Migräne und Brustschmerzen: Ursachen und Zusammenhänge

Brustschmerzen können vielfältige Ursachen haben, von harmlosen Muskelverspannungen bis hin zu ernsten Herzerkrankungen. Auch Migräne, eine neurologische Erkrankung, kann in bestimmten Fällen mit Brustschmerzen in Verbindung stehen. Dieser Artikel beleuchtet die möglichen Ursachen von Brustschmerzen im Zusammenhang mit Migräne, um Betroffenen ein besseres Verständnis ihrer Beschwerden zu ermöglichen.

Ursachen von Brustschmerzen

Brustschmerzen können von Mensch zu Mensch und von Ursache zu Ursache ganz unterschiedlich wahrgenommen werden. Sie können sich als Drücken, Ziehen, Brennen oder Stechen äußern. Manchmal treten die Schmerzen einseitig links auf, manchmal betreffen sie die rechte Brust. Sie können oberflächlich und abgegrenzt sein oder den ganzen Brustkorb durchziehen. Die Intensität kann von erträglich bis vernichtend reichen, und die Dauer kann von kurz aufblitzend bis dauerhaft anhalten. Die Schmerzen können bei Berührung, bei Belastung oder ohne äußere Einflüsse auftreten.

Prinzipiell kommen alle Organe und Gewebe, insbesondere des Brustkorbs, als Quelle für Brustschmerzen in Frage. Dazu zählen neben Herz und Lunge auch die Speiseröhre sowie Knochen und Muskeln. Viele Brustschmerzen, wie z.B. Stiche in der Brust, haben oft harmlose Ursachen. Sie können aber auch Ausdruck eines lebensbedrohlichen Herzinfarkts sein.

Je nach Schmerzcharakter, Schmerzort und begleitenden Beschwerden sind unterschiedliche Ursachen wahrscheinlich.

Belastungsunabhängige Schmerzen in der Brust

Funktionelle Herzbeschwerden können sich durch ein Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können oder sogar Luftnot, äußern. Oft spüren Betroffene bei den Brustschmerzen ein punktuelles Stechen, Ziehen oder Brennen in der Herzregion. Diese Art von Schmerzen in der Brust hält mitunter lange an und kann subjektiv sehr unangenehm sein. Objektiv sind sie aber harmlos.

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Nervenreizungen (Interkostalneuralgien), Zerrungen oder Verspannungen des Brustkorbs, des sogenannten Brustwandsyndroms, können zu teils ähnlichen Beschwerden führen.

Schmerzen in der Tiefe des Brustkorbs

Schmerzen, die hinter dem Brustbein sitzen und in den linken Arm, den Hals, den Oberbauch oder in den Rücken zwischen die Schulterblätter ausstrahlen, sind typisch für Krankheiten des Herzens und des Kreislaufs. Bei Angina pectoris (Herzenge) und Herzinfarkt werden die Brustschmerzen als extrem intensiv empfunden. Häufig gehen sie mit Atemnot, Schweißausbrüchen, einem Engegefühl und Angst einher. Anders als bei einem Angina-pectoris-Anfall dauern die Beschwerden bei einem Herzinfarkt über Minuten an und verschwinden nicht durch Ruhe oder Notfallmedikamente (Nitrate).

Manche Menschen durchleiden immer wieder die typischen Symptome eines Herzinfarkts, obwohl ihr Herz vollkommen gesund ist. Dies kann Ausdruck einer Herzneurose (Kardiophobie) sein. Die Angst davor, eine Herzkrankheit zu haben, ist in diesem Fall rein psychisch und gehört zu den Angsterkrankungen. Auch Depressionen können sich mit ähnlich gearteten Brustschmerzen äußern.

Herzrhythmusstörungen, Herzklappenprobleme, eine Herzmuskelentzündung oder eine Herzbeutelentzündung können ebenfalls Schmerzen hinter dem Brustbein auslösen, die mit einem Engegefühl und Atemnot einhergehen. Das Gleiche gilt für eine akute Blutdruckkrise mit Werten über 180/110-120 mmHg.

Brustschmerzen in Verbindung mit Fieber, Heiserkeit und Husten

Beschwerden in dieser Kombination, beim Husten eventuell mit Auswurf, können auf eine Entzündung der Lunge (Pneumonie) oder der Atemwege (Bronchitis) hindeuten. Auch eine Brustfellentzündung ist eine mögliche Ursache.

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Brennende Schmerzen hinter dem Brustbein

Brennen in der Brust, das nicht belastungsabhängig ist, aber besonders schmerzhaft und stark nach der Nahrungsaufnahme auftritt, ist typisch für eine Speiseröhrenentzündung durch Rückfluss von Magensäure (Refluxösophagitis) oder ein Magengeschwür.

