Hirntumor und Schlafstörungen: Ursachen, Symptome und Behandlungsansätze

Ein Hirntumor kann eine Vielzahl von Symptomen verursachen, die sich erheblich auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirken. Schlafstörungen sind eine häufige Begleiterscheinung, die verschiedene Ursachen haben und unterschiedliche Formen annehmen kann. Dieser Artikel beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Hirntumoren und Schlafstörungen, geht auf mögliche Ursachen und Symptome ein und stellt verschiedene Behandlungsansätze vor.

Hirntumoren: Eine Übersicht

Ein Hirntumor ist eine Masse oder ein Wachstum von abnormalen Zellen im Gehirn. Es gibt viele verschiedene Arten von Hirntumoren, die in gutartige (nicht krebsartige) und bösartige (krebsartige) Tumoren unterteilt werden können. Hirntumoren stellen etwa zwei Prozent aller Krebserkrankungen dar und gelten daher als vergleichsweise selten. Schätzungsweise erkranken jährlich etwa 8.000 Menschen in Deutschland an einem Hirntumor.

Ursachen und Entstehung

Viele Studien versuchen, die verantwortlichen Mutationen für die Entstehung eines Hirntumors zu identifizieren. So hat eine Studie aufgeklärt, dass Mutationen häufig im TERT Promoter auftreten. Hirntumoren sind die zweithäufigste maligne Tumorerkrankung des Kindesalters, wobei sie etwa 20% der kindlichen Krebserkrankungen ausmachen. Frauen sind durchschnittlich häufiger betroffen von primären Hirntumoren. Es gibt verschiedene Arten von primären Hirntumoren. So erkranken Kinder vor allem an astrozytäre Tumore und embryonale Tumore.

Symptome von Hirntumoren

Die Symptome eines Hirntumors können allgemein oder spezifisch sein. Ein allgemeines Symptom wird durch den Druck des Tumors auf das Gehirn oder das Rückenmark verursacht. Des Weiteren hängt die Symptomatik von der Tumorelokalisation und -wachstum ab. Oft wird die Erkrankung durch ein Hirnödem begleitet, welches zusätzlich für Symptome verantwortlich sein kann. Die Zeit bis zum Auftreten der ersten Anzeichen eines Hirntumors kann variieren.

Ein Hirntumor kann viele Fragen und Ängste aufwerfen. Die Diagnose Hirntumor ist für die betroffenen Personen schockierend und belastend. Die Symptome eines Hirntumors können je nach Größe, Art und Lage des Tumors im Gehirn variieren.

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Mögliche Symptome im Überblick:

  • Kopfschmerzen: Neu auftretende, über einige Tage oder Wochen immer heftiger werdende Kopfschmerzen, die im Liegen zunehmen, sind ein verdächtiges und typisches Anzeichen. Kopfschmerzen bei Hirntumoren treten typischerweise nachts oder in den frühen Morgenstunden auf und bessern sich im Laufe des Tages.
  • Übelkeit und Erbrechen: Oft ist den Betroffenen in den Morgenstunden übel, obwohl sie nichts gegessen haben.
  • Sehstörungen: Ein bestimmtes Areal im Gesichtsfeld fällt aus (Gesichtsfeldausfälle), oder Betroffene sehen Bilder doppelt.
  • Neurologische Ausfälle: Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle oder Sprachstörungen.
  • Krampfanfälle: Ein neu auftretender epileptischer Krampfanfall ist vor allem bei Kindern oft eines der allerersten Hirntumor-Symptome.
  • Hormonelle Störungen: Können den Schlaf-Wach-Rhythmus, das Körperwachstum oder die Sexualität betreffen.
  • Beeinträchtigung des Gedächtnisses: Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit.
  • Veränderungen der psychischen Gesundheit: Depression, Teilnahmslosigkeit (Apathie) und Angst.
  • Persönlichkeitsveränderungen: Betroffene sind leichter reizbar oder weniger konzentriert und leichter abgelenkt.
  • Vergrößerter Kopf (Hydrozephalus): Bei Babys und Kleinkindern.

