Neurologie Lübeck UKSH: Aktuelle Forschung und Versorgung bei Alzheimer

Die Alzheimer-Forschung am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, ist ein wichtiger Pfeiler in der Versorgung und Therapie von Menschen mit Demenz. Dieser Artikel beleuchtet die Forschungsaktivitäten, die klinische Versorgung und die damit verbundenen Studienangebote am UKSH Lübeck.

Studienangebot: KOMPIDEM - Kompetenz im Demenzmanagement

Das UKSH Lübeck bietet im Sommersemester ein interdisziplinäres Wahlpflichtmodul namens KOMPIDEM (Kompetenz im Demenzmanagement) an. Dieses Modul richtet sich an Studierende der Humanmedizin ab dem 5. Fachsemester sowie an Studierende der Gesundheitswissenschaften.

Moduldetails:

  • Dauer: 1 Semester
  • Angebotsturnus: Jedes Sommersemester
  • Leistungspunkte: 5
  • Studiengang: Humanmedizin (klinischer Abschnitt, Wahlpflicht ab 5. Fachsemester), Bachelor Gesundheitswissenschaften (fächerübergreifend, Wahlpflicht, beliebiges Fachsemester)
  • Lehrveranstaltungen:
    • GW3160-P: KOMPIDEM (Praktikum, 1 SWS)
    • GW3160-S: KOMPIDEM (Seminar, 2 SWS)
  • Workload: 45 Stunden Präsenzstudium, 105 Stunden Selbststudium
  • Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Katrin Balzer
  • Lehrende: Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie (Prof. Dr. Katrin Balzer und MitarbeiterInnen)

Lehrinhalte:

Das Modul KOMPIDEM vermittelt umfassende Kenntnisse und Kompetenzen im Bereich der Demenzversorgung. Die Studierenden setzen sich mit folgenden Themen auseinander:

  • Evidenzbasierte Versorgung von Menschen mit Demenz: Ätiologie, Symptome, Diagnostik und Behandlung häufig vorkommender Demenzerkrankungen. Aktuelle evidenzbasierte Empfehlungen zur Vermeidung und Minimierung nichtkognitiver Symptome und zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz.
  • Rollen und Perspektiven: Rollen, Erfahrungen und Perspektiven der an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen, Bedürfnisse und Perspektiven der Angehörigen bzw. informellen Pflegepersonen, Strategien zur Einbindung der Beteiligten.
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit: Bedeutung und Methoden der interprofessionellen Zusammenarbeit.
  • Sozialrechtliche Belange: Überblick über relevante sozialrechtliche Aspekte.
  • Ethische Implikationen: Auseinandersetzung mit ethischen Fragen im Kontext der Demenzversorgung.
  • Personenzentrierte Kommunikation: Vertiefung der personenzentrierten Kommunikation mit Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen, interprofessionelle Kommunikation.

Qualifikationsziele/Kompetenzen:

Die Studierenden erwerben im Rahmen des Moduls folgende Kompetenzen:

  • Wissensverbreiterung/-vertiefung:
    • Zentrale evidenzbasierte Empfehlungen zur Behandlung und Pflege von Menschen mit Demenz erläutern und begründen.
    • Einflussfaktoren für das Auftreten nichtkognitiver Symptome (herausfordernde Verhaltensweisen) erläutern und Strategien zur Vermeidung/Minimierung dieser Symptome benennen.
    • Prinzipien der personenzentrierten Kommunikation mit Menschen mit Demenz und deren Angehörigen erläutern und dabei allgemeine Kommunikationstheorien sowie krankheitsspezifische Veränderungen der Kommunikationsfähigkeiten berücksichtigen.
    • Rollen und Aufgaben der an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen sowie der informellen Pflegepersonen beschreiben sowie Herausforderungen und gelingende Strategien für die Zusammenarbeit benennen.
  • Wissensverständnis:
    • Die erworbenen Wissensinhalte situativ auf simulierte und/oder reale Versorgungssituationen anwenden und geeignete Strategien für eine personenzentrierte Versorgung ableiten.
  • Nutzung und Transfer:
    • Prinzipien der personenzentrierten Versorgung in simulierten und/oder realen Versorgungssituationen anwenden, sowohl in der Interaktion mit den betroffenen Personen und ihren Angehörigen bzw. informellen Pflegepersonen als auch mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Berufsgruppen.
  • Kommunikation und Kooperation:
    • Die Kommunikation und Interaktion mit an Demenz erkrankten Menschen so gestalten, dass hierdurch deren Gesundheit, soziale Teilhabe und Lebensqualität gefördert werden.
    • In der Kommunikation mit Vertreterinnen/Vertretern anderer Berufsgruppen eigene fachliche Standpunkte bezogen auf die Versorgung von Menschen mit Demenz klar, fachlich begründet und strukturiert vertreten und die Kommunikation auf eine Art und Weise zu gestalten, dass sie dem Finden der besten Lösung aus der Sicht der Patientinnen/Patienten dient.
    • Die Angehörigen bzw. informellen Pflegepersonen von Menschen mit Demenz durch angemessene Kommunikation in Entscheidungen und Aktivitäten bezüglich der Versorgung der an Demenz erkrankten Person einzubeziehen.
  • Wissenschaftliches Selbstverständnis und Professionalität:
    • Bedarf für die Weiterentwicklung der Qualität in der Versorgung von Menschen mit Demenz identifizieren und begründen und damit einhergehende Anforderungen an die eigene Berufsgruppe und die interprofessionelle Zusammenarbeit benennen und argumentativ vertreten.
  • Vergabe von Leistungspunkten und Benotung: Präsentation

