Mehr als zwei Drittel der Deutschen leiden gelegentlich unter Kopfschmerzen. Bei Wetterwechseln treten die Beschwerden gehäuft auf. Besonders Migränepatienten leiden unter extremer Hitze. Dieser Artikel beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Hitze und Migräne, erklärt die Ursachen und zeigt Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung auf.
Kopfschmerz und seine Auswirkungen
Es gibt 250 Arten von Kopfschmerzen. Nach Angaben der Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) kommen bei 70 Prozent der Deutschen Kopfschmerzen vereinzelt oder sogar an mindestens 15 Tagen im Monat vor. Besonders häufig treten die Beschwerden bei Wetterwechseln auf. Patienten geben häufig Wetterfühligkeit als Grund für den Kopfschmerz an. Dabei ist es nicht das Wetter selbst, das krank macht. Es wirkt vielmehr auf die Schwachstellen unseres Körpers. Patienten mit einem niedrigen Blutdruck fühlen sich bei Wetterwechseln, aber auch bei extrem hohen Temperaturen oft ausgelaugt und müde. Einige klagen über Schwindel bis hin zu Übelkeit. Die Beschwerden können so ausgeprägt sein, dass Betroffene die Notaufnahme aufsuchen.
Der Zusammenhang zwischen Hitze und Migräne
Extreme Hitze, plötzliche Temperaturschwankungen, hohe Luftfeuchtigkeit oder ein starker Wechsel beim Luftdruck können Migräneattacken begünstigen. Neuere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die Rolle des Wetters als Migräne-Trigger. Eine systematische Übersichtsarbeit, in der Studien bis Dezember 2024 ausgewertet wurden, zeigt, dass Wetterwechsel - insbesondere Temperatur- und Luftdruckänderungen - signifikant mit dem Auftreten von Migräneattacken verbunden sind (für Temperatur: Odds Ratio, OR = 1,15; 95 %-KI = 1,02-1,29; für Luftdruck: OR = 1,07; KI = 1,01-1,15) [1]. Erhöhte Konzentrationen von Luftschadstoffen wie PM10, PM2.5, Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid und Ozon zeigten ebenfalls signifikante Zusammenhänge mit klinisch relevanten Migräneanfällen, während Änderungen der Luftfeuchtigkeit eine weniger bedeutsame Rolle spielten. Hohe Temperaturen, trockene Luft, gleißendes Sonnenlicht, regional erhöhte Ozonwerte - diese Konstellation bezeichnet die Stiftung als »perfekten Mix für Hitzekopfschmerzen«. Insbesondere Menschen mit Migräne würden besonders stark unter diesen Bedingungen leiden.
Die Rolle von Wetterumschwüngen
Viele Menschen berichten, dass sich ihre Anfälle häufen, wenn das Wetter umschlägt. Bei einer Studie gaben knapp 53 Prozent der befragten Migränepatienten an, dass Umschwünge des Wetters ihre Migräne auslösen. Nach Stress, Hormonschwankungen und fehlenden Mahlzeiten liegt das Wetter dadurch auf dem vierten Platz der am häufigsten beobachteten, subjektiven Trigger. In Süddeutschland berichten Betroffene beispielsweise, dass sie die Auswirkungen des Föhns „spüren“, eines trockenen Fallwinds, der an der Nordseite der Alpen entsteht und abrupte Wetterveränderungen verursacht.
Luftdruck als unsichtbarer Migräne-Trigger
Luftdruckänderungen gehören zu den größten Übeltätern bei wetterbedingter Migräne. Besonders plötzliche Druckschwankungen - ob steigend oder fallend - können Kopfschmerzen verstärken. Bei sinkendem Luftdruck weiten sich Blutgefäße im Gehirn, was Migräneanfälle begünstigt.
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Luftfeuchtigkeit und Trockenheit als doppelte Gefahr
Extrem feuchte oder trockene Luft kann Migräneattacken auslösen. Hohe Luftfeuchtigkeit führt oft zu Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen, während trockene Luft Schleimhäute reizt und Entzündungen begünstigt - beides perfekte Trigger für Kopfschmerzen.
Sonneneinstrahlung und Hitze: Ein Kopf unter Beschuss
Blendendes Sonnenlicht und hohe Temperaturen sind für viele Migränepatienten problematisch. Photophobie, also Lichtempfindlichkeit, verstärkt Migräne oft zusätzlich. Kombiniert mit Dehydration und Überhitzung können solche Bedingungen regelrechte Kopfschmerzstürme auslösen.
