Migräne ist mehr als nur ein starker Kopfschmerz. Es handelt sich um eine neurologische Erkrankung, die von einer Vielzahl von Symptomen begleitet wird und Betroffene stark einschränken kann. Eines der häufigsten und belastendsten Begleitsymptome ist extreme Müdigkeit, auch Fatigue genannt. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen von Migräne, den Zusammenhang mit extremer Müdigkeit und die verschiedenen Behandlungsansätze.
Was ist Migräne?
Migräne ist eine nicht ansteckende Krankheit, die sich durch sehr starke Kopfschmerzen auszeichnet. Diese Schmerzen treten in Attacken auf und betreffen meist eine Seite des Kopfes oder den Hinterkopf. Betroffene beschreiben die Schmerzen als pulsierend, hämmernd oder bohrend. Körperliche Anstrengung verstärkt die Schmerzen. Oft werden die Migränekopfschmerzen von weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder Sehstörungen begleitet.
Die Dauer einer einzelnen Attacke beträgt zwischen vier und 72 Stunden und kann sich von Attacke zu Attacke unterscheiden. Auch die Häufigkeit der Migräne-Anfälle und die zeitlichen Abstände dazwischen können variieren.
Migräne ist nach dem Spannungskopfschmerz die zweithäufigste Form von Kopfschmerzen. Weltweit leiden jeden Tag knapp 16 Prozent aller Menschen unter Kopfschmerzen, und vor allem die Häufigkeit von Migräne scheint immer weiter zuzunehmen. In Deutschland ist Migräne sogar die häufigste neurologische Erkrankung.
Symptome und Phasen der Migräne
Anders als beispielsweise bei Spannungskopfschmerzen tut bei einer Migräne nicht nur der Kopf weh. Die Symptome der Migräne sind vielfältig, betreffen den ganzen Körper und schränken Betroffene oft stark ein. Die häufigsten Begleitsymptome sind Übelkeit und Erbrechen. Fast alle Migräniker berichten, dass ihnen während und oft schon vor Migräneattacken übel ist. Viele Betroffene übergeben sich auch aufgrund der Migräne. Hinzu kommt oft auch völlige Appetitlosigkeit.
Lesen Sie auch: Vergleichende Analyse: Migräne vs. Epilepsie
Auch verschiedene Formen von Hypersensibilität sind nicht selten. Ob Licht, laute Geräusche oder sogar Gerüche - im Zusammenhang mit Migräne sind Erkrankte oft besonders empfindlich gegenüber solchen Reizen. Daraus resultiert meist das Bedürfnis, sich in einen dunklen, stillen Raum zurückzuziehen.
Die Kopfschmerzen selbst sind bei der Migräne ebenfalls sehr charakteristisch. In den meisten Fällen beginnt der Schmerz im Nacken und wandert von dort über die Schläfen bis zu den Augen. Häufig ist dieses Areal nur auf einer Seite betroffen, aber auch bilaterale Migräne kann auftreten. Dabei fühlen sich die Schmerzen pulsierend, hämmernd oder pochend an. Ebenfalls typisch ist, dass schon geringe körperliche Aktivität die Schmerzen verschlimmert.
Nicht immer tritt Migräne ganz aus dem Nichts auf. Etwa 10 bis 15 % der Betroffenen merken durch eine sogenannte Aura bereits im Voraus, dass sich eine Migräneattacke ankündigt. Auch hier gibt es eine Reihe von Symptomen, die klassisch für eine solche Migräneaura sind. Obwohl es Migränekranken nicht immer klar ist, läuft eine Migräne mit Aura meist in fünf Phasen ab:
- Prodromalphase (Vorbotenphase): Stunden oder sogar Tage vor der Attacke tritt Müdigkeit und manchmal Blässe ein. Gepaart sind diese Symptome teils mit Heißhunger, Übelkeit und Konzentrationsstörungen. Etwa 30 Prozent der Patienten spüren vor einem Migräneanfall unterschiedliche Anzeichen. Die Phase beginnt maximal 2 Tage, manchmal aber auch nur einige Stunden vor dem Migräneanfall. Typisch ist, dass die Frühphase bei Migräne ohne Aura vor dem Beginn der Schmerzen einsetzt.
- Auraphase: Kurz vor Beginn der Kopfschmerzen kommen die bewusst wahrgenommenen Aura-Symptome hinzu: Sehstörungen (meist in Form eines Flimmerns, verschwommenen Sehens, Lichtblitzen, Zickzacklinien oder Gesichtsfeldeinschränkungen), Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheit in Armen und Beinen, seltener Sprachstörungen. Diese Phase des Migräne-Verlaufs erleben 10 bis 15 Prozent der Betroffenen. Sie klagen über Sehstörungen wie helle Flecke, Lichtblitze und manchmal kurzzeitigen Sehkraftverlust. Weitere Symptome sind Kribbeln bzw. Manche Patienten haben außerdem Gleichgewichtsstörungen und Sprachprobleme (zum Beispiel Schwierigkeiten, die richtigen Wort zu finden).
