Ein Schlaganfall kann vielfältige Folgen haben, wobei die Stuhlinkontinenz, also der unkontrollierte Stuhlabgang, oft unterschätzt wird. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen der Stuhlinkontinenz nach einer Hirnblutung und stellt verschiedene Behandlungsansätze vor.
Einführung
Die Stuhlinkontinenz (auch Darminkontinenz genannt) ist das unfreiwillige Austreten von Stuhl. Betroffene können den Zeitpunkt der Entleerung nicht mehr zuverlässig selbst bestimmen. Es handelt sich um eine Störung des Afterverschlusses. Die Dunkelziffer dürfte durch die starke Tabuisierung des Problems sehr hoch sein.
Ursachen der Stuhlinkontinenz nach Hirnblutung
Die Ursachen für Stuhlinkontinenz nach einem Schlaganfall sind vielfältig und komplex.
Neurologische Schäden: Eine Hirnblutung kann zu Schädigungen in den Hirnregionen führen, die für die Steuerung der Darmfunktion verantwortlich sind. Schäden des zentralen Nervensystems (z.B. Schlaganfall) können zu einer fehlerhaften Funktion von Blase und Schließmuskel führen. Die Kontrolle über die Miktionszentren im Frontalhirn und die sakralen Reflexbögen kann gestört sein. Diese schädigungsbedingten Störungen in der Verarbeitung und Weiterleitung von Signalen führen dazu, dass Füllungszustände des Darms nicht mehr korrekt wahrgenommen und willentlich gesteuert werden können. Bei der neurogenen Stuhlinkontinenz sind die Ursachen des unkontrollierbaren Abgangs von Stuhl Schäden am Gehirn oder den Nerven des Rückenmarks. Zu diesen Schäden kann es aufgrund von verschiedenen Erkrankungen kommen, die beispielsweise Entzündungen zur Folge haben oder auf andere Art und Weise die Nerven schädigen oder angreifen. Außerdem kann es durch Verletzungen oder Unfälle zu einer Schädigung der Nerven und damit zu einer neurogenen Stuhlinkontinenz kommen. Beispiele hierfür sind Bandscheibenvorfälle oder das so genannte Cauda-equina-Syndrom, eine Quetschung des pferdeschweifförmigen Nervenfaserbündels am Ende des Rückenmarks.
Muskuläre Schwäche: Lähmungen und muskuläre Schwächen, insbesondere im Bereich der Beckenbodenmuskulatur und des Schließmuskels, beeinträchtigen die Fähigkeit, den Darmschließmuskel effektiv zu kontrahieren. Veränderungen des Beckenbodens, wie bei einer Fistel oder einem Enddarmvorfall, können zu einer Stuhlinkontinenz führen. Außerdem kann die fehlende Kontrolle auf Schädigungen des Schließmuskels nach schweren vaginalen Entbindungen oder medizinischen Eingriffen am Enddarm zurückzuführen sein. Eine frühere Hämorrhoidenoperation oder ein Analprolaps begünstigen das Auftreten von Stuhlinkontinenz.
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Sensorische Störungen: Bei der sensorischen Stuhlinkontinenz ist die sensible Wahrnehmung der Analkanalschleimhaut gestört, weswegen Betroffene den Stuhldrang nicht mehr spüren können. Störungen im Nervensystem können ebenso eine Stuhlinkontinenz zur Folge haben. Bei der neurogenen Stuhlinkontinenz verspüren Betroffene keinen Stuhldrang, weil die Nervenimpulse falsche, unzureichende oder keine Informationen über den Füllstand des Darms an das Gehirn weitergeben.