Empfohlene Literatur:

  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) & Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) (Hrsg.).: S3-Leitlinie - AWMF-Register-Nr.: 038-013
  • Dick S, Häusler A, Krause-Köhler K.: Demenzielle Erkrankungen im Alter. Praxiswissen Gerontologie und Geriatrie kompakt. - Band 6. Herausgegeben von Kuhlmey A & Renteln-Kruse W, De Gruyter, Berlin,.
  • Hannawa AF, Postel S. SACCIA: Sichere Kommunikation - De Gruyter, Berlin,.

Forschungsschwerpunkte am UKSH Lübeck

Die Alzheimer-Forschung in Lübeck konzentriert sich auf verschiedene Aspekte der Erkrankung, von der Früherkennung bis zur Entwicklung neuer Therapieansätze. Ein besonderer Fokus liegt auf der Identifizierung von Biomarkern, die eine frühe Diagnose ermöglichen und den Krankheitsverlauf vorhersagen können.

Lesen Sie auch: Neurologie vs. Psychiatrie

Genetische Analysen und Biomarkerforschung

Unter Federführung der Lübecker Interdisziplinären Plattform für Genomanalytik (LIGA; Leitung: Prof. Dr. Kern) werden umfassende genetische Analysen durchgeführt, um neue Risikogene für Alzheimer zu identifizieren. Ein wichtiger Bestandteil dieser Forschung sind Daten von Studienteilnehmern der „EMIF-AD Multimodal Biomarker Discovery“-Studie.

Ziel einer aktuellen Studie war die Identifikation neuer Gene, die etablierte Alzheimer-Biomarker im Nervenwasser (Liquor) beeinflussen. Hierzu wurden genomweite Daten bei ~700 EMIF-AD Studienteilnehmern mit verfügbaren Liquor-Biomarkern erhoben und detailliert untersucht. Mittels einer genomweiten Assoziationsstudie wurde die Fragestellung untersucht, welche Gene die Liquor-Konzentrationen der drei im Fokus stehenden Biomarker (Neurofilament light chain [Nfl], YKL-40 und Neurogranin [Ng]) determinieren.

Mittels genomweiter Assoziationsanalysen wurden die beiden Gene TMEM106B und CPOX, die die Biomarker NfL bzw. YKL-40 beeinflussen, neu identifiziert und ein früherer Befund für das CHI3L1-Gen in Bezug auf YKL-40 bestätigt. Die EMIF-AD GWAS-Befunde wurden anhand einer zweiten, unabhängigen Stichprobe der Alzheimer's Disease Neuroimaging Initiative“ (ADNI) Studie validiert.

Diese Lübecker Studie zeigte erstmals genetische Zusammenhänge auf, die zu einem besseren Verständnis der Alzheimer-Biomarkerforschung führen können. „Insbesondere unser Befund einer genetischen Assoziation zwischen TMEM106B und Nfl-Spiegeln im Liquor der EMIF-AD-Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer war völlig unerwartet und wirft ein neues Licht auf die pathophysiologischen Zusammenhänge der Alzheimer-Krankheit“, sagt Prof. Lars Bertram, Letztautor der Studie. „Nfl wurde vor kurzem als ein wichtiger prognostischer Marker im präklinischen Stadium der Alzheimer-Krankheit postuliert. Unklar war allerdings, ob es sich hierbei um Befunde handelt, die schon vor oder erst nach dem Einsetzen der ersten neurodegenerativen Veränderungen der Krankheit auftritt. Unsere neuen Ergebnisse deuten jetzt darauf hin, dass die beobachteten Änderungen der Nfl-Spiegel dem Krankheitsprozess vorausgehen,“ ergänzt Prof. Lars Bertram.

