Heilpilze zur Unterstützung bei Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen

Neurodegenerative Erkrankungen stellen aufgrund der steigenden Lebenserwartung eine wachsende medizinische Herausforderung dar. In Deutschland sind bereits über eine Million Menschen von Demenz betroffen, und etwa 150.000 leiden an Morbus Parkinson. Da sich Nervenzellen im Gehirn nur schwer regenerieren oder ersetzen lassen, rücken präventive und unterstützende Maßnahmen immer stärker in den Fokus. Vitalpilze, auch Heilpilze oder Medizinalpilze genannt, könnten hier eine wertvolle Rolle spielen.

Was sind Vitalpilze?

Vitalpilze sind Pilzarten, denen eine positive Wirkung auf die Gesundheit zugeschrieben wird. Im Vordergrund stehen dabei nicht geschmackliche Aspekte, sondern die sekundären Inhaltsstoffe. Sie sind reich an Vitaminen, Proteinen, Spurenelementen, Antioxidantien und Ballaststoffen. Besonders hervorzuheben sind die bioaktiven Bestandteile wie Beta-Glucane, Triterpene und Phenole, denen gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen werden.

Bekannte Vitalpilze und ihre traditionelle Verwendung

Die bekanntesten Vitalpilze sind Reishi, Shiitake, Chaga, Maitake, Löwenmähne (Hericium erinaceus), Cordyceps, Agaricus und Hericium. Sie sind seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der ayurvedischen Medizin. Einige können roh verzehrt werden, andere müssen verarbeitet werden. Ursprünglich wild wachsend, werden sie heute meist in Pilzfarmen kultiviert.

Die Rolle von Vitalpilzen in der TCM

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet. Krankheiten entstehen durch ein Ungleichgewicht dieser Kräfte. Die TCM zielt darauf ab, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Vitalpilze spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie auf verschiedene Organsysteme und Funktionen wirken können.

Niere und Gehirn in der TCM

Ein wichtiger Aspekt in der TCM ist die Verbindung zwischen Niere und Gehirn. Die Niere erzeugt das Mark, welches das Gehirn nährt. Eine Funktionsschwäche der Niere kann zu einem geschwächten "Meer des Marks" führen, was sich in einem Abbau des Gehirns manifestiert. Mit zunehmendem Alter kommt es zu einem Ungleichgewicht von Yin und Yang sowie zu einer Schwächung der Regenerationskraft (Zheng Qi). Defizitär sind zusätzlich das angeborene Yuan Qi und die Nierenenergie Shen Qi. All diese Faktoren können zu einem Verlust der Ernährung des Gehirns und zur Abnahme der Leistungsfähigkeit führen.

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Negative Einflüsse und die Rolle von Stagnation

Weitere negative Einflüsse sind chemische Stoffe, depressive Stimmungen, Einsamkeit und fehlende Lebensfreude. Dies führt zu Stagnationen der Energie Qi, die Blutblockade Yu Xue und das Ansammeln des Schleims Tan, der das Herz Xin blockiert und den Geist Shen dämpft. Dies kann Verwirrtheit und depressive Verstimmungen verursachen.

Therapieansätze in der TCM

Die Grundtherapie nach TCM zielt darauf ab, die stagnierende Energie und die Blutblockade zu mobilisieren sowie den Schleim auszuscheiden. Zusätzlich sollte das Qi der Nieren unterstützt werden. In der Mykotherapie stehen Vitalpilze zur Verfügung, die wirkungsnachweislich auf diese Defizite und Funktionseinschränkungen wirken. Eine zentrale Rolle spielen Vitalpilze mit Shen-Affinitäten, also solche, die positiv Einfluss auf die Psyche haben.

Vitalpilze und ihre potenziellen Wirkungen bei neurodegenerativen Erkrankungen

Vitalpilze enthalten eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, die potenziell positive Auswirkungen auf neurodegenerative Erkrankungen haben könnten. Dazu gehören:

  • Antioxidantien: Sie können freie Radikale neutralisieren und somit Zellen vor oxidativem Stress schützen.
  • Entzündungshemmende Stoffe: Sie können Entzündungsprozesse im Körper reduzieren, die bei vielen neurodegenerativen Erkrankungen eine Rolle spielen.
  • Nervenwachstumsfaktoren (NGF): Einige Vitalpilze, wie z.B. Hericium erinaceus, enthalten Stoffe, die die Produktion von NGF stimulieren können. NGF ist ein Protein, das für das Wachstum, die Differenzierung und das Überleben von Nervenzellen unerlässlich ist.
  • Immunmodulierende Eigenschaften: Vitalpilze können das Immunsystem regulieren und somit Autoimmunreaktionen reduzieren, die bei einigen neurodegenerativen Erkrankungen auftreten können.

