Final Fantasy XV ist ein Spiel, das viele Emotionen hervorrufen kann. Von Begeisterung über Frustration bis hin zu purer Freude ist alles dabei. Dieser Artikel soll dir helfen, das Spiel bestmöglich zu erleben und einige Stolpersteine zu vermeiden. Dabei werden sowohl positive Aspekte als auch Kritikpunkte beleuchtet, um ein umfassendes Bild zu vermitteln.
Erster Eindruck und Story
Der erste Eindruck von Final Fantasy XV ist überwiegend positiv. Die Charaktere wirken lebendig, ihre Mimik und ihr Verhalten in den Zwischensequenzen sind gut gelungen. Die Story setzt sich langsam zusammen, wobei die Cutscenes bisher stärker im Vordergrund stehen als die Kämpfe. Das Tutorial ist klar und einfach aufgebaut, selbst der Umgang mit dem "Game Over" wird erklärt, sodass man rechtzeitig speichern kann.
Die Wahl zwischen einem Jungen oder einem Mädchen als Hauptperson wurde clever gelöst, indem man Zwillinge ins Rennen schickte. Allerdings wirkt der Junge manchmal etwas begriffsstutzig. Trotzdem machen die ersten Stunden im Spiel Spaß.
Gameplay-Verbesserungen
Final Fantasy XV bietet einige Gameplay-Verbesserungen, die das Spielerlebnis angenehmer gestalten. Dazu gehören Abkürzungen für bereits besuchte Zonen und ein "Kampfzeit"-Beschleuniger, der durch Gedrückthalten von R1 aktiviert wird.
Kritikpunkte
Trotz der positiven Aspekte gibt es auch Kritikpunkte. So erlaubt das Spiel nur einen Speicherstand, was nach anfänglichem "Weinen" akzeptiert werden muss. Allerdings stört die unnötige Bestätigung beim Speichern und Laden. Auch das Fehlen einer Anzeige für aktive Buffs im Kampf ist ein Manko. Wenn man beispielsweise Reflect castet, sieht man nicht, wie lange der Buff noch aktiv ist.
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Der Raum der Seelen und die Zombie-Prinzessin
Der Raum der Seelen ist ein interessantes Feature, besonders die "Zombie-Prinzessin" sorgte für einige Lacher.
Story-Einstufung und fehlende Elemente
Die Demo hat gefallen und die Vorspulfunktion bei den Kämpfen ist ebenfalls positiv. Allerdings fehlt der Story irgendetwas.
Deutsche Sprachausgabe und Fremdschämmomente
Es ist erfreulich, dass eine deutsche Sprachausgabe vorhanden ist. Solange keine Fremdschämmomente vorkommen, ist alles in Ordnung.
Der Kristallturm: Spaß oder Arbeit?
Kurz vor dem Kristallturm (der Lichttreppe) besitzt man bereits zwei XL-Miragen und hat aus der Arena Ifrit und Shiva "geschnappt". Mit Level 43 sind Bosskämpfe nun "leicht". Das Bauchgefühl zur Story deckt sich mit dem, was das Mädchen an der Treppe sagt: Irgendwie geht alles zu einfach. Die Animation des Schlüssels und die ersten Sekunden des Spielintros deuten auf eine Vorahnung (Gehirnwäsche) hin.
Das "Power-EXP-Farmen" macht Spaß. Allerdings wurde der Bruder etwas zu dumm dargestellt. Was immer noch vermisst wird, sind die Anzeigen der Buffs auf der Figur im Kampf.
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Der Kristallturm: Eine 100-Etagen-Bonus-Stage
Im Kristallturm wird aus Spaß Arbeit. Die Größe ist etwas übertrieben, es ist wie eine "100 Etagen (gefühlte) Bonus-Stage".
Slapstick-Humor und aktuelle Trends
Mittlerweile ist man im Kristallturm durch. Wie erwartet, hätte man beinahe den Reset-Knopf gedrückt, weil der Junge so "dumm" gemacht wurde, dass die Szene fast an Star Ocean erinnerte. Dort heulte der Junge "Ich habe sie alle umgebracht…" herum und sein Vice-Captain musste das Kommando übernehmen. Hier hat zum Glück jemand anders diesen "voll durch den Wind"-Part übernommen und wurde von einem Freund wieder "zurückgeholt".
