Migräne: Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Paracetamol und Aspirin

Migräneanfälle können das Leben der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Medikamente, die zur Linderung der Symptome eingesetzt werden können. Zu den gängigsten Optionen gehören rezeptfreie Schmerzmittel wie Paracetamol und Acetylsalicylsäure (ASS), besser bekannt als Aspirin. Dieser Artikel beleuchtet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser beiden Wirkstoffe und gibt Hinweise zur richtigen Anwendung.

Akute Kopfschmerzen und Selbstmedikation

Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem. Fast alle Menschen sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Die beiden häufigsten Formen sind Spannungskopfschmerzen und Migräne. Viele Betroffene greifen zur Selbstmedikation, um die Beschwerden zu lindern.

  • Spannungskopfschmerz: Dieser Kopfschmerztyp äußert sich durch einen beidseitigen, dumpfen oder drückenden Schmerz, der als mild oder moderat empfunden wird und sich nicht durch körperliche Aktivität verstärkt.
  • Migräne: Migräne ist durch einen einseitigen, pulsierenden oder pochenden Schmerz gekennzeichnet, der als moderat bis schwer empfunden wird und sich oft durch körperliche Aktivität verstärkt. Begleitsymptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit sind typisch.

Schmerzmittel zur Linderung von Migräne

Migräneanfälle lassen sich mit Schmerzmitteln oder speziellen Migränemedikamenten lindern. Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen können bei Bedarf eine sinnvolle Ergänzung sein. Bei einer leichten Migräne kann es ausreichen, sich in einen dunklen, kühlen Raum zurückzuziehen und sich hinzulegen. Da Migräne aber meist sehr schmerzhaft ist, nehmen die meisten Menschen Medikamente ein, um einen Anfall zu durchstehen. Bei mäßigen Schmerzen kann ein rezeptfreies Schmerzmittel aus der Apotheke genügen. Bei einer heftigen Migräne sind manchmal stärkere Medikamente nötig.

Können Schmerzmittel wie ASS oder Paracetamol helfen?

Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR können Migräneschmerzen lindern. Die in Deutschland am häufigsten eingesetzten Schmerzmittel sind Acetylsalicylsäure (ASS wie in "Aspirin"), Diclofenac, Ibuprofen und Paracetamol. Studienergebnisse zeigen, dass diese Mittel bei Migräne wirksam sind:

  • Ohne Schmerzmittel verschwinden Migräneschmerzen bei etwa 10 von 100 Personen innerhalb von zwei Stunden.
  • Mit Schmerzmitteln verschwinden sie in der gleichen Zeit bei etwa 20 von 100 Personen.

Anders ausgedrückt: Zwei Stunden nach Einnahme der Medikamente sind zusätzlich 10 von 100 Personen schmerzfrei. Mit einer Linderung der Schmerzen können weitere 20 von 100 Personen rechnen. Wie wirksam ein Mittel bei jemandem ist, hängt unter anderem von der Stärke der Migräne und der Medikamenten-Dosis ab.

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Dosierung von ASS, Diclofenac, Ibuprofen und Paracetamol bei Migräne

Die folgende Tabelle zeigt, in welchen Dosierungen diese Medikamente bei Erwachsenen mit Migräne üblicherweise eingesetzt werden:

WirkstoffDosierung bei einem MigräneanfallTägliche Höchstdosis für Erwachsene
ASS1000 mg3000 mg
Diclofenac50 mg150 mg
Ibuprofen400 mg2400 mg
Paracetamol1000 mg4000 mg

Nebenwirkungen von Schmerzmitteln

Da Schmerzmittel zur Behandlung eines Migräneanfalls meist nur kurz eingenommen werden, sind Nebenwirkungen selten. In Studien verursachte Ibuprofen bei weniger als 1 von 100 Personen Magenschmerzen. Bei anderen Mitteln zeigten sich keine Nebenwirkungen. Für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen wie etwa Nierenschäden kann die Einnahme von Schmerzmitteln jedoch problematisch sein.

NSAR können die Funktion der Magenschleimhaut beeinträchtigen. Für Menschen mit Magengeschwüren sind sie daher nicht geeignet. ASS hemmt zudem die Blutgerinnung und erhöht das Risiko für Blutungen. Diese sind meist leicht, wie Nasen- oder Zahnfleischbluten. Selten treten schwerwiegendere Blutungen auf, etwa im Magen-Darm-Trakt auf. Bei bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung können hoch dosierte NSAR zudem das Risiko für Komplikationen erhöhen.

