Die Weisheitszähne, auch als dritte Molaren bekannt, sind die letzten Zähne, die im menschlichen Gebiss durchbrechen. Oftmals verursachen sie jedoch Probleme, insbesondere wenn sie in enger Beziehung zu Nervenbahnen stehen. Dieser Artikel beleuchtet die Risiken, die entstehen können, wenn Weisheitszähne in Nervenbahnen wachsen, und diskutiert mögliche Behandlungsoptionen.
Einführung
Weisheitszähne sind die letzten Zähne, die in der Regel im Alter zwischen 16 und 25 Jahren durchbrechen. Da sich die Kiefer im Laufe der menschlichen Evolution verkleinert haben, ist oft nicht genügend Platz für diese Zähne vorhanden. Dies kann zu verschiedenen Problemen führen, wie z.B. teilweisem Durchbruch, Verlagerung oder Entzündungen. Eine besondere Herausforderung stellt die Nähe der Wurzelspitzen der unteren Weisheitszähne zum Nervus alveolaris inferior dar, einem wichtigen Nerv, der für die Sensibilität im Unterkiefer zuständig ist.
Anatomische Grundlagen
Die Wurzelspitzen der Unterkiefermolaren, insbesondere der Weisheitszähne, weisen häufig eine enge Lagebeziehung zum Canalis mandibulae auf, in dem der Nervus alveolaris inferior verläuft. Bürklein et al. beschrieben eine durchschnittliche Distanz zwischen dem Canalis mandibulae und den zweiten Molaren von 3,1 mm (± 2,3 mm). Ein direkter Kontakt zwischen Kanal und Apices wurde bei zweiten Molaren in 15 Prozent der Fälle ermittelt. Andere Studien haben nachgewiesen, dass die durchschnittliche Distanz bei Frauen und Minderjährigen signifikant kürzer ist. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass eine direkte Kommunikation zwischen Wurzelspitzen und Mandibularkanal nicht selten ist und bei sämtlichen zahnärztlichen Eingriffen berücksichtigt werden muss.
Risiken bei Weisheitszähnen in Nervnähe
Wenn ein Weisheitszahn in Nervnähe wächst, können verschiedene Risiken entstehen:
- Nervschädigung: Bei der Entfernung eines Weisheitszahns kann es zu einer Verletzung des Nervus alveolaris inferior oder des Nervus lingualis kommen. Dies kann zu Sensibilitätsstörungen wie Taubheitsgefühlen (Anästhesie), Kribbeln (Parästhesie), verminderter Sensibilität (Hypästhesie) oder erhöhter Sensibilität (Hyperästhesie) im Bereich der Unterlippe, des Kinns oder der Zunge führen.
- Entzündungen: Teilweise durchgebrochene Weisheitszähne sind schwer zu reinigen, was die Ansammlung von Bakterien begünstigt. Diese Bakterien können zu Entzündungen des Zahnfleisches (Perikoronitis) und des umliegenden Gewebes führen. In einigen Fällen können sich auch Zysten um die Zahnkrone bilden, die Druckschmerzen und Schäden an den umliegenden Strukturen verursachen können.
- Schädigung benachbarter Zähne: Weisheitszähne können gegen die benachbarten Molaren drücken und diese schädigen. Durch den Druck kann es zu Karies, Wurzelresorptionen oder Zahnverschiebungen kommen.
- Kieferbruch: In seltenen Fällen kann die Entfernung eines Weisheitszahns, insbesondere wenn dieser tief im Kieferknochen liegt, zu einem Kieferbruch führen.
Diagnostik
Um die Lagebeziehung zwischen Weisheitszahn und Nerv genau zu beurteilen, sind bildgebende Verfahren unerlässlich. Neben dem klassischen Panoramaröntgenbild (Orthopantomogramm, OPG) kommt häufig die digitale Volumentomographie (DVT) zum Einsatz.
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- Panoramaröntgenbild (OPG): Das OPG ist eineStandardaufnahme, die einen guten Überblick über die gesamte Mundhöhle und die Kieferknochen bietet. Es ermöglicht eine erste Beurteilung der Lage der Weisheitszähne und ihrer Beziehung zu den Nachbarzähnen und dem Canalis mandibulae.
- Digitale Volumentomographie (DVT): Die DVT ist eine dreidimensionale Röntgentechnik, die eine detaillierte Darstellung der anatomischen Strukturen ermöglicht. Sie erlaubt eine präzise Beurteilung des Verlaufs des Canalis mandibulae und der Lagebeziehung zu den Wurzelspitzen der Weisheitszähne. Mit der DVT kann das Risiko einer Nervschädigung bei der Extraktion besser eingeschätzt und die Operation entsprechend geplant werden. Eine aussichtsreiche Alternative für die Zukunft könnte die Darstellung mittels Magnetresonanztomographie (MRT) sein, die den Vorteil der Strahlungsfreiheit bietet und eine Visualisierung des eigentlichen Nervs ermöglicht. Auch aktuelle DVT-Geräte mit Low-Dose-Funktion sind strahlungsarme Alternativen.
