Pochende Kopfschmerzen, Sehstörungen und Übelkeit sind typische Symptome von Migräne. Viele Betroffene suchen nach Möglichkeiten, die Schmerzen ohne Medikamente zu lindern, insbesondere während der Schwangerschaft, in der Vorsicht geboten ist. Es ist wichtig, bei anhaltenden Beschwerden nach drei Tagen einen Arzt zu konsultieren und mögliche Wechselwirkungen von Hausmitteln mit anderen Medikamenten zu beachten.
Hausmittel und ihre Anwendung
Es gibt eine Reihe von Hausmitteln, die bei Migräne Linderung verschaffen können. Einige davon können die Schmerzen lindern, andere sie sogar ganz beseitigen. Es ist ratsam, auszuprobieren, welche am besten helfen.
Koffein und Zitrone
Bei Migräne erweitern sich die Blutgefäße im Gehirn. Koffein kann helfen, diese wieder zu verengen. Die Zitrone fördert die Schmerzhemmung des Körpers und liefert Vitamin C. Viele Betroffene geben zusätzlich den Saft einer halben Zitrone in den Kaffee, um die durch den eigenen Körper eingeleitete Schmerzlinderung zu unterstützen.
Ingwer
Die scharfe Knolle ist nicht nur als Mittel gegen Übelkeit bekannt, sondern kann auch Migräne-Schmerzen lindern oder sogar beseitigen. Die Schärfe des Ingwers regt den Magensaft-Fluss und die Darmbewegungen an, was ihn zu einem geeigneten Hausmittel bei Migräne-bedingter Übelkeit macht. Zur Zubereitung wird ein kleines Stück der Ingwerknolle (etwa die Größe einer Fingerkuppe) grob geraspelt und mit 150-250 Milliliter kochendem Wasser übergossen. Ingwer-Tee sollte vor dem Genuss etwa 15 Minuten lang ziehen und abkühlen. Das Gewürz eignet sich nicht nur als Anti-Kopfschmerz-Tee, sondern auch als Paste zum Auftragen auf die Stirn. Das gilt insbesondere bei Kopfweh, das durch eine Erkältung oder Nebenhöhlenentzündung ausgelöst wurde. Herstellung der Ingwerpaste: Geriebenen Ingwer (1 Teelöffel) mit etwas Nelken (gemahlen oder pulverisiert) mischen, auftragen, eine Viertelstunde wirken lassen und mit warmem Wasser ablösen. Durch die Behandlung rötet sich die Stirn etwas, da die höhere Durchblutung die Kopfschmerzen verringern soll.
Pfefferminzöl
Pfefferminzöl ist ein bekanntes Hausmittel bei Migräne. Studien deuten darauf hin, dass das enthaltene Menthol Migräne-Attacken verhindern kann. Das Öl hat eine kühlende, durchblutungsfördernde und entkrampfende Wirkung und blockiert die Weiterleitung von Schmerz-Impulsen. Einige Tropfen Pfefferminzöl können auf Stirn, Schläfen und Nacken aufgetragen und sanft einmassiert werden. Pfefferminze kann auch als Tee bei Migräne hilfreich sein, da die ätherischen Öle den Magen beruhigen. Diese pflanzliche Arznei auf Basis natürlicher Pfefferminzblätter enthält ätherische Öle (insbesondere Menthol und Menthon). Pfefferminzöl ist damit eine effektive aber dennoch gut verträgliche Möglichkeit für alle, die medizinische Schmerzmittel vermeiden wollen. Die Nutzer massieren das Öl einige Minuten lang auf Stirn und Schläfen sanft ein, genießen die kühlende Wirkung und spüren, wie ihre Schmerzfasern unempfindlicher werden. Vorsicht: Pfefferminzöl darf nicht unverdünnt eingesetzt werden, sondern nur als zehnprozentige Lösung (in Apotheken erhältlich). Außerdem sollten Eltern es nicht bei Babys oder Kleinkindern anwenden, um Reizungen der empfindlichen Haut zu vermeiden.