Spezifische Vitalpilze und ihre Anwendungsgebiete

Einige Vitalpilze werden besonders häufig im Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen genannt:

Hericium erinaceus (Löwenmähne, Igelstachelbart)

Der Hericium erinaceus, auch bekannt als Löwenmähne oder Igelstachelbart, ist ein bemerkenswerter Heilpilz, der sich durch seine dichte, stachelige Struktur auszeichnet. Sein ungewöhnliches Aussehen hat ihm verschiedene Namen eingebracht, darunter "Löwenmähne", "Igel-Stachelbart" und "Affenkopfpilz". Wissenschaftliche Studien der letzten Jahrzehnte bestätigen die positive Wirkung dieses Heilpilzes. Er ist reich an Proteinen, Aminosäuren, Mineralien, Vitaminen und bioaktiven Stoffen. Die spezifischen Polysaccharide des Pilzes sind für die meisten positiven Wirkungen verantwortlich.

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  • Wirkung: Er gilt als Yin Tonikum, das die Niere unterstützt und das Mark stabilisiert. Er enthält die sekundären Pflanzenstoffe Hericenon und Erinacin, die für die positive Wirkung auf das Nervensystem sowie auf die kognitive Leistungsfähigkeit verantwortlich sein sollen. Dabei spielt der Nervenwachstumsfaktor NGF eine bedeutende Rolle.
  • Anwendungsgebiete: Er wird als Hauptmittel bei allen neuro-degenerativen Erkrankungen eingesetzt, insbesondere bei Alzheimer und Parkinson. Studien zeigen, dass die Löwenmähne und darin enthaltene Extrakte die Symptome des Gedächtnisverlusts reduzieren und neuronale Schäden verhindern kann, die durch Alzheimer-Plaques verursacht werden. Er wirkt psychoaktiv und kann bei Depressionen, Unruhe und Schlafstörungen helfen. Er kann vor allem durch seine antioxidative Wirkung den Hörverlust bei Menschen zwischen 50 und 79 Jahre verbessern.
  • Studien: Der positive Effekt der Löwenmähne auf Nervensystem und kognitive Funktionen konnte bereits in einigen Studien an Menschen nachgewiesen werden. Man konnte erkennen, dass die kognitive Leistungsfähigkeit mit der Dauer der Einnahme anstieg, nach Beendigung der Einnahme jedoch wieder absank. Für eine dauerhaft bessere Gehirnleistung scheint daher eine regelmäßige Einnahme des Pilzes notwendig zu sein. Eine Studie an 30 Frauen in den Wechseljahren zeigte, dass der tägliche Verzehr von Keksen, die den Pilz enthielten, zu weniger depressiven Symptomen und Angstgefühlen führte als Placebo-Kekse. Auch eine italienische Studie aus dem Jahr 2019 mit übergewichtigen und fettleibigen Menschen zeigte, dass die Löwenmähne Angstzustände, Depressionen und Schlafstörungen verbesserte. Taiwanesische Forscher veröffentlichten im Jahr 2022 eine randomisierte, kontrollierte Studie, in der sie herausfanden, dass die Löwenmähne vor allem durch seine antioxidative Wirkung in der Lage ist, den Hörverlust bei Menschen zwischen 50 und 79 Jahre zu verbessern.
  • Dosierung: Um die kognitive Funktion zu verbessern, empfehlen Forscher 3-5 g des getrockneten Fruchtkörpers pro Tag einzunehmen.

Reishi (Ganoderma lucidum)

Der Vitalpilz Reishi ist seit mindestens 4.000 Jahren bekannt und hat sich in dieser Zeit einen Ruf als Stärkungsmittel erworben. Er ist ein ungiftiger, aber nicht essbarer, holziger Pilz. Er wächst im Sommer und Herbst an der Unterseite der Stämme verletzter Bäume oder an Baumstümpfen. Sein tschechischer Name leitet sich von seinem Aussehen ab. Die sitzende, halbkreisförmige Kappe ist rötlichbraun bis dunkelbraun und sehr glänzend, so dass der Eindruck entsteht, dass sie lackiert ist.

