Migräne und Sehstörungen: Ursachen, Symptome und Behandlung

Kopf- und Augenschmerzen sind oft miteinander verbunden. Aber was steckt wirklich dahinter, wenn Migräne mit Sehstörungen einhergeht? Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Migräne mit Sehstörungen, auch bekannt als Augenmigräne.

Ursachen von Kopf- und Augenschmerzen

Unsere Augen sind ein komplexes System aus Muskeln, Nerven, Arterien und Venen. Dieses System sorgt für die ausreichende Versorgung mit Blut und für die Bewegungen der Augen. Verschiedene Faktoren können hier zu Problemen führen:

  • Überanstrengung: Stundenlanges Lesen oder die Arbeit am Computer können die Augenmuskeln anstrengen. Langes Gucken auf einen Computerbildschirm strengt die Augenmuskeln an.
  • Fehlsichtigkeit: Eine falsch eingestellte Brille oder eine nicht korrigierte Fehlsichtigkeit können ebenfalls Kopfschmerzen verursachen. Bei Menschen mit Fehlsichtigkeit (Kurz- oder Weitsichtigkeit), die nicht oder nicht richtig durch eine Brille korrigiert ist, kann das zu Kopfschmerzen rund ums Auge führen. Beim Versuch, Texte zu lesen, spannen viele Menschen die Augen- und die Muskeln im Gesicht an und riskieren Überanstrengung.
  • Verspannungen: Verspannungen der Halsmuskeln oder Veränderungen an den Halswirbeln können ebenfalls Kopfschmerzen verursachen - oft liegen sie im Bereich der Augen, Stirn und Schläfen. Häufig sind bei Flimmern und Druck hinter dem Auge Halswirbel schuld. Etwa der Atlas-Wirbel. Das ist der erste Halswirbel und Teil der Kopfgelenke, seine Aufgabe ist es, den Kopf zu tragen. Wenn er sich verschiebt, hat das Auswirkungen auf das gesamte Skelett. Das Zervikalsyndrom, auch HWS-Syndrom genannt, ist eine Bezeichnung für Halswirbelsäulen- und Nackenbeschwerden, die ziemlich häufig sind. Verspannte Kiefermuskeln können ebenfalls Augenschmerzen verursachen.
  • Weitere Ursachen: Nebenhöhlenentzündung, Erkältung, Migräne, Clusterkopfschmerzen und Augendruck können ebenfalls Kopf- und Augenschmerzen verursachen.

Augendruck und seine Folgen

Der Augendruck wirkt auf die Innenwand der Augen und sorgt dafür, die Augenform rund zu halten. Wenn der Druck zu hoch wird und den Sehnerv stärker belastet, kann dies problematisch sein. Ein zu hoher Augendruck kann Symptome eines Glaukomanfalls sein. Im schlimmsten Fall kann Erblindung eine Folge sein.

Augenflimmern und Flimmerskotom

Der plötzliche Ausfall eines Teils des Gesichtsfeldes, umrahmt von einem flimmernden, zickzackförmigen Rand, wird auch als Flimmerskotom bezeichnet. Manchmal betrifft es ein Auge, manchmal auch beide. Auch Lichtblitze können hinzukommen. Es ist nicht eindeutig geklärt, was die Ursache ist - vermutet wird, dass sich wie bei einer Migräne Blutgefäße verkrampfen. Das Augenflimmern kann tatsächlich Begleitsymptom einer Migräne mit Aura sein.

Augenzucken

Das Zucken der Augenlider (auch Myokomie genannt) ist ein alle paar Sekunden auftretender unwillkürlicher Krampf der Augenlidmuskeln. Meist betrifft es die Oberlider. Nur selten sind die Krämpfe so stark, dass sich die Augen vollständig schließen. Ursachen können Schlafmangel, körperliche Anstrengung, Stress oder übermäßiger Alkohol-, Tabak- bzw. Koffeinkonsum sein. Meist ist das Zucken harmlos, nur wenn die Krämpfe auch andere Bereiche des Gesichts betreffen, können sie Anzeichen einer ernstzunehmenden Krankheit sein. Außerdem kann es Begleitsymptom von Netzhautmigräne oder Clusterkopfschmerzen sein.

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Asthenopie: Sehüberanstrengung durch Computerarbeit

Wenn Sie viel am Computer arbeiten, besteht das Risiko einer Überbelastung der Augen. Die Folge ist eine Asthenopie. Symptome dieser Sehüberanstrengung sind Kopfschmerzen, die vor allem in oder hinter den Augen liegen. Auch eine verschwommene Sicht und eine Verschlechterung des Sehvermögens können dazugehören. Wenn Sie morgens beschwerdefrei sind und die Schmerzen erst im Lauf des Tages auftreten, spricht das für die Asthenopie. Übrigens kann die Computerarbeit auf lange Sicht auch Kurzsichtigkeit verursachen. Auch ein falsch eingestellter Arbeitsplatz birgt Risiken: Der Kopf wird nach vorne geschoben, was den Nacken belastet - Kopfschmerzen am Bildschirm können die Folge sein. Aber nicht nur der Computer belastet Kopf und Augen, sondern auch das ständige Blicken aufs Smartphone.

