Webbrowser sind zu einem integralen Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Sie ermöglichen uns den Zugriff auf Informationen, die Kommunikation mit anderen und die Durchführung verschiedener Online-Aktivitäten. Aber trotz ihrer Nützlichkeit können Webbrowser auch eine Quelle der Frustration sein. Dieser Artikel befasst sich mit einer Liste von Dingen, die Benutzer an Browsern am meisten stören, und bietet Einblicke in die zugrunde liegenden Probleme und mögliche Lösungen.
Tracking und Datenschutzbedenken
Eines der größten Ärgernisse moderner Browser ist das weitverbreitete Tracking. Auf fast jeder Webseite, die wir besuchen, werden Daten über uns an Dritte weitergegeben. Dieses sogenannte Drittanbieter-Tracking findet hinter den Kulissen statt und formt ein gigantisches Netzwerk, in dem persönliche Daten gesammelt, zusammengefasst, gehandelt und sogar verkauft werden - und all das ohne unsere Zustimmung.
Die Tiefe des Trackings
Das Interactive Advertising Bureau (IAB), ein internationaler Wirtschaftsverband der Online-Werbebranche, klassifiziert den Online-Content, mit dessen Hilfe Werbetreibende uns gezielt Werbung ausspielen können. So erfahren sie sehr persönliche Dinge basierend auf unserem Surfverhalten. Es ist unmöglich zu erfahren, wie umfassend und tiefgreifend unsere Profile sind, weil wir sie nicht einfach so einsehen können.
Schutzmaßnahmen
Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, sich vor Tracking zu schützen. Firefox bietet beispielsweise einen verbesserten Tracking-Schutz, der bekannte Social-Media-Tracker, Cross-Site Tracking-Cookies, Cryptominer und Tracking Content in privaten Browserfenstern automatisch auf allen Seiten blockiert. Benutzer können den Schutz auch auf "Streng" setzen, um ihn weiter zu erhöhen.
Das Problem der Datenverknüpfung
Dass riesige Datensammlungen von Millionen Internetnutzern gesammelt werden, ist nichts neues. Aber der Fall um das WOT-Plugin, den der NDR aufgedeckt hat (Nackt im Netz), zeigt, wie schnell man die angeblich anonymen Daten realen Personen zuordnen kann.
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Tipps, die nur Sicherheit vortäuschen
Grundsätzlich problematisch sind alle Arten von Tipps, die Sicherheit nur vortäuschen. Nicht immer müssen böse Absichten dahinterstehen, wie beim oben genannten WOT-Plugin oder beim ebenfalls als Datensammler enttarnten Ghostery. Auch gut gemeinte Anti-Cookie-Plugins bringen am Ende genauso wenig wie mühsame Browser-Konfigurationen: denn sie helfen nicht gegen die neuen Identifikationsmethoden wie z.B. Browser-Fingerprinting.
Die Zwei-Browser-Methode
Eine bessere Lösung ist meiner Meinung nach, sich wirkungsvoll darum zu kümmern, dass die entkommenen Daten nicht mehr mit mir verknüpft werden können. Ich trenne meine tägliche Browsernutzung streng in einen Klarnamen-Teil und einen Pseudo-/Anonymen-Teil. Der Startpunkt: einen zweiten Browser seiner Wahl installieren. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase arbeitet es sich mit den zwei Browsern sehr angenehm und man weiß genau, in welchem Programm man welche Seiten aufruft.
Zusätzliche Schutzmaßnahmen
Privatanwender sollten den zweiten Browser aber zusätzlich umleiten, damit die Daten mit dem normalen Browser nicht als „gemeinsamer Haushalt“ bei den Datenhändlern auftauchen. Wenn beide Lösungen nicht in Frage kommen (z.B. weil man keine Plugins installieren will), kann man sich mit einem VPN-Tunnel behelfen, der den Datenverkehr der zwei Browser zumindest in einem großen Topf mit anderen Nutzern untergehen lässt.
Adware und Malware
Adware ist Schadsoftware (malicious software, Malware), die Werbung anzeigt. Sie wird oft ohne Ihr Wissen oder Ihre Zustimmung angezeigt. Sie produziert aufdringliche Popups, Banner und Browser-Werbung und stört Sie beim Surfen. Darüber hinaus kann Adware Daten zu Ihren Surfgewohnheiten und Ihrem Online-Verhalten erfassen, um personalisierte Werbung anzuzeigen.
