Nervenschmerzen, Bänderzerrung und Knöchelprobleme: Ursachen und Behandlungsansätze

Einleitung:Verletzungen des Sprunggelenks, insbesondere Bänderzerrungen, sind weit verbreitet, vor allem bei sportlich aktiven Menschen. Diese Verletzungen können von leichten Beschwerden bis hin zu starken Schmerzen und Instabilität reichen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Nervenschmerzen im Zusammenhang mit Bänderzerrungen und Knöchelproblemen, um ein umfassendes Verständnis dieser häufigen Beschwerden zu ermöglichen.

Ursachen von Nervenschmerzen, Bänderzerrungen und Knöchelproblemen

Sportverletzungen

Sportliche Aktivitäten, insbesondere solche mit abrupten Richtungswechseln wie Fußball, Basketball oder Tennis, erhöhen das Risiko von Sprunggelenkdistorsionen. Beim Laufen oder Springen kann es leicht passieren, dass man umknickt und sich das Sprunggelenk verletzt. Die Beweglichkeit des Gelenks hat allerdings ihren Preis und die Dehnbarkeit der Bänder ihre Grenzen. Wer etwa beim Joggen im Wald umknickt, kann sich das Sprunggelenk ziemlich leicht verletzen. Etwa jede vierte Sportverletzung betrifft das Sprunggelenk, wobei die Außenbänder häufiger zu Schaden kommen als die Innenbänder.

Alltagssituationen

Auch im Alltag kann es durch Stolpern, Ausrutschen oder unachtsames Auftreten zu Verletzungen des Sprunggelenks kommen.

Vorerkrankungen und Risikofaktoren

Personen mit bereits bestehender Instabilität im Sprunggelenk, bedingt durch Vorverletzungen oder Vorerkrankungen, haben ein erhöhtes Risiko, sich das Sprunggelenk zu verstauchen. Bereits überlastete Bänder sowie eine schwache Fuß- und Beinmuskulatur können eine Verstauchung am Sprunggelenk begünstigen. Einige Risikofaktoren begünstigen zudem das Auftreten eines Bänderrisses oder einer Bänderdehnung: Übergewicht, Mangelnde Bewegung, Schnelle, mit häufigen Richtungswechseln verbundene Sportarten (Squash, Badminton, Tennis, Volleyball, Skifahren, Fußball, etc.), Sport auf unebenem Gelände, Vorausgegangene Schädigung der Bänder (Bänderdehnung, Bänderriss), Angeborene Bindegewebserkrankungen wie das Marfan-Syndrom oder Ehlers-Danlos-Syndrom.

Anatomie des Sprunggelenks

Um die Bedeutung eines Bänderrisses am Knöchel vollumfänglich zu verstehen, ist es wichtig, den Aufbau des Fußes zu kennen. Der menschliche Fuß ist ein Wunderwerk der Biomechanik, das aus 26 Knochen, über 30 Gelenken und mehr als 100 Muskeln, Sehnen und Bändern besteht. Der Knöchel verbindet den Fuß mit dem Unterschenkel und besteht aus drei Knochen: dem Schienbein, dem Wadenbein und dem Sprungbein. Die vielen einzelnen Knochen des Sprunggelenks werden durch elastische Bänder zusammengehalten beziehungsweise gestützt.

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Symptome von Nervenschmerzen, Bänderzerrungen und Knöchelproblemen

Akute Symptome

Typische Symptome treten meist unmittelbar nach dem Umknicken auf: Plötzliche Schmerzen, Schwellungen, Blutergüsse und Bewegungseinschränkungen - manchmal ist das Gehen kaum oder gar nicht mehr möglich. Bei einem Supinationstrauma treten diese Anzeichen häufig an der Außenseite des Fußes auf. Die rasch auftretende Schwellung wird durch Gewebereizung und Einblutungen verursacht. Nach einiger Zeit kann ein Bluterguss oder eine Verfärbung sichtbar werden. Druckschmerz an der verletzten Stelle, besonders über den betroffenen Bändern. Unsicherheit beim Gehen: Viele Betroffene können den Fuß zunächst kaum oder gar nicht belasten. Instabilitätsgefühl oder „Wegknicken“ des Fußes beim Gehen.

Das Umknicken des Sprunggelenkes mit nachfolgenden Schmerzen und Schwellung des Gelenkes sind die typischen Symptome, die oftmals als banale Überdehnung fehlinterpretiert werden. Ein massiver Bluterguss (Hämatom) durch die ebenfalls verletzte Hautvenen kann entstehen. Weitere Symptome sind Schmerzen im Sprunggelenk und die Unfähigkeit, den Fuß zu belasten. Wenn die Schmerzen nicht zu groß sind, lässt sich das Sprunggelenk aufklappen. Die Gelenkflächen lassen sich durch den Verlust der Außenbandfunktion voneinander entfernen, wenn man den Fuß nach innen dreht bzw. den Unterschenkel bei fixiertem Fuß Richtung Ferse drückt. Wenn Betroffene überhaupt nicht auftreten können, liegt meistens eine vollständige Bandruptur (Bänderriss) vor.