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Lavendelöl
Lavendelöl ist ein beliebtes Mittel mit gewissen Heilkräften. Studien haben gezeigt, dass das ätherische Öl Migräneschmerzen verringern kann. Die Inhalation von Lavendelöl kann möglicherweise zu einer effektiven Reduktion der Migräne-Symptomatik beitragen und die Ausbreitung des Kopfschmerzes bei rechtzeitiger Anwendung verhindern. Zur Überprüfung der Erfahrungswerte mit Lavendelöl bei Kopfschmerzen wurde jetzt eine placebokontrollierte Studie mit Migränepatienten durchgeführt. Die Probanden in der Verumgruppe wurden angehalten, bei den ersten Anzeichen von Kopfschmerzen zwei bis drei Tropfen Lavendöl auf ihrer Oberlippe zu verreiben und den aufsteigenden Duft eine Viertelstunde lang zu inhalieren. Schließlich bewerteten die Teilnehmer den Grad ihrer Kopfschmerzen bis zu zwei Stunden während ihrer Schmerzattacke auf einer Schmerzskala (VAS = Visual Analogue Scale). Diese Prozedur wurde bei insgesamt sechs Attacken durchgeführt. Zusätzlich sollten die Probanden ihre migränespezifischen Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Licht-, Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit protokollieren. Diese konnten durch das Inhalieren des Lavendelöldufts bei 74 Prozent der Probanden gelindert werden.
Mutterkraut
Mutterkraut, das der Kamille ähnelt, ist seit langem als Mittel gegen Kopfschmerzen und Fieber bekannt. Studien haben ergeben, dass CO2-Extrakt aus Mutterkraut die Zahl der Migräneanfälle reduzieren kann. Menschen, die zu regelmäßigen Kopfschmerzen neigen, sollten mehrere Monate lang vor jeder Mahlzeit eine Tasse Mutterkraut-Tee trinken (Zubereitung mit einem Teelöffel pulverisiertem Mutterkraut und kochendem Wasser).
Weidenrinde
Seit der Antike wird Weidenrinde als Mittel gegen Schmerzen genutzt, vor allem wegen der enthaltenen Salicylsäure. Ein Kräutertee aus Weidenrinde kann Migräne zumindest lindern. Weidenrinden-Tee schmeckt daher ziemlich bitter. Wer aber häufig unter Kopfschmerzen leidet, sollte stets etwas kleingeschnittene Weidenrinde aus der Apotheke vorrätig haben. Ein Teelöffel auf ca. 250 Milliliter Wasser genügt. Diese Mixtur wird ca. fünf Minuten aufgekocht und anschließend durch ein Sieb gegossen.
Magnesium
Experten vermuten, dass das Mengenelement Magnesium, das eine Rolle bei der Kontraktion der Muskeln im Körper spielt, auch bei Migräne wirksam sein kann. Frauen sollten pro Tag 300 Milligramm zuführen, Männer 350 Milligramm. Bei Schwangeren und Kindern werden Magnesiumsalze als Vorbeugung gegen Migräne empfohlen. Es gibt auch Hinweise darauf, dass Magnesium die menstruationsbedingte Migräne verhindern bzw. lindern kann.
Ruhe und Entspannung
Eines der besten Hausmittel gegen Migräne mit Aura (aber auch ohne) ist es, sich gleich zu Beginn der ersten Anzeichen einer Attacke in einen dunklen, ruhigen Raum zurückzuziehen. Ein mit kaltem Wasser getränkter Waschlappen auf der Stirn kann zusätzlich helfen. Hausmittel, aber auch die Behandlung mit Medikamenten, lassen sich gut durch Entspannungstechniken ergänzen. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) empfiehlt zudem eine Kognitive Verhaltenstherapie, um zu hohe Ansprüche an sich selbst und ungünstige Erwartungen zu lindern.
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Ätherische Öle
Bei mittleren bis starken Kopfschmerzen raten erfahrene Mediziner zum Einsatz von ätherischen Ölen. Die Betroffenen können sie als Badezusatz verwenden, über einen Verdampfer inhalieren oder vorsichtig auf die Haut auftragen. Diese Aroma-Therapien gelten als besonders erfolgversprechend: Zimt, Vanille. Das in natürlicher Vanille enthaltene ätherische Öl Eugenol wirkt schmerzdämpfend. Ein hochwertiges Vanilleöl (ohne Zusätze) lässt sich z.B. mithilfe einer Duftlampe erwärmen und dabei kontinuierlich mit der Raumluft einatmen. Achtung: Babys oder Kleinkinder sollten diesem Duft nicht dauerhaft ausgesetzt werden
