Aktivitäten im Freien für Alzheimer-Patienten: Eine umfassende Betrachtung

Frische Luft, Bewegung und atemberaubende Landschaften - Outdoor-Aktivitäten bieten nicht nur Vergnügen, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Für Alzheimer-Patienten können gezielte Aktivitäten im Freien eine wertvolle Ergänzung zur Therapie und Betreuung darstellen. Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung von Outdoor-Aktivitäten für Menschen mit Alzheimer, gibt praktische Anregungen und zeigt, wie Angehörige und Betreuer diese sicher und effektiv gestalten können.

Die Bedeutung von Outdoor-Aktivitäten für Menschen mit Alzheimer

Die Beschäftigung von Demenzkranken ist aus mehreren Gründen von großer Bedeutung. Zum einen ermöglichen sie den Betroffenen, ihre kognitiven Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern. Aktivitäten wie Rätsel lösen, Malen oder Basteln können dazu beitragen, die geistige Flexibilität und Konzentration zu steigern. Darüber hinaus trägt die Beschäftigung zur emotionalen Stabilisierung bei, da sie dem Gefühl der Sinnhaftigkeit und des Miteinanderseins entgegenwirkt.

Körperliche und Geistige Vorteile

Bewegung hält das Gehirn gesund. Es gibt keine „beste“ Sportart - wichtig ist, dass sie Spaß macht und regelmäßig ausgeübt wird. Gut geeignet sind: Ausdauersportarten wie Gehen, Radfahren oder Schwimmen für Herz und Kreislauf. Ganzkörpertrainings wie Yoga oder Pilates zur Förderung von Beweglichkeit und Balance. Tanzen oder Tai-Chi zur Stärkung der Koordination und des Gedächtnisses. Krafttraining zur Vorbeugung von Muskelabbau und Stürzen. Neben gezieltem Sport hält auch Bewegung im Alltag Körper und Geist fit. Ein Spaziergang, Treppensteigen oder Gartenarbeit - jede Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung, versorgt das Gehirn mit Sauerstoff und stärkt die geistige Fitness.

Kraft- und Ausdauertraining verbessert die Durchblutung des Gehirns und kann helfen, kognitive Fähigkeiten länger zu erhalten. Sanfte Bewegungsformen wie Yoga oder Tai-Chi fördern Balance und Konzentration und geben innere Ruhe. Musik und Bewegung - etwa Tanzen oder im Takt klatschen - können Erinnerungen wecken und helfen, sich leichter zu bewegen. Menschen mit Demenz müssen keine neuen Sportarten erlernen - wer schon immer gerne spazieren gegangen ist, sollte dies auch weiterhin tun. Knüpfen Sie an alte Gewohnheiten und Leidenschaften an: Jemand hat früher gern getanzt oder Gymnastik gemacht? Dann kann er oder sie auch mit Demenz davon profitieren.

Emotionale und Soziale Vorteile

Bewegungsspiele kombinieren körperliche Aktivität mit sozialer Interaktion, was für das Wohlbefinden von Senioren wichtig ist. Sie helfen nicht nur, fit zu bleiben, sondern bieten auch eine Struktur, die Senioren motiviert, regelmäßig aktiv zu bleiben. Demenz kann häufig mit Angstzuständen und Depressionen einhergehen. Die Natur hat eine beruhigende Wirkung auf die Psyche und kann Stress reduzieren sowie das allgemeine Wohlbefinden steigern. Tätigkeiten im Freien bieten Demenzpatienten eine großartige Möglichkeit, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Gemeinschaftliche Aktivitäten im Freien können soziale Isolation reduzieren und das Gefühl von Zusammengehörigkeit stärken.

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Reduzierung von Aggression und Agitation

In einer Netzwerk-Metaanalyse von 163 Studien mit über 23 000 Demenzkranken zeigte sich, dass Aktivitäten im Freien einen höheren Nutzen gegen körperliche Aggression haben als eine Antipsychotikatherapie. Lebensstilmodifikationen, Massage- und Berührungstherapien zeigten ebenso wie Aktivitäten im Freien bei diesem Punkt eine höhere Effektstärke als eine Betreuer-Edukation. Ähnliche Resultate fanden sich auch mit Blick auf verbale Aggressionen. Im Ranking der wirksamsten Interventionen schafften es Aktivitäten im Freien auf den Platz 1 beim kombinierten Endpunkt Aggression und Agitation. Das war auch bei der isoliert betrachteten körperlichen Aggression der Fall.

