Taubheitsgefühl im Ohr nach Knall: Ursachen, Symptome und Behandlung

Ein Knalltrauma ist eine Schädigung des Innenohrs, die durch eine plötzliche, extrem laute Schallwelle verursacht wird. Jedes Jahr sind zahlreiche Menschen in Deutschland von einem Knalltrauma betroffen. Die Lautstärken, die ein solches Trauma hervorrufen können, belaufen sich auf mindestens 140 dB. Bereits Lärm ab etwa 100 Dezibel wird als sehr unangenehm empfunden. Die Lärmeinwirkung dauert hierbei nur ein bis drei Millisekunden. Diese kurze Zeit reicht aus, um die Haarzellen im Corti-Organ im Innenohr zu schädigen. Während sich bei einigen die Hörfunktion nach einer gewissen Zeit wieder verbessert, kämpfen andere langfristig mit Einschränkungen wie Hörverlust oder dauerhaften Ohrgeräuschen.

Was ist ein Knalltrauma?

Ein Knalltrauma ist eine Verletzung der Sinneszellen im Innenohr, die durch eine kurze, aber sehr starke Lärmeinwirkung hervorgerufen wird. Der Schall trifft das empfindliche Innenohr ungebremst und löst so ein akustisches Trauma aus. Bei akustischen Traumata unterscheidet man zwischen dem Knall-, dem Lärm- und dem Explosionstrauma. Ein Knalltrauma ist eine Form des akustischen Traumas. Von einem akustischen Trauma spricht man bei der Schädigung der Haarzellen im Corti-Organ des Innenohrs.

Typische Ursachen des Traumas sind:

  • Silvesterböller und Feuerwerk
  • Platzende Airbags
  • Schüsse
  • Ohrfeigen
  • Blitzschläge
  • Konzerte, bei denen stellenweise extreme Lautstärken erreicht werden

Durch den hohen Druck des Schalls wird entweder eine Stoffwechselstörung der Haarzellen, die wiederum zu Sauerstoffmangel und der Bildung freier Radikaler führt, hervorgerufen oder eine mechanische Störung ausgelöst. In beiden Fällen können die geschädigten Haarzellen nach dem Trauma besonders hohe Frequenzen nicht mehr verarbeiten und man hört schlechter. Aufgrund der geschädigten, äußeren Haarzellen sinkt die Differenz zwischen Hörschwelle und Unbehaglichkeitsschwelle, sodass Betroffene leise Töne kaum noch wahrnehmen können. Das Trommelfell bleibt meistens jedoch unverletzt.

Ein Lärmtrauma bezeichnet eine Schädigung des Gehörs durch starke oder andauernde Lärmeinwirkung. Die Unterschiede in der Klassifizierung bestehen in Dauer und Dezibel-Belastung, der das Ohr ausgesetzt war. Ein Lärmtrauma kann entweder akut oder chronisch auftreten. Die Ursache der akuten Schädigung sind laute Geräusche wie zum Beispiel die Musik in einer Disko, die über einen längeren Zeitraum von bis zu ein paar Stunden wahrgenommen worden. Chronische Lärmeinwirkungen wie die tägliche Arbeit mit lauten Geräten können zu einem chronischem Lärmtrauma, der sogenannten Lärmschwerhörigkeit führen. Meistens sind beide Ohren betroffen. Die HNO-Heilkunde ist grundsätzlich bei jeder Form einer akustischen Traumata aufzusuchen.

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Ursachen eines Knalltraumas

Ein Knalltrauma entsteht durch Schallimpulse von sehr kurzer Dauer (weniger als zwei Millisekunden) und einer Lautstärke von über 135 Dezibel (A) beziehungsweise 150 bis 165 Dezibel (C). Typische Auslöser sind in nächster Nähe explodierende Böller oder Feuerwerkskörper, Airbag-Auslösung, das Platzen von Druckleitungen oder (LKW-)Reifen, Schüsse oder Gas-Explosionen. Alltägliche laute Geräusche wie menschliche Schreie oder Hundegebell können eine Schädigung des Innenohrs, wie hier beim Knalltrauma, nicht auslösen. Zum Vergleich: Von einem Knall spricht man ab circa 150 Dezibel.

