Alzheimer: Ursachen, Symptome, Diagnose und Aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

Die Alzheimer-Krankheit, oft auch als Morbus Alzheimer bezeichnet, ist die häufigste Form der Demenz und stellt eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit dar. Sie ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung des Gehirns, die vor allem ältere Menschen betrifft. In Deutschland sind schätzungsweise 1,8 Millionen Menschen von einer Demenz betroffen, wobei etwa zwei Drittel von ihnen an Alzheimer leiden. Diese Zahl wird voraussichtlich auf 2,8 Millionen im Jahr 2050 ansteigen. Die Krankheit führt zu einem Abbau der Nervenzellen im Gehirn und beeinträchtigt dadurch Gedächtnis, Denken, Orientierung und Sprache. Obwohl Alzheimer nicht heilbar ist, gibt es verschiedene Behandlungsansätze, die den Verlauf der Krankheit verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern können.

Was ist Alzheimer?

Alzheimer ist eine neurodegenerative, irreversible Erkrankung des Gehirns und ist die häufigste Form der Demenz. Der Begriff „neurodegenerativ“ beschreibt den fortschreitenden Untergang von Neuronen im Gehirn und Rückenmark, der bei vielen Demenzformen vorkommt. Neuronen bilden das Nervensystem und sind für die Informationsweiterleitung im gesamten Körper verantwortlich. Etwa zwei Drittel aller Demenzerkrankungen sind auf Alzheimer zurückzuführen.

Die erstmalige Beschreibung der Krankheit erfolgte 1907 auf einem wissenschaftlichen Kongress von Alois Alzheimer. Dieser war als Neurologe in einer psychiatrischen Klinik in München tätig. Er beschrieb eine zunehmende Gedächtnisstörung und Persönlichkeitsveränderung bei seiner Patientin. Nachdem diese verstarb, untersuchte Alois Alzheimer ihr Gehirn unter einem Mikroskop und entdeckte charakteristische Proteinablagerungen. Diese Proteinablagerungen schädigen die Nervenzellen im Gehirn, was zu einem fortschreitenden Gedächtnisverlust und kognitiven Einschränkungen führt.

Ursachen und Risikofaktoren

Die genauen Ursachen der Alzheimer-Krankheit sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch angenommen, dass ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren zur Entstehung der Krankheit beiträgt.

Genetische Faktoren

Genetische Faktoren spielen eine Rolle, sind aber in weniger als 3 % der Fälle der alleinige Auslöser für die Krankheit. Es gibt seltene genetische Mutationen, die zu einem Auftreten von Alzheimer vor dem 65. Lebensjahr führen können. Das Risiko kann jedoch vierfach erhöht sein, wenn nahe Verwandte betroffen sind.

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Biologische Veränderungen im Gehirn

Charakteristisch für Alzheimer sind bestimmte Veränderungen im Gehirn, darunter:

  • Amyloid-Plaques: Ablagerungen von Beta-Amyloid-Proteinen zwischen den Nervenzellen. Im Gehirn von Menschen mit Alzheimer sammelt sich übermäßig viel Amyloid-beta zwischen den Gehirnzellen an und bildet kleinere, giftige Klumpen (Oligomere) und riesige Zusammenlagerungen (Plaques).
  • Tau-Fibrillen: Verklumpungen von Tau-Proteinen im Inneren der Nervenzellen. Bei der Alzheimer-Krankheit ist das Tau-Protein chemisch so verändert, dass es seiner Funktion nicht mehr nachkommen kann. Die chemische Veränderung des Tau-Proteins bewirkt, dass es eine fadenförmige Struktur bildet.
  • Verlust von Nervenzellen und Nervenzellkontakten: Dies führt zu einer Schrumpfung bestimmter Bereiche des Gehirns.

Weitere Risikofaktoren

Neben genetischen und biologischen Faktoren gibt es weitere Risikofaktoren, die die Entstehung von Alzheimer begünstigen können:

  • Alter: Das Alter ist der größte Risikofaktor. Die meisten Betroffenen sind älter als 80 Jahre. Ab ungefähr 65 Jahren erkranken Menschen häufiger daran.
  • Diabetes mellitus: ("Zuckerkrankheit")
  • Erhöhter Cholesterinspiegel
  • Rauchen
  • Depressionen
  • Bluthochdruck
  • Übergewicht
  • Wenig soziale Kontakte
  • Schwerhörigkeit
  • Geringe Bildung

Durch einen veränderten Lebensstil können viele beeinflussbare Risikofaktoren minimiert werden.