Bitte macht in Zukunft den MC nicht so "lächerlich", auch wenn ihr auf Slapstick-Humor spekuliert. Kaum jemand kennt die "3 Stoges" oder "Dick und Doof" mehr, und diese Sitcoms-Slapstick-Serien in den USA sind langsam auch Dinosaurier. Games of Thrones oder nun "Westworld" sind up to date.
Bummeltag für die Seele
Heute ist erstmal ein Bummeltag für die Seele dran, später wird erst wieder an der Konsole gesessen. Auch der Kopf/Geist braucht mal einen Ruhetag (Ohmmmm….. Buddhistische Mönche), hilft was gegen den Burnout.
Weitere Spieleindrücke
Neben Final Fantasy XV gibt es auch Eindrücke zu anderen Spielen:
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- Dungeons of Hinterberg (Xbox): Ein sehr empfehlenswertes Spiel mit viel Freude an der Welt und den Dungeons.
- Flintlock: The Siege Of Dawn: Eine interessante Story mit Göttern, die Welt zu erkunden macht viel Spaß. Die Mischung aus Nah- und Fernkampf hat Spaß gemacht. Die Kämpfe waren anspruchsvoll und bis auf ein bis zwei Ausnahmen auch alle fair. Die Bossfights waren alle verhältnismäßig einfach, nur der Endboss in der 2. Phase war dann tatsächlich eine der meiner Meinung nach unfairen Fights.
- Stranger of Paradise - Final Fantasy Origins (PS5): Das Kampfgameplay mit seinen vielen Klassen hat schon echt Bock gebracht. Leider ist Kämpfen aber das einzige, was man das ganze Spiel über tun kann. Die Menüs sind teilweise so unübersichtlich und verschachtelt, dass ich teils das Gefühl habe, ein Microsoft Programm vor der Nase zu haben.
- Darkest Dungeon 2 (Switch): Ein sehr anspruchsvolles aber tolles Roguelike. Der Nachfolger wirft das Spielprinzip des Vorgängers ziemlich über den Haufen.
- Nintendo World Championship - NES Edition (Switch): Eine absolut geniale Idee, der breiten Masse das Speedrunning etwas Näher zu bringen.
- Paper Mario: Die Legende vom Äonentor (Remake): Ähnlich wie Super Mario RPG Remake besticht auch dieser Klassiker vor allem durch seine vielen kreativen Ideen und seinen Humor.
- Sea of Stars: Nach circa 30 Stunden den Abspann erreicht.
- Coromon (Switch): Eine interessante Alternative zu Pokèmon, erinnert optisch und spielerisch an die GBA-Teile.
Persönliche Einblicke und Erfahrungen
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und die Zeit vergeht schnell. Es gibt Erfolge, wie die Anmeldung zu einem Japanischkurs an der Volkshochschule. Auch spieletechnisch gibt es Fortschritte, auch wenn alles gerade irgendwie chaotisch ist. Die Switch kam in letzter Zeit etwas zu kurz, aber das heiß erwartete Piofiore: Episodio 1926 wurde endlich veröffentlicht.
Drei Jahre und neun Monate nach einer kurzfristigen Aktion wegen angekündigter Serverabschaltung kann ein Spiel nun endlich als 100% abgeschlossen ansehen, das lange vor sich hergeschoben wurde, hauptsächlich wegen der DLCs. Die letzten Male wurde ja schon über die Erlebnisse mit Gladio, Ignis und Prompto berichtet und auch über die letzten Aufräumarbeiten der DLCs, die im Hauptspiel erledigt werden mussten. Damit war dann ja nur noch Ardyn übrig.
Ardyn DLC: Eine detaillierte Betrachtung
Der Ardyn DLC bietet eine interessante Story und spaßiges Gameplay. Allerdings gibt es auch eine blödere Trophäe, für die noch einen zweiten Durchgang angehängt werden musste.
Das Buch “The Dawn of the Future” bietet mehr Hintergrundwissen als der DLC “zeigt”. Es ist mehr fokussiert auf Ardyns Vergangenheit, seine Beziehung zu Aera, einer Vorfahrin von Lunafreya und das erste Orakel, sowie zu seinem Bruder, Somnus.
