Zahnhals frei: Ursachen, Trigeminusneuralgie und Therapie

Ein plötzlicher, einschießender Schmerz im Gesicht - scharf, stechend und kaum auszuhalten - kann viele Betroffene auf eine lange und belastende Suche nach der Ursache schicken. Handelt es sich um ein Zahnproblem oder steckt doch etwas anderes dahinter? Die Abgrenzung zwischen zahnbedingten Schmerzen und neurologischen Ursachen kann herausfordernd sein. Daher ist es wichtig, typische Merkmale genau zu kennen und die richtigen Schritte zur Abklärung einzuleiten.

Einführung

Gesichtsschmerzen können vielfältige Ursachen haben, von denen sowohl zahnärztliche als auch neurologische in Frage kommen. Eine der häufigsten neurologischen Ursachen ist die Trigeminusneuralgie, die sich durch heftige, blitzartige Schmerzen im Gesicht äußert. Es ist entscheidend, die Symptome richtig zu deuten und eine präzise Diagnose zu stellen, um die geeignete Therapie einzuleiten. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten der Trigeminusneuralgie im Zusammenhang mit Zahnschmerzen und gibt Betroffenen einen umfassenden Überblick.

Zahnschmerzen als häufige Ursache von Gesichtsschmerzen

Zahnschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Besuch in der Zahnarztpraxis. Sie entstehen meist durch Reizungen oder Entzündungen im Zahn selbst oder im umliegenden Gewebe. Ursachen für Zahnschmerzen sind oft Karies, Risse im Zahnschmelz, Zahnwurzelentzündung, Parodontose oder Zahnfleischerkrankungen. Auch schlecht sitzende Zahnfüllungen, unbemerktes nächtliches Zähneknirschen oder nicht passgenau schließende Zahnreihen von Ober- und Unterkiefer kommen als Schmerzursachen infrage. Zahnschmerzen bleiben oft nicht auf den Zahn begrenzt und entstehen meistens durch Reizungen des Zahnnervs.

Trigeminusneuralgie: Starke Gesichtsschmerzen durch Trigeminusnerv

Die Trigeminusneuralgie ist eine neurologische Erkrankung, bei der es zu plötzlich auftretenden, meist sehr heftigen Gesichtsschmerzen kommt. Diese Schmerzen betreffen den Nervus trigeminus, den fünften von insgesamt zwölf Hirnnerven. Der Name deutet darauf hin, dass es sich um einen dreigeteilten Nerv handelt. Seine Fasern laufen in drei Ästen aus: je einen Nervenast für den Augapfel, Oberkiefer und Unterkiefer. Entsprechend teilen sich die Versorgungsaufgaben auf, um verschiedenen Kopf- und Gesichtsbereichen Sensibilität zu verleihen:

  • Augapfelnerv: Augenhöhle, Bereich der Nasennebenhöhlen, Schleimhaut der Nasenscheidewand, Stirn- und Nasenhaut
  • Oberkiefernerv: Nasenhöhlenschleimhaut, Hautbereich zwischen Unterlid und Oberlippe, Gaumen sowie Oberkiefer inklusive Zähnen und Zahnfleisch, Teil vom Schläfenbereich
  • Unterkiefernerv: Haut zwischen Kinn und Schläfen, Unterkiefer inklusive Zähnen und Zahnfleisch, vordere zwei Drittel der Zunge, Kaumuskulatur

Die Schmerzen treten im Versorgungsgebiet des Nervus trigeminus auf - typischerweise im Bereich der zweiten (Oberkiefer) oder dritten (Unterkiefer) Nervenäste. Fast immer ist nur eine Gesichtshälfte betroffen - meist im Bereich von Wange, Ober- oder Unterkiefer. Die genauen Auslöser können unterschiedlich sein. In vielen Fällen drückt ein Blutgefäß auf den Trigeminusnerv und reizt ihn. Es gibt aber auch sekundäre Formen, etwa im Zusammenhang mit Multipler Sklerose oder nach Verletzungen.

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Zahnschmerz oder Trigeminusneuralgie?

Obwohl beide Schmerzarten im Gesichtsbereich auftreten, unterscheiden sie sich in ihrer Ursache, ihrem Verlauf und der Schmerzcharakteristik deutlich. Zahnschmerzen sind meist ein lokales Warnsignal - vergleichbar mit einem Rauchmelder, der direkt dort Alarm schlägt, wo etwas nicht stimmt: etwa bei Karies, einer Entzündung oder einem beschädigten Zahn. Die Trigeminusneuralgie gleicht eher einem „Kurzschluss im Nervensystem“ - der Schmerz kommt plötzlich, heftig und oft ohne sichtbaren Auslöser. Betroffene beschreiben ihn wie Stromstöße oder Messerstiche, die in Sekundenschnelle einschießen. Trotz unterschiedlicher Ursachen kann die Unterscheidung schwierig sein - vor allem, wenn der Schmerz im Bereich von Ober- oder Unterkiefer auftritt. Umso wichtiger ist eine präzise Diagnostik durch zahnärztliche und neurologische Fachärztinnen und Fachärzte.

