Rückenschmerzen, Nervenleiden und Herzerkrankungen sind weit verbreitete Gesundheitsprobleme, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Um diesen Herausforderungen effektiv zu begegnen, ist eine spezialisierte und interdisziplinäre Versorgung unerlässlich. Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung einer solchen spezialisierten Praxis, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen im Bereich des Rückens, der Nerven und des Herzens konzentriert.
Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum: Ein spezialisierter Ansprechpartner
Das interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum ist eine Anlaufstelle für Menschen mit akuten oder chronischen Nerven-, Rückenmark- und Wirbelsäulenbeschwerden. Es vereint die Kompetenzen erfahrener Fachärzt:innen aus Neurochirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie. Im Zentrum steht die umfassende Beratung bei Erkrankungen, Verletzungen und Schmerzen im Bereich der Nerven, des Rückenmarks und der gesamten Wirbelsäule.
Umfassende Diagnostik und individuelle Therapie
Der erste Schritt bei Beschwerden an der Wirbelsäule, den Nerven oder dem Rückenmark ist immer die fundierte Diagnostik. Das spezialisierte Team klärt sorgfältig die Ursachen der Beschwerden ab. Dabei gilt: Eine Operation ist nicht immer notwendig. In vielen Fällen führen konservative, nicht-operative Verfahren ebenso erfolgreich zur Beschwerdelinderung.
Das Wirbelsäulenzentrum legt großen Wert auf eine individuelle und umfassende Diagnostik. Das erfahrene Team aus spezialisierten Ärzt:innen und Therapeut:innen nutzt modernste Medizintechnik, um die bestmögliche Behandlung für jede:n Patient:in zu gewährleisten. Es wird sich Zeit genommen für ausführliche Gespräche, um gemeinsam mit den Patient:innen die passende Therapie zu finden.
Konservative Behandlungsmethoden
Die Behandlung von Rückenschmerzen oder Nervenausfällen beginnt in der Regel mit konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie, Schmerztherapie, Bewegungstherapie und gegebenenfalls medikamentöser Unterstützung. Diese Ansätze zielen darauf ab, die Muskulatur zu stärken, die Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu lindern. In dieser Phase soll der Nerv die Möglichkeit erhalten, sich wieder zu erholen.
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Wenn eine nicht-operative Behandlung angezeigt ist, setzt das Zentrum auf ein umfassendes multimodales Therapiekonzept. Für Patient:innen mit chronischen Wirbelsäulenbeschwerden wird ein interdisziplinäres Behandlungskonzept angeboten.
Gezielte Schmerztherapie
Wenn es zu chronischen Schmerzen im Bereich des Rückens, der Arme oder Beine oder des Kopfes kommt und klassische Therapien nicht mehr ausreichen, können auch gezielte Verfahren der Schmerztherapie helfen. Dazu zählen auch moderne Formen der Neuromodulation wie Rückenmarkstimulation oder periphere Nerven(feld)stimulation. Hierbei werden (oft in Lokalanästhesie) Elektroden an die betroffenen Stukturen gebracht, die dann durch elektrische Impulse die Schmerzwahrnehmung und z.B. auch die Durchblutung günstig beeinflussen. Ziel ist es, die Lebensqualität spürbar zu verbessern und die Schmerzen nachhaltig zu lindern.
Dies ist für zahlreiche Indikationen mit unterschiedlichen Erfolgswahrscheinlichkeiten möglich:
- Chronische Nervenschmerzen (besonders in den Armen oder Beinen)
- Chronische Rückenschmerzen (auch nach Operationen, Persistent Spinal Pain Syndrome (PSPS))
- (Diabetische) Polyneuropathie
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
- Angina pectoris
- Postzosterneuralgie
- Complexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS Typ I +II)
- Phantom-, Stumpfschmerzen
- Occipitalisstimulation
Operative Eingriffe
Eine Operation bei Rückenschmerzen oder neurologischen Ausfällen ist keine Standardmaßnahme, sondern wird sorgfältig und individuell abgewogen. Unser Ziel ist es, Ihnen die bestmögliche Behandlung zu bieten - sei es durch konservative Methoden oder, wenn notwendig, durch einen operativen Eingriff.
Eine Operation wird nur dann in Erwägung gezogen, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind:
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- Strukturelle Ursachen: Wenn bildgebende Verfahren wie MRT oder CT strukturelle Veränderungen wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen oder Wirbelgleiten zeigen, die die Nerven beeinträchtigen.