Paracetamol ist für Menschen mit einer eingeschränkten Leberfunktion nicht geeignet, weil es über die Leber abgebaut wird. In hohen Dosierungen kann es auch bei Gesunden die Leber schädigen. Daher ist es wichtig, die empfohlene Höchstdosis nicht zu überschreiten.

ASS: Acetylsalicylsäure im Detail

ASS (Acetylsalicylsäure) ist ein Klassiker unter den Schmerzmitteln und gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Es wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend, indem es die Produktion von Prostaglandinen hemmt. ASS wird häufig zur Behandlung von Kopfschmerzen, Fieber, Entzündungen und auch zur Thromboseprophylaxe eingesetzt.

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Anwendung:

  • Leichte bis mäßige Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen)
  • Fieber
  • Thromboseprophylaxe in niedriger Dosierung

Wirkung:

  • Schmerzstillend
  • Fiebersenkend
  • Entzündungshemmend
  • Hemmt die Blutgerinnung

Hinweise:

  • Nicht einnehmen bei Magen-Darm-Geschwüren, Blutgerinnungsstörungen oder bei Einnahme blutverdünnender Medikamente.
  • Vorsicht ist zudem für Kinder geboten!
  • ASS belastet vor allem Magen und Darm.
  • Vor Zahnarztbesuchen oder Operationen sollte die Einnahme von ASS vermieden oder der Arzt informiert werden, da es blutverdünnend wirkt.

Paracetamol: Der Leber-freundlichere Schmerzkiller?

Paracetamol ist das Schmerzmittel, das weltweit am häufigsten verwendet wird. Es wirkt fiebersenkend und schmerzlindernd, greift jedoch nicht in den Entzündungsprozess ein. Der Wirkmechanismus ist bis heute nicht vollständig geklärt. Es wird vermutet, dass die Wirkung durch mehrere sich ergänzende Effekte auf den Körper erzielt wird, möglicherweise über das Endocannabinoid-System oder durch Aktivierung des Botenstoffs Serotonin.

Anwendung:

  • Besonders geeignet bei Fieber
  • Leichte bis mäßige Schmerzen (Erkältungskrankheiten, Kopfschmerzen)

Wirkung:

  • Schmerzstillend
  • Fiebersenkend
  • Kaum entzündungshemmend

Wichtig:

  • Überdosierung vermeiden, da die Gefahr von Leberschäden besteht.
  • Bei Lebererkrankungen oder regelmäßigem Alkoholkonsum sollte das Präparat nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.
  • Paracetamol beansprucht besonders die Leber.

Ibuprofen: Der Entzündungshemmer

Ibuprofen gehört zur Gruppe der sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Es wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und stark entzündungshemmend. Besonders wirksam ist Ibuprofen bei Schmerzen der Muskeln, Knochen und Gelenke, aber auch bei Mittelohrentzündungen oder Erkältungsbeschwerden wird es häufig eingesetzt.

Anwendung:

  • Geeignet bei Schmerzen
  • Fieber
  • Entzündlichen Beschwerden, wie Gelenkentzündungen oder Rückenschmerzen

Wirkung:

  • Schmerzstillend
  • Fiebersenkend
  • Stark entzündungshemmend

Achtung:

  • Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.
  • Vorsicht bei Magenproblemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Nierenschwäche.
  • Ibuprofen sollte zudem nicht mit ASS kombiniert werden, da die Wirkung von ASS als Gerinnungshemmer abgeschwächt werden kann.
  • Ibuprofen belastet vor allem den Magen und Darm.

Innovative Galenik für schnellere Wirkung

Eine schnelle und effektive Schmerzlinderung kann den Bedarf an zusätzlichen Medikamenten reduzieren. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass ASS und Paracetamol in Bezug auf die erste Schmerzreduktion vergleichbar und signifikant besser als Placebo sind. Die Zeit bis zur ersten Schmerzreduktion wird auf 20 Minuten bei ASS und 18,6 Minuten bei Paracetamol beziffert.

Schnell freisetzende Tabletten mit mikronisiertem Wirkstoff und einer Brausekomponente (Natriumcarbonat) können die Auflösungszeit und die Zeit bis zur maximalen Plasmakonzentration erheblich verringern. Die kleine Partikelgröße des Wirkstoffs bietet eine größere Oberfläche, was zu einer schnelleren Auflösung und Absorption führt.

Verträglichkeit von ASS

Eine aktuelle Analyse bestätigte die gute Verträglichkeit von ASS 1000 mg als einmalige Gabe. In den ausgewerteten Studien zeigten sich bei 94,7% der Teilnehmer keine gastrointestinalen Nebenwirkungen. In Bezug auf Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen liegen ASS und Paracetamol auf Placebo-Niveau.

