Nervenschädigung durch Injektionen im Arm: Ursachen, Symptome und Behandlung

Eine Nervenschädigung im Arm durch Injektionen kann verschiedene Ursachen haben, die zu unterschiedlichen Symptomen führen. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und dem Schweregrad der Schädigung. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Nervenverletzungen im Zusammenhang mit Injektionen im Arm.

Einführung

Nervenverletzungen im Arm können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wobei Injektionen eine mögliche Ursache darstellen. Die Symptome können von leichten Missempfindungen bis hin zu schweren motorischen Ausfällen reichen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um langfristige Komplikationen zu vermeiden.

Ursachen von Nervenverletzungen durch Injektionen im Arm

Nervenverletzungen durch Injektionen im Arm können verschiedene Ursachen haben. Hier sind einige der häufigsten:

  • Direkte Nervenverletzung: Die Nadel kann den Nerv direkt treffen und verletzen.
  • Kompression des Nervs: Das injizierte Medikament kann zu einer Schwellung oder einem Hämatom führen, das den Nerv komprimiert.
  • Entzündung des Nervs: Das injizierte Medikament kann eine Entzündung des Nervs verursachen.
  • Falsche Injektionstechnik: Eine unsachgemäße Injektionstechnik kann das Risiko einer Nervenverletzung erhöhen.

Nervus Ulnaris Syndrom

Das Nervus Ulnaris Syndrom betrifft den gleichnamigen Nerv, der im Bereich des Ellenbogens in der Ellenrinne verläuft. Der Nerv liegt direkt und ohne nachhaltig schützendes Gewebe unter der Haut, weshalb schon ein leichter Stoß starke Missempfindungen und Schmerzen auslösen kann. Aufgrund der Empfindlichkeit wird dieser Bereich auch als „Musikantenknochen“ bezeichnet. Das Nervus Ulnaris Syndrom entsteht durch eine Druckschädigung des Nervs. Es zählt zu den Engpasssyndromen, bei denen umliegendes Gewebe den Nerv einengen und durch Druck auf das Nervengewebe eine Schädigung entsteht. Liegt ein Nervus Ulnaris Syndrom oder Kubitaltunnelsyndrom vor, sorgt die Einengung des Ellennervs auf der Höhe des Ellenbogens für Missempfindungen und Schmerzen. Es kann jedoch auch eine Beeinträchtigung der Kraft und der Beweglichkeit vorliegen, weil der senisitive Nerv auch Fasern für motorische Funktionen enthält. Schreitet das Nervus Ulnaris Syndrom weiter voran, lässt sich der kleine Finger häufig nicht mehr ohne Anstrengung an den Ringfinger anlegen. Die Nervenleitfähigkeit wird dabei reduziert und der Nerv durch den anhaltenden Druck ohne Entlastung nachhaltig geschädigt. Je länger das Kubitaltunnelsyndrom vorliegt, umso länger dauert die mögliche Regeneration des Nervs bzw. In den meisten Fällen liegt die Ursache von einem Nervus Ulnaris Syndrom in dauerhaftem Druck auf das Areal des Ellenbogens, beispielsweise durch das Aufstützen auf eine harte Unterlage am Schreibtisch oder eine übermäßig häufige starke Beugung des Ellenbogens (z.B. Arbeitshaltung oder auch im Schlaf). Weitere Ursachen finden sich in unfallbedingten Quetschungen, in einer durch eine Arthrose bedingte Veränderung des Ellenbogengelenks oder in verhärteten und verdickten Gewebefasern wie kräftige Muskelfasern mit Schwellungen bzw. In all diesen Fällen wird der vergleichsweise schmale Nervenkanal zusätzlich verengt.

Andere Nervenkompressionssyndrome

Der Ulnarisnerv verläuft am Ellbogen sehr oberflächlich in einer Knochenrinne, wo er leicht Schlägen und Stößen ausgesetzt ist. Die meisten Menschen haben sich schon einmal den Ellbogen gestoßen und daraufhin einen ziehenden Schmerz am „Musikknochen“ verspürt. Dabei wird der Ulnarisnerv gestoßen, und der Schmerz breitet sich entlang des Nervenversorgungsgebiets aus. Der Nerv überträgt Nervenimpulse an die Muskeln im Unterarm und an der Hand (motorische Innervation) und Nervensignale von der Seite des kleinen Fingers, dem ulnaren Teil der Hand (sensible Innervation). Verletzungen des Ulnarisnervs sind besonders durch seinen oberflächlichen Verlauf häufig und nach dem Karpaltunnelsyndrom das zweithäufigste Nervenkompressionssyndrom. Die Stellen, an denen der Ulnarisnerv am häufigsten eingeklemmt wird (Nervenkompression), sind die Rückseite des Ellbogens und die Ulnarseite des Handgelenks. Das Einklemmen des Nervs kann verursacht werden durch längeres Beugen des Oberarms, eine Arbeitshaltung, in der konstant Druck auf den Nerv im Ellbogen ausgeübt wird (Aufstützen am Tisch), oder durch Narbengewebe aufgrund einer Verletzung. Typisch ist auch das Auftreten durch chronischen Druck auf die Handwurzel, z. B. bei Radfahrer*innen.

