Rascher Verlauf der Alzheimer-Krankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Alzheimer-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung des Gehirns, die sich durch den Abbau kognitiver Funktionen und Alltagskompetenzen äußert. Der Verlauf der Krankheit ist individuell, folgt aber bestimmten Mustern und Stadien. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen und Risikofaktoren, die zu einem raschen Verlauf der Alzheimer-Krankheit beitragen können.

Einführung in die Alzheimer-Krankheit

Alzheimer ist die häufigste Form der Demenz und betrifft vor allem Menschen über 65 Jahre. In Deutschland sind schätzungsweise knapp 1,6 Millionen Menschen ab 65 Jahren von Demenz betroffen, wobei die Alzheimer-Krankheit mindestens zwei Drittel dieser Fälle ausmacht. Die Krankheit verändert Gedächtnis, Denken und Alltagsfähigkeiten - schleichend, aber unumkehrbar. Ohne Therapiedurchbruch könnte sich die Anzahl der Fälle im Jahr 2030 auf bis zu 1,9 Millionen und im Jahr 2050 auf bis zu 2,8 Millionen erhöhen.

Stadien der Alzheimer-Krankheit

Der Verlauf der Alzheimer-Krankheit lässt sich in verschiedene Stadien einteilen, die durch unterschiedliche Symptome und Beeinträchtigungen gekennzeichnet sind:

  1. Frühe Phase (Leichte Kognitive Beeinträchtigung, MCI): In dieser Phase treten leichte Beeinträchtigungen des Denkens und Erinnerns auf, die im Alltag zunächst kaum einschränken. Menschen mit MCI nehmen Veränderungen manchmal selbst wahr, doch oft fällt sie zuerst Angehörigen auf. Innerhalb von 5 Jahren entwickelt die Hälfte der Betroffenen eine Demenz.
  2. Mittlere Phase (Leichtgradige Demenz): In diesem Stadium zeigt sich zunehmend Vergesslichkeit im Alltag, insbesondere was das Kurzzeitgedächtnis betrifft. Es wird schwieriger, neue Informationen zu behalten. Gespräche sind anstrengender - oft fehlen Worte oder der Gedanke geht verloren. Gegenstände wie Schlüssel oder Brille werden häufiger verlegt. Hinzu kommen erste Probleme mit der Orientierung in Raum und Zeit. Viele alltägliche Aufgaben - wie einkaufen, kochen oder die Wäsche machen - gelingen noch gut. Viele Menschen mit Demenz merken nun deutlich, dass etwas nicht stimmt. Aus Scham oder Unsicherheit versuchen sie, ihre Schwierigkeiten zu verstecken. Sie ziehen sich zurück und meiden ungewohnte Situationen. Auch die Stimmung kann sich verändern: Manche Menschen sind leichter reizbar, andere traurig oder verunsichert. Betroffene haben häufig Wortfindungsstörungen, sind in ihrer Auffassungsgabe sowie beim Planen und Problemlösen eingeschränkt und können sich zeitlich und räumlich nicht mehr sicher orientieren. Sie sind aber in der Lage, gewohnte Alltagstätigkeiten mit gelegentlicher Hilfestellung auszuüben. Geschäftsfähigkeit und Testierfähigkeit sind in der Regel nicht beeinträchtigt. Auch die Fahrtauglichkeit kann erhalten sein. Bei anspruchsvollen Aufgaben wie Organisieren des Haushalts, Führen des Bankkontos oder Durchführung von Reisen brauchen die Betroffenen Unterstützung. Berufliche Tätigkeiten können sie meist nicht mehr ausüben. Sie nehmen das Nachlassen ihrer Leistungsfähigkeit wahr, wenn auch meist nicht in vollem Umfang.
  3. Fortgeschrittene Phase (Mittelgradige Demenz): Jetzt wird die Krankheit deutlich sichtbar. Neben dem Kurzzeitgedächtnis ist nun auch das Langzeitgedächtnis beeinträchtigt. Viele Erinnerungen an das eigene Leben treten in den Hintergrund - zum Beispiel daran, welchen Beruf man ausgeübt hat oder ob man verheiratet war. Orientierungsprobleme, auch in vertrauter Umgebung. Bekannte Gesichter werden nicht mehr erkannt. Es kommt zu tiefgreifenden Veränderungen im Verhalten und im Wesen. Viele Erkrankte spüren einen ausgeprägten Bewegungsdrang und starke Unruhe. Die Orientierungslosigkeit und Hilflosigkeit der Betroffenen schlägt oft in Misstrauen, Reizbarkeit, Nervosität und aggressive Ausbrüche um. Der Tag-Nacht-Rhythmus gerät aus dem Gleichgewicht, was zu Schlafstörungen führen kann. In diesem Stadium ist eine selbstständige Lebensführung nicht mehr möglich. Die kognitiven Störungen sind so stark ausgeprägt, dass die Betroffenen auch bei einfachen Verrichtungen des täglichen Lebens Hilfe benötigen. Das Altgedächtnis verblasst, die zeitliche und örtliche Orientierungsfähigkeit geht verloren, die sprachliche Verständigung wird zum Problem. Eine selbstständige Lebensführung ist nicht mehr möglich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, selbst Auto zu fahren. Zusätzlich treten ausgeprägte Verhaltensänderungen auf, vor allem Antriebslosigkeit, Unruhe und Reizbarkeit, aber auch Aggressivität. Seltener sind Störungen des Wirklichkeitsbezugs wie wahnhafte Befürchtungen, Verkennung von Situationen oder Halluzinationen. Auch körperliche Symptome wie Krampfanfälle (Epilepsie) sowie Schwierigkeiten mit der Kontrolle von Blase und Darm (Inkontinenz) können auftreten. Bestimmte Fähigkeiten sind aber nach wie vor erhalten, zum Beispiel werden Lieder, Musik und Gedichte häufig noch gut erinnert.
  4. Endstadium (Schwere Demenz): Im Endstadium sind die Erkrankten vollständig auf Pflege angewiesen. Typische Veränderungen: Verlust der Sprache - nur noch einzelne Wörter oder Laute, keine sinnvolle Kommunikation mehr. Selbst engste Familienmitglieder werden nicht mehr erkannt. Völlige Orientierungslosigkeit, leben nur noch im unmittelbaren Moment. Inkontinenz - Kontrolle über Blase und Darm gehen verloren. Schluckstörungen, die die Nahrungsaufnahme erschweren. Im Endstadium haben Menschen mit Demenz ein zunehmend geschwächtes Immunsystem und werden anfälliger für Infektionen. Die Betroffenen sind vollständig pflegebedürftig und die sprachliche Verständigung gelingt nicht mehr. Sie sind häufig bettlägerig, leiden unter einer Versteifung von Gliedmaßen und unter Ernährungsstörungen. In diesem Stadium sind Betroffene besonders anfällig für Infektionen. Die häufigste Todesursache ist eine Lungenentzündung.

