Eisenmangel ist ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem, das verschiedene Symptome und Komplikationen verursachen kann, darunter Schwindel und in seltenen Fällen sogar Gehirnentzündungen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Eisenmangel, wobei auch auf die Zusammenhänge mit Schwindel und Gehirnentzündungen eingegangen wird.
Was ist Eisenmangel?
Eisenmangel entsteht, wenn dem Körper nicht genügend Eisen zur Verfügung steht, um wichtige Funktionen zu erfüllen, insbesondere die Bildung von Hämoglobin. Hämoglobin ist das eisenhaltige Protein in den roten Blutkörperchen, das für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich ist. Ein Mangel an Eisen führt häufig zu einer Eisenmangelanämie, bei der die roten Blutkörperchen nicht genug Hämoglobin enthalten, um den Sauerstoffbedarf des Körpers zu decken.
In Deutschland haben etwa 10 % der Bevölkerung eine Blutarmut, bei den Über-85-Jährigen sogar mehr als 20 %. Weltweit betrifft die Blutarmut ca. Diese Gruppe macht den Löwenanteil aus. Die roten Blutkörperchen werden in ausreichender Menge im Knochenmark gebildet - vorausgesetzt, es sind genügend Baustoffe vorhanden. Wenn es an einem dieser Ausgangsstoffe (z. B. Eisen, Vitamin B12) mangelt, werden zu wenig oder funktionsgestörte Blutkörperchen gebildet. Man spricht von einer Anämie durch Erythropoesestörung (Bildungsstörung roter Blutkörperchen).
Ursachen von Eisenmangel
Eisenmangel kann verschiedene Ursachen haben, darunter:
- Erhöhter Eisenbedarf: Schwangerschaft, Stillzeit, Wachstumsphasen bei Kindern und intensiver Sport können den Eisenbedarf erhöhen. Schwangere hingegen müssen häufig Eisentabletten einnehmen, da der erhöhte Eisenbedarf über die Ernährung oft nicht ausreichend gedeckt wird. Obwohl es medizinisch umstritten ist, erhalten Schwangere meist eine routinemäßige Eisenversorgung, um einer Eisenmangelanämie vorzubeugen. Eine Blutuntersuchung zur Bestimmung des Hämoglobins, Eisen- und Ferritin-Spiegels ist immer vorzuziehen. Dann kann das Eisendefizit berechnet und die Eisenversorgung entsprechend angepasst werden.
- Unzureichende Eisenzufuhr: Eine eisenarme Ernährung, insbesondere bei vegetarischer oder veganer Ernährung, kann zu einem Mangel führen. Eine streng vegetarische Ernährung führt auf Dauer immer zum Eisenmangel. Das liegt nicht daran, dass zu wenig Eisen in der vegetarischen Ernährung vorhanden wäre. Nur lässt sich dieses Eisen vom Körper wesentlich schwerer aufnehmen als Eisen, welches zum Beispiel aus einem blutigen Steak stammt. Das heißt nicht, dass man eine vegetarische Ernährungsweise wegen eines Eisenmangels unbedingt aufgeben müsste.
- Chronischer Blutverlust: Starke Menstruationsblutungen, Magen-Darm-Blutungen (z.B. durch Magengeschwüre oder Darmerkrankungen) oder regelmäßige Blutspenden können den Eisenspiegel senken. Der Eisenmangel ist im Erwachsenenalter oft Folge von chronischen Blutverlusten, etwa durch zu starke Regelblutungen bei Frauen oder ständige Sickerblutungen aus Magen oder Darm bei Magen-Darm-Geschwüren bzw. -tumoren. Auch wer zu wenig Eisen mit der Nahrung aufnimmt, kann eine Eisenmangelanämie bekommen. Frauen sind dabei besonders gefährdet, denn sie verlieren jeden Monat durch die Periode Blut. Bei schwangeren Frauen kann sich der Eisenbedarf sogar verdoppeln. Auch Blutspender*innen benötigen mehr Eisen.
- Aufnahmestörungen im Darm: Erkrankungen wie Zöliakie, Morbus Crohn oder operative Eingriffe im Magen-Darm-Trakt können die Eisenaufnahme beeinträchtigen. Seltener sind Darmerkrankungen oder Darmoperationen der Grund für einen Eisenmangel. Dann ist nicht die Zufuhr, sondern die ungenügende Eisenaufnahme aus dem Darm das Problem. Auch bei vielen langanhaltenden Entzündungen oder Tumoren ist der Eisenhaushalt gestört. Bei dieser Anämie der chronischen Erkrankung besteht allerdings kein Eisenmangel, sondern das ausreichend vorhandene Eisen wird nicht richtig in die roten Blutkörperchen eingebaut (Eisenverwertungsstörung).