Wasser-Behandlungen
Die Naturheilkunde kennt zahlreiche Wasseranwendungen gegen Kopfschmerz: lauwarme Teilbäder, heiße Vollbäder und kalte Güsse. Die Patienten reagieren hierauf jedoch sehr unterschiedlich und sollten deshalb den Einsatz von warmen oder kalten Flüssigkeiten selbst ausprobieren. Die meisten Kopfschmerz- und Migränepatienten sind empfindlich gegen Kälte oder haben oft kalte Füße. Ihnen hilft daher ein wiederholtes warmes Fußbad. Sie eignen sich besonders gut bei durch Verspannungen oder mangelnde Durchblutung ausgelösten Kopfschmerzen. Die Patienten füllen zwei ausreichend große Gefäße mit Wasser - das eine mit 18 Grad kaltem, das andere mit 38 Grad warmem Wasser. Dann halten sie Arme oder Beide zuerst 3 bis 5 Minuten lang in das Gefäß mit der warmen Flüssigkeit und danach sofort für 5 bis 10 Sekunden in jenes mit der kalten. Diesen Vorgang wiederholen sie dreimal. Nach dieser Anwendung sollten sie sich aber nicht abtrocknen sondern das Wasser nur leicht abstreifen und sich warm eingepackt etwas in der Wohnung bewegen - das fördert die Durchblutung. Die Patienten füllen die Wanne mit ca. 32 Grad warmem Wasser, stellen ihre Füße hinein, erhöhen die Temperatur schrittweise bis auf etwa 42 Grad und kontrollieren das mit einem kleinen Thermometer. Das Wasser in der Wanne sollte etwa 38 Grad haben, die Badezeit 15 bis 20 Minuten betragen. Ein Vollbad löst in vielen Fällen stressbedingte Kopfschmerzen. Dieser Effekt lässt sich verstärken, indem man entspannende Badezusätze wie Lavendel, Melisse, oder Rosmarin hinzufügt. Viele Migräne-Geplagte empfinden ein warmes, mit Kräutern, Körnern oder Kernen gefülltes Kissen als sehr angenehm. Alternativ können sie auch eine warme Kompresse (Apotheke) einsetzen. Dank der Nackenwärme erweitern sich die Blutgefäße, die das Gehirn versorgen, die gesamte Durchblutung des Kopfes verbessert sich, die Schmerzen verringern sich. Andere Betroffene behandeln ihre Kopfweh hingegen lieber mit Kälte, da Wärme ihre Beschwerden oft sogar verschlimmert. So z.B. bei vielen Formen der Migräne oder bei Kopfschmerzen nach intensiver Arbeit am Bildschirm. Hier lindern oft schon ein kalter Waschlappen oder ein gekühltes Gelkissen das Leiden. Diese Behandlungsmethode führt - nach dem ersten Kälteschock - zu einer besseren Durchblutung und liefert den Nerven in Gehirn und Rückenmark wieder ausreichend Blut und Sauerstoff. Sie eignen sich zum Soforteinsatz bei einer beginnenden Migräne. Die Patienten packen vier Teile Eis und ein Teil Salz in einen Stoffbeutel und pressen ihn sanft auf die schmerzenden Stellen an Schläfen, Stirn oder Hinterkopf - durch das Salz bleibt das Eis länger in Form. Diese Kälte-Methode funktioniert auch mit Kälte-Kompressen oder Eistüchern: Zwei Küchenhandtücher werden zuerst mit einer Mischung aus Wasser, Essig und Kochsalz benetzt und im Gefrierfach ca. 20 Minuten schockgefrostet. Sobald das erste Tuch nicht mehr kalt genug ist, wechselt man es durch das zweite aus.
Entspannungstechniken
In vielen Fällen lösen Verspannungen durch Büroarbeit oder eine falsche Körperhaltung Kopfschmerzen oder gar Migräne aus. Diese Entspannungsmethoden helfen dabei, Verkrampfungen zu lösen, das Entstehen von Kopfschmerzen zu verhindern und bereits vorhandenes Leiden zu verringern: Gesichtsgymnastik, Progressive Muskelentspannung, Akupressur.
Medikamentöse Behandlung
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) empfiehlt eine fixe Kombination aus Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol und Koffein. Bei starken Schmerzen kann ein Schmerzmittel eingenommen werden.
