Der Artikel beleuchtet die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Regenbogen Fluorit, insbesondere im Zusammenhang mit dem Stirnchakra und der Linderung von Migräne. Dabei werden sowohl die spirituellen Aspekte als auch die potenziellen körperlichen Wirkungen betrachtet.
Einführung in den Regenbogen Fluorit
Fluorit ist ein Mineral, das in verschiedenen Farben vorkommt, darunter auch als Regenbogenfluorit, der mehrere Farben in sich vereint. Erstmals beschrieben wurde er 1890 durch den norwegischen Geologen und Mineralogen Waldemar Christofer Brøgger und H. Fluorit ist nicht nur ein ästhetisch ansprechender Stein, sondern wird auch in der Heilsteinkunde für seine vielfältigen Eigenschaften geschätzt.
Die Verbindung zum Stirnchakra
In der Chakrenlehre wird dem Stirnchakra (auch Drittes Auge oder Ajna genannt) der Sugilith zugeordnet. Der Sugilith hat eine starke Wirkung auf das Stirnchakra. Er lässt diesem Chakra seine Energien zufließen und öffnet es dadurch. Aber auch der Azurit wird dem Stirnchakra (Drittes Auge, Ajna) zugeordnet. Azurit steht für Erkenntnis und Erfahrung. Der Stein fördert ein kritisches Bewusstsein und Selbsterkenntnis. Er offenbart und löst ungeprüft übernommene Vorstellungen, macht nachdenklich und kritisch. Das Stirnchakra steht für Intuition, Weisheit und innere Erkenntnis. Die Aktivierung dieses Chakras kann zu einer Erweiterung des Bewusstseins und einer verstärkten Wahrnehmung führen.
Migräne und das neunte Chakra
Es gibt eine Verbindung zwischen Migräne und dem neunten Chakra. Diese Art von Kopfschmerz tritt auch öfter auf, wenn das 9. Chakra aktiviert wird. Im 9. Chakra werden alle übersinnlichen Fähigkeiten vereint. Um bei Reisen zwischen Dimensionen wieder zurückzufinden, ist es wichtig, sich über dieses Chakra zu erden und zu verankern.
Wenn sensible Menschen häufig über Spannungskopfschmerz, Migräne oder ähnliche Zustände klagen, liegt die Ursache oft in einer Selbstaktivierung des 9. Chakras in Bezug auf Telepathie. In solchen Situationen kommt es leicht dazu, größere Mengen unterschiedlicher Gedankenpotentiale aufzunehmen, und es muss erst gelernt werden, diese adäquat zu verarbeiten. Weitere Begriffe, die durchgegeben worden sind, um die Bedeutung des 9. Chakras besser zu verstehen: Macht des Geistes; Zentrum der Gestaltung (Sinne); Zentrum der Illusion; Tor zwischen den Welten.
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Die Anwendung von Fluorit bei Migräne
Fluorit wird in der Heilsteinkunde eine positive Wirkung bei Migräne und Kopfschmerzen zugesprochen. Direkt auf der Haut getragen, regt Fluorit die Regeneration sowohl der Haut, als auch der Schleimhautzellen an. Er stärkt Knochen und Zähne und wirkt Haltungsschäden entgegen. Durch seinen positiven Einfluß auf die Knochenbildung eignet sich vor allem der Regenbogenfluorit für Kinder und Jugendliche. Alte Menschen hält er beweglich.
Mögliche Wirkungsweisen
- Entspannung: Fluorit kann helfen, Stress abzubauen und die Nerven zu beruhigen, was sich positiv auf Migräne auswirken kann. Phrenit ist ein Stein des Verstandes und der Klarheit. Er wird oft verwendet, um das geistige Bewusstsein zu erweitern und zu fördern. Besonders hilfreich ist er in Zeiten der mentalen Überforderung, wenn das Denken blockiert ist oder Klarheit fehlt. Auf körperlicher Ebene wird Phrenit vor allem für seine heilsame Wirkung auf das Nervensystem geschätzt. Der Stein soll helfen, Stress abzubauen und die Nerven zu beruhigen. Der Stein wird außerdem mit der Linderung von Kopfschmerzen und der Unterstützung der Hirnfunktion in Verbindung gebracht.
