Voltaren Augentropfen und Myasthenia Gravis: Ein umfassender Überblick

Die Anwendung von Augentropfen, wie beispielsweise Voltaren, erfordert ein genaues Verständnis der korrekten Anwendung, Dosierung und möglichen Nebenwirkungen. Dieser Artikel bietet einen detaillierten Überblick über Voltaren Augentropfen, ihre Anwendungshinweise, Indikationen, Kontraindikationen und potenziellen Auswirkungen, einschließlich möglicher Zusammenhänge mit der Autoimmunerkrankung Myasthenia Gravis.

Anwendungshinweise für Augentropfen

Die korrekte Anwendung von Augentropfen ist entscheidend für ihre Wirksamkeit und zur Vermeidung von Verunreinigungen. Hier sind die grundlegenden Schritte:

  1. Hände waschen: Vor der Anwendung von Augentropfen sollten die Hände gründlich gewaschen werden, um die Übertragung von Bakterien zu verhindern.
  2. Bequeme Position: Setzen oder stellen Sie sich bequem hin.
  3. Datum notieren: Notieren Sie das Datum der Öffnung, um die Haltbarkeit zu überwachen.
  4. Tropfspitze nicht berühren: Vermeiden Sie es, die Tropfspitze zu berühren, um eine Kontamination zu verhindern.
  5. Unteres Augenlid nach unten ziehen: Ziehen Sie mit einem Finger vorsichtig das untere Augenlid des erkrankten Auges nach unten, um eine kleine Tasche zu bilden.
  6. Tropfspitze positionieren: Bringen Sie die Tropfspitze nahe an das Auge, ohne es zu berühren.
  7. Tropfen einträufeln: Drücken Sie das Behältnis vorsichtig zusammen, so dass nur ein Tropfen in Ihr Auge fällt.
  8. Augenlid loslassen: Lassen Sie dann Ihr Augenlid wieder los.
  9. Tränenkanal abdrücken: Drücken Sie zwei Minuten lang mit einem Finger auf den inneren Augenwinkel neben der Nase. Halten Sie das Auge dabei geschlossen. Dies verhindert, dass das Arzneimittel in den übrigen Körper gelangt.
  10. Wiederholung (falls erforderlich): Wenn es Ihr Arzt verordnet hat, wiederholen Sie den Vorgang an Ihrem anderen Auge. Jedes Einzeldosisbehältnis enthält genug Lösung für beide Augen.
  11. Einzeldosisbehältnis verwerfen: Verwerfen Sie das Einzeldosisbehältnis nach der Verwendung. Bewahren Sie dieses nicht auf, um es erneut zu verwenden. Da die Sterilität nach dem Öffnen des jeweiligen Einzeldosisbehältnisses nicht aufrechterhalten werden kann, muss vor jedem Gebrauch ein neues Behältnis geöffnet werden.

Dosierung und Anwendungshäufigkeit

Die Dosierung von Augentropfen sollte immer genau nach Anweisung des Arztes oder Apothekers erfolgen. Die empfohlene Dosis für Erwachsene (einschließlich älterer Patienten) beträgt in vielen Fällen 1 Tropfen einmal täglich in das/die erkrankte(n) Auge(n).

  • Verwenden Sie die Tropfen nicht häufiger als einmal täglich, da die Wirksamkeit durch mehrmalige Anwendung herabgesetzt sein kann.
  • Verwenden Sie die Tropfen, wie von Ihrem Arzt verordnet und so lange bis Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie die Anwendung beenden sollen.
  • Es kann sein, dass Ihr Arzt zusätzliche Herz-Kreislauf-Kontrollen anordnet, wenn Sie das Präparat anwenden.

Kontaktlinsenträger

Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, sollten Sie diese vor der Anwendung entfernen. Nach der Anwendung sollten Sie 15 Minuten warten, bis Sie Ihre Kontaktlinsen wieder einsetzen.

Anwendung zusammen mit anderen Augentropfen

Zwischen der Anwendung von diesen Tropfen und anderen Augentropfen sollten Sie einen Abstand von mindestens 5 Minuten einhalten.

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Was tun bei Überdosierung oder Verschlucken?