Kognitive und Psychische Faktoren: Gedächtnisstörungen, verminderte Aufmerksamkeit und eine gestörte Wahrnehmung können dazu führen, dass Betroffene nicht rechtzeitig den Drang verspüren oder nicht schnell genug reagieren können, um sicher zur Toilette zu gelangen. Reizdarmsyndrom, mentale bzw. psychische Erkrankungen und auch körperliche Behinderungen können die Ursache dafür sein, dass Betroffene die Toilette nicht rechtzeitig aufsuchen können. Angst und Stress infolge des Schlaganfalls können ebenfalls eine Inkontinenzverschärfung beeinflussen.
Weitere Faktoren: Auch bei Personen, die aus verschiedenen Gründen (z. B. aufgrund chronischer Darmkrankheiten oder bestimmter Medikamente) an sehr flüssigem Stuhl leiden, kann Stuhlinkontinenz auftreten. Medikamente, die zur Behandlung von Schlaganfalldiagnosen eingesetzt werden, wie beispielsweise Diuretika oder bestimmte Antihypertensiva, können als Nebenwirkung eine Inkontinenz verstärken. Auch die Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten durch Medikamente kann zu Problemen bei der Kontinenz führen.
Diagnose der Stuhlinkontinenz
Bei der Stuhlinkontinenz ist es das Ziel der Diagnose, die Ursache für den unkontrollierbaren Abgang von Stuhl herauszufinden.
Anamnese: Zu Beginn erfragt der Arzt in einem Anamnesegespräch die Beschwerden, die Häufigkeit des ungewollten Stuhlverlust und die Stuhlinkontinenz. Dieser wird dabei Fragen zu Häufigkeit und Dauer der Stuhlinkontinenz, zur Beschaffenheit des Stuhls und zur Häufigkeit des Stuhlgangs stellen. Wichtig sind auch die Umstände: gelegentlich, nachts, bei Husten oder Niesen, können Gase und Stuhl unterschieden werden? Vorhandene Grund- bzw. Stoffwechselerkrankungen und frühere Therapien oder Operationen sind ebenfalls im Allgemeinen durch die Anamnese zu erfahren.
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Körperliche Untersuchung: Anschließend tastet er den Enddarmbereich mit den Fingern ab. Die klinische Untersuchung ist dann sicher immer noch die ergiebigste diagnostische Maßnahme. Das Auge und der tastende Finger sind durch kein Instrument zu ersetzen. Die rektal-digitale Untersuchung erfasst den klaffenden Anus, den sensiblen Analrand, den Haut-Muskel-Reflex, den Ruhetonus, die Willkürkontraktionen, aber auch eine Rektozele, Ureterozele sowie eine Perineum-Senkung oder einen Rektum-Prolaps. Bei der körperlichen Untersuchung wird der Anus begutachtet und anschließend der Analkanal und Enddarm mit einem behandschuhten Finger untersucht. Hierbei kann die Stärke des Schließmuskels beurteilt werden. Es wird insbesondere auch auf Verletzungen, Risse und Hämorrhoiden geachtet.
Endoskopie: Für eine genauere Untersuchung kann eine Spiegelung des Enddarms oder Dickdarms erfolgen, falls Schäden oder Erkrankungen im Darm vermutet werden. Im Rahmen einer Spiegelung (Endoskopie) des Mastdarms (Rektoskopie) und des Dickdarms (Koloskopie) kann der Arzt Auffälligkeiten wie Entzündungen, Aussackungen oder andere Veränderungen der Darmwand erkennen. Bei der Untersuchung wird ein dünner, flexibler Schlauch - meist unter einer kurzen Narkose - über den After in den Darm eingeführt und bis zum Beginn des Dickdarms, manchmal auch bis zum Ende des Dünndarms, vorgeschoben. Anschließend zieht der Arzt den Schlauch langsam und vorsichtig wieder zurück. Dabei überträgt eine kleine Kamera, die sich am Ende des Schlauchs zusammen mit einer Lichtquelle befindet, Bilder aus dem Inneren des Darms auf einen Monitor. Auf diesem kann der Arzt dann jeden Zentimeter der Darmwand auf Auffälligkeiten und Veränderungen untersuchen.
