Männer und Frauen unterscheiden sich nicht nur äußerlich. Ob sich diese Unterschiede auch im Gehirn manifestieren, war lange Zeit ein Thema der Debatte. Neueste Forschungsergebnisse, die auf umfangreichen Vergleichsstudien basieren, zeigen jedoch, dass es tatsächlich neuroanatomische Unterschiede gibt. Frauen haben tendenziell mehr graue Hirnsubstanz, insbesondere im Stirnhirn und den Scheitellappen, während Männer mehr Volumen in einigen hinteren und seitlichen Bereichen des Cortex aufweisen, einschließlich des primären Sehzentrums.
Geschlechterunterschiede jenseits von Klischees
Ungeachtet von Geschlechterklischees oder Rollenzuweisungen manifestieren sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht nur äußerlich. Auch in Bezug auf Verhalten, Psychologie und Gesundheit gibt es viele Aspekte, in denen sich Männer und Frauen unterscheiden. So treten beispielsweise Autismus oder Parkinson häufiger bei Männern auf, während Frauen häufiger unter Depressionen leiden. In der Kindheit reifen die Gehirne von Jungen und Mädchen unterschiedlich schnell, und auch in der Wahrnehmung scheint es Unterschiede zu geben. Es ist jedoch umstritten, ob eindeutige morphologische Merkmale hinter diesen Geschlechtsunterschieden in Kognition und Verhalten stehen. Einige Studien haben lokale Unterschiede in der Dicke der grauen Hirnsubstanz bei Frauen und Männern festgestellt.
Die Bedeutung des Verständnisses von Geschlechtsunterschieden im Gehirn
Ein besseres Verständnis darüber, ob und welche Geschlechtsunterschiede im menschlichen Gehirn existieren, ist entscheidend für die Bewertung etablierter Unterschiede in Kognition, Verhalten und Psychiatrie. Eine Studie, in der die Hirnscans von fast 1000 Erwachsenen ausgewertet wurden, ergab signifikante Unterschiede im Volumen verschiedener Bereiche der grauen Hirnsubstanz im Cortex, die über den allgemeinen Größenunterschied hinausgingen. Das Gehirn von Männern hat im Durchschnitt etwa zehn Prozent mehr Volumen.
Neuroanatomische Unterschiede im Detail
Das erwachsene Gehirn weist ein stereotypes Muster von regionalen Geschlechtsunterschieden in der grauen Hirnsubstanz auf. Konkret ist das Volumen der grauen Hirnsubstanz bei Frauen in Teilen des präfrontalen Cortex, im darüberliegenden orbitofrontalen Cortex sowie in Teilen des Scheitel- und Schläfenhirns höher. Bei Männern ist die Hirnrinde dagegen im hinteren Teil des Gehirns dicker, darunter auch im primären Sehzentrum.
Funktionelle Entsprechungen der morphologischen Unterschiede
Ein Abgleich mit den Funktionen dieser Hirnareale ergab übergreifende Tendenzen. Regionen, in denen das Volumen der grauen Hirnsubstanz bei Männern größer ist, sind meist an der Objekterkennung und der Verarbeitung von Gesichtern beteiligt.
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Genetische Faktoren und Geschlechtsunterschiede im Gehirn
Die Wissenschaftler untersuchten auch, ob sich diese morphologischen Unterschiede auf die Genexpression in den betreffenden Hirnarealen zurückführen lassen. Studien an Mäusen hatten gezeigt, dass in den Hirnbereichen mit ausgeprägten Geschlechtsunterschieden auch die Geschlechtschromosomen besonders aktiv abgelesen werden. Die Analyse menschlicher Hirngewebeproben ergab ein deutliches Muster: Die kortikalen Regionen mit relativ hoher Expression der Geschlechtschromosomen liegen in den Bereichen, die bei Männern ein höheres Volumen aufweisen als bei Frauen.
Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass es tiefgreifende geschlechtsspezifische Unterschiede im Gehirn gibt, die sich in der Morphologie und der Genexpression zeigen. Die Übereinstimmung zwischen den Mustern der Volumenunterschiede und der Genaktivität deutet darauf hin, dass diese Unterschiede wahrscheinlich angeboren sind und nicht primär auf Umweltfaktoren zurückzuführen sind.
Stereotype überwinden und Unterschiede wahrnehmen
Frauen haben nicht die gleichen Gehirne wie Männer. Doch worin unterscheidet sich das weibliche Gehirn tatsächlich und was sind nur kulturelle Stereotype? Die Neurowissenschaftlerin Iris Sommer gibt einen Einblick in das weibliche Gehirn und beschreibt seine Besonderheiten und Stärken sowie deren Auswirkungen auf die Persönlichkeit.