Wie Adware funktioniert
Adware gelangt meist mit Software-Downloads - ob legitim oder nicht - auf Ihr Gerät. In Downloads dubioser Freeware- und Shareware-Apps und -Dienste kann Adware verborgen sein, denn Adware kann dabei helfen, Einkünfte zu generieren. Sobald Adware installiert ist, wird sie jedes Mal aktiv, wenn Sie einen Webbrowser öffnen. Jedes Mal, wenn Sie etwas suchen oder auf einen Link klicken, taucht womöglich eine neue Werbeanzeige auf Ihrem Bildschirm auf und stört Sie beim Surfen.
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Arten von Adware
- Seriöse Adware: Verhält sich entsprechend der Einwilligung der Benutzer. Sie zu tolerieren, gilt meist als Gegenleistung für kostenlose Software und bei deren Installation wird uneingeschränkt darauf hingewiesen.
- PUAs (potenziell unerwünschte Programme): Adware, deren Download der Benutzer nicht zustimmt. PUAs verändern meist Systemeinstellungen, zeigen aufdringliche Werbung an oder erfassen Daten von Benutzern, ohne diesen eine entsprechende Gegenleistung zu bieten.
- Legale, aber irreführende Adware: Es wird nicht aktiv darauf hingewiesen, dass Ihnen Werbung angezeigt wird, wenn Sie die Software herunterladen, und sie zu blockieren kann schwierig sein.
- Legale und missbräuchliche Adware: Diese Adware verhält sich aggressiver als irreführende: Sie bombardiert Sie mit Werbung und könnte sogar ohne Ihr Wissen Ihren Browser kapern.
- Illegale und bösartige Adware: Installiert Malware, die Schaden auf Ihrem Gerät anrichtet, etwa indem sie nicht nur zu viele Werbeanzeigen zeigt, sondern auch Leistungseinbußen und verursacht und Einstellungen manipuliert.
Schutz vor Adware
- Lesen Sie die Nutzungsbedingungen: Bei vielen Drittanbieter-Apps müssen Sie sich aktiv durch Deaktivieren eines Kontrollkästchens abmelden, um die Installation zusätzlicher PUAs zu vermeiden.
- Lesen Sie sich Bewertungen: Adware kann drastisches negatives Feedback auslösen.
- Klicken Sie mit Bedacht: Seien Sie misstrauisch bei verdächtigen Links und Anhängen, hinter denen sich Adware verbergen könnte, und überprüfen Sie die gesamte Webseite, bevor Sie irgendwo klicken.
Entfernen von Adware
- Verwenden Sie einen Malware-Scanner: Suchen Sie mithilfe eines Malware-Scanners nach Adware und entfernen Sie sie.
- Deinstallieren Sie die problematische App manuell: Beseitigen Sie Adware manuell, indem Sie die problematische App deinstallieren.
Cookie-Banner
Viele Internetseiten weisen mit Worten wie "Unsere Seite nutzt Cookies, um Ihnen ein optimales Surferlebnis zu bieten" auf den Einsatz von Cookies hin. Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (Az. C-673/17) und einer im Anschluss hieran ergangen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Az. I ZR 7/16) reicht so eine bloße Information in vielen Fällen nicht aus.
Die Notwendigkeit der Einwilligung
Denn in den meisten Fällen möchten Seitenbetreiber:innen neben den technisch erforderlichen Cookies auch solche setzen, die für den Aufruf der Internetseite nicht zwingend notwendig sind, wie etwa Werbe- oder Tracking-Cookies. Dazu bedarf es der ausdrücklichen Einwilligung von Internetseitennutzer:innen. Das steht so auch ausdrücklich im Gesetz (§ 25 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes (TDDDG)).
Die freie Entscheidung
Ob Sie eine Einwilligung in nicht notwendige Cookies erteilen, können Sie frei entscheiden. Deshalb dürfen diese auch nicht vorausgewählt sein. Für die Einwilligung genügt es auch nicht, voreingestellte Cookies bloß zu bestätigen. Sie müssen eine aktive und informierte Auswahl dieser Cookies treffen. Dies geschieht vielfach, indem Sie selbst ein Kreuz oder einen Haken im "Consent-Banner" (auch Cookie-Banner genannt) setzen. Werden die Werbe- oder Tracking-Cookies abgelehnt, dürfen auch keine gesetzt werden.
Was sind Cookies?
"Cookies" sind kleine Datensätze, die auf Ihrem Gerät gespeichert werden, wenn Sie eine Webseite besuchen. Surfen Sie später noch einmal auf derselben Internetseite, kann die Seite Sie wiedererkennen.
Arten von Cookies
- Technisch erforderliche Cookies: Cookies, welche dazu dienen eine Webseite oder App in dem von Nutzer:innen gewünschten technischen Umfang anzubieten. Ein Cookie ist zumeist dann technisch notwendig, wenn eine konkrete Funktion einer Webseite nicht ohne das Setzen des Cookies angeboten werden kann. Diese Art von Cookies kann von Webseitenbetreiber:innen auch ohne Einwilligung der Nutzer:innen gesetzt werden.