Symptome von Eisenmangel
Die Symptome eines Eisenmangels entwickeln sich oft schleichend und können vielfältig sein. Zu den häufigsten Symptomen gehören:
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- Müdigkeit und Schwäche: Dies sind oft die ersten Anzeichen eines Eisenmangels, da der Körper nicht genügend Sauerstoff zu den Zellen transportieren kann. Die Anämie-Symptome beruhen vor allem auf verminderter körperlicher Leistungsfähigkeit. Solche Patienten entwickeln eine Belastungsdyspnoe. Das heißt beispielsweise, dass solch ein Patient beim Treppensteigen schneller aus der Puste kommt. Neben der körperlichen Leistungsfähigkeit kann durch eine Eisenmangel-Anämie aber auch die geistige Leistungsfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden. Beispielsweise in Form einer verminderten Konzentrationsfähigkeit - schließlich braucht das Gehirn viel Sauerstoff.
- Blässe der Haut und Schleimhäute: Ein Mangel an Hämoglobin führt zu einer verminderten Durchblutung der Haut, was sich in Blässe äußert.
- Haarausfall und brüchige Nägel: Eisen ist wichtig für das Wachstum und die Gesundheit von Haaren und Nägeln.
- Kopfschmerzen und Schwindel: Eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Gehirns kann zu Kopfschmerzen und Schwindel führen.
- Herzklopfen und Kurzatmigkeit: Der Körper versucht, den Sauerstoffmangel durch eine erhöhte Herzfrequenz und Atemfrequenz auszugleichen.
- Kälteempfindlichkeit: Eisenmangel kann die Thermoregulation des Körpers beeinträchtigen.
- Konzentrationsprobleme: Das Gehirn benötigt ausreichend Sauerstoff, um optimal zu funktionieren.
- Zungenbrennen und eingerissene Mundwinkel (Mundwinkelrhagaden): In schweren Fällen kann es zu Veränderungen der Mundschleimhaut kommen.
Eisenmangel und Schwindel
Schwindel ist ein häufiges Symptom bei Eisenmangel. Eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Gehirns aufgrund von Eisenmangel kann zu Schwindelgefühlen, Benommenheit und Gleichgewichtsstörungen führen. Wenn das Herz rast, die Atmung schnell und schwer wird, die Haut fleckig ist und von kaltem, klebrigem Schweiß überzogen, deutet das auf einen plötzlichen starken Blutverlust hin.
Eisenmangel und Gehirnentzündung (Meningitis, Enzephalitis)
Obwohl selten, kann Eisenmangel in einigen Fällen mit Gehirnentzündungen (Meningitis oder Enzephalitis) in Verbindung gebracht werden. Allerdings ist der Zusammenhang komplex und nicht vollständig geklärt.
- Meningitis: Meningitis ist eine Entzündung der Hirnhäute, die das Gehirn und das Rückenmark umgeben. Sie kann durch verschiedene Erreger verursacht werden, darunter Bakterien, Viren und Pilze. Zu den Symptomen gehören Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteifigkeit, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Verwirrung. Eine Hirnhautentzündung kann das Gleichgewichtssystem beeinträchtigen, was unter Umständen zu Schwindel führt. Dieser kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Unruhe und Verwirrtheit können bei Meningitis auftreten Menschen mit Meningitis fühlen sich mitunter innerlich unruhig und verwirrt. Das kann sich zum Beispiel in Konzentrationsstörungen, Desorientierung oder Rastlosigkeit äußern. Schläfrigkeit und Apathie: Symptome bei Hirnhautentzündung Bei einigen Erkrankten kommt es im Rahmen einer Meningitis zu extremer Schläfrigkeit. Die betroffene Person fühlt sich dann ungewöhnlich müde und schläft deutlich mehr als sonst. Auch ein apathisches Verhalten ist möglich. Lichtempfindlichkeit: Mögliches Meningitis-Symptom Entzündete Hirnhäute können zu einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber hellem Licht (Photophobie) führen. Betroffene Personen empfinden dieses als unangenehm oder sogar schmerzhaft. Insbesondere bei bakterieller Meningitis kann ein charakteristischer Hautausschlag auftreten. Typischerweise bilden sich kleine rot-bräunliche Flecken, die Petechien ähneln. Im Verlauf vergrößern sie sich. Lesetipp: Was ist das für ein Hautausschlag? Bei einer schweren bakteriellen Hirnhautentzündung kann es zu einer vorübergehenden Bewusstlosigkeit kommen. Dieser Zustand deutet möglicherweise darauf hin, dass eine Meningoenzephalitis vorliegt. Das bedeutet, dass nicht nur die Hirnhäute (Meningen), sondern auch das Gehirn (Enzephalon) entzündet ist. Schweres Symptom bei bakterieller Meningitis: Lähmungen Lähmungen, insbesondere im Gesicht (Fazialisparesen), gelten ebenfalls als Warnzeichen einer durch Bakterien verursachten Hirnhautentzündung.