Die Vielfalt von Persönlichkeit, Geschlecht und Gender
Wir werden nicht geschlechtsneutral geboren. Das weibliche Gehirn ist anders als das männliche, ebenso wie die weibliche Leber und das weibliche Herz. Doch längst nicht alle Unterschiede und schon gar nicht die bekannten Stereotype und Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen lassen sich darauf zurückführen oder rechtfertigen. Die Vielfalt von Persönlichkeit, Geschlecht und Gender ist größer, als wir oft wahrhaben wollen. Um Gleichberechtigung zu erreichen, müssen wir lernen, zwischen tatsächlichen biologischen Unterschieden und veränderbaren Stereotypen zu unterscheiden.
Die Debatte um sexuelle Dimorphismen im Gehirn
Gibt es Unterschiede zwischen den Gehirnen von Männern und Frauen? Die Neurowissenschaftlerin Lise Eliot argumentiert, dass die Gehirne von Männern und Frauen meist recht ähnlich sind und dass sich das Gehirn im Laufe der Zeit anpassen kann, unabhängig vom Geschlecht.
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Die Plastizität des Gehirns und soziale Erfahrungen
Das Gehirn ist plastisch und wird durch soziale Erfahrungen geprägt. Veränderungen im Gehirn können beispielsweise auftreten, wenn Menschen Eltern werden oder wenn Transpersonen im Rahmen einer Geschlechtsangleichung Hormone nehmen. Die Reaktionen des Umfelds und die veränderte Identität der Transpersonen können ebenfalls Effekte im Gehirn hervorrufen.
Die Rolle von Sexualhormonen
Sowohl Männer als auch Frauen haben Sexualhormone wie Östrogen, Progesteron und Testosteron im Gehirn, jedoch in unterschiedlichen Mengen. Studien haben gezeigt, dass die unterschiedlichen Effekte von Östrogen und Testosteron auf die Gehirnfunktionen gering sind. Testosteron verstärkt beispielsweise den Sexualtrieb, hat aber entgegen der Annahme keinen Einfluss auf die Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten.
Die Meta-Analyse "Dump the Dimorphism"
Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2021 analysierte Hunderte von Studien aus drei Jahrzehnten der Hirnforschung und kam zu dem Schluss, dass das menschliche Gehirn nicht "sexuell dimorph" ist. Männliche Gehirne sind im Durchschnitt größer als weibliche, was viele Befunde erklärt, die zuvor als geschlechtsspezifisch galten. Die Suche nach sexuellen Dimorphismen im menschlichen Gehirn beruht oft auf der Annahme, dass sich bestimmte Strukturen oder Schaltkreise zwischen Männern und Frauen überproportional unterscheiden, um Verhaltensunterschiede zu erklären.
Die Bedeutung der Gehirngröße
Die Größe des Gehirns ist ein wichtiger Faktor bei der Betrachtung von Geschlechtsunterschieden. Männer sind im Durchschnitt größer als Frauen, was sich auch in der Gehirngröße widerspiegelt. Es gibt nur wenige Unterschiede, die sich durchgängig zeigen, wie z.B. ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen bei Männern und stärkere sprachliche Fähigkeiten bei Frauen. Dies ist jedoch meist auf mehr Übung zurückzuführen.
Gehirne als Mosaike von Merkmalen
Das Gehirn besteht aus einzigartigen "Mosaiken" von Merkmalen, von denen manche häufiger bei Frauen und andere häufiger bei Männern vorkommen. Eine Person kann in der Art, sich zu kleiden, sehr "feminin" sein, aber in der Art, wie sie denkt, sehr "maskulin". Es ist wichtig, die Vielfalt der individuellen Unterschiede zu berücksichtigen.
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Neurosexismus und die Überbewertung von Unterschieden
Der Begriff "Neurosexismus" wird verwendet, wenn Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Gehirnen als Erklärung für die Unterlegenheit von Frauen angeführt werden. Es ist wichtig, bestehende Statusunterschiede zwischen Männern und Frauen nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu untermauern.
Die Entwicklung des Gehirns und die Rolle der Erziehung
Kinder lernen schon sehr früh den Unterschied zwischen Männern und Frauen. Das Geschlecht ist ein wichtiger Teil der Sprache und bestimmt, wie wir mit Kindern sprechen. Wir haben verschiedene Wörter, einen anderen Ton, andere Gesten und andere Erwartungen an Mädchen und Jungen. Daraus resultieren unterschiedliche Erfahrungen, die Geschlechterunterschiede prägen können.