- Klarheit: Fluorit kann das Denkvermögen verbessern und für Klarheit sorgen, was bei Migräne hilfreich sein kann, um die Ursachen zu erkennen und besser mit den Symptomen umzugehen.
- Energetische Blockaden: Fluorit kann dazu beitragen, energetische Blockaden im Körper zu lösen, die möglicherweise zu Migräne beitragen. Um Energieblockaden in den Chakren zu beseitigen, kann dieser Kristall direkt auf dem jeweiligen Chakra platziert werden. Soll Gelenk- und Gliederschmerzen und Migräne lindern, Kopfschmerzen und Bauchschmerzen vorbeugen. Heilend auf die Leber wirken.
Anwendungsmethoden
- Auflegen: Den Fluorit auf die Stirn oder die Schläfen auflegen.
- Tragen: Den Fluorit als Schmuckstück (z.B. als Anhänger oder Kette) tragen, um von seinen kontinuierlichen Energien zu profitieren.
- Meditation: Mit dem Fluorit in der Hand meditieren, um die Verbindung zum Stirnchakra zu stärken und die Intuition zu fördern. Lasurit aktiviert das Dritte Auge und fördert so intuitive Fähigkeiten und die psychische Entwicklung. Meditieren mit Lasurit kann auch Ängste und Wut erheblich verringern. Lasurit lässt den Raum, der benötigt wird, um über das nachzudenken, was man bisher in diesem Leben, in früheren Leben und in zukünftigen Leben aufgenommen hat und hilft die Antworten zu finden, die man zum Leben und die Liebe sucht. Dieser Kristall erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Da er das Selbstbewusstsein stärkt kann man Dinge zum Ausdruck bringen, die man bisher zurückhielt. Lasurit wird Angst und Zweifel fernhalten und von Sorgen und Spannungen befreien.
- Fluoritwasser: Fluoritwasser kann zur Vorbeugung von Karies und Zahnfleischentzündungen getrunken werden.
Weitere Heilsteine bei Migräne
Neben Fluorit gibt es auch andere Heilsteine, die bei Migräne eingesetzt werden können:
- Amethyst: Bereits Hildegard von Bingen setzte den Amethyst gegen verschiedene Hauterkrankung ein. So z.B. Amethystwasser eignet sich zur Gesichtspflege bei Mitessern, Aknepusteln und andere Verunreinigung der Haut. Außerdem wird er bei Migräne und streßbedingten Verspannungen eingesetzt. Der Amethyst wirkt beruhigend auf Nerven und Herz und stabilisiert einen zu niedrigen oder zu hohen Blutdruck. Schon eine im Zimmer aufgestellt Amethystdruse stärkt die Konzentrationsfähigkeit. Dieser Stein inspiriert den Geist und fördert die Intuition. Er wird in diesem Sinne von der katholischen Kirche als Symbol verwendet. Zu diesem Zweck sollte er direkt am Körper getragen werden. Eine der negativen Eigenschaften unseres Alltags heißt Stress. Dadurch kann Unzufriedenheit, Wut, hektische Gestik und Hysterie entstehen. Den Amethysten gibt es als Druse, Handschmeichler oder als Schmuckstein. Der Amethyst darf auf keinen Fall in die Sonne gelegt werden.
- Lapislazuli: Auch bei Migräne und Kopfschmerzsymptomen brint der Lapislazuli Linderung. Der Lapislazuli sollte am besten, über einen längeren Zeitraum mit Hautkontakt getragen, oder auf die betroffenen Stellen aufgeleg werden.