Ultraschall: Mithilfe einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) kann der Arzt mögliche Schädigungen des Schließmuskels oder Veränderungen des Enddarms erkennen. Der Schließmuskel des Anus kann auch in einer Ultraschalluntersuchung genauer untersucht werden (anorektrale Endosonografie).
Druckmessung: Um den Druck des Schließmuskels zu messen, wird ein Untersuchungsgerät mit einem Messfühler in den Enddarm eingeführt. Anschließend wird dieser langsam und vorsichtig wieder herausgezogen und dabei die unterschiedlichen Druckverhältnisse im Bereich des Schließmuskels bestimmt.
Defäkographie: Bei der Defäkographie wird der Enddarm mit einem Kontrastmittel gefüllt. Wie dieses den Darm über den After wieder verlässt, wird in einem Röntgenbild verfolgt.
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Neurologische Untersuchungen: Mithilfe verschiedener neurologischer Untersuchungen kann der Arzt überprüfen, ob es eine Störung des Signals zwischen Gehirn und Schließmuskel beziehungsweise Mastdarm gibt. Häufige Untersuchungsverfahren sind dabei die so genannte Beckenbodenelektromyographie (BB-EMG), bei der die elektrische Spannung in den Muskeln des Beckenbodens gemessen wird, und die Messung der Leitgeschwindigkeit des Nervus pudendus. Die Funktion der Nerven für den Schließmuskel wird in einer neurophysiologischen Untersuchung beurteilt. Diese Untersuchung (Nadelelektromyografie) wird von Spezialist*innen angeboten.
Sensibilitätstests: Bei einer neurogenen Ursache einer Stuhlinkontinenz ist aufgrund von Schäden der Nerven meist auch die Sensibilität des Analbereichs gestört. Mithilfe bestimmter so genannter Sensibilitätstests kann die Empfindlichkeit des Mastdarms und der Hautregion um den After beurteilt werden. Beispiele für diese Untersuchungen sind beispielsweise ein Ballontest, bei dem mit einem aufblasbaren Ballon von innen Druck auf die Wand des Mastdarms ausgeübt wird, oder auch Tests mit Nadeln oder Pinseln, die über die Haut gestrichen oder vorsichtig in sie gestochen werden.
Behandlungsmöglichkeiten der Stuhlinkontinenz
Die Behandlungsmethoden einer Darminkontinenz richten sich immer nach der jeweiligen Ursache.
Konservative Therapie: In vielen Fällen tragen bereits sogenannte konservative Therapien mit Verhaltenstraining, Ernährungs- und Physiotherapie zu einer Besserung der Beschwerden bei. Die konservative, nicht operative Behandlung stellt dabei die unverzichtbare Basis dar.
Stuhlgangsregulierung: Ein wichtiger Schritt bei der Stuhlinkontinenz-Therapie ist die sogenannte Stuhlgangsregulierung (auch Stuhlregulierung). Dabei geht es um eine möglichst weiche Stuhlkonsistenz: Ihr Stuhl sollte weder zu fest noch flüssig sein. Demnach sollten Sie sich bei einer Stuhlinkontinenz möglichst ballaststoffreich und ausgewogen ernähren. Blähende Lebensmittel (Bohnen, Kohl oder Ähnliches) sollten Sie vermeiden. Darüber hinaus können Sie mit einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme deutliche Verbesserungen erzielen. Jedoch sollten Sie koffeinhaltige Getränke (Kaffee, schwarzer und grüner Tee) oder Alkohol vermeiden, da sie Ihren Darm zusätzlich reizen. Hilfreich kann außerdem regelmäßige Bewegung sein. Ist ein Rest Sphinktermuskulatur erhalten, kann auch die physikalische Therapie mit Beckenbodengymnastik, endoanaler Stimulation und Bio-Feedback gute Erfolge zeigen. Sie erfordert aber eine exakte Indikation und genügend Ausdauer von Patienten und Therapeuten.