Behandlungsoptionen
Die Entscheidung, ob ein Weisheitszahn entfernt werden muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Symptomatik, der Lage des Zahns, dem Alter des Patienten und dem Vorliegen von Risikofaktoren. Grundsätzlich gibt es folgende Behandlungsoptionen:
- Beobachtung: Wenn der Weisheitszahn keine Beschwerden verursacht und keine Risiken für die umliegenden Strukturen bestehen, kann eine regelmäßige Kontrolle ausreichend sein.
- Konservative Therapie: Bei Entzündungen kann eine konservative Therapie mit Spülungen, Antibiotika und Schmerzmitteln versucht werden. Diese Therapie ist jedoch nur vorübergehend und behebt nicht die Ursache des Problems.
- Extraktion: Die Extraktion des Weisheitszahns ist die definitive Lösung, um die Risiken, die von dem Zahn ausgehen, zu beseitigen. Die Extraktion sollte von einem erfahrenen Zahnarzt oder Oralchirurgen durchgeführt werden, um das Risiko von Komplikationen zu minimieren.
Extraktionstechniken
Je nach Lage und Form des Weisheitszahns kommen verschiedene Extraktionstechniken in Frage:
- Einfache Extraktion: Wenn der Weisheitszahn bereits weitgehend durchgebrochen ist und keine enge Beziehung zu Nerven besteht, kann er in der Regel einfach mit einer Zange entfernt werden.
- Chirurgische Extraktion: Wenn der Weisheitszahn noch im Kieferknochen liegt oder eine komplizierte Wurzelform aufweist, ist eine chirurgische Extraktion erforderlich. Dabei wird das Zahnfleisch eröffnet, der Knochen um den Zahn herum abgetragen und der Zahn gegebenenfalls in mehrere Teile zerteilt, um ihn leichter entfernen zu können.
Maßnahmen zur Nervschonung
Um das Risiko einer Nervschädigung bei der Extraktion zu minimieren, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden:
- Sorgfältige Planung: Eine präzise Planung der Operation anhand von DVT-Aufnahmen ist entscheidend, um den Verlauf des Nervs zu kennen und ihn bei der Extraktion zu schonen.
- MinimalinvasiveTechnik: Eine schonende Operationstechnik mit minimaler Knochenabtragung kann das Risiko einer Nervschädigung reduzieren. Hierbei kann die Piezochirurgie zum Einsatz kommen.
- Intraoperative Überwachung: In einigen Fällen kann eine intraoperative Überwachung der Nervfunktion sinnvoll sein, um eine Schädigung frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Fallbericht: Überstopfte Wurzelkanalfüllung und Nervschädigung
Ein Fallbericht von Dr. Silvio Valdec in der Quintessenz Zahnmedizin 02/2018 beschreibt den Behandlungsverlauf einer jungen Patientin, die nach einer Wurzelkanalbehandlung am Zahn 47 über ein Taubheitsgefühl im Bereich des rechten Kinns klagte. Eine DVT-Aufnahme zeigte überpresstes Wurzelkanalfüllmaterial im Canalis mandibulae. Die Patientin wurde operativ behandelt, wobei das Fremdmaterial aus dem Canalis mandibulae entfernt und eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt wurde. Nach der Operation kam es zu einer deutlichen Besserung der Symptomatik.
Dieser Fall verdeutlicht, dass auch bei endodontischen Behandlungen von Molaren des Unterkiefers eine Verletzung des Nervus alveolaris inferior möglich ist. Ursachen hierfür können eine Überinstrumentierung, eine Überpressung der Wurzelkanalfüllung oder eine neurotoxische Reaktion auf Spüllösungen oder Sealer sein. Eugenol- oder paraformaldehydhaltige Sealer sind in der endodontischen Obturation wegen ihres Potenzials der chemischen Zersetzung von Nervaxonen ohnehin nicht mehr empfohlen. Jedoch ist festzuhalten, dass auch moderne Sealer ohne Eugenol wie calciumhydroxidhaltige Produkte oder solche mit biokeramischen Grundstoffen eine neurotoxische Wirkung haben.
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Bei einer Überstopfung von Wurzelkanalfüllmaterial in den Canalis mandibulae als Ursache ist die zeitnahe operative Entfernung des Materials indiziert. Eine US-amerikanische Übersichtsarbeit berichtete über eine vorhersagbare Rehabilitation der Nervschädigung bei einer Materialentfernung innerhalb der ersten Stunden nach Überfüllung.