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Probanden, die ASS in einer schnell freisetzenden Galenik einnahmen, berichteten sogar über weniger medikamenteninduzierte gastrointestinale Nebenwirkungen als die Placebo-Gruppe.

Die Rolle von Kombinationspräparaten

Kombinationspräparate, die ASS, Paracetamol und Koffein enthalten, können bei akuter Migräne wirksamer sein als ein Placebo. Eine Meta-Analyse von Studien mit insgesamt 3306 Teilnehmern zeigte, dass mehr Patienten mit der Wirkstoffkombination Schmerzfreiheit nach 2 Stunden erreichten als mit dem Placebo. Auch eine Schmerzlinderung nach 2 Stunden wurde häufiger von Patienten mit APC berichtet.

Es hilft also nicht, wenn Sie Ihre Schmerztablette einfach mit einer starken Tasse Kaffee einnehmen, um so den Wirkstoff der Tablette mit dem nötigen Coffein zu kombinieren. Beispielsweise ist das Kombipräparat Synofen, bestehend aus 500mg Paracetamol und 200mg Ibuprofen, ein wirksames Medikament bei Kopfschmerzen.

Allerdings traten unerwünschte Ereignisse etwas häufiger mit den Wirkstoffen als mit dem Placebo auf.

Was tun bei Übelkeit?

Wenn eine Migräneattacke von Übelkeit begleitet wird, kann die Schmerzbehandlung mit Domperidon oder Metoclopramid ergänzt werden. Diese Wirkstoffe können Übelkeit und Erbrechen bei schätzungsweise 40 von 100 Personen lindern. Es gibt auch Kombinationsmedikamente, die gegen Schmerzen und Übelkeit wirken und zum Beispiel Metoclopramid und das Schmerzmittel Paracetamol enthalten.

Migränemedikamente: Triptane und Ergotamine

Triptane wurden speziell zur Behandlung von Migräne entwickelt. Alle Wirkstoffe dieser Medikamentengruppe verengen die Hirngefäße und hemmen die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe. Triptane können Schmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit lindern. Derzeit sind sieben verschiedene Triptane erhältlich:

  • Almotriptan
  • Eletriptan
  • Frovatriptan
  • Naratriptan
  • Rizatriptan
  • Sumatriptan
  • Zolmitriptan

Einige dieser Mittel gibt es in verschiedenen Darreichungsformen: als Tabletten, Kapseln, Nasenspray, Zäpfchen, Lösung zum Spritzen oder als Schmelztablette, die unter die Zunge gelegt wird. Das Spritzen ist mit einem Fertigpen möglich, den man sich verschreiben lassen kann. Die meisten Triptane sind verschreibungspflichtig. Almotriptan und Naratriptan sind auch ohne Rezept in der Apotheke erhältlich.

Wegen chemischer Unterschiede sind Triptane zum Teil verschieden dosiert: So enthalten Sumatriptan-Tabletten 50 oder 100 mg Wirkstoff, Zolmitriptan-Tabletten dagegen 2,5 oder 5 mg. Triptane unterscheiden sich auch in ihrer Wirkdauer: Einige wirken schneller als andere, dafür hält deren Wirkung kürzer an. Wenn also ein Triptan die Migräne nicht so lindert wie erhofft, kann es sich lohnen, ein anderes auszuprobieren.

Alle Triptane können bei Migräne helfen. Studien zu Sumatriptan (50 mg), dem am häufigsten verschriebenen Mittel, zeigten zum Beispiel:

  • Ohne das Medikament verschwanden Migräneschmerzen innerhalb von zwei Stunden bei etwa 10 von 100 Personen.
  • Mit Sumatriptan verschwanden die Beschwerden in dieser Zeit bei 20 bis 30 von 100 Personen.

Zwei Stunden nach Einnahme des Medikaments waren also zusätzlich etwa 10 bis 20 von 100 Personen schmerzfrei. Bei weiteren 25 von 100 Personen, die das Mittel nahmen, bewirkte es zumindest eine Linderung.

Wie gut und wie rasch ein Medikament hilft, hängt von der Schwere der Migräne, der Dosierung des Mittels und der Darreichungsform ab. So wirken Spritzen unter die Haut besser und schneller als andere Darreichungsformen, haben aber auch mehr Nebenwirkungen.