Ardyn, dessen Nachname nicht “Izunia” ist, wie er sich im Hauptspiel immer vorgestellt hat, sondern “Lucis Caelum” wäre zur damaligen Zeit eigentlich der Thronfolger gewesen, und hatte die Fähigkeit, Menschen vom “Starscourge” zu befreien, einer Krankheit, bei der sie der Dunkelheit verfallen und quasi zu Daemonen mutieren. Dafür nimmt er diese Dunkelheit in sich auf, die dann immer größer und größer wird, und das Orakel, also Aera in dem Fall, kann das in ihm wohl ein wenig in Schach halten.
Sein Bruder Somnus und seine “Gefolgschaft” sind aber der Meinung, dass Ardyn durch seine Fähigkeit bereits zu beschmutzt wäre, um den Thron zu besteigen, und wird dann zum Usurpator, indem er das Orakel tötet und Ardyn auf die Insel Angelgard verbannt, wo er ihn festketten lässt, selbst den Thron besteigt und so Noctis’ Blutlinie gründet. Und Ardyn, schon unsterblich geworden durch den Starscourge, verliert dort angekettet in der Finsternis dieser Höhle auf Angelgard langsam den Verstand und fristet dort sein nur halb-bewusstes Dasein, für 2.000 Jahre.
Die Niflheimer haben aber auch noch andere feuchte Träume und haben auf Rock of Ravatogh einfach mal einen der sechs Astralen ausgegraben, also eine Art Gottheit, und ihn mal schlicht und ergreifend zur späteren “Benutzung” auf Eis gelegt. Wie eine Puppe schnappt er sich Ardyn, und wie es so kommen muss, daemonifiziert Ardyn den Astralen und besudelt ihn quasi mit dem Starscourge.
Ardyn beschließt daraufhin ein wenig Amok zu laufen und Rache an der Blutlinie seines Bruders zu nehmen, bei der jetzt gerade Noctis Vater, Regis an der Macht ist, also so 20 Jahre vor den Geschehnissen von Final Fantasy XV. In Insomnia, also der Hauptstadt, läuft gerade eine Parade zu Ehren des Königs, und da mischt Ardyn dann mal mithilfe von Ifrit ein bisschen auf, verhaut Regis ein bisschen und auch den “Geist” seines Bruders Somnus, der diesem quasi als Waffenbruder dann als riesige Rüstung zur Hilfe eilt. Alles aber nur, um schlussendlich Bahamut gegenüberzustehen und unser Schicksal anzunehmen, hier in dieser ganzen Geschichte der Böse zu sein, um die Welt wirklich vom Starscourge zu befreien - wenn man das richtig verstanden hat.
Ardyn spielt sich hierbei ziemlich cool, wenn man erst einmal nur blind drauflos spielen kann. Ähnlich wie Noctis, aber dieselbe Armiger-Fähigkeit, die dieser auch hatte, ist hier noch ein bisschen gepimpt, sobald man ein paar Gegner daemonifiziert hat, und teilt richtig aus. Auch dürfen wir wie in Lego-Spielen unserer Zerstörungswut freien Lauf lassen, denn durch die Parade ist alles mit Bannern, Ballons, Lautsprechern usw. voll, im Spiel “Propaganda” genannt, die wir mit Freuden zerstören können - weil alles, das nach Somnus stinkt, ist mal grundsätzlich schlecht. Wir können also wirklich den Bösewicht raushängen lassen und uns austoben.
Da Ardyn meiner Meinung nach ein toller Antagonist ist hat mir das in meinem ersten Durchgang des DLCs auch viel Spaß gemacht, ich hab mir gut Zeit gelassen und verdrängt, dass es hier ja auch wieder eine der blöderen Trophäen gibt, für die ich noch einen zweiten Durchgang anhängen musste.
Schön für mich als Synchronsprecherfan war es auch, noch einmal eine Chance zu bekommen, Keiji Fujiwara einer Figur Leben einzuhauchen. Dieser spricht ja nicht nur Ardyn, sondern auch zwei weitere meiner Lieblingsfiguren in Square Enix-Spielereihen, nämlich Reno in Final Fantasy VII und Axel in Kingdom Hearts spricht. Leider ist er ja zwei Tage nach dem Release von Final Fantasy VII Remake an Krebs verstorben, und so bin ich jetzt sehr traurig, mich wohl in Zukunft für genannte zwei Charakere an eine neue Stimme gewöhnen zu müssen, aber das nur am Rande.
