Migräne ist eine komplexe, neurovaskuläre Erkrankung des Gehirns, die etwa 15 % der Bevölkerung innerhalb eines Jahres betrifft. Nach Zahnkaries und Kopfschmerz vom Spannungstyp steht die Migräne an dritter Stelle der häufigsten Erkrankungen des Menschen. Sie stellt eine erhebliche klinische und wirtschaftliche Belastung für den Einzelnen und die Gesellschaft dar und kann über viele Jahrzehnte des Lebens bestehen. Bei manchen Patienten verläuft sie progressiv, wobei Häufigkeit, Intensität und Dauer der Attacken zunehmen können.
Die Migräne wird entsprechend der diagnostischen Kriterien der Internationalen Kopfschmerzklassifikation ICHD-3 diagnostiziert. Es werden 48 Hauptformen unterschieden, darunter die Migräne ohne Aura, die Migräne mit Aura, die chronische Migräne, Migränekomplikationen, die wahrscheinliche Migräne und episodische Syndrome, die mit einer Migräne einhergehen können.
Die Phasen der Migräne
Die Migräne lässt sich in verschiedene Phasen einteilen:
- Interiktale Phase: Zwischen den Kopfschmerzphasen zeigen Migränepatienten aufgrund ihrer genetischen Ausstattung ein besonderes neuropsychologisches Profil mit erhöhter Reagibilität auf sensorische, kognitive und affektive Reize.
- Prodromalphase: In dieser Phase treten Müdigkeit, Schläfrigkeit, Gähnen, erhöhte sensorische Empfindlichkeit mit Allodynie, Hyperpathie, Reizbarkeit und Osmophobie auf.
- Auraphase: Diese Phase geht mit fokalen neurologischen Symptomen einher, die sich graduell über eine Dauer von 5 bis 60 Minuten ausbreiten können.
- Kopfschmerzphase: Diese hat eine typische Dauer von 4 bis 72 Stunden und ist durch einseitigen, pulsierenden, pochenden Schmerz von sehr schwerer Intensität gekennzeichnet, der sich durch körperliche Tätigkeiten verstärkt. An Begleitsymptomen können Übelkeit, Erbrechen sowie Photo- und Phonophobie auftreten.
- Postdromalphase: Hier verspüren die Patienten bis zu 48 Stunden Müdigkeit, Asthenie, erhöhte Reizbarkeit, Reduktion der Denkvorgänge und weiterer kognitiver Funktionen.
Migräne ohne Aura
Die Migräne ohne Aura ist die häufigste Form der Migräne. Früher wurde dieser Migränetyp auch als "einfache" oder "gewöhnliche Migräne" bezeichnet. Bei der Migräne ohne Aura bleibt die Auraphase mit Sehstörungen und anderen Aura-typischen Symptomen aus.
Symptome der Migräne ohne Aura
Die Migräne ohne Aura ist eine neurologische Erkrankung, die gewöhnlich in wiederkehrenden Attacken auftritt. Sie äußert sich durch starke Kopfschmerzen und kann mit begleitenden Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen sowie Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit einhergehen.
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Laut der Internationalen Kopfschmerzklassifikation (ICHD-3 beta) beträgt die Dauer der Kopfschmerzen bei Migräne ohne Aura zwischen 4 und 72 Stunden und muss mindestens zwei der folgenden Kriterien erfüllen:
- Kopfschmerzen treten einseitig auf (Seitenwechsel während der Attacke möglich)
- Schmerzen haben einen pulsierenden Charakter
- Mittelstarke bis starke Intensität der Beschwerden
- Verschlimmerung bei körperlicher Betätigung (wie Treppensteigen)
Zusätzlich muss bei Migräne ohne Aura mindestens eines der folgenden Symptome vorhanden sein:
- Übelkeit und/oder Erbrechen
- Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit
Diagnose der Migräne ohne Aura
Die Diagnose der Migräne ohne Aura erfolgt in der Regel durch ein Arztgespräch, bei dem der Fachmann Fragen zum Krankheitsverlauf stellt. Ein Migräne-Tagebuch kann dabei helfen, dem Arzt wertvolle Einblicke in den Krankheitsverlauf zu geben. Anschließend führt der Mediziner körperliche Untersuchungen durch, um beispielsweise die Empfindungsfähigkeit, den Gleichgewichtssinn und die Augen zu überprüfen. Weiterhin kann ein EEG (Elektroenzephalografie) angeordnet werden, bei der die Hirnaktivität gemessen wird. Bildgebende Verfahren wie ein MRT (Magnetresonanztomographie) können ebenfalls nötig sein.