- Neurologische Ausfälle: Wenn ein bestimmter Schweregrad von Ausfällen bereits bei der Erstvorstellung erreicht ist oder bei fortschreitenden neurologischen Ausfällen wie Muskelschwäche, Gefühlsstörungen oder Blasen- und Darmentleerungsstörungen.
- Therapieresistenz: Wenn konservative Behandlungen über einen längeren Zeitraum keine ausreichende Linderung bringen.
- Schwere Beeinträchtigung der Lebensqualität: Wenn die Schmerzen so stark sind, dass sie den Alltag erheblich einschränken und die Lebensqualität mindern.
Bei bestimmten Diagnosen wie einem Bandscheibenvorfall, einem Tumor oder Gefäßmissbildungen kann ein mikrochirurgischer Eingriff notwendig sein. Mithilfe hochauflösender Operationsmikroskope und Spezialbeleuchtung können die Strukturen der Wirbelsäule, der Nerven und des Rückmarks millimetergenau dargestellt und behandelt werden.
Minimalinvasive Techniken
Minimalinvasive Techniken ermöglichen es, den Zugang zum Operationsgebiet so klein wie möglich zu halten. Das bedeutet:
- Weniger Gewebeschädigung
- Schnellere Genesung
- Geringeres Infektionsrisiko
Diese Verfahren kommen u. a. bei der Stabilisierung der Wirbelsäule, bei Wirbelkörperbrüchen (z. B. infolge von Osteoporose) oder bei der sogenannten Kyphoplastie bzw. Vertebroplastie zum Einsatz.
Erhalt der Beweglichkeit vs. Versteifung
Bei bestimmten Indikationen kann es sinnvoll sein, die Beweglichkeit der Wirbelsäule zu erhalten, statt sie vollständig zu versteifen. Dies geschieht z. B. durch den Einsatz von Bandscheibenprothesen.
Wenn die Wirbelsäule instabil oder stark verkrümmt ist, kann eine Versteifung notwendig sein. Dabei kommen moderne Techniken zum Einsatz, die auch minimalinvasiv durchgeführt werden können. Nach Tumorerkrankungen, Entzündungen oder Wirbelkörperbrüchen kann es nötig sein, die Statik und Form der Wirbelsäule wiederherzustellen.
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Behandlung von spezifischen Wirbelsäulenerkrankungen
Mit zunehmendem Alter oder durch Fehlbelastungen können sich die Bandscheiben und Gelenke der Wirbelsäule abnutzen. Diese sogenannten degenerativen Veränderungen (typisch sind Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose und Wirbelgleiten) führen häufig zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder neurologischen Ausfällen.
Das Rückenmark ist eine zentrale Struktur des Nervensystems und in vielen Fällen besonders empfindlich. Die Spezialist:innen verfügen über große Erfahrung in der operativen Behandlung von Fehlbildungen, gut- und bösartigen Tumoren, Metastasen sowie seltenen Erkrankungen wie Syringomyelie oder Arachnoidalzysten. Hier ist höchste Präzision gefragt - und die bieten wir mit modernster Mikrochirurgie und intraoperativem Monitoring. Bei diesen Erkrankungen ist die diagnostische Abklärung teilweise komplex und zeitintensiv.
Unfälle oder Stürze können zu Frakturen, Stabilitätsverlust der Wirbelsäule, Quetschungen oder Blutungen im Bereich der Wirbelsäule führen. Solche akuten Verletzungen werden schnell und gezielt - konservativ oder operativ - mit dem Ziel behandelt, die Funktion des Rückenmarks bestmöglich zu erhalten oder wiederherzustellen.
Tumoren an der Wirbelsäule - ob gutartig oder bösartig - können Knochen, Nervenstrukturen oder das Rückenmark beeinträchtigen. Infektionen wie Spondylodiszitis oder Abszesse an der Wirbelsäule können schwerwiegende Folgen haben, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden.
Manchmal bleiben nach vorangegangenen Wirbelsäulenoperationen Beschwerden bestehen oder neue Probleme treten auf. In solchen Fällen ist eine sogenannte Revisionsoperation erforderlich.
Angeborene oder entwicklungsbedingte Fehlbildungen wie Skoliosen, Kyphosen oder Spina bifida können langfristig zu Beschwerden führen. Ganz besonders sind hier die Chiari Malformationen hervorzuheben, bei denen es sich weitestgehend um Anlagestörungen im Übergang vom Hals zum Kopf handelt, die teilweise mit einer Instabilität in diesem Bereich einhergehen sind. Oft ist eine regelmäßige Verlaufskontrolle, manchmal auch ein operativer Eingriff notwendig.