Geeignete Outdoor-Aktivitäten für Alzheimer-Patienten

Die Auswahl der passenden Aktivitäten sollte sich stets an den individuellen Fähigkeiten, Vorlieben und dem Stadium der Erkrankung orientieren. Es ist wichtig, sowohl Unterforderung als auch Überforderung des Menschen mit Demenz zu vermeiden. Bevorzugt werden dabei Aktivitäten, die sie immer schon gerne und oft ausgeübt haben. Wer als Gesunder viel mit Schreibmaterial und Papier umgegangen ist, wird das auch als von Demenz betroffene Person lieber tun als Unkraut jäten.

Wandern und Spazierengehen

Beim Wandern entscheiden Sie jederzeit selbst über die Intensität der Beanspruchung. Daher ist diese Aktivität besonders für Einsteiger*innen gut geeignet, die Ihre Kondition und Ausdauer verbessern möchten. Je nach Erfahrungsgrad und Jahreszeit bieten sich kurze Wanderungen mit nur wenig Steigung bis hin zu anspruchsvollen Touren im Gelände und inmitten unberührter Natur an. Ganz gleich, für welche Outdoor-Aktivität Sie sich entscheiden: Sie bieten Ihrem Körper die Möglichkeit, sich zu entspannen, verbessern die Sauerstoffversorgung und trainieren Ihre Ausdauer. Gleichzeitig genießen Sie unbekannte Orte und beeindruckende Landschaften. So wird die Bewegung zum echten Vergnügen.

Geocaching: Für den besonderen Anreiz können Sie auch Geocaching ausprobieren. Dabei suchen Sie mithilfe von Koordinaten nach einem versteckten „Schatz“ und steigern so Ihre Motivation. Outdoor-Fans jeden Alters können beim Geocaching neue Gegenden erkunden. Bei diesem Schatzsuchspiel suchen Sie mithilfe von GPS-Koordinaten nach versteckten Behältern, sogenannte Caches. In den Caches befindet sich meist ein Logbuch, in das Sie sich eintragen können und häufig finden Sie auch ein kleines Geschenk vor. Mittlerweile begeistern sich weltweit zahlreiche Fans für die spannende Aktivität, wodurch es immer mehr Caches zu suchen und finden gibt. Zum Geocachen benötigen Sie ein GPS-fähiges Gerät wie beispielsweise ein Smartphone und passende Kleidung. Bevor Sie sich auf die Suche begeben, sollten Sie in jedem Fall zuvor herausfinden, in welchem Terrain sich der Cache befindet.

Radfahren

Fahrradfahren eignet sich besonders, um die Ausdauer und Kondition zu verbessern. In attraktiver Kulisse macht Ausdauersport direkt noch mehr Spaß. Fahrradtouren durch malerische Landschaften lassen sich optimal mit einem Restaurantbesuch verbinden. Falls Ihnen (noch) die nötige Ausdauer für weite Strecken fehlt oder Sie in einer bergigen Region Fahrrad fahren, ist ein E-Bike eine sinnvolle Alternative.

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Schwimmen

Schwimmen eignet sich besonders für Patient*innen mit Begleiterkrankungen wie Rückenschmerzen oder Übergewicht. Die gesundheitlichen Vorteile wie eine verbesserte Durchblutung werden durch die frische Luft verstärkt. Neben einer besseren Lungenleistung profitieren Sie durch die Sonnenstrahlung von einer Extraportion Vitamin D. Sie können auch eine Wanderung mit Schwimmen in einem der wunderschönen Badeseen verbinden.

Nordic Walking

Nordic Walking stärkt nicht nur die Atmung und Ihr Herz-Kreislauf-System, sondern auch Ihre Kraft und Ausdauer. Zudem kann es Ihre Koordination und Ihr Gleichgewicht verbessern. Nordic Walking ist auch eine schöne Outdoor-Aktivität, die Sie in Ihrem eigenen Tempo durchführen können. Beginnen Sie langsam und steigern Sie sich von Woche zu Woche.

Gartenarbeit

Gartenarbeit ist nicht nur lästige Pflicht, sondern auch eine schöne Beschäftigung. Für Menschen im Rollstuhl gibt es Hochbeete und Balkonkästen. Aus diesem Grund bekam er im Garten seines Sohnes ein eigenes Beet, in dem er so viel werkeln konnte, wie er wollte. Zweckmäßige Tätigkeiten wie Staubwischen oder Gartenarbeiten werden oft leichter angenommen als beispielsweise Basteln, da Menschen mit Demenz so das Gefühl haben, nützlich zu sein und gebraucht zu werden.

Weitere Ideen

  • Spaziergänge in botanischen Gärten oder Parkanlagen: Wenn Sie zu Hause keinen Zugang zu einem Garten haben, besuchen viele ältere Erwachsene gerne botanische Gärten oder Parkanlagen.
  • Besuch von Tierparks oder Streichelzoos: Der Kontakt zu Tieren kann eine beruhigende und aktivierende Wirkung haben.
  • Einfache Spiele im Freien: Spielen Sie Fangen oder Boccia: Einfache Spiele wie Fangen oder Boccia bringen Sie in Bewegung und sorgen für stundenlange Unterhaltung.
  • Sitzgymnastik im Freien: Auch Senioren, die einen Rollstuhl nutzen, profitieren noch von ein wenig Bewegung.