- Azurit: Azurit wird mit der Förderung der Gehirnaktivität und der Entspannung des Nervensystems in Verbindung gebracht.
Wichtiger Hinweis
Die Wirkung von Heilsteinen ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Bei akuten oder chronischen Beschwerden sollte immer ein Arzt oder Heilpraktiker konsultiert werden. Die beschriebene Wirkung spiegelt das persönliche Empfinden und den Glauben wider. Aufgrund des Heilmittelwerbegesetzes können hier also keine Heilsteine gekauft werden - sondern Edelsteine, Trommelsteine und Mineralien.
Weitere Anwendungsbereiche von Heilsteinen
Heilsteine werden traditionell zur Unterstützung verschiedener Aspekte des Wohlbefindens eingesetzt. Hier einige Beispiele:
- Achat: Für die Edelsteintherapie ist der Achat von großer Bedeutung: Schon in der Zeit von Hildegard von Bingen wurde dieser Stein gerne bei verletzter Haut und rauer Haut eingesetzt. Bei Hautentzündungen und Insektenstiche wird er am besten direkt auf die betroffene Stelle aufgelegt. Im Bereich der inneren Organe wirkt er vor allem stärkend auf die Geschlechtsorgane und damit auf die Fortpflanzung. Deshalb gilt er als Schutzstein für werdende Leben während der Schwangerschaft. Weiterhin fördert er aber auch die Gesundhaltung der verschiedenen Zirkulationssysteme im menschlichen Körper (Blut-, Nerven- und Lymphbahnen). Auch in seelischen Bereich beeinflußt der Achat sämtliche Wachstums- und Reifeprozesse. Wer Pläne und Ideen in die Tat umsetzten will, sollte diesen Stein stets bei sich tragen. Der Achat stärkt das Selbstvertrauen und zerstreut Zweifel, wodurch er unsere Kraft zur Selbstheilung fördert. Entladen wird der Stein einmal im Monat unter fließend warmen Wasser.
- Aventurin: Aventurin ist ein Mineral - Edelstein in der Farbe grün (vom intensiven Meergrün bis zum fahlen Graugrün - leicht durchscheinend - häufig mit glitzernenden Einlagerungen. Der Aventurin steht für Gelassenheit, verbunden mit Toleranz gegenüber fremden Idenn. Der Aventurin wirkt positiv auf die Herzgegend und fördert die Regeneration dieses Organs. Er ist außerdem für die Darmregion zu empfehlen, denn er regt den Fettstoffwechsel an und kann somit auch zu einer Senkung von zu hohen Cholesterinwerten beitragen. Doch auch andere Störungen des Verdauungsapparats (Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung und Durchfall) werden durch den Aventurin positiv beeinflußt. Ein weiterer Wirkungsbereich ist die Haut. Hautausschläge und Akne, sowie Allergien können durch einen direkt auf der Haut getragenen Aventruin gemildert werden. Irritierte Haut kann mit Aventurinwasser beruhigt werden. Der Aventurin hilft gegen tiefsitzende Ängste und Verspannungen. Er stärkt das Selbstvertrauen und die Persönlichkeit des Trägers. Erholung und Regeneration sind weitere Eigenschaften, die diesem Stein zugeschrieben werden. Unter das Kopfkissen gelegt, fördert er ein besseres Einschlafen und sorgt für einen entspannten Schlaf. Und wer erholt ist kann heiter und gelassen sein, zwei Attribute, die den Aventurin ebenfalls begleiten. Als Rohstein kann der Aventurin zum Aufstellen oder zum Meditieren benutzt werden. Als Handschmeichler oder Schmuckstein sollte er längere Zeit getragen werden.
