Hirntumorbehandlung am Universitätsklinikum Würzburg (UKW)

Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) ist ein führendes Zentrum für die Behandlung von Hirntumoren in Deutschland. Das Neuroonkologische Tumorzentrum (NTZ) des UKW wurde im März 2013 von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert und ist Teil des Onkologischen Zentrums Würzburg (OZW) und des Comprehensive Cancer Centers (CCC) Mainfranken. Mit modernsten Operationsverfahren und einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit bietet das UKW ein umfassendes Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Hirntumoren.

Häufige Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Im Kindes- und Jugendalter treten andere Krebsarten auf als bei Erwachsenen. Leukämien sind mit 32 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen, gefolgt von Hirntumoren mit 25 Prozent und Lymphomen mit elf Prozent. Das Kinderonkologische Zentrum des UKW behandelt das gesamte Spektrum der pädiatrischen Onkologie bei Patienten bis zum 18. Lebensjahr. Besondere Schwerpunkte sind die Therapie von Hirntumoren und Leukämie-Rezidiven sowie Stammzell-Transplantationen. In der Neurochirurgischen Klinik des UKW existiert eine eigene Abteilung für Kinderneurochirurgie, die auf die Behandlung kindlicher Hirntumoren spezialisiert ist.

Diagnostik von Hirntumoren

Die Diagnose von Hirntumoren erfolgt in der Regel durch bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (MRT). Diese Untersuchungen werden häufig bei Patienten mit Kopfschmerzen oder Schwindelsymptomen durchgeführt. In vielen Fällen werden Meningeome, gutartige Tumoren der Hirnhaut, zufällig entdeckt.

Behandlungsspektrum am UKW

Das UKW bietet ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten für Hirntumoren, darunter:

  • Operation: Ziel der Operation ist es, den Tumor möglichst vollständig und schonend zu entfernen. Die Würzburger Neurochirurgen nutzen modernste Techniken der Bildgebung, Neuronavigation und Funktionskontrolle, einschließlich des intraoperativen elektrophysiologischen Monitorings.
  • Strahlentherapie: Die Strahlentherapie wird häufig nach der Operation eingesetzt, um verbleibende Tumorzellen abzutöten.
  • Chemotherapie: Die Chemotherapie kann in Kombination mit der Operation und Strahlentherapie eingesetzt werden, um das Wachstum des Tumors zu verlangsamen oder zu stoppen.
  • Stammzelltransplantation: Stammzelltransplantationen kommen neben Krebserkrankungen auch bei hämatologischen Erkrankungen wie Thalassämie oder Sichelzellanämie zum Einsatz.

Neuroonkologie

Ein besonderer Schwerpunkt des UKW ist die Neuroonkologie. In der Neurochirurgischen Klinik existiert eine eigene Abteilung für Kinderneurochirurgie, welche auf die Behandlung kindlicher Hirntumoren spezialisiert ist.

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Meningeome

Meningeome sind Tumoren, die von der Hirnhaut ausgehen und meist gutartig sind. Ziel ist die komplette operative Entfernung. Bei kleinen, zufällig gefundenen Meningeomen muss man abwägen, ob eine Operation sinnvoll ist. Da es sich bei Meningeomen in der Regel um langsam wachsende Tumoren handelt, ist insbesondere bei den zufällig gefundenen Meningeomen eine individuelle Beratung nötig. Sollte eine Operation notwendig sein, ist es das Ziel, den Tumor möglichst vollständig auf schonende Art und Weise zu entfernen.

Gliome

Gliome sind Tumoren, die vom Hirngewebe selbst ausgehen. Sie wachsen fingerförmig ins umgebende gesunde Hirngewebe ein. Je nach Lage des Tumors können unterschiedliche Symptome auftreten, etwa Lähmungen, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen oder auch epileptische Anfälle. Wenn der Tumor zu einem erhöhten Hirndruck führt, können auch Kopfschmerzen oder Bewusstseinsstörungen die ersten Symptome sein. Man unterscheidet Astrozytome, Oligodendrogliome, Ependymome und Mischgliome. Zur Unterscheidung wird eine Gewebeprobe durch eine Neuropathologin oder einen Neuropathologen feingeweblich analysiert.

Entnahme von Gewebeproben

Gewebeproben werden mithilfe einer wenig belastenden Operation entnommen, einer sogenannten navigationsgesteuerten stereotaktischen Feinnadelpunktion. Dabei wird ein Rahmen am Kopf befestigt, die zu untersuchende Stelle im Gehirn computergesteuert millimetergenau anvisiert und mit einer dünnen Nadel die Probe entnommen.

