Neurologie Kassel Bergmann: Bewertungen und umfassende Informationen

Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die neurologische Versorgung in Kassel, insbesondere im Zusammenhang mit der Bergmannstraße, und berücksichtigt dabei auch die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG). Ziel ist es, ein breites Publikum anzusprechen, von interessierten Laien bis hin zu Fachleuten. Die Informationen basieren auf öffentlich zugänglichen Daten und Meinungen.

Einführung in die neurologische Versorgung in Kassel

Die neurologische Versorgung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Kassel. Patienten mit neurologischen Erkrankungen benötigen eine umfassende und kompetente Betreuung. Die Helios Kliniken Kassel spielen hierbei eine zentrale Rolle, insbesondere durch die enge Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Neurologie und der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.

Prof. Dr. Dr. Terheyden und die MKG-Klinik Kassel

Ein zentraler Akteur in der medizinischen Landschaft von Kassel ist Prof. Dr. Dr. Terheyden FEBOMFS. Er ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Fellow of the European Board of Oral & Maxillofacial Surgeons. Seit 2007 ist er Chefarzt an den Helios Kliniken Kassel sowie Inhaber des Implantatzentrums Kassel mit einer niedergelassenen kassenzahnärztlichen und kassenärztlichen Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in der Bergmannstraße 32.

Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen

Prof. Terheyden verfügt über die Zusatzbezeichnung Plastische Operationen und ist Fachzahnarzt für Oralchirurgie mit Zusatzqualifikationen für Röntgen- und Ultraschalldiagnostik sowie zahnärztliche Implantologie. Die Behandlung von Tumoren, Fehlstellungen und Fehlbildungen in Mund, Kiefer und Gesicht führt Prof. Terheyden mit hoher fachlicher Qualität und Präzision durch. Dabei behält er auch stets die Gesichtsästhetik und Kaufunktion im Blick. Durch die plastisch-rekonstruktive Chirurgie können häufig unerwünschte Langzeitfolgen vermieden werden, um Lebensqualität zu erhalten oder zurück zu gewinnen.

Fachübergreifende Zusammenarbeit

Prof. Terheyden und sein Team bieten in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Spezialsprechstunden an. Patienten mit Fragen zu Tumorbehandlungen, Zahnimplantaten, Fehlbildungen und Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten sowie Dysgnathiebehandlungen erhalten hier wöchentlich eine qualitativ hochwertige Beratung zu ihren speziellen Problemen. Um für jeden Patienten die bestmögliche Therapie zu gestalten, arbeitet die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie eng mit anderen Fachärzten, Kliniken und Spezialisten zusammen. Bei Krebserkrankungen wird in einem zertifizierten (Onkozert) Kopf-Hals-Tumorboard zusammen mit der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde an den städtischen Kliniken über die notwendigen Behandlungsschritte entschieden. Darüber hinaus besteht für komplizierte Erkrankungen eine Zusammenarbeit mit dem Comprehensive Cancer Center der Universitätsmedizin Göttingen.

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Zusammenarbeit mit der Neurologie

Patienten, die von anhaltenden Schmerzen im Kopf- und Kieferbereich geplagt sind, profitieren zudem von der engen Zusammenarbeit der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit der Klinik für Neurologie der Helios Kliniken Kassel. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Neurologen und Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen stellt eine besondere Qualität der Behandlung sicher.

Plastische und ästhetische Gesichtschirurgie

Das Gesicht ist ein zentrales Merkmal unseres äußeren Erscheinungsbildes und gleichzeitig einer der sensibelsten Bereiche unseres Körpers. Neben dem ästhetischen Ausdruck spielt es auch für unsere Kau- und Sprechfunktion eine entscheidende Rolle. Daher ist es von äußerster Wichtigkeit, Verletzungen oder Erkrankungen der Gesichtspartie umgehend, präzise und nachhaltig zu behandeln.