Atemabhängige Brustschmerzen mit Atemnot und Husten

Schmerz, Atemnot und Husten können in seltenen Fällen Zeichen einer Lungenembolie sein. Dabei verschließt ein Blutgerinnsel eine Schlagader der Lunge. Weitere mögliche Krankheiten der Lunge, des Brust- oder Rippenfells, die mit Brustschmerzen einhergehen, sind Lungenkrebs, Pneumothorax (eine Undichtigkeit zwischen Lunge und Lungenfell, bei der die Lunge in sich zusammenfallen kann) und eine Rippenfellentzündung.

Gürtelförmige Schmerzen im Bereich des Versorgungsgebiets einer Nervenwurzel

Bei einer Gürtelrose (Herpes zoster) treten elektrisierende, einschießende Nervenschmerzen auf. Diese zeigen sich oft bereits vor dem Auftreten der charakteristischen Hautbläschen, können aber auch währenddessen oder danach auftreten.

Starke Schmerzen in der Brust, die in Bauch, Beine und Rücken ausstrahlen

Ein sehr seltenes, aber lebensbedrohliches Krankheitsbild ist die sogenannte Aortendissektion. Dabei reißt eine innere Wandschicht der Hauptschlagader ein, sodass eine Unterversorgung der Organe entstehen kann. Betroffene beschreiben die verheerenden Brustschmerzen als „stechend“ oder „reißend“. Manche vergleichen sie mit einem „Axthieb“. Aortendissektionen treten meist als Folge von Grunderkrankungen, die die Blutgefäße auf Dauer schwächen, oder Verletzungen, beispielweise durch einen Unfall, auf.

Oberflächliche Schmerzen in der Brustdrüse

Hinter oberflächlichen Brustschmerzen bei Frauen kann sich eine Erkrankung der Brustdrüse, beispielsweise eine akute Entzündung (Mastitis) verbergen. Diese ist entweder bakteriell bedingt oder wird durch einen Milchstau verursacht und tritt daher überwiegend bei stillenden Müttern auf. Auch hormonelle Veränderungen im Laufe des Zyklus führen mitunter zu Schmerzen und Spannungsgefühlen in der Brust.

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Wann sind Brustschmerzen gefährlich?

Bei der Einordnung, ob auftretende Brustschmerzen gefährlich sind, helfen die folgenden fünf Fragen:

  • Sind die Beschwerden neu aufgetreten?
  • Sind die Beschwerden in einer Ruhephase aufgetreten?
  • Werden die Beschwerden immer stärker?
  • Sind die Brustschmerzen sehr stark und halten länger als fünf Minuten an?
  • Ist betroffene Person kaltschweißig, blass und ängstlich?

Wenn eine oder mehrere dieser Fragen mit „ja“ beantwortet wird, sollte zur Sicherheit abgeklärt werden, ob es sich um einen Herzinfarkt handelt.

Wie äußert sich ein Herzinfarkt?

Bei einem Herzinfarkt fließt nicht mehr ausreichend Blut durch den Herzmuskel. Meistens, weil ein Blutgerinnsel ein Herzkranzgefäß verstopft. Das kann lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen und das Absterben von Herzmuskelgewebe zur Folge haben.

Starke Brustschmerzen, die länger als fünf Minuten anhalten, sind das deutlichste Anzeichen für einen Herzinfarkt. Der Schmerz kann in den Unterkiefer, die Arme, in den Oberbauch oder in den oberen Rücken zwischen die Schulterblätter ausstrahlen. Viele Betroffene beschreiben außerdem ein Engegefühl in der Brust.

Dazu kommen oft weitere Symptome wie:

  • Brennen hinter dem Brustbein
  • Atemnot
  • Übelkeit
  • Schweißausbrüche
  • Angst
  • Herzrasen oder Herzklopfen
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Ohnmacht

Aber nicht jeder Herzinfarkt bringt diese typischen Beschwerden mit sich. Der charakteristische Brustschmerz, das Leitsymptom des Infarkts, kann sogar ganz fehlen (sogenannter „stummer Infarkt"). Manche Betroffene spüren den Schmerz nur im Arm oder im Kiefer. Andere beschreiben lediglich Atemnot oder ein Stechen in der Brust beziehungsweise Brennen in der Brust. In seltenen Fällen können Übelkeit und ein Schwächegefühl die einzigen Anzeichen des Infarkts sein.

Äußert sich ein Herzinfarkt bei Frauen anders?