Gefäßveränderungen wie durale arteriovenöse Fisteln oder Gefäßtumoren im Bereich der Wirbelsäule sind selten, aber potenziell gefährlich. Oft werden sie in der Erstdiagnostik nicht wahrgenommen, sodass die Patient:innen lange mit den Symptomen alleine bleiben, auch wenn diese zunehmen.
Zweitmeinung
Vor einem geplanten Eingriff an der Wirbelsäule kann eine fundierte Zweitmeinung eingeholt werden. Das Zentrum berät unabhängig, umfassend und auf Basis langjähriger Erfahrung.
Medzentrum Fürth: Konservative und ambulante Therapie
Im Medzentrum Fürth stellt die konservative, ambulante Therapie ein wichtiges Behandlungsprinzip dar. Zu den Leistungen gehören neben Röntgendiagnostik, Ultraschall, Gipsverbänden, Tape-Behandlungen, Orthesenversorgung auch die Elektrotherapie. Eine Knochendichtemessung (DXA-Verfahren) kann ebenfalls in den Räumen durchgeführt werden.
D-Arzt-Verfahren
Nach einem Arbeits- oder Wegeunfall müssen Verletzte grundsätzlich einen sogenannten Durchgangsarzt bzw. D-Arzt aufsuchen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Versicherte schnell die bestmögliche Behandlung erhalten. Durchgangsärzte sind Fachärzte für Chirurgie oder Orthopädie mit besonderen Kenntnissen und Erfahrungen auf dem Gebiet der Unfallmedizin. Im Medzentrum Fürth führen Alexandros Samizopoulos, Dr. Fadel und Dr. Graf die fachärztliche Erstversorgung durch und entscheiden, ob eine Weiterbehandlung durch den Hausarzt ausreicht oder ob eine fachärztliche Behandlung notwendig ist. Diese kann der D-Arzt selbst durchführen oder die Überweisung an weitere Fachärzte oder in eine entsprechend ausgestattete Klinik veranlassen.
Behandlungsspektrum
Neben Arbeits- und Wegeunfällen (D-Arzt-Verfahren) diagnostiziert und behandelt das Zentrum vor Ort alle angeborenen und erworbenen Veränderungen des Bewegungsapparates - wie beispielsweise die Arthrose. Zum Bewegungsapparat gehören die Gelenke, Wirbelsäule, Muskeln, Sehnen, Bänder, Nerven und Gefäße.
Mit Dr. werden auch Tumoren der Hand und des Handgelenkes (z.B. Bandverletzungen an der Hand (z.B. Kindliche Fehlbildungen an der Hand (z.B. behandelt.
Neurochirurgie in Ulm: Minimal-invasive Therapie
Die neurochirurgische Praxis in Ulm hat sich auf Beschwerden der Wirbelsäule und deren minimal-invasiver Therapie spezialisiert. Ziel ist es, über Injektionen und ambulante Interventionen Operationen zu vermeiden, sowie festgefahrene Schmerzsituationen zu durchbrechen.
Therapieangebot
Es wird eine Vielzahl von Therapien für Rückenbeschwerden angeboten, mit einem Schwerpunkt auf minimal-invasiven Verfahren. Minimalinvasive Eingriffe beinhalten durchleuchtungs- und sonografiegesteuerte Wirbelsäuleninjektionen, Nukleoplastie und Kyphoplastie.
Ursachen von Rückenschmerzen
Rückenschmerzen können durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden, und häufig ist eine Kombination mehrerer Faktoren beteiligt. Spondylarthrose und Spinalkanalstenose: Spondylarthrose betrifft die kleinen Gelenke der Wirbelsäule und kann zu Schmerzen und Steifigkeit führen.
Meliva Wirbelsäulenzentrum Kaiserslautern: Kompetenz und individuelle Betreuung
Das Meliva Wirbelsäulenzentrum Kaiserslautern ist eine Privatpraxis für Orthopädie mit Spezialisierung auf die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule. Das Ärzteteam um Priv.-Doz. Dr. med. Wolfram Käfer und Michael Gonzalez steht für Kompetenz, Erfahrung und individuelle Betreuung bei allen Formen von Rückenschmerzen.
Behandlungsspektrum
Behandelt werden sowohl unspezifische Rückenschmerzen, die häufig durch muskuläre Verspannungen, Fehlhaltungen oder Bewegungsmangel entstehen, als auch spezifische Ursachen wie Bandscheibenvorfälle, Nervenreizungen, Wirbelbrüche oder Instabilitäten.