- Kopfschmerzphase: Die Kopfschmerzphase ist der Teil der Migräneattacke, die auch Betroffene ohne Aura durchleiden. Der Schmerz ist pochend, stechend oder pulsierend. Die Betroffenen sind licht- und geräuschempfindlich, manchmal können sie auch Gerüche oder Berührungen nicht ertragen. Hinzu kommen oft Übelkeit und Erbrechen.
- Auflösungsphase: Nach den Kopfschmerzen folgt die Auflösungsphase, in der sich oft Symptome zeigen, die der Anfangsphase konträr gegenüberstehen. Während die Kopfschmerzen abnehmen, setzt beispielsweise völlige Appetitlosigkeit ein. Das Schlimmste ist überstanden. Die Symptome sind zwar noch da, werden aber weniger intensiv. Die Kopfschmerzen sind nicht mehr pulsierend, sondern eher gleichbleibend. Patienten sind oft sehr müde. Die Übelkeit und die Empfindlichkeit z.B. gegen Licht werden weniger, sind aber noch nicht verschwunden. Diese Phase beginnt in der Regel 3 Tage nach Beginn der Attacke und geht in die Erholungsphase über.
- Erholungsphase (Postdrom): Zuletzt kommt die Erholungsphase, in der keine Symptome mehr vorhanden sind, die Betroffenen aber brauchen, um sich von der Erschöpfung der Attacke zu regenerieren. Die Patienten sind angeschlagen und fühlen sich wie nach einem Kater. Die Symptome ähneln denen der Prodromalphase. Sie brauchen jetzt viel Ruhe.
Nicht jeder Patient durchläuft alle diese Phasen. Deshalb ist es schwierig, eine genaue Angabe über die Migräne-Dauer zu geben. Meist halten die Beschwerden der Migräne mehrere Tage an. Von den Vorboten bis zur Erholungsphase kann die Migräne-Dauer eine Woche betragen.
Migräne und Fatigue: Der Zusammenhang
Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit sind als Krankheitszeichen unspezifisch und können allgemein bei schweren Erkrankungen auftreten. Bei Migränepatienten ist die Fatigue jedoch ein besonders häufiges und oft sehr belastendes Symptom. Sie kann sowohl während der akuten Migräneattacke auftreten als auch in den Tagen danach, in der sogenannten Postdrom-Phase.
Lesen Sie auch: Neurologische Expertise bei Migräne
Die Ursachen für die Fatigue bei Migräne sind vielfältig und noch nicht vollständig geklärt. Es gibt jedoch verschiedene Theorien:
- Neurochemische Veränderungen: Studien haben gezeigt, dass bei Migränepatienten während einer Attacke die Freisetzung von Dopamin abzunehmen scheint. Dopamin ist ein wichtiger Neurotransmitter, der unter anderem für die Steuerung von Motivation und Antrieb verantwortlich ist. Ein Mangel an Dopamin könnte somit zu Müdigkeit und Erschöpfung führen.
- Schlafstörungen: Migräne kann den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Die Kopfschmerzen und Begleitsymptome wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit können das Ein- und Durchschlafen erschweren. Ein Mangel an erholsamem Schlaf kann wiederum zu Fatigue führen.
- Begleiterkrankungen: Bei Migränepatienten treten häufiger auch andere Erkrankungen auf, die mit Fatigue einhergehen können, wie z.B. das Restless-Legs-Syndrom, Depressionen oder Fibromyalgie.
- Energiemangel: Der Körper benötigt viel Energie, um eine Migräneattacke zu bewältigen. Dies kann zu einem vorübergehenden Energiemangel führen, der sich in Müdigkeit äußert.
Ursachen der Migräne
Die genauen Ursachen der Migräne und die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Man vermutet bei den Betroffenen eine genetische Veranlagung (Prädisposition) - nicht selten tritt Migräne familiär gehäuft auf. Auf Basis dieser genetischen Neigung scheint es im Zusammenspiel mit verschiedenen inneren oder äußeren Faktoren (Triggern) zu den Migräne-Attacken zu kommen.
Nach Expertenmeinung liegt Migräne eine polygenetische Veranlagung zugrunde: Veränderungen (Mutationen) in mehreren Genen erhöhen das Migränerisiko. Manche dieser Gene sind an der Regulierung der neurologischen Schaltungen im Gehirn beteiligt. Andere Genveränderungen werden mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht. Dabei handelt es sich um eine erhöhte Konzentration von aggressiven, zellschädigenden Sauerstoffverbindungen. Über welche biologischen Mechanismen diese Genmutationen genau eine Migräne begünstigen, ist bislang aber noch nicht geklärt.
