Zapper Parkinson: Erfahrungsberichte und Therapieansätze

Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, bei der Nervenzellen in bestimmten Gehirnbereichen absterben, die für die unbewusste Steuerung von Bewegungen wichtig sind. Dies führt zu erheblichen Störungen im Bewegungsablauf. Das Vollbild der Erkrankung ist durch Rigor (Starre), Akinese (Bewegungslosigkeit) und Tremor (Zittern) gekennzeichnet. Die Symptome können im Einzelfall sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

Was ist Morbus Parkinson?

Morbus Parkinson, auch bekannt als die Parkinson’sche Krankheit, ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die vor allem ältere Menschen betrifft. Die Erkrankung manifestiert sich typischerweise zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr. In Deutschland sind etwa 1% der über 60-Jährigen betroffen.

Symptome und Diagnose

Typische Symptome sind Amimie (Ausdruckslosigkeit des Gesichts), eine auffällig kleine Schrift sowie die Unfähigkeit, eine Bewegung zu beginnen oder aufzuhören. Der Körper scheint in einer bestimmten Position zu erstarren. Die Diagnose wird klinisch gestellt, d. h. aufgrund der erwähnten Symptome und einer eingehenden neurologischen Untersuchung. Oft kann die Diagnose erst nach längerer Verlaufsbeobachtung bestätigt werden. Ein weiteres Indiz für Morbus Parkinson ist, wenn eine Therapie mit Parkinson-Medikamenten zu einer Besserung der Symptome führt.

Ursachen und Abgrenzung zum Parkinsonismus

Beim Gesunden werden unbewusste Prozesse des Ablaufs und der Koordination von Bewegungen durch bestimmte Bereiche des Gehirns übernommen, zu denen auch die Substantia nigra („schwarze Substanz“) zählt. Die Nervenzellen dieses Gehirnbereichs geben beim Gesunden den Neurotransmitter (Signalstoff) Dopamin ab, der im Gehirn stimulierend auf Bewegungsabläufe wirkt. Beim Morbus Parkinson sterben die Dopamin-freisetzenden Nerven der Substantia nigra ab. Die Ursache dieses Zelluntergangs ist, wie z. B. auch beim Morbus Alzheimer, noch immer unbekannt. Das Absterben der Dopamin-freisetzenden Nervenzellen führt zu einem Überwiegen eines anderen Neurotransmitters, Acetylcholin, der Bewegungsabläufe eher hemmt.

Vom Morbus Parkinson im engeren Sinne kann der sogenannte Parkinsonismus abgegrenzt werden. Hier findet man - im Gegensatz zum Morbus Parkinson - einen konkreten Auslöser für die o. g. Symptome. Dies können beispielsweise Medikamente (Neuroleptika, Reserpin, alpha-Methyl-Dopa), Entzündungen des Gehirns (Encephalitis), Durchblutungsstörungen des Gehirns, Tumoren, sowie Vergiftungen (Mangan, Kobalt, Kohlenmonoxid) sein.

Lesen Sie auch: Umgang mit Parkinson im Endstadium

Therapieansätze und Medikamente

Eine Heilung der Parkinson’schen Krankheit ist bis heute nicht möglich. Man kann jedoch die Beschwerden der Betroffenen durch Medikamente erheblich lindern. Zu den eingesetzten Medikamenten gehören:

  1. Substanzen, die zu einer Erhöhung von Dopamin im Gehirn führen, wie z. B. L-Dopa (Nacom®, Madopar®), Bromocriptin, Selegilin oder Amantadin. Diese Stoffe werden in den Nervenzellen zu Dopamin verstoffwechselt, wirken wie Dopamin an spezifischen Bindungsstellen, oder hemmen den Dopamin-Abbau.
  2. Medikamente, die die Wirkung des Signalstoffes Acetylcholin hemmen.

Es ist wichtig zu wissen, dass fast jedes Medikament, das zur Behandlung von Parkinson eingesetzt wird, in zu hoher Dosierung zu Verwirrtheit und Erregungszuständen bis hin zu Psychosen sowie zu Dyskinesien (ungewollte Bewegungen) insbesondere im Gesichts- und Halsbereich führen kann.

Neben der medikamentösen Therapie sind Krankengymnastik und Sprachtherapie von großer Bedeutung. Viele Patienten lernen durch „Tricks“, z. B.

Tiefe Hirnstimulation

Bei der Tiefen Hirnstimulation werden über ein winziges Loch in der Schädeldecke elektrische Sonden in das Gehirn des Patienten eingesetzt. Und zwar genau in die Hirnregion, meist ist es die Substantia nigra, in der die Funktion der Nervenzellen gestört ist“, erklärt Prof. Dr. Günther Deuschl, Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel. Diese Elektroden sind mit dem eigentlichen Schrittmacher verbunden, der unter das Schlüsselbein implantiert wird. „Durch schwache Stromstöße wird eine permanente elektrische Reizung der Hirnregion verursacht, die gezielt die überaktiven Nervenzellen hemmt. im Vergleich zur reinen Medikamenten-Therapie“, fasst Professor Deuschl die Ergebnisse einer Studie zusammen, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Kompetenznetzes Parkinson gefördert wurde. In dieser Studie wurde erstmals gezeigt, dass die Tiefe Hirnstimulation im fortgeschrittenen Stadium einer Parkinson-Erkrankung tatsächlich besser geeignet ist, die Symptome der Patienten zu lindern, als die alleinige Behandlung mit Medikamenten.

Weitere Therapien

In nicht unumstrittenen Versuchen hat man fetale Nervenzellen in die Substantia nigra von Parkinson-Patienten transplantiert. Diese Behandlung hat insbesondere bei älteren Patienten, aber nur im Einzelfall, zu einer bleibenden Besserung geführt.