Falls zu viele Tropfen in Ihr Auge kommen, kann dies zu einer leichten Reizung des Auges führen, und Ihre Augen können tränen und rot werden. Dies sollte vorübergehen, aber fragen Sie Ihren Arzt um Rat, falls Sie beunruhigt sind.

Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, falls Sie das Arzneimittel versehentlich geschluckt haben. Wenn Sie eine größere Menge verschluckt haben, kann es sein, dass Sie Übelkeit verspüren, Magenschmerzen haben, sich müde fühlen, Hitze- und Schwindelgefühl empfinden und zu schwitzen beginnen.

Anwendung vergessen

Setzen Sie die Behandlung mit der normalen Dosis zur gewohnten Zeit fort. Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie eine Dosis vergessen haben. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich über irgendetwas unsicher sind.

Indikationen: Wann werden Voltaren Augentropfen eingesetzt?

Voltaren Augentropfen enthalten oft Wirkstoffe wie Latanoprost und Timolol. Latanoprost gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Prostaglandin-Analoga, während Timolol zur Gruppe der Betablocker gehört.

  • Latanoprost wirkt, indem es den natürlichen Abfluss der inneren Augenflüssigkeit in den Blutstrom erhöht.
  • Timolol wirkt, indem es die Produktion von Augenflüssigkeit vermindert.

Das Präparat wird häufig zur Senkung des Augeninnendrucks angewendet, wenn Sie an einem Offenwinkelglaukom („Grünem Star") oder okulärer Hypertension leiden. Beide dieser Erkrankungen sind mit einem erhöhten Augeninnendruck verbunden, wodurch Ihr Sehvermögen eventuell beeinträchtigt sein kann. In der Regel wird Ihr Arzt dieses Arzneimittel verschreiben, wenn andere Arzneimittel nicht ausreichend wirksam waren.

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Weitere Anwendungsgebiete können sein:

  • Weitwinkelglaukom, auch nach Linsenentfernung
  • Glaukom bei Kindern
  • Glaukom, wie:
    • Erhöhter Augeninnendruck (ohne Augenschäden)
    • Glaukom infolge einer Erkrankung

Kontraindikationen: Wann dürfen Voltaren Augentropfen nicht angewendet werden?

Es gibt bestimmte Bedingungen, unter denen Voltaren Augentropfen nicht angewendet werden sollten. Dazu gehören:

  • Allergie gegen Latanoprost, Timolol, Betablocker oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels.
  • Atemwegsprobleme wie z. B. Asthma oder eine schwere chronisch-obstruktive Bronchitis (eine ernste Lungenerkrankung, die zu pfeifendem Atem, Atemnot und/ oder lang anhaltendem Husten führen kann) haben oder früher einmal hatten.
  • Schwerwiegende Herzprobleme oder Herzrhythmusstörungen.
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe.
  • Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. bei Asthma bronchiale oder chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung.
  • Herzschwäche.
  • AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad.
  • Hornhautschäden (Auge).
  • Sinusknotensyndrom (Störung bei der Entstehung des Herzschlags im Ursprung).
  • Schock durch Herzversagen.

Unter bestimmten Umständen sollte vor der Anwendung ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden:

  • Allergischer Schnupfen, zum Beispiel Heuschnupfen.
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße.
  • Muskelschwäche.

Nebenwirkungen: Mögliche unerwünschte Wirkungen

Wie alle Arzneimittel können auch Voltaren Augentropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Normalerweise können Sie die Anwendung der Tropfen fortsetzen, außer die Beschwerden sind schwerwiegend. Wenn Sie beunruhigt sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Brechen Sie die Anwendung nicht ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Langsame Veränderung der Augenfarbe durch Zunahme von braunen Pigmenten im farbigen Teil des Auges, der als Regenbogenhaut (Iris) bezeichnet wird.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Augenreizung (ein Gefühl von Brennen, Sandigkeit, Jucken, Stechen und Fremdkörpergefühl im Auge) und Augenschmerzen.