Sauerstofftherapie
Die Inhalation von reinem Sauerstoff kann im Akutfall die Schmerzen lindern. Die Sauerstoff-Hochdruck-Therapie kann im Akutfall die Schmerzen tatsächlich lindern.Rund zehn Prozent der Deutschen leiden an wiederkehrenden Kopfschmerzattacken. Die hämmernden, pochenden oder stechenden und brennenden Schmerzen können Betroffene außer Gefecht setzen. Oft gesellt sich noch Übelkeit, Erbrechen oder eine unangenehme Lichtempfindlichkeit hinzu. Zur Behandlung des Cluster-Kopfschmerzes eignet sich die Inhalation von reinem Sauerstoff (Flussrate 15 l/min) über eine Vollgesichtsmaske. Der Patient sollte sofort bei Beginn der Attacke inhalieren. Die Inhalation von 100 %igem Sauerstoff in einer Dosierung von 7 l/Min. über ca. 15 Minuten lindert oder beendet bei ca. 2/3 der Patienten Attacken innerhalb von 15 Minuten. Besonders effektiv ist die Anwendung zu Beginn der Attacke. Die Verwendung einer Gesichtsmaske ist bei den Patienten mit einer nasalen Kongestion oder Rhinorrhoe zu empfehlen. Die Vorteile des Sauerstoffs sind seine extrem gute Verträglichkeit, das Fehlen von Wechselwirkungen mit Substanzen zur medikamentösen Prophylaxe von Clusterkopfschmerzen, sowie die unbegrenzte Wiederholbarkeit bei erneuten Attacken während eines Tages. Wichtigster Nachteil trotz des Angebots an tragbaren Sauerstoffflaschen ist die eingeschränkte Praktikabilität. Menschen, die unter Cluster-Kopfschmerzen leiden, können durch das Einatmen von Sauerstoff in vielen Fällen die Beschwerden lindern oder beseitigen. „Die Inhalation von 100%igem Sauerstoff über eine Gesichtsmaske ist bei 60 bis 70 Prozent der Patienten mit Cluster-Kopfschmerzen wirksam. Die Therapie ist hocheffektiv zur Behandlung der akuten Attacken und kann so auch dazu beitragen, die Einnahme anderer Medikamente zu reduzieren“, berichtet Dr. Charly Gaul von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Berlin. „Besonders eignen sich dabei dichtsitzende Sauerstoff-Hochkonzentrationsmasken, durch die nur reiner Sauerstoff und keine Umgebungsluft eingeatmet wird. Über die Dauer von 15 bis 20 Minuten sollten dann rund 7 bis 15 Liter des Gases veratmet werden.“ Während die Wirksamkeit der Therapie bewiesen werden konnte, stehen wissenschaftliche Beweise zum Wirkmechanismus noch aus. Man nimmt an, dass sich ein Überanreicherung des Blutes mit Sauerstoff auch auf die Gefäßweite auswirkt, was Cluster-Attacken entgegenwirkt. „Besonderer Vorteil dieser Therapie ist, dass sie offenbar keine Nebenwirkungen hat und auch von Patienten durchgeführt werden kann, die bestimmte Medikamente - beispielsweise Triptane - nicht einnehmen können“, ergänzt der Leiter des Westdeutschen Kopfschmerzzentrums in Essen.
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Cannabis als Therapieoption
Seit 2017 ist es Ärzten in Deutschland erlaubt, medizinisches Marihuana oder Cannabis zu verschreiben. Studien haben gezeigt, dass Migräne-Patienten durch die Einnahme von Präparaten mit THC und CBD an weniger Tagen pro Monat Migräne-Attacken hatten. Außerdem ließen sich dadurch Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit verringern beziehungsweise lindern. Insgesamt ist die Datenlage aber bislang nicht ausreichend, um endgültige Empfehlungen zu Therapieoptionen und Dosierungen für die Behandlung mit Cannabis gegen Migräne zu machen. Es gibt einzelne Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis, nach denen sich die Symptome verschlimmern. Als Ursache gilt in erster Linie eine zu hohe Dosierung über einen zu langen Zeitraum. Medizinisches Cannabis lässt sich inhalieren (rauchen, verdampfen) oder oral einnehmen (Tropfen, Kapseln, Öl, Spray). Wenn die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung mit medizinischem Cannabis, etwa gegen Migräne, übernehmen soll, ist eine Genehmigung erforderlich. Die Ablehnung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Studien kamen zu dem Schluss, dass der Konsum von medizinischem Cannabis die Dauer und Häufigkeit von Migräne sowie von Kopfschmerzen unbekannten Ursprungs verringern kann. Zu den kurzfristigen Effekten gehörte nach Angaben der Wissenschaftler:innen unter anderem die Verringerung der Einnahme von Schmerzmitteln und eine Abnahme der Schmerzintensität. Allerdings sollte die Dosierung in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin abgesprochen und eine möglichst niedrige Dosierung angestrebt werden, da ein möglicher Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (MÜK) entstehen kann.
Wichtige Hinweise
Es ist wichtig, die individuellen Auslöser (Trigger) für Migräne zu kennen und einen geregelten Tagesablauf mit festen Zeiten für Mahlzeiten und Bettruhe einzuhalten. Ein Kopfschmerzkalender kann helfen, die Trigger zu identifizieren. Auch sollte man Weisheitszähne als mögliche Ursache für Kopf- und Spannungsschmerzen in Betracht ziehen und gegebenenfalls einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden konsultieren.
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