Schwimmen als Therapie nach Schlaganfall: Mobilität, Prävention und Lebensqualität

Ein Schlaganfall kann das Leben eines Menschen von einem Moment auf den anderen grundlegend verändern. Oftmals kommt es zu vorübergehenden oder dauerhaften Lähmungen bestimmter Körperregionen. Gezielte Bewegung und Sport, insbesondere Schwimmen, können helfen, diese Defizite auszugleichen, die Mobilität wiederherzustellen und die Lebensqualität zu erhalten.

Die Bedeutung von Bewegungstherapie nach Schlaganfall

Systemische und motorische Ebene

Sport wirkt auf zwei Ebenen positiv auf Schlaganfallpatienten. Zum einen verbessert Bewegung auf der systemischen Ebene die Gesundheit der Gefäße, deren schlechter Zustand eine mögliche Ursache des Schlaganfalls war. Zum anderen betrifft sie die motorischen Fähigkeiten. Durch den Schlaganfall kommt es zur Schädigung von Hirnarealen, die für spezifische Bewegungen zuständig sind. Das Gehirn muss dann lernen, sich durch Reize, also Bewegung, umzuorganisieren. Im Laufe des Trainings übernehmen andere, gesunde Hirnareale die Steuerung von Bewegungen.

Beginn der Bewegungstherapie

Häufig wird schon direkt im Krankenhaus mit Physiotherapie begonnen, die anfangs auch im Liegen praktiziert wird. Das Ziel ist aber auch hier, dass die Patienten möglichst bald selbst wieder bestimmte Bewegungsabläufe durchführen können. Sind Patienten besonders stark betroffen, können sie auch mit einem sogenannten Exoskelett trainieren. Das ist ein Anzug, der die Patienten hält und ihnen den aufrechten Gang auf einem Laufband ermöglicht. In der anschließenden Reha-Phase, die ja die meisten Betroffenen absolvieren, finden viele Bewegungstherapien unter professioneller Begleitung statt. Wenn die Patienten danach Sport machen wollen, ist es wichtig, dass sie vorab mit ihrem betreuenden Arzt sprechen. Häufig bekommen die Patienten nach einem Schlaganfall neue Medikamente, die das Herz-Kreislaufsystem beeinflussen.

Vorteile von Sport und Schwimmen nach einem Schlaganfall

Durch Sport und Bewegung können verloren gegangene Fähigkeiten zum Teil wiedererlangt werden, da das Gehirn eine große Lernfähigkeit besitzt.

  • Erhöhung der Ausdauer: Patienten können mit Sport ihre Ausdauer erhöhen sowie die Muskelkraft und die Koordinationsfähigkeit trainieren.
  • Verbesserung des Körpergefühls und der Wahrnehmung: Körpergefühl und Wahrnehmung verbessern sich.
  • Abfederung neurologischer Folgen: Neurologische Folgen lassen sich zum Teil abfedern.
  • Kräftigung der Muskeln: Die Kräftigung der Muskeln ermöglicht mehr Aktivität im Alltag - das erhält nicht nur die Lebensqualität, sondern verringert auch das Risiko für Stürze.

Schwimmen als ideale Sportart

Schwimmen ist vor allem dafür bekannt, dem Rücken gutzutun. Aber Schwimmen kann auch vor Verschlechterungen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung schützen. Es ist tatsächlich wahr: Schwimmen ist auch für die meisten Herzpatienten zu empfehlen - allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Im ersten Schritt sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sprechen und sich „grünes Licht“ für ein moderates Training holen. Außerdem sollte Ihnen bewusst sein, dass Sie unter Umständen beim Einsteigen ins Wasser oder beim Ausstieg aus dem Wasser unter Kreislaufproblemen leiden könnten. Ihnen könnte schwindelig oder schwarz vor Augen werden - mit einigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko aber minimieren, sodass dem Sprung ins Becken nichts entgegensteht.

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Schwimmen im Reha-Sport

Das gelenk- und bänderschonende Schwimmen eignet sich für Patienten, die längere Zeit bewegungseingeschränkt waren, zum Beispiel wegen eines Knochenbruchs oder Bettlägerigkeit. Für Menschen nach einem Schlaganfall hilft ein nicht anstrengendes Schwimmen bei der Regeneration. Wichtig ist, den Kopf gerade zu halten.

