Dieser Artikel bietet umfassende Informationen zu den Öffnungszeiten und Besuchszeiten neurologischer Einrichtungen, insbesondere unter Berücksichtigung spezifischer Beispiele und allgemeiner Richtlinien. Ziel ist es, Patienten, Besuchern und Mitarbeitern einen klaren Überblick zu verschaffen, um den Klinikaufenthalt so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten.
Besuchszeiten und -regeln
Die Besuchszeiten und -regeln variieren je nach Einrichtung und Station. Generell gelten folgende Richtlinien:
- Allgemeine Besuchsregeln: Pro Patient sind maximal zwei Besucher gleichzeitig und ohne Zeitbeschränkung erlaubt.
- Normalstation: Die Besuchszeit auf Normalstationen ist üblicherweise von 13:00 bis 20:00 Uhr, wobei der letzte Einlass um 19:30 Uhr erfolgt.
- Wochenstation: Auf Wochenstationen sind die Besuchszeiten in der Regel von 15:00 bis 18:00 Uhr festgelegt.
- Spezial- und Intensivstationen: Besuchszeiten für Palliativ- sowie Spezial- und Intensivstationen können abweichen. Es wird empfohlen, sich vorab bei der jeweiligen Stationsleitung zu informieren.
- Ausnahmen: In bestimmten Fällen können Ausnahmen von den genannten Besuchszeiten nach Absprache mit der jeweiligen Stationsleitung gewährt werden.
Weitere wichtige Informationen für den Klinikaufenthalt
Neben den Besuchszeiten gibt es weitere Aspekte, die den Aufenthalt in einer neurologischen Klinik betreffen:
- Hausordnung: Die Hausordnung dient dazu, den Klinikaufenthalt für Patienten, Besucher und Mitarbeiter so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten.
- Mahlzeiten: Die Mahlzeiten richten sich nach dem allgemeinen Speiseplan oder nach ärztlicher Anordnung. Speisereste müssen zurückgegeben werden.
- Rauchverbot: Das gesamte Krankenhaus ist eine Nichtraucherzone.
- Kinder: Kinder dürfen sich nur in Begleitung Erwachsener aufhalten.
- Haustiere: Haustiere sind grundsätzlich nicht erlaubt.
- Haftung: Das Krankenhaus übernimmt keine Haftung für mitgebrachte Wertsachen.
- WLAN: Am Empfang erhalten Sie einen kostenfreien WLAN-Code für bis zu drei Geräte.
- Gottesdienst: Jeden Sonntag um 09:00 Uhr findet ein ökumenischer Gottesdienst in der Klinikkapelle statt.
- Zimmerauswahl: Es besteht die Möglichkeit, Einzelzimmer oder Juniorsuiten mit zusätzlichen Serviceleistungen zu buchen.
Spezifische Beispiele und Angebote
Einige neurologische Einrichtungen bieten spezielle Leistungen und Angebote an, die den Aufenthalt zusätzlich erleichtern können:
- Neurologische Praxis Dr. Celik (Frankfurt am Main): Diese Praxis ist auf Neurologie spezialisiert und bietet eine zeitnahe neurologische Behandlung in einem freundlichen und persönlichen Rahmen. Die Arbeit erfolgt in enger Kooperation mit Hausärzten, Spezialisten sowie den Kliniken der Region. Die Praxis ist sowohl mit dem öffentlichen Verkehr als auch mit dem Auto bequem und schnell erreichbar.
- Alzheimer-Therapie mit Antikörpern (Leqembi): Die Neurologische Praxis Dr. Celik beginnt als erster medizinischer Dienstleister im europäischen Raum (Großbritannien ausgenommen) mit einer krankheitsmodifizierenden Antikörper-Therapie der Alzheimer-Krankheit. Diese Therapie zielt auf die Rückbildung der krankheitsauslösenden Amyloid-Plaques und eine Verzögerung des kognitiven Abbaus ab.
- Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren: Diese Kliniken bieten eine wohnortnahe, flächendeckende Versorgung mit hervorragender Spezialisierung in den unterschiedlichsten medizinischen Fachbereichen. Mit 654 akutstationären Planbetten an drei Standorten (Buchloe, Füssen, Kaufbeuren) und einer Geriatrischen Rehabilitation mit 25 Betten werden jährlich durchschnittlich ca. 31.000 Patienten stationär und ca. 55.000 Patienten ambulant behandelt.