Weitere Faktoren, die Hitzebedingte Kopfschmerzen Auslösen Können
Die Ursachen für hitzebedingte Kopfschmerzen sind vielfältig. Übermäßige Wärme, gleißendes Sonnenlicht, erhöhte Ozonwerte, aber auch Sonnencremes oder Eisgenuss können Auslöser sein. Die aktuelle Hitze führt zu einem hohen Wasser- und Salzverlust. Das Blut wird dicker und fließt nicht mehr so gut. Außerdem kommt es durch erweiterte Blutgefäße zu einem Blutdruckabfall, insbesondere bei Menschen mit niedrigem Blutdruck. Die Folge: Kopfschmerzen. Grelles Sonnenlicht reizt die Gehirnnerven und kann bei empfindlichen Menschen sogar eine Migräneattacke triggern. Duftstoffe aus Sonnencremes oder Parfums wirken bei starker Wärme intensiver, weil sie sich jetzt schneller verflüchtigen. Bei geruchsempfindlichen Menschen - vor allem Migränepatienten - kann dies Kopfschmerzen triggern. Werden Eiscreme oder eisgekühlte Getränke zu schnell verzehrt, kann das an der Mundschleimhaut und am Gaumen einen Kältereiz verursachen - Eiscreme-Kopfschmerz ist eine mögliche Folge.
Anzeichen frühzeitig erkennen und vorbereitet sein
Wer sich bewusst ist, dass er zu Kopfschmerzen neigt, kann etwas dagegen tun. Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, in welchen Situationen die Beschwerden auftreten. Dazu empfiehlt es sich, ein Schmerztagebuch zu führen. In dieses Dokument trägt man über einen gewissen Zeitraum ein, wann man Kopfschmerzen hat und welche äußeren Einflüsse in diesem Moment geherrscht haben - etwa große Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit oder ein Temperaturwechsel. Auf diese Weise kann man herausfinden, welche Bedingungen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen - und man kann den Kopfschmerz gewissermaßen besser vorhersagen. Diese Prognostizierbarkeit hilft dabei, frühzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten, etwa durch die Bereitstellung von Medikamenten oder die Ruhepause in abgedunkelten Räumen. Ist die Neigung zu Kopfschmerzen bekannt, ist es wichtig, frühzeitig ein Schmerzmittel zu nehmen, damit die Symptome gar nicht erst zu stark werden. Eine frühe Unterbrechung der Schmerz-Spirale hilft oft, zusätzliche Symptome wie Übelkeit zu vermeiden.
Was gegen wetterbedingte Migräne hilft
Vor allem sollten extreme Temperaturwechsel vermieden werden. Dazu zählen plötzliche Warm-Kalt-Wechsel, etwa durch Klimaanlagen im Auto, aber auch sehr kalte Getränke oder Speisen.
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Temperaturwechsel-Training
Abhilfe kann ein sogenanntes Temperaturwechsel-Training schaffen. Durch regelmäßige Bewegung im Freien, Sauna- und Kneippgänge sowie Wechselduschen kann der Körper an Temperaturschwankungen gewöhnt werden. Dies stärkt den Organismus und trainiert auch die Gefäße im Gehirn, sodass sie weniger empfindlich auf Temperaturreize reagieren.
Vorbeugende Maßnahmen und Tipps für heiße Tage
Wer einige Tipps berücksichtigt, kann das Risiko einer Kopfschmerzattacke aktiv senken. Wer seinen Kreislauf in Schwung hält und regelmäßig im Freien Sport treibt, verbessert die Anpassungsfähigkeit des Körpers. Damit beugt er Kopfschmerzen vor. Auch eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf tragen entscheidend zum Wohlbefinden bei. Und schließlich kann man den Temperaturwechsel sogar trainieren. Saunagänge, Kneippbäder und Wechselduschen stärken das Immunsystem und helfen, die Anfälligkeit für Kopfschmerzen zu senken.
Für die heißen Tage hat der Mediziner auch einen Tipp: Ausreichend trinken! Wenn der Körper austrocknet, kann das den Kopfschmerz ebenfalls triggern.
Richtig Trinken
Hohe Temperaturen führen zu einem erhöhten Wasser- und Salzverlust, die Blutgefäße weiten sich. Die Folgen sind Blutdruckabfall und Kopfschmerzen. Hier hilft es, viel zu trinken. Empfehlenswert sind 150 ml in regelmäßigen Abständen - mindestens zehn Gläser am Tag, besser mehr. Kleinere Portionen können vom Körper besser aufgenommen werden als große. Empfehlenswert wegen der Elektrolyte ist Mineralwasser (egal ob mit oder ohne Kohlensäure) oder eine Fruchtsaftschorle.