Spannungskopfschmerzen

Die häufigste Ursache sind Spannungskopfschmerzen - sie verursachen ein ziehendes oder auch drückendes Gefühl um die Stirn herum und hinter den Augen.

Erkrankungen des Auges als Ursache für Schmerzen

Auch Erkrankungen des Auges selbst können Schmerzen verursachen.

  • Grüner Star (Glaukom): Er ist eine häufige Erkrankung und kann durch einen erhöhten Augeninnendruck entstehen. Meist spüren Betroffene lange nichts, weshalb die Krankheit oft erst spät entdeckt wird. Ein Symptom des Glaukoms ist ein von außen eingeengtes Sichtfeld, verbunden mit heftigen Schmerzen im Auge und auf der gleichen Seite des Kopfes. Das Glaukom schädigt zunehmend Ihren Sehnerv - im Frühstadium oftmals unbemerkt.
  • Entzündungen des Sehnervs: Auch diese Erkrankung der Augenhöhle ist mit Augenschmerzen, besonders beim Bewegen der Augäpfel, verbunden.

Weitere Ursachen für Kopf- und Augenschmerzen

  • Trigeminusneuralgie: Der Begriff steht für Gesichtsschmerzen. Betroffen ist der Drillingsnerv, der Nervus trigenimus, dessen Stränge zur Stirn und zu Ober- und Unterkiefer reichen. Diese Krankheit gehört zu den sogenannten Trigeminoautonomen Kopfschmerzen (TAK, das sind Kopfschmerzen, die mit dem Trigeminusnerv, einem Hirnnerv, zusammenhängen). Typisch ist, dass die Schmerzen in, hinter oder um ein Auge herum liegen - üblicherweise linksseitig oder rechts, also nur auf einer Seite des Kopfes. Sie können in den Hals ausstrahlen. Viele Patienten schwitzen auf der betroffenen Seite des Gesichts und der Stirn. Zudem läuft die Nase oder ist verstopft. Der Schmerz wird von vielen Patienten als durchdringend, scharf und brennend beschrieben. Neben Augen, Augenhöhle und Stirn ist auch die Schläfe betroffen, und zwar bei jeder Attacke auf der gleichen Seite. Der Schmerz fühlt sich so an, als ob eine Nadel im Auge steckt.
  • Hirnaneurysma: Darunter versteht man eine sackartige Ausbuchtung an den Gehirnarterien. Wenn diese Ausbuchtung reißt, verursacht extrem starke Kopfschmerzen, Augenschmerzen und Nackensteifigkeit.

Augenmigräne: Wenn Sehstörungen im Vordergrund stehen

Wenn Migräne mit Sehstörungen verbunden ist, wird das als Augenmigräne bezeichnet. Die Augenmigräne (ophthalmische oder retinale Migräne) ist eine seltene Form der Migräne, die ein oder beide Augen betrifft. Betroffene haben vorübergehende Sehstörungen, die nicht zusammen mit Kopfschmerzen auftreten müssen. Bei der Augenmigräne stehen visuelle Störungen im Mittelpunkt. Dazu gehören beispielsweise Gesichtsfeldausfälle (Skotome), Flimmern vor den Augen oder Lichtblitze. Die Augenmigräne wird auch als ophthalmische Migräne bezeichnet und ist für Betroffene aufgrund der Symptome anfangs oft besorgniserregend. Im Normalfall entstehen jedoch keine Folgen oder Komplikationen.

Symptome der Augenmigräne

Die Symptome der Augenmigräne betreffen vor allem die Aura. Während der Migräne-Attacke, die auf die Aura folgt, treten hauptsächlich allgemeine Symptome auf, die sich nicht spezifisch der Augenmigräne zuordnen lassen. Symptome der Aura bei Augenmigräne können sein:

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  • Skotom: Bei einem Skotom kommt es zu einem teilweisen oder vollständigen Ausfall von Gesichtsfeldern. Die Betroffenen sehen dann im Bereich des Skotoms schlechter.
  • Flimmerskotom: Das Flimmerskotom geht ebenfalls mit Gesichtsfeldausfällen einher. Flimmern oder Blitze in den betroffenen Bereichen des Gesichtsfeldes beeinträchtigen das Sehen. Lichtblitze, Augenflimmern und Flackern. Patienten sehen dann Lichtblitze oder Zickzacklinien oder haben blinde Flecken im Sichtfeld. Die Attacken sind meist kurz und nicht besorgniserregend.
  • Szintillationen: Szintillationen sind Flimmererscheinungen. Manchmal tritt das Flimmern auch bei geschlossenen Augen auf.
  • Farbige Girlanden: Einige Betroffene berichten von Girlanden, die sich fadenartig und in verschiedenen Farben quer durch das Sichtfeld ziehen.
  • Lichtblitze: Viele Patienten und Patientinnen leiden unter Lichtblitzen. Diese hellen, nur kurz aufflackernden Blitze durchzucken ohne äußeren Grund das Sichtfeld.
  • Kopfschmerzen: Die Kopfschmerzen müssen nicht erst nach der Aura-Phase auftreten, manche Patienten leiden bereits unter Kopfschmerzen, während die Aura noch anhält.
  • Schwindel: Auch Schwindel kann nicht nur während der eigentlichen Migräne-Attacke auftreten, sondern vorher schon in Zusammenhang mit der Aura.
  • Motorische Störungen der Augenmuskeln: In seltenen Fällen leiden Betroffene unter einer motorischen Störung der Augenmuskeln.

Häufige visuelle Phänomene sind Flimmerskotome (flackernde Zickzacklinien), Gesichtsfeldausfälle oder Lichtblitze. Die Beschwerden entwickeln sich allmählich über Minuten und bilden sich meist innerhalb einer Stunde vollständig zurück. Die Symptome halten bei einer Augenmigräne in der Regel für fünf bis zehn Minuten an, in seltenen Fällen bis zu einer Stunde.

Ursachen der Augenmigräne

Zu den Ursachen der Augenmigräne gehören genetische Faktoren (familiäre Prädisposition), individuelle Umstände wie Stress oder andere Umweltfaktoren. Die Aura-Symptome bei der Augenmigräne haben eine andere Ursache als die Symptome der eigentlichen Migräne-Attacke, die sich bei den verschiedenen Migräneformen nicht unterscheiden. Die Symptome entstehen durch eine verminderte Durchblutung der Sehrinde, vermutlich aufgrund einer kurzzeitigen Störung der Blutversorgung in diesem Bereich. Das führt zu einem Sauerstoffmangel an der Sehrinde im Gehirn. Bei den Betroffenen äußert sich das in Form der entsprechenden Symptome. Oftmals erhöhen Triggerfaktoren die Wahrscheinlichkeit einer solchen Nervenstörung. Ein Trigger ist ein Auslöser, der bestimmte Körperreaktionen hervorruft. Im Moment geht man davon aus, dass besonders Käse, Nüsse und Natriumglutamat in Lebensmitteln eine Augenmigräne begünstigen. Man nimmt außerdem an, dass ein Magnesiummangel Augenmigräne verursachen kann.

Diagnose der Augenmigräne

Ein Neurologe oder Augenarzt kann die Diagnose anhand der Krankengeschichte und der Beschreibung der Symptome stellen. Bei Migränepatienten mit Sehstörungen ist es wichtig, visuelle Auren gegenüber den Differenzialdiagnosen abzugrenzen, allen voran zerebrale Ischämien und fokale Epilepsien. Meist hilft schon die Anamnese weiter.

Mit der Visual Aura Rating Scale kann man die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine Aura handelt, abschätzen:

  • Dauer 5-60 min (3 Punkte)
  • Ausbreitung über mindestens 5 min (2 Punkte)
  • Gesichtsfeldausfall (2 Punkte)
  • Zunahme der Beschwerden (2 Punkte)
  • homonymes Auftreten (1 Punkt)

Werden mindestens fünf Punkte erreicht, liegt mit einer Sensitivität von 91 % und einer Spezifität von 96 % eine visuelle Migräne-Aura vor.

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Behandlung der Augenmigräne

Die Behandlung der Augenmigräne unterscheidet sich nicht von der Behandlung anderer Migräneformen. Das bedeutet, dass sich Medikamente wie Schmerzmittel oder Triptane meist positiv auswirken. Auch das Vermeiden von Auslösern, sogenannten Triggern, ist hilfreich: Stress zu reduzieren oder bestimmte Lebensmittel zu meiden, falls sie einen Migräne-Anfall auslösen, ist also sinnvoll. Eine spezielle Therapie, die nur bei der Augenmigräne zur Anwendung kommt, gibt es nicht. Während der Aura-Phase, wenn die typischen Symptome der Augenmigräne auftreten, hilft es vielen Betroffenen, bestimmte Trigger zu meiden: In einem abgedunkelten Raum zur Ruhe zu kommen, ohne die Augen durch Handy, TV und andere Bildschirme zu belasten, tut den Patienten und Patientinnen in dieser Phase erfahrungsgemäß gut. Die Behandlung kann auf die Linderung der Symptome abzielen.

Was tun bei einem akuten Augenmigräne-Anfall?