- Klinikum Karlsburg: Das Klinikum Karlsburg hat sich als Standort für Spitzenmedizin im Norden Deutschlands etabliert. Rund 10.000 Herz- und Diabetespatienten werden jährlich stationär betreut. Die Klinik bietet eine optimale Betreuung von Patienten, die an einer Stoffwechselerkrankung leiden, durch die Nachbarschaft von Herz- und Diabetesklinik.
Informationen zur Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO)
Die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) richtet ihre Kompetenzen in Aus- und Weiterbildung, Forschung und Krankenversorgung auf das Ziel aus, Patienten zu helfen.
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- Ambulante Sprechstundentermine: 0551 39-62200
- Privat-Sprechstunde Prof. Beutner: 0551 39-63771
Innovative Therapiemöglichkeiten
- Mittelohrprothese mit Mikrokugelgelenk: An der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der UMG wurde weltweit zum ersten Mal eine Mittelohrprothese mit einem neuartigen Mikrokugelgelenk am Patienten eingesetzt. Dieses System ersetzt die feinen Gelenke zwischen Hammer, Amboss und Steigbügel und kann nach dem Eingriff den quasi-statischen Druckschwankungen im Mittelohr folgen.
Forschungsprojekte
- Audiovisuelles Kunstprojekt „Hören mit Licht“: Göttinger Forschende haben unter Federführung der UMG gemeinsam mit Audiologen und Künstlern das Klangerlebnis mit einem optogenetischen Cochlea-Implantat in Bild und Ton überführt.
- Sonderforschungsbereich (SFB 1690): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab 1. April 2025 einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) unter Leitung der UMG zum Thema „Krankheitsmechanismen und funktionelle Wiederherstellung von sensorischen und motorischen Systemen“.
Auszeichnungen
- Top-Mediziner: Prof. Dr. med. D. Beutner wurde auch im Jahr 2025 erneut als "Top-Mediziner" im Fachbereich HNO-Heilkunde (Gehörerkrankungen, Ohrkorrektur und Schlafchirurgie) ausgezeichnet.
Neurologische Frührehabilitation
Die Neurologische Frührehabilitation ist ein wichtiger Bestandteil der neurologischen Versorgung. Sie zielt darauf ab, Patienten nach einer neurologischen Erkrankung oder Verletzung möglichst frühzeitig zu rehabilitieren, um ihre Selbstständigkeit und Lebensqualität wiederherzustellen.
- Chefarzt der Klinik für Neurologische Frührehabilitation, St. Elisabeth Krankenhaus Damme: Dr. med. ist seit 10/2022 Chefarzt dieser Klinik.
Berufliche Qualifikation von Dr. med.
- Medizinische Begutachtung: 16. Juli 2019
- Palliativmedizin: 10. Juli 2019
- Verkehrsmedizin: 19. Dezember 2017
- Intensivmedizin: 21. Mai 2015
- Klinische Elektromyographie: 24. März 2014
- Schlafmedizin: 22. Mai 2013
- Facharzt für Neurologie: 23. November 2011
- Promotion: 21. November 2011 zum Thema „Expression der kostimulatorischen Moleküle ILA (CD137) und ICOS (CD278) sowie ihrer Liganden auf Mastzellen und T-Zellen der Haut von Patienten mit Psoriasis vulgaris“, Medizinische Fakultät der Universität Göttingen
Publikationen von Dr. med.
- Ein ungewöhnlicher Fall eines zervikalen Querschnitts in der Schwangerschaft: M. Knosalla, A. Heinemann, C.-A. Haensch Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM) 2015 in Berlin - 29.-31.
- Man-in-the-barrel-Syndrom durch Neuroborreliose: M. Knosalla, C.-A. Haensch, N. Brune, H. Ekamp, S. Isenmann Klinische Neurophysiologie.
- Marchiafava-Bignami-Syndrom: progredientes Psychosyndrom bei Vitamin-B12-Mangel: M. Knosalla, U. Kempkes, C.-A. Haensch, H. Ringendahl, S.