  • Wirkung: Er gilt als Tonikum und Regulanz und ist ein unverzichtbares Mittel bei allen altersbedingten Erkrankungen. Er hat eine multiple Wirkung auf Systeme und Funktionen. Er wirkt psychoaktiv und hilft, die Vigilanz zu verbessern, den Geist zu klären und das Bewusstsein zu erhellen. Er füllt sowohl das Qi als auch das Blut auf, die nach der chinesischen Medizin die beiden essentiellen Substanzen unseres Körpers sind. Er unterstützt die Anpassungsfähigkeit des Körpers an sich verändernde äußere Bedingungen. Er hat eine leicht gerinnungshemmende Wirkung und wird daher zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt.
  • Anwendungsgebiete: Er wird bei Zuständen eingesetzt, die die traditionelle chinesische Medizin als Qi- und Blutenergiemangel bezeichnet. Er wird bei Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen oder psychischen Ungleichgewichten, Schlaflosigkeit usw. eingesetzt. Er stärkt das Qi und verzögert den Alterungsprozess.
  • Hinweis: Wirkt nicht bei akuten allergischen Zuständen. Bei Heuschnupfen empfiehlt es sich, Reishi mindestens drei Monate vor Beginn der Pollensaison einzunehmen.

Cordyceps

  • Wirkung: Cordyceps ist ein erstklassiges Nieren Tonikum. Mit seiner einzigartigen Wirkung die Nierenenergie ausgewogen zu tonisieren, kann dieser Vitalpilz ohne Nachteile Langzeit eingenommen werden. Als psycho-aktiver Pilz verleiht er mentale Kraft, steigert die Motivation und hellt den Geist auf.

Auricularia

  • Wirkung: Auricularia ist ein Spezialist für das Blut. Er baut Blut auf, bewegt Blut und verhindert dessen Stagnation im System. Dann wird Reishi oft mit dem Auricularia-Pilz kombiniert.

Vitalpilze bei spezifischen neurologischen Erkrankungen

Vitalpilze werden in der Mykotherapie unterstützend bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen eingesetzt. Hier eine kurze Übersicht:

  • Morbus Parkinson: Parkinson ist gekennzeichnet durch einen fortschreitenden Untergang dopaminhaltiger Nervenzellen. In Hericium fanden japanische Wissenschaftler Inhaltsstoffe, die den Nervenwachstumsfaktor (NGF) stimulieren. Dies kann die Regeneration peripherer Nerven bei neuronalen Erkrankungen unterstützen und bei Nervenerkrankungen von Nutzen sein.
  • Multiple Sklerose (MS): Die Multiple Sklerose gehört zu den Autoimmunerkrankungen. Mit Hilfe von Reishi und Agaricus kann auf die bei MS auftretenden Fehlsteuerungen von Immunzellen oder Immunbotenstoffen Einfluss genommen werden. Der Hericium (Affenkopfpilz, Löwenmähne, Pom Pom) bewirkt eine Stimulierung des NGF (Nerve Growth Factor) und damit eine Neubildung der Myelin-Scheiden der Nervenzellen (Regeneration der Schutzschicht um die Nerven!). Der Pilz Agaricus blazei murrill (ABM, Sonnenpilz, Mandelpilz) ist wichtig, um das Immunsystem zu regulieren. Zusätzlich kann der Reishi eingenommen werden, um die entzündlichen Prozesse zu reduzieren.
  • Alzheimer: Studien belegen, dass bei der Entstehung der Krankheit Störungen des Glukosestoffwechsels, Östrogenmangel und freie Radikale eine große Rolle spielen. Sie belegen auch, dass Vitamine wie die der B-Gruppe sowie E und C, Spurenelemente wie z.B. Zink und bestimmte Aminosäuren für ein optimales Funktionieren der Mitochondrien, der kleinen "Kraftwerke" in den Nervenzellen, von großer Bedeutung sind. In Hericium fanden japanische Wissenschaftler Erinacine, die den Nervenwachstumsfaktor stimulieren.

Fallbeispiel aus der Mykotherapie

Ein 76-jähriger Patient leidet seit 2 Jahren an zunehmender Vergesslichkeit und leichter Depression. Der Hausarzt vermutet eine beginnende Demenz. Dem Patienten fällt es in letzter Zeit auch immer wieder schwer, einfache Aufgaben im Alltag zu erledigen. Diese Situation frustriert ihn zunehmend und er sucht sich Hilfe in der Mykotherapie. Nach einer Einnahme von drei Monaten fühlt sich der Patient etwas stabiler, die Vergesslichkeitsrate bleibt aber weiter bestehen. Die Dosierung der beiden Pilze wird erhöht, was eine leichte Verbesserung der kognitiven Leistung bringt. Nach 6-monatiger Behandlung wird die Mykotherapie erweitert und zusätzlich Auricularia verordnet. Dies hilft dem Patienten. Insgesamt fühlt sich der Patient nun klarer im Kopf und auch seine psychische Verfassung verbessert sich. Die mykoterapeutische Begleitung wird weiter fortgesetzt. Es wird vereinbart, dass die Mykotherapie als Langzeitunterstützung beibehalten bleibt.