Grundsätzlich können Frauen bei einem Herzinfarkt das gleiche spüren wie Männer. Häufiger stehen bei ihnen jedoch untypische Beschwerden wie Übelkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen, Kurzatmigkeit oder Oberbauchschmerzen im Vordergrund. Die klassischen Symptome, also Engegefühl im Brustkorb und Schmerzen, fehlen mitunter ganz. Bei Frauen ist die Gefahr deshalb besonders groß, dass ihre Beschwerden verharmlost werden.

Erste Hilfe-Maßnahmen bei Verdacht auf Herzinfarkt

Bei Verdacht auf Herzinfarkt sollte umgehend der Rettungsdienst gerufen werden (Telefonnummer 112). Ist die betreffende Person ansprechbar, lagern Sie ihn/sie bequem mit leicht erhöhtem Oberkörper. Öffnen Sie einengende Kleidungsstücke und beruhigen Sie ihn/sie, bis der Rettungsdienst eintrifft. Ist der/die Betroffene bewusstlos und atmet, bringen Sie ihn/sie in die stabile Seitenlage. Ist der Betroffene bewusstlos und atmet nicht, beginnen Sie sofort mit der Wiederbelebung.

Die wichtigste lebensrettende Maßnahme ist die Herzmassage.

Migräne: Ursachen und Formen

Die genauen Ursachen der Migräne und die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Man vermutet bei den Betroffenen eine genetische Veranlagung (Prädisposition). Auf Basis dieser genetischen Neigung scheint es im Zusammenspiel mit verschiedenen inneren oder äußeren Faktoren (Triggern) zu den Migräne-Attacken zu kommen.

Genetische Veranlagung

Migräne ist vererbbar. Nach Expertenmeinung liegt Migräne eine polygenetische Veranlagung zugrunde: Veränderungen (Mutationen) in mehreren Genen erhöhen das Migränerisiko. Manche dieser Gene sind an der Regulierung der neurologischen Schaltungen im Gehirn beteiligt. Andere Genveränderungen werden mit oxidativem Stress in Verbindung gebracht. Über welche biologischen Mechanismen diese Genmutationen genau eine Migräne begünstigen, ist bislang aber noch nicht geklärt.

Auslöser (Trigger)

Verschiedene Trigger können bei entsprechender genetischer Veranlagung eine Migräne-Attacke auslösen. Welche Faktoren im Einzelfall einen Anfall „triggern“, ist individuell verschieden. Einige Beispiele:

  • Stress
  • Veränderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Reizüberflutung
  • Wetter/Wetterwechsel
  • Tyraminhaltige Lebensmittel
  • Unterzuckerung
  • Hormonelle Veränderungen

Migräneformen

Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society, IHS) unterscheidet verschiedene Arten von Migräne. Dazu gehören:

  1. Migräne ohne Aura, mit drei Unterformen:

    • Rein menstruelle Migräne ohne Aura
    • Menstruationsassoziierte Migräne ohne Aura
    • Nicht-menstruelle Migräne ohne Aura
  2. Migräne mit Aura, mit verschiedenen Unterformen:

    • Migräne mit typischer Aura (Unterformen: Typische Aura mit Kopfschmerzen, typische Aura ohne Kopfschmerzen)
    • Migräne mit Hirnstammaura (früher: basiläre Migräne)
    • Hemiplegische Migräne
    • Retinale Migräne
    • Rein menstruelle Migräne mit Aura
    • Menstruationsassoziierte Migräne mit Aura
    • Nicht-menstruelle Migräne mit Aura
  3. Chronische Migräne

  4. Migränekomplikationen, zum Beispiel:

    • Status migraenosus
    • Migränöser Infarkt
    • Epileptischer Anfall, durch Aura getriggert
  5. Wahrscheinliche Migräne mit oder ohne Aura

  6. Episodische Syndrome, die mit einer Migräne einhergehen können, zum Beispiel:

    • Wiederkehrende Magen-Darm-Störungen (z. B. abdominelle Migräne)
    • Vestibuläre Migräne
  7. Stille Migräne

Die Hauptformen sind Migräne ohne Aura und Migräne mit Aura. Betroffene müssen nicht immer an der gleichen Form von Migräne leiden.

Migräne ohne Aura

Die Migräne ohne Aura ist die häufigste Form von Migräne. Typisch sind anfallsartig auftretende, einseitige, pulsierende Kopfschmerzen von mittlerer bis starker Intensität. Sie verstärken sich durch körperliche Routineaktivitäten (z. B. Gehen, Treppensteigen) und halten vier (bei Kindern und Jugendlichen zwei) bis 72 Stunden an. Begleitet werden sie von Übelkeit und/oder Licht- und Lärmempfindlichkeit.