- Session Cookies: Diese temporären Cookies werden nach jeder beendeten Internet-Sitzung automatisch gelöscht. In der Regel werden diese gelöscht, wenn Sie Ihren Browsers schließen.
- Tracking-Cookies und Cookies von Drittanbietern: Neben Cookies, die technisch zur Bereitstellung eines Dienstes erforderlich sind, gibt es auch die sogenannten Verfolgungs-Cookies (englisch: Tracking-Cookies). B. Werbefirmen), ein besonders umfangreiches individuelles Profil von Ihnen anfertigen.
Cookie-Banner kurz erklärt
Demnach müssen Betreiber:innen von Webseiten eine Einwilligung vor dem Setzen von Cookies einholen, wenn diese nicht technisch erforderlich sind. Die Einwilligung zur Anwendung von Cookies darf nicht in Form von voreingestellten Häkchen oder Kreuzchen erfolgen, sondern hierzu müssen Nutzer:innen aktiv ihre Zustimmung erteilen.
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Was tun gegen Cookies? 7 Tipps
- Cookies regelmäßig löschen: Wollen Sie sich beim Surfen nicht allzu sehr beobachten lassen, löschen Sie regelmäßig alle gespeicherten Cookies.
- Cookie-Einstellungen verwalten: Um Tracking vorzubeugen bzw. es deutlich zu reduzieren, können Sie Ihrem Browser zudem über die Datenschutzeinstellungen mitteilen, wie er mit Cookies verfahren soll.
- Mit Cookie-Bannern sorgsam umgehen: Erlauben Sie bei der Cookie-Abfrage unbedingt nur die essentiellen oder notwendigen Cookies.
- Session-Cookies bevorzugen: Stellen Sie Ihren Browser so ein, dass die Cookies nach jeder Sitzung automatisch gelöscht werden.
- Drittanbieter-Cookies verbieten: Es ist sinnvoll, Cookies von Drittanbietern grundsätzlich im Browser zu deaktivieren.
- Anti-Tracking-Programme installieren: Mit der Installation eines kostenlosen Anti-Tracking-Programms können Sie einen Eindruck über die Vielzahl der Unternehmen bekommen, die beim Besuch jeder einzelnen Webseite Cookies und Tracker platzieren und deren Einsatz einschränken.
- Anonymen Modus nutzen: Einige Browser bieten die Option, im anonymen Modus - auch "Inkognito-Modus" genannt - zu surfen.
Schlechte Browser
Gute Browser sind schnell, sicher und zuverlässig. Sie erhalten Updates und unterstützen nicht nur in der Praxis (also inoffiziell), sondern auch mit der Absegnung ihrer Anbieter die neueste Betriebssystem-Version von Microsoft. Zu dieser Liga der gehobenen oder auch normalen Ansprüche gehören Firefox, Google Chrome, Vivaldi, Opera, Waterfox und ein paar mehr Clients.
Merkmale eines schlechten Browsers
- Keine Kompatibilität mit dem neuesten Betriebssystem: Ist in dieser Kompatibilitätsaufzählung als neuestes OS Windows 10 angegeben? Dann lautet unsere Empfehlung: Finger weg.
- Die Sprache ist nicht durchgängig Deutsch: Doch zeugt es nicht von einer Qualitätsarbeit in Sachen Browser, wenn eine solche Software auf Deutsch daherkommt (formal in dieser Lokalisierung installiert) und sie englische Begrifflichkeiten unter die GUI-Bezeichnungen mixt.
- Keine Updates mehr: Im Changelog ist seit Langem tote Hose: Ist der neueste Changelog-Eintrag bei dem Browser Ihres Interesses einige Jahre alt? Dann nehmen die Programmierer ihre Arbeit vermutlich nicht mehr auf und die Anwendung darf als veraltet sowie als nicht mehr gepflegt gelten.
- Veraltetes Design: Chromium-basierte Browser verfügen mitunter über ein Design, das sie als angejahrte und technisch kaum zumutbare Ware entlarvt: Das ist dann der Fall, wenn sie oben rechts als Menüsymbol drei horizontale Striche anstelle dreier Punkte aufweisen.
- Ein Warnhinweis erscheint: "Outdated": Manche Vergleichs-Webseiten für Programme, die diese vorstellen und zu ihnen Alternativen aufzeigen, geben Hinweise wie "outdated", was für "keine Updates mehr" steht.
- Adware-/Malware-Verseuchung frei Haus: Finden sich im Netz Warnungen, denen zufolge ein von Ihnen ins Auge gefasster Browser mit Adware oder - noch schlimmer - mit Malware verseucht ist? Dann sollten Sie von einem Test der Software absehen und bei der etablierten Konkurrenz bleiben.