A+ Rank: Planung und Umsetzung
Für den gesamten DLC gibt es am Ende eine Gesamtbewertung. Der ist abhängig von 7 verschiedenen Faktoren, die zusammenspielen und dann am Schluss ausgewertet werden, wie der erhaltene Schaden, die Anzahl besiegter Gegner, gesamte Kampfzeit, Punkte erhalten durch zerstörte Propaganda, eingesetzte Spezialfertigkeiten usw. Für eine Trophäe muss man den DLC mit der höchsten Gesamtbewertung, also einem “A+”, abschließen.
Für den A+-Rank musste also ein Plan her (und auf Easy spielen). Also wurde die Navigatorin wieder eingestellt, ihr die Eckpunkte erklärt, was sie zu tun hat, also Schadenszahlen notieren, Strichliste für Gegner führen und mit der Stoppuhr die Kampfzeiten stoppen. Screensharing auf der PS5 angemacht, und mal geschaut ob sie gut die Schadenszahlen bei der Übertragungsrate erkennen konnte (auf der PS5 das reine Screensharing hat übrigens keine Limitierung von einer Stunde wie Shareplay auf der PS4, das war cool, wir mussten also nicht jede Stunde neu verbinden).
Das Ziel war es, alles auf einen A+-Rank zu bringen, mit Ausnahme der Schadenszahl, da wir die halt meistens gar nicht so schnell mitschreiben konnten und ein wenig schätzen mussten. Es sollte lieber großzügiger aufgeschrieben werden, da maximal 20.000 Schaden jetzt halt in Summe auch nicht so viel ist, wenn ein größerer Gegner einem, wenn er trifft, gleich mal 400-500 Schaden gibt. Und ja, das auch auf einfach.
In der Stadt in der sozusagen “Open World” des DLCs wurde sich als erstes Mal ausgerüstet. Mit einem schicken Bauarbeiterhelm. Ist er nicht schick? Naja. Vielleicht nicht unbedingt das hübscheste Accessoire und passt nicht recht zu Ardyns sonstigem Kleidungsstil, aber gibt halt nen ordentlichen Boost auf alle Verteidigungsparameter. Da musste er also durch, der Gute.
Leider gestaltete sich das Schadenszahlen mittracken anscheinend doch als eher schwierig, einfach wegen der oben genannten Probleme mit Kamera, schnellem Kampfgeschehen, “Mikro”-Schaden durch Ifrits Feuer im einstelligen Bereich, sich überlappende Schadenszahlen, und das alles doch bei leichtem Lag durch die Bildschirmübertragung. Aber egal, bisschen im Gefühl hat man es ja doch, ob man bei den paar größeren Gegnergruppen bzw. den Wächtern, die man ausschalten muss, ob man besser mal den letzten Speicherstand laden sollte oder nicht.
Es wurde überlegt, ob es bei der Propaganda bei einem A statt einem A+ belassen wird, oder ob noch ein wenig durch die Stadt gelaufen wird und dabei unweigerlich in Gegnergruppen gelaufen wird und so mindestens den Zeitzähler in die Höhe treiben. Es wurde sich dann dagegen entschieden, da bei ungefähr 13k Schaden war zu dieser Zeit, mir aber sicher war, dass das etwas off war, und ich wollte etwas Spielraum haben. Zeittechnisch war ich hier bei ungefähr 37 Minuten Kampfzeit, das wäre also kein Problem gewesen, da noch 2-3 Minuten mehr zu sammeln, aber naja.
Die Sorge war aber unbegründet, und alles hat toll geklappt, auch wenn von Regis aus Unachtsamkeit noch ordentlich aufs Maul bekommen wurde. Und das, obwohl das Schaden mitnotieren leider um fast 3.000 Schadenspunkte daneben lag von unserer Endnotiz und es 18.000 statt der “vielleicht sogar knapp noch unter 15.000” waren, aber macht nichts. Es wurde hier nie auf A+ abgezielt, also <15k. Hauptsache die Trophäe und die Sache erledigt.