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Kopfschmerzen
  • Augenrötung
  • Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
  • Verschwommenes Sehen
  • Wässrige Augen
  • Augenlidentzündung
  • Reizung oder Schädigung der Augenoberfläche
  • Hautausschlag oder Juckreiz (Pruritus)

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

  • Entwicklung einer viralen Augeninfektion, die durch das Herpes-simplex-Virus (HSV) verursacht wurde
  • Allgemeine allergische Reaktionen einschließlich Anschwellen der Haut können im Gesicht und an den Gliedmaßen auftreten, die Luftwege einengen und zu Schluck- oder Atembeschwerden führen
  • Nesselsucht oder juckender Hautausschlag, lokalisierter oder genereller Hautausschlag, Juckreiz, plötzliche schwere lebensbedrohliche allergische Reaktion
  • Niedriger Blutzuckerspiegel
  • Schwindel, Schlafstörungen (Schlaflosigkeit), Depressionen, Alpträume, Gedächtnisverlust
  • Ohnmacht, Schlaganfall, verminderte Blutversorgung des Gehirns, Zunahme der Beschwerden einer Myasthenia gravis (Muskelerkrankung), Empfindungsstörungen der Haut wie Kribbeln, Kopfschmerzen
  • Schwellung der Netzhaut im hinteren Teil des Auges (Makulaödem), mit Flüssigkeit gefüllte Zyste im farbigen Teil des Auges (Iriszyste), Lichtempfindlichkeit (Photophobie), tiefliegend erscheinendes Auge (Vertiefung der Lidfalte)
  • Zeichen und Symptome einer Augenreizung (z. B. Brennen, Stechen, Jucken, Tränen, Rötung), Entzündung des Augenlids, Entzündung in der Augenhornhaut, verschwommenes Sehen und Ablösung der blutgefäßreichen Schicht unter der Netzhaut nach einer Filtrationsoperation, das zu Sehstörungen führen kann, verminderte Empfindlichkeit der Augenhornhaut, trockene Augen, Hornhauterosion (Schädigung der vorderen Schicht des Auges), Herabhängen des oberen Augenlids (wodurch das Auge ständig halb geschlossen bleibt), Doppeltsehen
  • Verdunkelung der Haut rund um die Augen, Veränderung der Augenwimpern und des Flaumhaares rund um das Auge (Zunahme der Anzahl, Verlängerung, Verdickung und Verdunkelung), fehlgerichtetes Wachstum der Wimpern, Schwellung rund um das Auge, Schwellung des farbigen Teils des Auges (Iritis/ Uveitis), Narbenbildung der Augenoberfläche
  • Pfeifen/Klingeln in den Ohren (Tinnitus)
  • Angina pectoris, Verschlechterung einer Angina pectoris bei Patienten mit bestehender Herzerkrankung. verlangsamter Herzschlag, Schmerzen im Brustbereich, Palpitationen (Wahrnehmung des Herzschlags), Ödeme (Wasseransammlungen), Veränderung des Herzrhythmus oder der Geschwindigkeit des Herzschlags, Herzinsuffizienz (Herzschwäche mit Kurzatmigkeit und Anschwellen der Füße und Beine aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen), eine Art von Herzrhythmusstörungen, Herzanfall, Herzversagen
  • Niedriger Blutdruck, schlechte Durchblutung, wodurch Finger und Zehen taub und blass werden, kalte Hände und Füße
  • Kurzatmigkeit, Verengung der Luftgefäße in der Lunge (besonders bei Patienten mit entsprechender bestehender Vorerkrankung), Atembeschwerden, Husten, Asthma, Verstärkung des Asthmas
  • Geschmacksstörungen, Übelkeit, Verdauungsstörung, Durchfall, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Erbrechen
  • Haarausfall, weißlich-silbriger Hautausschlag (schuppenflechteartig) oder Verschlimmerung einer Schuppenflechte (Psoriasis), Hautausschlag
  • Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, die nicht durch eine körperliche Belastung hervorgerufen werden, Muskelschwäche, Müdigkeit
  • Störung der Sexualfunktion, verminderte Libido

Voltaren Augentropfen und Myasthenia Gravis

Myasthenia Gravis ist eine Autoimmunerkrankung, die durch Muskelschwäche gekennzeichnet ist. Einige der Inhaltsstoffe in Voltaren Augentropfen, insbesondere Timolol (ein Betablocker), können die Symptome von Myasthenia Gravis verstärken.