Geeignete Sportarten

Häufig fällt das Laufen schwer, was durch ein Lauftraining wesentlich verbessert werden kann. Auch das Gleichgewicht ist oft gestört, was zum Beispiel durch gezielte gymnastische Übungen verbessert werden kann. Was für alle Patienten sinnvoll ist, ist ein Ausdauertraining. Ausdauer-Sportarten wie Walken, Schwimmen und - wenn das Gleichgewicht nicht zu stark gestört ist - auch Radfahren sind sehr sinnvoll. Manche Betroffenen spielen gern Tischtennis, weil es die Handmotorik fördert; auch Tanzen ist gut, weil es Beweglichkeit und Koordination übt. Und jede Sportart ist gut, die jemand vor dem Schlaganfall ausgeübt hat. Nicht so günstig sind Sportarten mit viel Körperkontakt, wie etwa Kampfsportarten oder bestimmte Ballsportarten. Auch Sportarten, bei denen eine schnelle Reaktionsfähigkeit erforderlich ist, können schwierig sein, weil viele Patienten genau diese Fähigkeit eingebüßt haben.

Geeignete Ausdauersportarten sind zum Beispiel:

  • Schwimmen
  • Walking
  • Nordic Walking
  • Rad fahren
  • Schnelles Spazierengehen

Beginnen Sie zunächst mit wenigen Minuten Sport und steigern Sie sich nach und nach. Bei Sport im Freien sollten Schlaganfallpatienten auch darauf achten, starke Hitze und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Bewegung im Alltag

Nach einem Schlaganfall können Sie das leichte Sportprogramm um mehr Bewegung im Alltag ergänzen, zum Beispiel:

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  • Gehen Sie häufiger mal ein Stück zu Fuß.
  • Verzichten Sie auf den Fahrstuhl und nehmen Sie stattdessen die Treppen.
  • Gehen Sie beim Telefonieren auf und ab.
  • Gehen Sie mehrmals, um Geschirr und Lebensmittel zum Esstisch zu tragen, statt ein Tablett zu benutzen.

Sport als Prävention

Bewegung hat positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System. Sie senkt den Blutdruck und ist eine wichtige Unterstützung, um den Zucker- und Fettstoffwechsel zu regulieren. Damit beugt sie einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose) vor beziehungsweise verlangsamt deren Fortschreiten - was wiederum das Risiko für Blutgerinnsel erheblich senkt. Gleichzeitig wird die Elastizität der Gefäße erhalten. Gerade nach einem Schlaganfall ist Sport daher eine wichtige Maßnahme, um erneute Herz-Kreislauf-Probleme zu vermeiden.

Ausdauersport zur Verbesserung der Herz- und Lungentätigkeit

Ausdauersport verbessert Herz- und Lungentätigkeit. In Studien hat sich gezeigt, dass er zudem die Mobilität und die Belastbarkeit erhöht.

Rehabilitationssport (Rehasport)

Rehasport wird von einem Arzt verschrieben. Dafür gibt es in jeder Region spezielle Rehasportgruppen. In der Regel umfasst der Rehasport 50 Übungseinheiten für einen Zeitraum von 18 Monaten oder 120 Einheiten in 36 Monaten bei starker Beeinträchtigung. Wie genau der Rehasport nach einem Schlaganfall abläuft, hängt von den individuellen Möglichkeiten und Bedürfnissen der Teilnehmenden ab. Gymnastikübungen und Bewegungsspiele können genauso dazugehören wie Schwimmen.

Rehabilitationssport ist Hilfe zur Selbsthilfe. Er hat das Ziel, Ihre Ausdauer, Kraft, Koordination und Flexibilität zu verbessern.

Von folgenden Vorteilen können Sie als Schlaganfall-Patient ebenfalls profitieren:

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  • (Wieder-) Entdecken von Spaß und Freude an Bewegung
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Wiederherstellung motorischer Funktionen und Mobilisierung von Gelenken
  • Verringern neurologischer Folgen (z. B. Spastik)
  • Festigung von (wieder-) erlernten Bewegungen für den Alltag

Der Rehabilitationssport wird in einer festen Gruppe mit max. 15 Teilnehmenden durchgeführt und dauert mindestens 45 Minuten. Angebotene Sportarten können Gymnastik, Bewegungsspiele, Gymnastik im Wasser oder Schwimmen sein. Qualifizierte Übungsleitungen entwickeln ein individuelles Programm, das von „einfacheren“ Bewegungsspielen, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet sein können, bis hin zu komplexeren Bewegungsabläufen reichen kann.

Rehabilitationssport steht Ihnen als Patient zu, es handelt sich hierbei um eine zuzahlungsfreie Sachleistung, die von der Krankenkasse übernommen werden muss. Voraussetzung ist eine Verordnung Ihres Arztes.