Wenn ein Knall ungefiltert auf das Ohr trifft, kann es zu mechanischen Schädigungen des Innenohrs kommen. Insbesondere die Hörschnecke und die äußeren Haarzellen sind häufig beschädigt. Lärm schädigt vor allem das Innenohr, da es zu einer Überlastung der Haarsinneszellen kommt, was letztendlich zu einer Störung ihrer Funktion führt. Eine seltene Sonderform des schalltraumatischen Gehörschadens ist der akustische Unfall, welchen man weder zum Explosions- noch zum Knalltrauma zählt. Voraussetzung hierfür ist eine Lärmeinwirkung mit einem Schallpegel von über 85 dB, die sonst erst nach einigen Jahren zu einer Schädigung des Ohrs führen würde, in Kombination mit einer Position der Halswirbelsäule in der diese ungewöhnlich belastet wird. Man nimmt an, dass das Ohr durch die verdrehte Haltung weniger durchblutet wird und dadurch anfälliger für eine Schädigung ist.

Das Corti-Organ, welches einen Teil der Hörschnecke darstellt und bei einem Knalltrauma beschädigt wird, ist mit vier Reihen von Haarsinneszellen ausgestattet, welche essentiell für das Hören sind. Die drei äußeren Haarzellen-Reihen verstärken die Schallwellen innerhalb der Cochlea, während die innere Haarzellen-Reihe mechanische Schwingungen in Nervenimpulse umwandelt und an das Gehirn weiterleitet. Kommt es im Zuge eines Knalltraumas nun zu einer Schädigung dieser Zellen aufgrund von zu hohem Druck, werden diese in ihren Funktionen eingeschränkt, beziehungsweise komplett zerstört.

Wie funktioniert unser Gehör?

Schallwellen, die auf das Ohr treffen, bringen das Trommelfell in Schwingungen. Die Schwingungen werden über die Gehörknöchelchen im Mittelohr (Hammer, Amboss, Steigbügel) zum Innenohr, der Hörschnecke (Cochlea), geleitet. Im Inneren der Hörschnecke gerät eine Membran (die Basilarmembran) in Schwingungen. Auf der Basilarmembran sitzt das Hörorgan (Corti-Organ) mit Haarzellen. Diese Haarzellen wandeln die Schwingungen in bioelektrische Energie um. Sie wird über den Hörnerv an das Gehirn weitergeleitet. Geräusche können auch von außen über den Schädelknochen direkt zum Innenohr geleitet werden.

Symptome eines Knalltraumas

Das Knalltrauma äußert sich immer in einem Hörverlust, der sehr stark ausfallen und einem Zustand von Taubheit ähneln kann. Typisches Symptom eines Knalltraumas ist ein akuter Hörverlust (sogenanntes Vertäubungsgefühl) nach einer Lärmexposition. Oftmals ist nur ein Ohr betroffen. Je nach Ursprungsrichtung des Knalls kann nur ein oder auch beide Ohren betroffen sein. In den meisten Fällen ist ein Ohr mehr betroffen, als das andere, da der Kopf eine Art Schallschutz für die abgewandte Seite darstellt. Zu den typischen Symptomen des akustischen Traumas zählen auch Ohrgeräusche oder Tinnitus. Manche Betroffene beschreiben zudem Schwindelgefühle und eine Geräuschüberempfindlichkeit. Patienten berichten auch, dass sich das jeweilige Ohr verstopft anfühlt oder sie einen stechenden Schmerz am Ohr verspüren.

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Unmittelbar nach dem Knalltrauma sind Betroffene besonders empfindlich gegenüber Geräuschen und benötigen in erster Linie viel Ruhe. Dieses Symptom wird als Hyperakusis (Geräuschüberempfindlichkeit) bezeichnet und geht mit einer Herabsetzung der Unbehaglichkeitsschwelle einher. Meistens verschwindet die Taubheit innerhalb einiger Stunden, am nächsten Tag oder binnen einiger Wochen von allein. Bei einem anhaltenden Hörverlust nach einem Knalltrauma sind vor allem die hohen Töne betroffen. In diesem Fall können Hörgeräte helfen den Hörverlust auszugleichen. Auch wenn der Hörverlust bei dieser Art der Lärmeinwirkung oftmals nicht anhaltend ist, können Ohrgeräusche beziehungsweise Tinnitus bleiben. Ähnliche Symptome finden sich übrigens bei einem Hörsturz.

Die Symptome des Knalltraumas sind:

  • Stechender Ohrenschmerz
  • Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Schwindel
  • Gleichgewichtsstörungen

Manche Betroffene empfinden auch ein Gefühl im Ohr, als wäre der Gehörgang mit Watte verstopft. Die Symptome des Knalltraumas sind in den ersten Stunden am stärksten und klingen über die nächsten Tage bis Wochen ab. Infolgedessen kann ein Knalltrauma zu einer Innenohrschwerhörigkeit und vor allem zu Hörschäden im Hochtonbereich, welcher Töne im Bereich von 2000 Hertz aufwärts beschreibt, führen. Zudem haben viele Betroffene ein Druckgefühl im Ohr und oft tritt ein Tinnitus (Ohrgeräusch) als Begleiterscheinung auf.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Es ist also in jedem Falle ratsam, rasch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufzusuchen. Klingen die Symptome nach einigen Stunden der Ruhephase nicht ab, sollte in jedem Fall ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufgesucht werden.

Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf, wenn folgende Symptome auftreten:

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  • Plötzlicher, vollständiger Hörverlust auf einem oder beiden Ohren.
  • Dauerhaftes Pfeifen oder Rauschen im Ohr das nach 24 bis 48 Stunden nicht abklingt.
  • Starker Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen, die die Bewegungsfähigkeit einschränken.
  • Intensiver, anhaltender Schmerz im Ohr, der nicht von selbst abnimmt.
  • Flüssigkeitsabsonderung aus dem Ohr, möglicherweise begleitet von Fieber.

Diese Symptome können auf ernsthafte Schäden hinweisen und erfordern eine sofortige ärztliche Abklärung.

Diagnose eines Knalltraumas

Ehe der HNO-Arzt eine Behandlung einleiten kann, muss eine konkrete Diagnose gestellt und andere Erkrankungen ausgeschlossen werden. Die Diagnose des Knalltraumas erfolgt in einer Praxis für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO). Um die Diagnose für ein Knalltrauma stellen zu können, ist es sehr wichtig, den Unfallhergang genau zu beschreiben.

Dazu können Ärzte der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde mit Ihnen einen Hörtest durchführen und anhand dessen ein Audiogramm erstellen, also eine bildliche Darstellung Ihres Hörvermögens. In der Gehörprüfung (Audiometrie) stellt der Arzt eine Innenohrschwerhörigkeit im Hochton-Bereich fest, also vorwiegend im Bereich um 4000 Hertz (sogenannte C5-Senke). Lautet die Diagnose „Knalltrauma“, gibt es verschiedene Behandlungen um die Symptome zu lindern.

Mit Hilfe eines anderen Testverfahrens werden die otoakustischen Emmisionen, also die Schallaussendung der äußeren Haarsinneszellen des Innenohrs, überprüft. Durch weitere Testverfahren kann der HNO-Arzt schließlich noch die Hörschwellen bestimmen, die sich beispielsweise bei einer Hyperakusis ändert und die Hörkurve in das Audiogramm eintragen. Je schneller nach der Diagnose mit einer Therapie begonnen wird, desto besser stehen die Prognosen, dass keine bleibende Hörminderung entsteht.

Behandlungsmöglichkeiten

Bei der Therapie des Knalltraumas gilt: Je schneller die Behandlung erfolgt, desto besser. Deshalb ist es ratsam, so rasch wie möglich ärztliche Hilfe aufzusuchen. Halten die Beschwerden also länger als zwei Tage an, kontaktieren Sie einen HNO-Arzt. Er wird mithilfe einer Otoskopie entscheiden, wie man das Knalltrauma behandeln kann, die Symptome untersuchen, Cortison einsetzen oder auch sinnvolle Knalltrauma-Medikamente, die die Durchblutung fördern.

Nach aktuellen Leitlinien erfolgt die Behandlung des Knalltraumas wie bei einem Hörsturz: mit sogenannten Glukokortikoiden, auch Kortison genannt. Dies soll die Entzündungsreaktion, die durch die Druckwelle im Innenohr ausgelöst wird, stoppen. Betroffene erhalten das Kortison als Infusion oder in Form von Tabletten. Als hilfreiche Therapiemaßnahme gilt eine Infusionsbehandlung mit Kortison (genauer: Kortikosterioden). Je schneller die Therapie eingeleitet wird um so besser sind die Heilungschancen. Kortikosteroide können auch durch eine Injektion in das Mittelohr verabreicht werden.

So zum Beispiel die:

  • Infusions-Therapie
  • Kortison-Therapie
  • Einnahme durchblutungssteigernder Medikamente
  • Oxykarbontherapie
  • Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO-Therapie)
  • Hämorheologische Infusionstherapie (HAES)