Moderne Verfahren

Prof. Terheyden und sein Team der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie verwenden für die Diagnostik und die Behandlung im Rahmen der Gesichtschirurgie u.a. moderne dreidimensionale Bildgebungsverfahren und individuell hergestellte Implantate. Oberstes Ziel jeglicher Rekonstruktion ist es, sowohl das ästhetische Erscheinungsbild als auch die Gesichtsfunktionen bestmöglich wieder herzustellen, die Gesichtsnerven zu schonen und Narben möglichst zu vermeiden.

Rekonstruktive Eingriffe

Bei kleineren Weichgewebskorrekturen, z.B. bei Haut- oder Lippenkrebs, reicht es häufig aus, das umliegende Gewebe so zu verschieben, dass es den Platz des erkrankten und entfernten Gewebes einnimmt. Bei größeren Verletzungen und Hautdefekten können mit Hilfe moderner, mikrochirurgischer Operationsverfahren Transplantate aus anderen Körperbereichen samt Gefäßen in das Gesicht verpflanzt werden. So können z.B. durch körpereigene Knochenspenden aus dem Unterschenkel oder Schulterblatt ein neuer Kiefer mit Wange oder ein Gaumen rekonstruiert werden, ohne dass später größere Spuren der Operation sichtbar sind.

Konturverbessernde Maßnahmen

Fachkundige und sichere Eingriffe mit besten Ergebnissen bietet die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie auch im Bereich der konturverbessernden Maßnahmen. Zu den häufigsten gewünschten Eingriffen für ein harmonisches Profil zählen hier die Begradigung des Nasenrückens (Rhinoplastik), eine Anpassung der Kinnform (Kinnplastik) oder auch eine Kieferkorrektur. Angeboten werden außerdem Straffungsoperationen wie z.B. Lidplastiken, Facelifts und Stirnlifts sowie Botox und Fillerinjektionen.

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Zahnimplantate in Kassel

Fest im Kiefer verankerte Zahnimplantate aus Titan oder Keramik sind eine funktionsstarke und langfristige Alternative zu herkömmlichem Zahnersatz. Jede Implantatinsertion ist aber auch ein chirurgischer Eingriff, der zumindest in schwierigen Fällen in fachärztlichen Händen stattfinden sollte. Prof. Terheyden und die behandelnden Ärzte der MKG-Klinik Kassel verfügen über die Erfahrung von mehr als 10.000 gesetzten Zahnimplantaten, um die individuellen Voraussetzungen eines jeden Patienten zu berücksichtigen und Implantate präzise und sicher zu positionieren.

Knochenaufbauten

Im Bereich der Knochenaufbauten für Zahnimplantate hat die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie weltweite Bedeutung, die sich auch in dem Lehrbuch zur Augmentationschirurgie von Prof. Terheyden ergibt, das auf Deutsch, Englisch und Chinesisch erschienen ist. Sofern es nicht möglich ist, den Kiefer mit eigenem Knochenmaterial, Knochenersatzmaterialien oder Spenderknochen aufzubauen, werden auch augmentationsfreie Varianten wie Alles-auf-Vier oder Subperiostalimplantate angeboten.

Ambulantes Implantatzentrum Kassel

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie leitet Prof. Terheyden das ambulante Implantatzentrum Kassel. Auf Überweisung der niedergelassenen Hauszahnärzte werden hier in guter Zusammenarbeit Patienten auf höchstem fachlichen Niveau mit Zahnimplantaten und Zahnersatz versorgt. Zu den Leistungen gehören außerdem chirurgische Eingriffe, wie z.B. die Entfernung von Weisheitszähnen und die Parodontitisbehandlung.