Die Assoziation mit dem „Transmembranprotein 106B“ (TMEM106B) ist besonders interessant, da dieses Gen bisher eher mit der frontotemporalen Demenz in Verbindung gebracht wurde. „TMEM106B wurde bisher eher mit einer anderen Form der Demenz, der frontotemporalen Demenz, in Verbindung gebracht. Dass es jetzt auch im Kontext der Alzheimer-Krankheit eine Rolle zu spielen scheint, könnte auf eine bisher unbekannte pathophysiologische Verbindung zwischen den beiden Erkrankungen hindeuten“, sagt Dr. Christina Lill, Koautorin der Studie und LIGA-Mitarbeiterin.

Lesen Sie auch: Expertise in Neurologie: Universitätsklinik Heidelberg

Für die EMIF-AD-Studie wurden die klinischen Daten und Bioproben von mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus insgesamt 11 europäischen Studienzentren gesammelt. Die LIGA-Arbeitsgruppe ist hierbei für die Koordinierung und Durchführung der genetischen Analysen verantwortlich, die teilweise im Labor des Instituts für Klinische und Molekulare Biologie (IKMB; Direktor: Prof. Andre Franke) am UKSH-Campus Kiel durchgeführt wurden. An der jetzt erschienenen Studie waren insgesamt mehr als 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt, darunter fünf aus Lübeck (S. Hong [Erstautorin], V. Dobricic, O. Ohlei, C.M. Lill, L. Bertram, alle LIGA) und zwei aus Kiel (M. Wittig und A. Franke, beide am IKMB).

Weitere Forschungsprojekte

  • Kohortenforschung: Aufbau einer klinisch orientierten Kohortenforschung in der Gedächtnis- und Demenzambulanz des UKSH zur Untersuchung von Biomarkern der Frühphasen des Morbus Alzheimer.
  • Neuroinflammation und Kognition: Aufklärung von neurokognitiven Folgen neuroinflammatorischer Erkrankungen wie der immun-assoziierten (limbischen) Enzephalitis.
  • Neuroplastizität und Neurostimulation: Untersuchung der Neuroplastizität kognitiver Hirnfunktionen durch invasive und nicht-invasive Neurostimulation zur Entwicklung von Kompensationsstrategien bei Demenzen. Studien zum Effekt der Tiefen Hirnstimulation auf kognitive Leistungen bei Patienten mit M. Alzheimer.
  • ALS und Frontotemporale Demenz: Rostock ist ein überregionales akademisches ALS Zentrum, welches ca. 100 Patienten mit ALS und Frontotemporalen Demenzen betreut. ALS ist eine Multisystemdegeneration, die nicht nur das motorische System betrifft, sondern auch präfrontale und temporale kortikale Netzwerke beeinträchtigen kann, welche mit Verhalten- und Kognition in Verbindung gebracht werden. Deswegen werden bei allen ALS Patienten ausführliche neuropsychologische und genetische Untersuchungen durchgeführt.

Klinische Versorgung und Gedächtnisambulanzen

Neben der Forschung spielt die klinische Versorgung von Alzheimer-Patienten eine zentrale Rolle am UKSH Lübeck. Gedächtnisambulanzen sind auf die Diagnostik von Gedächtnisproblemen spezialisiert. Dort untersuchen Ärztinnen, Ärzte und andere Fachkräfte, welche Ursachen den Gedächtnisproblemen zugrunde liegen und ob eine Demenzerkrankung wie Alzheimer vorliegt. Die Überweisung erfolgt durch die Hausärztin oder den Hausarzt.

Neue Alzheimer-Medikamente und ihre Auswirkungen

Mit den neuen Alzheimer-Medikamenten kommt den Gedächtnisambulanzen eine zusätzliche Rolle zu: Erste Zentren koordinieren bereits die notwendigen Schritte für eine mögliche Behandlung mit Leqembi oder Kisunla und begleiten die erforderlichen Untersuchungen.

Expertenmeinungen

Die Neurologen Dr. Klaus Gehring (Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte, Itzehoe) und Prof. Thorsten Bartsch (Demenzspezialist in der UKSH-Neurologie, Campus Kiel) beantworteten hierzu Fragen:

  • Prof. Thorsten Bartsch: „Vor einer Therapie muss sorgfältig geprüft werden, ob die Diagnose einer Alzheimer-Krankheit tatsächlich vorliegt.“
  • Dr. Klaus Gehring: „Wir haben mit einer Mehrzahl an Anfragen zu rechnen, bei denen Betroffene ein so fortgeschrittenes Erkrankungsbild zeigen, dass sie nicht für eine Behandlung mit Lecanemab infrage kommen.“

Kooperationen und Netzwerke

Die Alzheimer-Forschung am UKSH Lübeck profitiert von zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen. Die enge Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen und Kliniken ermöglicht einen regen Wissensaustausch und die Durchführung von groß angelegten Studien.