Ursachen und Risikofaktoren für einen raschen Verlauf

Obwohl die genauen Ursachen der Alzheimer-Krankheit noch nicht vollständig geklärt sind, gibt es eine Reihe von Faktoren, die das Risiko einer Erkrankung erhöhen und den Verlauf beschleunigen können:

Genetische Faktoren

  • Familiäre Vorbelastung: Eine positive Familienanamnese ist ein wichtiger Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit. Genetische Untersuchungen haben wesentlich zum heutigen Verständnis der Pathogenese beigetragen. Weniger als drei Prozent aller Fälle werden vererbt. Allerdings kann das Risiko vierfach erhöht sein, wenn nahe Verwandte betroffen sind. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man zwangsläufig erkranken wird.
  • Genmutationen: Ein Drittel der FTD-Patienten weist eine ursächliche Genmutation auf. Die häufigsten drei Mutationen betreffen C9orf72 (chromosome 9 open reading frame72), GRN (Progranulin) und MAPT (microtubili associated protein tau). Diese beeinflussen die Entwicklung von Tau-Proteinen und hemmen die Bildung des hormonartigen Wachstumsfaktors Progranulin. Je weniger Progranulin vorhanden ist, umso ungeschützter sind die Neuronen. Patienten mit einer MAPT-Mutation erkranken deutlich früher als C9orf72- oder GRN-Patienten.
  • Apolipoprotein E (APOE): Der Apolipoprotein-E4-Polymorphismus ist ein Risikofaktor der sporadischen Alzheimer und gemischten Demenzen.

Vaskuläre Faktoren

  • Vaskuläre Demenz: Vaskuläre Demenzen (VaD) sind ebenfalls mit neurodegenerativen Veränderungen und einem Verlust neuronaler Netzwerke assoziiert. Ätiologisch liegt jedoch eine vaskuläre Hirnschädigung zugrunde. Dazu gehören insbesondere multiple Infarkte (Multi-Infarkt-Demenz), strategische Infarkte, Marklagerläsionen und Lakunen sowie Hirnblutungen.
  • Durchblutungsstörungen: Vaskuläre Demenz bedeutet, dass nicht die Nervenzellen selbst zurückgehen, sondern das Hirngewebe durch Durchblutungsstörungen nachhaltig geschädigt wurde. Als Resultat sterben ebenfalls Nervenzellen ab, aber mit einer anderen Dynamik. Typische Ursachen sind langwährender unbehandelter Bluthochdruck (Morbus Binswanger) oder Schlaganfälle (Multi-Infarkt-Demenz).
  • Mikroinfarkte: Neuere Untersuchungen weisen auf eine Rolle multipler Mikroinfarkte hin.