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Möglicher Zusammenhang

  • Betablocker können die neuromuskuläre Übertragung beeinträchtigen und somit die Muskelschwäche bei Patienten mit Myasthenia Gravis verstärken.
  • In der Liste der Nebenwirkungen von Voltaren Augentropfen wird eine Zunahme der Beschwerden einer Myasthenia gravis (Muskelerkrankung) erwähnt.
  • Es gibt auch Berichte über ein Myasthenia gravis-ähnliches Krankheitsbild als mögliche Nebenwirkung.

Wichtige Hinweise für Patienten mit Myasthenia Gravis

  • Arzt informieren: Patienten mit Myasthenia Gravis sollten ihren Arzt unbedingt über ihre Erkrankung informieren, bevor sie Voltaren Augentropfen oder andere Betablocker-haltige Medikamente verwenden.
  • Sorgfältige Überwachung: Bei Anwendung von Voltaren Augentropfen ist eine sorgfältige Überwachung auf eine Verschlechterung der Muskelschwäche erforderlich.
  • Alternative Behandlungen: In einigen Fällen kann es notwendig sein, alternative Behandlungen für Glaukom oder okuläre Hypertension in Betracht zu ziehen, die keine Betablocker enthalten.

Neostigmin und Myasthenia Gravis

Neostigmin ist ein Medikament, das zur Behandlung von Myasthenia Gravis eingesetzt wird. Es handelt sich um ein indirektes Parasympathomimetikum, das durch die Hemmung der Acetylcholinesterase wirkt. Im Gegensatz zu Pyridostigmin passiert Neostigmin kaum die Blut-Hirn-Schranke, wodurch zentralwirksame Effekte minimiert werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Schwangerschaft: Bei der Anwendung von Neostigmin während der Schwangerschaft sind die potenziellen Auswirkungen auf das ungeborene Kind zu berücksichtigen. Es gibt begrenzte Daten über die Anwendung von Cholinergika in der Schwangerschaft, aber bisher wurden keine eindeutigen Hinweise auf embryotoxische Effekte gefunden. Eine fetotoxische Wirkung wird bei Einhaltung der empfohlenen Dosis nicht angenommen.
  • Stillzeit: Neostigmin konnte in einer älteren Untersuchung nicht in der Muttermilch nachgewiesen werden. Unter sorgfältiger Beobachtung des Kindes kann unter Vorbehalt gestillt werden. Es sollte auf cholinerge Symptome wie Salivation und gastrointestinale Symptome geachtet werden.

Patientenhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Vor der Anwendung von Voltaren Augentropfen sollten bestimmte Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden:

  • Arzt konsultieren: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Präparat anwenden, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft oder zutraf:
    • Koronare Herzkrankheit
    • Herzinsuffizienz
    • Niedriger Blutdruck
    • Herzrhythmusstörungen
    • Atemprobleme
    • Probleme mit dem Blutkreislauf
    • Diabetes
    • Schilddrüsenüberfunktion
    • Augenoperationen
    • Augenprobleme
    • Trockene Augen
    • Angina pectoris
    • Schwere allergische Reaktionen
    • Virale Augeninfektionen (HSV)
  • Operationen: Wenn bei Ihnen eine Operation ansteht, informieren Sie vorher Ihren Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen, da Timolol die Wirkung von einigen Narkose-Arzneimitteln verändern kann.
  • Verkehrstüchtigkeit und Maschinenbedienung: Wenn Sie das Präparat anwenden, kann Ihre Sicht für kurze Zeit verschwommen sein. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, dürfen Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, bis Ihre Sicht wieder klar ist.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Wenden Sie das Präparat nicht an, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • Wechselwirkungen: Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Voltaren Augentropfen können Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, kürzlich andere eingenommen oder angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen oder anzuwenden, auch wenn es sich um Augentropfen und nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Besondere Vorsicht ist geboten bei:

  • Prostaglandine, Prostaglandin-Analoga oder Prostaglandin-Derivate
  • Betablocker
  • Epinephrin
  • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck
  • Chinidin
  • Antidepressiva

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