Symptome der Trigeminusneuralgie

Die feinen Fasern vom dreigeteilten Trigeminusnerv reagieren empfindlich und schmerzhaft auf vielfältige Weise. Die Schmerzen lassen sich mal eindeutig als Zahnschmerzen identifizieren oder ähneln eher den Symptomen einer Migräne. Typische Trigeminus-Schmerzen treten plötzlich und heftig auf, überwiegend nur auf einer Seite, wobei ihre Dauer oft nur ein paar Sekunden bis zu zwei Minuten beträgt. Dabei kann diese Neuralgie der Nervus Fasern mehrmals täglich (bis zu 100 Mal) auftreten. In einigen Fällen kommt es auf der betroffenen Gesichtshälfte neben dem Gesichtsschmerz zusätzlich zu Speichel- oder Tränenfluss, Muskelzuckungen und -krämpfen oder Hautrötungen. Trotz zwischenzeitlicher Beschwerdefreiheit fürchten sich Betroffene vor der nächsten spontanen Schmerzattacke des Nervs, deren Nebenwirkung eine erhebliche psychische Belastung darstellen kann.

Man unterscheidet zwischen der idiopathischen und der symptomatischen Trigeminusneuralgie. Während bei der idiopathischen Trigeminusneuralgie zwischen den einzelnen Schmerzattacken Schmerzfreiheit besteht, bleiben bei der symptomatischen Trigeminusneuralgie häufig ein dumpfes Schmerzgefühl oder Missempfindungen bestehen. Begleitet wird die Erkrankung oftmals von einer depressiven Verstimmung, die von der ungeheuren psychischen Belastung herrührt, welche als Nebenwirkung der schmerzhaften Attacken auftritt.

Ursachen der Trigeminusneuralgie

Ursächlich als Reizauslöser können freiliegendes Dentin sein oder selbst winzigste Risse im Zahnschmelz. Aber auch Karies, Wurzelentzündungen, Parodontose und Zahnfleischerkrankungen können als Ursache ausgemacht werden. Ferner kann auch nächtliches Zähneknirschen morgendliche Kopf- oder Nackenschmerzen oder Schmerzen im Ober- und Unterkiefer bedingen. Weitere Ursachen für eine Neuralgie können in einer lokalen Einengung des Nervs, in Verletzungen, Entzündungen oder Tumoren liegen. Auch die Nähe zu einem Blutgefäß oder eine Verlagerung einer Arterie können eine Rolle spielen. Gelegentlich kommt es auch im Laufe zahnärztlicher Therapien zu Reizungen der Nerven, die von nur leichten Irritationen bis zur ausgeprägten Neuralgie reichen, wobei die Ursachen und Therapien sorgfältig abgewogen werden müssen. Ebenfalls beobachten lässt sich bei manchen Menschen ein sogenannter Trigger als auslösendes Schmerzmoment: etwa ein Berührungsreiz im Gesicht, ein Luftzug, Sprechen, Kauen, Zähneputzen sowie Stress.

Allerdings kann es auch geschehen, dass sich zunächst kein Anlass für eine Trigeminusneuralgie ausmachen lässt, wobei die Symptomatik einseitig auftreten kann. Hierbei könnten Ursachen und Therapien des zuständigen Hirnnervs untersucht werden. Wenn der Zahnbereich oder eine Migräne offenbar nicht ursächlich sind, müssen Fachärzte weiterer Disziplinen zur Diagnosefindung hinzugezogen werden. Es ist nämlich bei einem gereizten Trigeminusnerv außerdem an Erkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose, Herpes Zoster oder Schläfenarterienverkalkung zu denken. Ebenfalls können sich psychosomatisch bedingte Schmerzen über eine Trigeminusneuralgie ausdrücken. In einigen Fällen führen auch bestimmte Medikamente, Diabetes mellitus oder hormonelle Störungen zu trigeminusbedingten Gesichtsschmerzen oder einer irrtümlichen Migräne.