Lebensstilfaktoren

  • Bewegungsmangel: Bewegungsmangel ist ein Risikofaktor der sporadischen Alzheimer und gemischten Demenzen.
  • Übergewicht: Übergewicht ist ein Risikofaktor der sporadischen Alzheimer und gemischten Demenzen.
  • Depressive Erkrankungen: Depressive Erkrankungen sind ein Risikofaktor der sporadischen Alzheimer und gemischten Demenzen.
  • Soziale Isolation: Ein nicht unterstützendes und förderndes Umfeld, soziale Isolation und fehlende Kontakte können den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen.
  • Rauchen: Secondhand smoke, vascular disease, and dementia incidence: Findings from the cardiovascular health cognition study.

Andere Erkrankungen

  • Diabetes: Diabetes and the risk of multi-system aging phenotypes: A systematic review and meta-analysis.
  • Somatische Morbidität: Eine höhere somatische Morbidität ist ein Risikofaktor der sporadischen Alzheimer und gemischten Demenzen.
  • Endokrinopathien: Hypothyreose, Hyperthyreose, Hypoparathyreoidismus und Hyperparathyreoidismus können zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen.
  • Vitaminmangel: Vitamin-B12-Mangel, Folsäuremangel, Vitamin-B1-Mangel und Vitamin-B6-Mangel können zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen.
  • Metabolische Enzephalopathien: Chronische Lebererkrankungen (zum Beispiel M. Wilson, Hämochromatose und Leberzirrhose) und chronische Nierenerkrankungen (Dialyse-Enzephalopathie) können zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen.
  • Hämatologisch bedingte Störungen: Polyzythämie, Hyperlipidämie, multiples Myelom und Anämie können zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen.
  • Chronische Infektionskrankheiten: Bakterielle Infektionen (M. Whipple, Neurosyphilis, Neuroborreliose) und virale Infektionen (Zytomegalie, HIV-Enzephalitis, progressive multifokale Leukoenzephalitis) können zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen.

Pathologische Prozesse im Gehirn

  • Beta-Amyloid-Plaques und Tau-Fibrillen: Fast alle dementen Patienten über 65 Jahre weisen im Gehirn Alzheimer-charakteristische Plaques und Tau-Fibrillen auf; etliche von ihnen zeigen zusätzlich vaskuläre Hirnanomalien. Bei der Alzheimer-Krankheit blockieren Beta-Amyloid- und Tauproteine den neuronalen Informationsaustausch und führen zum Absterben der Nervenzellen.
  • Lewy-Körperchen: Bei der Lewy-Körper-Demenz bilden sich aus bislang unbekannter Ursache sogenannte Lewy-Körperchen, die hauptsächlich aus dem Eiweiß alpha-Synuclein bestehen. Die zuerst bei der Parkinson-Krankheit entdeckten Proteinaggregate lagern sich im neuronalen Zytoplasma (speziell in Cortex und Hirnstamm) an. Die interneuronale Signalweitergabe wird gestört, Nervenzellverbindungen gehen verloren - mit dem Ergebnis zerebraler Ausfallerscheinungen.
  • Frontotemporale Degeneration: Bei der Frontotemporalen Demenz dominiert eine präsenil beginnende neuronale Dysfunktion und der Verlust von neuronalen Verbindungen im Frontal- und Temporalbereich. Das Atrophiemuster ist oft fokaler ausgebreitet als bei der meist generalisierteren Hirnatrophie im Rahmen der Alzheimer-Erkrankung. Der Gewebsuntergang geht auf eine intrazytoplasmatische, mitunter auch intranukleäre Protein-Akkumulation in Neuronen und Gliazellen zurück.

Weitere Faktoren

  • Alter: Das Alter ist der wichtigste Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit.
  • Geschlecht: Frauen haben nicht nur ein höheres Erkrankungsrisiko, sondern auch eine höhere Lebenserwartung, was die Zahlen noch verstärkt.
  • Industriegifte: Industriegifte (zum Beispiel Kohlenmonoxid, Quecksilber, Blei, Perchlorethylen) können zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen.
  • Medikamente: Medikamente (unter anderem Kardiaka, Antihypertensiva, Psychopharmaka) können zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen.
  • Alkoholabhängigkeit: Alkoholabhängigkeit kann zu kognitiven Störungen und demenzieller Symptomatik führen (Korsakow Demenz).