Weitere Therapieansätze bei Nervschädigungen
Bei neu aufgetretener Sensibilitätsstörung ist weiter die Gabe von Antiphlogistika, Antibiotika und Kortikosteroiden zu empfehlen. Die Entzündungsreaktion wird unterdrückt, es kommt zu einer geringeren Ausprägung der Schwellung, und durch die Antibiose wird einer Infektion vorgebeugt.
In der Literatur werden auch die Abgabe von Vitaminpräparaten (meist Vitamin B), Ernährungszusätzen, Antidepressiva und Muskelrelaxanzien sowie die oberflächliche Verwendung eines Low-Level-Lasers an der äußeren Haut zur Beschwerdelinderung von Nervschädigungen beschrieben. Jedoch gibt es nach wie vor kein eindeutiges, standardisiertes Protokoll mit einem nachweisbaren Effekt auf die Langzeitprognose für die Patienten.
Die Möglichkeit einer mikroneurochirurgischen Rekonstruktion des Nervus alveolaris inferior sollte initial nur bei einer sichtbaren Durchtrennung in Betracht gezogen werden. Ansonsten lässt sich bei mehr als 50 Prozent der Nervläsionen eine spontane Verbesserung der Beschwerden innerhalb der ersten zwei bis drei Monate beobachten. Ein solcher Eingriff ist in der Regel deshalb frühestens nach einer zweimonatigen Beobachtungsdauer zu überlegen, kann aber nicht vorhersagbar eine Rehabilitation der Gefühlssensation zur Folge haben. Außerdem werden Fälle beschrieben, bei denen es selbst nach 18 bis 24 Monaten noch zu einer spontanen Verbesserung der Beschwerden gekommen ist. Aus diesem Grund empfehlen wir ein regelmäßiges Recall innerhalb der ersten zwei Jahre. Dieses Nachsorgeintervall sollte in folgenden Zeiträumen stattfinden: Diagnose Sensibilitätsstörung - eine Woche - vier bis sechs Wochen - drei Monate - sechs bis neun Monate - zwölf Monate - 18 Monate - zwei Jahre.
Rechtliche Aspekte: Aufklärungspflicht bei Weisheitszahnentfernung
Die Entfernung von Weisheitszähnen gehört zum Praxisalltag. Dazu gehört auch die Aufklärung über mögliche Nervschädigungen bei einer Weisheitszahnentfernung. Nach der Entscheidung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 7.7.2022 (12 U 8/22) muss der Patient nicht nur über das Risiko vorübergehender Beeinträchtigungen durch eine Nervverletzung informiert werden, sondern auch über das Risiko einer - wenn auch nur gering wahrscheinlichen - dauerhaften Beeinträchtigung durch eine Nervverletzung.
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Das Gericht stellte richtig, dass die Patientin sehr wohl über die Alternative des Zuwartens informiert gewesen ist und schob damit die erstinstanzlich festgestellte Aufklärungsrüge beiseite. Das Oberlandesgericht argumentierte zulasten der Zahnärztin ganz klar, das Risiko über dauerhafte Beeinträchtigungen bei einer Nervschädigung hätte der Patientin erklärt werden müssen. Zwar sei die Wahrscheinlichkeit äußerst gering; wegen der beruflichen Beeinträchtigung als Lehrerin für diese aber sehr einschneidend und damit in die Aufklärung miteinzubeziehen.
Komplikationen und Beschwerden nach einer Weisheitszahn-OP
Eine Weisheitszahn-OP ist ein Routineeingriff, dennoch kann es in manchen Fällen zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen. Risiken beim Ziehen eines Weisheitszahns sind Schwellungen, leichte Schmerzen und eine vorübergehende Einschränkung der Mundöffnung. Von einer Komplikation ist die Rede, wenn der Heilungsverlauf gestört wird oder wenn Symptome auftreten, die eine gezielte Behandlung erfordern.
Häufige Komplikationen
- Infektionen und gestörte Wundheilung: Nach der Entfernung eines Weisheitszahns kann es zu einer Entzündung der Wunde kommen. Besonders häufig tritt die sogenannte Alveolitis sicca auf, bei der sich das schützende Blutgerinnsel auflöst oder gar nicht erst bildet. Typische Anzeichen sind intensive Schmerzen, ein unangenehmer Geruch oder Geschmack im Mund und ein verzögerter Heilungsverlauf.
- Nachblutungen: Leichte Blutungen sind in den ersten Stunden nach dem Eingriff völlig normal. Wenn es jedoch zu starken oder wiederkehrenden Blutungen kommt, sollten Sie Ihre Zahnarztpraxis kontaktieren. Häufig lassen sich Nachblutungen durch gezielten Druck oder das Beißen auf eine sterile Kompresse stoppen.