Diagnose von Hirntumoren

Die Diagnose eines Hirntumors beginnt oft mit einer Anamnese und körperlichen Untersuchung. Die Anamnese, also die Krankengeschichte des Patienten, ist ein entscheidender erster Schritt. Dabei wird sowohl die Eigenanamnese (Informationen, die direkt vom Patienten stammen) als auch die Fremdanamnese (Informationen von Dritten, z.B. Familienmitgliedern) berücksichtigt. Es ist wichtig, den Krankheitsverlauf seit dem Auftreten der ersten Symptome zu verfolgen. Besonderes Augenmerk sollte auf Anzeichen einer intrakraniellen Raumforderung gelegt werden, wie z.B. neu aufgetretene epileptische Anfälle oder neurologische Defizite. Eine gründliche internistische und neurologische Untersuchung ist unerlässlich. Dies beinhaltet auch neuropsychologische Tests. Der Karnofsky-Index, ein Maß für den allgemeinen Gesundheitszustand und die Lebensqualität eines Patienten, wird ebenfalls festgelegt. Die Untersuchung der Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit (Liquor) kann Hinweise auf bestimmte Erkrankungen geben, wie z.B. eine meningeale Aussaat bei bestimmten Tumoren. Daher ist die Labordiagnostik und Liquordiagnostik bei der Diagnose eines Hirntumors sehr wichtig.

Weitere Tests können Bildgebungstests wie CT oder MRT umfassen. Bei klinischem Verdacht auf einen Hirntumor wird in erster Linie eine MRT mit oder ohne Kontrastmittel durchgeführt. Die Magnetresonanztomografie (MRT Kopf) ist das bevorzugte bildgebende Verfahren zur Diagnose von Erkrankungen im Gehirn. Sie bietet detaillierte Bilder und kann Tumore, Ödeme und andere Anomalien identifizieren. In Notfällen oder zur Beurteilung von Knochenstrukturen kann auch eine Computertomografie (CT) durchgeführt werden. In einigen Fällen kann eine Biopsie erforderlich sein, um eine genaue Diagnose zu stellen. Dabei wird eine kleine Gewebeprobe durch einen chirurgischen Eingriff entnommen und mikroskopisch untersucht.

Differenzialdiagnose

Es gibt viele Erkrankungen, die ähnliche Symptome wie ein Hirntumor verursachen können.

  • Hirnabszess: Eine Ansammlung von Eiter im Gehirn, die oft durch eine Infektion verursacht wird.
  • Zerebrovaskuläre Erkrankungen: Betreffen die Blutgefäße des Gehirns, wie zerebrale Ischämien, Gefäßmalformationen und Sinusthrombosen.
  • Entzündliche ZNS-Erkrankungen: Betreffen das zentrale Nervensystem, wie Multiple Sklerose, Neurosarkoidose und Vaskulitiden.
  • Virale Meningoenzephalitis: Eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute durch Viren.
  • Tuberkulom: Eine raumfordernde Läsion, die durch Tuberkulose verursacht wird.
  • Toxoplasmose: Eine Infektion, die oft bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem auftritt.
  • Strahlennekrose: Ein Gewebeschaden, der durch Bestrahlung verursacht wird.

Behandlung von Hirntumoren

Die Behandlung von Hirntumoren hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter das Alter des Patienten, bestehende Vorerkrankungen und der Karnofsky-Index. Ein erhöhter Hirndruck, der durch den Tumor verursacht wird, kann behandelt werden, um die Symptome zu lindern. Um epileptische Anfälle zu verhindern, können Medikamente wie Antikonvulsiva verabreicht werden. Vor einer Operation werden bei Hirntumoren oft Medikamente wie Glucocorticoide verabreicht, um Schwellungen im Gehirn zu reduzieren.

Wenn ein Patient Symptome zeigt, wird in der Regel einen chirurgischen Eingriff angestrebt, um so viel vom Tumor wie möglich zu entfernen. Dabei ist es wichtig, das umliegende gesunde Gehirngewebe zu schützen. Je nach Tumor und seiner Lage im Gehirn können verschiedene chirurgische Techniken und Hilfsmittel eingesetzt werden. Die Chemotherapie, bei der Medikamente zur Bekämpfung von Krebszellen eingesetzt werden, kann je nach Tumorart hilfreich sein. Die Strahlentherapie verwendet hochenergetische Strahlen, um Krebszellen abzutöten oder ihr Wachstum zu stoppen. Die Behandlung kann je nach Tumorart und -stadium variieren. Eine mögliche Nebenwirkung der Strahlentherapie ist ein Hirnödem, eine Schwellung im Gehirn, die jedoch mit Medikamenten behandelt werden kann. Andere Nebenwirkungen können Veränderungen im Blutbild, Hörverlust, Katarakt und trockene Augen sein.

