Migräne gehört zu den weitverbreitetsten neurologischen Erkrankungen. In Deutschland erfüllen 15 % der Frauen und 6 % der Männer die diagnostischen Kriterien. Die Betroffenen klagen über wiederkehrende Attacken mit teilweise starken, pulsierenden, einseitigen Kopfschmerzen. Körperliche Betätigung kann den Schmerz noch verstärken. Häufig werden die Schmerzattacken von Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit begleitet. Zudem können Einschränkungen im Sichtfeld sowie Sprach- und Sprechstörungen auftreten. Um die Häufigkeit, Dauer und Intensität der Migräneattacken zu reduzieren, greifen viele Betroffene auf unterschiedliche Therapieansätze zurück. Sowohl eine medikamentöse Standardtherapie als auch nicht-medikamentöse Ansätze, wie die Akupunktur, werden zur Vorbeugung von Migräneanfällen empfohlen.
Was ist Akupunktur?
Die Akupunktur ist ein circa 4.000 Jahre altes Verfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), welches bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt wird. Das Grundprinzip beruht auf der Vorstellung, dass sich durch das Einstechen der winzigen Nadeln der gestörte Energiefluss im Körper normalisiert. In der TCM gibt es sogenannte Funktionskreise, die verschiedenen Organen zugeordnet sind und den Körper teilweise oder ganz durchziehen. Die Stimulation durch die Nadeln soll den Körper in einen harmonischen Zustand versetzen - chinesische Gelehrte sprechen vom inneren Gleichgewicht Ying und Yang. Gestaute Energie wird wieder ins Fließen gebracht, was Überschüsse und Mängel ausgleicht.
Bei der klassischen chinesischen Akupunktur zur Vorbeugung von Migräne werden Nadeln aus Stahl, Silber oder Gold auf bestimmte Linien (Jing luo) gesetzt, durch welche die Lebensenergie fließt. Der Akupunkteur sticht die Nadeln senkrecht oder schräg ein - anschließend kann er diese drehen, senken oder anderweitig stimulieren.
Der Akupunkteur kann die Methode auch etwas abwandeln:
- Wärme: Mithilfe eines chinesischen Heilkrauts, das zu einer Zigarre gepresst wurde, wird die Akupunkturnadel erwärmt.
- Strom: Der Therapeut verbindet die eingestochene Akupunkturnadel mit einem Stimulationsgerät und reizt mit geringer Stromstärke.
- Druck: Als Ergänzung oder Unterstützung bieten viele Akupunkteure auch eine Massage der Akupunkturpunkte an, um die Energie zum Fließen zu bringen.
Neben der traditionell chinesischen Akupunktur gibt es bei Migräne und anderen Kopfschmerzen auch die sogenannte Sham-Akupunktur (Scheinakupunktur). Bei dieser Methode werden die Nadeln nicht direkt auf die klassischen Akupunkturpunkte gesetzt und auch nicht so tief in die Haut gestochen. Stattdessen platziert der Therapeut die Nadeln an anderen Stellen.
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Wissenschaftliche Studien zur Akupunktur bei Migräne
Zahlreiche wissenschaftliche Studien geben Hinweise, dass durch Akupunktur die Anzahl der Migräneattacken, die Dauer und die Intensität reduziert werden kann. Sie ist ebenso effektiv wie die medikamentöse Standardtherapie. Im Gegensatz zur vorbeugenden Medikamentengabe ist Akupunktur jedoch nebenwirkungsarm.
Die Akupunktur steht in ihrer Wirksamkeit gegen Spannungskopfschmerz und Migräne der schulmedizinischen Standardtherapie in nichts nach. Das ist das zentrale Ergebnis der gerac (German Acupuncture Trials)-Kopfschmerz-Studie, an der u.a. das Klinikum der Ruhr-Universität Bochum beteiligt war. Bei der Studie mit 1.369 chronisch schmerzkranken Patienten wurde ein signifikanter Rückgang von Migräne und Spannungskopfschmerzen festgestellt. Die Akupunktur-Patienten waren zudem durchweg zufriedener als die mit Medikamenten behandelten Schmerzkranken.
Die sechswöchige Akupunktur-Therapie mit 10 bis 15 Sitzungen wurde mit der sechsmonatigen Einnahme von Migränemitteln oder Medikamenten gegen Spannungskopfschmerzen verglichen. Die Patienten konnten mit der chinesischen Akupunktur die Anzahl ihrer Tage mit Schmerzen um durchschnittlich zwei Drittel reduzieren. Von den Migränekranken fühlten sich 74 Prozent der Akupunktur-Patienten erfolgreich behandelt, bei der medikamentösen Therapie waren es 62 Prozent. Die Zahl der Migränetage ging messbar zurück. Die Studie dient dazu, zu entscheiden, ob Akupunktur in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wird.