- Bergkristall: Der Bergkristall ist durchsichtig und klar. Umso klarer er ist, desto größere Heilwirkung kann er entfalten. Dieser Mineraledelstein ist das Symbol der Reinheit und der Weisheit schlechthin. Der Bergkristall gilt als Harmoniestein für alle Heilsteine. Wichtig für die Heilanwendung: Der Stein wird in männliche (spitz zulaufende) und weibliche (eine rechteckige Kante bildende)Kristalle unterschieden. Sie werden - wie auch beim Amethyst - gegensätzlich eingesetzt; bei einem Mann weibliche Kristalle und umgekehrt. Er wirkt auf viele Organe und wird überall eingesetzt, wo es um Reinigung und Beruhigung geht. Adern und Blutgefäße, die durch schlechte Ernährungsgewohnheiten und durch mangelnde Bewegung verstopft sind, kann er wieder besser durchgängig machen. Und auch Magen-Darm-Probleme können z.B. mit Bergkristallwasser gelindert werden: (0,5 L Mineralwasser mit dem Stein über Nacht stehen lassen und jeweils vor den Mahlzeiten trinken). Der Bergkristall hilft dabei, gefühllose oder taube Körperstellen wieder zu beleben. Der Bergkristall macht klarsichtig bis zur Hellsichtigkeit: Er kann verdrängte Erinnerungen in unser Bewußtsein wieder zurückholen und hilft uns auf dem Weg zur Selbsterkenntnis. Mit seiner positiven Energie trägt er dazu bei, vermeintliche geistige Grenzen zu überwinden. Die in Gruppen aufgestellte Kristalle eignen sich zum Aufstellen. Einzelne Kristallzapfen kann man als kantige Handschmeichler bei sich tragen oder als Pendel benutzen. Je größer der Bergkristall, umso energiereicher ist er.
- Bernstein: Viele Hautkrankheiten und Allergien können mit Bernstein gelindert werden. Dazu zählen neben Pickeln und Pusteln auch Warzen, Ekzeme und übermäßige Schuppenbildung. Aber auch zur Behandlung von Allergien, die die Atemwege in Mitleidenschaft ziehen, und von Entzündungen des Mund- und Rachenraums ist er geeignet. Bernstein kann des Weiteren bei Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Arthritis, Gicht und rheumatischen Beschwerden eingesetzt werden. Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen ein Glas Wasser, in das Sie über Nacht ein Bernstein gelegt haben. Der Stein erleichtert kleinen Kindern das Zahnen. Bernstein eignet sich auch zur Unterstützung der körpereigenen Immunabwehr. Der Bernstein beeinflusst den Gemütszustand positiv. Durch die Sonne, die in ihm eingeschlossen ist, macht er heiter und optimistisch. Deshalb wird er gerade Menschen empfohlen, die zu Depression neigen. Der Bernstein stärkt das Selbstvertrauen und erleichtert so das Erreichen von Zielen. Als warmer und relativ weicher Stein, fördert er Flexibilität und Aufgeschlossenheit. Bernstein überträgt Sanftheit und sonniges Wesen. Bernstein gibt es als Rohstein und Handschmeichler. Beliebt sind Ketten aus gekugelten Gliedern und Anhänger in den unterschiedlichsten Formen. Längeres Liegen in der Sonne verträgt er nicht.
Lapislazuli: Ein Stein mit Geschichte und vielfältigen Anwendungen
Der Lapislazuli, dessen Name aus dem Persischen "lazhward" für "blau" stammt, ist ein faszinierendes Mineralgemisch, das durch Metamorphose von Kalk zu Marmor entsteht. Seine tiefblaue Farbe, oft durchzogen von goldenen Pyriteinschlüssen oder weißen Calciteinschlüssen, macht ihn zu einem begehrten Schmuckstein und Farbpigment.
