Migräne ist eine weit verbreitete und oft missverstandene neurologische Erkrankung, die Millionen Menschen weltweit betrifft. In Deutschland leiden über acht Millionen Menschen an Migräne, was sie zu einer der häufigsten Schmerzerkrankungen macht. Die Erkrankung zeichnet sich durch wiederkehrende Kopfschmerzattacken aus, die oft von weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit begleitet werden. Dieser Artikel beleuchtet zehn wichtige Fakten über Migräne, um das Verständnis für diese komplexe Erkrankung zu verbessern und Betroffenen sowie ihren Angehörigen fundierte Informationen zu bieten.
1. Was ist Migräne? Definition und Symptome
Migräne äußert sich in wiederkehrenden Kopfschmerzattacken, die mit Begleitsymptomen einhergehen, die das vegetative Nervensystem betreffen. Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (IHS) hat über 240 verschiedene Kopfschmerzarten klassifiziert und Kriterien aufgestellt, nach denen Kopfschmerzen in drei Gruppen eingeteilt werden. Die Migräne zählt dabei zu den primären Kopfschmerzerkrankungen. Typisch für eine Migräne ohne Aura sind einseitig pulsierende Kopfschmerzen von mittelschwerer bis hoher Intensität. Die Beschwerden verstärken sich bei körperlicher Aktivität, zudem kommt es häufig zu Übelkeit bis hin zum Erbrechen. Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit treffen auch auf die Migräne mit Aura zu - nur dass bei dieser Form noch zusätzliche visuelle Störungen auftreten, bevor die Schmerzen einsetzen.
Die Hauptsymptome der Migräne sind mittelschwere bis schwere, oft halbseitige Kopfschmerzen mit Übelkeit, häufig Erbrechen, Lärm- und Lichtüberempfindlichkeit. Der Migräne-Kopfschmerz ist meist halbseitig oder beidseits im Stirn- und Schläfenbereich betont, hat eine mittlere bis hohe Intensität, fühlt sich stechend oder pochend an und verstärkt sich schon bei leichter körperlicher Belastung. Begleitend kommt es zu Übelkeit und Erbrechen sowie zu Überempfindlichkeit auf Geräusche, Licht und Gerüche. Deswegen suchen Betroffene in der Attacke die Ruhe. Unbehandelt halten die Attacken 4-72 h an. Bis zu 20 % der Patienten haben - meist vor dem Einsetzen der Schmerzen - eine sogenannte Aura in Form von Sehstörungen mit Flimmersehen, z. T. auch mit Sensibilitäts- oder Sprachstörungen.
Verschiedene Formen der Migräne
Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society, IHS) unterscheidet verschiedene Arten von Migräne. Dazu gehören:
- Migräne ohne Aura, mit drei Unterformen:
- Rein menstruelle Migräne ohne Aura
- Menstruationsassoziierte Migräne ohne Aura
- Nicht-menstruelle Migräne ohne Aura
- Migräne mit Aura, mit verschiedenen Unterformen:
- Migräne mit typischer Aura (Unterformen: Typische Aura mit Kopfschmerzen, typische Aura ohne Kopfschmerzen)
- Migräne mit Hirnstammaura (früher: basiläre Migräne)
- Hemiplegische Migräne
- Retinale Migräne
- Rein menstruelle Migräne mit Aura
- Menstruationsassoziierte Migräne mit Aura
- Nicht-menstruelle Migräne mit Aura
- Chronische Migräne
- Migränekomplikationen, zum Beispiel:
- Status migraenosus
- Migränöser Infarkt
- Epileptischer Anfall, durch Aura getriggert
- Wahrscheinliche Migräne mit oder ohne Aura
- Episodische Syndrome, die mit einer Migräne einhergehen können, zum Beispiel:
- Wiederkehrende Magen-Darm-Störungen (z. B. abdominelle Migräne)
- Vestibuläre Migräne
- Stille Migräne
Die Hauptformen sind Migräne ohne Aura und Migräne mit Aura. Betroffene müssen nicht immer an der gleichen Form von Migräne leiden.
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Migräne ohne Aura
Die Migräne ohne Aura ist die häufigste Form von Migräne. Typisch sind anfallsartig auftretende, einseitige, pulsierende Kopfschmerzen von mittlerer bis starker Intensität. Sie verstärken sich durch körperliche Routineaktivitäten (z. B. Gehen, Treppensteigen) und halten vier (bei Kindern und Jugendlichen zwei) bis 72 Stunden an. Begleitet werden sie von Übelkeit und/oder Licht- und Lärmempfindlichkeit. Bei manchen Frauen treten Migräne-Attacken im Zusammenhang mit der Menstruation auf.