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Schlafstörungen bei Hirntumoren

Viele Krebspatientinnen und Krebspatienten leiden unter Schlafstörungen. Das kann sich auf die Lebensqualität auswirken. Schlafprobleme bei Krebs können verschiedene Ursachen haben. Ängste um die familiäre und berufliche Zukunft sowie die Angst vor einem Fortschreiten der Erkrankung lassen sie nicht zur Ruhe kommen. Vor allem abends und nachts kreisen die Gedanken um diese Themen. Aber auch die Krebserkrankung selbst oder Krebstherapien können Schlafstörungen auslösen. Schmerzen, Übelkeit oder Schwierigkeiten beim Atmen beeinträchtigen den Schlaf. Auch einige Medikamente wie antihormonelle Therapien, Kortikosteroide oder bestimmte Chemotherapeutika führen zu Schlafstörungen.

Ursachen von Schlafstörungen bei Hirntumoren

Schlafstörungen bei Hirntumorpatienten können verschiedene Ursachen haben:

  • Direkte Auswirkungen des Tumors: Der Tumor selbst kann Hirnregionen beeinträchtigen, die für die Schlafregulation verantwortlich sind.
  • Erhöhter Hirndruck: Ein raumfordernder Tumor lässt je nach Größe in der Regel den Druck im Schädel ansteigen, was zu Schlafstörungen führen kann.
  • Hormonelle Störungen: Hirntumoren können die Hormonproduktion beeinflussen, was den Schlaf-Wach-Rhythmus stören kann. Insbesondere Tumore der Hypophyse können hormonelle Schlafstörungen verursachen.
  • Medikamente: Antiepileptika, Kortikosteroide und bestimmte Chemotherapeutika können Schlafstörungen als Nebenwirkung haben.
  • Begleitende Symptome: Schmerzen, Übelkeit, Atembeschwerden und psychische Belastungen wie Angst und Depressionen können den Schlaf beeinträchtigen.
  • Psychische Faktoren: Die Diagnose und Behandlung eines Hirntumors sind oft mit Ängsten, Sorgen und emotionalem Stress verbunden, die zu Schlafstörungen führen können.

Arten von Schlafstörungen

Bei Hirntumorpatienten können verschiedene Arten von Schlafstörungen auftreten:

  • Insomnie (Schlafstörung): Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen, frühmorgendliches Erwachen.
  • Hypersomnie (übermäßige Schläfrigkeit): Trotz ausreichend Schlaf fühlen sich die Betroffenen tagsüber müde und erschöpft.
  • Veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus: Der normale Tag-Nacht-Rhythmus ist gestört, was zu Schlafstörungen führen kann.
  • Schlafbezogene Atmungsstörungen: Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) kann durch Hirntumoren verursacht oder verstärkt werden.
  • Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine): Unangenehme Empfindungen in den Beinen, die zu einem starken Bewegungsdrang führen und den Schlaf stören.
  • Albträume: können bei Hirntumorpatienten auftreten

Die Rolle der Zirbeldrüse und Melatonin

Einige Betroffene berichten von Schlafproblemen nach Operationen im Bereich der Zirbeldrüse. Die Zirbeldrüse produziert Melatonin, ein Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus spielt. Eine Schädigung der Zirbeldrüse durch eine Operation könnte theoretisch zu einer verminderten Melatoninproduktion und damit zu Schlafstörungen führen. Allerdings ist die Studienlage hierzu nicht eindeutig.

Behandlung von Schlafstörungen bei Hirntumoren

So vielfältig wie die Ursachen der Schlafstörungen sind, so unterschiedlich sind auch die Ansätze, diese zu behandeln - nicht immer ist es notwendig, Medikamente für einen besseren Schlafrhythmus einzunehmen. Wichtig Sprechen Sie bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt an, wenn Sie schlecht schlafen.

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Die Behandlung von Schlafstörungen bei Hirntumoren sollte individuell auf die Ursache und Art der Schlafstörung abgestimmt sein. Es gibt verschiedene Behandlungsansätze, die einzeln oder in Kombination eingesetzt werden können:

  • Behandlung der Grunderkrankung: Wenn möglich, sollte der Hirntumor selbst behandelt werden, um den Hirndruck zu senken und die Funktion der betroffenen Hirnregionen zu verbessern.
  • Medikamentöse Therapie:
    • Melatonin: Kann helfen, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren. Einige Patienten mit Schlafstörungen nach Operationen im Bereich der Zirbeldrüse berichten von einer gewissen Besserung durch die Einnahme von Melatonin.
    • Schlafmittel (Hypnotika): Sollten nur kurzfristig und unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt werden, da sie abhängig machen können.
    • Antidepressiva: Einige Antidepressiva haben eine schlaffördernde Wirkung und können bei Schlafstörungen im Zusammenhang mit Depressionen oder Angstzuständen eingesetzt werden.
    • Antikonvulsiva: Wenn epileptische Anfälle die Schlafstörungen verursachen, können Antikonvulsiva helfen.
  • Nicht-medikamentöse Therapie:
    • Schlafhygiene: Regelmäßige Schlafzeiten, eine entspannende Schlafumgebung, Vermeidung von Koffein und Alkohol vor dem Schlafengehen.
    • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Kann helfen, negative Gedanken und Verhaltensweisen zu verändern, die den Schlaf stören.
    • Entspannungstechniken: Progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Meditation.
    • Lichttherapie: Kann bei Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus helfen.
    • Psychonkologische Betreuung: Kann helfen, Ängste, Sorgen und emotionalen Stress zu bewältigen.
    • Naturheilkundliche Mittel: Pflanzliche Mittel wie Baldrian oder Lavendel können eine beruhigende Wirkung haben. Einige Patienten berichten von positiven Erfahrungen mit Zirbenholzprodukten (Kissen, Öl) im Schlafzimmer.
  • Weitere Maßnahmen:
    • Physiotherapie: Kann bei körperlichen Beschwerden wie Schmerzen oder Verspannungen helfen, die den Schlaf stören.
    • Ergotherapie: Kann helfen, den Alltag besser zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern.

Fatigue

Erschöpfung ist bei Menschen mit einem primären Hirntumor häufig. Dies könne auf den Tumor, seine Behandlung oder die Einnahme anderer Arzneimittel wie Antiepileptika zurückzuführen sein. Die Fatigue könne auch mit anderen Symptomen wie Schlafstörungen, Denkproblemen und emotionalem Stress einhergehen.

Die Studienlage zur Behandlung der Fatigue ist aber sehr dünn: Die Wissenschaftler fanden drei klinische Studien zum Thema. Eine Studie untersuchte die Verwendung von Modafinil, eine Studie die Verwendung von Armodafinil und eine Studie die Verwendung von Dexamfetamin bei Erwachsenen mit einem primären Hirntumor und starker Müdigkeit.

Die drei eingeschlossenen Studien ergaben aber keinen Hinweis auf einen Unterschied zwischen dem Arzneimittel und Placebo bei der Behandlung von Müdigkeit zum Zeitpunkt des Studienendes. Möglicherweise ist dies laut der Cochranearbeitsgruppe auch darauf zurückzuführen, dass zwei Studien die geplante Teilnehmerzahl nicht erreichten.

Sie kritisierten, dass im Augenblick keine abgeschlossenen Studien zu nicht-pharmakologischen Maßnahmen wie Gesprächstherapie und Bewegung verfügbar seien.

Wichtige Hinweise

Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle genannten Symptome notwendigerweise auf einen Hirntumor hinweisen. Bei Verdacht auf einen Hirntumor sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose zu stellen und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Auch wenn Schlafstörungen eine belastende Begleiterscheinung von Hirntumoren sein können, gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese zu behandeln und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Eine individuelle und interdisziplinäre Betreuung durch Ärzte, Therapeuten und andere Fachkräfte ist dabei von großer Bedeutung.

Fallbeispiel William

So auch der dreijährige William. 2018 erkrankte er an einem Hirntumor. Seinen Eltern fiel zu Beginn seine Kopfschiefhaltung auf. „Er fiel bei Erschöpfung und Müdigkeit öfter zur rechten Seite hin. Seine Körperhaltung hatte sich der Schiefhaltung angepasst. William konnte zudem nicht so gut klettern und schnell rennen wie andere Kinder. Eine Früherkennung gibt es für Hirntumoren bislang nicht. Aufgrund der enormen Größe des Tumors bei William - dieser war vier-mal-Fünf Zentimeter groß und machte ein Drittel des Kleinhirns aus - musste dieser zügig neurochirurgisch aus dem Kleinhirn entfernt werden. Glücklicherweise handelte es sich bei William um einen gutartigen hirneigenen Tumor, der von der Chefärztin komplett entfernt werden konnte. Direkt nach der Operation konnte William geweckt werden. Nachdem er sich gut erholt hatte, erfolgte noch im Klinikum Physiotherapie. Zwei Monate nach der Operation besucht William wieder seine Kita. Er ist linksseitig zwar noch körperlich eingeschränkt, aber sehr ehrgeizig.

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