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Folgen der Trigeminusneuralgie

Die Gesichtsschmerzen bei einer Trigeminusneuralgie zählen zu den stärksten Schmerzen, die es gibt, und sind oft schwer zu behandeln. Vielfach sind Arterien betroffen. Die Betroffenen sind daher hinsichtlich ihrer Lebensqualität mitunter sehr stark beeinträchtigt. Personen, die durch die häufig auftretenden Schmerzanfälle nicht richtig essen können, verlieren an Gewicht. Einige müssen sich durch Zeichensprache oder durch das Schreiben von Zetteln verständigen, weil das Sprechen Schmerzattacken auslöst. Manchmal führen die Schmerzintensität und die Begleiterscheinungen dazu, dass die Patienten eine schwere Depression entwickeln.

Besteht die Krankheit über einen längeren Zeitraum, treten zwischen den einzelnen Schmerzereignissen zusätzlich ein Dauerschmerz oder ein Verlust der Sensibilität in der betroffenen Gesichtsregion auf. Werden ohne Rücksprache mit dem Arzt über eine längere Zeitspanne hochdosierte Zahnschmerztabletten eingenommen, können Schäden an der Leber oder den Nieren die Folge sein.

Risikogruppen und Häufigkeit

Spezifische Risikogruppen gibt es bei der Trigeminusneuralgie nicht. Frauen sind jedoch etwas häufiger betroffen als Männer (Verhältnis 1,5:1). In der Regel beginnt die Erkrankung nicht vor der 4. Lebensdekade. Ein höheres Risiko, an dieser Reizung des Trigeminusnervs zu erkranken, haben möglicherweise Personen mit Multipler Sklerose, Gehirntumoren, Gefäßmissbildungen im Bereich des Hirnstammes und Schlaganfallpatienten. Bei der Trigeminusneuralgie handelt es sich um eine verhältnismäßig seltene Erkrankung, deren Therapie unter anderem Carbamazepin beinhalten kann. Die Anzahl der Neuerkrankungen pro Jahr beträgt 4 bis 6 von 100.000 Menschen. Am häufigsten betroffen sind der zweite und dritte Trigeminusast zusammen. Danach folgen beide Äste jeweils allein. Ein beidseitiger Befall und die Beteiligung des ersten Trigeminusastes treten hingegen nur vereinzelt auf.

Behandlung der Trigeminusneuralgie

Vor der Behandlung steht die gründliche Diagnose, einschließlich neurologischer Untersuchungen. Eingriffe ohne eindeutige Indikation, die sich anschließend als überflüssig erweisen, verursachen unnötige Kosten und körperliche Beschwerden für den Patienten. Dazu bleiben sie nicht nur einfach erfolglos, sondern können die Neuralgie sogar verstärken. Ein verantwortungsbewusster Zahnarzt wird daher weder leichtfertig mit der Gabe von Medikamenten experimentieren noch vorschnell operieren, auch wenn beide Behandlungen sinnvoll sein können - jedoch: erst nach der feststehenden Diagnose!

Konservative Therapie

Da die Schmerzattacken bei gereiztem Trigeminusnerv häufig nur kurz andauern, bringt der Einsatz von Schmerzmedikamenten nichts. Bei zugrunde liegenden Zahnbeschwerden beziehungsweise Zahnerkrankungen gilt es, diese zügig zu behandeln, wonach sich die Neuralgien des Drillingsnervs häufig legen. Eine sorgfältige Überprüfung der Arterie kann ebenfalls notwendig sein. Hierbei kommen erprobte Behandlungsmethoden wie Gebisssanierungen, die auch operativ durchgeführt werden können, Wurzelspitzenresektionen sowie Parodontose- und Zahnfleischspezialbehandlungen zur Behebung des Problems infrage. Beim Zähneknirschen helfen individuell angepasste und nachts zu tragende Aufbiss-Schienen hervorragend, eventuell begleitet von psychotherapeutischen Maßnahmen, um eine langfristige Schädigung der Zähne zu vermeiden. Um die intensiven Schmerzen in den Griff zu bekommen, empfiehlt es sich weiterhin, Zugluft und extremen Kälteeinfluss im Gesicht zu vermeiden. Im Winter ist es ratsam, die Gesichtshaut niemals ohne geeignete Hautschutzcreme der kalten Luft auszusetzen.

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Die symptomatische Trigeminusneuralgie ist eine Erkrankung, die durch extreme, oft unerträgliche Schmerzen im Bereich des Gesichtes gekennzeichnet ist. In Deutschland sind rund 400.000 Menschen betroffen, wobei die Schmerzen zu den stärksten gehören, die ein Mensch erfahren kann. Die Signalübertragung im Nervenknoten des Trigeminusnervs, auch Drillingsnerv genannt, kann durch verschiedene Faktoren gestört werden, was zu den typischen Symptomen auftreten führt. Eine der häufigsten Behandlungsmethoden ist die mikrovaskuläre Dekompression, ein chirurgischer Eingriff, der Schmerzen signifikant lindern kann. Zusätzlich wird in der Neurochirurgie häufig Gabapentin eingesetzt, um die chronischen Schmerzen zu behandeln, die bei vielen Patienten persistieren. Studien zeigen, dass bei annähernd 50 Prozent der Patienten eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden kann. In einigen Fällen ist eine Vollnarkose erforderlich, um den Patienten während des Eingriffs zu beruhigen und die Schmerzen zu minimieren. Letztlich ist es entscheidend, die peripheren Ursachen der Schmerzen zu identifizieren, um eine effektive Therapie zu gewährleisten.