Migräne mit Aura
Die Migräne mit Aura ist seltener als die Migräne ohne Aura. Die Aura bezeichnet neurologische Symptome, die der Kopfschmerzphase vorausgehen oder zusammen mit dieser auftreten können. Die Symptome der Aura setzen schleichend ein und zeigen sich auf einer Kopfseite. Sie können Lichtblitze, Flimmern, Sehen von gezackten Linien, Gesichtsfeldausfall, Sprachstörungen, Missempfindungen, unvollständige Lähmungen und Schwindel umfassen. Sie sind vorübergehend und verursachen keine bleibenden Schäden.
Chronische Migräne
Wer an mindestens 15 Tagen pro Monat, und das über mehr als drei Monate hinweg, an Kopfschmerzen leidet, die an mindestens acht Tagen die Kriterien von Migränekopfschmerzen erfüllen, ist von chronischer Migräne betroffen. Sie kann sich aus einer Migräne ohne Aura und/oder einer Migräne mit Aura entwickeln.
2. Dauer und Häufigkeit von Migräneattacken
Die Haupt-Kopfschmerzphase der Migräne weist eine Dauer von 4 bis 72 Stunden auf. Die Migräne-Attacke kann mehrmals wöchentlich, alle paar Monate oder auch nur ein- bis zweimal im Jahr vorkommen. Im Durchschnitt treten Migräne-Attacken an dreieinhalb Tagen im Monat auf. Mediziner unterscheiden, was die Häufigkeit der Attacken betrifft, daher noch einmal zwischen der episodischen Migräne (an bis zu 14 Tagen im Monat) und der chronischen Migräne.
3. Ursachen und Auslöser von Migräne
Die genauen Ursachen der Migräne und die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Man vermutet bei den Betroffenen eine genetische Veranlagung (Prädisposition) - nicht selten tritt Migräne familiär gehäuft auf. Auf Basis dieser genetischen Neigung scheint es im Zusammenspiel mit verschiedenen inneren oder äußeren Faktoren (Triggern) zu den Migräne-Attacken zu kommen. Experten gehen davon aus, dass das Gehirn eines Migräne-Patienten Reize schneller und früher aufnimmt und es dadurch zu einer vorübergehenden Fehlfunktion der schmerzverarbeitenden Systeme kommt.
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Verschiedene Trigger können bei entsprechender genetischer Veranlagung eine Migräne-Attacke auslösen. Welche Faktoren im Einzelfall einen Anfall „triggern“, ist individuell verschieden. Einige Beispiele:
- Stress: Ein häufiger Auslöser ist Stress im privaten oder beruflichen Umfeld.
- Veränderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus: Betroffen sind oft Menschen, die im Schichtdienst arbeiten.
- Reizüberflutung: Wenn das Gehirn zu viele Eindrücke gleichzeitig verarbeiten muss, entsteht ebenfalls Stress.
- Wetter/Wetterwechsel: Viele Betroffene reagieren empfindlich auf schwülwarme Gewitterluft, starken Sturm, Föhnwetter oder sehr helles Licht an einem wolkenlosen Tag.
- Ernährung: Bei einigen Produkten wie Bananen oder bestimmten Käsesorten hat man Tyramin im Verdacht. Achten Sie darauf, regelmäßig zu essen. Häufig setzen Migräne-Anfälle ein, wenn man zu wenig gegessen hat (Unterzuckerung).
- Hormonelle Veränderungen: Geschlechtshormone haben einen starken Einfluss auf Migräne. So sind im Kindesalter Mädchen und Jungen noch etwa gleich häufig betroffen. Mit der Pubertät verschiebt sich das Verhältnis: Frauen leiden deutlich häufiger an Migräne als Männer. Vielfach steht die Migräne in Zusammenhang mit der Menstruation. So löst der Abfall des Östrogenspiegels vor der Regelblutung bei manchen Frauen eine Migräne-Attacke aus. Darüber hinaus können hormonelle Verhütungsmittel („Pille“) ebenfalls Migräne verursachen.
4. Migräne und Begleiterkrankungen (Komorbiditäten)
Migräne kommt nicht immer allein. Tatsächlich können viele Patienten weitere Erkrankungen, in der Fachsprache Komorbiditäten genannt, entwickeln. Zum einen haben Menschen mit Migräne ein erhöhtes Risiko für psychische Störungen wie für Depressionen, generalisierte Angststörungen oder bipolare Störungen. Zum anderen steht Migräne schwach mit Epilepsie in Verbindung. Aber auch physische Leiden können mit Migräne zusammenhängen.