Chronische Symptome

Schwierigkeiten bereiten allerdings vor allem alte Bandinstabilitäten, die das Band dauerhaft schwächen. Das bedeutet, dass bereits geringste Anlässe zum Umknicken im Sprunggelenk ausreichen. Auch Beschwerden durch kleine Überbeweglichkeiten im Sprunggelenk können ein Zeichen für eine Bandschwäche sein. Die immer wieder eintretenden Verletzungen im Sprunggelenk durch die Bandinstabilität führen zu einer zunehmenden Schädigung des Gelenkknorpels und erfordern daher eine spezielle Behandlung durch den Arzt.

Unterscheidung der Schweregrade

Sportmediziner unterscheiden drei Grade einer Verstauchung des Sprunggelenks:

  • Leichte Verstauchung (Grad 1): Dabei handelt es sich um die häufigste und mildeste Form. Die Bänder sind überdehnt, aber nicht gerissen. Das Gelenk schmerzt zwar, ist jedoch stabil und kann meist nach ein paar Tagen wieder belastet werden.
  • Mittelschwere Verstauchung (Grad 2): Diese Form ist schwerer und schmerzhafter. Ein oder mehrere Bänder sind angerissen. Das Gelenk ist etwas instabil und die Beweglichkeit des Fußes ist eingeschränkt. Die Heilung kann einige Wochen in Anspruch nehmen.
  • Schwere Verstauchung (Grad 3): Ein oder mehrere Bänder sind durchgerissen. Das Gelenk ist instabil und der Fuß lässt sich kaum noch bewegen. Bis diese Form vollständig ausgeheilt ist, können Monate vergehen. Oft bleibt das Gelenk anfälliger für erneute Verletzungen.

Diagnose von Nervenschmerzen, Bänderzerrungen und Knöchelproblemen

Klinische Untersuchung

Für eine exakte Diagnose wird der Arzt den Fuß untersuchen und prüfen, inwieweit das Gelenk unbeweglich, instabil, geschwollen oder verfärbt ist.

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Die Diagnose eines Bänderrisses am Knöchel beginnt üblicherweise mit einer klinischen Untersuchung, bei der Ihr Arzt die Beschwerden aufnimmt und den Knöchel auf Schwellung, Verfärbung und Schmerzempfindlichkeit prüft. Mit bestimmten Handgriffen lässt sich auch prüfen, ob das Sprunggelenk instabil ist - zum Beispiel, ob sich der Rückfuß zu weit nach vorne bewegen lässt.

Bildgebende Verfahren

Um einen Knöchelbruch auszuschließen, kann der Fuß geröntgt werden. Sind die Schmerzen nach einigen Tagen nicht rückläufig, ist möglicherweise doch ein Band gerissen. Aufschluss über das Ausmaß der Verletzung kann dann eine Kernspintomografie geben, auch Magnetresonanztomografie (MRT) genannt. Mit ihr lässt sich der Zustand der Bänder des Sprunggelenks und des umliegenden Gewebes gut beurteilen. Da das Röntgenbild nur die Knochen, aber nicht die Bänder abbilden kann, ist eine gewöhnliche Röntgenaufnahme nicht aussagekräftig. Nur eine sogenannte gehaltene Aufnahme ist bei frischer Bandverletzung sinnvoll. Hierbei untersucht der Arzt das Auseinanderklaffen der Gelenkspaltfuge im Seitenvergleich. So lässt sich eine simple Bänderdehnung von einer kompletten Ruptur unterscheiden. Diese Aufnahmen werden mit einem speziellen Halteapparat und einer standardisierten Druckausübung angefertigt. In Sonderfällen sind zusätzliche Untersuchungen durch Kernspintomographie (MRT) und Ultraschall angezeigt.

Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist ein bildgebendes Verfahren, das detaillierte Bilder der inneren Strukturen Ihres Körpers erstellen kann. Bei einem Bänderriss am Knöchel hilft eine MRT dabei, das Ausmaß der Verletzung sichtbar zu machen. Sie können so sehen, welche Bänder betroffen sind und ob diese teilweise oder vollständig gerissen sind.

Differentialdiagnose

Neben einem Bänderriss können ähnliche Symptome auf andere Erkrankungen wie Knochenbrüche (Frakturen), Verstauchungen, Sehnenentzündungen oder sogar auf ernstere Zustände wie Knocheninfektionen hinweisen.

