraler Medikamente, Botulinumtoxin, Orthesen, Hilfsmittel und Geräte.
- Schwindel und Vertigo: Es gibt zahlreiche variable Ursachen für Schwindel und Vertigo. Eine strukturierte Anamnese der Symptome und eine körperliche Untersuchung helfen, den Ursprung von Vertigo oder Schwindel zu bestimmen. Zusätzliche Tests können die Diagnose weiter unterstützen, wie z. B. die Head-Impulse-Video-Oculography zur Beurteilung des Vestibularorgans. Eine korrekte Diagnose ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Der benigne paroxysmale Vertigo beispielsweise kann mit einem einfachen Manöver behandelt werden.
Therapieverfahren
- Botulinumtoxin-Behandlung: Botulinumtoxin ist ein von Bakterien (Clostridium botulinum) erzeugtes Stoffwechselprodukt, welches die Impulsübertragung von Nerven auf Muskeln, Drüsen und Schmerzrezeptoren hemmt. Es wird in der Neurologie bei Fehlsteuerung von Muskeln (Spastik nach Schlaganfall, unwillkürliche Bewegungen, wie Gesichts-Tic und Schiefhals, sowie Kopfzittern), übermäßiger Speichelproduktion und Migränekopfschmerz eingesetzt.
- Tiefe Hirnstimulation: Eine etablierte chirurgische Behandlung von fortgeschrittener Parkinson-Krankheit, essentiellem Tremor und generalisierten oder anderen Dystonien.
- Akupunktur: Akupunktur ist eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Mittels Nadelstichs an therapeutischen Punkten auf den Meridianen (Leitbahnen) kann eine positive Wirkung auf den Fluss der Energie und damit auch auf die Körperfunktionen erzielt werden.
- Naturheilverfahren: Naturheilverfahren umfassen komplementäre (d.h. ergänzende) Therapien zur Schulmedizin. Durch Anwendung von bspw. Bewegungs-, Ordnungs- und pflanzlichen Therapien können Beschwerden gelindert und die Lebensqualität verbessert werden.
Besonderheiten der Neurologischen Versorgung in Steglitz
Einige neurologische Praxen in Steglitz bieten besondere Leistungen an, wie z.B.:
- Ambulante Lumbalpunktion: Ermöglicht die Gewinnung von Liquor (Nervenwasser) zur Analyse verschiedener neurologischer Erkrankungen.
- Gedächtnisdiagnostik (Demenz): Mittels verschiedener Testverfahren wird die Gedächtnisleistung, das räumliche Vorstellungsvermögen, die Konzentration und geistige Flexibilität geprüft, um ggf. eine medikamentöse Behandlung einleiten zu können.
- Hausbesuche: Für Patienten, die nicht in die Praxis kommen können, werden Hausbesuche angeboten.
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