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Historische Bedeutung
Die Geschichte des Lapislazuli reicht weit zurück. Bereits vor 6000 Jahren wurde er in der Nähe von Sar-e-Sang abgebaut, und die ältesten Funde von Schmucksteinen aus Lapislazuli stammen aus der südasiatischen Mehrgarh-Kultur (etwa 5000 v. Chr.). Seit der 1. Dynastie (um 2980 v. Chr.) wurde Lapislazuli von den alten Ägyptern importiert. Die Totenmaske des Tutanchamun (1323 v. Chr.) ist ein beeindruckendes Beispiel für die Verwendung von Lapislazuli, wo er neben Karneol, Amazonit, Quarz und Glaspaste in großer Menge verarbeitet wurde. Auch in den Königsgräbern von Ur in Mesopotamien wurde Lapislazuli gefunden, der aus dem Norden Afghanistans stammt.
Verwendung als Pigment
Jahrtausende lang war Lapislazuli das wichtigste Ausgangsmaterial zur Herstellung der Farbe Ultramarinblau. Der Name Ultramarin bedeutet "jenseits des Meeres" und verweist auf die Herkunft des Steins. Erst zu Anfang des 19. Jahrhunderts gelang die Herstellung von künstlichem Ultramarinpigment. In der muslimischen Architektur von Zentralasien wurde Lapislazuli Pigment für die leuchtend blauen Fayence Fliesen verwendet, unter anderem an der Bibi-Chanum-Moschee und der Ulugbek-Madrasa in Samarkand oder der Mir-i Arab Madrasa in Buchara. Auch auf Töpferware aus Persien aus dem 12.-14. Jahrhundert und auf Meißner Porzellan aus dem 18. Jahrhundert wurde Lapislazuli nachgewiesen. Für Restaurierungen wird das natürliche Lapislazuli Pigment nach wie vor sehr geschätzt.
Spirituelle und heilende Eigenschaften
In der spirituellen Praxis wird Lapislazuli eine Vielzahl von positiven Eigenschaften zugeschrieben. Er fördert tiefe Ruhe und Gelassenheit, verstärkt die Gedanken, schafft Klarheit und Objektivität. Er beseitigt Stress, steigert das Selbstvertrauen und hilft, Gedanken, Gefühle, Emotionen und Meinungen besser auszudrücken. Lapislazuli stärkt Mitgefühl, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, zerstreut negative Gedanken, fördert die Motivation und das Selbstbewusstsein und lindert Depressionen, Ängste und Blockaden. Auch bei körperlichen Beschwerden soll Lapislazuli Linderung verschaffen, wie z.B. bei Hörverlust, Ohren- und Nasenproblemen, Schwindel, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, sowie bei Durchblutungs- und Herzrhythmusstörungen.
Zuordnung und Anwendung
Der Lapislazuli wird dem Sternzeichen Wassermann, Stier, Widder und Schütze zugeordnet. Er wird den Planeten Jupiter und Venus zugeordnet und ist der Edelstein zum 9. Chakra.
Für eine optimale Wirkung sollte der Lapislazuli über einen längeren Zeitraum mit Hautkontakt getragen oder auf die betroffenen Stellen aufgelegt werden. Bei der Zubereitung von Edelsteinwasser ist Vorsicht geboten, da der Lapislazuli Schwefel/Pyrit enthält und nicht direkt ins Wasser eingelegt werden darf.
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Verarbeitung und Schutz
Bei der Schmuckherstellung und beim Fassen ist Vorsicht geboten, da der Lapislazuli sehr spröde und porös ist. Durch die geringe Härte muss er sehr vorsichtig geschliffen und poliert werden. Man verwendet bevorzugt einen Tafel- oder Cabochonschliff. Für Ketten und Armbänder ist er in Kugelform erhältlich. Auch für Skulpturen und Schnitzereien wird er gerne verwendet. Zum Schutz der empfindlichen Oberfläche wird er gerne geölt und gewachst, wodurch auch blasser Lapislazuli einen dunkleren Farbton erhält.
Fazit
Der Lapislazuli ist ein faszinierender Stein mit einer reichen Geschichte und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Ob als Schmuckstein, Farbpigment oder Heilstein, er hat die Menschen seit Jahrtausenden in seinen Bann gezogen.
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