Verschiedene Trigger können bei entsprechender genetischer Veranlagung eine Migräne-Attacke auslösen. Welche Faktoren im Einzelfall einen Anfall „triggern“, ist individuell verschieden. Einige Beispiele:
- Stress: Ein häufiger Auslöser ist Stress im privaten oder beruflichen Umfeld. Viele trinken unter der Woche täglich mehrere Tassen Kaffee, während sie an den freien Tagen wenig Koffein zu sich nehmen. Gönnst du dir Freitagabend gern ein Bier oder Glas Wein? Alkohol ist ein bekannter Migränetrigger.
- Veränderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus: Betroffen sind oft Menschen, die im Schichtdienst arbeiten. Daher solltest du - so schwer es auch fällt - am Wochenende den gleichen Schlafrhythmus beibehalten wie an den Wochentagen. Besser, du sorgst schon unter der Woche für ausreichend Zeit zur Entspannung und lass einen Schlafmangel erst gar nicht entstehen.
- Reizüberflutung: Wenn das Gehirn zu viele Eindrücke gleichzeitig verarbeiten muss, entsteht ebenfalls Stress.
- Wetter/Wetterwechsel: Es gibt kein bestimmtes „Migräne-Wetter“, das Attacken verursacht. Viele Betroffene reagieren empfindlich auf schwülwarme Gewitterluft, starken Sturm, Föhnwetter oder sehr helles Licht an einem wolkenlosen Tag. Bei manchen wiederum löst Kälte Migräne-Attacken aus. Warum das so ist, konnte man noch nicht klären.
- Ernährung: Bei einigen Produkten wie Bananen oder bestimmten Käsesorten hat man Tyramin im Verdacht. Das ist ein Abbauprodukt von Eiweißbausteinen (Aminosäuren), das unter anderem die Ausschüttung des Botenstoffes Noradrenalin anregt. Dieser wirkt stark gefäßverengend - auch lokal im Gehirn. Dies könnte der Grund für eine Migräne-Attacke nach dem Genuss von tyraminhaltigen Lebensmitteln sein. Achten Sie darauf, regelmäßig zu essen. Häufig setzen Migräne-Anfälle ein, wenn man zu wenig gegessen hat (Unterzuckerung).
- Hormonelle Veränderungen: Geschlechtshormone haben einen starken Einfluss auf Migräne. So sind im Kindesalter Mädchen und Jungen noch etwa gleich häufig betroffen. Mit der Pubertät verschiebt sich das Verhältnis: Frauen leiden deutlich häufiger an Migräne als Männer. Vielfach steht die Migräne in Zusammenhang mit der Menstruation. So löst der Abfall des Östrogenspiegels vor der Regelblutung bei manchen Frauen eine Migräne-Attacke aus. Darüber hinaus können hormonelle Verhütungsmittel („Pille“) ebenfalls Migräne verursachen. Deshalb heißt diese Form auch „hormonelle Migräne“.
Formen der Migräne
Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society, IHS) unterscheidet verschiedene Arten von Migräne. Dazu gehören:
Lesen Sie auch: Migräne als Risikofaktor für Demenz?
- Migräne ohne Aura: Die Migräne ohne Aura ist die häufigste Form von Migräne. Typisch sind anfallsartig auftretende, einseitige, pulsierende Kopfschmerzen von mittlerer bis starker Intensität. Sie verstärken sich durch körperliche Routineaktivitäten (z. B. Gehen, Treppensteigen) und halten vier (bei Kindern und Jugendlichen zwei) bis 72 Stunden an. Begleitet werden sie von Übelkeit und/oder Licht- und Lärmempfindlichkeit.
- Migräne mit Aura: Die Migräne mit Aura ist seltener als die Migräne ohne Aura. Die Aura bezeichnet neurologische Symptome, die der Kopfschmerzphase vorausgehen oder zusammen mit dieser auftreten können. Die Symptome der Aura setzen schleichend ein und zeigen sich auf einer Kopfseite. Sie können Lichtblitze, Flimmern, Sehen von gezackten Linien, Gesichtsfeldausfall, Sprachstörungen, Missempfindungen, unvollständige Lähmungen und Schwindel umfassen. Sie sind vorübergehend und verursachen keine bleibenden Schäden.
- Chronische Migräne: Wer an mindestens 15 Tagen pro Monat, und das über mehr als drei Monate hinweg, an Kopfschmerzen leidet, die an mindestens acht Tagen die Kriterien von Migränekopfschmerzen erfüllen, ist von chronischer Migräne betroffen. Sie kann sich aus einer Migräne ohne Aura und/oder einer Migräne mit Aura entwickeln.
- Weitere Formen: Es gibt noch weitere, seltenere Formen der Migräne, wie z.B. die hemiplegische Migräne, die retinale Migräne oder die vestibuläre Migräne.