Ursachen und Auslöser der Migräne ohne Aura
Die genauen Ursachen der Migräne-Attacken sind noch nicht vollständig geklärt. Fest steht jedoch, dass Migräne zum einen durch Veränderungen im Gehirn entsteht und zum anderen einen Auslöser (Trigger) benötigt, der die Attacke einleitet.
Folgende Faktoren können eine Rolle spielen:
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- Genetische Faktoren: Es besteht vermutlich eine genetisch bedingte Veranlagung zu der Erkrankung.
- Botenstoff CGRP: Bei Patienten mit Migräne konnte der Botenstoff Calcitonin-Gene-Related-Peptide (CGRP) in erhöhtem Maße festgestellt werden. CGRP scheint an der Weiterleitung von Schmerzsignalen bei einer Migräne-Attacke beteiligt zu sein.
- Serotonin: Das Hormon wird zu Beginn der Migräneschmerzen vermehrt freigesetzt. Darauf könnte der Körper mit den typischen Symptomen einer Migräne reagieren.
- Gereizte und überaktive Nervenzellen: Sie stehen am Anfang der Migräne-Attacke. Dafür können verschiedene Trigger verantwortlich sein.
Behandlung der Migräne ohne Aura
Die Migräne ohne Aura ist bisher nicht heilbar. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten der Behandlung, um den Verlauf positiv zu beeinflussen oder Attacken vorzubeugen. Dabei stehen zum einen Medikamente bereit, zum anderen unterstützen bessere Lebensgewohnheiten die Prophylaxe.
Kündigt sich eine Migräne-Attacke an, sollte man zügig einen ruhigen Rückzugsort aufsuchen. Die zeitnahe Behandlung mit Schmerzmitteln oder - bei starker Migräne - Triptanen kann das Ausmaß der Schmerzen reduzieren. Ein Übergebrauch von Schmerzmitteln kann jedoch zu Dauerkopfschmerzen führen. Daher sollten Medikamente nur in Absprache mit dem Arzt verwendet werden.
Zur Vorbeugung von Migräne ohne Aura ist es wichtig, die persönlichen Triggerfaktoren zu kennen und zu meiden. Ein Migränetagebuch kann dabei helfen, die Auslöser herauszufinden. Außerdem sollte man auf einen geregelten Tagesablauf achten und die Stressbelastung im Alltag minimieren. Regelmäßige Entspannungsübungen wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobson können ebenfalls helfen.
Migräne mit Aura
Bei etwa zehn bis 15 Prozent der Migränepatienten kommt es vor der Kopfschmerzphase zur sogenannten Aura. Dabei handelt es sich um neurologische Störungen, die sich innerhalb von fünf bis zehn Minuten entwickeln. Meist äußern sich Auren visuell.
Symptome der Migräne mit Aura
Die Migräne mit Aura weist die gleichen Symptome auf wie eine Migräne ohne Aura. Der Unterschied besteht also nur in der Aura selbst. Die "Aura" entsteht vor der eigentlichen Migräne. Dabei kommt es mitunter zu weiteren Symptomen als Vorboten der Migräne.
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Zu den Symptomen einer Migräne mit Aura zählen auch die Aura-Symptome selbst. Selbst wenn es nicht nach jeder Aura zu Migräne-Symptomen kommt, handelt es sich dennoch per Definition um eine Migräne mit Aura. Das ist die sogenannte „Migräne ohne Kopfschmerzen“ (Migraine sans migraine).
Die Symptome, die bei der Aura im Rahmen einer Migräne auftreten, lassen sich in zwei Gruppen unterteilen:
- Kortikale Symptome: Betreffen vor allem den Kortex des Gehirns (Hirnrinde).
- Hirnstammsymptome: Betreffen vor allem den hinteren Anteil des Kopfes.
Für alle Symptome gilt, dass mehrere Beschwerden zwar gleichzeitig auftreten können, aber nicht müssen. Manchmal zeigt sich auch nur ein einzelnes Symptom. Außerdem bilden sich alle Symptome nach einer gewissen Zeit wieder zurück (reversibel). Halten die Beschwerden über einen längeren Zeitraum an, handelt es sich per Definition nicht um eine Aura, sondern um eine andere Erkrankung.
Kortikale Aura-Symptome:
- Flimmerskotom: Betroffene sehen ein Flimmern, das von der Mitte des Gesichtsfeldes nach außen wandert.
- Negatives Skotom: Ein Gesichtsfeldausfall. Manchmal kann man in bestimmten Bereichen des Blickfeldes gar nichts mehr sehen.
- Positives Skotom: Betroffene nehmen gezackte Linien wahr, die das Flimmerskotom umgeben oder ausfüllen.
- Lichtblitze (Photopsien): Sie erscheinen sehr kurz, verschwinden wieder und tauchen an anderer Stelle erneut auf.