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Symptome einer Nervenverletzung im Arm

Die Symptome einer Nervenverletzung im Arm können je nach betroffenem Nerv und Schweregrad der Verletzung variieren. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Schmerzen: Die Schmerzen können stechend, brennend oder bohrend sein.
  • Taubheit: Ein Taubheitsgefühl kann in den Fingern, der Hand oder dem Arm auftreten.
  • Kribbeln: Ein Kribbeln oder Ameisenlaufen kann in den Fingern, der Hand oder dem Arm auftreten.
  • Schwäche: Eine Schwäche der Hand- oder Armmuskulatur kann auftreten.
  • Koordinationsprobleme: Schwierigkeiten bei der Koordination von Hand- oder Armbewegungen können auftreten.
  • Überempfindlichkeit: Bei Nervenschmerzen findet sich in der betroffenen Hautregion auch oft eine Überempfindlichkeit. Gleiches gilt oft auch auch für Temperatur: leichte Temperaturänderungen z.B.
  • Muskelkrämpfe: Auch Muskelkrämpfe können Folge einer Nervenreizung sein.

Sowohl das Einsetzen der Symptome als auch deren Entwicklung können variieren, wobei die Schmerzen im Ellbogen häufig akut auftreten. Typische Symptome sind Schmerzen und Taubheit im ulnaren Bereich der Handfläche sowie am Ring- und kleinen Finger. Die Beschwerden werden beim Beugen des Ellbogens oftmals stärker. Motorische Ausfälle machen sich in einer abgeschwächten Fingerspreizung und Fingerbeugung der ulnaren Finger bemerkbar. Viele Patient*innen klagen über eine Ungeschicklichkeit der Hand, z. B. beim Schreiben oder Umdrehen eines Schlüssels.

Diagnose von Nervenverletzungen im Arm

Die Diagnose einer Nervenverletzung im Arm umfasst in der Regel eine körperliche Untersuchung und neurologische Tests. Zu den häufigsten Diagnoseverfahren gehören:

  • Anamnese: Der Arzt wird nach der Krankengeschichte und den Symptomen fragen.
  • Körperliche Untersuchung: Der Arzt wird die Beweglichkeit, Kraft und Sensibilität des Arms untersuchen. Dabei wird beispielsweise ein möglicher Rückgang der Handinnenmuskulatur begutachtet und durch spezifische Bewegungen das Anlegen des kleinen Fingers an den Ringfinger geprüft.
  • Neurologische Tests: Der Arzt kann neurologische Tests durchführen, um die Funktion der Nerven zu überprüfen.
  • Elektromyographie (EMG): Eine EMG misst die elektrische Aktivität der Muskeln und kann helfen, Nervenschäden zu identifizieren.
  • Nervenleitgeschwindigkeitsstudie (NLG): Eine NLG misst die Geschwindigkeit, mit der elektrische Signale entlang der Nerven wandern.
  • Bildgebende Verfahren: In einigen Fällen können bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen, Ultraschall oder Magnetresonanztomographie (MRT) erforderlich sein, um andere Ursachen der Symptome auszuschließen oder den Nerv genauer darzustellen. Manchmal werden Röntgenaufnahmen des Handgelenks oder Ellbogens zum Ausschluss einer knöchernen Verletzung erstellt. Selten kann auch eine Magnetresonanztomografie (MRT) oder ein Ultraschall des Nervs durchgeführt werden. Weiterhin kann man die Nerven im Nervenultraschall anschauen; hier ist unmittelbar sichtbar, ob eine Kontinuitätsunterbrechung, eine Einklemmung, eine Schwellung o.a. auch ein unphysiologischer Druck von außen kann vorkommen, z.B. durch Sportgeräte, oder z.B.

Die Diagnose wird aufgrund des typischen Krankheitsbildes und der aus der körperlichen Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse gestellt. Sie kann durch Messungen der Nervenleitgeschwindigkeit (Neurografie) und der elektrischen Muskelaktivität (Elektromyografie) bestätigt werden.