Weitere unterstützende Maßnahmen

Neben der Einnahme von Vitalpilzen können auch andere Maßnahmen dazu beitragen, den Verlauf neurodegenerativer Erkrankungen positiv zu beeinflussen:

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten ist wichtig für die Gesundheit des Gehirns. Besonders wichtig sind die Aufnahme von Antioxidantien, ungesättigten Fettsäuren, Vitamin D und B12, Präbiotika und Probiotika.
  • Regelmäßige Bewegung: Sportliche Aktivität kann die Durchblutung des Gehirns verbessern und die Bildung neuer Nervenzellen fördern. Regelmäßige Bewegung aktiviert die Zellen, regt den Stoffwechsel an und reduziert Stress.
  • Entgiftung: Die Aufnahme von neurotoxischen Metallen und Umweltgiften kann Nervenzellen schädigen. Eine Entgiftung kann dem Körper helfen, diese Stoffe loszuwerden.
  • Soziale Kontakte: Der Austausch mit anderen Menschen und die Teilnahme am sozialen Leben können die geistige Leistungsfähigkeit erhalten und Depressionen vorbeugen.

Die Rolle von Vitalpilzen in der modernen Ernährung

Hericium erinaceus, in der Welt der Vitalpilze als eine Art Superfood betrachtet, nimmt einen besonderen Platz in der modernen Ernährung ein. Dieser Pilz, oft verglichen mit anderen Vitalpilzen wie Cordyceps Sinensis, bietet eine einzigartige Kombination aus Nährstoffen und bioaktiven Substanzen. Diese machen ihn nicht nur zu einer nahrhaften Ergänzung der täglichen Ernährung, sondern auch zu einem potenziellen Helfer bei verschiedenen Gesundheitszuständen.

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Kulinarische Verwendung von Hericium erinaceus

Der Geschmack des Pilzes wird als hummerähnlich beschrieben, weshalb er als Fleischersatz verwendet werden kann sowie als leckere Zutat für Risotto, Pasta oder Suppe dienen kann. In Form von Pulver kann die Löwenmähne auch in heißes Wasser, Tee, Kaffee, Eistee, Smoothies oder auch in eine Goldene Milch gemischt sowie den verschiedensten Speisen untergerührt werden.

Darreichungsformen und Qualität

Vitalpilze sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, z.B. als Kapseln, Pulver oder Extrakte. Bei Löwenmähnen-Kapseln gibt es Unterschiede: Es gibt Kapseln, die entweder Pulver aus dem Fruchtkörper, Pulver aus dem Myzel oder eine Mischung aus beiden Pulverarten enthalten und es gibt Kapseln, die einen Pilzextrakt enthalten. Die meisten Kapseln, die es zu kaufen gibt, enthalten jedoch das Fruchtkörperpulver oder beide Teile des Pilzes.

Es ist wichtig, auf die Qualität der Produkte zu achten. Da Nahrungsergänzungsmittel bei der Herstellung keinen festgelegten Bedingungen unterliegen und keiner analytischen Prüfung unterzogen werden, ist es kaum nachvollziehbar, was wirklich in den Kapseln, Pulvern oder Tütchen ist und in welcher Qualität. Es kann also durchaus sein, dass kein Wirkstoff in den Präparaten vorhanden ist - oder zu viel.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Die Löwenmähne scheint Studien zufolge nur selten und wenige Nebenwirkungen zu haben. In einer weiteren bereits erwähnten Studie über die Wirkung der Löwenmähne bei Alzheimer berichteten lediglich vier von 68 Teilnehmern von Bauchbeschwerden, Übelkeit und Hautausschlag. In Tierstudien konnte gezeigt werden, dass unerwünschte Wirkungen selbst bei hohen Dosen von bis zu 5 g pro kg Körpergewicht und Tag über einen Monat ausblieben. Wer jedoch allergisch auf Pilze reagiert, sollte die Löwenmähne meiden.

Achten Sie jedoch bei der Einnahme der Löwenmähne darauf, dass diese mit anderen Mitteln, die zur Behandlung von Diabetes eingenommen werden, interagieren können und unter Umständen zu einem zu niedrigen Blutzucker führen kann.

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