Mögliche Nebenwirkungen von Triptanen sind Benommenheit, Missempfindungen wie Kribbeln, Schwäche-, Wärme- oder Kältegefühl, manchmal auch leichte Übelkeit. Gegen Übelkeit könnte es helfen, ein Triptan als Zäpfchen oder Spritze anzuwenden. Für Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sind Triptane nicht geeignet, weil sie in seltenen Fällen die Blutgefäße verengen und den Blutdruck erhöhen können.

Rezeptpflichtige Migränemedikamente können auch Ergotamine enthalten. Diese Substanzen aus dem Mutterkorn - einem Getreidepilz - waren fast ein Jahrhundert lang die einzige spezifische Behandlung bei Migräne. Weil Ergotamine mehr Nebenwirkungen haben als Triptane, werden sie heute nicht mehr so häufig zur Behandlung von Migräneanfällen eingesetzt. Zur Vorbeugung von Migräneanfällen sind diese Präparate seit 2014 nicht mehr zugelassen.

Medikamente für Kinder und Jugendliche

Bei Kindern und Jugendlichen wirken Medikamente manchmal anders als bei Erwachsenen. Sie benötigen andere Dosierungen, und teilweise zeigen sich bei ihnen auch andere Nebenwirkungen als bei Erwachsenen. Für die Behandlung von Migräne bei Kindern und Jugendlichen sind in Europa folgende Mittel zugelassen:

  • Ibuprofen
  • Paracetamol: für Kinder ab zwölf Jahren, auch in Kombination mit Metoclopramid
  • Sumatriptan: als Nasenspray für Kinder ab zwölf Jahren

Ob Paracetamol bei Kindern und Jugendlichen Migränebeschwerden lindern kann, ist unklar. Für Ibuprofen zeigen mehrere Studien, dass es bei Migräneanfällen helfen kann. Ernsthafte Nebenwirkungen traten in den Studien, an denen Kinder mit Migräne teilgenommen hatten, nicht auf. Leichte Nebenwirkungen wie Magenschmerzen waren selten.

Auch das Nasenspray mit Sumatriptan half Kindern und Jugendlichen bei einem Migräneanfall. Es führte jedoch häufiger zu leichteren Nebenwirkungen wie unangenehmem Geschmack im Mund oder Übelkeit.

Ärztinnen und Ärzte können Heranwachsenden auch Medikamente verschreiben, die nicht für ihr Alter zugelassen sind - das wird Off-Label-Use genannt. Wenn eine Ärztin oder ein Arzt ein Medikament "off-label" verschreibt, sollte sie oder er die damit verbundenen Risiken und die Gründe für die Verschreibung erläutern.

Medikamentenübergebrauch

Schmerzmittel oder Triptane können bei zu häufiger Einnahme selbst Kopfschmerzen verursachen. Man spricht dann von einem Kopfschmerz durch Medikamenten-Übergebrauch. Arzneimittelbedingte Kopfschmerzen sind dumpf und betreffen den gesamten Kopf. Migräneschmerzen sind eher pulsierend und noch von anderen Beschwerden begleitet. Kopfschmerzen durch Medikamenten-Übergebrauch sind chronisch, treten also über drei Monate an mehr als 15 Tagen pro Monat auf. Migräneattacken können noch hinzukommen.

Bei dieser Art von Kopfschmerzen ist es sinnvoll, die Medikamente für eine Weile abzusetzen - auch wenn sich die Kopfschmerzen dann zunächst verstärken und von Entzugserscheinungen wie Unruhe, Schlafstörungen oder Übelkeit begleitet werden.

Manchmal werden Medikamente auch vorbeugend angewendet.

Tipps zur Einnahme von Schmerzmitteln

  • Frühzeitige Einnahme: Bei Migräne ist es wichtig, die Medikamente möglichst frühzeitig einzunehmen, da im Laufe der Attacke die Aufnahmefähigkeit von Magen und Darm gestört sein kann.
  • Reizabschirmung: Sorgen Sie bei einem Migräneanfall für eine Reizabschirmung, da Lärm- und Lichtempfindlichkeit häufige Begleiterscheinungen sind.
  • Selbstmedikation: Führen Sie eine Selbstmedikation an maximal 10 Tagen pro Monat durch, um Komplikationen zu vermeiden.
  • Fachärztliche Behandlung: Begeben Sie sich bei Migräne und anderen primären Kopfschmerzarten so schnell wie möglich in fachärztliche Behandlung.
  • Antiemetika: Nehmen Sie bei Migräneattacken mit Übelkeit und Erbrechen zusätzlich ein Antiemetikum (Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen) ein, um die Aufnahme des Schmerzmittels zu verbessern.

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