Diagnostik und Therapie
Ihre Untersuchungsergebnisse werden mit Ihnen erörtert und dann mit Ihnen gemeinsam ein „Fahrplan“ festgelegt für die Behandlung Ihrer Beschwerden. Je nach Ursache Ihres Schmerzes werden unter CT-Kontrolle Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente exakt dort verabreicht, wo die Schmerzursache sitzt („Nervenwurzel-Umflutung“ oder „Facetteninfiltration“). Im Falle eingeengter Nervenwurzeln oder gereizter Gelenke kommt es so zu einem Abschwellen des Nervs und entzündeter Gelenkflächen, die Schmerzen lassen nach und eine Operation kann häufig ganz oder zumindest mittelfristig vermieden werden. Insbesondere bei einem erhöhten Operationsrisiko wird diese Strategie so lange irgend möglich verfolgt.
Rückenschmerzen hindern uns an normalen Bewegungsabläufen, führen zu Verkrampfungen und ungesunden Schonhaltungen - was den Schmerz weiter verstärkt - und verhindern den zur Erholung so wichtigen Schlaf. Eine Gefahr besteht auch darin, dass Schmerzen chronisch werden, wenn der sogenannte Schmerzkreislauf nicht unterbrochen wird. Denn ist durch eine leitliniengerechte Schmerztherapie erst einmal der „Reset-Knopf“ gedrückt, ist es möglich, dass sich Gelenke und Nerven beruhigen und der Schmerz ohne weitere Maßnahmen abklingt.
Sollte trotz umfassender konservativ-symptomatischer Maßnahmen einschließlich Injektionstherapie oder bei Vorliegen eines zwingend OP-bedürftigen Befundes eine Operation an der Wirbelsäule bei Ihnen notwendig sein, so können wir diese, aufgrund jahrelanger Erfahrung und wissenschaftlicher sowie praktischer Expertise, je nach Umfang des Eingriffes, ambulant oder stationär durchführen. Operationen, die einen stationären Aufenthalt notwendig machen, können in einem nahegelegenen Krankenhaus durchgeführt werden.
Wirbelsäulenzentrum Fulda | Main | Kinzig
Dr. Hölper ist eines der Gründungsmitglieder des Wirbelsäulenzentrums Fulda | Main | Kinzig (neben Dr. Michael Eichler). Er beschäftigt sich seit Jahren mit minimalinvasiven Korrekturen von Wirbelsäulenfehlstellungen und des Iliosakralgelenks. Dr. Hölper ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie sowie der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie und der AO Spine. Er ist ein anerkannter wissenschaftlicher Experte auch auf dem Gebiet der Hirndruckforschung und war entscheidend beteiligt in der Entwicklung eines speziellen Nervenwasserkontroll- und Messgerätes.
Praxis für Neurochirurgie im Helios MVZ Helmstedt
Dr. Dörre verfügt über besondere Expertise im gesamten Spektrum der operativen als auch konservativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Gehirns, der Wirbelsäule sowie der peripheren Nerven und bietet spezialisierte Betreuung bei Wirbelsäulenerkrankungen, die konservativ schwer therapierbar sind oder Lähmungen verursachen. Dazu gehören Bandscheibenvorfälle aller Wirbelabschnitte, Wirbelkanal-Stenosen, Instabilitäten und Fehlstellungen der Wirbelsäule wie Kyphose sowie Wirbelsäulentumore mit Kompression des Rückenmarks. Ebenfalls werden Tumorerkrankungen des Gehirns oder Rückenmarks sowie Erkrankungen der Hirn- oder Rückenmark-Gefäße wie Aneurysmen, Angiome und AV-Fisteln behandelt. Auch Engpasssyndrome der peripheren Nerven, darunter das Karpaltunnelsyndrom, das Sulcus-ulnaris-Syndrom, Nerventumore und Nervenverletzungen gehören zum Behandlungsspektrum.
Eine Besonderheit der Praxis für Neurochirurgie ist die enge Verzahnung mit der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt. Dies ermöglicht im Bedarfsfall und auf Wunsch eine schnelle stationäre Behandlung sowie kurze Wartezeiten für weiterführende Diagnostikverfahren wie MRT, CT, neurologische Untersuchungen und elektrophysiologische Tests wie EMG, ENG und SEP. "Die enge Zusammenarbeit mit der Klinik und die Möglichkeit, auf modernste diagnostische Verfahren zurückzugreifen, ermöglichen eine umfassende konservative als auch operative Versorgung auf höchstem medizinischen Niveau.", betont Dr.
Darüber hinaus steht die Praxis für Neurochirurgie Patientinnen und Patienten auch im Rahmen von Zweitmeinungsverfahren zur Verfügung.