Behandlung von Nervenverletzungen im Arm

Die Behandlung einer Nervenverletzung im Arm hängt von der Ursache und dem Schweregrad der Verletzung ab. Zu den häufigsten Behandlungsoptionen gehören:

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  • Konservative Behandlung: In vielen Fällen können Nervenverletzungen mit konservativen Maßnahmen wie Ruhe, Kühlung, Schmerzmitteln und Physiotherapie behandelt werden. Um die Beschwerden durch das Nervus Ulnaris Syndrom zu behandeln, ist eine konservative Therapie neben gegebenenfalls nötigen Verhaltensänderungen (kein Aufstützen, wenn dies eine Ursache war) der erste Schritt. Wichtig ist es, eine eventuell vorhandene Ursache der Erkrankung zu ergründen und zu beheben. Druck auf den Nerv im Ellbogen und langes Beugen ist zu vermeiden. In einem frühen Stadium kann es hilfreich sein, Tätigkeiten zu ändern, die den Druck auslösen. Vorübergehend kann nachts auch eine Polsterung ratsam sein.
  • Medikamente: Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente, Antidepressiva oder Antiepileptika können zur Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen eingesetzt werden.
  • Physiotherapie: Physiotherapie kann helfen, die Kraft und Beweglichkeit des Arms wiederherzustellen. In diesem Fall kann nach der Operation ein elastischer Verband oder eine Schiene zur Ruhigstellung dienen und mittels Physiotherapie die Mobilität und die Funktionalität für die Wiederherstellung von Kraft und Handfunktion gefördert werden.
  • Operation: In schweren Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um den Nerv zu entlasten oder zu reparieren. Sind bereits schwerwiegendere Symptome vorhanden, kann über eine Operation eine Neurolyse nötig werden, bei welcher der Nerv von Druck erzeugenden Verwachsungen oder Verklebungen im Gewebe befreit wird.

Dauern die Symptome an und führen zu Lähmungserscheinungen, werden Sie zur weiteren Untersuchung an Spezialist*innen für Neurologie überwiesen. In einigen Fällen ist eine Operation notwendig, die den Druck auf den Nerv verringert.

Neuraltherapie

Mit gezielten Injektionen eines Betäubungsmittels kann man aber - laut dem Prinzip der Neuraltherapie - den Teufelskreis der chronischen Entzündung unterbrechen, der beständig Beschwerden verursacht. Je nachdem, wo der Therapeut die Spritze setzt, lassen sich verschiedene Formen der Neuraltherapie unterscheiden.

  • Segmenttherapie im Einflussbereich eines Spinalnerven: Bei der Segmenttherapie nutzen wir das Wissen, dass jeder aus dem Wirbelkanal abgehende Spinalnerv einen bestimmten Bereich des Körpers erreicht. Über die paarig angeordneten Spinalnerven erreichen Gefühlswahrnehmungen, etwa Schmerzen, das Rückenmark, und über weitere Verschaltungen das Gehirn. Dieses gibt über die Spinalnerven Befehle weiter, etwa an Muskeln, woraufhin sie zum Beispiel für eine Schonhaltung sorgen. Die sensiblen Hautnerven verteilen sich auf bestimmte Zonen. Diese Dermatome sind wiederum den Spinalnerven zugeordnet. Hat ein Patient Schulterschmerzen, wird das über den Spinalnerv C5 vermittelt. Spritzt man das Betäubungsmittel in der dazugehörigen Zone in die Haut und an die Gelenkkapsel, kann man den Nervenreiz und damit die Schmerzen in seinem Einflussbereich dämpfen. Für den Patienten machen sich die Injektionen in die Haut als Quaddeln bemerkbar. Das Mittel könne aber auch in die Nachbarschaft von Muskelansätzen, der Knochenhaut oder Gefäßen gespritzt werden, um die gewünschten Reflexe im Nervensystem auszulösen beziehungsweise zu dämpfen.
  • Erweiterte Segmenttherapie: Führt die Segmenttherapie zu keiner vollständigen Besserung, kann laut Neuraltherapeuten eine erweiterte Segmenttherapie angebracht sein. Dabei spritzt der Therapeut das Betäubungsmittel in die Nähe von Nervenknoten des vegetativen Nervensystems, die Ganglien. Das vegetative Nervensystem besteht aus den Gegenspielern Sympathikus und Parasympathikus: Das sympathische System aktiviert Flucht oder Angriff, führt zum erhöhten Verbrauch von Energie, aktiviert Entzündung und Schmerz, während das System des Gegenspielers entspannenden, regenerierenden und entgiftenden Funktionen dient. Außerhalb des Wirbelkanals gibt es den sogenannten Grenzstrang, in dem Nervenknoten des Sympathikus liegen, die Ganglien. Diese kann der Arzt mit tieferen Injektionen erreichen.
  • Störfeldtherapie mit Fernwirkung: Laut den Theorien der Neuraltherapeuten kommt es allerdings auch vor, dass ein Störfeld für eine Funktionsstörung in einem völlig anderen Bereich des Körpers verantwortlich ist. Deshalb vermutete der Arzt als Ursache Störfelder, die den Gesamtorganismus schwächen. Heutzutage bezeichnet man solche chronischen Entzündungsherde, die Störfelder, besser als neuromodulative Trigger. Diese Trigger aktivieren laut Wander zwei Stressachsen im Körper: Eine schnell wirksame Achse über das Nervensystem und eine langsamere über das Hormonsystem. Der Körper kann sich wegen der Daueraktivierung des sympathischen Systems nicht mehr erholen und wird krank. Die Beschwerden zeigen sich dann dort, wo eine natürliche Schwachstelle des Körpers vorliegt. Dementsprechend könne Wander zufolge ein schiefliegender oder toter Zahn durchaus Asthma oder Knieschmerzen hervorrufen.