Lesen Sie auch: Dendritische Zelltherapie: Aktuelle Forschung

Naturheilkundliche und alternative Ansätze

Im Bereich der Naturheilkunde und alternativen Medizin gibt es verschiedene Ansätze, die begleitend zur konventionellen Therapie eingesetzt werden. Diese zielen darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Ernährung und Entgiftung

Es wird vermutet, dass eine über viele Jahrzehnte nicht artgerechte Ernährung und deren falsche Zubereitung sowie Umwelteinflüsse und Schadstoffbelastungen an jahrelangen Arbeitsplätzen zu Parkinson beitragen können. Auch Demenz und Alzheimer gehen damit in diese Richtung. Als Hauptverursacher werden Glutamat, künstliche Aromenverstärker, Konservierungstoffe sowie ungünstige Kohlenhydrate und zu viel tierische Nahrung genannt.

Eine gesunde Ernährung mit täglich frischem Blattgemüse, Moringatee, Bioreis, Süßkartoffeln und Kaltwasserfischen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, kann helfen, die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Ein erhöhter Anteil an Rohkost ist zu empfehlen. Dazu benötigt man einen Standmixer von 1000 Watt oder mehr, damit die Zellen von dem Blattgrün aufgebrochen werden. Auch sollte im Smoothie der Grünanteil immer höher sein als der Obstanteil, damit der Fruchtzuckerspiegel nicht zu hoch geht.

Das Erhitzen von Fett ist unbedingt zu vermeiden, und hochwertiges Öl sollte nur für Rohkostsalate verwendet werden. Gemüse sowie Fisch sollten nur kurz bei niedriger Temperatur in einem Dampfgarer zubereitet und danach erst gewürzt werden. Es wird empfohlen, über den Tag verteilt zwischen 3-4 Liter frisch gepresste und verdünnte Säfte, stilles Wasser oder Bambustee zu trinken.

Vitamin D und Aluminiumausleitung

Neben Glutamat und anderen Konservierungsmitteln steht auch Aluminium im Verdacht, eine Rolle bei der Entstehung von Parkinson zu spielen. Aluminium kann über Speisesalz, Getränkedosen, Aluminiumverpackungen, Deos, Salben, Cremes und Impfstoffe aufgenommen werden. Ein guter Vitamin-D-Spiegel vermindert das Risiko für eine Demenzerkrankung. Vitamin D ist neben der Steuerung vom Calciumhaushalt auch aktiv an der Zellerneuerung und Immunabwehr beteiligt.

Lesen Sie auch: Wege zur Genesung nach Schlaganfall

Derzeit wird immer häufiger ein Vitamin-D-Spiegel von 50 ng/ml empfohlen, bei Problemen sogar noch deutlich höher (z. B. 80-100 ng/ml). Um einen hohen Vitamin-D-Spiegel zu halten, benötigt es zuerst eine Auffüllung und dann eine Haltedosierung.

Entgiftung mit Chlorella

Nach praktischer Erfahrung ist das "erste Mittel der Wahl" eine Entgiftung mit Chlorella. Ob eine Schwermetallvergiftung vorliegt, wird dir vermutlich verneint, da die "typischen" Symptome fehlen und ein Urintest ohne DMPS nicht aussagekräftig ist. Am besten ist man mit einem Kinesiologen bedient, der sich mit Entgiftung auskennt; alternativ kann man auch im Dunkelfeldmikroskop Schwermetalle im Blut finden. Eine Entgiftung dauert je nach Belastung und der Fähigkeit mit Chlorella zu entgiften zwischen 6 Monaten und 4 Jahren.

Zapper nach Hulda Clark

Einige Bewohner, wie z.B. der Candida-Pilz, binden Schwermetalle. Wenn man ihnen mit dem Zapper oder einem Antimykotikum zu Leibe rückt, werden die Schwermetalle frei gesetzt und es kann zu einer so genannten Rückvergiftung kommen. D.h. es können sich Symptome verschlimmern oder neue wie Kopfschmerzen, Unwohlsein oder anderes dazu kommen.

TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation)

Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) ist eine Methode, die mittels elektrischer Impulse Schmerzen lindert und Muskeln stimuliert. Ihre Wirksamkeit bei Symptomen neurologischer Erkrankungen wie der Spastik nach Schlaganfall ist erwiesen. Ziel der TENS-Therapie ist es, auf die Folgesymptome einer Erkrankung oder eines Schmerzgeschehens einzuwirken.

Weitere Ansätze und Beobachtungen

Es gibt Berichte darüber, dass Hanf geraucht die Symptome von Parkinson mildern kann, aber es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür. Es wird auch erwähnt, dass Hanfsamen oder -Öl per Nahrung aufgenommen werden könnten.

Es wird auch empfohlen, Giftausleitung zu betreiben und Glutamate (chinesisches Essen etc.) und Aspartam (Light-Getränke etc.) zu meiden.

Zapper Parkinson: Erfahrungsberichte

Einige Anwender berichten über positive Erfahrungen mit Zappern, insbesondere in Bezug auf Borreliose-Beschwerden. Es wird von einer deutlichen Besserung nach der Anwendung spezieller Chipkarten berichtet, die auf die Behandlung von Borreliose ausgerichtet sind. Einige Anwender berichten von einer Reduktion der bakteriellen Lyme-Borreliose-Belastung im Körper.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Erfahrungen mit Zappern und anderen alternativen Behandlungsmethoden individuell unterschiedlich sein können und es keine wissenschaftlichen Beweise für deren Wirksamkeit bei Parkinson gibt.

#

tags: #zapper #erfahrungsberichte #parkinson