Behandlung von Nervenschmerzen, Bänderzerrungen und Knöchelproblemen

Erste Hilfe und konservative Maßnahmen

Bei Verstauchungen greift die sogenannte PECH-Regel für die Behandlung:

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  • Pause: ruhigstellen
  • Eis: kühlen
  • Compression: Kompressionsverband bei Schwellungen
  • Hochlagern: auf Höhe der Hüfte

Die ersten Maßnahmen, wenn Sie umgeknickt sind und Schmerzen haben, bestehen darin, den Knöchel hochzulagern und zu kühlen. Beides kann helfen, die Schwellung und die Schmerzen zu lindern. Eis oder Kühlpacks sollten nicht direkt auf die Haut gelegt werden, da es sonst zu Erfrierungen kommen könnte. Besser ist es, sie in ein dünnes Tuch zu wickeln. Achten Sie darauf, auf dem Weg zum Arzt den Fuß möglichst nicht zu belasten. Als Erste-Hilfe-Maßnahme liegst du mit dem Dreiklang aus Ruhigstellen, Hochlagern und Kühlen richtig - je schneller, desto besser. Auf keinen Fall solltest du das betroffene Gelenk weiter belasten. Wenn der Knöchel geschwollen ist, kann eine gezielte Kompression zusätzlich helfen, die Schwellung gering zu halten.

Kompressionsverband: Bei einer leichten Verstauchung mit moderaten Schmerzen kann vorsichtig ein Kompressionsverband angelegt werden, der das Gelenk ein wenig stabilisiert und die Entwicklung einer möglichen Schwellung verringert. Wickeln Sie dazu eine elastische Binde unter leichtem Zug von den Zehenspitzen bis über den Knöchel. Sie sollte weder zu locker noch zu eng anliegen. Sie stabilisiert das Gelenk und kann dessen Beweglichkeit gezielt begrenzen. Dadurch werden die Bänder geschont, so dass sie wieder zusammenwachsen können. Manchmal, insbesondere bei starken Schwellungen, können auch ein Gips oder Gehstöcke zur Entlastung des Fußes notwendig sein. Ist die Mobilität stark oder für einen längeren Zeitraum eingeschränkt, wird der Arzt mit Ihnen über die Möglichkeit von Anti-Thrombose-Spritzen sprechen. Bei einer Verstauchung können die stabilisierenden Orthesen medi Ankle RTS und Levamed stabili-tri zum Einsatz kommen. Der Arzt stellt die Diagnose und entscheidet über die Therapie. Bei Notwendigkeit kann er eine Bandage verordnen. Im medizinischen Fachhandel wird der Patient von geschultem Fachpersonal vermessen.

Schmerzmittel: Gegen die Schmerzen hilft es, den Fuß zunächst weitgehend zu entlasten und nur vorsichtig aufzutreten. Reicht dies nicht aus, können Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac zum Einsatz kommen. Schmerzlindernd sind auch kühlende Salben, die Ibuprofen oder Diclofenac oder auch Heparin enthalten können. Salben haben den Vorteil, dass sie den Magen nicht belasten. Die Schmerzlinderung ist daher ebenfalls wichtiger Bestandteil der Behandlung. In Frage kommen zum Beispiel Schmerztabletten oder auch eine Schmerzsalbe (z. B. mit Diclofenac oder Ibuprofen).

Physiotherapie

Eine Physiotherapie hilft nicht nur, die Verletzung des Sprunggelenks schneller zu überwinden, sondern trägt auch dazu bei, einem erneuten Umknicken vorzubeugen. Meist kann man mit der Therapie zwei, drei Wochen nach dem Unfall beginnen. Die Übungen zielen darauf ab, das Gelenk wieder zu mobilisieren, die umliegende Muskulatur zu stärken und die Koordination zu verbessern. Beliebte Trainingsgeräte sind beispielsweise ein Balancebrett oder ein Therapiekreisel. Beide lassen sich auch gut zu Hause nutzen.

Die physiotherapeutische Behandlung sollte nach einer möglichst kurzen Ruhigstellungsphase starten. Durch gezielte Übungen nach Sprunggelenkdistorsion und Bänderdehnung lässt sich die Belastbarkeit des Sprunggelenks verbessern und das Risiko für ein erneutes Umknicken verringern.

Operative Maßnahmen

Sehr selten: Operation. Gerissene Bänder wachsen in der Regel von selbst wieder zusammen. Eine Operation hat meistens keine Vorteile. Lediglich bei besonders schweren Sprunggelenkverletzungen oder wenn das Gelenk ein halbes Jahr nach dem Unfall noch immer instabil ist, erwägen Ärzte eine Operation. Dabei werden die Bänder in der Regel etwas verkürzt, um das Gelenk zu stabilisieren und erneuten Verletzungen vorzubeugen.

