Parkinson-bedingtes Weinen: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Eine Parkinson-Erkrankung ist nicht nur durch motorische Symptome wie Zittern, Steifheit und langsame Bewegungen gekennzeichnet, sondern auch durch eine Vielzahl nicht-motorischer Symptome. Zu diesen gehören neuropsychiatrische Beschwerden wie Angst, Depression und affektive Störungen, die sich unter anderem in unkontrolliertem Weinen äußern können. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen von Parkinson-bedingtem Weinen und stellt Behandlungsansätze vor.

Einführung

Beim Morbus Parkinson gibt es neben den motorischen Symptomen ein breites Spektrum von nicht motorischen Störungen. Hierzu gehören neuropsychiatrische Symptome wie Angst/Depression, Tagesmüdigkeit/Fatigue, kognitive Einschränkungen und Demenz. Hinzu kommen Nebenwirkungen von Antiparkinson-Medikamenten, etwa Psychose und Impulskontrollstörungen. Zudem ist das autonome Nervensystem betroffen, was kardiovaskuläre, gastrointestinale und urogenitale Beschwerden sowie Störungen der Thermoregulation und weiterer Systeme zur Folgen haben kann. Zu weiteren nicht motorischen Störungen zählen unter anderem Schmerzen sowie Schlaf- und Sehstörungen.

Psychische Begleiterkrankungen bei Parkinson

Eine Parkinson-Erkrankung geht häufig mit Angststörungen und Depressionen einher. Die psychischen Beeinträchtigungen sollten frühzeitig erkannt und behandelt werden. Patienten, die an der Parkinson-Erkrankung leiden, entwickeln im Verlauf ihrer Erkrankung häufig Ängste und Depressionen, die einzeln oder auch gemeinsam auftreten können. Diese psychischen Begleiterkrankungen manifestieren sich häufig im Verlauf der Parkinson-Krankheit, können aber auch im Frühstadium oder bereits im Vorfeld der Erkrankung auftreten. Sie werden als eigenständiges Merkmal von Parkinson angesehen. Als Ursache werden unter anderem Störungen des Haushalts von Botenstoffen im Gehirn angenommen.

Angststörungen

Durch die bei Parkinson auftretenden Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen ist das Sturzrisiko der Betroffenen deutlich erhöht. „Wenn die Patienten aufgrund ihrer Erkrankung häufig stürzen, entwickeln sie eine erhöhte Ängstlichkeit“, erklärt Dr. med. Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen. „Hinzu kommt häufig ein Gefühl der Scham aufgrund der Krankheit. Die Betroffenen ziehen sich dann zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück und meiden soziale Kontakte.“ Im Extremfall kann sich sogar eine soziale Phobie entwickeln, bei der schon allein die Anwesenheit von Menschen beim Patienten Ängste auslöst. In jedem Fall beeinträchtigen die Angstzustände das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Erkrankten erheblich. Sie sollten daher ernst genommen und der behandelnde Arzt frühzeitig darüber informiert werden. Zur Behandlung von Angststörungen werden die kognitive Verhaltenstherapie, eine medikamentöse Therapie oder eine Kombination von beidem angewendet. Mit der geeigneten Therapie lässt sich eine deutliche Besserung der Angstzustände erzielen. Je früher eine Angststörung erkannt und mit der Behandlung begonnen wird, umso besser ist die Aussicht auf einen Therapieerfolg.

Depressionen

Zu den psychischen Begleiterkrankungen von Parkinson-Patienten gehört vor allem auch die Depression. Etwa 40 Prozent der Betroffen sind von Depressionen betroffen. „Eine wesentliche Ursache sind auch hier Veränderungen im Stoffwechsel bestimmter Hirngebiete“, erläutert Dr. Beil. „Typische Symptome der Depression sind ein intensives Gefühl von Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Schuldgefühle und Hoffnungslosigkeit. Es können aber auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen und Erschöpfung auftreten. Relevant sind Symptome, die über mindestens zwei Wochen anhalten.“ Auch hier ist es sehr wichtig, die Depressionen möglichst frühzeitig zu behandeln, um eine ungünstige Entwicklung zu verhindern. Im Mittelpunkt der Behandlung einer Depression bei Parkinson-Patienten steht die medikamentöse Therapie.