Symptome und Verlauf

Die Alzheimer-Krankheit entwickelt sich in der Regel langsam und fortschreitend über mehrere Jahre. Die Symptome können von Person zu Person variieren, aber es gibt einige typische Anzeichen:

Frühstadium

  • Gedächtnisprobleme: Schwierigkeiten, sich an neue Informationen zu erinnern, Vergessen von Terminen oder kürzlich geführten Gesprächen. Das Kurzzeitgedächtnis ist beeinträchtigt. Betroffene können sich den Inhalt von Gesprächen nicht einprägen oder finden abgelegte Gegenstände nicht mehr wieder.
  • Orientierungsprobleme: Schwierigkeiten, sich in vertrauter Umgebung zurechtzufinden.
  • Sprachstörungen: Wortfindungsstörungen, Schwierigkeiten, Gespräche zu führen.
  • Probleme mit dem Denk- und Urteilsvermögen: Schwierigkeiten, Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen. Zusätzlich bestehen Störungen des planenden und organisierenden Denkens, Wortfindungs- und Orientierungsstörungen.
  • Veränderungen der Persönlichkeit: Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Angstzustände oder Depressionen. Menschen mit Demenz erleben in diesem Stadium oft bewusst, dass sie etwas vergessen. Sie sind verwirrt, weil andere Menschen Dinge behaupten, an die sie sich nicht erinnern können. Dies wirkt bedrohlich für sie und es kommt vermehrt zu peinlichen Situationen. Je nach Persönlichkeitsstruktur reagieren die Erkrankten depressiv, aggressiv, abwehrend oder mit Rückzug. Sie versuchen, eine „Fassade“ aufrechtzuerhalten.

Mittleres Stadium

  • Zunehmende Gedächtnisprobleme: Auch das Langzeitgedächtnis ist betroffen. Die Erinnerungen an lang zurückliegende Ereignisse verblassen ebenfalls. Sie wissen nicht mehr, wen sie geheiratet oder welchen Beruf sie ausgeübt haben, wie ihre Kinder heißen oder wie alt sie sind.
  • Verstärkte Orientierungsprobleme: Schwierigkeiten, sich in der eigenen Wohnung oder im eigenen Stadtteil zurechtzufinden.
  • Zunehmende Sprachstörungen: Schwierigkeiten, vollständige Sätze zu bilden oder Gespräche zu verstehen. Viele Erkrankte können keine vollständigen Sätze mehr bilden und sind dadurch schwer zu verstehen.
  • Verhaltensänderungen: Unruhe, Aggressivität, Misstrauen oder Wahnvorstellungen. Weiterhin können ausgeprägte Veränderungen des Verhaltens hinzukommen. Sie sind für die Angehörigen besonders belastend. Am häufigsten ist eine hochgradige Unruhe. Die Demenzerkrankten gehen rastlos auf und ab, laufen ihren Bezugspersonen hinterher, stellen fortwährend dieselben Fragen oder wollen ständig die Wohnung verlassen. Viele Betroffene zeigen auch gereizte und aggressive Verhaltensweisen.
  • Hilfebedürftigkeit im Alltag: Schwierigkeiten, alltägliche Aufgaben wie Kochen, Anziehen oder Waschen selbstständig zu erledigen. Die Einschränkungen von Gedächtnis, Denkvermögen und Orientierungsfähigkeit nehmen allmählich zu und erreichen einen Grad, der die selbstständige Lebensführung nicht mehr zulässt. Die Betroffenen brauchen zunehmend Hilfe bei einfachen Aufgaben des täglichen Lebens wie Einkaufen, Zubereiten von Mahlzeiten, Bedienen von Haushaltsgeräten oder der Körperpflege. Auch die Wahrnehmung des eigenen Krankseins geht weitgehend verloren. Es kann vorkommen, dass sich die Erkrankten wie im besten Erwachsenenalter fühlen, ihre längst verstorbenen Eltern suchen oder zur Arbeit gehen wollen.

Spätstadium

  • Schwerste kognitive Beeinträchtigungen: Verlust der Fähigkeit zu sprechen, zu verstehen oder zu erkennen.
  • Vollständige Abhängigkeit von Hilfe: Betroffene sind auf ständige Betreuung und Pflege angewiesen. In der Regel geht die Kontrolle über Blase und Darm sowie über die Körperhaltung verloren. Viele können nicht mehr ohne Hilfe gehen, brauchen einen Rollstuhl oder werden bettlägerig. Es können Versteifungen in den Gliedmaßen, Schluck­störungen und Krampfanfälle auftreten.
  • Verlust der Kontrolle über körperliche Funktionen: Inkontinenz, Schluckstörungen, Bettlägerigkeit.

Die Anfälligkeit für Infektionen steigt. Die Alzheimer-Krankheit selbst führt nicht zum Tod.