In einer Studie, die Sportler mit Verletzungen der seitlichen Knöchelbänder über einen Zeitraum von 2 bis 5 Jahren nachbeobachtete, wurde herausgefunden, dass die chirurgische Behandlung in 70% bis 100% der Fälle zu einer Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit führte. Im Gegensatz dazu zeigten Patienten, die lediglich mit elastischen Bandagen und Ruhe behandelt wurden, nur minimale oder keine Verbesserung.

Die ärztliche Behandlung richtet sich nach der Schwere der Verletzung und der Erkenntnis, ob Gelenkkapsel oder Knochen mitbetroffen sind. Eine Operation ist in den meisten Fällen lediglich erforderlich, wenn ein kompletter Bänderriss oder ein knöcherner Bandausriss vorliegt - bei leichten Bänderdehnungen oder Teileinrissen reichen oft konservative Maßnahmen wie Physiotherapie und Entlastung, zum Beispiel mithilfe einer ruhigstellenden Sprunggelenkorthese wie AirLoc®.

Ist ein Bandersatz am Sprunggelenk geplant, wird im Vorfeld eine arthroskopische Untersuchung des Sprunggelenks durchgeführt. Bei kompletten Bandabrissen, insbesondere bei jungen, sportlich aktiven Patienten empfiehlt sich die primäre Naht der Bandstümpfe.

Hausmittel und Selbsthilfe

Zu den Hausmitteln, die zur Unterstützung bei der Erholung von einem Bänderriss am Knöchel beitragen, gehört vor allem die RICE-Regel. Diese Maßnahmen sollen die Erstversorgung optimieren und einen Beitrag zur Schmerzreduktion und schnelleren Heilung leisten.

Wann zum Arzt?

Es ist ratsam, ärztliche Hilfe zu suchen, wenn nach einer Verletzung des Knöchels starke Schmerzen, eine deutliche Schwellung oder eine eingeschränkte Beweglichkeit auftreten. Auch wenn Sie nach einigen Tagen der Selbstbehandlung mit RICE-Regel keine Besserung feststellen, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Insbesondere bei einer starken Schwellung, starken Schmerzen, einem Bluterguss und/oder einer gefühlten Instabilität des Fußes ist es wichtig, den Arzt aufzusuchen.

Prävention von Nervenschmerzen, Bänderzerrungen und Knöchelproblemen

Stärkung der Muskulatur

Regelmäßige Übungen zur Kräftigung der Fuß- und Beinmuskulatur sowie Gleichgewichtsübungen (beispielsweise auf Wackelbrettern) verbessern die Stabilität des Sprunggelenks und verringern das Risiko, umzuknicken.

Aufwärmen vor dem Sport

Vor bestimmten Aktivitäten sollten sich sportlich Aktive mit Dehn- und Koordinationsübungen aufwärmen, um Muskeln und Gelenke auf die Belastung vorzubereiten.

Geeignetes Schuhwerk

Das Tragen von geeignetem Schuhwerk kann ebenfalls dazu beitragen, Verletzungen vorzubeugen.

Bandagen

Da eine vorhergehende Bänderverletzung das Risiko für eine erneute Bänderverletzung erhöht, ist das präventive Tragen einer Bandage, zum Beispiel beim Sport, eine Möglichkeit der Vorbeugung. Sie verleiht zusätzliche Stabilität.

Aufmerksamkeit und Vorsicht

Darüber hinaus lässt sich einer Bänderdehnung nur durch vorsichtiges und vorausschauendes Verhalten in allen Alltags- und Sportsituationen vorbeugen.

Heilungsdauer und Prognose

Die Dauer der Heilung ist vom Ausmaß der Bandschädigung abhängig. Leichte Distorsionen (Verdrehungen) mit Bänderdehnungen heilen in der Regel schneller aus als Bandrupturen. Zudem ist zu unterscheiden, welche und wie viele der Bänder betroffen sind und ob es sich um Teilrupturen oder vollständige Risse handelt. Bei einem vollständigen Bänderriss sollte das Sprunggelenk für etwa 4 bis 6 Wochen in einer Orthese ruhiggestellt werden. In der Regel ist mit einem Zeitraum von etwa einer bis zwei Wochen zu rechnen, bis eine Bänderdehnung ausgeheilt ist.

Die Prognose für einen Bänderriss am Knöchel ist im Allgemeinen gut, besonders wenn die Verletzung frühzeitig und angemessen behandelt wird. Die meisten Menschen kehren vollständig zu ihren normalen Aktivitäten zurück.

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