Beckenbodentraining: Ein geschwächter Beckenboden kann sowohl ein Risikofaktor für die Stuhlinkontinenz als auch für die Harninkontinenz sein. Stärken Sie daher den Beckenboden mit gezielten Übungen. Um Ihre Muskulatur im Beckenboden wieder zu stärken, eignen sich ein paar Übungen, die Sie ganz einfach durchführen können. Lassen Sie sich zunächst bitte von einem Physiotherapeuten anleiten.
Biofeedback: Die sogenannte Biofeedback-Methode eignet sich insbesondere für Stuhlinkontinenz-Patienten, die Probleme haben, den eigenen Beckenboden und die Schließmuskelspannung selbst bewusst wahrzunehmen. Dazu wird ein kleiner Ballon im Analkanal platziert, der gezielt zusammengedrückt werden muss. Über ein Signal wird der betroffenen Person während des Schließmuskeltrainings angezeigt, wie hoch der jeweilige Kneifdruck ist.
Elektrostimulation: Die sogenannte Elektrostimulation kann dabei unterstützen, die Schließmuskelfunktion wieder zu verbessern. Bei dieser gängigen Methode wird der Schließmuskel durch Reizstrom passiv angespannt und langsam gestärkt. Die nächste Stufe stellt die Anwendung von Schwellstrom zur Kräftigung der Haltestrukturen des Beckenbodens dar.
Medikamentöse Therapie: Medikamente wie Abführmittel zur Stimulation des Dickdarms oder Motilitätshemmer zur Verringerung der Stuhlhäufigkeit beseitigen keine Inkontinenz, sind aber zur begleitenden Anwendung oft unverzichtbar. Wenn Sie weitere Informationen und Unterstützung benötigen, können Sie sich an sogenannte Kontinenz-Zentren wenden. Auf der Internetseite der Deutschen Kontinenz Gesellschaft können Sie schauen, welches Kontinenz-Zentrum bei Ihnen in der Nähe ist.
Operative Therapie: Wenn konservative Therapien keine ausreichende Verbesserung bringen, können bei einer Darminkontinenz auch Operationen wieder zur Kontinenz verhelfen. Je nach Ursache der Stuhlinkontinenz sind verschiedene chirurgische Verfahren indiziert. Operative Therapien beinhalten die Sanierung proktologischer Leiden wie Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren, Tumoren sowie Sphinkterrekonstruktionen und -plastiken.
(Sakrale) Nervenstimulation: Bei Nervenschäden im Beckenbereich kann die sakrale Nervenstimulation zum Erfolg führen. Bei diesem Verfahren wird ein kleiner Schrittmacher ins Gesäß implantiert, der schwache elektrische Impulse an die sogenannten Sakralnerven abgibt. Die Sakralnerven sind die Nerven, die Beckenboden, Darm und Blase steuern. Das fördert in der Regel die Darm-Kontinenz, kann sich aber auch bei einer Blasenschwäche positiv auswirken. Deshalb wird in diesem Zusammenhang auch vom Darm- oder Blasenschrittmacher gesprochen. Bei dem Verfahren wird im Rahmen einer Operation eine Elektrode eingesetzt, die den Schließmuskel stimulieren kann. Gesteuert wird die Elektrode über ein unter die Haut im Gesäß eingepflanztes Schrittmacheraggregat, das schwache elektrische Impulse an die Sakralnerven abgibt, die wiederum den Schließmuskel an- und entspannen können.
(Natürliche) Schließmuskel-Rekonstruktion: Der defekte Schließmuskel wird rekonstruiert. Dazu wird die Muskellücke, die beispielsweise durch einen Dammriss entstanden ist, mit einem körpereigenen Implantat ersetzt.
(Künstliche) Schließmuskel-Rekonstruktion: Ist eine Schließmuskelrekonstruktion nicht möglich, kann auch ein künstlicher Schließmuskel implantiert werden. Dies ist allerdings ein komplexer Eingriff, der nur selten durchgeführt wird.