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Die Alzheimer-Krankheit kann bei jedem etwas unterschiedlich verlaufen. Die durchschnittliche Erkrankungsdauer beträgt 12 bis 24 Jahre.

Diagnose

Eine frühzeitige und genaue Diagnose ist wichtig, um den Verlauf der Krankheit bestmöglich zu beeinflussen und Betroffenen und ihren Familien die Möglichkeit zu geben, sich auf die Zukunft vorzubereiten.

Anamnese und körperliche Untersuchung

Der Arzt erhebt zunächst die Krankheitsvorgeschichte und führt eine körperliche Untersuchung durch, um andere mögliche Ursachen für die Beschwerden auszuschließen.

Neuropsychologische Tests

Mithilfe von neuropsychologischen Tests werden die kognitiven Fähigkeiten des Patienten untersucht. Dazu gehören Tests zur Überprüfung des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit, der Sprache und der Orientierung. Besonders bekannt sind dabei Kurztests wie der Mini-Mental-Status-Test (MMST), der Montreal Cognitive Assessment Test (MoCA) oder der DemTect, der speziell zur Demenz-Erkennung entwickelt wurde.

Der Mini-Mental-Status-Test (MMST) oder den Uhrentest, bei dem der Patient gebeten wird, in einen Kreis eine bestimmte Uhrzeit einzuzeichnen.

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Bildgebende Verfahren

Mithilfe von bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT) können Veränderungen im Gehirn sichtbar gemacht werden, die typisch für Alzheimer sind. Die Alzheimer-Krankheit führt zu einer Schrumpfung bestimmter Bereiche des Gehirns. Diese Schrumpfung kann mithilfe von MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) oder CT (Computer-Tomografie) sichtbar gemacht werden.

Liquordiagnostik

Durch eine Lumbalpunktion kann Nervenwasser (Liquor) entnommen und auf bestimmte Proteine untersucht werden, die auf Alzheimer hinweisen können. Besonders wichtig sind Untersuchungen des Nervenwassers (Liquor), in dem sich charakteristische Eiweißveränderungen nachweisen lassen.

Blutuntersuchungen

Blutuntersuchungen helfen, andere Ursachen der Symptome wie zum Beispiel Infektionen, Vitaminmangel oder eine Schilddrüsenunterfunktion auszuschließen. Bluttests zur Alzheimer-Diagnostik sind noch nicht als alleinige Diagnosemethode geeignet.

Behandlungsmöglichkeiten

Obwohl Alzheimer nicht heilbar ist, gibt es verschiedene Behandlungsansätze, die den Verlauf der Krankheit verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern können.

Medikamentöse Therapie

In Deutschland sind derzeit vier Wirkstoffe zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit zugelassen:

  • Acetylcholinesterase-Hemmer: Diese Medikamente sollen den Informationsaustausch von Nervenzellen anregen und so Demenz-Symptome lindern. Sie stärken vorübergehend das Gedächtnis und die kognitiven Funktionen und eigenen sich gut im frühen und mittleren Stadium.
  • Memantin: Der Wirkstoff soll verhindern, dass ein Überschuss an Glutamat das Gehirn schädigt. Denn bei Alzheimer-Demenz sammelt sich vermutlich zu viel Glutamat im Gehirn an, was zum Absterben von Nervenzellen führt.
  • Extrakte aus den Blättern des Ginkgo-Baumes: Sie sollen die Durchblutung fördern und Nervenzellen schützen.
  • Amyloid-Antikörper (z.B. Lecanemab): Diese Antikörper binden an die Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und helfen, diese abzuräumen. Lecanemab muss derzeit alle 2 Wochen als Infusion verabreicht werden. Des Weiteren sind regelmäßige MRT-Sicherheitskontrollen erforderlich (aktuelles MRT vor Beginn der Therapie und dann vor der 5., 7. und 14.

Aktuell sind Medikamente in der Entwicklung, die in einem sehr frühen Stadium der Alzheimer-Krankheit den Krankheitsverlauf verzögern sollen. Zwei dieser Medikamente - Lecanemab (Handelsname "Leqembi") und Donanemab (Handelsname "Kisunla") - sind zugelassen worden und stehen auch für die Behandlung zur Verfügung. Da beide Wirkstoffe mit starken Nebenwirkungen verbunden sein können, sind für die Behandlung damit strenge Richtlinien erlassen worden.

Zusätzlich können Medikamente zur Behandlung von Begleitsymptomen wie Depressionen, Schlafstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten eingesetzt werden.