Der Weg zum Rehasport

  1. Verordnung durch den Arzt: Der Arzt muss das Formular „Muster 56“ ausfüllen und folgendes eintragen:
    • Diagnose nach ICD 10 und ggf. die Nebendiagnosen
    • Gründe und Ziele des Rehasports
    • Dauer der Maßnahme
    • Empfehlung zur geeigneten Art des Rehasports
  2. Suche einer Rehasportgruppe: Jetzt können Sie sich eine Rehasportgruppe in Ihrer Nähe suchen. Diese sollte eine Schlaganfall-Rehasportgruppe sein und auch eine entsprechende Bezeichnung haben. Geeignete Rehasportgruppen für Schlaganfall-Betroffene finden Sie in der Regel über die Seite des Behindertensportverbandes und / oder Landessportverbandes ihres Bundeslandes.
  3. Genehmigung durch die Krankenkasse: Wenn Sie eine Gruppe gefunden haben, übergeben Sie das ausgefüllte Formular Ihrer Krankenkasse und lassen sich die Verordnung genehmigen.
  4. Beginn des Rehasports: Sprechen Sie uns gerne an, falls Sie keine geeignete Gruppe finden - wir versuchen, Ihnen weiterzuhelfen!

Dauer der Verordnung

Grundsätzlich ist die Verordnung von Rehabilitationssport zeitlich begrenzt:

  • Im Regelfall werden 50 Übungseinheiten (ÜE) innerhalb von 18 Monaten verschrieben.
  • Bei Erkrankungen oder Behinderungen mit starker Beeinträchtigung oder mit Notwendigkeit komplexerer Übungen, erhöhen sich diese Werte auf 120 Einheiten in 36 Monaten.

Sollten die im ersten Antrag genehmigten Stunden aufgebraucht sein, die Beschwerden jedoch anhalten, so muss erneut ein Arzt aufgesucht und ein neuer Antrag gestellt werden.

Besonderheiten beim Schwimmen für Herzpatienten

Manche Herzpatienten erfahren beim Eintauchen in Wasser Luftnot. Was ist die Ursache hierfür? Beim Eintauchen des Körpers in Wasser wirkt neben dem Luftdruck noch der Wasserdruck, der sogenannte hydrostatische Druck, auf den Körper. Dadurch wird venöses Blut aus Armen und Beinen in die Körpermitte umverteilt. Hierdurch steigt die sogenannte Vorlast, was für den Körper bedeutet, dass das Herz akut mit einer größeren Blutmenge umgehen muss. Bei einer vorbestehenden starken Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann dies zu einer akuten Dekompensation also einem Rückstau in die Lunge führen, was sich in Luftnot äußert.

Sie ziehen ganz problemlos Ihre Bahnen durch das Wasser, aber beim Ausstieg aus dem Becken wird Ihnen prompt schwindelig? Dahinter steckt der Wasserdruck. Er nimmt mit der Wassertiefe zu und sorgt dafür, dass das Blut aus den Körperteilen, die tiefer im Wasser sind, in die oberen Körperregionen gedrückt wird. Wenn man aus dem Wasser steigt, versackt das Blut zurück in die Beine und den Beckenbereich, der Blutdruck fällt etwas ab. Dadurch kann die Blutversorgung im Oberkörper und Kopf abfallen. Davor schützt sich der Körper mit einer schnellen Gegenmaßnahme: Die Herzfrequenz steigt. In der Regel beträgt dieser Anstieg nicht mehr als 20 Prozent, was auch für Herzpatienten üblicherweise kein Problem darstellt. Dennoch besteht das Risiko, dass der Ausgleich zu spät stattfindet - also die Herzfrequenz nicht schnell genug steigt.

Um das Risiko einer Dekompensation zu vermindern bzw. Symptome frühzeitig zu erkennen, sollte man das Becken langsam betreten und nicht mit einem Kopfsprung das Training beginnen. Das Risiko für Schwindelgeühl lässt sich verringern, wenn man langsam aus dem Becken aussteigt. Dafür bietet es sich an, das Wasser gehend im flachen Bereich zu verlassen. So versackt das Blut nicht abrupt und das Herz hat mehr Zeit für die Kreislauf-Umstellung. Je flacher man beim Schwimmen an der Wasseroberfläche liegt, desto weniger Blut wird aus den Beinen in Richtung Brustraum gedrückt. Es ist also sinnvoll, sich einen möglichst horizontalen Schwimmstil anzugewöhnen.

Weitere wichtige Aspekte nach einem Schlaganfall

Häusliche Versorgung und Unterstützung

Die meisten Schlaganfallpatienten empfinden es gewiss als großes Glück, wenn sie nach wochenlangen Klinik-Aufenthalten wieder bei ihrer Familie und in den eigenen vier Wänden sind. Nicht selten allerdings hat diese Freude Grenzen: Auch nach einer erfolgreichen Rehabilitation sind viele Betroffene weiterhin auf Unterstützung und Hilfen angewiesen.

