Die Alzheimer-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die durch Gedächtnisverlust, kognitive Beeinträchtigungen und Verhaltensänderungen gekennzeichnet ist. Sie ist die häufigste Ursache für Demenz, betrifft Millionen von Menschen weltweit und stellt eine wachsende Herausforderung für Gesundheitssysteme und Gesellschaften dar.
Einführung
Die Alzheimer-Krankheit, benannt nach Alois Alzheimer, der sie im Jahr 1906 erstmals beschrieb, ist eine spezifische Form demenzieller Erkrankungen und macht den größten Anteil aller Demenzen aus. Sie ist eine langsam, aber unaufhaltsam voranschreitende Erkrankung, die im Verlauf die Symptome einer Alzheimer-Demenz verursacht. Die Forschung konzentriert sich auf die Verbesserung der frühzeitigen Diagnostik, um den Einsatz präventiver Therapien zu ermöglichen.
Ursachen und Risikofaktoren
Die genauen Ursachen der Alzheimer-Krankheit sind noch nicht vollständig geklärt, aber es gibt verschiedene Faktoren, die zur Entwicklung der Krankheit beitragen können:
- Alter: Der größte Risikofaktor für die Entwicklung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Die meisten Betroffenen sind älter als 80 Jahre.
- Genetische Faktoren: Genetische Faktoren spielen eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit. Allerdings sind sie in weniger als 3 % der Fälle der alleinige Auslöser für die Krankheit. Eine positive Familienanamnese, also das Auftreten neurodegenerativer Erkrankungen in der Familie, stellt den wichtigsten Risikofaktor für Alzheimer-Demenz dar.
- Amyloid-Plaques und Tau-Fibrillen: Kennzeichnend für die Erkrankung ist der langsam fortschreitende Untergang von Nervenzellen und Nervenzellkontakten. Im Gehirn von Alzheimer-Kranken sind typische Eiweißablagerungen (Amyloid-Plaques und Tau-Fibrillen) festzustellen. Amyloid-beta (Aß) ist ein Protein, das natürlicherweise im Gehirn vorkommt. Bei Menschen mit Alzheimer sammelt sich übermäßig viel Amyloid-beta zwischen den Gehirnzellen an und bildet kleinere, giftige Klumpen (Oligomere) und riesige Zusammenlagerungen (Plaques). Im Inneren der Gehirnzellen sorgt das Tau-Protein für die Stabilität und Nährstoffversorgung. Bei der Alzheimer-Krankheit ist das Tau-Protein chemisch so verändert, dass es seiner Funktion nicht mehr nachkommen kann. Die chemische Veränderung des Tau-Proteins bewirkt, dass es eine fadenförmige Struktur bildet.
- Entzündungsprozesse: Eine aktuelle Studie zeigt, dass auch Entzündungen im Gehirn eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Alzheimer spielen können. Die Forscher identifizierten spezifische Moleküle, die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind, und zeigten, dass diese Moleküle bei Alzheimer-Patienten erhöht sind.
- Weitere Risikofaktoren: Hoher Blutdruck, Übergewicht, Gefäßschädigungen und Durchblutungsstörungen des Gehirns können ebenfalls das Risiko erhöhen.
Symptome und Verlauf
Die Symptome der Alzheimer-Krankheit entwickeln sich langsam und verschlechtern sich im Laufe der Zeit. Der Verlauf der Krankheit ist bei jedem etwas unterschiedlich. Die Erkrankten sind aber zunehmend auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Die Krankheitsdauer bis zum Tod beträgt im Durchschnitt etwa acht Jahre. Es gibt aber sehr schnelle Verläufe von nur zwei Jahren und sehr langsame Verläufe von über 20 Jahren.