Die Bedeutung der Förderung von Jungen
In den vergangenen Jahren wurden Mädchen in vielen Bereichen gefördert, während es keine vergleichbaren Förderprogramme für Jungen gibt, um sie für soziale Berufe zu motivieren. Es ist wichtig, Jungen mehr Möglichkeiten zu bieten und stereotype Vorstellungen abzubauen.
Funktionelle Unterschiede im Gehirn
Männer haben im Durchschnitt größere Gehirne als Frauen. Wie sich das Gehirn zwischen den Geschlechtern jedoch funktionell unterscheidet, ist weniger gut verstanden. Eine Studie untersuchte, ob Geschlechtsunterschiede in der funktionellen Organisation des Gehirns auf Unterschiede in der Gehirngröße, der Mikrostruktur und dem Abstand der funktionellen Verbindungen entlang der kortikalen Oberfläche zurückzuführen sind.
Kleine Unterschiede in Netzwerken und Verbindungen
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Geschlechtsunterschiede in der funktionellen Organisation des Gehirns eher kleine Unterschiede in den Netzwerken und den Verbindungen dazwischen widerspiegeln. Es ist wichtig zu beachten, dass das durch fMRT gemessene Hirnfunktionssignal in erster Linie physiologische und metabolische Mechanismen widerspiegelt. Daher wäre es falsch, automatisch davon auszugehen, dass Geschlechtsunterschiede im funktionellen Gehirnsignal Unterschiede in der Kognition oder im Verhalten erklären, und nicht nur physiologische und metabolische Unterschiede.
Variabilität und Individualität
Geschlechtsunterschiede in der Struktur und Funktion des Gehirns sind generell eher klein. Es kann für einige Gehirnmerkmale größere Unterschiede innerhalb einer Geschlechtergruppe geben als zwischen den einzelnen Geschlechtern. Einzelne Gehirne haben allgemeine Prinzipien der funktionellen Organisation gemeinsam, weisen aber ein gewisses Maß an Variabilität und Individualität auf.
Die Rolle von Sexualhormonen bei der Gehirnstruktur
Eine Studie untersuchte, inwieweit Sexualhormone die Gehirnstruktur beeinflussen. Sexualhormonrezeptoren sind sowohl in Neuronen als auch in Gliazellen weit verbreitet, was es ihnen ermöglicht, über verschiedene molekulare Mechanismen mit den wichtigsten Zellgruppen des Gehirns zu interagieren. Diese Mechanismen führten zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Gehirnstruktur sowie zu hormonbedingter Plastizität im Gehirn.
Geschlechtsspezifische Unterschiede und Hormonprofile
Es gibt geschlechtsspezifische regionale Unterschiede in der Mikrostruktur der Gehirnrinde und des Hippocampus. Diese Unterschiede verändern sich jedoch, je nachdem, welches Hormonprofil man bei den Frauen betrachtet. Sexualhormone spielen eine wichtige Rolle in der Modulierung und Plastizität der Mikrostruktur des Gehirns.
Das Geschlechtskontinuum
Auch das biologische Geschlecht ist nicht binär: die Interaktion aus Chromosomen, Hormonen und Geschlechtsorganen ergibt ein Geschlechtskontinuum. Es ist mehr Forschung erforderlich, um die Ursache von beobachtbaren Geschlechtsunterschieden im Gehirn sowie seine Bedeutung für Unterschiede in der Gesundheit und in der Kognition zu untersuchen.
Epigenetische Faktoren und Gliazellen
Ein Forschungsprojekt untersucht die geschlechtsspezifischen Unterschiede bei neurodegenerativen und psychiatrischen Erkrankungen wie Demenz, Autismus oder Depressionen. Dabei werden die Mechanismen und hormonelle Steuerung von Gliazellen untersucht. Gliazellen steuern den Stoffwechsel im Gehirn und reagieren dabei auch auf Hormone.
Unterschiede in der Vernetzung der Gehirnhälften
Bei Frauen sind die beiden Gehirnhälften stärker miteinander vernetzt als bei Männern. Bei Männern hingegen gibt es mehr Verknüpfungen zwischen den vorderen und hinteren Gehirnpartien. Diese Unterschiede entstehen vermutlich schon in der embryonalen Entwicklung, wenn das männliche Gehirn durch einen Testosteron-Schub heranreift.
Die Rolle der Epigenetik
Über unserer Erbinformation liegt eine Art zweiter Code, das Epigenom. Dieses beeinflusst die Aktivität der Gene und nimmt bei vielen Krankheiten eine zentrale Rolle ein. In der Epigenetik wird das Zusammenspiel der Gene und Hormone analysiert, um zu verstehen, welche Muster zu bestimmten Zellfunktionen beitragen.