Die genauen Mechanismen, durch die Eisenmangel zu einer erhöhten Anfälligkeit für Meningitis führen könnte, sind noch nicht vollständig verstanden. Einige Studien deuten darauf hin, dass Eisenmangel die Funktion des Immunsystems beeinträchtigen und die Abwehrkräfte gegen Infektionen schwächen kann. Es ist wichtig zu beachten, dass Meningitis in einigen Fällen auch ohne Fieber auftreten kann.
- Enzephalitis: Enzephalitis ist eine Entzündung des Gehirngewebes selbst. Sie wird meist durch Viren verursacht, kann aber auch durch Bakterien, Pilze oder Parasiten ausgelöst werden. Die Symptome ähneln denen der Meningitis, können aber auch neurologische Ausfälle wie Krampfanfälle, Lähmungen oder Sprachstörungen umfassen.
Es gibt keine direkten Beweise dafür, dass Eisenmangel direkt Enzephalitis verursacht. Allerdings kann ein geschwächtes Immunsystem aufgrund von Eisenmangel möglicherweise die Anfälligkeit für virale oder bakterielle Infektionen erhöhen, die Enzephalitis verursachen können.
Diagnose von Eisenmangel
Um einen Eisenmangel festzustellen, führt der Arzt in der Regel folgende Untersuchungen durch:
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- Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte und der aktuellen Beschwerden.
- Körperliche Untersuchung: Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustands und der Symptome. Die Hautbeschaffenheit kann einen ersten Hinweis auf die Ursache der Blutarmut geben. Kaltschweißige wächserne Haut spricht für einen akuten Blutverlust, während bei einer chronischen Anämie die Haut eher fahl und auffallend trocken wirkt.
- Blutuntersuchung: Bestimmung des Hämoglobinwerts, des Ferritinspiegels (Speichereisen), des Serumeisens und anderer relevanter Blutwerte. Man könnte meinen, das sei sehr einfach, in dem man das Eisen im Blut bestimmt. Aber ganz so einfach ist die Sache nicht, denn der Eisenspiegel im Serum unterliegt starken Schwankungen: Von Tag zu Tag sowie tageszeitlichen Schwankungen und Schwankungen aufgrund der Nahrungsaufnahme. Das heißt dass jemand, der sich ein wenig mit dem Eisenstoffwechsel auskennt, sich nicht auf das Serumeisen konzentriert, wenn er einen Eisenmangel diagnostizieren möchte. Besser geeignet ist das Ferritin im Serum. Das Ferritin ist ein Molekül, das der Körper produziert um Eisen zu speichern.
- Weitere Untersuchungen: Bei Bedarf können weitere Untersuchungen wie eine Magen- oder Darmspiegelung durchgeführt werden, um die Ursache des Eisenmangels zu ermitteln. Im weiteren Verlauf können zusätzliche Untersuchungen erforderlich werden. Das kann etwa eine Magen- und/oder Darmspiegelung sein, um eine Blutungsquelle aufzuspüren.
Behandlung von Eisenmangel
Die Behandlung von Eisenmangel zielt darauf ab, die Eisenspeicher wieder aufzufüllen und die Symptome zu lindern. Die Therapie erfolgt in der Regel durch:
Eisenreiche Ernährung: Der Speiseplan sollte eisenreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte, grünes Gemüse und Vollkornprodukte enthalten. Eine wichtige Eisenquelle ist (rotes) Fleisch, aber auch Eier, Geflügel und Fisch liefern den wichtigen Mineralstoff. In puncto Eisen allzu einseitig auf Fleisch zu bauen ist jedoch nicht gesund und daher nicht empfehlenswert. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und grüne Gemüse enthalten ebenfalls viel Eisen. Um die Eisenaufnahme aus der Nahrung zu verbessern, können pflanzliche Eisenträger zusammen mit Vitamin C gegessen werden (z. B. Erbsen mit Kartoffeln oder Vollkornprodukte mit frischem Orangensaft oder Paprika). Eine ausreichende Versorgung mit Eisen setzt eine ausgewogene Ernährung voraus.