Studien haben gezeigt, dass für Migräne-Patienten ein erhöhtes Risiko für Depressionen besteht, besonders für Frauen mit einer Migräne mit Aura. Der Zusammenhang zwischen Migräne und Depressionen kann unter anderem durch Stoffwechselveränderungen im Gehirn erklärt werden. Bei beiden Erkrankungen scheinen Ungleichgewichte bestimmter Botenstoffe im Gehirn vorzuliegen. Einer davon ist Serotonin. Dieser Neurotransmitter ist an der Schmerzwahrnehmung beteiligt und bei Menschen mit Depressionen und Migräne oft aus der Balance geraten.
Generalisierte Angststörungen und Migräne können sich gegenseitig bedingen - Migräne-Patienten haben ein vierfach erhöhtes Risiko für eine generalisierte Angst. Vor allem wenn Menschen unter chronischer Migräne leiden, besteht die Gefahr, dass sie Ängste vor der nächsten Attacke entwickeln. Diese können so ausgeprägt sein, dass sich allein aufgrund derer die Kopfschmerzen entwickeln. Auch bei Angststörungen besteht wahrscheinlich ein Ungleichgewicht bestimmter Neurotransmitter wie Serotonin, ähnlich wie bei Migräne.
Reizdarm ist eine chronische Magen-Darm-Erkrankung, die mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen einhergeht. Laut einer Studie besteht für Menschen mit Migräne ein 1,95-fach erhöhtes Risiko, das Reizdarmsyndrom zu entwickeln.
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5. Diagnose von Migräne
Die Diagnose wird anhand der typischen Beschwerdeschilderung und eines normalen körperlichen Untersuchungsbefunds gestellt. Ärztinnen und Ärzte erhalten in einem zielgerichteten, ausführlichen Gespräch bereits die wesentlichen Hinweise auf eine Migräne. Zu den wichtigen Fragen des Gesprächs gehören:
- Wie lassen sich die Kopfschmerzen beschreiben?
- Wo genau treten die Schmerzen auf und seit wann sind sie vorhanden?
- Sind die genannten Symptome früher schon mal aufgetreten?
- Gibt es neben den Kopfschmerzen noch andere Symptome?
- Werden Arzneimittel eingenommen? Wenn ja: welche, wie oft, seit wann?
Im Anschluss an das Gespräch untersucht die Ärztin oder der Arzt die Patientin oder den Patienten auch körperlich. Meist kann bereits nach diesen Diagnostikschritten eine Migräne festgestellt oder ausgeschlossen werden.
6. Behandlung von Migräne
Leider gibt es bislang keine Möglichkeit, Migräne zu heilen. Jeder Betroffene muss lernen, mit dieser Erkrankung zu leben. Dazu gehört, modifizierbare Auslöser für Attacken nach Möglichkeit zu reduzieren und sich auf der anderen Seite einzugestehen, dass schwere Attacken zu einer reellen Minderung der Leistungsfähigkeit führen.
Akutbehandlung
Die Behandlung der einzelnen Kopfschmerzattacke erfolgt mit überwiegend ohne Rezept erhältlichen Schmerzmitteln, vorzugsweise kombiniert mit einer Substanz gegen Übelkeit und Erbrechen. Behandelt man einerseits früh bei den ersten Anzeichen, aber zugleich nicht zu häufig mit diesen Substanzen, kann bei der großen Mehrheit der Betroffenen eine gute Symptomkontrolle erreicht werden. Dazu gehören Paracetamol, entzündungshemmende Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS), Diclofenac oder Ibuprofen sowie spezielle Migräne-Medikamente wie Triptane.
Bei besonders heftigen Migräneattacken sind einfache Schmerzmittel nicht immer ausreichend wirksam. Dann können sogenannte Triptane Abhilfe schaffen. Auch diese Medikamente wirken als Akutbehandlung der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen schmerzlindernd und können, wenn nötig, mit anderen Arzneimitteln zusammen eingenommen werden. Notwendig ist eine Behandlung mit Triptanen vor allem dann, wenn andere Schmerzmittel keine Wirkung zeigen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie an höchstens zehn Tagen im Monat eingenommen werden dürfen, da sie sonst Kopfschmerzen durch Schmerzmittel-Übergebrauch verursachen können.
Vorbeugende Maßnahmen
Treten Attacken dennoch mehr als 3-mal pro Monat auf, wird vorübergehend mit vorbeugend wirksamen Medikamenten behandelt. Diese müssen vom Arzt verordnet und ihre Wirkung muss kontrolliert werden. Die häufigsten Substanzen zur Migräne-Prophylaxe sind Betarezeptorenblocker und eine Reihe von Substanzen, die auch zur Behandlung von Epilepsie oder Depressionen eingesetzt werden. Neu entwickelte Migräne-spezifische Prophylaktika richten sich gegen die Effekte des Botenstoffs CGRP, der bei der Ausbildung der neurovaskulären Entzündung eine bedeutende Rolle spielt.