- Frühes Stadium: Im frühen Krankheitsstadium stehen Beeinträchtigungen des Kurzzeitgedächtnisses im Vordergrund. Die Erkrankten können sich den Inhalt von Gesprächen nicht einprägen oder finden abgelegte Gegenstände nicht mehr wieder. Zusätzlich bestehen Störungen des planenden und organisierenden Denkens, Wortfindungs- und Orientierungsstörungen. Menschen mit Demenz erleben in diesem Stadium oft bewusst, dass sie etwas vergessen. Sie sind verwirrt, weil andere Menschen Dinge behaupten, an die sie sich nicht erinnern können. Dies wirkt bedrohlich für sie und es kommt vermehrt zu peinlichen Situationen. Je nach Persönlichkeitsstruktur reagieren die Erkrankten depressiv, aggressiv, abwehrend oder mit Rückzug. Sie versuchen, eine „Fassade“ aufrechtzuerhalten. Die Betroffenen sind in diesem Stadium bei Alltagsaufgaben weitgehend selbstständig. Lediglich komplizierte Tätigkeiten, beispielsweise das Führen des Bankkontos oder die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, können sie nur mit Hilfe ausführen. Die Fähigkeiten, Urteile zu fällen und Probleme zu lösen, sind eingeschränkt, aber nicht aufgehoben. Der Verlust des Kurzzeitgedächtnisses (mit oder ohne Verhaltenssymptome) ist das häufigste Frühsymptom bei Patienten, die aufgrund von Alzheimer zu MCI fortschreiten. Verschlechterungen in anderen kognitiven Bereichen folgen. Im Alltag haben betroffene Personen oft Schwierigkeiten das richtige Wort zu finden (Sprache), sie vergessen kürzliche Unterhaltungen (episodisches Gedächtnis), haben Mühe ihnen geläufige Aufgaben zu erledigen (exekutive Funktion) oder verlieren die Orientierung in vertrauter Umgebung (visuell-räumliche Funktion).
- Mittleres Stadium: Die Einschränkungen von Gedächtnis, Denkvermögen und Orientierungsfähigkeit nehmen allmählich zu und erreichen einen Grad, der die selbstständige Lebensführung nicht mehr zulässt. Die Betroffenen brauchen zunehmend Hilfe bei einfachen Aufgaben des täglichen Lebens wie Einkaufen, Zubereiten von Mahlzeiten, Bedienen von Haushaltsgeräten oder der Körperpflege. Viele Erkrankte können keine vollständigen Sätze mehr bilden und sind dadurch schwer zu verstehen. Die Erinnerungen an lang zurückliegende Ereignisse verblassen ebenfalls. Sie wissen nicht mehr, wen sie geheiratet oder welchen Beruf sie ausgeübt haben, wie ihre Kinder heißen oder wie alt sie sind. Auch die Wahrnehmung des eigenen Krankseins geht weitgehend verloren. Es kann vorkommen, dass sich die Erkrankten wie im besten Erwachsenenalter fühlen, ihre längst verstorbenen Eltern suchen oder zur Arbeit gehen wollen. Weiterhin können ausgeprägte Veränderungen des Verhaltens hinzukommen. Sie sind für die Angehörigen besonders belastend. Am häufigsten ist eine hochgradige Unruhe. Die Demenzerkrankten gehen rastlos auf und ab, laufen ihren Bezugspersonen hinterher, stellen fortwährend dieselben Fragen oder wollen ständig die Wohnung verlassen. Viele Betroffene zeigen auch gereizte und aggressive Verhaltensweisen.
- Spätes Stadium: Im fortgeschrittenen Stadium besteht ein hochgradiger geistiger Abbau, die Sprache beschränkt sich nur noch auf wenige Wörter oder versiegt ganz. Die Demenzerkrankten sind bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens auf Hilfe angewiesen. In der Regel geht die Kontrolle über Blase und Darm sowie über die Körperhaltung verloren. Viele können nicht mehr ohne Hilfe gehen, brauchen einen Rollstuhl oder werden bettlägerig. Es können Versteifungen in den Gliedmaßen, Schluckstörungen und Krampfanfälle auftreten. Die Anfälligkeit für Infektionen steigt.
Diagnose
Die Diagnose von Demenzerkrankungen lässt sich bei den meisten Betroffenen mit einfachen Mitteln stellen. Auch die Alzheimer-Krankheit kann mit geringem diagnostischen Aufwand gut erkannt werden. Die Ärztin oder der Arzt muss bei Patientinnen und Patienten mit Störungendes Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprache oder des Denk- und Urteilsvermögens eine sorgfältige Untersuchung durchführen, um behebbare Ursachen dieser Leistungsstörungen auszuschließen, einen individuell abgestimmten Behandlungsplan zu entwerfen und die Betroffenen und ihre Familien aufzuklären und zu beraten.
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Die Abklärung einer Alzheimer-Demenz folgt einem mehrstufigen Vorgehen. Die Basisdiagnostik umfasst eine ausführliche Anamnese (inklusive einer Fremdanamnese), eine körperlich-neurologische Untersuchung sowie die Anwendung etablierter kognitiver Kurztests. Bei auffälligen Befunden im Rahmen der Basisdiagnostik kommen erweiterte diagnostische Methoden zum Einsatz. Dazu zählen in erster Linie neuropsychologische Testbatterien, Laboruntersuchungen und bildgebende Verfahren.