Therapie von Gliomen

Es gibt verschiedene Arten von Gliomen, die unterschiedlich schnell wachsen und unterschiedlich behandelt werden müssen. In der Regel gehören Operation, Bestrahlung und Chemotherapie dazu. Ziel einer offenen Operation ist es, möglichst viel Tumorgewebe zu entfernen, ohne dabei wichtige Hirnregionen zu verletzen. Dazu kommen verschiedene moderne Methoden zum Einsatz. Bei sogenannten fluoreszenzgestützten Verfahren muss vor dem Eingriff eine Substanz eingenommen werden, die sich im Tumorgewebe anreichert und in einen fluoreszierenden Farbstoff umgewandelt wird. Bei der intraoperativen Neuronavigation werden Bilddaten aus CT-, MRT-, PET- und Ultraschall-Untersuchungen herangezogen, um die Operation präzise zu planen und während des Eingriffs eine exakte Lokalisation des Tumors und der Tumorgrenzen sowie wichtiger Hirnstrukturen zu ermöglichen. Bei manchen Tumoren ist eine Nachbehandlung mittels Bestrahlung und Chemotherapie erforderlich.

Glioblastome

Glioblastome sind schwer zu bekämpfen. Das Glioblastom ist der häufigste und zugleich auch aggressivste Hirntumor im Erwachsenenalter. Charakteristisch für diesen Tumor ist, dass er unkontrolliert in das gesunde Hirngewebe infiltriert.

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Innovative Therapieansätze für Glioblastome

Aufgrund der ungünstigen Prognose und zudem starken Nebenwirkungen der systemischen Chemotherapie haben Prof. Dr. Mario Löhr und Prof. Dr. Carsten Hagemann, Leiter der Sektion Experimentelle Neurochirurgie in der Klinik, gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg ein Konzept für ein neuartiges innovatives Behandlungsverfahren entwickelt.

Da viele Therapeutika die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden und daher ineffektiv sind, haben die Forscher überlegt, wie sie die Wirkstoffe lokal applizieren können, um so die Therapieeffizienz zu steigern. So entstand gemeinsam mit dem Fraunhofer ISC die Idee eines auf Kieselgel basierenden Faservlies. Basis dieses neuartigen Drug Delivery Systems ist ein am Fraunhofer ISC entwickeltes Vlies, das bereits medizinisch zugelassen ist. Das Material löst sich im Verlauf der Wundheilung nach sechs bis acht Wochen vollständig auf.

Das Vlies wird von Fraunhofer-Forschern mit Chemotherapeutika modifiziert und kann danach in die Resektionshöhle eingesetzt werden, also an den ursprünglichen Ort des Tumors. Die resorbierbaren Kieselgel-Fasern lassen sich einfach an den Resektionsbereich anpassen, zersetzen sich im Laufe der Zeit und geben so konstant die Wirkstoffe lokal ab. Auf diese Weise könne die Konzentration von Chemotherapeutika direkt ihre maximale Wirksamkeit entfalten und ein erneutes Tumorwachstum hemmen.

Das Team der Würzburger Neurochirurgie, das sich auf die Erforschung von Hirntumoren spezialisiert hat, im speziellen ausgerichtet auf Tumorimmunologie, molekulare Grundlagen gutartiger und bösartiger Hirntumoren bis hin zu innovativen Therapiemethoden, wird dieses Drug Delivery System zunächst an in-vitro- und ex-vivo-Modellen auf Effektivität validieren.

Wissenschaftler der Neurochirurgischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg untersuchen Möglichkeiten, Chemotherapeutika mittels mikroskopisch kleiner Bläschen (englisch Microbubbles) zielgenau zum Gewebe von Hirntumoren zu transportieren. Die grundlegende Idee reicht viele Jahre in die Zeit der früheren Zusammenarbeit der beiden Neurochirurgen in Köln zurück. In Würzburg arbeiten an dem Forschungsvorhaben aktuell die Arbeitsgruppen des Chemikers Prof. Dr. Ulrich Schatzschneider von der Bioanorganischen Chemie der Universität Würzburg, des Leitenden Oberarztes der Würzburger Neurochirurgie, Privatdozent Dr. Mario Löhr, sowie des Molekularbiologen Privatdozent Dr.