- Ein Browser ohne Mehrwert: Nicht direkt schlecht, aber auch nicht wirklich lohnenswert sind Browser, die auf Chromium oder auf Firefox aufsetzen und die praktisch vollkommen identisch wie ihre Vorbilder ausfallen, ohne dabei aber einen Mehrwert gegenüber dieser Original-/Vanilla-Software zu bieten.
- Browser auf Internet-Explorer- oder auf WebKit-Basis: Zu einem solchen Browser sollten Sie keinesfalls für den Alltagseinsatz greifen, weil die korrekte Darstellung von Internetseiten damit nicht gewährleistet ist.
Probleme mit Webseiten
Neben den Browsern selbst können auch Webseiten eine Quelle der Frustration sein.
Cross-Browser-Kompatibilität
Die Unterschiede in den Browser-Ansichten können doch enorm sein und irgendein Browser muss natürlich auch immer aus der Reihe tanzen und den Code anders darstellen, als alle anderen (meist ist dies dann natürlich unser Freund Internet Explorer…).
Testen von Webseiten
Um das responsive Design dann zu testen, kannst du z.B. das kostenlose Online-Tool Screenfly nutzen. Natürlich kann nicht jeder die unterschiedlichsten mobilen Geräte fürs Testen zur Verfügung haben. Eventuell kann man auch Kollegen oder Bekannte bitten, sich die Seite einmal anzuschauen und über eventuelle Fehler zu berichten.
Social Media Integration
Social Media ist nicht mehr das, was es mal war: Viele Leute sind genervt von Social Media. Aber noch nicht genug genervt, um abzuwandern oder um die eigenen Profile zu löschen.
Gründe für die Frustration
- Fake-News und Hass-Postings: werden unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit nicht geahndet, aber wehe, ein weiblicher Nippel ist zu erkennen!
- Schlechte Nachrichten verbreiten sich organisch schneller: Die Algorithmen begünstigen krasse und empörende Inhalte, die viel Interaktion erzeugen und so dreht sich unermüdlich die Empörungs-Spirale.
- Organische Postings bekommen immer weniger Reichweite: Besonders krass ist der Rückgang aktuell bei Instagram zu beobachten (und dort spezifisch bei Reels).
- Social Media ist wie ein Brutkasten für Hass, Rassismus, Sexismus und andere, uncoole Dinge: Negative Inhalte verbreiten sich schneller als positive.
- Alles wird kreuz und quer recycelt: so haben wir beim Durchscrollen das Gefühl: Das kenne ich doch schon.
- Fake-Profile: Diese Fake-Profile untergraben das „Social“ in „Social Media“, weil diese Profile immer in irgendeiner Art eine Betrugsmasche sind (Phishing, Identitätsklau, Liebes-Scam usw.).
- Die Ver-business-ierung von Social Media: Mich nervt es so sehr, dass in sozialen Netzwerken (fast) jeder jeden belauncht.
- Die Leadpreise sind auf Social Media über die letzten Jahre stark angestiegen: Um z. B. ein Freebie zu bewerben, hat man früher vielleicht (je nach Branche) einen Euro pro Anmeldung gezahlt. Jetzt sind ca. 5 Euro normal.
- Entshittification: Surpluses are first directed to users; then, once they’re locked in, surpluses go to suppliers; then once they’re locked in, the surplus is handed to shareholders and the platform becomes a useless pile of shit.
- Algorithmen belohnen Aktualität und Interaktion: Das bedeutet: wir müssen ständig bzw. sehr häufig posten, um sichtbar zu bleiben.
- Willkürliche Löschungen: Eine Freundin von mir hat ein Bild von sich gepostet, auf dem sie ein Maßband um den Hals hat und mit dem Zeigefinger auf ihren Ausschnitt zeigt (es ging um einen Nähkurs). Dabei war der Ausschnitt ganz harmlos, man hat nicht mal den Ansatz einer Brust gesehen. Zack, gelöscht!
- Kein Ansprechpartner: Du hast keinen Ansprechpartner, selbst wenn du im fünfstelligen Eurobereich Werbeanzeigen schaltest. Du bist einfach verloren.
- Endless Scrolling: Bis du irgendwann, wie aus einer Trance erwacht, schockiert feststellst, dass du deine Zeit verschwendet hast.
Alternativen zu Social Media
Wenn dich Social Media nervt: blogge! Blogs haben gegenüber Social Media viele Vorteile. Der größte Vorteil, den ich im Bloggen sehe: Es ist entspannt! Ich muss keinem Algorithmus gefallen und ich muss nicht ständig etwas veröffentlichen, um nicht unterzugehen.