Was hilft bei Migräne und extremer Müdigkeit?
Auch wenn Migränekopfschmerzen nur sporadisch auftreten, sind die heftigen Schmerzen, die Begleitsymptome und die lange Ausfalldauer für Betroffene extrem belastend. Leider ist eine Migräne - auch aufgrund der unklaren Entstehungsmechanismen - aktuell nicht heilbar. Zum Glück lassen sich aber immerhin die Symptome gut behandeln.
Bei Verdacht auf eine Migräne, beziehungsweise auch nach Sicherung der Diagnose, sollten Sie sich zunächst in einer ärztlichen Praxis beraten lassen. Die Therapiemethoden sind vielfältig und für verschiedene Menschen eignen sich oft unterschiedliche Ansätze - von Medikation über Prävention bis hin zu Hausmitteln hilft bei Migräne vieles.
Medikamentöse Behandlung
- Akutbehandlung: Bei akuten Migräneattacken können Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen oder Paracetamol helfen. Ebenso ratsam sind Präparate, in denen neben schmerzstillenden Wirkstoffen auch Koffein enthalten ist. Bei besonders heftigen Migräneattacken können Triptane Abhilfe schaffen. Auch diese Medikamente wirken als Akutbehandlung der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen schmerzlindernd und können, wenn nötig, mit anderen Arzneimitteln zusammen eingenommen werden. Notwendig ist eine Behandlung mit Triptanen vor allem dann, wenn andere Schmerzmittel keine Wirkung zeigen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie an höchstens zehn Tagen im Monat eingenommen werden dürfen, da sie sonst Kopfschmerzen durch Schmerzmittel-Übergebrauch verursachen können.
- Prophylaxe: Insbesondere bei chronischen Beschwerden mit mehr als drei Migräneanfällen pro Monat ist es auch möglich, präventive Medikamente einzunehmen. Häufig angewendete Mittel sind hierbei Betablocker oder bestimmte Antidepressiva. Eine solche medikamentöse Vorbeugung müssen Sie unbedingt bei einem Besuch in einer ärztlichen Praxis besprechen und begleiten lassen. Ebenfalls gut zu wissen: Die Prophylaxe wirkt nur bei regelmäßiger Einnahme und braucht etwa zwei Monate, bis sie anschlägt.
Nicht-medikamentöse Behandlung
- Verhaltensänderungen: Auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus achten, Stress, Alkohol und Flüssigkeitsmangel möglichst vermeiden, regelmäßig essen, auf schnelle Wechsel von An- zu Entspannung verzichten, bewusste Pausen einplanen.
- Entspannungstechniken: Entspannungsverfahren und verhaltenstherapeutische Interventionen zur Behandlung der Migräne. Leitlinien der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft. In: Nervenheilkunde 7-8/2016.
- Akupunktur: Akupunktur bei Migräne
- Stimulation des Nervus trigeminus: Mithilfe eines speziellen Geräts, das auf die Stirn geklebt wird, kann der für Schmerz verantwortliche Nerv des Gesichts stimuliert werden, was die Schmerzen lindert.
- Ruhe und Dunkelheit: Migränebetroffene leiden während eines Anfalls oft unter Überempfindlichkeit. Vielen hilft es, sich dann in einen abgedunkelten, stillen Raum zurückzuziehen.
- Kühlung: Wie auch bei anderen Kopfschmerzarten ist ein feuchtes Tuch oder eine kühle Auflage häufig eine akute Hilfe bei Migräne.
Behandlung der Fatigue
Da die Fatigue bei Migräne verschiedene Ursachen haben kann, ist eine individuelle Behandlungsstrategie wichtig. Folgende Maßnahmen können helfen:
- Behandlung der Grunderkrankung: Eine effektive Behandlung der Migräne kann auch die Fatigue reduzieren.
- Schlafhygiene: Achten Sie auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus, eine angenehme Schlafumgebung und vermeiden Sie koffeinhaltige Getränke oder Alkohol vor dem Schlafengehen.
- Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann die Müdigkeit reduzieren und die Schlafqualität verbessern.
- Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen kann den Körper mit Energie versorgen.
- Psychotherapie: Bei Fatigue, die durch Depressionen oder andere psychische Erkrankungen verursacht wird, kann eine Psychotherapie hilfreich sein.
- Medikamente: In einigen Fällen können auch Medikamente zur Behandlung der Fatigue eingesetzt werden.
Migräne-Tagebuch
Ein Migräne-Tagebuch ist eine gute Möglichkeit herauszufinden, welche Verhaltensweisen oder Einflüsse deine persönlichen Migränetrigger sind. Neben ausreichendem und gutem Schlaf sind außerdem eine ausgewogenen Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft und Entspannung wichtig.