Eine große klinische Studie aus China belegt: Regelmäßige Akupunktur kann die Zahl von Migränetagen und -attacken deutlich verringern - stärker als Schein-Akupunktur oder alleinige Standardversorgung. In der Vergangenheit haben Studien zwar gezeigt, dass die sogenannte manuelle Akupunktur (klassische Akupunktur mit Nadelmanipulation) Migräneanfällen vorbeugen kann. Gleichzeitig verspürten aber auch Patient:innen, die nur eine Schein-Akupunktur (Nadeln, die die Haut nicht durchstechen) bekamen, eine Wirkung. Eine Studie aus China konnte aber bereits 2017 deutliche Unterschiede zwischen „echter“ und „Schein“-Akupunktur finden.
Details einer Studie aus China (2020)
Eine Studie aus China konnte bereits 2017 deutliche Unterschiede zwischen „echter“ und „Schein“-Akupunktur finden. In die Studie eingeschlossen wurden Patient:innen, die zwischen zwei und acht Migräneanfälle in den vier Wochen nach Studienbeginn hatten. Während der ersten vier Wochen erhielten die Patienten und Patientinnen noch keine Behandlung. Sie führten ein Kopfschmerztagebuch, mit dem sie die Häufigkeit, Dauer und Intensität ihrer Migräneanfälle dokumentierten. Außerdem sollten sie auf auslösende bzw. Darüber hinaus erhielten alle Teilnehmenden eine Beratung zum Lebensstil.
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- Akupunkturgruppe: 10 Punkte waren festgelegt: Di 4, Le 3, EX-HN5, Gb 20, und Gb 8 (alle Punkte beidseits). Frei wählbar, je nach betroffener Leitbahn und Symptomatik: Ma 8 (Yangming), Bl 10 (Taiyang), Du 20 (Jueyin) (ebenfalls beidseitig). Die Nadeln wurden für 30 Minuten liegen gelassen und währenddessen alle 10 Minuten für ca.
- Scheinakupunkturgruppe: Hierfür wurden die sogenannten Streitberger-Nadeln verwendet, die die Haut nicht durchdringen. Da sie mit Plastikringen fixiert werden, fühlte es sich für die Behandelten wie ein Einstich an.
Gemessen wurden die folgenden Veränderungen:
- die Anzahl von Migräne-Tagen insgesamt
- die Anzahl der Migräne-Anfälle pro Vier-Wochen-Zyklus
- die Anzahl der Migräne-Anfälle während der Wochen 1 bis 20, also der Zeit der Behandlung bis zur Nachkontrolle drei Monate später,
- das wurde jeweils verglichen mit dem Befinden in den vier Wochen vor der Behandlung.
Zusätzlich wurde der Anteil der Patient:innen ermittelt, die sich vier Wochen nach dem Behandlungsende (also ab der Woche 17) für weitere 4 Wochen besser fühlten, durch:
- eine mindestens 50-prozentige Verringerung der durchschnittlichen Anzahl von Migräne-Tagen, oder
- eine mindestens 50 % geringere Anzahl von Migräne-Anfällen, oder
- eine Verminderung des Schweregrads der Migräne, gemessen anhand einer visuellen Analogskala.
Die Patient:innen füllten mehrere Fragebögen aus: einen Migräne-spezifischen Fragebogen zur Lebensqualität, zur Schlafqualität, Einschränkungen im Alltag, Ängsten und Depressionen. Außerdem wurde die mittlere Dosis der verwendeten Notfallmedikamente vom Ausgangswert bis zur 20.
In den ersten vier Wochen der Studie, in denen Patient:innen noch keine Behandlung erhalten hatten, lag die durchschnittliche Anzahl der Migränetage bei sechs pro Monat und die Anzahl der Attacken bei vier pro Monat. Nach Beginn der Behandlung hatten alle Gruppen nach einiger Zeit weniger Migräneanfälle. Aber: Die echte Akupunktur wirkte deutlich besser als die Schein-Akupunktur und die Behandlung ohne Akupunktur. Ab Woche 13 bis 20 hatten die Akupunkturpatient:innen im Schnitt 2 Tage weniger Migräne im Monat als die Schein-Akupunktur-Gruppe. (In der Akupunkturgruppe waren durchschnittlich 3.9 Migränetage weniger, während es in der Schein-Akupunkturgruppe 2.2 Tage weniger waren. Auch die Zahl der Migräneattacken sank stärker in der Akupunkturgruppe (minus 2,3 Tage gegen über 1,6 Attacken weniger in der Scheinakupunkturgruppe).