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Bei dem ambitionierten Projekt geht es darum, mikroskopisch kleine Bläschen, sogenannte Microbubbles, zu entwickeln und diese mit gegen das Glioblastom gerichteten Chemotherapeutika zu beladen. Die Microbubbles sollen später den Patienten in den Blutkreislauf injiziert werden, wobei die Chemotherapeutika innerhalb der Bläschen so stabil verankert sind, dass sie keine Nebenwirkungen entfalten. Gelangen sie aber mit dem Blutstrom in den Tumor, sollen sie dort durch fokussierten Ultraschall mit hoher Präzision zum Platzen gebracht werden. Auf diesem Weg wird der Wirkstoff gezielt und ausschließlich innerhalb des Tumors freigesetzt.

Zertifiziertes Hirntumorzentrum

Um den Hauptkrebsarten wirkungsvoll entgegentreten zu können, hat die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) das System der zertifizierten Krebszentren ins Leben gerufen. Unter dem organisatorischen Dach eines Onkologischen Zentrums schließen sich Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen. Ihr medizinisches Know-how wird gebündelt, ebenso wie zum Beispiel die Tumordokumentation und die psychosoziale Versorgung. Hinzu kommt eine qualifizierte Aus-, Fort- und Weiterbildung. Ein unabhängiges Gremium kontrolliert die Einhaltung eines von der DKG aufgestellten Anforderungskatalogs und verleiht bei Bestehen ein Zertifikat.

Das Neuroonkologische Tumorzentrum (NTZ) des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) hat Mitte März 2013 eine entsprechende DKG-Zertifizierung erhalten. Nur vier weitere Zentren in ganz Deutschland dürfen sich bislang mit diesem Prädikat schmücken. Das NTZ ist der Neuankömmling im Onkologischen Zentrum Würzburg (OZW), das bislang die zertifizierten Zentren für Brust-, Darm-, Pankreas- und Hautkrebs sowie für Kopf-Hals-Tumoren umfasste. Das OZW seinerseits ist Mitglied des Comprehensive Cancer Centers (CCC) Mainfranken.

Umfangreiche Expertise

Besonders hilfreich im Zertifizierungsprozess erwiesen sich die langjährig gewachsenen Kooperationen sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie. Eine der Maßzahlen ist die Anzahl der operierten Primärfälle, also von Patienten mit neu diagnostizierten oder zumindest noch nicht vorbehandelten Hirntumoren. Die Sollvorgabe des von der DKG mit der Durchführung der Zertifizierung beauftragten Instituts OnkoZert liegt bei 60 Fällen - das Uniklinikum Würzburg konnte im letzten Jahr 156 operierte Primärfälle nachweisen.

Operationen mit Hochtechnologie-Unterstützung

Bei den Operationen nutzen die Würzburger Neurochirurgen modernste Techniken der Bildgebung, Neuronavigation und Funktionskontrolle. Hierzu zählt auch das intraoperative elektrophysiologische Monitoring. Mit diesem Monitoring ist es möglich, während eines neurochirurgischen Eingriffs verschiedene Gehirn- und Nervenfunktionen zu überwachen. Zusätzlich können wir durch gezielte Stimulation während der OP Informationen zur individuellen Ausdehnung und Lage besonders empfindlicher und schützenswerter Strukturen gewinnen.

Multiprofessionelles Netzwerk

Jeder Hirntumor-Patient wird vom ersten Kontakt bis zum Ende der Behandlung von Spezialisten in einem Netzwerk verschiedener Fachdisziplinen betreut, die einzeln und in Kooperation immer den aktuell wichtigen Belangen des Krankheitsverlaufs Rechnung tragen. Zu den Hauptkooperationspartnern zählen, neben der Neurochirurgie und der Neurologie, die Neuropathologie, die Nuklearmedizin, die Neuroradiologie, die Strahlentherapie und die Hämato-Onkologie. Mit deren jeweiligen Experten veranstaltet das NTZ ein wöchentliches Tumorboard zur interdisziplinären Fallbesprechung.

Palliativmedizin und Psychoonkologie

Besonders gut gefallen haben den OnkoZert-Auditoren die exzellente Betreuung der neuroonkologischen Patienten durch die unterstützenden Bereiche Psychoonkologie und Palliativmedizin sowie die generell reibungslosen Abläufe innerhalb des Zentrums. Für letztere macht Prof. Ernestus vor allem die „kurzen Wege" innerhalb der Würzburger Universitäts-Kopfklinik sowie den besonders kollegialen Umgang der beteiligten Ärzte der verschiedenen Fachbereiche verantwortlich. Dies sind alles bedeutende Faktoren, die eine zügige Erörterung von patientenbezogenen Fragen erleichtern.