Weitere Maßnahmen:
Anale Irrigation: Ein weiteres Verfahren, um die Symptome bei einer Stuhlinkontinenz zu lindern, ist die so genannte Anale Irrigation. Bei dieser Therapiemethode wird mithilfe einer Darmspülung der Darm gereinigt und vorhandener Stuhl entfernt. Wird sie regelmäßig durchgeführt - was auch zu Hause möglich ist - kann kein Stuhl mehr unkontrolliert abgehen und Betroffene sind in der Lage, wieder am sozialen Leben teilzunehmen. Bei der transanalen Irrigation (kurz: TAI) wird das Rektum und der Dickdarm mit warmem Wasser „gespült“. Oft ist diese Form der Darmentleerung nur alle zwei, drei oder auch mehr Tage notwendig. Eine Anleitung durch eine Kontinenzfachkraft, Stomatherapeutin oder Proktologen ist empfehlenswert.
Hilfsmittel: Viele Stuhlinkontinenz-Patienten ziehen sich aus Scham zurück und meiden häufig Aktivitäten mit anderen Menschen oder außerhalb der eigenen vier Wände. Diese Hilfsmittel können die Stuhlinkontinenz zwar nicht heilen, aber sie geben Betroffenen ein sichereres Gefühl im Alltag zurück. Um die Bedürfnisse Betroffener möglichst gut und situationsgerecht zu versorgen, gibt es verschiedene Hilfsmittelarten und ein noch größeres Spektrum konkreter Produkte diverser Hersteller. Aus Sicht des Einzelnen ist hier entscheidend, sich gut zu informieren und dann aus den Möglichkeiten die Versorgungslösung zu wählen, die optimal auf die individuelle medizinische Situation und seinen Lebensstil passt. Grundlage hierfür ist zum einen die richtige Diagnose, zum anderen eine Beratung durch Hilfsmittelspezialisten, die einen strukturierten Überblick über den Hilfsmittelmarkt haben und auf den individuellen Fall bezogen beraten können. Personen, die unter einer Stuhlinkontinenz leiden, können vor allem auf aufsaugendes Inkontinenzmaterial zurückgreifen. Bei einer Stuhlinkontinenz eignen sich insbesondere größere Systeme. Zudem können Patienten auf Bettschutzeinlagen zurückgreifen. Diese schützen die Matratze und andere Oberflächen, falls der Stuhl ungewollt austritt.
Praktische Tipps für den Alltag
Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung. Vermeiden Sie blähende Lebensmittel und ausreichend Flüssigkeit.
Regelmäßige Bewegung: Fördert die Darmtätigkeit.
Hautpflege: Achten Sie auf eine sorgfältige Reinigung und Pflege des Analbereichs, um Hautirritationen zu vermeiden. Die MoliCare®Skin Hautpflegeserie ist in dieser Situation die ideale Ergänzung zu den MoliCare®Inkontinenzprodukten. Denn MoliCare® Skin Produkte für Reinigung, Schutz und Pflege sind optimal auf die Anforderungen der von Inkontinenz strapazierten Haut abgestimmt. Im Rahmen der IAD-Prophylaxe sind vor allem die ohne Wasser anzuwendenden MoliCare® Skin Reinigungsprodukte eine wertvolle Hilfe: Der Reinigungsschaum mit Kreatin und die mit mit einer milden und pflegenden Reinigungslösung imprägnierten Feuchten Waschhandschuhe reinigen gründlich, aber sanft und wirken geruchsneutralisierend. Bei den Molicare® Skin Hautschutzprodukten bieten der Hautprotektor Schaumspray und die transparente Hautschutzcreme zuverlässigen Schutz vor aggressiven Substanzen.
Toilettentraining: Versuchen Sie, regelmäßige Toilettenzeiten einzuhalten.
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