- L-Dihydroxyphenylserin in der Therapie des seltenen Pure autonomic failure: M. Knosalla, J. Weis, S. Isenmann, C.-A. Haensch Klinische Neurophysiologie.
- Wirksamkeit von Droxydopa bei Pure Autonomic Failure: M. Knosalla, C.-A. Haensch, J. Wehe, H. Lerch, J. Weis, S. Isenmann Klinische Neurophysiologie.
- Expression of CD137 and its ligand on mast cells in lesional and non-lesional psoriatic skin: M. Knosalla, K. Zachmann, M. Schön, C. Neumann, R. Mössner, C. Zouboulis, U. Lippert 36th Annual Meeting of the Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) in Heidelberg, Germany - March 3-5, 2009 Experimental Dermatology.
- Expression and function of CD137 receptor and ligand in human mast cells: U. Lippert, M. Babina, D. M. Ferrari, H. Schwarz, K. Zachmann, M. Knosalla, P. Middel, C. Neumann 34th Annual Meeting of the Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) in Freiburg/Breisgau, Germany - March 8-10, 2007 Experimental Dermatology.
- Expression and function of CXCR1 and CXCR2 in human Langerhans cells: U. Lippert, M. Peiser, K. Zachmann, D. M. Ferrari, B. M. Henz, M. Knosalla, P. Middel, C.
- Human skin mast cells express H2 and H4, but not H3 receptors: U. Lippert, M. Artuc, A. Grützkau, M. Babina, S. Guhl, I. Haase, V. Blaschke, K. Zachmann, M. Knosalla, P. Middel, S. Kürger-Krasagakis, B. Henz Journal of Investigative Dermatology.
- Role of the CD 137 ligand in human mast cells: U. Lippert, M. Babina, H. Schwarz, K. Zachmann, M. Knosalla, P. Middel, B. Henz, C. Neumann 31st Annual Meeting of the Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) in Dresden, Germany - February 26-28, 2004 Frankfurt am Main
Neurologische Praxis Eilenburg
Die Neurologische Praxis in Eilenburg besteht seit Juli 2022 im Ärztehaus Ecke Wallstraße/Leipziger Straße.
- Behandlungsablauf: Zu Beginn der Behandlung erfolgt eine ausführliche Befragung über den bisherigen Krankheitsverlauf, Vorerkrankungen und aktuelle und bisherige Medikation (Anamnese).
- Erforderliche Unterlagen: Beim ersten Termin in der Praxis sind neben der Chipkarte und Überweisungsschein sämtliche Vorbefunde und ein aktueller Medikationsplan mitzubringen.
- Diagnostik: Nach einer körperlichen Untersuchung wird dann die notwendige Diagnostik bzw. Dr. med. eingeleitet.
Klinikgruppe Dr. Guth
Die Klinikgruppe Dr. Guth verfügt über 50 Jahre Erfahrung im Betreiben von Krankenhäusern.
- Gründung: Die Unternehmung wurde 1965 von Dr. med. gegründet.
- Standorte: Zur Klinikgruppe gehören die Praxisklinik Mümmelmannsberg, die Curschmann Klinik und das Klinikum Karlsburg.
Klinikum Karlsburg
Das Klinikum Karlsburg hat sich als Standort für Spitzenmedizin im Norden Deutschlands etabliert.
- Geschichte: Das Klinikum Karlsburg war zu DDR-Zeiten ein zentraler Medizinstandort für Diabetes und wurde 1994 von der Klinikgruppe Dr. Guth übernommen.
- Schwerpunkte: Das Klinikum Karlsburg ist spezialisiert auf Herz- und Diabeteserkrankungen.
- Wundzentrum: Im Februar 2016 wurde ein neues Wundzentrum eröffnet, das auch Forschungseinrichtungen integriert.
Informationen zur Datenverarbeitung
Die Klinikgruppe Dr. Guth verarbeitet personenbezogene Daten im Rahmen ihres Onlineangebotes und der damit verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen.
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- Verantwortlicher: Klinikgruppe Dr. Guth GmbH & Co.
- Rechtsgrundlagen: Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage der DSGVO.
- Sicherheitsmaßnahmen: Es werden geeignete technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.
- Rechte der betroffenen Personen: Betroffene Personen haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch.
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