Die exzellente Betreuung schlägt sich nicht zuletzt in den von den Auditoren dokumentierten hervorragenden Ergebnissen der Patientenbefragung nieder.

Offene Kommunikationswege

Das NTZ pflegt eine nach außen offene Kommunikationskultur. So sind beispielsweise die Tumorboards nicht auf die Experten des Uniklinikums beschränkt. Auch niedergelassene Kollegen können jederzeit teilnehmen - sowohl persönlich, direkt und aktiv, als auch indirekt, zum Beispiel durch die Zusendung von Befunden und Bildern. Weiterhin gibt es telemedizinische Standleitungen zu verschiedenen Krankenhäusern im Einzugsgebiet des Würzburger Uniklinikums, zum Beispiel zu den Kliniken in Aschaffenburg, Bad Mergentheim, Heilbronn, Tauberbischofsheim, Wertheim und Rhein-Neckar. Diese kommunikationstechnische Lösung ermöglicht die Stellungnahme zu Bildkonsilen neuroonkologischer Patienten rund um die Uhr.

Spezialsprechstunden

Für eine präzise und effiziente Kommunikation mit den Patienten selbst bietet das NTZ des Universitätsklinikums Würzburg außer der Neuroonkologischen Sprechstunde noch zwei weitere Spezialsprechstunden für Patienten mit Hypophysentumoren und Neurofibromatose an. Die Sektion Pädiatrische Neurochirurgie behandelt in Zusammenarbeit mit der Kinderklinik zudem Hirn- und Rückenmarkstumoren des Kindes- und Jugendalters; sie ist von der Patientenzahl her die drittgrößte derartige Einrichtung in Deutschland.

Akustikusneurinome

Akustikusneurinome sind gutartige Tumoren des Hör- und Gleichgewichtsnervs, die in den meisten Fällen sehr langsam wachsen. Sowohl bei der Festlegung der Therapiestrategie als auch bei der Operation ist große Erfahrung nötig. Eigentlich handelt es sich nicht um einen Hirntumor, sondern um einen innerhalb des Kopfes liegenden Nerventumor. Akustikusneurinome wachsen meist sehr langsam, führen im Laufe der Zeit aber dennoch in den meisten Fällen zum Hörverlust. Weitere mögliche Symptome sind Gleichgewichtsstörungen, Hörprobleme, Ohrgeräusche oder eine Beeinträchtigung der Gesichtsmuskulatur.

Therapie von Akustikusneurinomen

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, den Tumor operativ zu entfernen, ihn zu bestrahlen oder - bei kleinen Tumoren - abzuwarten und das Wachstum engmaschig durch MRT-Untersuchungen zu beobachten. Die Entscheidung, welche Behandlung im Einzelfall sinnvoll ist, erfordert viel Erfahrung mit dem Krankheitsbild. Im Falle einer Operation erfolgt diese mithilfe modernster Methoden zur Funktionsüberwachung des Gehirns und der Hirnnerven während des Eingriffs. Die Weiterentwicklung dieser Überwachungsmethoden (intraoperatives elektrophysiologisches Monitoring) ist ein wissenschaftlicher Schwerpunkt der Klinik, und wir konnten in den letzten Jahren zur Optimierung der Verfahren beitragen. Patientinnen und Patienten mit einem Akustikusneurinom können sich an unsere Spezialsprechstunde wenden.

Hilfsangebote für Patienten und Angehörige

Das UKW bietet verschiedene Hilfsangebote für Patienten mit Hirntumoren und deren Angehörige, darunter:

  • Psychoonkologie: Der psychoonkologische Dienst unterstützt Betroffene bei der Verarbeitung der Erkrankung, bei der Bewältigung von Ängsten, Depressionen und Krisen sowie bei Entscheidungs- und Zielfindungsprozessen.
  • Palliativmedizin: Die Palliativmedizin bietet eine umfassende Betreuung von Patienten mit fortgeschrittenen Hirntumoren, um ihre Lebensqualität zu verbessern.
  • Hirntumor-Informationstag: Das UKW veranstaltet regelmäßig einen Hirntumor-Informationstag, bei dem sich Patienten und Angehörige über aktuelle Entwicklungen in der Hirntumortherapie informieren können.

Fazit

Das Universitätsklinikum Würzburg ist ein exzellentes Zentrum für die Behandlung von Hirntumoren. Mit modernster Technologie, einem erfahrenen Team und einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit bietet das UKW Patienten mit Hirntumoren die bestmögliche Versorgung. Die Zertifizierung als Neuroonkologisches Tumorzentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft unterstreicht die hohe Qualität der Behandlung am UKW.

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