Studie: Xu S, Yu L, Luo X, Wang M, Chen G, Zhang Q, Liu W, Zhou Z, Song J, Jing H, Huang G, Liang F, Wang H, Wang W. Manual acupuncture versus sham acupuncture and usual care for prophylaxis of episodic migraine without aura: multicentre, randomised clinical trial. BMJ. 2020 Mar 25;368:m697. doi: 10.1136/bmj.m697.
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Nutzenbewertung durch das IQWiG
Köln - Die vorhandenen Studien zum Thema signalisieren einen höheren Nutzen der Akupunktur im Vergleich zu älteren medikamentösen Behandlungen bei Prophylaxe der Migräne. Das geht aus einer Nutzenbewertung hervor, die das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erstellt hat.
Die IQWiG-Arbeitsgruppe konnte fünf randomisierte kontrollierte Studien zur Prophylaxe der Migräne einbeziehen, die eine klassische manuelle Akupunkturbehandlung mit Nadeln mit einer leitliniengerechten medikamentösen Migräneprophylaxe verglichen haben. Untersucht wurden patientenrelevante Endpunkte wie Häufigkeit, Dauer und Intensität der Migräneattacken, psychische Begleiterscheinungen, Lebensqualität und Nebenwirkungen.
Die Analyse ergab Vorteile der Akupunktur in mehreren Endpunkten bis vier Monate nach Behandlungsbeginn. Zu diesem Zeitpunkt zeigte sich ein Rückgang der Migränetage und eine höhere Zahl von Patientinnen und Patienten mit einer Reduktion der Kopfschmerzfrequenz um mehr als fünfzig Prozent. Für spätere Zeitpunkte fanden sich keine Hinweise auf einen fortbestehenden höheren Nutzen. Hinsichtlich der Nebenwirkungen ergab sich ein Anhaltspunkt für einen geringeren Schaden durch Akupunktur im Vergleich zu den untersuchten Medikamenten.
Aus den Studienergebnissen lässt sich laut dem IQWiG zusammenfassend ein Anhaltspunkt für einen höheren Nutzen der Akupunktur ableiten. Es lagen laut dem IQWiG keine geeigneten Studien zur Migräneprophylaxe vor, welche Akupunktur mit den in Deutschland häufig eingesetzten Betablockern sowie den neueren CGRP-Antikörpern verglichen haben.
IGeL-Monitor Bewertung
Der IGeL-Monitor hat erneut den Nutzen und Schaden der „Akupunktur zur Vorbeugung von Migräneanfällen“ und der „Akupunktur zur Vorbeugung von Spannungskopfschmerzen“ untersucht und kommt zu dem gleichen Ergebnis wie bei der ersten Untersuchung dieser beiden Selbstzahlerleistungen (IGeL) im Jahr 2012: Studien geben Hinweise, dass Akupunktur helfen kann, Migräneanfällen vorzubeugen und/oder deren Intensität abzuschwächen. Das wissenschaftliche Team des IGeL-Monitors bewertet diese IGeL deshalb mit „tendenziell positiv“.
Der Nutzen und Schaden von Akupunktur zur Migräneprophylaxe wurde in den Studien mit einer vorbeugenden Medikamentengabe, einer Scheinakupunktur oder keiner vorbeugenden Behandlung verglichen. Im Vergleich mit der vorbeugenden Medikamentengabe sind die Ergebnisse der Akupunktur gleichwertig (z.B. bei der Anzahl von Migräneanfällen) und zum Teil besser (z. B. bei der Stärke der Kopfschmerzen). Zudem berichteten Patientinnen und Patienten von weniger Nebenwirkungen bei der Behandlung mit einer Akupunktur verglichen mit einer medikamentösen Behandlung. Verglichen mit der Scheinakupunktur zeigt die Akupunktur in den Studienergebnissen keine Unterschiede. Zur Vorbeugung von Spannungskopfschmerzen geben die Ergebnisse der Studien keinen Hinweis auf einen Nutzen der Akupunktur. Zum Vergleich der Akupunktur mit keiner vorbeugenden Behandlung gibt es nur unzureichende Daten und keine Ergebnisse über einen längeren Zeitraum. Gegenüber einer Scheinakupunktur fehlen Hinweise auf einen Vorteil der Akupunktur.
Akupunkturpunkte bei Migräne
Welche Akupunkturpunkte bei Migräne gewählt werden, ist unterschiedlich. Der Therapeut macht sich im Idealfall erst einmal ein genaues Bild der Erkrankung. Er prüft dabei, an welchen Energiebahnen seines Patienten er Blockaden erkennen kann und setzt dementsprechend die Nadeln an verschiedene Punkte. Häufig sind beispielsweise die Gallen- oder Leberleitbahnen betroffen.