- Anamnese: strukturierte Erfragung aktueller Symptome einschließlich der Symptomentwicklung in den Bereichen Kognition, Verhalten und Alltagsfunktionen unter Berücksichtigung der zeitlichen Dynamik. Vorgeschichte: Vorerkrankungen (z.B. Depression, Substanzmissbrauch), Operationen? Medikamentenanamnese: Erfassung der aktuellen Medikation → v.a. Überprüfung von Substanzen mit potenziell kognitiv beeinträchtigender Wirkung (z.B. Benzodiazepine, Neuroleptika, Anticholinergika). Familienanamnese: Demenzerkrankungen in der Familie (insb. bei nahen Verwandten)? Andere neurodegenerative oder neurologische Erkrankungen in der Familie? Sozialanamnese. Fremdanamnese (z.B. durch Angehörige oder Pflegepersonal).
- Körperliche Untersuchung: Allgemeine körperliche Untersuchung: Messung der Vitalparameter. Ggf. Überprüfung des Seh- und Hörvermögens. Neurologische Untersuchung: Ausschluss anderer Ursachen (z.B. Parkinson, Schlaganfall).
- Neuropsychologische Testung: Bei Verdacht auf eine Demenzerkrankung wird im Rahmen der Syndromdiagnostik der Einsatz kognitiver Screeningverfahren (Kurztests) empfohlen. In der aktuellen S3-Leitlinie werden insbesondere folgende Instrumente zur orientierenden Einschätzung kognitiver Störungen aufgeführt: Mini-Mental-Status-Test (MMST), DemTect, Montreal Cognitive Assessment Test (MoCA).
- Labordiagnostik: Blutuntersuchung - Basislabor: Blutbild, Elektrolyte, TSH, CRP, Leberwerte, Nierenfunktion, Vitamin B12. Blutuntersuchung - Zusatzdiagnostik: Bei klinisch unklaren Situationen sollten gezielt weiterführende Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Beispiele für empfohlene Zusatzparameter gemäß aktueller S3-Leitlinie: Differentialblutbild, Blutgasanalyse (BGA), Phosphat, Drogenscreening, Vitamin-Spiegel, Infektiologische Diagnostik, Ggf. Schwermetalle, Parathormon, Schilddrüsenantikörper, fT3, fT4, Homocystein, HBA1c, Cortisol, Coeruloplasmin. Liquordiagnostik: Validierte Liquorbiomarker der Alzheimer-Krankheit: ß-Amyloid-Proteine Aβ42 (↓), Phospho-Tau-Protein-181 (↑), Gesamt-Tau (↑).
- Bildgebende Verfahren: Strukturelle Bildgebung: Verfahren: cMRT (bei Kontraindikationen: cCT). Hinweise: Hirnatrophiezeichen (insb. im Bereich der mediobasalen temporalen Hirnrinde): Erweiterung der Liquorräume, Kortikale Ausdünnung bzw.
In den letzten Jahren hat sich die Aβ42/Aβ40-Ratio als früher und sensitiver Biomarker für Amyloidablagerungen im Rahmen der Alzheimer-Pathologie etabliert. Da dieser Quotient eine höhere diagnostische Aussagekraft besitzt als die isolierte Messung von Aβ42, wird seine Bestimmung zunehmend als bevorzugter Standard in der Routinediagnostik empfohlen.
Behandlung
Noch gibt es keine Heilung für Alzheimer. Es ist keine kausale Behandlung der Alzheimer-Demenz möglich, lediglich das Fortschreiten der Symptomatik kann verlangsamt werden. Die Behandlungsmöglichkeiten für Alzheimer konzentrieren sich auf die Linderung von Symptomen und die Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen.
- Medikamentöse Behandlung: Im frühen bis mittleren Stadium der Alzheimer-Demenz werden vor allem cholinerg wirkende Medikamente (Acetylcholinesterase-Hemmer: Rivastigmin, Donepezil, Galantamin) empfohlen. Bei fortschreitenden kognitiven Beeinträchtigungen und starken Persönlichkeitsveränderungen wird eine Medikation mit Memantin empfohlen (Wirkung auf den Glutamat-Stoffwechsel). Weiterhin wird in der S3-Leitlinie außerdem Ginkgo-biloba-Extrakt, eine rezeptfreie Substanz, als erwägenswerte Therapieoption benannt. In Einzelstudien zeigten sich geringe positive Effekte der Einnahme auf kognitive Funktionen und Aktivitäten des täglichen Lebens sowie eine Steigerung der Therapieeffekte bei einer Kombinationsbehandlung mit einem Acetylcholinesterasehemmer (Donezepil), wobei die Evidenz insgesamt gering war. Zur Behandlung spezifischer nicht-kognitiver Symptome, z.B. Depressivität oder Wahnvorstellungen, kommen verschiedene Psychopharmaka in Betracht. Dabei ist es wichtig, vor Beginn einer medikamentösen Behandlung zu klären, inwiefern nicht-kognitive Symptome wie Ängstlichkeit oder Aggressivität in bestimmten Situationen reaktiv auftreten.