Alternative und Hausmittel

Frei verkäufliche und auch viele rezeptpflichtige Schmerzmedikamente, die beispielsweise bei Migräne zum Einsatz kommen, zeigen bei einer Trigeminusneuralgie meist keine Wirkung. Daher führt bei Nervenschmerzen im Gesicht kein Weg am Arzt vorbei. Nur durch eine geeignete Therapie lassen sich die Schmerzanfälle lindern oder vollständig verhindern. Es ist jedoch sinnvoll, die schulmedizinische Behandlung durch Haus- und Naturmittel zu ergänzen. Ein altbewährtes Hausmittel um den gereizten Nerv zu beruhigen, ist der sogenannte Hexenschuss-Tee, der recht gut gegen Schmerzen verschiedener Nerven hilft. Besonders wirkungsvoll kann eine Behandlung der klassischen Trigeminusneuralgie sein. Zwar sprechen nicht alle Betroffenen auf dieses Hausmittel an, einen Versuch ist es jedoch allemal wert. Falls keine Verbesserung auftritt, sollten weitere Behandlungsmöglichkeiten erwogen werden. Mit Kampferöl aus der Apotheke wurden ebenfalls bereits Erfolge erzielt. Hierzu werden über einen Zeitraum von acht Tagen 15 Knoblauchzehen in 50 Gramm Kampferöl angesetzt und danach durchgesiebt und ausgepresst. Mit der hierbei entstehenden Flüssigkeit werden die schmerzenden Areale eingerieben. Vielen Betroffenen hilft auch das Einreiben mit Johanniskrautöl. Bei Trigeminusneuralgie führt eine Gamma-Knife-Bestrahlung laut Literatur in etwa 75 % zu einer deutlichen Schmerzlinderung. Anders als bei den anderen Verfahren tritt die Schmerzbesserung verzögert ein, im Schnitt nach Wochen bis Monaten.

Trigeminus-Operation

Bei der Trigeminus-Operation wird entweder der Schädelknochen eröffnet, der Nerv aus eventuellen Einklemmungen befreit und so entlastet oder das sogenannte Ganglion gasseri, die Teilungsstelle des Nervs, vorsätzlich geschädigt, um eine Reizweiterleitung an das Gehirn zu unterbinden.

Operationsverfahren bei Trigeminusneuralgie:

  • Operation nach Jannetta: Im Bereich des Gefäß-Nerven-Austritts aus dem Hirnstamm wird ein Teflonpolster zwischen Gefäß und Nerv eingelegt, um den Nerven zu schützen. Dieser Eingriff hat eine sehr gute Ansprechrate. Der Effekt tritt unmittelbar nach der Operation ein.
  • Thermokoagulation (Erhitzung) oder Ballonkompression im Bereich des Nervenknotens (Ganglion trigeminale): Auch diese Verfahren sind gut wirksam. Häufig kommen die Beschwerden nach einigen Jahren aber wieder. Der Effekt tritt unmittelbar nach der Operation ein.
  • Gammaknifebehandlung (Bestrahlung) des Nerven: Durch diese Behandlung wird häufig erst nach einigen Monaten ein Effekt erzielt, es wird jedoch keine Operation notwendig.

Alle Eingriffe haben gewisse Risiken (z.B. Entstehung einer Taubheit im Gesicht), und die Erfolgsaussichten hängen sehr von der Erfahrung des Operateurs ab.

Wann sollte man zum Zahnarzt?

Wer mehrfach unter akut einsetzenden, heftigen, stechenden Schmerzen im Gesicht oder starken Zahnschmerzen leidet, sollte umgehend einen Zahnarzt aufsuchen. Selbst wenn Zahnschmerzen nicht auf einer Irritation des dreigeteilten Nervus beruhen, ist es Zeit für einen Zahnarztbesuch. Zahnbeschwerden gehen nicht von selbst wieder zurück. Im Gegenteil: Je früher die Behandlung beginnt, desto größer sind die Chancen, dass sich ein Krankheitsbild nicht weiter verschlimmert. Hinzu kommt, dass eine Behandlung auf Wunsch auch unter Sedierung schmerzfrei abläuft, und ein frühzeitiger Beginn weitaus angenehmer und kürzer ausfällt als später.

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