- Grelle Farbwahrnehmung: Betroffene sehen Farben plötzlich intensiver und stechender.
- Sensibilitätsstörungen: Äußern sich unter anderem als Kribbeln und Taubheit (Parästhesien).
- Aphasie: Patienten können während der Aura nicht richtig sprechen. Entweder fallen ihnen die Worte nicht ein, oder sie können die Worte nicht aussprechen (artikulieren).
Hirnstammaura-Symptome:
- Beidseitige Gesichtsfeldausfälle oder Doppelbilder: Dieses Symptom betrifft als einziges Symptom der Hirnstammaura das Sehen.
- Sprachstörungen (Dysarthrie): Diese Artikulationsstörung betrifft die Sprechwerkzeuge.
- Bewegungsstörungen (Ataxie): Bei einer Ataxie sind die Bewegungsabläufe und Koordinationsfähigkeiten gestört.
- Hörminderung: Einige Betroffene hören während der Aura-Phase schlechter als sonst. Tinnitus und Schwindel können begleitend auftreten.
- Bewusstseinsstörungen: Bei einer Hirnstammaura treten manchmal Bewusstseinsstörungen auf.
Seltenere Formen der Migräne mit Aura:
- Hemiplegische Migräne: Die Aura zeigt sich vor allem durch eine vorübergehende Muskelschwäche.
- Retinale Migräne: Das Kennzeichen sind Sehstörungen, weil die Netzhaut (Retina) betroffen ist. Diese Sehstörungen betreffen allerdings immer nur ein Auge, nicht beide.
Ursachen der Migräne mit Aura
Eine Ursache von Migräne ist die genetische Komponente. Auch wenn bei den meisten erblichen Migräneformen mehrere Gene beteiligt sind und die Erforschung komplex ist, weiß man heute ziemlich sicher, dass es eine sogenannte familiäre Veranlagung (Disposition) gibt.
Zusätzlich gibt es bestimmte Trigger, die eine Migräne mit Aura auslösen können:
- Stress
- Veränderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus
- Reizüberflutung
- Wetter bzw. Wetterwechsel
- Bestimmte Lebens- und Genussmittel
- Unterzuckerung durch unregelmäßige Mahlzeiten
- Hormonelle Veränderungen
In seltenen Fällen kann die Migräne mit Aura auch auf einen genetischen Defekt des sogenannten Foramen ovale zurückzuführen sein.
An der Nervenaktivität im Gehirn kann man erkennen, wie die Aura entsteht: Wenn eine Nervenzelle „übererregt“ wird, entsteht eine sogenannte Streudepolarisation. Diese Erregung findet zuerst in nur einem Hirnbereich statt. Von dort aus breitet sich diese Depolarisation wie eine Welle auch in andere Areale des Gehirns aus. Dort nimmt die Nervenaktivität dann ab.
Behandlung der Migräne mit Aura
Folgende Maßnahmen können den Krankheitszustand der Betroffenen verbessern:
- Auslöser der Migräne und/oder der Aura meiden
- Frühzeitig schmerzlindernde Medikamente einnehmen
- Medikamentöse Behandlung: Schmerzmittel, Mittel gegen Übelkeit, Triptane, Steroide.
Das Ziel ist, die Anfälle in ihrer Intensität zu mindern und die Häufigkeit einzudämmen. Das lässt sich vor allem erreichen, indem man die Auslöser meidet. Trotz aller Maßnahmen kann die Migräne dennoch immer wieder auftreten. Doch jeder Anfall bildet sich wieder zurück. Das betrifft sowohl die Aura selbst als auch die Migräne.
Die Anfallsphasen können mithilfe von vorbeugenden Maßnahmen und einer entsprechenden Behandlung verkürzt werden. Doch auch ohne Behandlung bilden sich die Symptome nach einer gewissen Zeit wieder zurück.
Ein Migräne-Tagebuch kann helfen, die persönlichen Trigger zu identifizieren und zu versuchen, den Alltag danach auszurichten.
In den meisten Fällen ist Migräne mit Aura nicht gefährlich. Die Erkrankung schränkt allerdings das Leben mitunter sehr ein. Das ist für die Betroffenen oft belastend. Hier lohnt sich ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt über sinnvolle Therapieoptionen.
Sind die Bewusstseinsstörungen, die während der Aura-Phase auftreten können, stark ausgeprägt, sollte man sich unbedingt ärztlich beraten lassen.
Vorbeugung der Migräne mit Aura
Die beste Strategie bei Migräne - egal ob mit oder ohne Aura - ist, die Auslöser zu meiden. Wenn Sie einem Migränefall vorbeugen möchten, sollten Sie Ihre persönlichen Risikofaktoren kennen und sich mit verschiedenen, auch nicht-medikamentösen Maßnahmen auseinandersetzen.