Migräne mit Aura

Die Migräne mit Aura ist seltener als die Migräne ohne Aura. Die Aura bezeichnet neurologische Symptome, die der Kopfschmerzphase vorausgehen oder zusammen mit dieser auftreten können. Die Symptome der Aura setzen schleichend ein und zeigen sich auf einer Kopfseite. Sie können Lichtblitze, Flimmern, Sehen von gezackten Linien, Gesichtsfeldausfall, Sprachstörungen, Missempfindungen, unvollständige Lähmungen und Schwindel umfassen. Sie sind vorübergehend und verursachen keine bleibenden Schäden.

Chronische Migräne

Wer an mindestens 15 Tagen pro Monat, und das über mehr als drei Monate hinweg, an Kopfschmerzen leidet, die an mindestens acht Tagen die Kriterien von Migränekopfschmerzen erfüllen, ist von chronischer Migräne betroffen. Sie kann sich aus einer Migräne ohne Aura und/oder einer Migräne mit Aura entwickeln.

Vestibuläre Migräne

Bei dieser Migräneform ist der Vestibularapparat betroffen, also das im Innenohr liegende Gleichgewichtsorgan. Menschen mit vestibulärer Migräne leiden unter mittlerem bis starkem Schwindel, der zwischen fünf Minuten und 72 Stunden anhält. Mindestens die Hälfte dieser Anfälle wird von einem der drei folgenden Merkmale begleitet:

  • Kopfschmerzen
  • Licht- und Geräuschempfindlichkeit
  • Sehstörungen

Menstruelle Migräne

Zyklusstörungen und PMS werden vor allem mit Verstimmung und Brustschmerzen (Mastodynie) in Verbindung gebracht. Aber viele Frauen leiden auch unter menstrueller Migräne. Gemäß internationaler Kopfschmerz-Klassifikation wird die menstruelle Migräne folgendermaßen definiert: Bei mindestens zwei von drei aufeinanderfolgenden Zyklen tritt bei der Frau eine Migräneattacke auf und zwar innerhalb von zwei Tagen vor Einsetzen der Regelblutung bis drei Tage danach. Ereignen sich die Kopfschmerzanfälle zusätzlich auch noch zu anderen Zeitpunkten im Zyklusverlauf, lautet der medizinisch korrekte Begriff „menstruell assoziierte Migräne“.

Betroffene Frauen leiden unter einem anfallsartigen, meist einseitigen, pulsierenden Kopfschmerz. Der Kopfschmerz kann sich mitunter auch beidseitig manifestieren. Außerdem berichten die betroffenen Frauen zusätzlich von Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen sowie Licht- oder Geräuschempfindlichkeit.

Migräne und Brustschmerzen: Mögliche Zusammenhänge

Obwohl Brustschmerzen nicht zu den typischen Symptomen einer Migräne gehören, gibt es verschiedene mögliche Zusammenhänge zwischen den beiden Beschwerden:

  • Spannungskopfschmerzen: Migräne kann oft mit Spannungskopfschmerzen einhergehen, die sich durch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich äußern können. Diese Verspannungen können sich bis in den Brustbereich ausdehnen und dort Schmerzen verursachen.
  • Hormonelle Einflüsse: Hormonelle Schwankungen, insbesondere bei Frauen, können sowohl Migräne als auch Brustschmerzen auslösen oder verstärken. Dies gilt insbesondere für die menstruelle Migräne, die im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus auftritt.
  • Vegetative Symptome: Migräne kann mit vegetativen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Schwindel einhergehen. Diese Symptome können indirekt zu Brustschmerzen führen, beispielsweise durch Verspannungen aufgrund von Übelkeit oder durch eine veränderte Atmung bei Schwindel.
  • Medikamente: Einige Medikamente, die zur Behandlung von Migräne eingesetzt werden, können Nebenwirkungen haben, die sich als Brustschmerzen äußern.

Differenzialdiagnose

Es ist wichtig zu beachten, dass Brustschmerzen im Zusammenhang mit Migräne auch andere Ursachen haben können, die unabhängig von der Migräne sind. Dazu gehören beispielsweise:

  • Herzerkrankungen: Angina pectoris, Herzinfarkt
  • Lungenerkrankungen: Lungenentzündung, Lungenembolie
  • Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems: Interkostalneuralgie, Brustwandsyndrom
  • Erkrankungen des Verdauungstrakts: Refluxösophagitis, Magengeschwür

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Brustschmerzen sollten immer ernst genommen und von einem Arzt abgeklärt werden, insbesondere wenn sie plötzlich auftreten, stark sind, länger als fünf Minuten anhalten oder mit anderen Symptomen wie Atemnot, Schweißausbrüchen, Übelkeit oder Schwindel einhergehen. Auch wenn die Brustschmerzen im Zusammenhang mit Migräne auftreten, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um andere Ursachen auszuschließen und die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.

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