In der folgenden Abbildung siehst du Stellen, an denen Nadeln bei Migräne gestochen werden können - das betrifft immer beide Körperseiten, da die Akupunkturpunkte symmetrisch auftreten.
Wichtig: Die Nadeln sollten während der Anwendung nicht stören, sodass der Patient voll entspannen kann. Probier einfach aus, ob die Akupunktur dir gut tut.
Vor- und Nachteile der Akupunktur im Vergleich zu Medikamenten
Akupunktur kann eine wirksame Möglichkeit sein, Migräne vorzubeugen. Vorteil ist, dass du nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen brauchst. Wenn die Behandlung nicht anschlägt, kannst du einfach etwas anderes probieren.
Der Nachteil der Akupunktur besteht darin, dass sie nicht bei jedem Patienten anschlägt. Zudem bezweifeln einige Experten, dass sie wirklich einen Effekt hat. Beispielsweise unterstellen sie den Studien, dass die Teilnehmer schon im Vorfeld von der Methode überzeugt waren und daher eine vorurteilsfreie Bewertung kaum möglich war. Ein weiteres Manko der Akupunktur: Im Akutfall, also während einer Migräne-Attacke, kann sie nicht helfen.
Eine medikamentöse Prophylaxe birgt hingegen immer das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen, da Patienten über einen längeren Zeitraum Arzneimittel einnehmen müssen. Auch kann sie bei manchen wirkungslos bleiben.
Was gilt es im Vorfeld einer Akupunkturbehandlung zu beachten?
Bevor du einen Akupunkteur aufsuchst, solltest du folgende Dinge klären:
- Diagnose: Du hast die Bestätigung, dass du an Migräne oder Spannungskopfschmerzen leidest, von einem Arzt erhalten. Das ist wichtig, denn wenn du beispielsweise Cluster-Kopfschmerzen hast, kann eine Akupunktur sogar auslösend wirken.
- Innere Haltung: Am besten ist es, du glaubst an die Effekte einer Akupunktur. Wenn du hingegen der Meinung bist, dass es sowieso nichts bringt, wird sich eventuell kein Erfolg einstellen.
- Experten finden: Bei der Akupunktur kann viel falsch gemacht werden. Such dir daher einen Fachmann, der sich mit TCM nachweislich auskennt, also eine Weiterbildung oder ein Diplom vorweisen kann. Für dich als Laie ist es schwer nachvollziehbar, ob du wirklich richtig akupunktiert wirst.
Kosten und Dauer der Akupunktur bei Migräne
Akupunktur gegen Migräne oder spannungsbedingte Kopfschmerzen wird derzeit nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Wirksamkeit der Akupunktur gegenüber einer Nichtbehandlung zwar nachgewiesen, gegenüber einer Scheinakupunktur jedoch nicht bestätigt ist. Personen mit Migräne müssen die Kosten je Sitzung von 30 bis 70 Euro also in der Regel selbst bezahlen.
Bei der Akupunktur der Migräne wird üblicherweise zwei Mal pro Woche für 20 bis 30 Minuten therapiert. Im Durchschnitt stellen sich die ersten Erfolge nach circa sieben bis acht Sitzungen ein.
Sollten nach einem Behandlungszyklus kaum Verbesserungen eingetreten sein, kann ein weiterer Zyklus folgen. Bei erfolgreicher Akupunktur empfehlen Therapeuten, nach einigen Monaten mit wenigen Sitzungen aufzufrischen.
Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 16.01.2025 den Antrag der Patientenvertretung auf Bewertung der Methode „Akupunktur zur Prophylaxe bei Migräne“ angenommen und ein Beratungsverfahren eingeleitet. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Akupunktur in der Migräneprophylaxe genauso effektiv ist wie die medikamentöse Standardtherapie. Sie reduziert die Zahl und Stärke der Attacken nachweislich und ist zudem nebenwirkungsarm. Auf Basis dieser Erkenntnisse hat die Patientenvertretung einen Antrag auf Bewertung dieser Methode formuliert und begrüßt das damit angestoßene Beratungsverfahren ausdrücklich.
„Die Bewertung der Akupunktur durch den G-BA ist ein bedeutender Schritt, um Migränepatientinnen und -patienten eine weitere therapeutische Möglichkeit zu bieten“, betont Patientenvertreterin Veronika Bäcker von der MigräneLiga e. V. Deutschland. Die Kombination aus Wirksamkeit und Verträglichkeit macht Akupunktur zu einer weiteren möglichen Option, zum Beispiel für Patientinnen und Patienten, die Medikamente nicht vertragen oder für die medikamentöse Therapien kontraindiziert sind.
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