Synaptische Plastizität und Konnektivität
Das menschliche Gehirn hat eine hohe synaptische Plastizität, das bedeutet, dass die Synapsen Signale unterschiedlich stark übertragen können. Auch bei der Konnektivität, also der Frage, wie die zellulären Elemente eines Nervensystems in Beziehung zueinanderstehen, gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede, die möglicherweise über die Gliazellen gesteuert werden.
Intuition und Motorik
Durch mehr graue Substanz im Gehirn und eine stärkere Verbindung der beiden Gehirnhälften sind Frauen besser im intuitiven Denken. Männer hingegen haben ein größeres Gehirn und anders verknüpfte Gehirnpartien, dies optimiert ihre motorischen Fähigkeiten.
Strukturelle Differenzen bei Neugeborenen
Einer aktuellen Studie zufolge weisen männliche und weibliche Gehirne bereits kurz nach der Geburt bedeutende strukturelle Differenzen auf. Die Ergebnisse zeigten, dass männliche Säuglinge im Durchschnitt ein größeres Gehirnvolumen aufwiesen als weibliche, selbst nach Berücksichtigung von Geschlechtsunterschieden beim Geburtsgewicht. Weibliche Babys wiesen durchschnittlich größere Volumen in jenen Bereichen der grauen Substanz auf, die mit Gedächtnis und emotionaler Regulation in Verbindung stehen. Männliche Neugeborene zeigten im Mittel mehr Volumen in den Regionen der grauen Substanz, die an sensorischer Verarbeitung und motorischer Steuerung beteiligt sind.
Die Bedeutung der Stichprobengröße
Ein Problem bisheriger Studien zu diesem Thema war die begrenzte Stichprobengröße. Die aktuelle Studie wertete Daten von über 500 untersuchten Neugeborenen aus und bietet somit eine statistisch gute Grundlage, um verlässliche Aussagen über mögliche Geschlechtsunterschiede treffen zu können.
Ursachenforschung
Um die Ursachen für die unterschiedlichen Volumen an grauer und weißer Substanz bei männlichen und weiblichen Säuglingen zu ergründen, untersucht das Forschungsteam nun die Bedingungen der pränatalen Umgebung anhand von Geburtsdaten der Bevölkerung sowie mit zellulären In-vitro-Modellen des sich entwickelnden Gehirns.
Neurodiversität
Die Forschenden betonten, dass es sich bei den festgestellten Differenzen zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen um Durchschnittswerte handelt. Die beobachteten Unterschiede gelten nicht für jeden Mann oder jede Frau, sondern treten nur bei einem Vergleich von Gruppen auf. Innerhalb jeder Gruppe gibt es eine große Vielfalt und viele Überschneidungen. Die Unterschiede bedeuten keinesfalls, dass männliche oder weibliche Gehirne besser oder schlechter seien, sondern sind ein Beispiel für Neurodiversität.
Intelligenz und Gehirngröße
Wie konnte Judit Polgár im Jahr 2002 im Alter von fünfzehn Jahren den Schachweltmeister Garri Kasparow besiegen, obwohl weibliche Gehirne im Durchschnitt weniger Hirngewebe und Nervenzellen haben? Das weibliche Gehirn ist leichter und hat weniger Nervenzellen als das männliche Gehirn. Diese Unterschiede schlagen sich jedoch nicht in einer geringeren Intelligenz oder einer geringeren analytischen Fähigkeit nieder.
Der Stoffwechsel des Gehirns
Die Reifung des Gehirns beginnt bei Mädchen früher als bei Jungen. Und der Stoffwechsel pro Milliliter Hirngewebe ist bei Frauen im Erwachsenenalter höher als bei Männern. Frauen haben also einen kleineren Motor, aber dieser Motor arbeitet härter.
Die Ablehnung der Genderneutralität des Gehirns
Die Emanzipation der Frau ist ein wichtiger und noch immer andauernder Prozess. Geschlechtsspezifische Unterschiede im Gehirn und im Verhalten der Menschen sollten nicht als unbequeme Wahrheit unter den Teppich gekehrt werden. Wenn man die Unterschiede berücksichtigt, kann man Männern und Frauen besser gerecht werden.
Auswirkungen einer Geschlechtsangleichung
Vor geschlechtsangleichenden Maßnahmen wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihr räumliches Vorstellungsvermögen untersucht. Vor der Hormonbehandlung waren Mann-zu-Frau-Transgender bei diesen Aufgaben etwas besser als Frau-zu-Mann-Transgender. Nach einer dreimonatigen Behandlung mit Hormonen des gewünschten Geschlechts war dieser Effekt verschwunden, und nach einem Jahr Hormonbehandlung hatte sich die Situation umgekehrt.