Aktivitäten verlagern und Mittagshitze meiden
Aktivitäten wie Sport sollten in die Morgenstunden verlagert werden. Die Mittagshitze sollte man an einem möglichst kühlen Ort verbringen.
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Klimaanlagen richtig nutzen
Plötzliche Warm-Kalt-Wechsel um deutlich mehr als fünf Grad, zum Beispiel beim Wechsel in klimatisierte Räume, sollten Menschen mit Neigung zu Kopfschmerzen vermeiden. Grundsätzlich sollte man sich nicht direkt vor den Lüftungsschlitz einer Klimaanlage stellen.
Schutz vor grellem Sonnenlicht
»Grelles Sonnenlicht reizt die Hirnnerven und kann Kopfschmerzen oder Migräne auslösen«, warnt die Stiftung Kopfschmerz.
Duftstoffe vermeiden
Duftende Sonnenschutzmittel und Parfüms wirken bei starker Wärme intensiver, da sich die Duftstoffe schneller verflüchtigen. Das kann bei geruchsempfindlichen Menschen Kopfschmerzen auslösen. Produkte mit Duftstoffen sollten bei entsprechender Veranlagung vermieden oder sparsam verwendet werden.
Abkühlung mit Bedacht
Abkühlung tut gut, aber bitte nicht zu schnell. »Werden Eiscreme oder eisgekühlte Getränke zu schnell verzehrt, kann das an der Mundschleimhaut und am Gaumen einen Kältereiz verursachen. Dieser löst den sogenannten Eiscreme-Kopfschmerz aus«, warnt die Stiftung. Daher sollte Kaltes im Mund langsam angewärmt werden.
Weitere Möglichkeiten der Migräne-Prävention
Neben einem gesunden Lebensstil spielen auch Schlaf und Entspannung eine große Rolle. Ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus stabilisiert den Biorhythmus und senkt das Risiko für Attacken. Studien zeigen, dass ein unregelmäßiger Schlaf die Ausschüttung von Signalstoffen im Gehirn beeinflusst und Migräne verstärken kann. Auch Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Meditation oder progressive Muskelentspannung können hilfreich sein. Sie unterstützen dabei, Stress abzubauen und den Körper widerstandsfähiger gegen äußere Reize zu machen. Ergänzend wirkt regelmäßige Bewegung wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren vorbeugend gegen Migräne.
Tipps für wetterfühlige Menschen mit Migräne
Informieren Sie sich über die Behandlungsmöglichkeiten bei Migräne und notieren Sie außerdem in Ihrem Migränetagebuch, bei welcher Art von Wetter sich Ihre Migräne besonders stark bemerkbar macht. Eine entspannte Nackenmuskulatur und Halswirbelsäule beugen einer Migräne-Attacke vor.
Was tun bei akuten Kopfschmerzen?
Als Sofortmaßnahme rät die Kopfschmerzgesellschaft zur Kühlakku oder Eisbeutel, eingewickelt in ein Baumwolltuch. Diese sollten immer wieder nur kurz an die schmerzende Stelle gehalten werden. Auch Akupressurmassage helfe gegen akute Kopfschmerzen.
Die Bedeutung von Magnesium
Mit dem Schwitzen geht aber nicht nur Wasser verloren, sondern auch der für eine normale Funktion des Nervensystems wichtige Mineralstoff Magnesium - das ist gerade für Migränepatienten ungünstig. Ein Magnesiummangel kann aber auch Verstärker von normalen Kopfschmerzen sein. Diese werden oft durch Muskelverspannungen ausgelöst, bei denen das Muskelmineral Magnesium ebenfalls eine Rolle spielt. Es gibt Hinweise darauf, dass die vorbeugende Zufuhr von Magnesium bei Kopfschmerzen und Migräne hilfreich sein kann, um die Anfallshäufigkeit und -intensität zu reduzieren. Empfehlenswert sind hier Brausetabletten wie Biolectra Magnesium 243 mg Forte mit Orangen- oder Zitronengeschmack. Durch die Einnahme als erfrischendes Getränk verbessern sie gleichzeitig die Flüssigkeitsbilanz. Zudem zeichnet sich Magnesium durch eine gute Verträglichkeit aus. Ebenfalls von Vorteil: Der Mineralstoff kann mit Migräne-Medikamenten und Schmerzmitteln kombiniert werden.