Jede wirksame vorbeugende Maßnahme, die begonnen wurde, solange noch eine episodische Migräne bestand, kann der Progression und der Chronifizierung sowie der Entwicklung eines Kopfschmerzes bei Medikamentenübergebrauch entgegenwirken. Das spricht für den frühen Einsatz der medikamentösen Prophylaxe. Die wesentlichen Indikationen für eine medikamentöse Prophylaxe sind ein bedeutsamer Leidensdruck und Einschränkung der Lebensqualität der Betroffenen sowie ein drohender Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch.
Weitere Tipps
- Regelmäßiger Schlafrhythmus: Ärzte empfehlen Kopfschmerzpatienten daher, möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen - auch am Wochenende. Allerdings muss jeder selbst herausfinden, welche Schlafdauer für ihn ideal ist.
- Stressmanagement: Bei Kopfschmerzpatienten aber wirkt Stress fatal. Ihr Gehirn reagiert besonders empfindlich auf Anspannung und Reizüberflutung. Damit es sich erholen kann, braucht es regelmäßige Pausen. Lärm, digitale Medien und volle Terminpläne sollten daher auch in der Freizeit reduziert werden. Entspannungsverfahren können für zusätzlichen Ausgleich sorgen.
- Sport: Sport tut Körper und Seele gut. Er sorgt dafür, dass Muskeln, Sehnen und Gelenke geschmeidig bleiben und kann sogar akute Spannungskopfschmerzen lösen. Außerdem werden Stresshormone abgebaut und das Gehirn wird durchblutet. Frische Luft erhöht zudem die Sauerstoff- und somit die Energieversorgung.
- Ergonomie: Düsteres oder zu grelles Licht, Lärm, verkrampfte Haltung, unpassender Bürostuhl: All diese Faktoren beeinträchtigen die Konzentration, belasten den Körper und können letztlich eine Kopfschmerzattacke be- günstigen.
- Alkohol vermeiden: Viele Kopfschmerzpatienten haben schon einmal erlebt, dass Alkohol bei ihnen eine Attacke triggert - und zwar bereits in kleiner Menge.
- Kopfschmerztagebuch: Für eine erfolgreiche Behandlung ist es entscheidend zu wissen, ob man an Spannungskopfschmerz, Migräne oder einer anderen Kopfschmerzform leidet. Dazu ist es fast unabdingbar, ein Kopfschmerztagebuch zu führen.
7. Migräne bei Kindern
Auch Kinder können bereits an Migräne erkranken. Erste Attacken können schon im Kindesalter auftreten. Bei der kindlichen Migräne können neben Kopfschmerzen auch andere Symptome auftreten (z.B. Bauchschmerzen). Am häufigsten manifestiert sich die Migräne jedoch in der 2. und 3. Lebensdekade.
8. Migräne und Stigma
Migräne ist entgegen einer oft geäußerten Meinung keine psychische Erkrankung und sollte auch nicht mit einem banalen Spannungskopfschmerz, der viel besser mit Schmerzmitteln kontrolliert werden kann, verwechselt werden. Viele Betroffene spüren jedoch bis heute das Stigma, Migräne sei keine echte Erkrankung, sondern nur eine gelegentlich sogar willkommene Ausrede, die es erlaubt, unangenehme Aufgaben zu vermeiden.
9. Unterstützung für Migränepatienten
Viele Betroffene spüren jedoch bis heute das Stigma, Migräne sei keine echte Erkrankung, sondern nur eine gelegentlich sogar willkommene Ausrede, die es erlaubt, unangenehme Aufgaben zu vermeiden. Es ist wichtig, dass Betroffene sich Unterstützung suchen und sich nicht isoliert fühlen.
Es gibt zahlreiche Unterstützungsangebote wie Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen. Ärztinnen und Ärzte können Menschen mit Migräne eine Gesundheits-App verschreiben. Im Zuge einer Psychotherapie können Menschen mit Migräne beispielsweise Techniken erlernen, die helfen, Stressbelastungen besser abzufedern. Auch bestimmte Entspannungsverfahren wie das autogene Training können dazu beitragen, besser mit der Situation umzugehen.
10. Migräne verstehen und akzeptieren
Migräne kann das Leben stark belasten. Vielen Betroffenen hilft es, sich näher mit dem Thema und dem Umgang mit Schmerzen zu befassen. Es ist wichtig, die Erkrankung zu verstehen und zu akzeptieren, um den Alltag besser bewältigen zu können. Durch eine offene Kommunikation mit Ärzten, Angehörigen und anderen Betroffenen kann man lernen, mit der Migräne umzugehen und die Lebensqualität zu verbessern.