Tipps für die Gestaltung von Outdoor-Aktivitäten mit Alzheimer-Patienten

Um Outdoor-Aktivitäten sicher und angenehm zu gestalten, sollten einige wichtige Aspekte beachtet werden:

Sicherheit geht vor

  • Stolperfallen beseitigen: Um Stürze möglichst zu vermeiden, sollte man Stolperfallen wie lose Teppiche entfernen, Handläufe in der Wohnung anbringen, und ihnen auch im Haus feste Schuhe anziehen.
  • Geeignete Kleidung und Sonnenschutz: Achten Sie auf wettergerechte Kleidung, festes Schuhwerk und ausreichenden Sonnenschutz.
  • Begleitung: Lassen Sie Menschen mit Alzheimer nicht unbeaufsichtigt, insbesondere wenn sie zu Weglauftendenzen neigen.
  • Ortungssysteme: Der Einsatz von Ortungssystemen wie GPS-Trackern ist ethisch umstritten; versorgende Personen befürworten den Einsatz teilweise.

Orientierungshilfen

  • Bekannte Umgebung: Wählen Sie für Aktivitäten im Freien möglichst eine vertraute Umgebung.
  • Klare Kommunikation: Erklären Sie den Ablauf der Aktivität und geben Sie klare Anweisungen.
  • Pausen: Planen Sie regelmäßige Pausen ein, um Überforderung zu vermeiden.

Individuelle Anpassung

  • Vorlieben berücksichtigen: Berücksichtigen Sie die Vorlieben und Interessen der Person. Was hat sie früher gerne gemacht?
  • Flexibilität: Seien Sie flexibel und passen Sie die Aktivität an die aktuelle Stimmung und Verfassung des Betroffenen an.
  • Positive Verstärkung: Loben Sie den Betroffenen für seine Teilnahme und seine Bemühungen.

Umgang mit Weglauftendenzen

Demenzpatienten mit Weglauftendenzen fühlen sich oft rastlos und verspüren einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Outdooraktivitäten sind aber auch für Demenzkranke mit Weglauftendenzen sinnvoll, da sie eine Vielzahl von positiven Auswirkungen auf das körperliche, geistige und emotionale Wohlbefinden haben.

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  • Sichere Umgebung: In Pflegeeinrichtungen tragen insbesondere großflächige, durch einen Zaun geschützte Gärten dazu bei, dass Menschen mit Demenz sich ungehindert, und auch mal unbegleitet bewegen können.
  • Ablenkung und Beschäftigung: Regelmäßige, den Tag strukturierende Angebote mit starker sozialer Komponente, wie Sitztanz, Seniorengymnastik, und gemeinsames Singen oder auch biografisch verankerte Tätigkeiten, die den Charakter von Arbeit haben (und deshalb als sinnvoll erlebt werden) können zeitweise das Laufen unterbrechen.
  • Emotionale Stimulation: Auch Ablenkung durch eine emotionale Stimulation wie zum Beispiel das Anhören einer Lieblingsmusik, das Anschauen eines Gottesdienstes oder Kontakte mit kleinen Kindern und Haustieren können dazu führen, dass ein Mensch mit Demenz länger sitzen bleibt.

Weitere Tipps

  • Erinnerungen wecken: Nutzen Sie die Gelegenheit, um Erinnerungen zu wecken. Sprechen Sie über frühere Erlebnisse im Zusammenhang mit der Umgebung.
  • Sinnesanregungen: Achten Sie auf Sinnesanregungen wie Düfte, Geräusche und Farben in der Natur.
  • Humor: Egal welche Beschäftigung für Senioren Sie auswählen: Humor darf einfach nicht fehlen.

Beschäftigungsmöglichkeiten im Freien bei Bewegungsdrang

Manche Menschen mit Demenz haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang: Sie laufen beispielsweise unablässig die Gänge entlang oder erkunden verschiedene Zimmer und Orte. Dass die Betroffenen sich gerne und viel bewegen, ist grundsätzlich nicht schlecht.

Ursachenforschung

Die Pflegeverantwortlichen müssen sich in jedem einzelnen Fall fragen, ob das Laufen der betroffenen Person gut tut oder ob ihr Bewegungsdrang ein Ausmaß angenommen hat, das ihr selber schadet oder für andere unzumutbar ist. Genießt sie das Wandern, sollte man es nach Möglichkeit unterstützen. Überwiegen Risiken und Konfliktpotenzial, oder stellt sich heraus, dass es eher eine Reaktion auf als negativ erlebte Reize darstellt, gilt es, zu prüfen, ob man die Ursachen beheben kann.