Hitzebelastung in Städten reduzieren
In Städten sind die Bewohnerinnen und Bewohner durch die Hitze stärker belastet als in ländlichen Regionen. Der Grund dafür: Viele Flächen sind versiegelt und weniger Bereiche bepflanzt und begrünt. Deshalb heizen sich die Städte stärker auf und kühlen nachts weniger ab. Viele Kommunen reagieren auf die steigenden Temperaturen und entsiegeln Flächen, schaffen mehr Grün und sorgen für mehr Schatten.
Was machen gegen Kopfschmerzen im Sommer?
Wenn die Temperaturen steigen, bildet der Körper auch mehr Schweiß. Das wiederum kann schnell zu einem Flüssigkeitsmangel (Dehydration) führen, der wiederum Kopfschmerzen verursachen kann. Häufig wird der Flüssigkeitsbedarf gerade in den Sommermonaten unterschätzt. Vor allem Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen neigen dazu, viel zu wenig zu trinken. Wichtig ist auch, Dinge langsam anzugehen und sich nicht zu überanstrengen.
Weitere Tipps für den Sommer
- Tragen Sie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz, lange, luftige Kleidung, eine Kopfbedeckung und benutzen Sie eine Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor. Starke UV-Strahlung kann zu gesundheitlichen Schäden führen.
- Am besten halten Sie sich im Schatten auf, denn wird der Kopf nicht geschützt, kann es zu einem Hitzschlag kommen, aber auch zu einer Entzündung der Hirnhäute (aseptische Meningitis) oder zu einer gefährlichen Schwellung des Hirngewebes (Hirnödem). Zu den Symptomen gehören neben starken Kopfschmerzen auch Nackensteife, Lichtscheu, Übelkeit, Erbrechen und eine Bewusstseinstrübung.
- Essen Sie leichte Speisen. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit empfiehlt, an heißen Tagen mehrere kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Die Nahrungsmittel sollten leicht, frisch und kühl sein. Gut geeignet sind Obst, Gemüse, Salat, fettarme Suppen, fettarme Milch sowie Milchprodukte. Außerdem ist es wichtig, den Körper ausreichend mit Mineralstoffen zu versorgen. Durch das Schwitzen bei Hitze werden Mineralien, vor allem Natrium, aus dem Körper geschwemmt. Natrium ist wichtig, um den Wasserhaushalt zu regulieren.
- Halten Sie die Wohnung kühl: Die Raumtemperatur in der Wohnung sollte tagsüber unter 32 Grad Celsius liegen und nachts unter 24 Grad Celsius. Benutzen Sie möglichst selten elektrische Geräte und Lichtquellen. Der Grund: Sie geben Wärme ab. Räumen Sie Teppiche in den Sommermonaten weg, weil sie Wärme speichern. Verzichten Sie darauf zu lüften, wenn es draußen wärmer ist als drinnen - dann ist Lüften zwecklos. Knallt die Sonne auf die Fenster, sind Fensterläden, Rollos und Jalousien ideal und verschaffen Kühlung - ebenso wie ein Ventilator oder eine Klimaanlage.
Die Angst vor dem Wetterumschwung
Viele Betroffene berichten, dass sie bereits in der Kindheit erste wetterbedingte Migräneanfälle erlebt haben. Wissenschaftlich gilt als gesichert, dass nicht alle Patient:innen gleichermaßen sensibel auf Wetteränderungen reagieren, doch eine bestimmte Gruppe sehr empfindlich darauf anspricht. Hinzu kommt, dass das Migränegehirn in bestimmten Phasen besonders reizempfindlich ist: Licht, Geräusche, Gerüche - und eben auch Wetterreize - werden dann stärker wahrgenommen. Auch die Erwartungshaltung spielt eine Rolle: Wer sich vor einem angekündigten Wetterumschwung sorgt, löst möglicherweise allein dadurch eine Attacke aus. Daher kann es hilfreich sein, nicht ständig auf Wetterprognosen zu achten.
Migräne-Radar
Der Migräne-Radar (kurz „Mira“) ist ein Projekt der Hochschule Hof, der Migräne- und Kopfschmerz-Klinik Königstein und der Universitätsmedizin Rostock. Er hat das Ziel, die Auslöser von Migräne genauer zu erforschen. Wetter, Stress, hormonelle Schwankungen - als Teil des Forschungsprojekts tragen Betroffene dazu bei, Erkenntnisse in dieser Richtung voranzubringen. Du musst dich dafür über eine Web-Anwendung oder über Smartphone-Apps anmelden und danach jede Attacke im Programm vermerken.
Fazit
Auch wenn du das Wetter nicht ändern kannst, kannst du dich darauf vorbereiten. Wettervorhersagen, die richtige Vorbereitung und gezielte Maßnahmen helfen dir, Migräneanfälle zu minimieren. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Vorbereitung!