Kiefergelenksbeschwerden

Störungen unseres Kausystems oder der Kiefergelenke können Beschwerden verursachen, deren Ursache wir zunächst nicht im Bereich des Mundes oder des Gesichts vermuten. So können zu flache, schief gewachsene oder fehlende Zähne die Kaubewegung behindern und langfristig zu einer Fehlstellung des Kiefergelenks führen. Dadurch entstehen nicht immer nur lokale Schmerzen, sondern häufig auch Kopfschmerzen oder Verspannungen der Hals-, Nacken- und Rückenmuskeln, Schwindel oder Tinnitus. Von einer behandlungsbedürftigen, craniomandibulären Dysfunktion (CMD) sind etwa 30 Prozent der Bevölkerung betroffen. Prof. Terheyden und sein Ärzteteam arbeiten eng mit den Spezialisten anderer Fachbereiche zusammen, um die komplexen Auswirkungen der CMD zu erfassen und individuell zu behandeln.

Behandlungsansätze

Nicht immer muss nach einer ausführlichen Diagnosestellung sofort operiert werden: Zunächst wird in der Regel versucht, das erkrankte Kiefergelenk durch Entspannungstherapien, Krankengymnastik oder auch mit Hilfe einer Zahnschiene zu entlasten. Falls eine normale, schmerzfreie Funktion auf diesem Wege nicht zu erreichen ist, beherrschen die Spezialisten der MKG-Chirurgie Kassel sämtliche Operationsverfahren zur Stabilisierung des Kiefergelenks.

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MKG-Tumorchirurgie

Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Kassel hat sich weit über die Region hinaus einen exzellenten Ruf bei der Operation und Behandlung von Tumoren im Mund- und Kieferbereich erworben. Auch hier kommen die moderne technische Ausstattung, schonende Behandlungskonzepte sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche, Kliniken und Zentren zum Tragen.

Mundkrebs

Insbesondere bei Mundkrebs ist es für Patienten wichtig, eine Spezialklinik aufzusuchen. Mundkrebs ist bei Männern in Deutschland die siebthäufigste Krebsart. Eine alleinige Bestrahlung reicht in der Regel nicht aus, um sämtliche Tumorzellen zu vernichten. Zudem kann die Bestrahlung u.a. zu starken Geschmacksbeeinträchtigungen, Schluckstörungen oder auch Verbrennungen führen. Prof. Terheyden und sein Team sind in der Lage, die meisten Tumoren im Mundbereich operativ vollständig zu entfernen.

Primärrekonstruktion

Das angewandte System der sogenannten „Primärrekonstruktion“ sichert den Betroffenen ein großes Plus an Lebensqualität. Dabei werden sofort nach der Entfernung des Tumors sowohl Gewebe als auch Knochen durch körpereigene Transplantate ersetzt. Dadurch können Vernarbungen oder bleibende Funktionsstörungen meist vermieden werden. Bei einer erfolgreichen Operation kann häufig auf eine anschließende Chemo- oder Strahlentherapie verzichtet werden.

Ohrspeicheldrüsentumore

Bei Tumorerkrankungen der Ohrspeicheldrüse ist es besonders wichtig, den dort verlaufenden Gesichtsnerv zu schonen, der für die Mimik zuständig ist. In einem mikrochirurgischen Operationsverfahren wird dieser Nerv herauspräpariert und geschont, um einen Tumor möglichst vollständig entfernen zu können.

Behandlung seltener Erkrankungen

Seltene Erkrankungen bekommen zunehmende Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Aufgrund des seltenen Vorkommens ist die Bündelung an Zentren wie der MKG-Kassel sinnvoll. Hier sind besonders die kaufunktionelle Rehabilitation von jungen Patienten, Zahnnichtanlagen und Oligodontien zu nennen, die zusammen mit der ektodermalen Dysplasie auftreten können. Kieferzysten bei Kindern können auf ein späteres Hautkrebsrisiko hindeuten im Rahmen eines Gorlin Goltz Syndroms. Es gibt weitere Syndrome, die sich zunächst in Kiefer und Gesicht zeigen und auf ein familiäres Krebsrisiko hinweisen, so dass ein Zentrum für seltene Erkrankungen entsprechende Vorsorgemaßnahmen veranlassen kann.