- Nervenverletzungen und Taubheitsgefühle: In seltenen Fällen kann es bei der Weisheitszahn-OP zu einer Verletzung von Nerven kommen, insbesondere des Unterkiefernervs. Das äußert sich durch ein Taubheitsgefühl an Lippe, Zunge oder Kinn. Meistens bildet sich die Sensibilitätsstörung nach einigen Tagen oder Wochen zurück.
- Kieferklemme und eingeschränkte Mundöffnung: Nach dem Eingriff kann es vorkommen, dass Sie den Mund nur noch eingeschränkt öffnen können. Diese sogenannte Kieferklemme entsteht meist durch eine Reizung der Kaumuskulatur oder des Kiefergelenks. Das kann unangenehm sein, ist aber in der Regel harmlos.
- Blutergüsse und Verfärbungen: Nach der Operation können sich an der Wange oder im Kieferbereich Blutergüsse bilden. Diese zeigen sich als bläuliche oder gelbliche Verfärbungen der Haut und entstehen durch kleine Gefäße, die während des Eingriffs verletzt wurden.
- Schmerzen im benachbarten Kiefergelenk: Gelegentlich kommt es nach der Behandlung zu Schmerzen im Kiefergelenk oder zu Verspannungen der umliegenden Muskulatur. Diese entstehen meist durch die längere Öffnung des Mundes während des Eingriffs.
- Reaktionen auf Betäubungsmittel oder Medikamente: Einige Patienten reagieren empfindlich auf Lokalanästhetika oder Schmerzmittel, die im Rahmen der Behandlung verabreicht werden. Übelkeit, Kreislaufprobleme oder allergische Reaktionen können die Folge sein. Bei bekannten Unverträglichkeiten sollten Sie Ihre Zahnarztpraxis vor dem Eingriff unbedingt darüber informieren.
- Schwellung: Eine deutliche Schwellung im Wangenbereich ist nach dem Eingriff normal. Sie erreicht meist nach 48 bis 72 Stunden ihren Höhepunkt und klingt dann langsam ab. Kühlen Sie die betroffene Stelle in den ersten Tagen regelmäßig mit einem feuchten, kalten Waschlappen oder Kühlpad. Wichtig: nicht dauerhaft kühlen und keine gefrorenen Gegenstände direkt auf die Haut legen. Eine ausreichende Kühlung kann helfen, die Schwellung schneller abklingen zu lassen.
- Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl: Leichtes Fieber kann in den ersten Tagen nach dem Eingriff auftreten und ist meist unbedenklich. Sollte die Körpertemperatur jedoch deutlich ansteigen oder länger anhalten, kann dies ein Hinweis auf eine Infektion sein.
- Loch im Mundraum: Nach dem Entfernen des Zahns bleibt zunächst ein offenes Loch zurück. Dieses heilt in den folgenden Wochen von unten nach oben zu. Es ist möglich, dass sich darin Speisereste sammeln. Versuchen Sie nicht, diese mit spitzen Gegenständen zu entfernen. Stattdessen helfen vorsichtiges Spülen mit lauwarmem Wasser oder vom Zahnarzt empfohlene Spüllösungen.
Wann sollten Sie bei Beschwerden zum Zahnarzt gehen?
Es ist völlig normal, dass der Heilungsprozess nach einer Weisheitszahn-OP einige Tage in Anspruch nimmt. Dennoch gibt es bestimmte Anzeichen, bei denen Sie nicht zögern sollten, Ihre Zahnarztpraxis aufzusuchen. Dazu gehören starke oder zunehmende Schmerzen, unangenehmer Geruch oder Geschmack im Mund, Fieber oder auffällige Schwellungen. Auch Taubheitsgefühle, die nach mehreren Tagen noch bestehen, oder Blutungen, die nicht aufhören, sollten unbedingt abgeklärt werden.
Komplikationen nach der OP vermeiden
Sie können selbst viel dafür tun, um Beschwerden nach der Operation vorzubeugen. Komplikationen nach einer Weisheitszahn-OP kommen zwar vor, sind aber meist gut behandelbar.
Die Entfernung der Weisheitszähne im PraxisZentrum Büdingen
Im PraxisZentrum Büdingen wird die Weisheitszahn-OP von erfahrenen Chirurginnen und Chirurgen nach einem ganzheitlichen Ansatz durchgeführt. Wir berücksichtigen nicht nur Zähne, sondern auch die umliegenden Strukturen wie Nerven, Muskeln und Knochen. In unserem Zentrum führen wir jeden Tag mehrfach Weisheitszahn-OPs durch und haben dadurch große Erfahrung mit verschiedenen Herausforderungen. Bei unerwarteten Schwierigkeiten während der OP sind wir bestens vorbereitet und können adäquat reagieren.
Wir setzen moderne Technologien wie 3D-Bildgebung und Piezochirurgie ein, die den Eingriff präziser und schonender machen.
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