- Nicht-medikamentöse Behandlung: Neben der medikamentösen ist die nicht-medikamentöse Behandlung von Menschen mit Demenz von großer Bedeutung. Sie kann die geistige Leistungsfähigkeit und Alltagsfähigkeiten fördern, Verhaltensstörungen abschwächen und das Wohlbefinden verbessern. Psychosoziale Interventionen zielen neben der Förderung kognitiver Funktionen und des Erhalts von Alltagsfähigkeiten, insbesondere auf eine Verbesserung von Wohlbefinden und Lebensqualität. Multisensorische Verfahren (u.a.
- Immuntherapien: Die zu erwartenden krankheitsmodifizierenden Immuntherapien haben ihre Wirkung in den frühen Krankheitsstadien gezeigt. Aktuell sind Medikamente in der Entwicklung, die in einem sehr frühen Stadium der Alzheimer-Krankheit den Krankheitsverlauf verzögern sollen. Zwei dieser Medikamente - Lecanemab (Handelsname "Leqembi") und Donanemab (Handelsname "Kisunla") - sind in der Europäischen Union zugelassen worden und stehen seit September bzw. November auch für die Behandlung zur Verfügung. Da beide Wirkstoffe mit starken Nebenwirkungen verbunden sein können, sind für die Behandlung damit strenge Richtlinien erlassen worden. Die Amyloid-Antikörper binden an die Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und helfen, diese abzuräumen. Lecanemab muss derzeit alle 2 Wochen als Infusion verabreicht werden. Des Weiteren sind regelmäßige MRT-Sicherheitskontrollen erforderlich (aktuelles MRT vor Beginn der Therapie und dann vor der 5., 7. und 14.
Prävention
Studien zeigen: Ein gesunder Lebensstil mit Bewegung, geistiger Aktivität, sozialem Austausch und gesunder Ernährung kann das Risiko senken, an Alzheimer zu erkranken. Präventive Maßnahmen zur Verringerung des Risikos einer Alzheimer-Erkrankung umfassen eine gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität, geistige Aktivität und soziale Interaktion.
Leben mit Alzheimer
Auch wenn Alzheimer vieles verändert, gibt es vieles, was man selbst in der Hand behalten kann. Struktur gibt Halt. Feste Tagesabläufe, wiederkehrende Rituale und vertraute Umgebungen helfen, sich zu orientieren. Bleiben Sie aktiv - auf Ihre Weise. Bewegung, frische Luft, Musik, gemeinsames Kochen oder einfache Handarbeiten können viel Lebensfreude schenken. Es geht nicht um Leistung, sondern um Teilhabe und Freude an vertrauten Tätigkeiten. Sprechen Sie über Ihre Gefühle. Der Austausch mit vertrauten Menschen, mit Angehörigen oder in Selbsthilfegruppen kann entlasten. Akzeptieren Sie Unterstützung. Hilfe anzunehmen, bedeutet nicht Schwäche - es bedeutet Stärke. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Jeder Tag ist neu. Nicht jeder wird einfach sein - aber in vielen steckt ein kostbarer Moment: ein Lächeln, ein vertrauter Blick, ein Augenblick der Nähe. Diese Momente zählen.
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Forschung und Ausblick
Die Erforschung von Alzheimer ist weiterhin ein wichtiges Gebiet in der Medizin, da die Anzahl der betroffenen Menschen weltweit steigt. In Anbetracht der Komplexität und Vielfältigkeit von Alzheimer ist es wichtig, dass Patienten und ihre Familien umfassend informiert und unterstützt werden, um die bestmögliche Versorgung und Lebensqualität für die Betroffenen zu gewährleisten. Die Forschung konzentriert sich auf die Verbesserung der frühzeitigen Diagnostik, um den Einsatz präventiver Therapien zu ermöglichen. Wissenschaftliche Publikationen und Fachzeitschriften berichten regelmäßig über aktuelle Forschungsarbeiten. Zuverlässige Informationsquellen sind unter anderem das National Institute on Aging (www.nia.nih.gov), die Mayoclinic (www.mayoclinic.org) und das Centers for Disease Control and Prevention (www.cdc.gov).
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