Eisenpräparate: Bei einem ausgeprägten Eisenmangel werden Eisenpräparate in Form von Tabletten, Kapseln oder Säften verschrieben. Wenn man einen Eisenmangel mit Aussicht auf Erfolg behandeln möchte, dann muss man zunächst einmal klären, was die Ursache für den Eisenmangel ist. Neben ernährungsbedingter Verursachung kommt hauptsächlich ein Eisenmangel durch Blutverluste in Frage. Das bedeutet, dass eine gastrointestinale Diagnostik - eine Magen-Darm-Diagnostik - häufig durchgeführt werden muss, um eine potentielle Blutungsquelle im Magen-Darm-Trakt zu identifizieren. Erst wenn die Quelle des Blut- und damit des Eisenverlustes identifiziert ist, kann man mit Aussicht auf Erfolg damit beginnen, die depletierten, das heißt die entleerten Eisenspeicher wieder aufzufüllen. Hierfür steht eine Vielzahl von Eisenpräparaten in Tabletten- oder Kapselform zur Verfügung.
Bei einer Eisenmangelanämie wird das fehlende Eisen durch Eisentabletten zugeführt. Eisentabletten wirken am besten, wenn sie morgens auf nüchternen Magen geschluckt werden. Viele Patient*innen vertragen dies aber nicht, sie sollten die Tabletten dann besser zum Frühstück einnehmen. Die Eisentabletten unbedingt mit viel Flüssigkeit und möglichst mit aufrechtem Oberkörper einnehmen, damit sie sich nicht an Engstellen der Speiseröhre festsetzen und dort zu Geschwüren führen. Eine gute Alternative sind Brausetabletten. Zu anderen Medikamenten ist ein zeitlicher Abstand von zwei Stunden einzuhalten, weil Eisen dazu führt, dass andere Medikamente nicht richtig vom Darm aufgenommen werden. Ebenso sollten in zeitlicher Nähe zur Tabletteneinnahme keine größeren Mengen an Nahrungsmitteln verzehrt werden, die die Eisenaufnahme hemmen. Dazu zählen etwa Milch und Milchprodukte, Tee und Hülsenfrüchte. Präparate erster Wahl sind Eisen(II)-sulfate, da diese direkt resorbierbar sind. Bei Unverträglichkeit kann auf dreiwertige Eisen(III)-Präparate umgestiegen werden, die jedoch vom Körper vor der Resorption erst zu zweiwertigen reduziert werden müssen. Um die Eisenspeicher wieder aufzufüllen, muss die Behandlung mehrere Monate lang durchgeführt werden (Faustregel: nach Normalisierung des Blutbilds noch einmal die gleiche Zeit). Nicht erschrecken, wenn der Stuhlgang schwarz wird - das kommt von den Eisentabletten.
Behandlung der Grunderkrankung: Wenn der Eisenmangel durch eine andere Erkrankung verursacht wird, muss diese entsprechend behandelt werden.
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Eisenzufuhr über Infusionen: In seltenen Fällen, wenn die Eisenaufnahme im Darm gestört ist oder eine schnelle Auffüllung der Eisenspeicher erforderlich ist, kann Eisen intravenös verabreicht werden. Es gibt sogar Patienten, die trotz aller Bemühungen nicht klar kommen mit einem oralen Eisenpräparat, weil sie zu viele Nebenwirkungen verspüren. In solchen Fällen kann man ausnahmsweise auch einmal eine intravenöse Substitution des Eisens vornehmen. Das war bis vor einigen Jahren nicht ganz ungefährlich, weil solche intravenös verabreichbaren Eisenpräparate schwere allergische Reaktionen hervorrufen können, die bis zum anaphylaktischen Schock gehen können.
Die Behandlungsdauer zum Ausgleich eines schweren Eisenmangels wird häufig erheblich unterschätzt. Das liegt daran, dass das Eisen was zugeführt wird, zunächst einmal vom Körper dafür verwendet wird, mehr roten Blutfarbstoff zu produzieren - das heißt, die Anämie, die Eisenmangel-Anämie auszugleichen. Erst wenn das gelungen ist, dann kann man daran gehen, die entleerten Speicher auch wieder aufzufüllen. Und dazu sind erhebliche Mengen an Eisen erforderlich und der Körper kann pro Tag im Dünndarm nur eine begrenzte Menge an Eisen aufnehmen, so dass dieser Prozess des wieder Auffüllens der Eisenspeicher Monate dauert. Das wird wie gesagt, häufig unterschätzt und man sollte damit rechnen, dass bei vollständig entleerten Eisenspeichern - bei einem schweren Eisenmangel - dieses wieder Auffüllen 3 bis 6 Monate dauern kann.
Wann ist ärztliche Hilfe erforderlich?
Bei Verdacht auf Eisenmangel sollte ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Insbesondere bei folgenden Symptomen ist eine umgehende ärztliche Untersuchung ratsam:
- Starker Schwindel oder Bewusstseinsverlust
- Atemnot oder Brustschmerzen
- Starke Kopfschmerzen oder Nackensteifigkeit
- Neurologische Ausfälle wie Lähmungen oder Sprachstörungen
- Anzeichen einer Infektion wie Fieber oder Schüttelfrost
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