  • Ruhe und Dunkelheit sind die besten Helfer.
  • Kühle Tücher auf Stirn und Augen können Linderung verschaffen.
  • Versuchen Sie, Entspannungstechniken (z.B. zur Muskelentspannung) anzuwenden.
  • Bei weniger starken Anfällen kommen die meisten Patienten ohne Schmerzmittel und ohne einen Gang zum Arzt aus.

Vorbeugung von Augenmigräne

  • Meiden von Auslösern: Das kann zum Beispiel bedeuten, grelles Licht oder zumindest schnelle Lichtwechsel zu vermeiden. Manchmal hilft es auch, bestimmte Lebensmittel, die eine Augenmigräne auslösen, nicht mehr zu essen. Da diese Trigger so verschieden sein können, ist es ideal, wenn Betroffene ein Migräne-Tagebuch führen.
  • Stress vermeiden: Stress zu vermeiden und den eigenen Perfektionismus zu unterdrücken, sind hilfreiche Maßnahmen, um die Häufigkeit und Stärke von Migräne-Attacken zu reduzieren. Je nachdem, wie stark diese Faktoren ausgeprägt sind, kann beispielsweise auch eine kognitive Verhaltenstherapie vorbeugend wirksam sein.
  • Ernährung: Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft empfiehlt in der Leitlinie zur Therapie der Migräne beispielsweise die Einnahme von Magnesium und Vitamin B12, da diese eine vorbeugende Wirkung haben können.
  • Austausch mit anderen Betroffenen: Auf der Internetseite der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft finden Sie diverse Selbsthilfegruppen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Vereinbaren Sie aber auch einen Arzt-Termin, wenn Sie bei der Bildschirmarbeit Kopfschmerzen bekommen, obwohl Ihr Arbeitsplatz korrekt eingestellt ist. Wenn Sie zum ersten Mal Augenmigräne-Symptome erleben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine genaue Diagnose zu erhalten und andere mögliche Ursachen für Ihre Symptome auszuschließen. Auch wenn sich Ihre Augenmigräne-Symptome plötzlich verändern, intensivieren oder länger andauern als zuvor, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen.

Retinale Migräne: Eine seltene Sonderform

Eine seltene Sonderform der Augenmigräne ist die retinale Migräne (Netzhautmigräne). Es handelt sich um zwei verschiedene Arten der Migräne, auch wenn sie immer die Augen betreffen. Die Augenmigräne beeinträchtigt jedoch beide Augen, die retinale Migräne tritt nur einseitig auf. Ursache ist vermutlich eine vorübergehende Durchblutungsstörung der Netzhaut (Retina) oder des Sehnervs. Die Symptome - meist Gesichtsfeldausfälle oder vollständiger Sehverlust auf einem Auge - dauern meist weniger als eine Stunde an. Wichtig: Da auch andere ernste Erkrankungen (z. B. Netzhautarterienverschluss) ähnliche Symptome verursachen können, sollte bei Sehstörungen immer eine ärztliche Abklärung erfolgen. Bei einer retinalen Migräne fallen oft große Teile oder das gesamte Sichtfeld des betroffenen Auges vollständig aus. Eine sorgfältige ärztliche Diagnostik und Beobachtung sind in diesem Fall besonders wichtig, da die Netzhaut in Einzelfällen dauerhaften Schaden nehmen kann.

Allgemeine Tipps zur Linderung von Kopf- und Augenschmerzen

  • Kälte: Bei Kopfschmerzen und Augen-Problemen durch die Arbeit am Bildschirm wirkt Kälte bei vielen Betroffenen lindernd: Legen Sie einen kalten Waschlappen auf die Stirn. Ein kalter Waschlappen oder etwas Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen lindern Kopfschmerzen, die durch Überanstrengung der Augen ausgelöst wurden.
  • Wärme: Verspannungen an Schultern und Nacken können Sie mit einer Wärmflasche oder mit einer sanften (Selbst-)Massage lösen, bei Verspannungen ist Wärme hilfreich.
  • Pausen: Gönnen Sie sich außerdem regelmäßige Pausen und dehnen Sie sich, um Verspannungen am Nacken zu vermeiden. Und gehen Sie zwischendurch immer mal an die frische Luft. Ein flotter Gang um den Block regt den Stoffwechsel an und versorgt Sie mit Sauerstoff. Das gilt auch für Menschen, die ihr Handy sehr häufig nutzen.
  • Schmerzmittel: Schnelle Hilfe bei Kopfschmerzen bekommen Sie in der Apotheke. Besonders effektiv sind Kombinationen mit Koffein, das als Wirkverstärker eingesetzt wird. Schnelle Linderung bringen rezeptfreie Schmerzmittel aus der Apotheke. Es gibt Präparate, die gezielt gegen Schulter- und Nackenschmerzen eingesetzt werden.

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