Weitere Behandlungsmethoden

  • Elektrotherapie: Eine alternative Behandlungsmethode ist die Elektrotherapie, bei der elektrische Impulse zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Die häufigste Methode ist die sogenannte epidurale Rückenmarkstimulation (englisch „spinal cord stimulation“, = SCS), bei der durch ein operatives Verfahren mehre Elektroden in den Rücken implantiert werden. Diese stimulieren die hinteren Abschnitte des Rückenmarks. Keine Implantation erfordert hingegen die Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation, kurz TENS. Die Elektroden werden direkt an den schmerzhaften Hautregionen angeklebt und sind mit einem kleinen tragbaren Gerät verbunden. Per Knopfdruck lassen sich sanfte elektrische Impulse erzeugen, welche die Schmerzen hemmen sollen.
  • Wärme- und Kältebehandlungen: Diese lassen sich sehr leicht in den Alltag integrieren und zu Hause durchführen. Während bei Entzündungen vor allem Kälte (zum Beispiel in Form kalter Kompressen) angewandt werden kann, kann in einigen Fällen auch eine Wärmflasche oder ein warmes Bad als wohltuend empfunden werden. Bei Empfindungsstörungen müssen Sie jedoch sehr vorsichtig sein, um Verbrennungen oder Erfrierungen zu vermeiden.
  • Krankengymnastik und Sporttherapien: Sie zielen darauf, Körperhaltung und Bewegungsabläufe zu trainieren, und nehmen daher vor allem in der Rehabilitation (zum Beispiel nach einem Schlaganfall) einen wichtigen Stellenwert ein. Bewegung stärkt betroffene Muskelgruppen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass durch Sport körpereigene Schmerzhemmstoffe (Endorphine) ausgeschüttet werden.
  • Biofeedback: Hier lernen Betroffene normalerweise unbewusst ablaufende Prozesse (wie die Herzrate oder Hirnströme) des Körpers zu kontrollieren. Beispielsweise sollen Patienten versuchen, die Hauttemperatur und damit einhergehende die Schmerzwahrnehmung zu reduzieren.
  • Psychologische Betreuung: Nervenschmerzen können eine starke psychische Belastung sein. Um Depressionen oder Angststörungen vorzubeugen, kann daher eine psychologische Behandlung sinnvoll sein.
  • Entspannungstechniken: Vielen Menschen helfen Entspannungstechniken wie Meditation, autogenes Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Sie führen zu einer seelischen sowie gleichzeitig körperlichen Beruhigung und können somit das Wohlbefinden von Betroffenen steigern.

Prognose

Die Symptome verschwinden bei den meisten Personen in der Regel von selbst. Ebenso ist die Prognose im Falle einer Operation meist gut. Ist der Nerv bereits irreversibel geschädigt, können anhaltende Lähmungserscheinungen oder Sensibilitäts- und Funktionsstörungen in der Hand als Komplikation auftreten.

Prävention

Es gibt einige Maßnahmen, die ergriffen werden können, um das Risiko einer Nervenverletzung durch Injektionen im Arm zu verringern:

  • Wählen Sie einen erfahrenen Arzt oder medizinischen Fachangestellten für die Injektion.
  • Informieren Sie den Arzt über alle Vorerkrankungen und Medikamente, die Sie einnehmen.
  • Entspannen Sie sich während der Injektion.
  • Melden Sie alle ungewöhnlichen Schmerzen oder Symptome nach der Injektion dem Arzt.

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