  • Anpassung des Wohnraums: Zum Beispiel ein paar zusätzliche Haltegriffe oder ein Wannenlift, damit ein Schlaganfallpatient in der vertrauten Umgebung bleiben kann. Vor größeren Investitionen können sich Gespräche mit der Kranken- oder Pflegekasse über die Finanzierung lohnen.
  • Berufliche Zukunft: Wenn der Schlaganfall jüngere Menschen trifft, kommt fast immer auch die Frage nach der beruflichen Zukunft auf. Ansprechpartner in Umschulungsangelegenheiten ist in erster Linie das Arbeitsamt oder der Rentenversicherungsträger wie zum Beispiel die Landesversicherungsanstalt (LVA) oder die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA).
  • Schwerbehindertenausweis: Das Dokument hilft, Nachteile auszugleichen, die durch die Behinderung entstehen. Insbesondere unterstützt es den Betroffenen beim Durchsetzen seiner Ansprüche auf arbeitsrechtliche Vergünstigungen (Kündigungsschutz, Urlaub, Arbeitshilfen), auf Wohngeld, Parkerleichterungen, Rundfunkgebühren-Befreiung, steuerrechtliche Nachteilsausgleiche (z.B. Freibeträge) oder auf kostenlose Beförderung im Personenverkehr.
  • Fahrtüchtigkeit: Um straf- und versicherungsrechtliche Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es ratsam, die Fahrtüchtigkeit nach einem Schlaganfall durch einen entsprechenden Eintrag im Führerschein bestätigen zu lassen.
  • Soziale Kontakte: Schlaganfallpatienten sollten daher möglichst viel mit vertrauten Menschen unternehmen. Schon ein Spieleabend kann manchmal helfen, über ein krankheitsbedingtes Stimmungstief hinwegzukommen. Depressive Zustände sind nach schweren Erkrankungen nicht selten.
  • Sexualität: Ähnlich wie Selbstständigkeit im Alltag, Unternehmungen mit Freunden oder erfolgreich gelöste Aufgaben im Beruf kann auch ein befriedigendes Liebesleben stärkend auf das Selbstbewusstsein wirken. Relativ häufig nämlich ziehen die Krankheit und manche Medikamente auch die Sexualfunktionen in Mitleidenschaft.
  • Hobbys: Ideal sind Hobbys, die soziale Kontakte fördern, die körperliche Beweglichkeit verbessern oder das Denkvermögen trainieren. Unter diesen Aspekten können auch Ausstellungs-, Kino- oder Theaterbesuche anregend wirken. Schlaganfall- Patienten können auch in Urlaub fahren. Sicherheitshalber sollten sie vor der Buchung aber zuerst ihren Arzt befragen, ob das gewählte Reiseziel und die Urlaubsform aus medizinischer Sicht zu empfehlen sind. Manche Urlaubsveranstalter und einige Hilfsorganisationen bieten spezielle Reisen für gesundheitlich eingeschränkte Weltenbummler an.
  • Schlaganfall-Sportgruppen: Erfahrungsgemäß machen Sport und Bewegung in einer Gruppe von Gleichgesinnten den größten Spaß. Vielerorts sind deshalb in den vergangenen Jahren spezielle Schlaganfall-Sportgruppen entstanden. Die meisten werden von fachlich besonders geschulten Trainern betreut, was den gesundheitlichen Nutzen der Gruppen zusätzlich stärkt.
  • Selbsthilfegruppen: Zu ihren Aktivitäten gehören im Allgemeinen regelmäßige Treffen, die dem Erfahrungsaustausch und der Information der Mitglieder dienen. Schon deshalb kann es für Schlaganfallpatienten sinnvoll sein, sich einer Gruppe anzuschließen.
  • Pflegeversicherung: Da sich ihr Umfang meist nach der Behinderungsart und -schwere sowie den Heilungschancen richtet, ist ein Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung in vielen Fällen sinnvoll Weil die Bearbeitung erfahrungsgemäß mehrere Wochen dauert, sollten Schlaganfall-Patienten oder ihre Angehörigen diesen schon während der Krankenhauszeit stellen. In welcher Höhe ein Schlaganfallpatient Leistungen aus der Pflegekasse erhält, wird durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MdK) entschieden. Ausschlaggebend ist die Pflegestufe, in die der Antragsteller vom MdK eingruppiert wird.
  • Notfallhilfe: Dies schließt auch ein, dass sich der Betroffene ohne Begleitung außerhalb der eigenen Wohnung bewegt. Dass der eine oder andere dabei seine Kräfte überschätzt und fremde Hilfe braucht, kommt besonders in den ersten Wochen nach der Klinikzeit gelegentlich vor. Heute hat nahezu jeder ein Telefon in der Tasche. Moderne Smartphones können dabei nicht nur Helfer alarmieren.

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