Lesen Sie auch: Aktuelle Informationen zur Neurologie in Salzgitter

  • Lübecker Interdisziplinären Plattform für Genomanalytik (LIGA): Koordiniert genetische Analysen und führt diese durch.
  • Institut für Klinische und Molekulare Biologie (IKMB), UKSH-Campus Kiel: Durchführung von genetischen Analysen.
  • EMIF-AD Multimodal Biomarker Discovery Studie: Sammlung von klinischen Daten und Bioproben von über 1.000 Teilnehmern aus 11 europäischen Studienzentren.
  • Alzheimer's Disease Neuroimaging Initiative“ (ADNI) Studie: Validierung von GWAS-Befunden.
  • Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE BrainBanking): Kooperation im Rahmen der Autopsiestudie.
  • Deutsches Motoneuron-Netzwerkes (MND-NET): Rostock war eines der acht Gründungsmitglieder.
  • Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (DGM): ALS-Kontaktgruppe M-V für Angehörige und Patienten.

Gedächtnisambulanzen in Deutschland (Auswahl)

Um eine umfassende Versorgung von Menschen mit Gedächtnisproblemen zu gewährleisten, gibt es in Deutschland zahlreiche Gedächtnisambulanzen. Hier eine kleine Auswahl:

  • Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden: Universitäts-Gedächtnisambulanz (Prof. Dr. med. Markus Donix)
  • Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig: Gedächtnisambulanz (Dr. med. Jens Dietzel)
  • Helios Park-Klinikum Leipzig Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik: Psychiatrische Institutsambulanz - Gedächtnissprechstunde (Dr. rer. nat. Antje Fischer-Cyrulies)
  • Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Altenburg: Gerontopsychiatrische Ambulanz / Gedächtnissprechstunde Altenburg (Dr. Gabriela Pradel)
  • Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Halle: Gedächtnissprechstunde (Dr. Drobner)
  • Universitätsklinikum Halle (Saale), Klinik und Poliklinik für Neurologie: Neurologie-Ambulanz, Gedächtnissprechstunde (Prof. Dr. med. Markus Otto)
  • Universitätsklinikum Jena - Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gedächtnissprechstunde Psychiatrische Ambulanz (Dr. med. Susanne Straube)
  • Gedächtniszentrum des Universitätsklinikums Jena: Klinik für Neurologie (in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie) (Prof. Dr. Kathrin Finke und PD Dr. Stefan Brodoehl)
  • HELIOS Klinikum Aue: Gedächtnissprechstunde (Andreas Bauer)
  • Psychiatrische Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig- Krankenhaus: Gedächtnissprechstunde (Dr. med. Philip Stötzner)
  • Charité Mitte Psychiatrische Institutsambulanz: Gedächtnissprechstunde (Prof. Dr. med. Josef Priller)
  • Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge Abt. Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik: Gedächtnisambulanz (Annika Hartmann)
  • Friedrich von Bodelschwingh-Klinik: Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Dr. med. Arnim Quante)
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Modul Altersmedizin (Prof. Dr. med. Oliver Peters)
  • Charité Universitätsmedizin Berlin: Klinik für Neurologie, MVZ Neurologie (Dr. Andreas Lüschow, PD Dr. Péter Körtvélyessy)
  • St. Joseph Krankenhaus Berlin-Weißensee: Memory-Klinik (Dr. René Köckemann)
  • Charité - Universitätsmedizin Berlin Campus Berlin Buch: Gedächtnissprechstunde (Prof. Dr. med. Oliver Peters)
  • Ernst von Bergmann Klinikum, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Institutsambulanz 2 / Gedächtnissprechstunde (Dr. med. C. Chiossi)
  • Asklepios Fachklinikum Brandenburg Klinik für Gerontopsychiatrie: Gedächtnissprechstunde (Dr. med Felix Hohl-Radke)
  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gedächtnissprechstunde (Prof. Dr. med. Oliver Peters)
  • Asklepios Fachklinik Teupitz Klinik für Psychiatrie, Psychologie und Psychosomatik: Gedächtnissprechstunde (Gudrun Prietz)
  • Martin Gropius Krankenhaus GmbH Psychiatrische Institutsambulanz für Erwachsene: Memory-Klinik (Dr. med. Andrea Müller)
  • Ev. Krankenhaus Bethanien gGmbH Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie: Memory-Klinik (Dr. S. Hertenstein)
  • Gedächtnissprechstunde / Forschungsambulanz Universitätsmedizin Rostock Sektion für Gerontopsychosomatik und dementielle Erkrankungen an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin: Gedächtnissprechstunde (Prof. Dr. med. Stefan Teipel)
  • Helios Kliniken Schwerin GmbH: Klinik für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (Prof. Dr. med. Jacqueline Höppner-Buchmann)

tags: #neurologie #lubeck #uksh #alzheimer