In einigen Fällen kann man die Ursachen dadurch herausfinden, dass man überlegt, ob es einen zeitlichen Zusammenhang zwischen (verstärktem) Bewegungsdrang und bestimmten räumlichen, personellen oder medikamentösen Änderungen gibt. Manchmal findet man allerdings trotz sorgsamer Beobachtung keine eindeutige Erklärung und muss den Laufdrang als Symptom der Demenz akzeptieren.

Umgang mit Bewegungsdrang

Es bieten sich folgende Möglichkeiten, den Bewegungsdrang von Menschen mit Demenz zu reduzieren oder Gefahrenquellen zu minimieren:

  • Medizinische Untersuchung: Um Schmerzen oder beispielsweise einen Harnwegsinfekt als Ursache für das ständige Umherlaufen auszuschließen, sollte man eine Untersuchung veranlassen und auf Verdacht hin in Absprache mit dem Arzt ausprobieren, ob die Gabe leichter Schmerzmittel zu einer Abnahme des Laufdrangs führt.
  • Sturzprophylaxe: Um Stürze möglichst zu vermeiden, sollte man Stolperfallen wie lose Teppiche entfernen, Handläufe in der Wohnung anbringen, und ihnen auch im Haus feste Schuhe anziehen.
  • Ernährung: Um die Gefahr von Gewichtsverlust und Unterzuckerung gering zu halten, ist es hilfreich, entlang der üblichen Laufwege von Menschen mit Demenz im Haus Säfte, kleine Obstteller und andere hochkalorische Leckereien bereitzustellen.
  • Positive Interaktion: Um das Innehalten oder gar Hinsetzen attraktiv zu gestalten, sollte man es möglichst unterlassen, Menschen mit einem ausgeprägten Laufdrang mit Unverständnis und Ärger zu begegnen. Stattdessen empfiehlt es sich, sie bei jeder Begegnung freudig zu begrüßen, ihnen unterwegs zuzulächeln oder zuzuwinken und sie immer mal wieder zu einem Plausch auf dem Sofa einzuladen.
  • Sicherung: Um zu verhindern, dass orientierungslose und weglaufgefährdete Menschen mit Demenz unbemerkt das Haus verlassen, kann die Haustür durch einen Alarm gesichert werden, welcher entweder unaufdringlich und wohltönend wie ein Glockenspiel ist oder am besten nur von den Pflegeverantwortlichen gehört werden kann.

Die Rolle von Angehörigen und Betreuern

Die Betreuung und Beschäftigung von Demenzkranken ist eine anspruchsvolle, aber vor allem zeitaufwendige Aufgabe, besonders für pflegende Angehörige.

Unterstützung und Entlastung

Outdoor-Aktivitäten bieten Angehörigen eine willkommene Pause und die Möglichkeit, sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Hier kann eine professionelle 24-Stunden-Pflege wertvolle Unterstützung bieten. Geschultes Personal kann gezielt auf die Bedürfnisse der Ihrer Liebsten eingehen, individuelle Aktivitäten planen und Sie als Angehörigen vor Ort deutlich entlasten.

Kommunikation und Empathie

Solange sich die betroffene Person noch sprachlich mitteilen kann, sollte dies aufgegriffen werden. Erzählt sie viel aus der Vergangenheit, bietet sich die Chance, von dort eine Brücke in die Gegenwart zu schlagen. Die sprachlichen Äußerungen von Menschen mit Demenz werden mit der Zeit immer zusammenhangloser und scheinen oft inhaltsleer zu sein. Umso wichtiger wird es, auf den Sinn hinter dem Gesagten zu achten. Auf der Gefühlsebene sind Menschen mit Demenz besonders ansprechbar: Umarmungen, Streicheln und Blickkontakte geben ihnen ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Auch wenn sie der Sinn der Worte nicht mehr erreicht, werden Unterhaltungen als Zuwendung aufgefasst und genossen.

Netzwerke nutzen

Nachbarn und Freunde können eine wichtige Rolle bei der Betreuung spielen. Oft sind sie in der Lage, Probleme zu erkennen oder neue Lösungen zu finden, die Familienangehörige wegen zu großer emotionaler Nähe zur betroffenen Person übersehen. Der Kontakt zu Verwandten und alten Freundinnen und Freunden hilft Menschen mit Demenz dabei, länger in Verbindung mit ihrer Lebensgeschichte zu bleiben. Vielleicht gibt es in Ihrem Ort eine Angehörigen- oder Selbsthilfegruppe zum Thema Demenz oder sogar eine Lokale Allianz für Menschen mit Demenz.

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