Nicht jede Person darf Kortison einnehmen. Der Grund dafür sind meist eingenommene Medikamente oder Vorerkrankungen. In diesem Fall wird das Trommelfell betäubt und das Kortison mit einer feinen Nadel direkt in das Mittelohr verabreicht, was auch intratympanale Injektion genannt wird. Da die Haarsinneszellen bei dem Hörschaden im Innenohr nicht genug durchblutet werden, verabreicht man den Betroffenen Infusionen mit Hydroxyethylstärke kurz HAES oder Procain, welche die Durchblutung des Innenohrs fördern. Diese ämorheologische Infusionstherapie hilft den Haarsinneszellen, sich in wenigen Stunden zu erholen, sodass der Hörverlust verschwindet. Zusätzlich wird häufig Kortison mit entzündungshemmender Wirkung verabreicht. Schlagen diese beiden Therapieansätze nicht an, wird der HNO-Arzt eine hyperbare Sauerstofftherapie anordnen, bei der Sauerstoff unter Überdruckbedingungen verabreicht wird. Diese Behandlung erfordert die Ausstattung mit einer Druckkammer, weshalb die Therapie meist nicht direkt beim HNO-Arzt, sondern in einem speziellen Therapiezentrum oder Krankenhaus durchgeführt wird.

Operativ wird nur in Einzelfällen eingegriffen - mittels der sogenannten Tympanotomie. Bei dieser Methode wird unter lokaler Narkose das Trommelfell zur Seite geklappt, um sowohl das Innenohr als auch Mittelohr auf mögliche Verletzungen hin zu untersuchen. Falls doch bleibende Schäden das Gehör weiterhin merklich beeinträchtigen, leisten moderne Hörgeräte unauffällig zuverlässige Hilfe.

Verlauf und Prognose

Das Knalltrauma hat eine günstige Prognose: In den meisten Fällen bilden sich die Symptome innerhalb von Stunden bis Wochen zurück. Das Hörvermögen ist nach einem ausgeheilten Knalltrauma normalerweise nicht beeinträchtigt und es kommt auch zu keiner Hörminderung im Laufe der Zeit. Medizinische Langzeituntersuchungen haben inzwischen gezeigt, dass eine Erholung der Hörschwelle möglich ist und sich zu einem Jahr Verbesserungen zeigen können. Die intensivste Knalltrauma-Erholung findet aber zumeist in den ersten Stunden und Tagen statt.

Dauert das Knalltrauma weiter an, führt das in der Regel zu Hörschäden im Hochtonbereich. Dies kann besonders in lauteren Umgebungen störend für die betroffene Person sein. In der Regel erfolgt innerhalb von 6 Wochen nach dem Ereignis eine Besserung der Beschwerden - oft bis zur vollständigen Wiederherstellung.

Sind die Verletzungen im Innenohr so stark, dass bleibende Schäden entstanden sind, lässt sich der Hörverlust durch ein Hörgerät ausgleichen. Liegt nicht nur eine Schädigung des Hörvermögens vor, sondern wird diese noch von einem Tinnitus begleitet, haben Betroffene die Möglichkeit, spezielle Hörgeräte mit einem sogenannten Noiser zu verwenden.

Vorbeugung

In den meisten Fällen ist ein Knalltrauma ein Unfall und deshalb nicht vorhersehbar. Trotzdem ist es sinnvoll, sich die Auswirkungen von Lärm bewusst zu machen, bevor man in Situationen gerät, die das Gehör schädigen können. Besteht jedoch das Risiko, einer anhaltenden Lärmeinwirkung oder einem Knall ausgesetzt zu sein, ist es immer ratsam, einen Gehörschutz zu tragen. Vor allem im Arbeitskontext ist ein gutsitzender Gehörschutz essenziell. Gerade für „knallintensive“ Momente, wie Silvester, sind unauffällige Ohrstöpsel ein idealer Schutz. Lassen Sie sich die Auswahl in einer Amplifon Filiale in Ihrer Nähe zeigen.

Geeignete Vorsichtsmaßnahmen und bewusstes Verhalten können die Risiken erheblich minimieren. Prävention spielt eine entscheidende Rolle, um die empfindlichen Strukturen des Innenohrs vor Schäden zu schützen. Schützen Sie Ihre Ohren mit dem passenden Gehörschutz. Im beruflichen Bereich organisiert das in der Regel der Arbeitgeber. Aber auch für Freizeit und Hobby gibt es Ohrstöpsel für alle Anlässe - wiederverwendbar und unauffällig. Vor allem Jäger brauchen einen besonderen Gehörschutz beim Schießen, da diese Ohrstöpsel beim Knall sofort dämpfen, aber zwischen den Schüssen auch Schall zulassen müssen. Fragen Sie den Amplifon-Hörakustiker in Ihrer Nähe nach den verschiedenen Möglichkeiten, Ihr Gehör einfach und wirksam vor einem Knalltrauma zu schützen.

Es ist wichtig, Probleme frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln. Geben Sie Ihren Ohren Zeit, sich zu erholen, indem Sie laute Bereiche regelmäßig verlassen, um eine Überlastung zu schützen. Gehörschutz ist essenziell, um Hörschäden zu vermeiden.

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