Korrektur von Fehlbissen und Fehlbildungen

Kinder, die mit Fehlbildungen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich geboren werden, sollten möglichst frühzeitig operiert werden, um Spätfolgen und Entwicklungseinschränkungen zu vermeiden. Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten (LKGS) können häufig bereits bei Ultraschallaufnahmen vor der Geburt erkannt werden, so dass die Eltern bereits frühzeitig über notwendige Maßnahmen informiert werden können.

Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten

Lippenspalten können bereits ab dem 4. Lebensmonat, Gaumenspalten etwas später korrigiert werden. Um den Säuglingen und ihren Müttern bis dahin ein normales Trink- und Stillverhalten zu ermöglichen, werden in der Kasseler Klinik für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie zunächst Trinkplatten verwendet. Um sicher zu gehen, dass die kleinen Patienten auch nach der erfolgreichen Operation eine normale Entwicklung durchlaufen können, unterstützt die MKG-Klinik die Eltern und Kinder auch bei weiteren Fördermaßnahmen wie Sprachheilpädagogik und kieferorthopädischen Behandlungen. Auch für erwachsene LKGS-Patienten bietet Prof. Terheyden sämtliche Therapieverfahren an, u.a. Distraktionsosteogenese zur Behandlung von Kieferfehlstellungen, sprachverbessernde Operationen oder Knochenaufbauten.

Dysgnathiechirurgie

Als Dysgnathie wird ein Fehlbiss der Zähne, des Kiefers oder des Kausystems bezeichnet. Solche Fehlstellungen und Fehlbisse können langfristig die Kiefergelenke schädigen und zu heftigen Schmerzen führen. In der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Kassel werden in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Kieferorthopäden chirurgische Bissumstellungen ausgeführt. Durch die Korrektur der Fehlstellung wird in vielen Fällen gleichzeitig eine deutliche Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbilds erreicht.

Bewertungen und Meinungen zu Neurologen in Kassel

Neben der MKG-Chirurgie ist auch die neurologische Versorgung in Kassel von Bedeutung. Es gibt verschiedene Neurologen in Kassel, die von Experten empfohlen werden. Einige Patienten berichten von positiven Erfahrungen, wobei Ärzte als nett, kompetent und zeitnehmend beschrieben werden. Andere Bewertungen sind kritischer, insbesondere in Bezug auf die telefonische Erreichbarkeit und die Organisation in einigen Kliniken.

Beispiele für Patientenmeinungen

  • Positive Erfahrungen: Ein Patient fühlte sich "aufgehoben und super behandelt". Ein anderer lobte einen Neurologen, der sich Zeit nimmt, zuhört und wirklich hilft.
  • Kritische Erfahrungen: Einige Patienten bemängeln die Unmöglichkeit, telefonisch durchzukommen. Es gibt auch Berichte über negative Erfahrungen in bestimmten Kliniken, insbesondere in Bezug auf Aufklärung, Behandlung und Hygiene.

Helios Kliniken Kassel: Weitere Bewertungen

Die Helios Kliniken Kassel erhalten gemischte Bewertungen. Einige Patienten loben die Freundlichkeit und Kompetenz des Personals, die gute Verpflegung und die umfassende Aufklärung. Andere berichten von negativen Erfahrungen, insbesondere in der Notaufnahme, und bemängeln lange Wartezeiten, unflexible Patientenabfertigung und mangelnde Empathie.

F.A.Z.-Institut Studie: Deutschlands beste Krankenhäuser

Das F.A.Z.-Institut führt jährlich eine Studie durch, um "Deutschlands beste Krankenhäuser" zu ermitteln. Die Auswertung basiert auf Qualitätsberichten der Krankenhäuser, Social Media Monitoring und Daten des Bundes-Klinik-Atlas. Dabei werden sowohl sachliche als auch emotionale Bewertungen berücksichtigt. Die Studie soll Patienten eine Orientierungshilfe bei der Wahl eines Krankenhauses bieten.

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