Tatsächlich war das relativ unspektakulär dann am Ende, auch wenn es einiges an Planung brauchte, aber ich hätte nicht erwartet, dass dieser A+-Rang innerhalb von einem Abend quasi “beim ersten Versuch” schon so gut klappt, und damit konnte dann höchst zeremoniell weit über 100GB Speicherplatz auf meiner PS5 freimachen und mich endlich von diesem Spiel verabschieden. Und das meine ich jetzt aber nicht auf eine schlechte Art und Weise, denn ich mochte das Hauptspiel wirklich gerne, und auch die Story der meisten DLCs war eigentlich ziemlich gut. Wenn eben nur nicht die ganzen DLCs so mühsam gewesen wären und der Multiplayer nicht wäre. Damit gibt es endlich einmal wieder eine “Trophäenleiche” weniger.
Weitere Spiele und Entwicklungen in der Gaming-Welt
Neben den persönlichen Erfahrungen mit Final Fantasy XV und anderen Spielen werden auch Entwicklungen in der Gaming-Welt beleuchtet:
- Unpacking: Ein Titel für die Alphabet-Challenge mit U.
- Elden Ring: Ein episches Abenteuer von From Software, das möglicherweise den nächsten Schritt geht.
- Nintendo Direct: Die Präsentation enthielt Ankündigungen zu Mario Kart 8 Deluxe, Fire Emblem Warriors: Three Hopes und Chrono Cross: The Radical Dreamers Edition.
- Famitsu-Magazin: Die klassischen Coverbildgestaltungen gefallen.
- Entwickler und unfertige Spiele: Es entwickelt sich ein Trend, dass Entwickler bewusst unfertige Spiele herausbringen.
- Activision Blizzard: Die Company hat sich negativ entwickelt, von Mitarbeitern zu "Crushing", "Mopping" bis zur sexuellen Belästigung.
- Rockstar Games: Sogar Rockstar Games wagt es, dreist zu sein, was die Fans sehr ärgert.
- From Software: Einige Entwickler wie z.B. Form Sofware bleiben treu und lassen sich nicht von irgendein da einreden.
- Demon's Souls: Ein unterschätztes Spiel, das von Sony als Publisher unterstützt wurde, nachdem Shūhei „Shu“ Yoshida es angespielt hatte.
- Übernahmen: Nach der Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft hat auch Sony den Kauf von Bungie bekannt gegeben.
- Square Enix: Eine mögliche Übernahme von Square Enix ist maximal verzweifeltes Fan-Wunschdenken. Square-Enix ist halt ein richtiger Scheißladen, der vor keinem exklusiven Deal für Kohle halt macht und schlecht Strategie geführt hat.
- Shin Megami Tensei V: Möglicherweise steht in einiger Zeit noch die Veröffentlichung von Shin Megami Tensei V für PCs und PlayStation bevor.
- Spiel des Jahres 2021: Die Top 5 Spiele des Jahres 2021 sind Resident Evil Village, Monster Hunter Stories 2: Wings of Ruin, Metroid Dread, Tales of Arise und Ratchet & Clank: Rift Apart.
- Final Fantasy 16: Die Enthüllungen rund um Final Fantasy 16 wurden aufgrund der Corona-Pandemie verschoben.
Uncharted: Eine Charakterstudie?
Die Diskussion über Uncharted dreht sich um die Frage, ob es sich um eine Charakterstudie handelt oder um einen Sommerblockbuster im Stil von Indiana Jones. Die Meinungen gehen auseinander, aber es wird deutlich, dass das Writing nicht immer überzeugen kann.
Kingdoms of Amalur: Reckoning: Licht und Schatten
Kingdoms of Amalur: Reckoning ist ein Spiel, das nicht viel falsch, leider aber auch nicht viel exzeptionell richtig macht. Ziemlich gut zusammengefasst, alles in allem hat mich das Spiel ebenfalls leider nicht ganz so wirklich überzeugt.
Silent Hill: Persönliche Hölle oder böse Kulte?
Die Silent Hill-Reihe wird diskutiert, insbesondere die Frage, ob Silent Hill als persönliche Hölle und Richter über die eigenen Unzulänglichkeiten klappt oder ob Silent Hill mit bösen Kulten und Samael und so einem Kram taugt.
Final Fantasy 15: Tipps zu Nebenquests
Es werden Tipps zu Nebenquests in Final Fantasy 15 gegeben, darunter die Quests "Die schwarzen Engel", "Außer Puste", "Suchen und retten" und "Vom Pech überholt".