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Neuropsychiatrische Symptome

Viele Patienten haben neuropsychiatrische Symptome. In Deutschland haben nach der GEPAD-Studie mit über 1.300 Teilnehmern knapp 65 % der Parkinson-Patienten neuropsychiatrische Symptome ( Abb. 1). Am häufigsten war Depression, die bei 18 % der Patienten vorlag. Es folgte Demenz bei 15 % der Betroffenen. Hinzu kamen Kombinationen von Symptomen: Demenz und Depression (11 %), Demenz und Psychose (9 %), Depression und Psychose (3 %) sowie Demenz, Depression und Psychose (6 %), so dass Depression insgesamt bei 35 % und Demenz insgesamt bei 41 % der Patienten zu verzeichnen waren [16]. Ähnliches zeigte die PRIAMO-Studie, wobei hier Angst mit 56 % am häufigsten auftrat, gefolgt von Traurigkeit/Depression mit 23 %, Nervosität mit 18 % und Anhedonie mit 11 % [3].

Ursachen für unkontrolliertes Weinen

Parkinson-bedingtes Weinen kann verschiedene Ursachen haben:

  • Veränderungen im Gehirnstoffwechsel: Die Parkinson-Krankheit führt zu einem Ungleichgewicht von Neurotransmittern wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin. Diese Botenstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Emotionsregulation. Ein Mangel an diesen Substanzen kann zu Stimmungsschwankungen, Depressionen und einer erhöhten Weinfreudigkeit führen.
  • Pseudobulbärer Affekt (PBA): PBA ist eine neurologische Störung, die durch unkontrollierte und übertriebene Gefühlsausbrüche gekennzeichnet ist. Betroffene können plötzlich und ohne erkennbaren Grund lachen oder weinen. Diese Gefühlsausbrüche stehen oft in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Stimmungslage. PBA tritt häufig bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Multipler Sklerose und Schlaganfall auf.
  • Depression: Depressionen sind eine häufige Begleiterkrankung von Parkinson. Depressive Verstimmungen können sich unter anderem in vermehrtem Weinen äußern. Typische Symptome der Depression sind ein intensives Gefühl von Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Schuldgefühle und Hoffnungslosigkeit. Es können aber auch körperliche Beschwerden wie Schlafstörungen und Erschöpfung auftreten.
  • Angst: Auch Angstzustände können zu unkontrolliertem Weinen führen. Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankung häufig stürzen, entwickeln eine erhöhte Ängstlichkeit. Hinzu kommt häufig ein Gefühl der Scham aufgrund der Krankheit. Die Betroffenen ziehen sich dann zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück und meiden soziale Kontakte. Im Extremfall kann sich sogar eine soziale Phobie entwickeln, bei der schon allein die Anwesenheit von Menschen beim Patienten Ängste auslöst.
  • Psychische Belastung: Zusätzlich zu den genannten Ursachen kann die mentale Belastung durch die unheilbare Erkrankung zu Wesensveränderungen führen. Ähnlich wie bei anderen chronischen Erkrankungen kann es zu Belastungsreaktionen, Depression, Angststörungen und weiteren psychischen Beschwerden kommen. Das Risiko hierfür ist individuell sehr unterschiedlich.
  • Soziale Isolation: Die Erkrankung führt nicht selten dazu, dass sich Betroffene von sozialen Aktivitäten zurückziehen, da sie nicht mehr mit dem Tempo anderer mithalten können. Dies kann zu sozialer Isolation und Einsamkeit führen, was wiederum Depressionen und Weinen begünstigen kann.

Diagnose

Die Diagnose von Parkinson-bedingtem Weinen erfordert eine sorgfältige Anamnese und Untersuchung durch einen erfahrenen Arzt. Es ist wichtig, andere Ursachen für das Weinen auszuschließen, wie z.B. Depressionen, Angststörungen oder Medikamentennebenwirkungen.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung von Parkinson-bedingtem Weinen richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Folgende Therapieansätze können in Betracht gezogen werden:

  • Medikamentöse Therapie:
    • Antidepressiva: Bei Depressionen können Antidepressiva wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) eingesetzt werden.
    • Medikamente gegen PBA: Bei PBA können Medikamente wie Dextromethorphan/Chinidin (Nuedexta) oder Amitriptylin eingesetzt werden, um die Häufigkeit und Intensität der Gefühlsausbrüche zu reduzieren.
    • Angstlösende Medikamente: Zur Behandlung von Angststörungen werden die kognitive Verhaltenstherapie, eine medikamentöse Therapie oder eine Kombination von beidem angewendet.
  • Psychotherapie: Eine Psychotherapie, insbesondere eine kognitive Verhaltenstherapie, kann helfen, negative Denkmuster und Verhaltensweisen zu verändern und Strategien zur Emotionsregulation zu erlernen.
  • Soziale Unterstützung: Der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen oder die Teilnahme an sozialen Aktivitäten kann helfen, soziale Isolation zu reduzieren und das Selbstwertgefühl zu stärken.
  • Anpassung der Parkinson-Medikation: In einigen Fällen kann eine Anpassung der Parkinson-Medikation erforderlich sein, um die Symptome der Erkrankung besser zu kontrollieren und die psychische Verfassung zu verbessern.
  • Dopaminagonisten und Depression: Im Rahmen der Optimierung der dopaminergen Therapie bei Parkinson-Patienten mit Depression könnte der Einsatz eines Dopaminagonisten hilfreich sein. So nahm der BDI-Score (Beck Depression Inventory) in einer doppelblinden, kontrollierten, randomisierten Studie, an der 287 Parkinson-Patienten mit Depression teilgenommen haben, unter Pramipexol um 1,9 Punkte stärker ab als unter Placebo (p = 0,01) [4]. Die Beobachtungsstudie PIRLONG-PD-4 zeigte ebenfalls antidepressive Effekte für Piribedil im Behandlungsalltag über einen Zeitraum von vier Jahren [9]. Gemäß einer Auswertung von 78 Patienten blieben Teilnehmer ohne depressive Symptomatik zu Beginn (BDI 0-13 Punkte) unter Piribedil über die gesamte Zeit ohne Depression. Bei anfänglichem Vorliegen von leichten Symptomen (BDI 14-19 Punkte) blieben diese bis Studienende konstant. Hatten die Patienten bei Studieneinschluss mittlere (BDI 20-28 Punkte) oder schwere (BDI > 29 Punkte) Symptome, besserten sich diese unter Piribedil während des Studienzeitraums deutlich [8, 9].
  • Weitere psychische Begleiterscheinungen: Erst in den letzten Jahren wurden in zunehmender Häufigkeit Verhaltensauffälligkeiten und Persönlichkeitsveränderungen beobachtet, die sich im Verlauf der Parkinson-Erkrankung einstellen können. Zu Beginn der Erkrankung stellen viele Menschen vor allem eine zunehmende Sturheit oder Starrsinnigkeit und/oder aggressives Verhalten fest, welches oft unvermittelt auftritt. Weitere Wesensveränderungen sind vor allem durch eine mangelnde Impulskontrolle geprägt, die sowohl durch den weiteren Verlauf der Erkrankung selbst als auch durch die langfristige Einnahme von Medikamenten begünstigt wird. Sie führt zu verschiedensten Verhaltensauffälligkeiten wie einer plötzlich auftretenden Spielsucht oder exzessivem Essen. Doch nicht nur die Medikamente führen zu Wesensveränderungen. Auch die Parkinson-Krankheit selbst äußert sich, insbesondere im Frühstadium, durch Depressionen, Schlafstörungen und Gereiztheit.

Umgang mit Wesensveränderungen

Im Rahmen von Parkinson ist eine Persönlichkeitsveränderung und Stimmungsextreme sowohl für Parkinson-Betroffene als auch für Angehörige häufig bedrohlich. Sind die Veränderungen stark ausgeprägt, können sie sogar als emotional belastender wahrgenommen werden als rein körperliche Symptome.Fallen Ihnen als Betroffene:r oder Angehörige:r eine Wesensveränderung bei Parkinson auf, so ist wichtig, dass Sie den behandelnden Arzt bzw. die Ärztin darüber informieren. Im besten Fall hat er bzw. sie Ihnen bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Behandlung mitgeteilt, dass Persönlichkeitsveränderungen im Laufe der Zeit vorkommen können. Besonders bei psychotischen Veränderungen müssen möglicherweise die Medikamente gewechselt werden.Auch bei anderen Persönlichkeitsveränderungen kann eine Anpassung der Parkinson-Therapie die Stimmungslage verbessern. Gefährdet sich der oder die Betroffene selbst oder andere, so kann eine stationäre Behandlung zwingend notwendig sein. Dies kann bei psychotischen Symptomen im Rahmen einer Parkinson-Erkrankung, aber auch bei starker Verwirrtheit durch Parkinson der Fall sein.Betroffene und Angehörige können bereits zu einem frühen Zeitpunkt offen miteinander besprechen, welche Persönlichkeitsveränderung auf sie zukommen kann. Dies kann auch in Anwesenheit des Hausarztes oder der Hausärztin erfolgen. Möglicherweise hat der oder die Parkinson-Betroffene spezielle Wünsche, was beim Auftreten von geistiger Verwirrtheit, depressiven oder demenziellen Veränderungen zu tun ist. Gemeinsam kann eine Art Notfallplan erarbeitet werden, was zu tun ist, wenn eine manifeste Depression oder eine Psychose auftreten. Auch eine Patientenverfügung für den Fall einer späteren Demenz ist meist sinnvoll.Es kann helfen, wenn Betroffene und Angehörige offen miteinander über belastende Persönlichkeitsveränderungen sprechen. Ist dies nicht möglich, so kann getrennt mit Freunden oder Verwandten darüber gesprochen werden. Häufig bietet dies bereits Entlastung.