Allgemeine vorbeugende Maßnahmen:
- Vermeidung von persönlichen Triggerfaktoren (z. B. Stress)
- Ausdauersport
- Entspannungsverfahren
- Biofeedback
- Psychologische Schmerztherapie (z. B. Schmerzbewältigung, Stressmanagement)
- Ggf. kognitive Verhaltenstherapie
Medikamente:
In der Prophylaxe von Migräne mit Aura haben sich vor allem die Medikamente Lamotrigin, Flunarizin und Topiramat bewährt.
- Lamotrigin: Sorgt dafür, dass die Natrium- und Calciumkanäle von Nervenzellen inaktiviert werden. Diese Inaktivierung führt dazu, dass die Nervenzelle weniger gut erregbar ist.
- Flunarizin: Schwächt die Wirkung von Calcium. Das wiederum verhindert die Übererregbarkeit der Nervenzellen, die zur Aura-Symptomatik führt.
- Topiramat: Hemmt die Natriumkanäle und senkt so die Erregung der Nervenzellen. Außerdem hemmt Topiramat die AMPA-Typen von Glutamatrezeptoren, was ebenfalls zu einer geringeren Erregbarkeit der Nervenzellen führt. Der dritte Mechanismus besteht in der Stärkung von GABA, einem körpereigenen Hemmstoff, der die Erregbarkeit der Nervenzellen zusätzlich einschränkt.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Migräne mit und ohne Aura zusammen:
| Merkmal | Migräne mit Aura | Migräne ohne Aura |
|---|---|---|
| Aura | Vorhanden (meist Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen, Sprachstörungen) | Nicht vorhanden |
| Kopfschmerz | Typischerweise einseitig, pulsierend, mittel bis stark | Typischerweise einseitig, pulsierend, mittel bis stark |
| Begleitsymptome | Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit | Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit |
| Häufigkeit | Weniger häufig | Häufiger |
Weitere Migräneformen
Neben der Migräne mit und ohne Aura gibt es noch weitere Unterformen:
- Migräne der Augen (okulare Migräne): Eine Form der Migräne, die Sehstörungen wie Flimmern, Lichtblitze oder vorübergehenden Sehverlust verursacht, oft ohne Kopfschmerzen.
- Menstruelle Migräne: Migräne, die in direktem Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus steht, oft kurz vor oder während der Menstruation auftritt.
- Abdominelle Migräne: Eine Migräneform, die hauptsächlich bei Kindern auftritt und durch wiederkehrende Bauchschmerzen und Übelkeit gekennzeichnet ist, oft ohne Kopfschmerzen.
- Hemiplegische Migräne: Eine seltene und schwere Form der Migräne, die vorübergehende Lähmungen auf einer Körperseite (Hemiplegie) verursachen kann.
- Migräne mit Hirnstammaura (früher als Basilaris-Migräne bekannt): Eine seltene Form der Migräne, bei der Symptome wie Schwindel, Sprachstörungen, Doppelbilder und Bewusstseinsveränderungen auftreten, die auf den Hirnstamm zurückzuführen sind.
- Vestibuläre Migräne: Eine Migräneform, bei der Schwindel und Gleichgewichtsstörungen die Hauptsymptome sind, oft begleitet von den klassischen Migränekopfschmerzen.
Umgang mit Migräne
Migräne ist eine chronische Erkrankung, die das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, mit der Erkrankung umzugehen und die Lebensqualität zu verbessern. Dazu gehören:
- Führen eines Migräne-Tagebuchs: Um Triggerfaktoren zu identifizieren und den Verlauf der Erkrankung zu dokumentieren.
- Anpassung des Lebensstils: Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, ausgewogene Ernährung, Stressmanagement.
- Entspannungstechniken: Progressive Muskelrelaxation, Yoga, Meditation.
- Medikamentöse Therapie: Akutbehandlung und Prophylaxe nach ärztlicher Anweisung.
- Psychotherapeutische Verfahren: Verhaltenstherapie, Schmerzbewältigungstraining.
Spezialisierte Hilfe
Für Patienten mit Migräne und chronischen Kopfschmerzen gibt es spezialisierte Kliniken und Behandlungszentren, die eine umfassende Diagnostik und Therapie anbieten. Die Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel unter der Leitung von Prof. Dr.med. Dipl.Psych. Hartmut Göbel bietet beispielsweise eine spezielle Therapie von Migräne mit und ohne Aura, Migräne-Komplikationen sowie anderen Kopfschmerzarten und chronischen Schmerzerkrankungen an.