Diagnose und Behandlung

Eine frühzeitige Alzheimer-Diagnose ist entscheidend, da Behandlungen am wirksamsten sind, wenn sie rechtzeitig beginnen. Die Diagnostik umfasst heute neben der klinischen Untersuchung und neuropsychologischen Tests auch moderne Biomarker-Verfahren.

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Diagnostische Verfahren

  • Klinische Untersuchung und Anamnese: Am Anfang geht es darum, festzustellen, ob demenzielle Symptome vorliegen und wie stark diese ausgeprägt sind. Wichtige Bestandteile in dieser Phase der Diagnostik sind das Patientengespräch (Anamnese), die körperliche Untersuchung und nach Bedarf die Durchführung von Demenz-Tests.
  • Neuropsychologische Tests: Standardisierte Tests helfen dabei, die geistigen Leistungen und Fähigkeiten eines Menschen einzuschätzen. Dabei ist es wichtig, zu prüfen, wie gut Betroffene noch ihren Alltag bewältigen können. Besonders bekannt sind dabei Kurztests wie der Mini-Mental-Status-Test (MMST), der Montreal Cognitive Assessment Test (MoCA) oder der DemTect, der speziell zur Demenz-Erkennung entwickelt wurde.
  • Shulmann-Uhrentest: Beim Uhren-Zeichen-Test nach Shulmann handelt es sich um einen Schnell-Test, um dementielle Erkrankungen festzustellen.
  • Liquoruntersuchung: Besonders wichtig sind Untersuchungen des Nervenwassers (Liquor), in dem sich charakteristische Eiweißveränderungen nachweisen lassen.
  • Blutuntersuchungen: Blutuntersuchungen helfen, andere Ursachen der Symptome wie zum Beispiel Infektionen, Vitaminmangel oder eine Schilddrüsenunterfunktion auszuschließen. Bluttests zur Alzheimer-Diagnostik sind noch nicht als alleinige Diagnosemethode geeignet.
  • Bildgebende Verfahren: Bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT) können typische Schrumpfungen bestimmter Gehirnbereiche sichtbar machen, während spezielle PET-Scans Amyloid-Ablagerungen bereits früh erkennen können.
  • sFIDA-Methode: Die sFIDA („surface-based fluorescence intensity distribution analysis“) Methode ist ein Test, mit dem Aβ-Oligomere in Körperflüssigkeiten wie Blut oder Hirnwasser nachgewiesen werden sollen.

Behandlungsmöglichkeiten

  • Medikamentöse Therapie: Lange Zeit konnten nur die Symptome der Alzheimer-Krankheit behandelt werden. Lecanemab ist ein Antikörper, der die schädlichen Plaques im Gehirn erkennt und zur Beseitigung markiert. In Studien konnte der kognitive Abbau binnen 18 Monaten um 27 % verlangsamt werden. Zwar ist dies noch kein Heilmittel, aber ein wichtiger Durchbruch in der Alzheimer-Therapie.
  • Nicht-medikamentöse Therapie: Neben der medikamentösen Alzheimer-Behandlung spielen nicht-medikamentöse Therapien eine wichtige Rolle. Dazu gehören geistige und körperliche Aktivierung, Ergotherapie, Musiktherapie und Gehirntraining. Die richtige Art des Umgangs und eine bedarfsgerechte Gestaltung der Wohnung können das Leben mit der Erkrankung erleichtern.

Prävention

Obwohl Alzheimer bisher nicht bei allen Menschen verhindert werden kann, deuten Studien darauf hin, dass bestimmte Faktoren das Erkrankungsrisiko senken können. Zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen gehören regelmäßige körperliche Bewegung, gesunde Ernährung (insbesondere mediterrane Kost), geistige Aktivität und die Pflege sozialer Kontakte.

Umgang mit Demenz

Für pflegende Angehörige ist Beratung und Unterstützung besonders wichtig, da sie oft über Jahre hinweg eine enorme Belastung tragen. Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen wie die Deutsche Alzheimer Gesellschaft bieten wertvolle Hilfe. Zu einem guten Umgang mit der Demenz gehört auch die demenzgerechte Raumgestaltung. Dabei geht es darum, Barrieren abzubauen und hilfreiche Anhaltspunkte zur zeitlichen und räumlichen Orientierung zu schaffen. Man sollte bei der Kommunikation mit Menschen mit Demenz immer auf einen würdevollen und wertschätzenden Umgang achten.

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