Nicht-medikamentöse Therapie

Neben der medikamentösen Behandlung spielen nicht-medikamentöse Therapien eine wichtige Rolle. Sie zielen darauf ab, die geistigen und körperlichen Fähigkeiten zu stärken und die Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten. Dazu gehören:

  • Kognitives Training: Übungen zur Verbesserung des Gedächtnisses, der Aufmerksamkeit und der Konzentration. Um die geistigen Leistungen und Alltagsfähigkeiten zu stärken, gibt es viele therapeutische Behandlungswege. Damit lassen sich auch Verhaltensstörungen abschwächen und das Wohlbefindens verbessern.
  • Körperliche Aktivität: Regelmäßige Bewegung fördert die Durchblutung des Gehirns und kann den Abbau kognitiver Fähigkeiten verlangsamen. Bewegung, frische Luft, Musik, gemeinsames Kochen oder einfache Handarbeiten können viel Lebensfreude schenken. Es geht nicht um Leistung, sondern um Teilhabe und Freude an vertrauten Tätigkeiten.
  • Ergotherapie: Unterstützung bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben.
  • Musiktherapie: Kann die Stimmung verbessern und die Kommunikation fördern.
  • Kunsttherapie: Kann helfen, Gefühle auszudrücken und die Kreativität zu fördern.
  • Soziale Interaktion: Teilnahme an sozialen Aktivitäten und Gruppen, um Isolation und Einsamkeit zu vermeiden. Sprechen Sie über Ihre Gefühle. Der Austausch mit vertrauten Menschen, mit Angehörigen oder in Selbsthilfegruppen kann entlasten.
  • Anpassung des Wohnumfelds: Schaffung einer sicheren und vertrauten Umgebung, um Orientierung zu erleichtern und Stürze zu vermeiden. Kleine Veränderungen im Alltag, Routinen, liebevolle Unterstützung und Geduld helfen dabei, Orientierung zu geben. Wer versteht, was gerade geschieht, kann bewusster handeln. Ein guter Weg ist es, die eigenen Stärken bewusst auszubauen - und mit den Schwächen möglichst gelassen und kreativ umzugehen. Was gut gelingt oder Freude macht, darf und soll intensiviert werden. Gleichzeitig ist es wichtig, mit den Einschränkungen liebevoll umzugehen - nicht als persönliches Scheitern, sondern als Teil der Krankheit.

Unterstützung für Angehörige

Die Betreuung von Menschen mit Alzheimer ist oft eine große Belastung für die Angehörigen. Es ist wichtig, dass auch sie Unterstützung und Entlastung erhalten. Dazu gehören:

  • Beratung und Schulung: Informationen über die Krankheit und den Umgang mit den Betroffenen.
  • Selbsthilfegruppen: Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen.
  • Entlastungsangebote: Tagespflege, Kurzzeitpflege oder stundenweise Betreuung, um den Angehörigen eine Auszeit zu ermöglichen.

Leben mit Alzheimer

Auch wenn Alzheimer das Leben verändert, ist ein Leben mit Sinn, Freude und Verbindung möglich. Gerade deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit der Krankheit auseinanderzusetzen.

  • Struktur und Routine: Feste Tagesabläufe, wiederkehrende Rituale und vertraute Umgebungen helfen, sich zu orientieren.
  • Aktiv bleiben: Bewegung, soziale Kontakte und geistige Anregung können die Lebensqualität verbessern. Bleiben Sie aktiv - auf Ihre Weise.
  • Unterstützung annehmen: Hilfe anzunehmen, bedeutet nicht Schwäche - es bedeutet Stärke.
  • Nicht entmutigen lassen: Jeder Tag ist neu. Nicht jeder wird einfach sein - aber in vielen steckt ein kostbarer Moment: ein Lächeln, ein vertrauter Blick, ein Augenblick der Nähe. Diese Momente zählen.

Prävention

Obwohl Alzheimer bisher nicht bei allen Menschen verhindert werden kann, deuten Studien darauf hin, dass bestimmte Faktoren das Erkrankungsrisiko senken können. Zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen gehören:

  • Regelmäßige körperliche Bewegung
  • Gesunde Ernährung (insbesondere mediterrane Kost)
  • Geistige Aktivität
  • Pflege sozialer Kontakte
  • Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und Bluthochdruck

Spezialisten und Kliniken

Alzheimer ist eine komplexe neurodegenerative Erkrankung, deren Diagnose und Erkennung spezielles Fachwissen erfordert. Spezialisten für Alzheimer sind Fachärzte der Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie. Die Behandlung erfolgt oft interdisziplinär und Spezialisten und wie Neuropsychologen und Sozialpädagogen können mit einbezogen werden. Die Diagnose und Therapie kann auch in spezialisierten Demenzzentren oder Memory Clinics erfolgen.

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