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Schlafstörungen

Schlafstörungen treten in allen Stadien der Parkinson-Erkrankung und bei der Mehrzahl der Betroffenen auf. Bis zu 90 % aller Menschen mit Parkinson sind im Verlauf der Erkrankung von Tagesmüdigkeit und Ein- und Durchschlafstörungen betroffen. Da es allerdings verschiedene Ursachen für das Auftreten von Schlafstörungen bei Parkinson gibt, ist einegezielte Behandlung nur nach sorgfältiger Analyse der Symptome und der Begleitumstände möglich. Hier ist besonders darauf zu achten, dass abends keine aufmunternden Parkinson-Medikamente eingenommen werden. Dies betrifft Präparate, die die Wirkstoffe Selegilin oder Amantadin enthalten. Wird das Einschlafen durch Missempfindungen in den Beinen gestört, die sich erst beim Bewegen oder Laufen bessern, kann ein sogenanntes Restless-Legs-Syndrom vorliegen. Dieses lässt sich oft durch abendliche Einnahme zusätzlicher Parkinson-Medikamente bessern. Einfache „Hausmittel“ können bei Einschlafstörungen hilfreich sein. Hierzu zählen z. B. warme Fußbäder vor dem Schlafengehen. Auch Entspannungstechniken wie das autogene Training sind einschlaffördernd. Darüber hinaus ist die vorübergehende Einnahme milder Schlafmittel bei der Parkinson-Krankheit möglich. Welche Vorgehensweise die richtige für Sie ist, sollten Sie mit Ihren Ärztinnen und Ärzte besprechen. Bei allen nächtlichen Ein- und Durchschlafproblemen sollten regelmäßige Zeiten für das Zubettgehen eingehalten und tagsüber Mittagsschlaf und Nickerchen vermieden werden. Nicht selten stehen Schlafstörungen bei Parkinson auch im Zusammenhang mit Depressionen. Besonders in der zweiten Nachthälfte kann es durch das Absinken des Medikamentenspiegels zu starker Unbeweglichkeit kommen. Das Drehen im Bett und das Aufstehen fallen dann schwer oder sind unmöglich. Oft ist dieser Zustand auch mit Schmerzen verbunden. Besonders unangenehm sind schmerzhafte Fuß- und Zehenkrämpfe, die vor allem in den frühen Morgenstunden auftreten. Besprechen Sie diese Probleme mit Ihren Ärztinnen und Ärzte. Meistens kann die Einnahme eines lang wirksamen Parkinson-Medikamentes wie z. B. eines Dopaminagonisten mit langer Wirkdauer vor dem Einschlafen Linderung verschaffen. Muss die Blase jede Nacht mehrfach entleert werden, sollte zunächst darauf geachtet werden, ob der Harndrang im Zusammenhang mit Unbeweglichkeit und Steifigkeit steht. In diesem Fall kann dann die abendliche Einnahme lang wirksamer Parkinson-Medikamente die Blase beruhigen. Hilfreich ist es auch, die abendliche Trinkmenge zu reduzieren (dafür aber morgens und mittags mehr trinken!) und auf die regelmäßige Blasenentleerung vor dem Zubettgehen zu achten. Helfen diese Maßnahmen nicht, sollten durch Ärztinnen und Ärzte andere Ursachen für vermehrten Harndrang (z. B. Blasenentzündung, Herzschwäche) ausgeschlossen werden. Urologische Probleme können auch durch Morbus Parkinson selbst entstehen. Oft ist eine zu starke Medikamentenwirkung die Ursache von lebhaften (Alp-)Träumen und nächtlichen Unruhezuständen. Diese Probleme müssen Sie unbedingt mit Ihren Ärztinnen und Ärzte besprechen, da meist eine Veränderung der Medikamenteneinstellung notwendig ist. Dabei sollte unbedingt auch Ihr Partner zu den nächtlichen Ereignissen befragt werden.

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